Aluminiumhochzeit [Fortsetzung Silberhochzeit]

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Aluminiumhochzeit [Fortsetzung Silberhochzeit]Die Zeit verging, Jahre gingen ins Land, die Familie (siehe Besuch der Elternwohnung: https://xhamster.com/stories/besuch-der-elternwohnung-teil-1-681773 (drei Teile)) sah sich nur selten.Wir waren wegen Jobs und/oder Partnern noch weiter verstreut und trafen uns kaum noch zu den großen Feiertagen. Aber meine Kusine Simone (wir kennen sie noch aus Silberhochzeit: https://xhamster.com/stories/silberhochzeit-elternwohnung-fortsetzung-686529 (auch drei Teile)) hatte die Idee, die unorthodoxe Aluminiumhochzeit ihrer Eltern in kleinem, intimen Kreis zu feiern. Das hieß also: das Jubelpaar Onkel Horst und Tante Evelyn mit ihren Töchtern Daniela und Simone – und unsere Großfamilie. Sie rief mich an und bat, dass ich doch meine Schwestern anrufen möge, von denen sie die Nummer nicht hatte. ‘Ich auch nicht’ musste ich gestehen und sah ihre Verzweiflung quasi durch den Hörer. ‘Aber meine Mutter hat die bestimmt alle.’ – Ich spürte, wie sie die Augen am anderen Ende der Leitung rollte. ‘Ja, aber genau die will ich nicht fragen, weil sie es bestimmt meinem Vati erzählt, es soll doch eine Überraschung werden.’ – ‘Ach so, das wusste ich doch nicht.’ entschuldigte ich mich für meine Unkenntnis, schlug ihr aber vor, da ich auch wenig Lust hatte, weder meine Geschwister ausfindig zu machen noch meine Mutter unter einem Vorwand selbst anzurufen, dass meine Mutter ja wohl ein Geheimnis bewahren könnte und es so zu versuchen. Natürlich würde ich die Familie gern mal wiedersehen; zwar hatte man sich einzeln hin und wieder getroffen, wenn es gerade auf dem Weg lag – wir waren wirklich alle ziemlich verstreut – aber alle zusammen wie früher ließ sich einfach nicht arrangieren, und unsere Mutter hatte sicher keinen Nerv mit den drei jüngsten Kindern, die allerdings inzwischen groß waren, etwas zu organisieren. Obwohl selbstverständlich alle gefolgt wären, wenn sie gerufen hätte.Nach dem Gespräch mit meiner Kusine beschloss ich dennoch, den regelmäßigen Besuch meiner Eltern und der Kinder, die damals entstanden waren, vorzuverlegen und Simone die Vorbereitung etwas zu erleichtern. Ich wohnte nur eine gute Autostunde entfernt und war sehr glücklich darüber, dass unsere Mutter auch Evchens und Sues Kinder als ihre zusammen mit unserem Sohn aufzog. Max und Anna waren über drei Wochen vor Oscar auf die Welt gekommen, und unsere Mutter war sich nicht sicher, ob nicht Felix der Vater sein könnte. Ihr Bruder wäre nur dann in Frage gekommen, wenn er in ihrem Vordereingang gekommen wäre, aber daran konnte sie sich nicht erinnern.Sie freute sich, wieder eine Brut großzuziehen, wie sie es nannte. Auch unser Vater, der schon nach Sue und Evchen eine Vasektomie machen ließ, und somit als Kandidat ausschied, wollte ja keine Kinder mehr, aber jedesmal, wenn ich sie besuchte und er zuhause war, war er glücklich mit den jüngsten Sprossen der Lenden seiner Söhne. Jule jedenfalls, die Tochter meiner großen Schwester Jackie, war ganz sicher von mir, sie hatte vorher und hinterher mit keinem Mann geschlafen und hatte das Mädchen zusammen mit ihrer Freundin Sandra, inzwischen Ehefrau, großgezogen. Im Gegensatz zu Max und Anna sah ich sie selten, Jackie schickte mir aber regelmäßig Bilder und witzige Kommentare, dass ich mich als Vater nicht zurückgesetzt fühlte. Meine Freundin wusste von all dem nichts und ich hatte auch irgendwie zu keinem Zeitpunkt seit unserem Kennenlernen gewusst, wie ich es ihr beibringen sollte, dass ich drei- bis vierfacher Vater mit meinen Schwestern und eventuell meiner Mutter war. Die Familie wohnte aber immer noch in der alten Drei-Zimmer-Wohnung. Das Wohnzimmer diente als Elternschlafzimmer, und unsere Mutter verstand es, vom Baby bis zum pubertierenden Teenager die Baggage im Zaum zu halten. Es wäre der falsche Ausdruck, aber es gab keinen besseren: ich war stolz auf meine Mutter.Entsprechend herzlich fiel die Begrüßung aus. Sie drückte mich an ihre Brust, die auch nach dem 12. Kind nichts an Volumen und Faszination für mich eingebüßt hatte. Da die Milch von Evchen und Sue nicht ausreichte, sprang sie wie früher in ihrem Heimatdorf ein und stillte alle drei. Jeden Tag fror sie über 2 Liter Überschuss ein für Notfälle, die aber nicht eintraten, und verkaufte sie später für 30 Euro pro Liter. Das war nun schon Jahre her und sie erzählte mir, als wir auf der großen Couch mehr lagen als saßen, dass sie sich wünschte, noch ein paar Kinder großzuziehen. Dabei griff sie unter ihre Brust und knetete sie einladend. Ich robbte zu ihr hinüber. ‘Ja mein Junge’ stöhnte sie und packte die Euter aus, ‘saug an ihnen. Mach deine Mutter glücklich.’Der Schwanz in meiner Hose erigierte wie ihr Nippel in meinem Mund. Sie fummelte an meiner Hose und öffnete sie. Profi, wie sie war, brachte sie mich in kürzester Zeit bis kurz vor meinen Höhepunkt, um mich dann zappeln zu lassen. ‘Du glaubst doch nicht, dass ich dich kommen lasse, bevor ich es tue?’ Plötzlich stand Max in der Tür. Ich wollte es nicht sagen, aber auch wenn ich häufig zu Besuch kam, glaubte ich jedesmal, dass er gewachsen war. Klar lag ich jetzt auf dem Sofa, aber dennoch hatte ich den Eindruck. Er kam zu uns und wollte auch an Mamas Brust. Ich ließ ihn und machte Platz.Meine Mutter meinte ganz leise, als er mit ihrer Zitze beschäftigt war: ‘Ich glaube, er macht es mit seiner großen Schwester Anna. Apropos, wie geht es Jackie und Jule?’ – ‘Ich hab hier ein aktuelles Bild, schau.’ und zeigte auf meiner Telefonzelle den jüngsten Schnappschuss der beiden. ‘Ihrer hübschen lesbischen Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten’ lächelte sie, ‘und natürlich dem Vater.’ fügte sie noch augenzwinkerd an.’Da wir gerade davon sprechen, hast Du zufällig die Nummern von Melanie, Judith, Tanja und Vivi?’ Sie lachte und Max zappelte unwirsch, weil er ihre Brustwarze aus dem Mund verloren hatte. ‘Mone hat mich schon angerufen. Keine Sorge, ich erzähle meinem Bruder nichts. Der könnte bestimmt nicht die Klappe halten und es wäre zu schade, wenn Evelyn keine Überraschungsparty bekommt zur Aluminiumhochzeit.’ – ‘Ja, Karola und Bernd hab ich angerufen. Er war sich nicht sicher, ob er es schafft, weil er so viel um die Ohren hat, aber Karo kommt auf jeden Fall.’ – ‘Du freust dich sicher, ihre dicken Euter wiederzusehen, oder?’ Bei dieser Frage wuchs mein Schwengel wieder. ‘Sie hat endlich Zwillinge mit ihrem Stecher bekommen.’ – ‘Ja, sie hat das Beste von dir geerbt.’ – ‘… und sie sind noch größer geworden, ihr passen nicht mal meine alten Still-BHs …’ Ich konnte mir gar nicht ausmalen, wie riesig ihre Milchtüten sein könnten, und meine Mutter stachelte mich weiter an und erzählte: ‘Sie muss alle zwei Stunden abpumpen, weil der Druck sonst zu groß wird. Würdest du mir noch mal Kinder machen, ein letztes Mal, bevor mein Körper es nicht mehr mitmacht?’ Ich schaute auf Max, der das Gespräch auch verfolgt hatte. Ich war für ihn ja der ältere Bruder, nicht der Vater. ‘Mama, darf ich dir nicht ein Kind machen?’ – ‘Weißt du denn, wie das geht, hast du mit deiner Schwester geübt?’ illegal bahis – ‘Ja, ich weiß, wo ich meins reinstecken muss’ verkündete er stolz. ‘Mal sehen, mein Liebling.’Teil 2Die Restauration, in der wir die Silberhochzeit gefeiert hatten, war leider geschlossen, aber Simone hatte einen würdigen Ersatz gefunden. Da es ja in erster Linie eine Überraschung und Geschenk für das Jubelpaar sein sollte, hatte sie eine Wellnessanlage ausgekundschaftet, die zwar aus der Richtung lag, aber nicht weit von dem Wohnort ihrer Eltern und für alle einigermaßen erreichbar war. Es gab ein kleines Hotel, das nicht sehr viel her machte, aber eine Tropenlandschaft, die man für geschlossene Gesellschaften buchen konnte. Genau das Richtige für Evelyn, waren sich alle einig, die eingeweiht waren. Inzwischen machte es mir Spaß, an den Vorbereitungen mitzumachen, und auch wenn Simone unter ständiger Bewachung von ihrem Verlobten stand, unterließ sie es nicht, mit mir zu flirten, wenn wir uns sahen.Es kehrte ein bisschen die aufgeladene Stimmung von damals wieder ein, und als wir uns die Anlage ansahen, war ihr Kerl ausnahmsweise nicht mit dabei und wir schauten uns sehr ausgiebig die Örtlichkeit an. Da waren ein paar Ruhebereiche, die hervorragend für kleine Stelldicheine geeignet waren, und für einen Quickie hat es tatsächlich gereicht. Leider ohne Abschluss, aber als wir zurück in das Büro gingen, waren wir sehr durchgeschwitzt. ‘Ja, es ist halt tropisch in unserem Tropenareal’ meinte der kleine bebrillte Angestellte. Wir sagten zu und teilten uns die Anzahlung. Eilig ging Simone zu ihrem Auto und zog mich hinter sich her. Mir lag noch der Satz auf der Zunge: ‘Was ist mit deinem Freund, wie heißt er noch …’, da hatte Simone mir schon die Hose runtergezogen und blies mich auf dem Beifahrersitz. Irgendetwas in ihrer Beziehung lief wohl nicht so. Mir schwante, warum sie dieses Familientreffen wollte. Es war wohl nicht allein, um ihrer Mutter Evelyn eine Freude zu machen.Die Spannung wuchs. Simone hielt sich bedeckt, was die Zusagen der anderen anging. Irgendwie hatte ich vergessen, Jackie Bescheid zu geben, denn mir schwirrten momentan nur die Titten von Karola vor meinem geistigen Auge, auf die unsere Mutter mich so fixiert hatte, aber ich war mir sicher, dass Simone ihr Bescheid gegeben hatte. Ich hatte mir vorsichtshalber die ganze Woche freigenommen und holte Felix mit seiner Freundin ab. Sie war niedlich, ich musste lächeln, als ich sie sah. Tatsächlich hatte er ein Mädchen gefunden, das noch kleiner war als er, kaum über 1.50m, dabei lange Haare, die bis an den Hintern reichten, etwas kleine Titten im Verhältnis zu den Rundungen, aber insgesamt ein sehr leckeres Paket, das würde Tanja gefallen, fiel mir ein. Die war auch die nächste, die ich abholte, nachdem ich Felix und Begleitung abgesetzt hatte. Sie wollte eigentlich auch mit ihrer Freundin kommen, aber sie hatten wohl gerade vorher Knies miteinander und so musste ihr großer Bruder einspringen, weil sie meinte, es würden keine Züge fahren. Sie wohnte über 200km entfernt und war mir fast fremd geworden. Ich konnte mich während der Fahrt ja nicht wirklich auf sie einstellen, daher machten wir an einem Rastplatz halt, der eine Tanke, natürlich ein Bistro und Toiletten hatte. Als sie vom Töpfchen zurückkam, wirkte sie noch immer nicht entspannt. Ich bedeutete ihr, dass wir es nicht eilig hatten und setzte mich an einen der vielen freien Tische. Es war nur ein einzelner Geschäftsmann, der in seine Zeitung vertieft war, in der Ecke am Fenster. Die Autobahnraststätten waren auch nicht mehr, was sie mal waren, naja, mag wohl an den unverschämten Preisen liegen, dass sich niemand gern dort aufhält. Als nächsts kosten vermutlich Sitzplätze noch extra, weil die ja auch jemand aufstellen und sauberhalten muss.Sie schlürfte an ihrem viel zu bitteren Kaffee und schien nicht reden zu wollen. Ich sah sie erwartungsvoll, aber nicht ungeduldig an. Sie schaute von ihrer schwarzen Plörre hoch und fragte schnippisch: ‘Was ist?’. Ich deutete ein nichtssagendes Kopfschütteln an. ‘Ist es wegen meiner Freundin?’ fragte sie. – ‘Ich weiß nicht, was ist mit ihr?’ … Der Damm war gebrochen. Sie heulte sich tränenlos aus, was an Frauen alles Scheiße ist und vor allem an dieser. Sie geriet ihrer Ansicht nach immer an die falschen Weiber. Außer mit ihrem Bruder und ihren Schwestern hätte sie nie guten Sex gehabt … Sie stutzte und fing auf einmal an zu grinsen. ‘Ja, es ist schön, dass wir wieder zusammen kommen, ein Hoch auf Simone.’ Sie hob ihre Tasse und trank aus. Dann hustete sie. ‘Lass uns rausgehen, ich brauch noch was zum Nachspülen.’Wir nutzten den zweiten Coupon für die Toilette und ich durfte nach langen Jahren meinen Schwengel mal wieder in die Höhle meiner lesbischen Schwester versenken. Bevor ich kam, so hatte sie mich angewiessen, sollte ich Bescheid geben, weil sie meinen Samen Schlucken wollte. So geschah es. Ihre Erinnerungen waren aber wohl etwas verklärt und ich holte ihr noch ein Eis, das sie auf der Weiterfahrt lutschte.Es war fast dunkel, als wir an dem Hotel neben der Wellnessanlage ankamen. Mir klopfte das Herz, ich erkannte Karola im Licht meiner Scheinwerfer, die gerade aus ihrem Wagen stieg. Ich stieg aus und ging auf sie zu. Sie kam mir entgegen und wir nahmen uns in die Arme. ‘Bist du allein?’ fragte ich, mich mit meiner Brust an ihre schmiegend. ‘Ja, Stefan ist mit den Zwillingen zuhause geblieben.’ Eigentlich wollte ich ‘wieso das denn’ fragen, aber so war es mir im Grunde viel lieber. Als sie ‘Zwillinge’ sagte, schoss ihr Milch ein und es bildete sich ein dunkler Fleck auf ihrer Bluse. ‘Shit, tut mir leid, mir passt nichts mehr und nichts hält mehr die Milch zurück.’ Ich schüttelte den Kopf. ‘Lass nur, ist nicht schlimm. Komm, ich zeig dir dein Zimmer.’ Ich nahm ihre Koffer und ging durch das Foyer, dem Rezeptionist nickte ich nur kurz zu, er kannte mich. In ihrem Zimmer angekommen packte Karola als erstes ihre Prachteuter aus. ‘Reichst du mir die Pumpe aus dem Koffer? Ich halts nicht mehr aus.’ Fast mit zitternden Händen gab ich ihr das utopisch anmutende Gebilde. Sie setzte es an ihre rechte Brust und fing gleich an zu pumpen. ‘Ich hätte die elektrische mitnehmen sollen, die schafft mehr.’ Ich schaute zu und sah, dass ihre linke Brust ebenfalls leckte. Erst nur ein paar Tröpfen, die sich sammelten, sich dann in einem Rinnsal vereinigten und schließlich in einem Strahl, nein, in fünf oder sieben Strahlen aus dem Nippel meiner drittjüngsten Schwester schossen. ‘Komm, hilf mir, trink etwas.’ lud sie mich ein und nahm mit ihrer freien Hand meinen Hinterkopf und legte meinen Mund an ihre Fontäne. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach. Im Augenwinkel sah ich, dass der Behälter, der unter der Pumpe angebracht war, schon gefüllt war. Karola pumpte nicht mehr, es strömte von allein aus ihr heraus. Ich trug sie ins Bad, dort konnte sie mit ihrer Milch rumsauen, wie sie wollte. Ich zog sie und mich aus, während sie immer noch laktierte. ‘Ja, fick mich, großer Bruder, ich hab dich so vermisst.’ illegal bahis siteleri Sie breitete ihre Arme aus und ich rutschte über sie in sie hinein. Es war innen wie außen glitschig, der ganze Badezimmerboden war voller süßer Muttermilch. ‘Eigentlich eine Verschwendung, aber es ist so schön mit dir, Bruderherz.’Teil 3Der große Abend der Aluminiumhochzeit war gekommen. Wir grinsten alle in uns hinein, als Horst, dem seine jüngere Tochter erzählt hatte, dass sie sie ‘nur so’ zum Essen einladen wollte, mit Evelyn auf den Parkplatz fuhren. Galant half er seiner Herzensadame aus dem Wagen, wusste aber ebenso wie sie nicht, was sie erwartete. Daniela hatte die notwendigen Utensilien heimlich gepackt und im Kofferraum deponiert, so dass sie nicht nackt dastehen würden, was aber auch nicht schlimm gewesen wäre. Als sie dann in den hergerichteten Eingangsbereich geführt wurden und in der Therme das mit Tropenblumen geschmückte Transparent sahen, brach meine Tante tatsächlich in Tränen aus. Sie sah uns alle da stehen und wusste gar nicht, wen sie zuerst drücken, küssen und umarmen sollte. Horst war sehr nüchtern und gab Männern wie Frauen die Hand, bis er zu seiner Schwester kam, die in in den Arm nahm. Alle Kinder kamen hinzu und es gab eine riesige Gruppenumarmung.Nachdem die erste Aufregung sich gelegt hatte, stand Evelyn immer noch mit den Händen vor dem Mund da und rang nach Fassung. ‘Das ist alles so schön hier. Ihr seid alle so lieb.’ Ich sah mich nach meiner Familie um. Bernd war tatsächlich nicht zu sehen, der lange Schlacks wäre aufgefallen, aber eine andere lange Person erweckte meine Aufmerksamkeit. Unsere Blicke trafen sich im selben Moment und sie kam auf mich zu. Ich wollte meine Hand zur Begrüßung heben, aber das hochgewachsene Mädchen nahm mich in den Arm. In meine Schulter pustend sagte sie: ‘Mami tut es leid, aber Mami ist krank geworden, ich bin zur Vertretung hier.’ – Ich schaltete. ‘Das ist schön, Jule, dass du hier bist.’ Meine Güte, wieder musste ich mir verkneifen zu bemerken, wie groß sie geworden war, an den Bildern konnte man das ja nicht erkennen. Ich hielt meine Hände ausgesteckt an ihren Oberarmen, um sie anzusehen, aber sie schmiegte sich gleich wieder an mich. ‘Du fühlst dich so gut an.’ Sie hob ihren Kopf und atmete an mein Kinn. Sie stöhnte geradezu. Ich konnte nicht anders, als meinen Kopf etwas zu neigen. Sie küsste mich. Ein paar Sekunden ratterte es in meinem Kopf, dann ergab ich mich und erwiderte den Kuss.Wir feierten mit Musik und Tanz, es war wie im Urlaub am Strand. Die Kleidung wurde mehr und mehr abgelegt, es gab einen Limbowettbewerb, der meiner Tante einige Trophäen einbrachte, oder zumindest die Ständer der anwesenden Herren. Wie es ihre Gewohnheit war, trug sie Strapse und durchsichtige Unterwäsche. Ich war völlig hingerissen von ihren in den letzten Jahren nicht geschrumpften, aber deutlich mehr von der Schwerkraft angezogenen Titten. Ihre Warzenhöfe waren nicht mehr rund, sondern oval und hatten die Ausmaße einer Untertasse. Wenn sie sich zurücklehnte, fielen ihre Zitzen zur Seite herunter. Ich hatte das Vergnügen, an dem Ende der Limbostange zu stehen, dass ich sehen konnte, dass sie einen Slip mit Schlitz trug und die Lappen, die zwischen ihren Beinen und der Schambehaarung herunterhingen, ihre Schamlippen waren. Als sie die 90cm-Höhe geschafft hatte und sich wieder aufrichtete, kam sie zielstrebig auf mich zu und verlangte ihre Belohnung. Ich warf ihrem Mann und Schwager, also meinem Vater, die an der Strandbar standen, einen Blick zu und winkte sie zu mir. Wir umkreisten sie. ‘Oh, hab ich freie Auswahl?’ fragte sie. ‘Ich denke nicht’ erwiderte ich. Ihr Mann und mein Vater nahmen sie und trugen sie wie einen kapitalen Fischfang zu den im Wasser eingelassenen Liegen. Ich legte mich auf die Liege und sie luden sie auf mir ab. Evelyn kicherte und griff zwischen ihre Beine, um meinen Prügel in ihre erwartungsgemäß überfeuchte Möse zu stecken. Aber lange Zeit, mich zu reiten, hatte sie nicht. Mein Vater träufelte Öl über ihre Arschfalte und stieg dann über sie. Evelyn hielt still und mein Vater führte seinen Schwengel zu ihrem Hintereingang. ‘Oh, das ist ja mal ein Hochzeitstag’ philosophierte meine Tante, aber mein Vater rutschte ab und landete in der Riesenmöse, in der ich auch schon steckte. ‘Was für eine Überraschung’ kommentierte meine Tante. Wir mussten lachen und mein Vater versuchte es erneut. Jetzt klappte es und Tante Evelyn konnte nicht mehr so deutlich sprechen. Ein paar Stöße später näherte sich Onkel Horst von hinten. Ihm stand die Wahl frei, er entschied sich aber, zu meinem Vater zu stoßen. Er hatte am meisten Bewegungsfreiheit und gab Geschwindigkeit und Takt vor. Ich konnte mich quasi gar nicht bewegen, und Tante Evelyn wollte es nicht. Irgendwann fiel ihr ein: ‘Da ist noch Platz, kann mir jemand einen Dildo reinschieben, egal welche Größe, egal, welches Loch.’ Ich spürte an meinem Schwanz deutlich die Fickbewegungen meines Onkels im anderen Loch, wo sollte da noch Platz sein?, aber die Ehrendame sollte jeden Wunsch erfüllt bekommen. Daniela war zur Stelle und zeigte ein kleines Paket, das sie ihrer Mutter noch überreichen wollte. Nun packte sie es vor ihren Augen aus. Die Umverpackung unter dem Geschenkpapier lautete Massagestab. Daniela nahm ihn in den Mund, das aber wohl nicht ausreichte, um das gute Stück ausreichend zu schmieren, nahm sich das Öl und rieb den Luststab damit ein. Evelyn verfolgte die Vorbereitungen und stöhnte: ‘Ja, Liebes, und jetzt drück es deiner Mama rein, mach schnell, ich will es schnell.’ Evelyn ging an das Fußende und versuchte einen Platz zu finden zwischen dem Knäuel von Männerbeinen. Irgendwann schaffte sie es, als ihre Mutter zu quengeln begann, wo denn der vierte Schwanz blieb. Sie entschied sich für die Fotze, die ich belegt hatte. Als das Teil an meinem Schaft vibrierte, war das zu viel für mich. Ich bat aus meiner Stellung entlassen zu werden. Das enttäuschte Gesicht meiner Tante besänftigte ich mit einen langen Zungenkuss. Dabei versenkte ich versehentlich, da ich währenddessen an ihrer Fotze fummelte, den Dildo komplett. Sie schien es nicht zu bemerken oder zu ignorieren, jedenfalls sah ich noch, dass die beiden Hengste sie gleich wieder bestiegen, als ich aus dem knöcheltiefen warmen Wasser stieg. Irgendwann würde einer von ihnen merken, dass da noch ein surrender Fremdkörper steckte.In der Zwischenzeit waren die anderen auch nicht untätig. Max übte mit Anna, was er später in seiner Oma, die er für seine Mutter hielt, machen wollte. Ich traf den Blick meiner Mutter, die für einen Moment den beiden ebenfalls zugesehen hatte. Sie schaute mich mit einem verklärten Gesichtsausdruck an. Nur im Augenwinkel nahm ich wahr, dass sie sich streichelte. Ich ging magsisch angezogen auf sie zu. Ihr Blick sprang neben mich. Dort stand Jule, nur mit einem Bikinitop bekleidet, das sie nicht bräuchte. Ihre angenehm gebräunte Haut war naht- und makellos. Zusammen waren wir vor meiner Mutter angekommen. Zaghaft nahm Jule meine canlı bahis siteleri Hand, als sie meine Mutter ansprach. Ihre Mami hätte gesagt, dass sie heute ihre Jungfräulichkeit verlieren und sie uns beide darauf ansprechen solle. Meine Mutter nickte wissend. Ich wusste von gar nichts. Der Mösensaft von Evelyn klebte noch an meinem Schwanz. Zu dritt gingen wir zu einem der abgetrennten Bereiche, in dem ich mit Simone eine kleine Nummer geschoben hatte. ‘Komm her, leg dich auf mich, wie es deine Mutter mit dir schon geübt hat.’ Ich schaute zu, wie sich Jule in 69 über meine Mutter legte. Mein Schwanz stand wie eine Eins, oder gibt es noch eine Steigerung? Die Frauen leckten sich die Mösen feucht, als wenn es nichts anderes gäbe. Ich war überwältigt und wollte abspritzen, dieser zarte junge Körper meiner Tochter und der üppige meiner Mutter waren so unterschiedlich sie nur sein konnten und gleichermaßen erregend. Es würde nicht viel erfordern, mir den angestauten Saft aus den Hoden zu locken. Ich stellte mich zwischen die Beine meiner Mutter und glitt langsam in sie hinein. Meine Eichel wurde willkommen geheißen und ich begann schon, Glocken läuten zu hören. Ich spürte die Zunge von Jule an meinem Schaft, die den Kitzler und den Eingang meiner Mutter leckte und schob ein Stück weiter rein. Es stieg in mir hoch, ja, ich wollte es, schnell kommen, damit ich gleich ruhiger wäre. Ich kam gewaltig in meiner Mutter. Ob es an der verwöhnenden Zunge ihres Enkelkindes lag oder dass sie mein Ejakulat in sich spürte, meine Mutter kontrahierte ebenfalls. Ihr Muttermund senkte sich und küsste meine Schwanzspitze, um dem Sperma den Weg zu weisen.Ich war fast ohnmächtig. So einen gewaltigen Orgasmus hatte ich lange nicht mehr. Jule leckte unbeeindruckt weiter. ‘Hast du das von Mami Jackie gelernt?’ spekulierte ich. Jule erhob sich und schaute mich mit einem irre sexy Blick an: ‘Nein, von Mami Sandra’. Ich schlug vor, dass ich hinter sie treten könnte, aber beide wollten, dass wir uns ins Gesicht sähen. Also legte Jule sich auf den Platz meiner Mutter und spreizte die Beine. Ihre Knie zog sie hoch neben ihre Ohren. Meine Mutter und ich schauten völlig hingerissen auf das süße Fleisch, das am unteren Ende ihrer Hüfte zwischen ihren Beinen saß. Die zart gebräunte Hügellandschaft hatte in der Mitte einen hellen Streifen, in den ich meinen Schwanz stecken sollte. Meine Mutter hockte sich hin. Meinen Schwanz hatte sie schon in der Hand und steckte ihn nun in den Mund. Sie umkreiste meine Eichel mit ihrer Zunge, testete den Fortschritt, indem sie zwischendurch mit ihren Zähnen leicht zukniff. Es war mir trotz des wohligen Gefühls doch zu wenig, was ich beitragen konnte. Ich trat eine Schritt zurück und beugte mich vor. Meine Mutter folgte meiner Bewegung und lag nun immer noch meinen Schwanz blasend unter mir, während ich die Möse meiner Tochter leckte. Es war himmlisch. Ich fuhr mit meiner Zunge von Schenkel zu Schenkel, um den gesamten Unterleib zu benetzen. Ich legte meinen Kopf zur Seite und biss sanft in die Hügel, wie in einen Hamburger, aus dem dann der Ketchup tropft. Nur dass es hier kein Ketchup, sondern süßer Mädchensaft war. Meine Mutter gab Zeichen, dass es soweit war. Ich hatte es natürlich auch selbst bemerkt, aber wollte meine leckere Vorspeise nicht vorzeitig abbrechen, außerdem hatte ich ein bisschen Sorge, Jule war so gertenschlank und mein Schwanz wurde bei Familienfickereien immer so dick. Ihr Loch hatte sich erwartungsvoll schon mehr geweitet, als ich es mit meiner Zunge vorbereitet hatte. Ich setzte meinen Lümmel an und sah in Jules Augen. Pure Geilheit blickte mir entgegen. Ich drückte mein Becken etwas nach vorn. Jule spannte ihren Körper an. Sie richtete sich auf, stützte sich mit einem Arm ab, mit dem anderen fasste sie um meinen verschwitzten Hals und zog ihren Oberkörper weiter hoch. Sie wollte besser sehen. Ich schob ein weiteres Stück vor. Jule atmete schnell, aber tief. Meine Mutter nahm ihren Hinterkopf mit der einen, ihren niedlichen Kitzler mit der anderen Hand. Sanft rieb sie mit einem Finger die Knospe, dass tatsächlich etwas beruhigendes wie erregendes für Jule hatte. Abwechselnd sahen wir drei uns an. Ich wollte sie küssen. Ich streckte meinen Kopf vor. Jule kam mir mit ihrer Zunge entgegen. Sanft und langsam stieß ich vor und zurück. An ihrer Zunge in meinem Mund erkannte ich, dass ich weitermachen konnte. Immer wieder bewegte ich mein Becken vor und zurück. Meine Mutter hatte sich hinter mich gestellt und hielt meine Hüften. Sie wies mir die Bewegungen, die immer noch langsam waren. Jule wirbelte schneller mit ihrer Zunge, ich passte meine Bewegungen im Gleichklang mit denen der Hände meiner Mutter an. Jule war noch immer gefasst und atmete weiter schnell aber tief in meinen Mund. Meine Mutter legte eine Hand unter meine Hoden und massierte sanft. Ohne es richtig wahrzunehmen, steckte ich bis zur Peniswurzel in meinerTochter. Ich stoppte die Bewegungen. Jule löste den Kuss und sah mich an. Ihr aufgegeilter Blick war nicht gewichen. ‘Mach doch weiter’ hauchte sie. Auch meine Mutter drängte, die Bewegung fortzusetzen. Ich wich etwas zutück und schob wieder etwas vor. Nur einen Zentimeter, dann etwas mehr. Keinen Moment spürte ich einen unerwarteten Widerstand in der süßen Möse, auf halbem Wege hätte ich etwas merken müssen. Ich wurde etwas schneller, die Bewegungen wurden etwas größer. Jules Atem ging ebenfalls etwas schneller. Sie legte sich zurück und krallte die Nägel ihrer schlanken Finger in meine Brust. Ich wurde heftiger. Kein Gedanke an die zarte Jungfrau, die ich stieß. Meine Mutter hockte sich so gut es ging zwischen meine Beine und wichste sich heftig. Jule schlug ihre krampfenden Arme gegen die Unterlage und drückte meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Ein massiver Strahl spritze aus ihrem entjungferten Loch und traf meinen Bauch. Meine Mutter fing einen Teil davon mit ihrem Mund auf. An die zwanzig Sekunden dauerte ihr ejakulierender Orgasmus. Es war nicht ihr erster, das war sicher, aber der erste verursacht von einem Männerschwanz. Ihr Jungfernhäutchen hatte sie beim Liebesspiel mit ihrer Mami Sandra schon eingebüßt, aber eng und geil war sie, wie keine andere… obwohl, ich erinnerte mich an Sue und lächelte. ‘Es war schön, Papi.’ hauchte sie. Das war das erste Mal, dass sie mich so nannte.EpilogErschöpft aber glücklich verließ ich das Separee. Ich war doch zu alt für diese Sachen, dachte ich für einen Moment. Ich verbrachte den Rest der Zeit in der Tropenoase mit Karola. Nachdem wir ausgecheckt hatten, an unseren Wagen standen und uns nicht verabschieden wollten, beschlossen wir, unsere Ressourcen zu kombinieren. Sie löste die Verlobung mit ihrem … ich glaube, Stefan hieß er, und ich zog bei ihr ein. In den ersten Monaten nutzten wir jede freie Minute für Sex. Ihr Milchfluss nahm in dieser Zeit noch auf über 3,5 Liter zu, und nachdem die Zwillinge auf feste Nahrung umgestellt waren, verkaufte sie weiter die überschüssige Milch, um auch den Gefrierschank wieder für andere Lebensmittel nutzen zu können. Sie behielt ihren satten Milchfluss noch über zwei Jahre; als die Zwillinge in die Schule kamen, sie nannten mich Papi wie Jule, schaffte Karola immer noch über einen Liter. Weitere Kinder wollte Karo mit mir aber nicht, man wüsste ja nie.

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