Computerservice Teil 19

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Computerservice Teil 19Computerservice Teil 19Diana hatte mich gestern mit dem Training und der Sauna ganz schön rangenommen, jedenfalls bekam ich nicht mit, das sie schon auf war. Sie weckte mich mit einem lieben Kuss auf den Mund und meinte: „Jetzt wird’s dann aber Zeit mein Schatz, ich muss jetzt los, habe aber schon einen Termin bei Betina für dich gemacht, um Zehn Uhr sollst du bei Ihr sein. Bis heute Abend Schatz“, noch ein Küsschen und weg war sie.Beim Aufstehen merke ich alle Muskeln, und dass sollte jetzt jeden Tag so weiter gehen? Ein Blick auf die Uhr 8:30, schnell duschen, Frühstück im stehen und ich saß das erste Mal hinter dem Lenkrad eines Porsche, ganz vorsichtig gab ich Gas und gewöhnte mich schnell an das irre Fahrgefühl. Dann führte mich der Weg zu Betina und um fünf Minuten vor Zehn war ich dann dort.Betina empfing mich mit einem Kuss auf den Mund und sagte: „Geh schon mal hoch, es dauert bei mir noch ein paar Minuten, dann bin ich ganz für dich da“. Ich ging nach oben und setzte mich in den breiten Sessel auf welchem Diana bei unserem letzten Besuch gesessen hatte. Es dauerte eine ganze Weile, und in der Zwischenzeit blätterte ich durch einige Pornomagazine welche auf dem Tisch lagen. Ich hatte gerade ein Shemale-Magazin in der Hand als Betina hereinkam. „Hätte mich auch gewundert, wenn es ein anderes Magazin gewesen wäre“, meinet Betina zu mir. „Diana, hält übrigens ganz große Stücke auf dich und ich soll das volle Programm mit dir durchziehen, ich hoffe du hast heute nichts mehr vor, denn das dauert seine Zeit“. Betina ging an einen Wandschrank holte zwei Sektgläser und eine Flasche Sekt heraus und schenkte die Gläser voll. „So Peter, dann lass uns erst einmal anstoßen, und dann müssen wir nach nebenan gehen“. Wir tranken einen Schluck Sekt und Betina gab mir darauf einen Kuss öffnete mit ihrer Zunge meinen Mund und drang tief ein. Welch herrlicher Tanz begann mit unseren Zungen, aber es sollte nicht allzu lange dauern. Betina fasste mich an der Hand und zog mich mit in das Nebenzimmer.Als Betina den Lichtschalter betätigte war ich erst einmal sprachlos. Der jetzt hell erleuchtete Raum hätte gut und gerne in jeder gynäkologischen Klinik stehen können. Weiß gekachelt ringsum in der Mitte der gynäkologische Stuhl darüber eine OP-Lampe. An den Seitenwänden standen Glasschränke mit den unterschiedlichsten Bestecken und Geräten. An der Seite stand ein Schreitisch und davor stand noch ein Stuhl. Etwas abseits stand eine Schamwand und dahinter sah ich einen Kleiderständer. „Zieh dich bitte ganz aus, du kannst dass gleich hier am Stuhl machen, ich habe dich ja eh schon gesehen, also runter mit den Sachen“.Betina hatte sich in der Zwischenzeit einen weißen Kittel übergezogen und wirkte jetzt fast wie eine Ärztin. Nachdem ich mich entkleidet hatte sagte Betina: „Komm bitte hier herüber zur Waage ich brauche noch ein paar Angaben zu deinem Körper“. Mit den 78 kg war Betina recht zufrieden, meinte aber es dürften ruhig noch etwas mehr Muskeln entwickelt werden, dafür würde Diana aber sicher sorgen. Nun vermaß Betina meinen Schwanz, malatya escort Länge entspannt 17,5 cm Durchmesser entspannt 3,5 cm. „Das ist im entspannten Zustand eigentlich ganz ordentlich“, meinte Betina dazu. „Jetzt brauche ich aber noch die Maße im erigierten Zustand, und damit es nicht so lange dauert werde ich etwas mithelfen“, ergänzte sie.In Windeseile hatte sich Betina entkleidet und nun konnte ich ihren makellosen Körper bewundern. Schwarze Haare mittellang geschnitten, das Gesicht betont geschminkt, der pralle Busen stand fest ab und wurde durch kleine abstehend Nippeln mit kaum wahrnehmbaren Warzenhöfen. Betinas Bauch war leicht gewölbt und sehr fraulich, die Scham war gänzlich rasiert und die inneren Schamlippen hingen leicht hervor. Ihre langen Beine rundeten das Bild ab. „Lass noch etwas an mir dran aber den Po darfst du dir auch gerne noch betrachten“, lächelte Betina mich an, drehte sich dabei herum und beugte sich vorüber. Zwei süße Arschbacken schienen mich anzulachen und als Betina sich vorbeugte drückte sich ihre Vulva mir geradezu entgegen. In meinen Schwanz strömte bei diesem Anblick vermehrt das Blut. Betina wand sich wieder mir zu und meinte: „Na da hat dich mein Anblick offensichtlich erfreut“. Betina ging vor mir auf die Knie liebkoste zuerst meinen Schwanz mit den Lippen und schob mit ihren Lippen ganz langsam meine Vorhaut nach hinten, dann umfuhr sie mit ihrer Zunge meine Eichel und blieb bei dem kleinen Bändchen mit der Zunge hängen. Immer wieder schlug sie mit ihrer Zungenspitze gegen das empfindliche Bändchen und langsam wuchs mein Schwanz an. Erfreut über ihren Erfolg öffnete Betina lächelnd ihren Mund und saugte im Zeitlupentempo meinen Schwanz bis zu Anschlag ein. Nun setzte ein Feuerwerk an Zungenspielen ein, die mich vermuten ließen, dass Betina eine Meisterin in dieser Fertigkeit war. Es dauerte auch nicht lange bis mein Schwanz prall gefüllt in Betinas Mund war, ich freute mich schon auf meine Entladung, da zog Betina meinen Schwanz aus mit einem Plopp aus ihrem Mund und hatte sofort ihr Meßwerkzeug zur Hand. „Erigiert 22 cm Länge und 4,5 cm Durchmesser, da können sich die Frauen aber freuen, wenn du sie beglückst“, meinte sie wieder lächelnd. Diana hat da nur zwei Zentimeter mehr an Länge und auch nur einen halben Zentimeter im Durchmesser. Nun wunder dich nicht, dass ich das alles so gut weiß, alle besonderen Angestellten von Diana müssen sich regelmäßig meiner Kontrolle unterziehen. Wir wollen doch alle gesund bleiben, oder“? fragte sie mich.„Maria, zum Beispiel hat eine extrem flexible Vagina, besser gesagt Fotze, denn sie ist eigentlich ziemlich sexbesessen. Richtig Freude macht das Ficken ihr erst ab einem Schwanzdurchmesser von Fünfeinhalb Zentimeter oder der Faustfick“, erzählte Betina weiter. Das war auch wohl er Übergang für die nächste Untersuchung. „Nun legst du dich bitte auf den gynäkologischen Stuhl und ich werde dich fixieren, damit du dir durch Bewegungen nicht wehtun kannst“, kam die nächste Anweisung.„Ich werde jetzt, die maximal von dir erreichbare Schwanzlänge und den maximalen escort malatya Durchmesser ermitteln, keine Bange ich tu dir nicht weh. Das anfängliche Druckgefühl wird nach einer Weile von den meisten als Luststeigernd empfunden. Also entspann dich“. Betina holte einige Ringe, sie nannte sie Cockringe aus einem Schrank und testete sie an meinem Schwanz, noch hinter dem Hodensack. Immer kleiner wurden die Ringe, wobei sie immer zuerst ein Ei nach dem andern durchzog und dann mühsam den Schwanz hinterher zog. Nachdem sie anscheinend die richtige Größe gefunden hatte, nahm sie den Ring ging mit ihm zu Schrank und zog eine Schublade hervor, diesem entnahm sie einen etwas breiteren Ring der teilbar war und einen Klappverschluss hatte. Diesen setzte sie dann um meinen Schwanz und arretierte ihn. Was ich nun spürte ist kaum in Worten auszudrücken, der Rückstrom des Blutes wurde gestoppt und mein Schwanz schwoll weiter an. Ich dachte die Eichel würde mir platzen, durch heben des Kopfes konnte ich einen Blick auf meinen Schwanz werfen. – War dieses rote Monster wirklich mein Schwanz? Dick, rot und glänzend stand mein praller Schwanz ab. „Noch einen kleinen Moment, dann kommt die Entspannung“ sagte Betina jetzt. Ging es wirklich noch weiter, konnte die Eichel noch mehr wachsen? Das Druckgefühl nahm noch mehr zu und nun endlich war Betina anscheinend zufrieden. „5,5 cm im Durchmesser, Peter, das ist beachtlich, sei stolz auf dich! Ich werde jetzt noch den Test für die Maximallänge durchführen“, ergänzte sie und löste den Cockring. Ich dachte ich müsste total abspritzen in diesem Moment, doch seltsamerweise hielt mich meine Geilheit auf einem wahnsinnigen Niveau fest. Betina steckte mir jetzt ein Plexiglasrohr von 5,5 cm Durchmesser über meinem Penis und begann mit einer Pumpe die Luft aus dem Rohr abzupumpen. Wenn mein Schwanz durch das abnehmen des Cockringes etwas nachgegeben hatte, so sah ich deutlich wie er wieder zunahm und mit steigendem Unterdruck wuchs er auch in das Rohr hinein. Ich dachte nur, das ist der Wahnsinn, das kann doch nicht möglich sein, aber immer weiter schob sich der Schwanz in das Rohr. Betina konnte es sichtlich selber nicht glauben, als ein kleiner Vortropfen aus der Harnröhre trat hörte Betina mit dem Saugen auf, lag an der seitlichen Skala das Ergebnis von 26,5 cm ab. Dann ließ sie wieder Luft einströmen.„Diana, hat wohl den richtigen Riecher gehabt als sie sich entschloss dass du ihr Lebensgefährte werden sollst. Ihr Beide werdet noch viel Spaß haben“, frohlockte sie. „Die nächste Untersuchung ist etwas unangenehmer, aber es gibt auch genügend Männer, die da voll drauf abfahren. Betina, desinfizierte meinen Schwanz, zog sich sterile Handschuhe an und nahm einige leicht gebogene Edelstahlstäbe hervor. „Mit diesen Dilatoren werde ich jetzt deine Harnröhre testen, entspann dich bitte total“. Betina zeigte mir den ersten Dilator von 6 mm Durchmesser rieb ihn mit Gleitmittel ein und führte ihn ganz langsam in meine Harnröhre ein. Als er bis zu einer Markierung in meiner Harnröhre verschwunden war, drehte sie ihn langsam malatya escort bayan und zog ihn noch langsam heraus. Dasselbe Spiel wiederholte sich mit 7 mm. Bei dem 8 mm Dilator war dann die Grenze erreicht, zwar ging er noch zur Gänze in die Harnröhre, das drehen des leicht gebogenen Dilator aber bereitete Schwierigkeiten. Betina beließ den Dilator in der Harnröhre und legte eine Stoppuhr neben mich. Jetzt fuhr Betina mit ihrer Hand an meinem Schwanz auf und ab, immer schneller wurden ihre Handbewegungen, der Druck in meinen Eiern stieg ins unermessliche und mit einem Aufschrei entlud ich mich mit Macht. Der Druck war so groß, dass das Sperma den Dilator aus der Harnröhre drückte und der Saft bis hinauf zu meinem Gesicht schoss. Jetzt drückte Betina auf die Stoppuhr.Betina leckte mein Sperma aus meinem Gesicht und meinte: „Geschmack und Konsistenz in Ordnung“ Betina führte die Beinschalen zusammen, sodass jetzt praktisch eine Liege entstand stieg hinauf und drückte mir ihre Muschi ins Gesicht, zugleich machte sie sich über meinen immer noch steifen Schwanz her. Der betörende Duft ihrer Muschi drang in meine Nase, meine Zunge suchte und fand den Eingang in Betinas Lustgrotte und ich sog ihren Liebessaft in meinen Mund immer wieder stieß meine Zunge in die tiefe ihrer Lustgrotte, dabei spürte ich wie meine Eier schon wieder anfingen zu kochen. Eh ich mich versah spritzte Schub um Schub in Betinas Mund, diese kam mit dem Schlucken nicht mehr nach und so lief der Saft an meinem Sack entlang nach unten. Geschickt drückte Betina meinen Schwanz ab und stieg nun mit ihrer engen Muschi auf meinen Schwanz und pfählte sich mit einem Ruck selbst. Wahnsinn, was diese Frau jetzt mit ihren Scheidenmuskeln und meinem Schwanz anfing. Ihre Muskeln molken förmlich meinen Schwanz, fester als es eine Hand es konnte und dann kam es mir auch schon. Soweit es mir bei der Fixierung möglich war versuchte ich gegen die Bewegungen von Betina anzubocken. Dann zogen sich meine Eier erneut hoch zum Schwanz und ich entlud mich mit einer bis dahin nicht gekannten Kraft in Betina.Diese unersättliche Frau wollte aber noch mehr, wieder drückte sie meinen Schwanz an der Wurzel ab, sodass das Blut nicht zurückströmen konnte und dann mit einer schnellen, geschickten Bewegung steckte mein geschundener Prügel auch schon in Betinas Arsch, heiß und eng war es in diesem dunklen Loch. Der Druck ihrer Arschbacken und ihrer Rosette waren noch einmal eine Steigerung in meinen Empfindungen, und jetzt kam hinzu dass ein teuflisches Wesen auf mir saß und mir die Sporen gab. Immer fester, immer wilder wurde Betinas Ritt. Auch wenn ich es nicht gewollt hätte, ich schoss in kurzer Folge immer wieder meinen Sperma in Betinas Arsch. „Oha, du bist ja Multiorgasmus fähig“, lobte mich Betina, stieg von mir ab und nahm meinen geschrumpelten Schwanz in den Mund. Aber die vielen Entladungen hatten ihre Spuren hinterlassen, mein Schwanz spürte zwar die Reizungen da rührte sich aber nichts. Betina drückte die Stoppuhr und kommentierte: Viermal abgespritzt in 52 Minuten, der letzte Erguss Multiorgasmus. Beachtlich, aber sicher noch ausbaufähig!“ Ich war geschafft, und wäre am liebsten gleich eingeschlafen, und das passierte dann auch tatsächlich nachdem Betina nun meine Arme, Beine und meinen Körper mit feuchtwarmen Tüchern einhüllte.Ende Teil 19

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