Die Fotzen in Nachbars Garten (3)

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Die Fotzen in Nachbars Garten (3)Natürlich war ich nicht mehr in der Lage am Abend dieses denkwürdigen Tages an meinem Buch zu schreiben, wie ich es ursprünglich geplant hatte. Wie hätte ich mich jetzt noch auf „Linguistische Besonderheiten in den Ritterromanen des Spätmittelalters“ konzentrieren können, nachdem ich so ausgiebig die sexuellen Besonderheiten meiner neuen Nachbarschaft erkundet hatte? Vielleicht sollte ich das Thema meiner Arbeit ändern, etwa eine soziologische Studie erstellen über das Verhalten der Bewohner von Stadtrandsiedlungen, doch das würde die geschätzten Leser dieser Seite wohl nicht besonders interessieren. Wie auch immer – ich konnte den folgenden Nachmittag kaum abwarten, denn Lydias Anfrage die Reparatur ihres Fernsehgeräts betreffend war mit Sicherheit nichts anderes als die Einladung zur Fortsetzung unserer Orgie, und so machte ich mich tags darauf in freudiger Erwartung auf den Weg. Als ich ankam lümmelte Lydia gemeinsam mit einem anderen, mir unbekannten Mädchen auf einer Decke am Swimmingpool, der sich am Rande des nachbarlichen Grundstückes befand und mir am Vortag in der allgemeinen Hektik gar nicht weiter aufgefallen war. Meine neue Freundin trug einen enganliegenden, weißen Badeanzug, der herrlich mit ihrer sonnengebräunten Haut kontrastierte, das Badedress der anderen war giftgrün und so tief ausgeschnitten, dass ihre gewaltigen Brüste bis zu den Nippeln frei lagen, Nippeln die einen Durchmesser von mindestens fünf Zentimeter hatten. Im Schritt saß es straff und war schmal genug, um zu beiden Seiten reichlich Schamhaar herauswuchern zu lassen, das von einem dicht bewachsenen Busch kündete. Ich gesellte mich zu den beiden Grazien. Die Fremde musterte mich neugierig, und ich zeigte mein Interesse an ihr mindestens genauso deutlich. Sie hatte lange, rotbraune Haare und ein leicht pausbäckiges Gesicht, war insgesamt zwar nicht ganz so hübsch wie meine junge Studentin, aber doch auch jenseits ihrer Titten durchaus attraktiv. Lydia stellte mir die Kleine als Nadine vor, eine Jugendfreundin.„Lydia, erzählte mir gerade, was sie getrieben hat, bevor ich gekommen bin“, sagte Nadine. „Würdest du es dem Herrn Professor auch mitteilen?“„Nun, das ist kein Geheimnis“, entgegnete Lydia. „Ich habe an mir herumgespielt, Herr Stolpe. Das Loch juckte mir unheimlich, und es war weit und breit kein Mann zu sehen. Also musste ich mich mit dem behelfen, was gerade in der Nähe war. Ich zeige es euch.“ Sie erhob sich und ging zu der Einstiegsleiter am Pool. Dort begann sie ihre Fotze an einem der gerundeten Stahlrohre zu reiben und gleichzeitig an dem anderen Rohr Bewegungen auszuführen, als würde sie einen Schwanz wichsen. „So habe ich mich schon oft befriedigt, wenn ich alleine war“, erklärte sie.„Du warst eben schon immer ein Ferkel“, stellte Nadine fest. „Deswegen sind wir auch so gute Freundinnen.“„Jawohl“, bestätigte Lydia. „Und wir haben auch meistens die Schwänze, die wir aufgerissen haben, miteinander geteilt. Besonders die großen und dicken!“Nadine nickte. „Das stimmt. Aber mittlerweile bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass ein Schwanz nicht unbedingt besonders groß sein muss, um mich zu befriedigen. Ich hab mal einen gekannt, der hatte nur so einen Kurzen, aber trotzdem hat er’s mir richtig gut gemacht. Ich habe ihn besucht, weil er wollte, dass ich ihm bei den Hausaufgaben helfe. Aber er ist mir gleich an die Muschi gegangen. Ganz einfach den Rock hochgezogen hat er mir, dieser geile Sack! Naja, die anschließende Nummer war total gut. Ich habe jedenfalls meinen Spaß gehabt, und er sicher auch. Und einen Riesenschwanz hatte er meiner Meinung nach nicht. Aber wie ich schon sagte, auf die Größe kommt es auch nicht in erster Linie an.“„Ja, manchmal kann ein dicker Prügel sogar ziemlich weh tun“, fachsimpelte Lydia. „Die Hauptsache ist doch, dass der Typ mit seinem Werkzeug umgehen kann!“„Genau!“, bestätigte Nadine und legte ihre Hand auf meinen Schwengel. „Und wie ist das bei Ihnen, Herr Professor? Können Sie mit Ihrem Lümmel richtig umgehen?“„Das kann ich dir gleich beweisen. Du kannst aber vorher auch Lydia fragen.“„Der gute Herr Stolpe ist ein exzellenter Ficker“, lobte Lydia. „Aber wir sollten noch ein wenig warten. Vorfreude ist doch die schönste Freude. Und mich geilen alleine unsere Gespräche so auf, dass mir die Muschi ausläuft. Vielleicht sollte ich zur Abkühlung ein bisschen schwimmen.“„Ich wette, wenn Lydia mit diesem weißen Badeanzug ins Wasser springt, wirst du ihre Nippel sehen“, sagte Nadine.„Die sehe ich doch jetzt schon“, erwiderte ich, „genauso wie deine. Und wenn sie sich vorbeugt, sieht man bei diesem breiten Ausschnitt beinahe alles von ihren Titten.“„Ja, ihr habt beide recht“, bemerkte Lydia. „Und ich zeige sie auch gerne, meine Titten und meine Nippel. Nadines Badeanzug ist aber auch nicht ohne, nicht wahr, Herr Professor? Und sie hat so herrlich große Möpse. Viel mächtiger als meine. Du solltest sie mal oben ohne sehen.“„Ja das würde ich gerne mal“, erwiderte ich und starrte auf Nadines gewaltige Brüste.„In der Schule haben mich alle schon mit zwölf Jahren nur noch ‘Titte’ genannt“, erklärte Nadine. „Ich habe nämlich bereits geile Möpse gehabt, als bei den anderen Mädels noch gar nichts zu sehen war.“„Ja“, bestätigte Lydia. „Und sie hat auch schon früh damit begonnen, an ihnen herumzuspielen, nicht wahr?“„Ja, schon sehr früh habe ich jeden Tag mit meinen Brüsten gespielt und dabei richtige Orgasmen gehabt“, bestätigte Nadine. „Und noch bevor mir ein Kerl ordentlich die Fotze durchgebumst hat, habe ich mich etliche Male zwischen die Titten ficken lassen.“„Wenn du diese Ballons in den Händen hast wirst du wahnsinnig“, unterbrach Lydia ihre Freundin. „Zieh ihr den Badeanzug doch mal runter. Sie werden dich erschlagen!“„Ja ich möchte diese Möpse nackt sehen. Nadine, lässt du mich mit ihnen spielen?“„Wenn ich deinen Schwanz dafür bekomme?“, erwiderte die vollbusige Brünette.„Natürlich, nimm ihn dir!“ Ich stand auf, zog mich nackt aus und präsentierte beiden Mädchen meinen Riemen. Dann legte ich mich wieder auf die Decke, streifte Nadines Träger ab und entblößte deren Fleischberge. Es waren wirklich Möpse, die einen erschlagen konnten.„Nun, habe ich zuviel versprochen?“ Lydia hatte sich mittlerweile zu unseren Füßen gelegt, den Zwickel ihres Badeanzugs zur Seite gezogen und spielte nun an ihrer Fotze herum, während sie weiter Befehle erteilte.„Reich ihm deine mächtigen karabük escort Euter wie auf einem Tablett!“, forderte sie ihre Freundin auf. „Nimm sie in die Hände und stopf sie dem Professor in den Mund. Aber lass ihn dabei nicht ersticken!“ Nadine legte die Hände unter ihre Titten, hob sie an und leckte sich selbst die Brustwarze.„Ja, das ist der größte Vorteil solch großer Möpse“, seufzte Lydia. „Du kannst sie dir immer selbst lecken, wenn gerade niemand zur Hand ist. Ich wollte ich könnte das auch.“„Aber Lydia, Liebes, du hast zwei ganz tolle Möpse, und du hast doch auch jeden Tag jemand der sie dir massiert und leckt!“„Ja, das hab ich. Und auch genügend Schwänze, die sich dazwischen wohl fühlen.“„Ich will jetzt endlich Nadines Möpse spüren“, unterbrach ich das Gespräch ungeduldig, zog Lydias vollbusige Freundin zu mir heran und nahm eine ihrer geilen Brüste in den Mund. Meine Lippen saugten sich an dem langen, spitzen Nippel fest, die Zunge zuckte über die harte Knospe, und meine Zähne schlugen sich sanft in das weiche Fleisch des üppigen Busens.„Warum ziehst du den Badeanzug nicht mal zur Seite und steckst ihr zwei Finger in die saftige, geile Fotze?“, fragte Lydia.„Ja, das mach ich. Oh Gott, ist die heiß und feucht!“„Das weiß ich. Meine Freundin wird schnell nass“, bestätigte Lydia. „Du musst sie nachher richtig lecken, dann wird sie dir einen Wasserfall in den Mund schießen. Und du wirst sehen, ihr geiler Mösensaft schmeckt fantastisch!“„Ihr habt es wohl schon sehr oft miteinander getrieben?“, fragte ich.„Das kann man wohl sagen“, erwiderte Nadine.„Hört auf zu labern“, beschwerte sich Lydia. „Leg dich jetzt hierher neben mich, Ronny. Und du Nadine, stopf ihm deine Titten von oben zwischen die Lippen. Ja, so ist’s gut. Magst du das, wenn sie dir ihre Möpse in den Mund schiebt?“ Ich konnte natürlich nicht antworten. Der weiche Fleischberg in meinem Mund ließ das nicht zu.„Ich werde auch immer geiler, wenn ich euch so zusehe“, ließ sich Lydia vernehmen. „Meine Möse ist schon ganz nass. Kommt jetzt, wir wollen uns ganz ausziehen und ein bisschen miteinander ficken!“ Die Mädchen standen auf und streiften sich gegenseitig die Badeanzüge ganz ab. Ihre nackten Körper schmiegten sich aneinander, Möpse rieben sich, Fotzen berührten sich, Haut an Haut, Fleisch an Fleisch.„Hab ich dir schon erzählt, dass meine Freundin die beste Fingerfickerin in der Gegend ist?“, fragte Lydia. „Ganz bestimmt. Und ich kenne nicht wenige.“„Das weiß ich“, bestätigte Nadine. „Sie lässt kaum eine Fotze ungefickt an sich vorbei.“„Genauso wenig wie einen Schwanz wenn er mir gefällt. Ich bin nun mal eine versaute bisexuelle Hure, aber ich stehe dazu. Meine Fotze juckt eben Tag und Nacht.“„Genauso wie meine“, gestand Nadine. „Deshalb lasst uns endlich richtig anfangen!“ Wir begannen damit, dass sich die Mädchen in der 69er Stellung übereinander legten und sich gegenseitig die Spalten mit der Zunge bearbeiteten, während ich hin und her huschte und abwechselnd die Arschlöcher der beiden leckte. Lydia genoss es, dass Nadines Zunge tief in ihrem Schlitz wühlte. Sie streckte ihren Körper und presste ihre Lippen ebenfalls fest auf das Geschlecht der anderen.„So ist es fein“, lobte ich. „Ihr harmoniert sehr gut zusammen.“ Lydia forderte ihre Freundin nun auf mir ihre lesbische Spezialität vorzuführen, und Nadine zwängte gehorsam gleich mehrere Finger in das lüsterne Unterleibsfleisch ihrer Gespielin. Ich konnte es kaum fassen, dass nach und nach die ganze Hand in dem glitschigen Loch versank. Behutsam begann Nadine ihre Finger zu bewegen, ballte sie dann im Inneren zu einer Faust, die sie nun so tief wie möglich in das Loch hineinschob, wieder zurückzog und erneut tief versenkte.„Wie du siehst, ist meine Freundin auch eine Meisterin des Faustficks“, erklärte Lydia stöhnend und ballte ihrerseits ebenfalls eine Hand zur Faust um sie in Nadines Ritze zu führen. Weil das Loch klitschnass war, drang sie ohne Probleme tief hinein. Nadine wand sich wie eine Schlange unter dem festen Zugriff. Ihre Schenkel zuckten unkontrolliert und der Mösenschleim floss in Strömen und tropfte auf ihre Gespielin herab.„Ihr macht das sehr gut“, lobte ich schwanzwichsend. „Das sieht so geil aus, eure Fäuste in den Fotzen!“ Ich begutachtete das obszöne Treiben der beiden genüsslich, konnte mich gar nicht daran satt sehen. Aber Nadine hatte bald andere Pläne.„Ich halte das nicht mehr aus! Ich bin so geil, ich könnte nur noch schreien!“, stöhnte sie. „Fick mich endlich, Herr Professor! Ich brauche dringend einen dicken Schwanz für mein heißes Loch! Lydia hat mir so von deinem Pferdeschwengel vorgeschwärmt, dass ich ganz heiß darauf geworden bin!“ Sie starrte auf meinen zuckenden Schweif und spielte dabei mit ihren Titten. Dann nahm sie den Schwengel endlich in die Hand. Lydia folgte ihrem Beispiel und griff sich meinen Beutel.„Mir gefällt sein Schwanz auch. Und auch seine anderen Muskeln. Er wirkt ziemlich geil für einen Pauker.“„Ja, seine Ausrüstung gefällt mir“, bekannte Nadine. Es war jedoch Lydia, die als erste über mich kam, sich auf meine Schenkel setzte und nach meinem Pimmel grabschte. Nachdem sie ihn einige Male kräftig gewichst hatte, ließ sie sich mit einem lustvollen Seufzer darauf nieder. Mit heftigen Bewegungen jagte sie sich dann den Schweif in ihren nimmersatten Schlitz. Inzwischen war Nadine neben uns getreten und forderte: „Komm Süßer, mach es mir mit dem Finger, während ich zusehe, wie Lydia dich reitet!“ Folgsam steckte ich ihr den Zeigefinger in die Spalte, und sie spreizte die zitternden Schenkel, damit er tief eindringen konnte. Ihr Loch war bereits klitschnass, so dass ich problemlos auch den Mittelfinger nachschieben konnte. Nadine presste ihre Hand auf die meine, um mich so tief wie möglich zu spüren, während ich in dem Schlitz herumspielte und beide Finger spreizte, um die Scheidenwände zu dehnen. Die andere Hand krallte sie in ihre Titten, massierte die Euter und zwirbelte wie verrückt abwechselnd beide Riesennippel, ihre Möse dabei fest gegen meine wühlende Hand drängend.„Ja, Herr Professor, stecken Sie ihre Pfote tief in meinen Schlitz! Wichsen Sie mir die Fotze, Sie altes Ferkel! Und reib mir auch den Kitzler!“ Ich drehte mich mit dem Oberkörper etwas zur Seite, um den Daumen der anderen Hand zusätzlich an Nadines Klitoris zu kommen. Lydia hopste unterdessen weiter auf meinem knochenharten Schwanz herum, bumste mich schnell escort karabük und heftig. Immer wilder hallten ihre Lustschreie durch den Garten. Bei jedem Stoß schwangen die Titten aufreizend vor ihrem Körper hin und her. Ich nahm meine Nadines Kitzler massierende Hand weg, griff mir Lydias baumelnde Euter und kniff ihr frech in die abstehenden Zitzen. In hektischem Tempo hob und senkte sie ihre triefende Möse über meinem von ihren Säften verschmierten Rüssel. Immer wieder stemmte sie ihre Hüften schwungvoll hoch, bis mein Pimmel fast ganz aus ihrer Ritze glitt, um sich dann wieder mit Macht auf mein Becken plumpsen zu lassen. So manövrierte sie mit ausladenden Bewegungen meinen Kolben in ihrer aufgeheizten Spalte ein und aus, während sich ihre Muskeln zusammenkrampften und ganz eng um die harte Latte pressten. Meine Finger steckten unterdessen noch immer in Nadines Loch, und der Saft ihrer Lust rann mir in Strömen über die Haut, doch fiel es mir immer schwerer den Arm hochzuhalten. Schließlich gab ich es auf und widmete mich alleine der schwanzreitenden Studentin.„Beweg dich, meine kleine geile Fotze, du bist echt irre!“, schrie ich sie an und schlug ihr auf den knackigen Hintern. Doch plötzlich hob Lydia ihr Becken an, so dass der Kolben aus ihrer Möse flutschte. Dann blieb sie ruhig auf mir sitzen, drückte meinen Schwanz gegen ihren eigenen Bauch und forderte Nadine auf daran zu lecken.„Siehst du, mir ist ein Schwanz gewachsen“, kicherte sie. Tatsächlich sah es so aus, als würde mein Lümmel aus ihrer Fotze heraus nach oben streben.„Komm, Nadine, leck meinen Schwanz“, forderte sie das andere Mädchen auf. „Leck den Schwanz deiner Freundin!“ Nadine robbte zwischen meine Beine und wischte mit der Zunge über den vor Lydias Bauch hochragenden Schaft. Doch damit war Lydia noch nicht zufrieden.„Nimm ihn in den Mund, blase meinen Mädchenschwanz!“, befahl sie herrisch. Ich lag bewegungslos unter ihr und knurrte nur: „Jetzt dreht sie völlig durch, die Kleine!“ Nadine hatte meinen pochenden Ständer nach vorne gebogen und lutschte ihn nun in gekonnter Manier. Gleichzeitig fummelte sie an meinen prallen Eiern herum, die Lydia ebenfalls lautstark für sich proklamierte: „Habe ich nicht einen schönen dicken Sack?“, fragte sie. „Drück ihn ruhig fest zusammen, Schätzchen!“ Nun wurde es mir zu bunt.„Würdest du endlich deinen dummen Mund halten?“, schimpfte ich. „Wenn es dein dicker Sack wäre, dann würdest du auch spüren wie empfindlich er ist und nicht so blöde daher schwätzen!“ Jetzt war Lydia beleidigt.„Ich wollte sie doch nur ein wenig anheizen“, erklärte sie schmollend.„Ich glaube kaum, dass das bei eurer nimmersatten Geilheit nötig ist“, entgegnete ich.„Wo er Recht hat, hat er recht!“, mischte sich Nadine ein. „Aber vielleicht lässt du jetzt mich mal ran. Ich will auch endlich gefickt werden!“ Sie zog die lauthals protestierende Lydia von mir herunter.„Jetzt werde ich ihn nehmen! Komm mit mir, Herr Professor, wir treiben es dort drüben am Pool!“ Nadine ergriff meine Arme und zog mich mit unerwarteter Kraft hoch. Dann packte sie meinen immer noch steifen Schwanz und zerrte mich daran hinter sich her.„Mist!“, knurrte Lydia, folgte uns aber zum Becken. Ich nahm Nadine von hinten und Lydia schob sich der Länge nach unter uns ins Gras. So konnte sie genau verfolgen, wie mein fetter Prügel Nadines Fotzenlippen spaltete und tief in ihren Schlitz fuhr. Mein praller Sack rieb dabei immer wieder über ihre Nase.„Pass auf, dein Pimmel drückt mir die Nasenlöcher zu!“, beschwerte sie sich, umfasste die Schwanzwurzel und wollte den Kolben gewaltsam aus Nadines Ritze ziehen, was ihr jedoch nicht gelang. Viel zu schnell fuhr die dicke Stange in den brodelnden Schlitz, und Lydia musste sich damit begnügen, Mund und Hand an die prallen Hoden zu legen.„Ja, leck meine Eier, während ich die geile Sau bumse!“, schrie ich. Und dann: „Willst du auch meinen Schwanz? Warte, ich schieb ihn dir in den Mund.“ Nadine protestierte, als der Schwanz aus ihrer Möse flutschte und Lydia sich ihn in den Mund zu stopfte. Mit einigen kräftigen Stößen fickte ich nun das unten liegende Mädchen in den Mund, bevor Nadine wieder an der Reihe war. Doch die hatte nun andere Wünsche und fragte: „Würdest du bitte auch einmal mein anderes Loch bedienen?“„Du willst einen Arschfick?“„Ja, mach schon du Bock!“ Nadine nahm ihre Hände nach hinten und spreizte die Backen.„Deine Fotze ist mir aber lieber. Sie ist so schön saftig!“„Ich will aber in den Arsch gefickt werden!“, beharrte Nadine eigensinnig.„Also los, dann drück deinen Hintern ein bisschen nach unten, damit ich besser reinkomme.“ Ich zog meinen Schweif aus ihrer Ritze, setzte ihn an das Poloch und ließ ihn hineingleiten. Mit einem kräftigen Ruck stieß ich zu, und kurz darauf steckte mein Pimmel bis zum Anschlag in Nadines Gesäß. Für Lydia war es bestimmt ein geiler Anblick, meinen dicken Prügel nun im runzligen Arschloch ihrer Freundin ein und ausfahren zu sehen. Jedenfalls wichste sie sich vergnügt die Möse, die eigentlich von Nadine geleckt werden sollte, im Moment aber verständlicherweise ein wenig vernachlässigt wurde, da ich das brünstige Tittenmonster ziemlich kräftig in den Arsch vögelte. Mal schneller und mal langsamer durchpflügte mein kräftiger Riemen ihre Darmwindungen. Zwischendurch schlug ich ihr immer wieder mit der flachen Hand kräftig auf die Pobacken.„Lass mich mal wieder in deine Fotze“, bettelte ich Nadine nach einiger Zeit an.„Na gut, aber nur kurz, dann ist mein Poloch wieder dran!“ Ich bediente jetzt Arsch und Möse abwechselnd. Zwei Stöße da, zwei Stöße dort, immer im Wechsel der Löcher, bis es in meinen Eiern mächtig zuckte. Nadine verlangte einen Abschuss in ihrem Arsch, aber ich vergrub meinen Schwanz in Lydias Haarschopf. Mit brünstigem Stöhnen fickte ich in ihre blonden Locken bis es mir kam, und ich ihr Haar mit meinem hervorschießenden Saft verklebte. Nadine fuhr herum, wollte nun mit ihrem Mund an meinen spritzenden Lümmel heran, doch ich hatte ihn so tief in Lydias Haarpracht vergraben, dass es sie einige Zeit kostete, bis sie ihn herausgewühlt hatte. Von meinem Abgang bekam sie deshalb nichts mehr mit, was sie jedoch nicht weiter zu stören schien, denn ohne Murren entfernte sie die störenden Haarsträhnen von meiner Eichel, bevor sie diese trockenzulegen begann. Lydia faltete unterdessen ihre Hände um den Hals ihrer Freundin und zog deren Kopf nach unten, so dass sie ebenfalls karabük escort bayan an meine Nille herankam. Beide Mädchen klebten jetzt förmlich an meiner spermaverschmierten Eichel.„Ja, lutscht mir den Saft vom Schwanz. Und jetzt küsst euch, leckt euch das Sperma von den Lippen. Mein Gott, was seid ihr für gierige Schlampen!“, stöhnte ich und starrte auf die Fäden, die der Speichel meiner Gespielinnen und mein eigenes Spermas zwischen Mund und Eichel bildeten, bevor Lydia oder Nadine sie sich zwischen die Lippen stopften. Zum Schluss zog ich die beiden an ihren Haaren noch einmal über meinen nun doch allmählich erschlaffenden Lümmel. Sie schleckten gemeinsam ein letztes Mal über den Schaft, ließen mich dann aber liegen, um sich nun miteinander zu beschäftigen. Lydia zog ihre Freundin an sich und begann sie überall zu streicheln. Sofort schob sich Nadines Zunge in den Mund der Studentin. Sie schmiegten ihre Körper ganz eng zusammen. Titten und Fotzen rieben sich aneinander, während sich Lippen und Zungen zu einem heißen Kuss trafen. Nadines Hand wanderte abwärts, und Lydia öffnete bereitwillig die Schenkel, so dass die andere ohne Mühe über ihren Schlitz streichen konnte. Einige Male tätschelte sie die Spalte, dann fasste sie ihre Freundin an den Hüften und hob sie auf den klobigen Holztisch, der schon einmal seine Stabilität bewiesen hatte. Nadine spreizte die Schenkel ihrer Partnerin auseinander und tauchte mit dem Kopf dazwischen. Lydia stöhnte auf, als sie die Zunge der anderen an ihrer Spalte fühlte.„Leck mir schön den Kitzler! Ja, das machst du toll. Es ist phantastisch. Geh schön tief rein mit der Zunge. Das macht mich wahnsinnig. Oh Nadine, du machst das so geil!“ Lydia spreizte ihre angewinkelten Beine so weit wie möglich auseinander und drückte den Kopf der Freundin kräftig auf ihr Loch. Zärtlich zupfte Nadine mit ihren Lippen an der Muschel, bevor sie ihre Zunge kraftvoll hineinstieß, wieder zurückzog und erneut in der nassen Tiefe versenkte.„Ja, fick mich, fick mich mit deiner Zunge!“, keuchte Lydia und verkrallte ihre Finger in Nadines rotbraunem Haarschopf. Ich selbst lag noch immer einige Meter entfernt am Boden, konnte deshalb nicht alle Einzelheiten erkennen, doch es erforderte nicht viel Fantasie, um zu ahnen, was zwischen den gespreizten Schenkeln passierte. Dennoch reizte es mich natürlich den Vorgang aus der Nähe zu betrachten.„Jetzt kommt meine spezielle Fotzenmassage“, verkündete Nadine gerade, als ich mich hochgerappelt hatte und die wenigen Meter zu den beiden Grazien hinüberging. Die Freundin beugte sich nun mit dem Oberkörper über Lydias Schoß und versprach: „Ich werde dir etwas unvergesslich Geiles geben. Ich werde dich mit meiner Titte ficken!“ Mit großen Augen sah ich zu, wie Nadine ihre Möpse zusammenquetschte und dem anderen Mädchen dann eine der üppigen Kugeln in die Fotze zu stopfen begann. Zuerst verschwand die spitz und breit geschwollene Warze zwischen Lydias Schamlippen, dann folgte der Ansatz des weichen Tittenfleisches.„Ich ficke dich mit meiner Titte bis es dir kommt“, verkündete Nadine.„Ja, mach das, es ist so schön. Deine Nippel sind so hart!“, entgegnete Lydia.„Ja, und dein heißes Loch macht sie noch viel, viel härter!“ Nadine quetschte ihre Brust tief in die Ritze der Studentin und presste das weiche Tittenfleisch gegen ihren Schamhügel.„Du geiles Biest, was machst du mit mir?“, keuchte Lydia. „Das ist pervers, das ist Wahnsinn! Oh mein Gott, mir kommt’s, mir kommt’s!“ Ihr heißer Mösensaft spritzte auf Nadines Titte und die Freundin schrie verzückt auf. „Lass es laufen, lass deinen geilen Saft auf meinen Busen laufen!“ Als sie ihre Kugel kurz darauf wieder aus dem Loch zog, war sie über und über von Lydias Mösensaft bedeckt.„Du hast ja einen richtigen Wasserfall losgetreten“, stellte Nadine fest und verrieb die Nässe an ihrem Körper.„Da hast du deinen Teil dazu beigetragen, mein Schatz.“„Wie wäre es denn, wenn ihr euch jetzt wieder ein bisschen damit beschäftigen würdet?“, unterbrach ich das Zwiegespräch und hielt den beiden meinen Schwanz entgegen, der sich, ohne dass ich allzu viel hätte dazu tun müssen, wieder munter in die Luft streckte. Sofort kam Lydia herüber und schmiegte sich an mich.„Ich weiß nicht, was mich mehr anmacht: dein dicker Prügel oder deine prallen Eier“, flüsterte sie mir ins Ohr.„Meine Eier haben den Nachteil, dass ich sie dir nicht in die Möse stecken kann“, grinste ich und packte sie an den Hüften, hob sie hoch und drängte sie gegen die Wand. Dann ging ich leicht in die Knie und stieß meine Keule in ihre Spalte. Schon als die Eichel Lydias Schlitz berührte, schoss ein Schwall schleimigen Fotzensaftes darüber hinweg, und als sich der Pimmel in ihren glühenden Schoß wühlte, gab es kein Halten mehr. Die Mösenmuskeln zogen sich zusammen und spannten sich eng um den dicken Schweif. So aufgespießt schlang Lydia die Arme um meinen Hals und begann einen wilden Ritt auf meinem Prügel. Nadine nahm derweil ihren schweren Busen in beide Hände, hob die Titten gegen ihr Kinn, senkte den Kopf und leckte sich über die steifen Nippel. Sie baute sich neben uns auf und drängte ihre Möpse gegen meinen Körper. Ich beugte mich herab und rieb mein Gesicht stöhnend zwischen den üppigen Fleischbergen, während ich Lydia weiterhin eifrig vögelte.„Wird dein Schwanz gut durchmassiert?“, erkundigte sich Nadine.„Ja, von der heißesten Möse auf der ganzen Welt!“, keuchte ich zurück. Nadine griff nun zwischen meine Schenkel, drückte kurz meine prallen Eier, tastete sich weiter, indem sie am Rektum entlang fuhr und führte schließlich ihren Zeigefinger in mein Arschloch ein. Während sie in meinem Anus herumstocherte, fickte ich unverdrossen in Lydias zuckenden Schlitz, bis sich meine Eingeweide verkrampften. Der Druck in meinen Eiern war schon wieder übermächtig geworden. Unaufhaltsam trieb meine Erregung erneut dem Höhepunkt entgegen. Ich fühlte, wie sich der Saft in meinem Beutel sammelte und nach Entladung verlangte. Ein letztes Mal rammte sich Lydia den Schweif tief in die Fotze, ehe ich einen Riesenstrom von Sperma herausschleuderte. Ich fühlte, wie die Ficksahne machtvoll in ihre erhitzte Ritze spritzte und tief im Innern gegen den Muttermund klatschte. Ihre Scheidenwände zogen sich bei jedem Spritzer zusammen, als wollten sie meinen Saft restlos in sich aufsaugen. Unter heftigen Zuckungen wurde ihre Möse von einer wahren Spermienflut heimgesucht. Als ich mich ausgespritzt hatte, stieg Lydia von meinem Schwanz herunter. Erschöpft sanken wir uns in die Arme und küssten uns hingebungsvoll. Lydias Fernsehgerät würde heute wohl wieder nicht repariert werden.„Diese Geschichte habe ich als Netzfund hochgeladen“

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