Die Schule und die Rocker 5

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Die Schule und die Rocker 5von Andrew_KBordell gründen für DummisMan nehme ein Haus, einige Nutten und ein paar Typen und man hat ein Bordell. Dann macht man noch eine Internetseite, wo sich die Mädels präsentierten, benutze noch ein Retuscheprogramm damit die unerwünschten Details verschwinden, z.B. Tattoos und Voilla, man erhält ein Bordell. Ganz so einfach, wie sich das Ganze für die Herren der Schule darstellte, war es dann doch nicht. Das Haus hatten sie. Es hatte dank Herberts Bautrupp nun auch alle Attribute eines Bordells, incl, Whirlpool, Duschen, Bar und Tanzfläche zum präsentieren. Dazu noch einige Zimmer, wo sich Mann und Frau ihrem Vergnügen hingeben konnten. Auch die ersten Frauen waren kein Problem, neben Anna hatte sich noch 2 andere der Neuen zur Verfügung gestellt, trotz der merkwürdigen Konditionen, dazu noch fast alle, die im Sommer die Schule mit 18 oder älter verlassen hatten. Das eigentlich Problem waren die Typen, die auf die Mädels aufpassen sollten. Rocker vom alten Schlag. Als die hörten, dass sie die Mädels immer erst um Erlaubnis fragen müssten, bevor sie sich an ihnen bedienten und dass diese dann auch noch dafür bezahlt würden, waren sie überhaupt nicht begeistert.„Die sind doch unsere Ficken? Wir stellen sie zur Verfügung! Wer unseren Schutz will, der gehört uns auch, mit Arsch und Fotze“, sagte einer der Herren, die jetzt um den großen Grill standen, auf dessen anderer Seite Ines stand. Deren Augen verengten sich zu dünnen Schlitzen. „Vielleicht sollten wir den Laden einfach übernehmen, was sollen sie machen gegen uns?“ Ines knallte demonstrativ die Grillzange aufs Rost. „Ihr glaubt wirklich, dass wir Mädels dumm und naiv sind und nur darauf warten, in euch neue Herren zu bekommen, oder? Ich habe echt die Nase voll von euch Machos. Ihr wollt hier alles übernehmen? Dann kommt mal mit. Ich zeig euch, was ihr hier tolles übernehmt. Lea-Maria? Übernimm den Grill.“Ines kam nach vorne und zerrte den Redelsführer am Arm Richtung Schule. Natascha sah sie, wollte aber was sagen, aber ein giftiger Blick von Ines ließ sie stoppen. In dem Moment waren die Zuständigkeiten geklärt. Ines war gerade zum inoffiziellen Boss der Schule geworden. Der Rocker hatte gegen die Fahrt, die Ines nun aufnahm, nichts entgegen zu setzen. Ines dirigierte die drei direkt in die Bibliothek. Dort saß das Dreamteam und war am lernen, in der in der Schule üblichen Kleiderordnung. „Bitte meine Herren Rocker, sie dürfen sich hier gerne Bedienen. Nehmen sie die Mädchen, die wir vor einem Jahr von der Straße geholt haben, stecken sie sie in das Bordell, dass wir für euch gebaut haben. Fickt sie, wenn euch der Schwanz juckt, zerstört ihr Leben, weil ihr es könnt. Wenn ihr sie dann wie Abfall entsorgt in 6 bis 7 Jahren, denkt auch in keinem Moment darüber nach, was sie hätten werden können. Z.B. die Ärztin, die euch nach einer Schießerei wieder zusammenflickt. Die Bankerin, die eure Geld vermehren könnte, was ihr noch unter eurem Kopfkissen versteckt, oder die Mechanikerin, die eure Harleys repariert. Nein, ihr benutzt und werft weg und wundert euch anschließend, dass in dem Krankenhaus keiner Lust hat, so ein unverantwortliches Schwein bevorzugt zu behandeln, weil sie den wahren Menschen hinter der Kluft sehen. Der Mensch, der hätte helfen können, dass diese Mädchen eine andere Chance erhalten. Also bitte, hier“, sie zog Mia, die jetzt ängstlich dreinschaute, von ihren Büchern weg und stellte sie genau vor die Männer. Sie hatte nur ein Höschen an, ihre Titten waren noch so klein, dass sich die Bedeckung kaum lohnte. Hier in der Bibliothek zwischen den anderen Mädels spielte das überhaupt keine Rolle. Aber mit den Männern vor ihr war es ihr nur super peinlich und sie versuchte sich zu bedecken. „Was ist? Etwa kein Interesse mehr hier alles zu übernehmen?“Die Herren schauten betreten von einem zum anderen. „Okay, Mia, sag bitte den Herren, an was ihr gerade Arbeitet.“„Wir diskutieren den Masseerhalt bei subatomaren Teilchen unter dem Beschuss von Gamma- und Betastrahlung.“„Okay, Mia, macht bitte weiter.“„So meine Herren, wie gut sind sie in Teilchenphysik?“Unter den Herren herrschte betretenes Schweigen, nur die Hälfte von ihnen hatte überhaupt eine Ahnung darüber, was das sein konnte, mit was diese 5 Kinder, es waren alles Kinder, sich hier beschäftigten. Ines schob sie wieder in den Flur, damit das Dreamteam wieder ihre Ruhe hatte.„So meine Herren, dass ist die Zukunft der Mädels, so wie wir sie uns vorstellen. Auch für diejenigen, die uns im Fall des Bordells helfen. Die sind nur nicht ganz so schlau wie unser Dreamteam. Sie haben jetzt nur noch eine Wahl. Sie helfen uns, damit wir denen helfen, die sich nicht selber helfen können oder sie können dahin zurückfahren, wo sie hergekommen sind. Aber ich kann ihnen eines sagen. Ich werde keines meiner Mädels Kerlen opfern, die sie nicht mit Respekt behandeln. Ich hoffe wir verstehen uns.“Sie ließ sie einfach stehen. Es dauerte etwas, bis sie wieder aus der Schule zum Grillfest zurückfanden. Die Rocker waren eine buntgemischte Truppe. Über 30 waren dem Ruf gefolgt und saßen nun auf den Bänken in der Grillecke der Schule, die eigentlich den Pfadfindern als Versammlungsort diente, wenn sie da waren. Hier war man von der Schule nicht mehr direkt zu sehen. Da Natascha und auch die Mädels eine Orgie nicht für ganz unwahrscheinlich hielten, wollten sie nicht, dass soviel von den jüngeren zusahen. Lea-Maria hatte sich nur mal wieder dazu gemogelt. Da Ines sie nicht wirklich wegschicken wollte, konnte sie nur hoffen, dass ihre Ansprache genügte, dass sie nicht irgendwann doch einen Schwanz an einer Stelle hatte, wo er noch nichts zu suchen hatte. Wenn die Rocker weg waren, oder zumindest die meisten, hatte sie sowieso noch einen Überraschung für die kleine, sie würde am morgigen Tag 15 Jahre alt werden. Das bedurfte etwas besonderem. Jetzt stellte sie sich erst einmal wieder neben sie an den Grill und zupfte von Zeit zu Zeit ihr Top zurecht, wenn es mal wieder unschuldig zu weit herunter rutschte und zu viel von dem preisgab,was es nicht preisgeben sollte. Die Herren, denen sie gerade den Kopf gewaschen hatte, waren an the Old Man herangetreten und begannen mit einer heftigen Diskussion. Nach einiger Zeit schüttelte der den Kopf und schien sie zu verabschieden. Sie verschwanden dann auch gemeinsam. The Old Man kam zum Grill und schaute Ines lange an. „Du bist also der Boss der Schule. Diene ich jetzt zwei Frauen?“„Und wenn es so wäre, wo läge das Problem?“„Das Problem liegt darin, dass Rocker nicht sivas escort gewohnt sind, dass ihnen eine Frau sagt, wie die Welt funktioniert, selbst dann, wenn sie recht hat. Natascha weiß das und lässt es von Johannes erklären.“„Mich interessieren nur die Kinder.“„Die kaum einen Deut jünger sind als du.“„Was spielt das für eine Rolle. Nur weil ich Glück hatte und sie noch nicht. Ja ich erachte es als Glück, dass alles mit Melanie begann, meiner Freundin, die jemand vermisst und einfach nur retten wollte und die dann nicht mehr damit aufhören konnten. Es hätte auch jede andere sein können, die zufällig an einer Straße gestanden hat und die zufällig von den Herren erwählt wurde, ihr Leben zu verändern. Wenn es nach mir geht, würde ich sie alle auf einmal holen. Kann ich nicht und es ist schrecklich und deshalb brauchen wir euch. Starke erfahrene Männer.“Heinz sah sie an und nickte. „Aber überlass das Reden jetzt erst mal mir, Johannes und Adi. Die müssen erst einmal an das Konzept der starken Frau gewöhnt werden. Das Chapter Bielefeld haben wir grade verloren. Die werden wohl nur noch schwer zu überzeugen sein.“„Ach, Jennifer wird sie einfach nicht mehr verschönern, dann überlegen die sich das nochmal“, grinste Ines.„Ines, ich meine das ernst.“„Ich meine das, was ich gesagt habe, auch ernst. Ich werde es nicht mehr zulassen, dass sich eines meiner Mädels von irgendeinem Kerl unterbuttern lässt.“„Es sei denn, sie will es.“„Ähm, ja, okay. Ich lasse mir auch mal was sagen, z.B. von meinem Mann, weil der dann meistens auch recht hat.“ „Dann lass dir jetzt von einem erfahrenen alten Rocker sagen, dass das Zeit braucht, bis aus den Machos eure Familienrocker werden. Ich finde den Namen sehr passend. Ihr versucht es sofort wie so eine Art Familie aufzubauen. Wahrscheinlich werden dann aber auch nur die Rocker übrigbleiben, die eine haben. Oder vielleicht nochmal eine wollen.“„Aber bitte nicht bei den Mädels suchen, die sind alle noch jung und leicht zu beeinflussen.“„Sagt die, die das ausnutzt, um sie zu selbst denkenden Wesen nach ihrem Vorbild zu formen.“Beide lachten. Old Man und Ines schwangen auf einer Wellenlänge.In der Zwischenzeit unterhielt sich Max auf der anderen Seite mit Anna.„Ist er nicht ein toller Mann?“„Wer?“„Heinz!“„Wer ist Heinz?“„Der sich gerade mit Ines unterhält.“„Ist der nicht ein bisschen alt?“„Sagt der 41jährige, der eine 18jährige geschwängert hat. Und einen Mann seinen Freund nennt, der das nochmal um ca. zehn Jahre toppt.“„Wir sind Ausnahmen. Wir sind kein Beispiel für die Regel. Melanie und Sasa sind gleich alt, das ist die Regel.“„Okay, eine Familie gründen will ich mit ihm nicht. Aber trotzdem, es wird mir eine Freude sein im Bordell sein Mädchen zu sein. Und ich hoffe, dass wir es häufig treiben.“„Aha, du möchtest ein Rockerbunny werden.“„Ja und es dient meinem wirtschaftlichen Erfolg. Nenn es eine Art Geld zu verdienen, die Spaß macht.“„Verstehe ich nicht.“„Das haben wir heute mit Beate durchgenommen. Der Beruf als Berufung. Die Theorie, dass man einen Beruf nur dann richtig gut macht und in ihm gut verdient, wenn er auch eine Berufung ist und es daher besondere Freude macht, ihn auszuführen.“„Und ficken macht dir Freude?“„Nein, nicht direkt. Es muss der Richtige sein. Heinz ist der Richtige. Aber da ich für jeden Fick in gleichem Maß bezahlt werde, wäre es für mich ein beruflicher Vorteil, wenn ich möglichst häufig mit ihm ficke. Das wäre eine Art der Berufung, die in meinem Beruf für einen deutlich hören Gewinn sorgen würde.“Sie schaute Max mit einem total unschuldigen Lächeln an. Der überlegte grade, ob das nicht genau das Gegenteil von dem war, was sie erreichen wollten. Sie wollten nicht die perfekte Prostituierte schaffen, sondern sie von dem Job wegholen. Bei Anna ging das Konzept gerade voll nach hinten los. „Okay, das Konzept ist stimmig. Was bedeutet das für dich?“„Ich werde Heinz so oft ficken, wie er mich lässt und werde dadurch steinreich. Und da Natascha gesagt hat, dass mein Dienst mit dem Erhalt des Tattoos angefangen hat, schuldet ihr mir bisher zwei Prämien.“Jetzt grinste sie breit. „Außerdem habe ich vor, mir heute Abend mindestens noch drei bis vier Prämien zu sichern. Bin gespannt, ob Heinz auf Gangbang steht.“Max griff sich mit der Hand an die Schläfe und begann sie zu massieren. „Okay, Anna, du bist über achtzehn. Ich hoffe, du weißt, was du da tust.“„Danke Max, dass du mir vertraust.“ Anna küsste Max auf die Wange und strebte quer über den Platz auf Heinz zu. „Die wird euch mehr Freude bereiten als ich“, sagte eine Stimme neben Max. Melanie war zu ihm getreten. „Allerdings seit ihr auch selber schuld. Baut einen Puff auf. Ihr habt vielleicht Ideen.“„Wir mussten uns was einfallen lassen, nachdem wir unseren Einstand vermasselt haben. Und da wir das Haus schon mal haben, dachten wir, dass wäre ein tolle Idee. Wir haben den Strich übernommen um nicht direkt vor der Tür die Konkurrenz stehen zu haben. Klingt das nicht logisch?“„Umgekehrt vielleicht. Jetzt? Nach 3 Wochen Abstand? Da müsst ihr schon ordentlich was auffahren statt einfach nur Puff nicht da, Puff da. Da ist eine Einweihungsparty mit Flatrate-ficken wohl das mindeste. Girlies auf der Theke, die sich den Champus über den nackten Körper rinnen lassen und ihn den Männer über die Zehen in die offenen Münder laufen lassen und sie, wenn sie lieb sind, an den Zehen auch nuckeln lassen. Hm wie ich sehe, gefällt dir die Idee auch.“„Melanie, wenn ich mir vorstelle, dass es der Fuß meiner Ines ist, dann steht er immer“, stellte Max klar.„Aber sicher Max, du hast dir gerade Ines vorgestellt. Die einzige von uns, die den Dienst nicht mitmacht, sondern hier in der Schule bleibt.“„Ich werde das Bordell auch nicht aufsuchen. Das ist komplett das Projekt der Rocker und Natascha. Der einzige Schnittpunkt wird der Ort hier sein. Ein Ort, wo alle nur einfach sie selber sein können. Eine Familie, wo man keine Rolle mehr spielen muss, um sich vor dem andern zu Profilieren. Neutrale Zone.“„Der Ort, wo jeder mit jedem Ficken kann, ohne darauf achten zu müssen, was andere über ihn denken.“Max verdrehte die Augen: „Sag nicht, dass du schon wieder auf der Suche bist, was ist mit Sasa?“„Den sehe ich ja kaum noch. Und so wie er hier bei den neuen gefordert wird, wird es auf Dauer zwischen uns nichts werden. Abgesehen davon will ich mal wieder bis zur Besinnungslosigkeit gerammelt werden und der einzige Stecher, den ich kenne, der so lange kann, bist du.“„Na toll, und wann?“„Jetzt natürlich, wird eh Zeit, dass wir zum gemütlichen Teil übergehen. escort sivas Ich habe Ines schon gefragt, sie sagt, ich soll nur was für sie übriglassen.“Max schaute zu Ines herüber, bis sich ihre Blicke trafen. Er deutete auf Melanie, die daraufhin eine Titte aus ihrer Bluse zog. Ines hob den Daumen und formte mit dem Mund ein viel Spaß und wand sich, nach dem sie den Kopf von Lea-Maria wieder Richtung Würstchen gelenkt hatte, dem Grill zu. „Siehst du? Sie hat nicht dagegen.“Max seufzte: „Okay dann auf ins Vergnügen.“Er schob sie zu einem der Bänke und ließ sie darauf Knien. Mit einem beherzten Ruck zog er ihr die Jeans vom Hintern, stellte seinen Teller mit dem Bratkartoffeln, Steak und Pilzen auf ihren Rücken und begann ihre Vulva zu massieren, während er weiter von seinem Teller aß. Es dauerte nicht lange, da wurden die Rocker auf die Szene aufmerksam und sie konnten sich des Anblicks nicht entziehen. Melanie war schon ziemlich feucht, als Max begann, seine Finger auch durch ihre Scham zu dirigieren. Auch wenn er versuchte, sich durch das Essen von seiner eigenen Lust abzulenken, gelang im das nur mit mäßigem Erfolg. Als der Teller nun auch endlich Leer war und Melanie Max daraufhin auch seine Hose herab zog, sprang Max Freudenspender nur so hervor. Lange hatten die Mädels, die ihn noch nicht gesehen hatten, keine Freude an dem Anblick, den Melanie verleibte sich ihn sofort ein und saugte begierig an ihm herum. Aber sie wollte ja nicht blasen, sie wollte gefickt werden. Sie zog sich zurück und legte sich mit dem Rücken auf die Bank. Sie zog sich die Jeans ganz aus und legte sich die Knie dann unter die Schultern, so dass ihre Vulva mit den sich öffnenden Lippen für alle sichtbar nach oben stand. Ein Anblick, der bei niemanden im Kreis ohne Wirkung blieb. „Würdest du bitte? Ich bin bereit, wenn du es bist“, sagte sie zu Max, der sich das nicht zwei Mal sagen ließ. Tief drang er von oben in sie ein und stieß sie in der Folge in der von Melanie gewünschten und so geliebten Heftigkeit. Sie waren schon bei weiten nicht mehr die einzigen. Natascha hatte ihren Johannes auf eine Bank mit Rückenlehne platziert und saß gerade mit einem zufrieden Lächeln auf seinem Stab. Anna hatte beim Old Man die Hose geöffnet und blies seinen Schwanz, was das Zeug hielt. Und auch verschiedene andere Rocker mussten feststellen, dass die Sorge, dass die Mädels zu oft nein sagen könnten eher von dem Problem abgelöst werden könnte, dass sie nicht so häufig können würden, wie diese jetzt über sie herfielen. Melanie hatte nur etwas gestartet, worauf die Mädels die ganze Zeit nur gewartet hatten. Wieder einen ordentlichen gepflegten Gruppenfick in der Schule. Nur Ines und Lea-Maria waren nicht mehr zu sehen. Lea-Maria war stink sauer. Sie versuchte sich von Ines Arm loszureißen. Aber die war unerbittlich. Ohne sich von dem Mädchen groß aufhalten zu lassen, schleppte sie die Göre in die Bibliothek. Dort standen die übrigen Mädels schon bereit. Als Lea-Maria die Türschwelle übertrat, vielen diese über sie her. Nach wenigen Momenten war sie mit Seilen an einen Stuhl gefesselt und hatte einen Ball im Mund, eine VR-Brille auf und Kopfhörer an. „Ihr wisst, was ihr zu tun habt?“ fragte Ines in die Runde und die Mädels grinsten Breit. „Ja Ines, wir werden sie schon beschäftigen.“Ines schaute noch mal prüfend in die Runde voller unschuldig dreinblickender Mädels und ging dann zurück auf die Party, wo die Orgie nun in der Zweiten Stufe angelangt war. Kein Schwanz hing mehr im Freien und dass obwohl es mehr Männer als Frauen gab. Anna hatte sich gleich mit dreien von ihnen eingelassen und genoss die Füllung in vollen Zügen. The Old Man lag dabei auf dem Rücken und hatte ihre Titten in seinem Mund, während zwei von seinem MC die ganze Anstrengende Bewegung machen mussten. Ines, die nicht mitmachen wollte, stellte sich in die relative Sicherheit hinter den Grill und bewaffnete sich wieder mit der Grillzange. Während sie die Würstchen auf dem Grill drehte, schaute sie immer mal wieder zum Geschehen und musste grinsen, als die ersten Ficker abgefertigt waren und sich entleert zurückzogen. Als erstes tauchte Adi mit hängendem Schwanz auf. „Willst du auch ficken“, fragte er ohne umschweife. Als Ines den Kopf schüttelte, sagte er: „Gott sei dank. Die Mädels sind wirklich unersättlich. So wie von der Blonden da“, er zeigte auf Karin, die sich schon wieder einen neuen Schwanz für ihren Mund heran gezogen hatte, der vorher in der Fotze von Jennifer gesteckt hatte. „hat mich so leer gesaugt, dass ich wohl keine zweite Runde mehr hinbekommen werde.“Ines grinste noch breiter. „Und ihr habt euch Sorgen gemacht, ihr kämt zu kurz.“„Ich nicht, ich habe eure Diskussion mit der Kleinen mitbekommen. Lea-Maria nicht? Ihr seit schon ein merkwürdiger Haufen.“„Was erwartest du, wir kommen alle aus dem Geschäft, auch wenn die ersten Jahre nicht so toll waren und wir froh sind, dass es nicht mehr so ist. Aber wir sind jung und hier haben wir gelernt, dass Sex auch eine Freude sein kann und nicht nur ein Mittel, von unseren Loverboy keine Schläge zu bekommen oder von seinen Freunden mit Gewalt gegen unseren Willen genommen zu werden.“„Jetzt setzt ihr die Gewalt gegen uns ein.“Ines schaute sich bei den Rockern um, wo sich gerade der zweite verabschiedete, der scheinbar von Anna leer gesaugt worden war. „Ich hatte ehrlich nicht erwartet, dass so gestandene Männer wie ihr, so schnell fertig seit.“„Gestandene, alte Männer. Kind, ich bin fast 60, ich kann doch froh sein, dass er überhaupt noch steht“, sagte der Flüchtling jetzt zu den Beiden.„Das hat Anna doch ganz ordentlich hinbekommen bei dir.“„Anna heißt die Kleine? Das muss ich mir merken.“„Damit du weißt, wie das Mädchen heißt, dass du fickst?“„Nein, dass ich mir den Tag freinehme, wenn sie im Haus ist.“„Dann solltest du dir den Tag auch frei nehmen, wenn Jennifer im Haus ist.“„Jennifer Garland“, er schaute über die sich bewegenden Leiber und sah sie, wie sie gerade wie ein Wilde den Jüngsten der Rocker ritt, als wenn es keinen Morgen gäbe. Der Mann, der bis vor kurzen noch in ihrem Anus befunden hatte, strebte auch schon die Freihandelszone vor Ines Grill an. „Meine Güte sind die Mädels heftig. Ich kann nur sagen, dass Bielefeld echt zu früh gefahren ist. Ich bin fast versucht, sie anzurufen und anzuflehen, zurück zu kommen.“„Naja, wenn die Mädels im Dienst sind, dann werden sie andere zum Vögeln haben. Dann seit ihr entlastet“, grinste Ines. „Dann müsst ihr euch hinten anstellen.“„Die werden auf jeden Fall in Frankfurt einschlagen sivas escort bayan wie eine Bombe. Da müssen wir aber noch bei unseren alten MC etwas Lobbyarbeit machen müssen. So eine Konkurrenz werden die sich nicht lange Anschauen.“„Müssen sie ja nicht, vielleicht können wir sie ja sogar dazu überreden, dass sie uns bei unserem Projekt helfen, dann sind wir schneller wieder weg. Das Haus wird sowieso in 3 Monaten abgerissen. Dann wird da eine grüne Ausgleichszone für eine Autobahn draus.“„Und was machen wir dann?“„Ihr seit uns hier immer willkommen und es gibt auch noch andere Aufgaben, da fällt uns bestimmt etwas ein“, sagte Ines. Die Rocker stöhnten.„Auf was haben wir uns da nur eingelassen.“„Auf eine ganz besondere Familie.“Lea-Maria war indes in einer sehr misslichen Lage. Eigentlich hatten die anderen fünf von Ines nur die Aufgabe bekommen, sie von den Männern draußen ab zu lenken. Sie dachten daran, dass sie ihr einen Film einspielen sollten, irgendeinen Krimi oder so. Genommen hatten die kleinen aber „Die Nackten und die Reichen“, einen Französischen Porno aus den achtzigern. Das hätte ein versehen sein können, wenn sie ihr nicht zusätzlich einen Vibrator untergeschoben hätten, auf dem sie nun seit einer Stunde saß und der sie bei den geilen Szenen schon zweimal zu einem Orgasmus gebracht hatte. Sie saß im Saft ihres eigenen Ergusses, wusste nicht mehr, wie spät es war und wollte nur noch, dass es aufhörte. Ihr liefen Tränen die Wangen herunter und sie fragte sich, ob es so war, wenn man gewaltsam genommen würde. Hatte sie deshalb die anderen so verschnürt und so hilflos gemacht? Damit sie endlich einsah, wie viel Glück sie hatte? Grade war der Film an einer Stelle angelangt, an der eine Bande Rocker wild über Frauen her fiel und sie in alle nur erdenklichen Öffnungen fickten. Das war wohl das, was gerade im Garten passierte. Nicht alle Frauen sahen wirklich glücklich darüber aus, was mit ihnen geschah. Unter ihr vibrierte der Dildo nur noch sanft. Es schien, als würde langsam die Batterie aufgeben. Sie seufzte in den Ball hinein. Plötzlich hörte sie noch eine andere Stimme und sie war nicht freundlich. „Wer hatte die Idee?“Mit einem Mal war der Dildo weg und auch der Ball versperrte nicht mehr ihren Mund. Sie fühlte sich so elend, dass sie sich nicht mal bedanken konnte. Als die Brille und die Kopfhörer von ihr genommen wurden, sah sie eine sehr wütende Ines. War sie wegen ihr wütend. Nein, Mia stand vor ihr. Sie hatte diese Idee? Die kleine, die fast ein Jahr jünger als sie war?“„Aber du hast uns gesagt, dass wir ihr einen schönen Abend bereiten sollen. Mit einem passenden Film und so.“„Warum sieht sie dann so fertig aus? Was habt ihr eigentlich für einen Film aufgelegt“, sie schaute in die Brille und sah, wie ein Rocker einem Mädchen einen langen Pornohaften Schwanz in die Kehle presste, dass sie fast daran erstickte. Mit einem entsetzen Ausdruck nahm sie die Brille wieder ab. „Ich dachte an Harry Potter oder etwas in dieser Richtung, nicht an einen Porno, vor allem nicht so einen. Und wer kam auf die Idee mit dem Dildo? Auch du?“Mia schaute auf ihre Füße, deren Zehen sich aus Verlegenheit in einander verkrallten. Sie war es nicht gewesen, aber sie wollte die anderen nicht verraten. Da trat Bea nach vorne und dann Sophie. „Wir haben den Dildo besorgt und ihr untergeschoben. Damit sie nicht mehr vom Sex träumen muss. Sie hat ja noch nicht, noch nicht mal mit einem von uns.“Warum auch, ich bin doch nicht lesbisch, dachte Lea-Maria kurz. Aber nur ganz kurz. Eigentlich hätte es ein schöner Abgang werden können, wenn es ihr einer gesagt hätte. So war sie nass geschwitzt, ihr war kalt und sie dachte daran, dass sie sich irgendwann dafür revanchieren sollte. „Ihr könnt nur froh sein, dass ich nicht erst in einer halben Stunde gekommen bin. Ihr hättet alles versaut. Vielleicht habt ihr es auch trotzdem.“ Ines war immer noch sauer und besorgt, als sie die roten Abdrücke der Fesseln auf den Armen und Beinen sah. Lea-Maria hatte nicht versucht sich loszureißen, aber die Orgasmen hatte sie auch nicht ruhig sitzend erleben können und hatte dabei heftig an den Fesseln gezerrt. „Nicht so schlimm“, sagte sie nun krächzend. Sie hatte ziemlichen Durst, weil sie so viel Flüssigkeit verloren hatte. „Wasser.“ Sofort hatte sie drei Gläser vor sich und nahm das von Mia entgegen und lächelte sie aufmunternd an, bevor sie aus ihrem Glas trank. In dem Moment kam Anna in das Zimmer und blieb wie angewurzelt in der Tür stehen. „Wer hat dich den so zugerichtet?“„Meine Freundinnen“, sagte Lea-Maria ohne groß nachzudenken und hörte ein erleichtertes Aufatmen vom Dreamteam. „Die ich deswegen noch richtig leiden lassen werde, wenn mir einfällt, wie“, fügte sie an, was bei Anna ein Grinsen verursachte. „Ich soll sagen, dass die anderen so weit sind“, sagte Anna und schaute zu Lea-Maria. „Aber so kannst du da nicht hin. Aber das haben wir gleich.“ Anna zog ihr weißes Longshirt aus unter dem sie nackt war und pflückte nun auch Lea-Maria auseinander. Als diese Nackt war, stülpte sie ihr das Longshirt über.„Besser.“ sie sah zu den anderen Mädels. „Wollt ihr in dem Outfit nach unten? Nein, dann seht zu, dass ihr was anderes anzieht und bitte bringt mir aus unserem Zimmer ein neues Longshirt mit.“Das Dreamteam stob aus der Bibliothek. „Was haben sie mit ihr gemacht?“„Einen Pornofilm vor die Augen und einen Vibrator unter die Scham. Wahrscheinlich die letzten 2 Stunden“,antwortete Ines. „Da hätte sie auch mit dir hinterm Grill bleiben können, das wäre angenehmer und aufschlussreicher für sie gewesen.“„Wahrscheinlich. In unserer Schule ist niemand vor Überraschungen sicher. Langsam kann ich Max verstehen, dass er immer wieder versucht, uns in die Richtung einer normalen Schule zu drängen. Mia hatte die Idee mit dem Porno.“„Und mit der Tradition… mit der werdet ihr noch Freude bekommen.“„Witzig, dass du das sagst“, kam in dem Moment von der Tür. Melanie stand da. „Genau das gleiche habe ich noch vor nicht ganz zwei Stunden über dich gesagt.“„Wie war der Fick mit meinem Mann“, wollte Ines wissen.„So dass ich wie immer neidisch darauf bin, dass es dein Mann ist. Er ist einfach der geilste Stecher der Schule.“Melanie hatte einen verträumten Gesichtsausdruck. Dann schüttelte sie den Gedanken beiseite und zog einen Augenbinde aus der Tasche. Sie trat auf Lea-Maria zu und verdeckte damit ihre Augen. „Ich werde dich führen, Kleine.“Lea-Maria wusste, dass sie im Wohnzimmer war und der Geräuschkulisse nach war sie nicht alleine. Sie wurde in die Mitte des Raumes geführt und dann wurde ihr die Augenbinden von den Augen gezogen. Der Raum war dunkel bis auf eine riesige Torte vor ihr. Dort waren hunderte Kerzen in Form von einer 15 darauf gestellt. Dann erscholl der Gesang:„Happy Birthday, to you!“

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