Die wunderbare Erschaffung eines Bastards-Kap. 4

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Die wunderbare Erschaffung eines Bastards-Kap. 4Die wunderbare Erschaffung eines Bastards-Kap. 4Die Geschichte, basiert auf realen Begebenheiten, anfänglich rein aus Erzählungen einzelner Akteure, später aus eigenen Erlebnissen. Es ist meine Geschichte, somit nirgends gelesen oder übersetzt, sprich sozusagen mein geistiges Eigentum. Lediglich die Namen wurden angepasst, Charaktere, Ort und Zeitrahmen der Handlung entsprechen den Quellen.Bisher: https://de.xhamster.com/stories/die-wunderbare-erschaffung-eines-bastards-vorge-958560https://de.xhamster.com/stories/die-wunderbare-erschaffung-eines-bastards-kap-958563 https://de.xhamster.com/stories/die-wunderbare-erschaffung-eines-bastards-kap-2-958713 https://de.xhamster.com/stories/die-wunderbare-erschaffung-eines-bastards-kap-3-958882 Kapitel 4 – Nachspiel Nun hatten sie es also doch geschafft, Erwin und Alfred, das naive, schüchterne Früchtchen, das Alfreds Schwager Bernd einst angeschleppt hatte, schien zumindest einmal für den Anfang auf der einen Seite Angst vor den beiden reiferen Kerlen zu haben, und auf der anderen Seite zumindest gefallen an deren Art, deren Führung und vor allem deren Schwänzen gefunden zu haben. Aber eines war den Beiden und selbstverständlich auch Lilli klar, diese ersten strammen Ritte auf ihr, haben sie lediglich derart gebrochen, dass sie jetzt zumindest in den Sex mit Alfred und Erwin leichter einwilligen würde. Bereit zu sein jederzeit die Kiste hinzuhalten oder auf Kommando zu blasen, davon waren sie mit ihr noch ewig entfernt. Und noch war nicht klar, wie sie darauf reagiert, wenn Fremde sie derart angehen würden.Aber dieser Nachmittag, an jenem Montag im August 64 und der bis zum Abend dauernde Exzess sollte zumindest der Grundstein für mehr sein. Vorerst sollte Katrin sich erst einmal ein wenig erholen. Die vier zogen sich gemächlich wieder an. Die Sonne war gerade am untergehen. Das Abendrot mischte sich langsam mit dem dunkelblau der Nacht, und wie durch ein Wunder entdeckt Erwin den am Nachmittag verschollen geglaubten Waschküchenschlüssel wieder, der es sonst erlaubte hätte zu lüften, ihr vielleicht einen Retter ermöglicht hätte und der es jetzt zuließ direkt über den angrenzenden Garten in den Hinterhof des Hauses zu gelangen.Zur Feier des Tages, holte Erwin zwei Flaschen gekühlten Wein aus dem Keller, zog Lilli mit einer Hand vorne in ihrer Bikinihose hinter sich her durch die Tür ins Freie. Alfred derweil schnappte sich Katrin, fast schon wie beim ersten Mal, eine Hand um die Brust herum, die andere von Hinten durch ihren Schritt, den Mund an ihrem Nacken, seinen heißen Atem am Hals und trug sie vor sich her, was Katrin zu seiner Freude ohne Widerstand passieren ließ. Es schien sogar als gefiele ihr die Art, wie er sie mittlerweile behandelte. Die rückseitige Anlage von Erwins Wohn- und Geschäftshaus war eine dreiseitig durch eine Wand und zwei Gebäude eingefasste Kombination aus einem zum Haus hin gelegenen Garten und einer zur Straße gelegenen Hofeinfahrt, die abgesehen von einem mäßig gepflanzten vielleicht 1,50 m hohen Sichtschutz weitestgehend, zumindest für durchschnittlich groß Gewachsene, gut einsehbar war. Gegenüber der Straße befand sich eine öffentliche Parkanlage, die von allen möglichen Besuchern aus dem Ort und von außerhalb gerne für dieses und jenes , und auch gerne von Erwin oder Alfred zum besonderen Stressabbau genutzt wurde. Erwins Garten war eine Mischung aus Erholungsdomizil und Spielplatz für seine Enkelin, aber durchaus auch leicht zu missbrauchen für anderweitige Aktivitäten. Alles, aber auch wirklich Alles konnte so wunderbar zweideutig benutzt werden. Das Stahlgestell der Teppichstange mit den fest eingehängten Ösen einer Schaukel, an dem man jemanden aufhängen konnte, der stählerne, einbetonierte Fahrradständer mit den drei Schlossringen, die man für verschiedene Räder benutzen oder als Pranger missbrauchen konnte, eine Art Stufenbarren mit ebensolchen Ösen am oberen Holm. Ferner gab es eine kleine Wiese mit Sandkasten und einer alleinstehenden gusseisernen Badewanne, die für Erwins Enkelin als Freibad diente, eine wunderbare, fast leere Garage, abgesehen davon, dass sie vollflächig mit Strohballen ausgelegt war, die ein angrenzender Viehbauer dort gelagert und mit Planen abgedeckt haben soll. Erwin zog Lilli zu einer Holzbank, die unter dem seitlichen Garagendach stand. Den Wein und die Gläser stellte er neben sich, lehnte sich entspannt zurück, den Hintern mehr an der Kante, die Beine leicht gespreizt. Er schlug sich leicht mit flachen Händen auf den Schoß, und Lilli setzte sich Angesicht zu Angesicht auf den so fein und nett angebotene Platz, wobei sie die „Polsterung“ gleich mit ihrem wohlgeformten Arsch in Position rückte. Alfred hingegen, Katrin noch immer auf dem Arm, wobei er mittlerweile einen ihrer Arme um den Nacken spürte, mit dem sie sich an ihm festhielt, steuerte zielstrebig das durch die ganztägige Sonneneinstrahlung wunderbar angeheizte Freibad seiner Tochter an, ließ Katrin erst mit den Füßen ab, und setzte sie, nach einem wohlwollenden Augenaufschlag ihrerseits, vollends in dem lauwarmen Wasser ab, vollkommen dabei darauf achtend, dass seine Hand, auch wirklich mit passendem Druck und kurzem Eindringen von zwei Fingern, Katrins Löcher passierte, was beide male von einem heftigen Einatmen, gefolgt von einem kurzen Seufzer quittiert wurde.Von nun an war zumindest klar, dass Katrin wusste, dass die beiden Votzen, die sie da hatte, nicht ausschließlich zum Pinkeln und Scheißen gedacht waren. Katrin genoss das laue Wasser, wusch sich ab und begann auch ihre gerade besudelten Grotten erst zu reiben und dann oberflächlich zu waschen.Alfred wandte sich derweil den Weinflaschen zu, entkorkte beide mit der nötigen Weitsicht, goss jeweils 4 Weinrömer ein und verteilte die Gläser. Lilli, seinem Vater, dann trank er an seinem Glas einen guten Schluck ab, schwenkte, neben der Wanne stehend, seine Eichel im angetrunkenen Glas, und hob ihn anschließend damit vor das Gesicht seiner Schwägerin: „Mal kosten? Der ist gut. Der Wein wie der Schwanz.“ Sie nahm das Angebot an, küsste seine immer noch immens dicke Schwanzspitze, nahm ihn langsam bis zum Schaft in den Mund und ließ ihre Zunge um ihn kreisen. Damals scheinbar eher getrieben von einer Unsicherheit, nicht zu wissen was passieren würde, würde sie nicht mitspielen, gab sie Jahre später zu, dass sie bereits lange zuvor, bei jedem körperlichen Zusammentreffen, auch im Angezogenen, wie elektrisiert gewesen zu sein, ohne je zu wissen warum, bei jeder Berührung mit den Schwänzen der beiden den Beckenboden wechselseitig an- und entspannte zu haben, bei jeder Berührung ihres Körpers, ihrer Brüste den Atem angehalten habe vor lauter Spannung, und selbst, dass die schier brutale Gewalt, das übermächtige Durchsetzten des Willens der beiden, sie dermaßen gefesselt hat, dass sie sich bereits damals ertappte, nachts im Schlaf, neben Bernd, ihrem Mann, liegend, von Alfred oder Erwin zu träumen, den beiden, die zumindest mit ihrer Aggressivität, mit dem sich nehmen was sie wollten, zeigten, dass sie begehrt war. Und selbst in Tagträumen soll sie solchen Gedanken nachgehangen haben, vor allem im Bus wenn es bei Überfüllung zwangsläufig pendik escort zu kleinen Remplern mit anderen Fahrgästen gab, sie einen Druck an der Brust spürte oder gar die Beule eines Kerls an ihrem Hintern.Sie ließ Alfreds Schwanz langsam aus ihrem Mund gleiten, legte den Kopf mit dem Nacken auf den Wannenrand und zuckte unentschieden mit den Schultern, während sie Alfred mit großen Augen ansah, und schließlich zu lachen begann. Alfred hob ihr das noch volle Glas des kühlen Nass an den Mund, und nachdem sie langsam den Mund am Rand öffnete, mit der Zunge über den Glasrand spielte als wolle sie ähnlich einer Katze den leicht süßlichen Nektar auflecken, neigte Alfred das Glas. Erst ein Stück und schließlich so, dass Katrin schon zügig trinken musste. Mit einem leicht gehässigen Lachen, schüttete er ihr gut einen guten viertel Liter des lieblichen Weines in die Kehle. Nüchtern wie Katrin zuvor war, hatte sie seit dem frühen Morgen weder etwas gegessen, geschweige denn ausreichend getrunken, zeigte der Wein auf bewundernswert schnelle Weise seine Wirkung. Katrin begann zu kichern, wurde locker, fast kindisch, albern und verlor mehr und mehr sämtliche Hemmungen. Erneut füllte Alfred die Gläser und auch Erwin und Lilli nahmen belustigt auf, dass Katrin begann auf dieses „Medikament“ zu reagieren. Sollte es ihre Arbeit mit ihr doch für die nahe Zukunft deutlich erleichtern? Die kleine Nutte stand auf Treibstoff.Alfred reichte Katrin das Glas, das diese, kaum hatte sie es in der Hand, auf einen Schlag zur Hälfte leerte, während Alfred seinen ersten Fuß in die Wanne setzte. Katrin zog die Beine an, als wolle sie ihm extra Platz machen, was Alfred lachend annahm, sich mit seiner Turnhose in die warme Brühe setzte, seine Füße von außen unter ihren Knien hindurch fädelte und schließlich mit seinen Zehen vor ihrem Vötzchen zur Ruhe kam.Schnell war er mit seinem einen Fuß unter ihrer Hose, zog zwischen den Zehen den Stoff zur Seite und spielte sanft mit dem anderen Fuß an ihrem Kitzler. Schlagartig wurde Katrin wieder scharf. Bereits die kleinste Berührung ließ ihre Atemfrequenz ansteigen, sofort nahm ihr Gesicht wieder Farbe an.Scheinbar annehmend es würde niemand mitkriegen, oder einfach weil sie nicht bedachte draußen in einem Garten, einem von zwei Nachbargrundstücken und der Straße einsehbaren Garten, zu sein, entfuhr ihr ein lautes Stöhnen. Einmal, zweimal, und je mehr und heftiger Alfred seine Zehen an ihren Schamlippen und dem Kitzler rieb, um so schneller und auch lauter wurde ihr Stöhnen. Und längst war einer der Nachbarn auf das Schauspiel aufmerksam geworden. Der Holzverschlag seiner zum Hof hin gerichteten Scheune öffnete sich langsam, quietschend und knarrend. Katrin erschrak, und rutschte ein wenig in die Wanne hinein, die Beine aus der Wanne, rechts und links an Alfred vorbei. Ein wunderbarer Anblick für Erwin, der die nächste Chance witterte seiner neuen Stute die nächste Lektion zu erteilen. Er sprang also auf, machte 3 große Schritte, so dass er hinter Katrin am Ende der Wanne stand, legte zügig seine Hand auf ihren Kopf und drückte sie unter Wasser, was ihre Beine noch mehr aus der Wanne schießen ließ und ihren Arsch dicht gegen Alfreds Schoß drückte. Erwin hielt sie unter Wasser. Eine halbe Minute, eine dreiviertel Minute, langsam ging Katrin, mit den Versuchen aufzutauchen, die Luft aus. Sie begann mit den Beinen ziellos um sich zu treten, versuchte mit den Händen den Wannenrand zu erwischen, sich festzuklammern und hochzuziehen. Endlich ließ er los, sie tauchte auf, das Gesicht von Angst gezeichnet, aufgerissene Augen, weit offener Mund, sie schnappte hektisch nach Luft, als Erwin ihre Kehle griff, ihren Kopf nach oben hielt und seine Zunge in ihren nach Luft schnappenden Mund presste. Unter den Augen von Lilli, Alfred und denen des Nachbarn genoss Erwin den Augenblick, die Angst seiner Stute die um Luft kämpfte, sozusagen deren Kampf ums nackte Überleben. Wieder ließ er von ihr ab, ließ sie Luft holen. Während dessen zog er sie nach oben zum Rand, griff das Bikini-Oberteil zwischen den Körbchen und zerriss es mit einer schnellen Bewegung, gleich darauf blühte ihrem Höschen das selbe Schicksal. „Ich denke, das brauchst Du eh weder heute Nacht noch morgen noch.“ Von dem geöffneten Holzverschlag her lachte es herb, und in der Öffnung des schummerigen Lichts, wurden mehr und mehr zwei Gestalten deutlich. Eine 42 jährige Frau, keine Schönheit aber auch nicht sonderlich unattraktiv, in einer etwas falsch geknöpften Kittelschürze und Gummistiefeln, und ein 28 jähriger Mann, ebenfalls in Gummistiefeln und mit einer knielang abgeschnittenen Latzhose bekleidet. Beide, Mutter und Sohn, betrieben nachdem ihr Ehemann und Vater nicht aus der Gefangenschaft zurückgekehrt war, gemeinsam seine Schweinezucht , mit Schlachterei und Räucherei, und allerlei Sauerei, übernahm der junge Mann schließlich nicht nur die handwerklichen Arbeiten am Hof, sondern sämtliche Rechte und Pflichten seines Vaters, was angesichts der geringen Altersdifferenz dem familiären Glück nicht im Wege stand.„Ahh, Lisbeth, Kleines. Noch aktiv zu dieser schon dunklen Stunde?“, feixte Erwin nach oben, während er mit Katrins Bikini herum hantierte. „Bleibt halt immer was zu richten“, antwortete darauf ihr Sohn, der sich unverhohlen zwischen die Beine fasste und sein Gemächt zurechtrückte , während er mit der anderen Hand, über die Schulter seiner Mutter deren Brust begrabschte. Erwin lachte: „Schorsch, wenn es deine Geschäftsleitung erlaubt, sie“, dabei deutete er mit einer Kopfbewegung auf Katrin,“hat morgen ihren ersten Arbeitstag auf neuem Gebiet“, wobei er eine deutliche Bewegung seiner Lenden machte, „ihr einmal Gratis für jeden der kommt. Wenn Du also den Tag über Lust hast“, und nun präsentierte auch Erwin sein Gemächt und lachte, „komm doch auf einen Stich vorbei. Und Lisbeth mein Schätzchen, es wäre schön dein Borstenbrenner wäre morgen um diese Zeit noch heiß, ich würde gerne wieder einmal eine Zeremonie anhalten, wie die, die dein Mann so wunderbar beherrschte.“ Katrin, die er zwischenzeitlich immer wieder auf Tauchfahrt schickte, bekam von alledem nur Bruchstücke mit, abgesehen davon, dass sie bei jedem in die Wanne rutschen mit ihrem Arsch etwas mehr zu Alfreds Schwanz geschoben wurde, der sich seinerseits natürlich anstellte den Abstand entsprechende zu verkleinern. Es führte wohin es schließlich führen musste, sein dicker, mittlerweile wieder harter Riemen, drang erst ein paar Zentimeter, dann eine gute Hand breit in Katrins, vom warmen Wasser nun deutlich entspanntes und mehr als genug befeuchtetes, Hinterstübchen ein. Entsprechend der dicke seines Prügels, im Vergleich zu Erwins, den sie bereits hinten drin hatte, schmerzte dieser Hengstschwanz trotz der Entspannung im warmen Wasser. Katrin wollte schreien, den Kopf unter Wasser, dicke Blasen kamen , wo Erwin ihren Kopf unter Wasser drückte, während sein Blick auf Schorsch und Lisbeth gerichtet war. Katrin zappelte im Becken umher, kämpfte gegen das Ertrinken, und trieb sich somit selbst immer mehr auf Alfreds Prügel zu, was diesen mehr in sie drückte, und nun immer mehr Schmerzen bereitete. Ein Teufelskreis, der erst damit endete, das Katrin, Alfreds Schwanz escort pendik nun fast zur Hälfte in sich, kurz vor dem Ertrinken von Erwin an den Haaren aus dem Wasser gezogen wurde.Sofort warf sie die Arme über den Wannenrand, die Hände fast an der Außenseite festkrallend, rutschte sie rücklings die Wanne wieder hoch. Alfred folgte ihr, seine starken Arme mittlerweile unter ihren Kniekehlen und rollte sie so nach hinten, brachte so ihre Votze und den Arsch aus dem Wasser, und trieb ihr mit der gleichen Bewegung nun seinen steinharten, einem Unterarm gleichenden, Schwanz tief in ihren, für ihn deutlich zu engen Arsch. Erst schrie Katrin vor Schmerzen auf, verkrampfte den Oberkörper, zitterte und sackte plötzlich über dem Wannenrand zusammen. Die Schlampe war überwältigt vom Schmerz ohnmächtig. „Lilli, LOS, Damensalon mit den Hauben, Glasvitrine, oberstes Fach, braune Glasflasche, Riechsalz. HOPP LAUF DU DUMME GANS.“, schrie Alfred Lillie an, die wie angewurzelt da stand und Erwins Gespräch lauschte.Erwin schaute sich kurz, aber wenig erschüttert um, „schmier ihr eine und dann mach weiter, die wird wieder.“ Kurzer Hand zogen er und Alfred Katrin aus der Wanne, und legten sie auf die in der Garage aufgestapelte Strohballen, als Lilli Katrin umgehend die Flasche mit Riechsalz unter die Nase hielt. Geweckt vom beißenden Geruch schreckte Katrin auf, schnappte nach Luft und versuchte sich zu orientieren. Und mit einem Augenblinzeln war er wieder da. Dieser Schmerz, dieser den Körper von unten nach oben durchdringende Schmerz, sie zitterte nur und schien nur noch auf ihren Körper zu horchen und Alfred gewähren zu lassen. Alfred folgte wieder seiner Geilheit. Wieder und wieder zog er seinen Schwanz aus ihrem Hintern und schob ihn genüsslich wieder hinein, mal sanft, mal mit Schwung und immer wieder hielt er inne, betrachtetet sich Katrins Vötzchen und sah zu wie es allmählich offen blieb und sich immer langsamer schloss.„Erwin? morgen abend? Meinst du etwa die drei großen S?“, hörten alle Lisbeth fragen. „JA, die drei großen S.“ Beide lachten. „Ah endlich, nach sooooo langer Zeit einmal wieder. Ich freu mich drauf“, schmunzelte Lisbeth, „Es ist halt immer wieder etwas anderes, als immer nur bei einer Sau.“Außer Lilli, die diese 3 großen S am eigenen Leib vor vielen Jahren erfahren hatte, wusste keiner der Anwesenden so genau, was es damit auf sich hatte, denn eigentlich war es eine Spezialität von Lisbeths verstorbenen Mann, die sie lediglich weiter zu perfektionieren pflegte. Nicht einmal Alfred, und der glaubte seinen Vater doch zu kennen, wusste um was es sich bei diesem Ritual handelte. „Ach und Lisbeth“, legte Erwin nach, „ein schönes A anstelle dem E.“, und zwinkerte Lisbeth zu, die nickend zustimmte.Alfred derweil, tief und ausdauernd mit Katrins Hintern beschäftigt, spürte so langsam wie er wieder bereit wurde abzuspritzen, und zog zu Katrins Überraschung schlagartig seinen Samenspender aus ihr heraus, rieb sich kurz die dunkelrote, gereizte Eichel, drückte sie mit einer Bewegung tief in ihren Fickschlitz, tief genug als wolle er die Gebärmutter selbst durchbohren, und spritzte unterbrochen von kleinen Zuckungen ab als wäre er an ihrer Möse gar nicht interessiert.Er zog seinen wieder erschlaffenden Riemen aus ihr, trat zur Seite, ließ sie einfach wie ein Stück Fleisch diesmal liegen, keine Liebkosung, kein Drücken, kein Streicheln, drehte sich um, ging zur Wanne und wusch sich seinen klitschigen Prügel ab, als er plötzlich von hinten eine Hand spürte, die nach seinem Glied griff, während eine andere Hand eine seiner Arschbacken streichelte. „Ich bin wieder Zuhause Schatz“, hörte er die Stimme seiner Frau Christa, die wider Erwarten doch an diesem Tage nach Hause gekommen ist.Christa rieb ganz langsam, fast schon genüsslich über den Fickkolben ihres Mannes, nahm die Finger, leckte sie ab, rieb seine Eichel, sodass er sofort wieder anfing gereizt zu zucken und bereit war sich erneut aufzustellen. Sie war zwar keine Schönheit, aber dennoch wusste sie ganz genau wie sie Alfred um den Finger wickeln konnte. Langsam ging sie hinüber zu Erwin, der abschließend den Nachbarn winkte bevor diese ihren Verschlag wieder schlossen, beugte sich mit ihren an Kuheuter erinnernden Hängetitten leicht nach vorne, damit er sie frei hängend unter einer fast bis zum Bauchnabel aufgeknöpften Trachtenbluse in all ihrer Pracht sehen konnte. „Hallo Schwiegerpapa“, hauchte sie, und gab ihm einen langen feuchten Kuss auf die Backe, während ihre Hand unter seine Eier und seinen Schwanz glitt, von unten kommend den Schwanz griff, schlagartig hart massierte und dabei Lilli einen Augenaufschlag und ein Zwinkern gönnte: „immer wieder ein Genuss Euch alle zu sehen.“Dann schritt sie langsam zu der Garage, in der Katrin noch immer vollkommen entkräftet, mit aufgestellten Beinen auf dem Rücken liegend, war und sich mit zwei Händen ihre gereizten und bestimmt auch schmerzenden Ficklöcher hielt. Christa lächelte, schaute in die Runde, ihr Lächeln wurde breiter gefolgt von einem zustimmenden, wohlwollenden Kopfnicken. Sie trat näher ran an Katrin, nah genug ihre verschwitzte Haut zu spüren, den aus der Votze quellenden Saft ihres Mannes zu riechen: „Na, Schwägerin“, klang es abfällig und herausfordernd in den nun sternenklaren Nachthimmel. Katrin spürte, wie sich 2 Finger ihren Weg in ihre gerade besudelte Muschi suchten. „Na Du kleines, arrogantes, unheilbringendes Stückchen Dreck“, und schon merkte Katrin, dass ihr ein weiterer Finger unten hineingeschoben wurde, „erst hast Du meinem kleinen Bruder, den ich so wunderbar unterwürfig über Jahre geformt und nach dem Tod unserer Eltern bemuttert habe, mir soweit entrissen, dass er glaubte ein ganzer Kerl zu sein, was wie wir beide wissen“, dabei zeigte sie mit Daumen und Zeigefinger ein kleines Maß an, „nie der Fall sein wird. Und dann hat sich selbstverständlich mein Gatte in dich verguckt, was ich ihm nicht verdenken kann, hast Du Drecksau ihn doch immer absichtlich heiß gemacht und dann stehen lassen, wobei ich zur Nebensache wurde.“, und mit diesen Worten spürte Katrin wie Christa den Rest ihrer Finger, den Rest ihrer Hand bis zum Daumen entgegen den abwehrenden Versuchen ihrer eigenen Hände, immer tiefer in ihre zwar von Alfreds Riesenschwanz geweitete, aber immer noch eigentlich enge Grotte schob, nein sogar regelrecht rein drückte, und dabei die Finger bog. „Ich danke dem Herrn,“ dabei blickte sie verwunderlich nach unten, „dass mein werter und so verehrter Schwiegerpapa, dich und deine Art erkannt hatte, dein Potential als Nutte, Hure, Käufliche erkannte, wie er es schon bei ein paar vor dir erkannte, nicht war Lilli? Eigentlich dachte er ja, wenn er dich ausstattet, entsprechend heiß macht, im Laden optisch feil bot, dass Du von deiner Seite beginnst fremd zu gehen, meinen kleinen Bruder zu betrügen, und mit jedem in die Falle steigen würdest, vor allem da ich wusste, dass bei Dir Miststück und meinem Brüderchen nichts lief seit Monaten.“ Dabei machte sie eine geballte Hand beim Herausziehen, was Katrin nahezu magisch nach oben zog, und bei Katrin einen kleinen, mäßig blutenden Riss zwischen Votze und Arschloch hervorbrachte. Katrin kamen die Tränen.„Heul nicht rum Du versaute pendik escort bayan Schlampe, mein Schatz hat dich doch schon ordentlich geschmiert, wie ich es fühle.“,dabei zog sie ihre Hand erneut aus Katrin, nahezu löffelförmig und drückte Katrin die mit Alfreds Sahne benetzte Hand in den Mund, „Lutsch, du Dreckvieh. Lutsch seinen Samen von meinen Fingern. DU musst keine Angst habe, der hat noch genug um dich Hure zu schwängern, dich aufzupumpen, dir einen Bastard einzupflanzen, von dem jeder wenn du erst mal mit Bauch herum läufst erfahren wird, dass er nicht das Kind deines Ehemannes ist. Über den Querschläger wird jeder erfahren, dass Du gebettelt hast, von anderen Kerlen gefickt zu werden, und abgesehen von Dir, Du Flittchen, wissen nur wir, dass es von meinem Gatten ist.“ Christa fing an zu lachen. „Draußen mein Kind, draußen werden wir jedem sagen, dass es der Balg eines Freiers ist, ein Kuckucksei, das Du missratenes Dreckstück dir eingefangen und meinem arglosen Bruder untergeschoben hast. Mein Brüderchen wird geläutert zurück unter meine Obhut kommen, wird vielleicht wenn er brav ist, aber nur wenn er brav ist, mich lecken oder Alfred blasen dürfen, oder wenn er ganz großes Glück hat von Erwin gefickt werden,“ dabei konnte man deutlich Erwins Schmunzeln erkennen, „wie er uns in unserer Jugend, als wir in der Nachbarschaft gewohnt haben, und hier unsere Haare geschnittenen bekamen, danach sozusagen als Bezahlung für seine Dienste auch gemacht hat.“ Man sah, wie es sie sichtlich erregte. Ihre Hände hatte sie mittlerweile von Katrin abgewendet, den eigenen Rock bis in den Schritt nach oben gezogen, Finger in ihrer blank rassierten alten Muschi, während sie mit der zweiten Hand ihre Schamlippen auseinander schob. „Und dein Bastard, den du Sau werfen wirst, der kommt zur lieben Tante Christa für den Anfang. Wir wollen ja nicht, dass Du Dummheiten machst. Ich sorge für das Kleine, erzähl ihm oder ihr Geschichten von der Mama, und je nachdem was es wird, wird es auch erzogen. Wird es ein Junge, schauen wir mal, ob es was ein unterwürfiges, weiches Etwas gibt wie mein Bruder, oder mehr so etwas pervers versautes wie sein leiblicher Papa oder sein Opa, und sollte es ein Mädchen geben, da darfst Du raten, zu was ich diese Nachzucht einer Hure dann formen werde,“ sie zwinkerte Katrin zu, „also Du darfst raten. Du hast einen Versuch!“Überflutet von all der Beschimpfung, wie sie ihre Schwägerin zuvor noch nie gesehen hatte, überflutet von all der Gewalt, all dem Hass kauerte Katrin sich zusammen, lag vollkommen verängstigt auf dem Stroh, der Damm noch immer aufgerissen wund. Sie hörte nichts, sie lag nur da, verstört, nahezu in einer eigenen Welt, Bilder im Kopf, die Worte von Christa, sie bekam absolut nichts mit, weder das Aufräumen im Garten noch die eine oder andere Fickerei. Nichts, nach diesem verbalen Einlauf war es vorbei, sie lag nur da. Ab und an ertappte sie sich, dass sie sich die Brüste, die Arme streichelte, mal hatte sie die Hand in ihrem Schritt, mal die Finger in der Möse, mal roch sie an den Fingern, mal leckte sie sie ab.„War sie, die stets alles richtig machen wollte, keinen verärgern wollte nun wirklich eine Hure? Eine Nutte? Eine Professionelle? Eine Prostituierte?“ Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf.Plötzlich. Vollkommen traumatisiert, spürte sie eine Hand an ihrem linken Fußgelenk, eine starke Hand, und plötzlich wurde sie über die stechenden Stoppeln des Strohs, herunter von den Ballen, hinaus vor die Garage gezogen. Katrin konnte sich gerade noch abfangen um nicht auf den steinernen Boden zu fallen.„WAS IST DU SCHLAMPE? WIRD DAS NOCH WAS?“, hörte sie Christa schreien, „DU GLAUBST DOCH NICHT, DASS DU HIER BLEIBST? Bernd schläft bei unseren Stiefeltern. Der träumt wahrscheinlich schon wie Erwin und Alfred es dir besorgen. Ich habe ihm zwar die Lüge mit Hamburg aufgetischt, habe aber erzählt, dass ihr ja in einem Zimmer schlafen würdet, und er Onkel Erwin und Alfred ja kennen würde, und auch was für schöne Werkzeuge die beiden hätten, und dass er schließlich wüsste, dass die beiden alles ficken, was nicht schnell genug wegrennen kann.“Christa nahm Katrin bei der Hand, und zog sie in den Hauseingang, schloss die Haustüre, und rammte Katrin gegen die Treppenhauswand, unweit der Stelle an der Katrin mit Lilli schon einmal auf Tuchfühlung war. Wieder zwang sie ihre Finger in Katrins noch immer glühendes Loch: „So, ich habe eine Überraschung für dich. Du schläfst heute nicht zuhause. DU schläfst bei uns. Und wenn ich sage bei uns, nimm das sprichwörtlich. Du wirst zwischen mir und Alfred schlafen, du wirst meine Hände an dir spüren, du wirst ihn an Dir spüren, Du wirst seinen Schwanz spüren wenn er nachts hart wird, und ich werde dafür sorgen, dass wenn er geil wird, wenn sein Riemen kurz vor dem Explodieren ist, er ihn in Dich reindrückt ohne dich vorher zu wecken, in deinen kleinen, zierlichen Knackarsch oder dein süßes Pfläumchen, und ich werde dafür sorgen, dass er dir seine ganze Ladung immer in deinen heißen Gierschlund spritzt, dafür Sorge trägt, dass Du in jedem Falle schwanger wirst.“ Noch immer die Finger der einen Hand in Katrin, drückte sie Katrin mit der anderen gegen die Wand. Sie drückte derart hart, dass Katrin mit dem Kopf gegen die Wand schlug, drückte ihr die Lippen auf den Mund und zwang ihre Zunge in Katrin hinein.„Schwesterchen. Ich glaube ich darf dich doch Schwesterchen nennen?“, ließ Christa von Katrin ab. „Willkommen nun in meinem Leben, Du wirst ab morgen Alfred gehören, nicht als Frau oder als Freundin oder als Partnerin, Du gehörst ihm als Sache, DU wirst nicht mehr sein als irgend ein Ding hier im Haus. Du hast aufgehört als Katrin zu existieren, und wirst nur noch genutzt, benutzt, ab jetzt hast Du weniger Wert wie der Hund, den Du als bei den Nachbarn streichelst.“ Christa zog Katrin von der Wand weg, dirigierte sie zur Treppe, gab ihr einen Stoß und trieb sie wie eine Kuh beim Almauftrieb die Treppe hinauf in den ersten Stock.„So wie Lilli in Wirklichkeit nicht Lilli heißt, und ehrlich gesagt, weiß ich nicht wie diese Nutte heißt, und es interessiert mich auch nicht, werden wir Dir morgen wohl einen Namen suchen, der besser zu deinem Naturell passt, du schwanzgeiles Fickvieh. Und morgen, morgen früh mache ICH, ICH ALLEIN dich zurecht, hast Du das verstanden? Morgen früh rasier ich dir den Pelz ab,“ dabei griff sie auf der Treppe zwischen Katrins Beinen hindurch, griff in die dunkelblonden Locken, griff zu und riss ein kleines Büschel Haare aus. Katrin ging vor Schmerzen auf dem obersten Podest auf die Knie. „Deine ersten Freier, also die 2 Hand voll die Erwin bei seinen Kunden eingeladen hat“, man hörte Christas gehässigen Unterton geradezu heraus, „wollen ja schließlich sehen, wo sie ihre Schwänze reinstecken. Und sicherlich auch die fremden Kerle, die ich extra für dich im Freibad angesprochen habe.“, sie zwinkerte Katrin zu, „90, nein 95 %, alles von den neu in Frankfurt angekommenen Gastarbeitern. Groß, versaut, dreckig, alle mit großen Schwänzen und dicken Eiern, alles Südländer, alles Kerle, die ein Frauenbild haben und die wissen was eine Hure ist, und wie und wofür man die benutzt. Morgen Nacht wirst du deine Löcher entweder nicht mehr spüren, oder beten Du hättest sie nicht. Und dann, dann bekommst Du deine Zeremonie als Höhepunkt, und glaube mir, Du willst nicht wissen was ich weiß darüber.“Doch zu alledem im nächsten Kapitel mehr… Fortsetzung folgt

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