Geheimnisvolle Kräfte 1

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Anal

Geheimnisvolle Kräfte 1Die Geschichte ist nicht von mir. Der Autor ist bekannt und es werden alle bisher erschienen Teile veröffndlicht, das bedeutet auch die Teile die bisher hier auf Xhamster noch nicht veröffendlich wurden.Geheimnisvolle Kräfte 01Die Handlung und alle Personen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und haben keine Grundlage in der Realität.Geheimnisvolle Kräfte ist eine mehrteilige Geschichte um durch ein Medaillon übertragene übernatürliche Fähigkeiten einer der Hauptprotagonisten und die sich daraus für ihn ergebenden Beziehungen und erotische Extravaganzen. So spielt im Verlauf der Geschichtenreihe nicht nur Gedankenkontrolle darin eine Rolle, sondern auch BDSM, Inzest, Gruppensex und vieles mehr.Vorwort von GerfriedHeute bin ich wohl etwas in mich gekehrt. Nicht im negativen Sinn, sondern im positiven. Ich kann zufrieden auf mein Leben zurückblicken, auch wenn ich lange dazu gebraucht habe, meine Erfüllung zu finden. Allerdings hatte ich auch Glück. Hätte ich dieses nicht gehabt, wäre mein Leben vermutlich ganz anders verlaufen.Ich war bereits 44 Jahre alt, als es geschah. Obwohl ich nicht dick war, trug ich ein kleines Bäuchlein vor mir her. Abgesehen davon, wurden meine Haare langsam ebenfalls immer grauer.Im Grunde war ich damals ziemlich unzufrieden mit meinem Leben. Mit meiner Familie hatte ich kaum Kontakt. Weder mit meinem Vater, der mit seiner zweiten Frau ziemlich weit entfernt von mir lebte, noch mit meiner Mutter, die auch in ihrer inzwischen dritten Ehe nicht sonderlich glücklich schien. Ich selbst war aus ihrer beiden ersten Ehe entstanden, welche jedoch nicht lange hielt. Meine Eltern hatten sich scheiden lassen, als ich erst drei Jahre alt war. Soweit ich das später mitbekommen hatte, musste es eine ziemlich schmutzige Angelegenheit damals gewesen sein. Wohl auch deshalb wuchs ich bei meinen Großeltern auf, welche zu diesem Zeitpunkt ebenfalls bereits seit einigen Jahren gestorben waren.Allerdings hatte ich, wie mir nur allzu gut selbst bewusst war, auch nicht viel Glück mit meinen vorhergehenden Beziehungen gehabt. Ich war noch nicht einmal verheiratet gewesen, hatte aber mit der Frau, mit der ich am längsten zusammen war, eine gemeinsame Tochter.Diese war zu dieser Zeit auch schon achtzehn Jahre alt und studierte Medien Design. Da ich sie nicht oft sehen durfte, als sie noch klein war, hatten wir allerdings auch kein sonderlich inniges Verhältnis zueinander. Wohl auch deshalb hatten wir nur selten Kontakt, auch wenn sie nun in der Stadt studierte und wohnte, in der ich schon vor längerem aus beruflichen Gründen gezogen war. Trotzdem wünschte ich mir, dass diesbezüglich alles anders zwischen uns laufen würde, denn im Grunde sehnte ich mich nach meiner Familie und ein intaktes Familienleben. Doch es gab nichts, was ich hätte dagegen tun hätte können. Schließlich konnte ich nicht echtes Interesse bei meinem Familienangehörigen herbeizaubern und einseitig den großen regelmäßigen Kontakt aufrecht zu erhalten, dass wollte und konnte ich auch nicht.Genauso machte es mir zu schaffen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon wieder seit mehreren Jahren ohne Frau war. Kurz, ich sehnte mich im Grunde nach Liebe und Geborgenheit. Allerdings genauso nach geilen hemmungslosen Sex, einen, wo ich meine natürliche Dominanz ausleben konnte.Beinahe hätte ich mich mit dieser Situation abgefunden, wenn nicht … ja wenn nicht etwas eingetreten wäre, was mein Leben von Grund auf verändert hat.Aber lasst mich euch von den Anfängen erzählen, wie alles begann, als mein Leben seine Wendung nahm …Kapitel 1 — Das MedaillonEs geschah am Freitag den 21.12.2012. Dieses Datum werde ich wohl nie mehr vergessen. Sogar die Uhrzeit weiß ich noch genau. Ich weiß es deswegen so genau, weil ich gerade auf dem Weg zu meinem Auto war, um meinen letzten Außentermin vor den Weihnachten zu fahren. Ich hatte gerade auf meine Uhr gesehen. Es passierte genau um 11:32 Uhr.Ich wusste lange Zeit nicht wieso es geschah, oder warum es gerade mit mir passierte. Dies hat sich mir erst Jahre später eröffnet. Damals überlegte ich jedoch, ob ich von irgendjemand auserwählt wurde, oder es gar nur ein unglaublicher Zufall war.Ich wollte gerade die Autotür öffnen, als mein Blick nach unten auf den Boden fiel, da ich dachte, ich hätte etwas aufblitzen gesehen. Im nächsten Moment kam es mir vor, als würde ein Blitz in meinem Kopf einschlagen. Im ersten Augenblick war es, als würde ich in ein gleißendes Licht sehen, im nächsten wurde mir schwarz vor Augen und ich fiel neben meinem Nissan zu Boden.Als ich wieder erwachte, wusste ich nicht, wie lange ich neben dem Auto gelegen hatte. Ich wusste nur, dass ich eine Zeitlang völlig weggetreten war. In diesem Moment war ich nur froh, dass es bis dahin ein nicht allzu kalter Winter gewesen war. Leise vor mich hin fluchend, versuchte ich mich aufzurappeln. Genau in diesem Moment fiel mein Blick vor mir auf den Boden, wo etwas silbrig Glänzendes lag. Ich wusste nicht wieso mir das in diesem Augenblick völlig klar war, aber ich war mir sicher, dass es genau dieser kleine Gegenstand war, welcher bei mir erst dieses gleißenden Licht vor meinen Augen ausgelöst hatte und mich dann ohne Bewusstsein zu Boden schickte.Warum ich nach diesem Ding griff und es mir in die Manteltasche steckte, konnte ich später nicht mehr sagen, aber ich tat es. Dann stieg ich ins Auto und ein Blick auf die Uhr am Armaturenbrett verriet mir, dass nur etwa drei Minuten vergangen waren, seit ich zu Boden ging.Ich war erleichtert und es ging mir auch schon wieder gut. Ich startete den Nissan und machte mich auf den Weg zu meinem Termin.Ich stand gerade an der zweiten Ampel in Richtung Autobahn, als mich plötzlich das Gefühl überkam, dass mein Termin nicht stattfinden würde. Nicht, dass mir das etwas ausgemacht hätte, schließlich hätte das nur einen früheren Feierabend für mich bedeutet. Allerdings konnte ich mir das nicht wirklich vorstellen, dass ich so viel Glück haben sollte. Schließlich hatte es ziemlich dringend geklungen, als ich den Termin am Vortag noch angenommen hatte. Ich schüttelte über mich selbst den Kopf, denn im Grunde glaubte ich nicht an solche Ahnungen. Bereit meinen Weg fortzuführen, sah ich wieder auf die Ampel. Sie stand noch immer auf Rot.Doch einen Augenblick später klingelte mein Handy. Normalerweise ging ich während des Fahrens nie ran, aber die Nummer auf dem Display zeigte mir, dass es Herr Müller war, der Mann, bei dem ich den Geschäftstermin hatte. Da allerdings die Ampel auf Rot stand, tat ich es dann doch. Zu meiner Überraschung hatte sich das Problem von Herrn Müller tatsächlich in Wohlgefallen aufgelöst und dieser sagte den Termin kurzfristig wieder ab.Kaum war das Gespräch beendet, schaltete die Ampel auch schon auf Grün. Kurzentschlossen entschied ich mich, nicht mehr ins Büro zurückzufahren, sondern gleich Feierabend zu machen und nach Hause zu fahren. Im Grunde fuhr ich sowieso schon in diese Richtung.Da ich nun so früh dran war, beschloss ich gleich auf dem Weg nach Hause einzukaufen zu gehen und lenkte den Wagen in das auf dem Nachhauseweg liegende Gewerbegebiet, um in den dort ansässigen Supermarkt zu gehen. Ich stellte den Nissan auf dem Parkplatz ab und stieg aus, um meine Einkäufe für das Wochenende und die gleich daran anschließenden Weihnachtsfeiertage zu erledigen.Wie ich es befürchtet hatte, war der Markt ziemlich voll. Ein wenig hatte ich ja gehofft, dass es um die Mittagszeit nicht ganz so schlimm sein würde. Zum Glück hatte ich mir jedoch schon tags zuvor überlegt, was ich für diese Tage alles brauchen würde und so beeilte ich mich, alles zusammenzusuchen und in meinen Einkaufswagen zu legen. So war ich dann auch mit allem schnell fertig, doch als ich das Wägelchen zur Kasse schob, stöhnte ich erst einmal genervt auf. Nur etwa die Hälfte der Kassen waren offen und davor standen riesige Schlangen.„Macht doch noch die anderen Kassen auf!”, dachte ich innerlich aufstöhnend und genervt, „Ich will heim!”Noch einmal blickte ich in den Einkaufswagen, um zu checken, ob ich auch nichts vergessen hatte. Doch das schien nicht der Fall zu sein. Als ich jedoch wieder aufblickte, sah ich, wie vier weitere Angestellte des Supermarktes auf die noch geschlossenen Kassen zusteuerten.Da die anderen Kunden dies scheinbar noch nicht bemerkt hatten, beeilte ich mich, meinen Wagen auf eine der freien Kassen zuzusteuern. Im gleichen Moment lächelte mich eine der Verkäuferinnen auch schon an, während sie sich an die Kasse setzte und diese öffnete.„Glück gehabt!”, dachte ich erfreut und legte meinen Einkauf auf das Förderband.Und so geschah es, dass ich wohl meinen schnellsten Weihnachtslebensmitteleinkauf in meinem ganzen Leben hinlegte. Während die Kassiererin die Artikel über den Scanner zog, räumte ich sie bereits in die Plastiktüten, die ich im Einkaufswagen abstellte. Als alles fertig war, bezahlte ich noch mit seiner EC-Karte und schob dann den Wagen in Richtung Ausgang, wo ich noch einen Halt beim Bäcker einlegte, welcher innerhalb des Supermarktes eine Verkaufstheke hatte.Doch wie bereits im Supermarkt an der Kasse, standen auch dort jede Menge Leute an. Aber dieses Mal machte es mir nichts aus, bediente dort doch gerade die Frau, die ich innerlich meine Lieblingsbäckereifachverkäuferin nannte und ich so die Gelegenheit hatte, sie ein wenig zu beobachten.„Mehr als das, ist ja sowieso nicht drin”, dachte ich bei mir. Schließlich war sie fast noch ein Mädchen. Gertenschlank und zierlich, genauso wie ich es mochte, kleine aber dafür feste Brüste und ein liebliches, feines und ebenmäßiges Gesicht, welches fast noch unschuldig wirkte. Ihre glatten dunklen bis zur Schulter reichenden Haare, hatte sie sich wie immer zu einem Pferdeschwanz gebunden, wohl um die Backwaren davor zu schützen. Ebenso wurde ihre tolle Figur zu meinem Leidwesen von dem weißen Arbeitsmantel verdeckt. Trotzdem wusste ich genau, was darunter versteckt war, denn ich hatte sie auch schon ein oder zwei Mal vor dem Supermarkt ohne dieses sackartige Ding gesehen.Aber mehr, als ihr ein freundliches Lächeln zu schenken, hatte ich noch nie gewagt. Abgesehen davon, dass ich mir nicht wirklich sicher war, ob sie schon volljährig war, – sie hätte vom Aussehen her auch das sechzehnjährige Lehrmädchen sein können, – rechnete ich mir nicht wirklich Chancen bei ihr aus. Zwar hätte sie genauso gut bereits zwanzig sein können, aber mit meinen vierundvierzig Jahren war ich meiner Ansicht nach sowieso zu alt für sie. Allerdings gab ich zumindest mir selbst gegenüber zu, dass ich auf diese hübschen Teenygirlies stand, die in meinen Fantasien immer wieder mal eine Rolle spielten, wenn ich mir meinen Stängel massierte. Was im Grunde ziemlich oft vorkam. Genauso war mir aber klar, dass die meisten jungen Frauen in ihrem Alter mich höchstens, zumindest innerlich, als ‚alten Sack’ abstempeln würden, würden sie tatsächlich so etwas wie einen Annäherungsversuch von mir wahrnehmen.Und so beschränkte ich mich auch dieses Mal wieder darauf, das Mädchen zu beobachten, welches freundlich lächelnd die Kunden vor ihm bediente. Alleine die Vorstellung, sie in mein Bett zu bekommen, ließ meinen Schwanz in der Hose anwachsen.„Ah, was bin ich heute wieder Geil!”, durchfuhr es mich, während ich die junge Frau weiter beobachtete, unauffällig natürlich. Und der nächste Gedanke: „Wenn ihr doch bei meinem Anblick doch nur genauso das Fötzchen jucken würde, wie mir bei ihrem der Schwanz!”Während ich wartete bis ich dran kam, steigerte ich mich innerlich immer mehr rein, was hieß, dass ich mir in Gedanken genau vorstellte, was ich am liebsten mit ihr alles anstellen würde. Dass ich innerhalb meiner Fantasien meinen harten Schwanz in ihrer Muschi versenkte, war dabei noch das Harmloseste.Doch wie immer, nahm sie mich gar nicht weiter zur Kenntnis und lächelte beim Bedienen nur weiter freundlich die Kundschaft an.Nachdem sie ein paar Kunden bedient hatte, kam von hinten, eine andere Verkäuferin hervor, welche meine ‚Traumfrau’ ablöste, die sich nun ihrerseits anschickte, nach hinten zu verschwinden.„Nicht abhauen!”, dachte ich enttäuscht.Im nächsten Moment schien die junge Frau, von der ich nicht einmal den Namen kannte, es sich jedoch anders zu überlegen und sie drehte wieder um, um ebenfalls weiter mitzubedienen.„Hoffentlich komme ich bei ‚ihr’ dran!”, hoffte ich, während ich sie weiter beobachtete.Da nun von zwei Frauen bedient wurde, wurde die Kundenschlange schnell kleiner und als ich fast dran war, musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass es sich wohl nicht ausgehen würde, dass ‚sie’ mich bedienen würde. Doch wie durch ein Wunder, schien die vor mir wartende Kundin es sich plötzlich anders überlegt zu haben und scherte mit ihrem Einkaufswagen aus, um erneut in den Supermarkt zu eilen.„Hat wohl was vergessen!”, dachte ich erfreut grinsend und blickte ihr nach.„Was darf’s denn sein, bitte?”, sprach mich in diesem Moment auch schon meine Traumfrau an, welche diese Sehnsüchte in meinen Gedanken auslöste.Lächelnd blickte ich zu ihr und ich wollte ihr schon meinen Wunsch nach einem hellen Wurzelbrot mitteilen, als ich sah, dass ihr freundliches Lächeln aus ihrem Gesicht verschwand und mich plötzlich etwas irritiert anblickte. Allerdings fing sie sich auch wieder schnell und das Lächeln trat wieder in ihr Gesicht und sie blickte mich fragend an.„Ein Wurzelbrot hell”, bestellte ich und sie schickte sich an, das Gewünschte aus dem Regal hinter ihr zu holen.Mir fiel sofort auf, dass sie mir, während sie das Brot in eine Papiertüte einpackte, immer wieder unauffällige verstohlene Blicke zuwarf. Außerdem ließ sie sich plötzlich mehr Zeit dabei, als sonst. Es schien, als würde sie plötzlich ziemlich nachdenklich sein. Doch schließlich war auch dieser Moment um und sie reichte mir das Brot über die Verkaufstheke.„Macht dann zweifünfundzwanzig”, sagte sie freundlich lächelnd zu mir.„Am liebsten würde ich ‚sie’ statt dem Brot einpacken!”, dachte ich, während ich ihr einen Fünfeuroschein hinhielt.Erneut sah sie mich plötzlich etwas irritiert an, nahm aber den Schein entgegen und kassierte mich ab. Ich nahm noch das Wechselgelt entgegen und während ich das Brot ebenfalls noch in die Einkaufstüten schob, hörte ich meine Traumfrau zu ihrer Kollegin noch sagen, dass sie nun ihre Pause machen würde.Ich nahm an, dass sie nun nach hinten verschwinden würde und schob selbst den Wagen Richtung Ausgang. Doch in meinen Augenwinkeln nahm ich wahr, dass sie nur ihren Arbeitsmantel auszog und ebenfalls Richtung Ende der Verkaufstheke ging, wo sich sowohl der Ausgang der Theke befand, als auch ein paar Meter weiter der Ausgang mit dem großen Drehkreuz aus dem Supermarkt. Wie es nun der ‚Zufall’ so wollte, zumindest dachte ich das damals, kamen wir auch gleichzeitig an der gläsernen Drehtür an. Ich war einen Zacken schneller, deshalb schob ich meinen Einkaufswagen als erstes in die Tür. Doch zu meiner Überraschung und obwohl groß und fett „Bitte einzeln eintreten!” an der Tür stand, drängte sich meine ‚Traumfrau’ mit hinein. Ich wagte es nicht, mich umzudrehen, aber ich konnte fast körperlich spüren, wie nahe sie plötzlich hinter mir stand. Mir war, als könnte ich plötzlich wahrnehmen, dass sie ebenso erregt war, wie ich.„Das ist alles nur Einbildung … alles nur ein Zufall!”, redete ich mir immer wieder ein.Sobald es möglich war, schob ich den Wagen schnell aus der Tür heraus und um keinen Blödsinn zu machen, beeilte ich mich in Richtung meines parkenden Autos zu gehen. Als ich schließlich zum Auto abbog, konnte ich sehen, dass sie mir irgendwie bedauernd nachsah und sich gerade eine Zigarette ansteckte.„Das kann nicht sein, dass sie etwas von mir wollte!” Ich schüttelt den Kopf, um meine ‚Einbildung’, wie ich dachte, abzuschütteln.Schnell verstaute ich meinen Einkauf im Wagen und machte mich auf den Nachhauseweg.Eine Stunde später, der Einkauf war schon längst verstaut, ging mir die Kleine und das Erlebte noch immer nicht aus dem Kopf. Irgendwie hatte sie sich schon sonderbar verhalten. Doch dass sie etwas von mir wollte, konnte ich mir noch immer nicht vorstellen. Dabei hätte ich wirklich gerne mal — und wenn es nur ein einziges Mal wäre, ihre geile Fotze mit meinem Prügel bearbeitet.Schließlich beschloss ich, nur um mich abzulenken, erst mal ein Bad zu nehmen. Außerdem hatte ich nun einige Tage Urlaub, bis in den Januar hinein. Eigentlich um meinen Resturlaub des Jahres aufzubrauchen. Ich ging also ins Badezimmer und stellte das Wasser in der Badewanne an. Dann begann ich mich auszuziehen. Mein Schwanz sprang mir noch immer halbsteif entgegen, nachdem ich auch meine Unterhose auszog.„Kein Wunder, wenn mir diese geile Maus nicht aus dem Sinn geht”, dachte ich schmunzelnd.Als ich ganz nackt war, stellte ich mich vor den Badezimmerspiegel und betrachtete mich.„Nein! Sie kann nichts von mir wollen! Schon gar nicht sexuell. Gut, ich bin nicht hässlich, aber wirklich gut aussehend auch nicht. Außerdem, für sie bin ich sowieso nur ein alter Sack. Spätestens, wenn sie meine starke Körperbehaarung sieht und dann noch meinen kleinen Schwanz, würde sie sich nur lachend umdrehen und davonlaufen!”, sinnierte ich vor mich hin.Nicht das ich mich wegen meines eher kleinen Penis wirklich gegrämt hätte, schließlich war er von der Form her wirklich schön und auch nicht zu dünn, aber manchmal wünschte ich mir schon, dass er etwas länger wäre.„Wenn du doch nur noch einmal etwas wachsen würdest!”, dachte ich fast amüsiert vor mir hin, und dann spaßeshalber als Befehl: „Wachse!”Plötzlich verspürte ich ein Kribbeln in der Schamgegend. Ein Blick nach unten zeigte mir, dass mein Schwanz sich nun komplett versteifte.„So habe ich das nicht gemeint!”, murmelte ich vor mich hin, doch plötzlich schien es mir, als würde mein Kleiner doch größer wirken als sonst. Und obwohl er schließlich komplett steif war, sah ich verblüfft, wie mein Schwanz weiterhin größer wurde, etwas dicker und vor allem länger.„Was zum Teufel …”, rief ich aus und dann plötzlich, „Stopp!” Da mein Prügel, denn nun war es wirklich einer, ziemliche Ausmaße angenommen hatte. Statt seinen bisherigen dreizehn Zentimetern, hatte er nun schon mehr als das Dreifache erreicht. Unnatürlich lang kam mir mein Gemächt nun vor, welches steif von meinem Körper abstand. Tatsächlich hatte es zu wachsen aufgehört, als ich meinen Stopp-Ruf ausgestoßen hatte.Völlig geschockt, blickte ich an mir herab.„Den Prügel kannst du doch in keiner Muschi mehr versenken!”, durchfuhr es mich komischerweise als erstes, „Viel zu lang!”Ich schätzte, dass ich nun fast vierzig Zentimeter Länge und acht bis neun Zentimeter Dicke mein eigen nannte, was da steif vor mir vor sich hin wippte.„Das ist alles nur Einbildung!”, sagte ich laut zu mir selbst, wie um mir zu beweisen, dass ich nicht träumte. Dabei starrte ich noch immer völlig verblüfft auf meinen nun mächtigen Steifen. In diesem Moment konnte ich nicht anders, als ihn anzufassen und abzutasten, was mir wohlige Schauer durch den Körper jagte.„Ich glaub’, ich spinne! … Alles echt!”, durchfuhr es mich als nächstes.„Der sprengt doch jede Fotze! Was mache ich nun mit dem Teil? Hoffentlich lässt sich das Rückgängig machen. Na ja, vielleicht dann doch nicht ganz”, stoppt ich mich selbst in meinen Überlegungen, „Aber wie soll ich das machen und wieso ist das überhaupt passiert? Vielleicht sollte ich mir mal vorstellen, wie ich mir meinen Schwanz wünsche, … so wie er aussehen soll. Vielleicht klappt das ja …”Gedacht — Getan! Ich stellte mir meinen Kleinen so vor, wie ich ihn mir eigentlich schon immer gewünscht hätte. Und tatsächlich spürte ich wieder dieses eigenartige Kribbeln in meiner Körpermitte. Staunend sah ich, wie mein Gemächt wieder an Länge und auch etwas an Dicke verlor, bis etwa noch zweiundzwanzig Zentimeter Länge und etwas über fünf Zentimeter Umfang übrig blieben.Zufrieden blickte ich auf meinen noch immer steifen Prügel, als mir einfiel, dass ich mir meinen Penis auch im schlaffen Zustand etwas größer wünschen würde, da dieser dann oft nur wie ein Stummelchen aussah. Im Grunde wünschte ich mir, dass man durchaus sehen konnte, dass ich etwas Großes in der Hose trug.„Warum nicht?”, dachte ich mir und stellte mir auch das vor. Wieder spürte ich dieses eigenartige Gefühl in meinem Körper, auch wenn wegen der Steife meines Schwanzes nicht wirklich etwas zu erkennen war.Ein Blick zur Badewanne zeigte mir, dass diese inzwischen vollgelaufen war und schnell, bevor sie noch überlief, drehte ich das Wasser ab. Doch ich stieg nicht in die Wanne, sondern drehte mich erneut in Richtung Spiegel, welcher gegenüber der Badewanne über dem normalen Waschbecken hing.Erneut konnte ich nicht anders, als meinen neuen Schwanz zu ergreifen und abzutasten, was mir erneut wohlige Schauer durch den Körper jagte.„Hm …”, überlegte ich, „… wenn ich meinen Schwanz verändern konnte, warum auch nicht etwas anderes von meinem Körper?”Ich blickte erneut in den Spiegel. Was ich schon längere Zeit bedauert hatte, waren meine immer grauer werdenden Haare. Also stellte ich mir vor, dass diese wieder so wie früher sein sollten und tatsächlich fühlte ich ein leichtes Kribbeln auf meiner Kopfhaut und die grauen Haare verschwanden!Nun gab es kein Halten mehr für mich. Ich begann mit mir selbst herum zu experimentieren. Als erstes wünschte ich mir mein Bäuchlein weg und als das funktionierte, mehr Muskeln, ein markanteres Gesicht und so weiter. Schließlich sah ich muskulös wie ein Extrembodybilder aus und ich erkannte mich selbst im Spiegel nicht wieder.„Zu Extrem!”, dachte ich amüsiert grinsend, vor allem auch, weil dieser Körper mit der ganzen Körperbehaarung doch etwas komisch aussah.Schließlich entschied ich mich für einen Körper, der zwar muskulös, aber eher drahtig aussah. Ebenso veränderte ich meine Haut, die schon immer ziemlich hell und behaart war. Ich stellte mir meinen Körper haarlos vor und mit einer zarten, fast glatten Haut, die auch nicht so sonnenempfindlich war. Dies war schon immer ein Problem für mich gewesen, denn im Sommer bekam ich meist sofort einen Sonnenbrand, sobald ich meine Haut der Sonne aussetzte. Auch mein Gesicht änderte ich wieder. Zwar sah es nun etwas markanter und männlicher aus als vorher, aber ich war wieder als ich selbst zu erkennen. Nun würde sich zwar jeder, der mich kannte vielleicht wundern, wie gut ich nun aussah, aber alle würden mich wiedererkennen. Zuletzt entschied ich mich auch noch dafür, meine Sehstärke zu verbessern. Das jahrelange Tragen der Brille fand ich schon immer nervig. Tatsächlich sah ich dann anschließend besser aus als jemals zuvor. Es war, als könnte ich das kleinste Staubkorn in der Luft völlig scharf erkennen und auch die Farben wirkten irgendwie voller.„Wow, ich sehe wirklich gut aus! Mindestens zehn Jahre jünger. … Und ehrlich gesagt fühle ich mich auch so.”, schoss es mir in den Kopf, während ich mich staunend ansah. Tatsächlich fühlte ich mich kräftiger und ausdauernder, als jemals zuvor.Schließlich fiel mein Blick im Spiegel auf die noch immer volle Badewanne hinter mir. Nun mit meinem Aussehen zufrieden, wie niemals zuvor, beschloss ich endlich das zu tun, was ich eigentlich vorhatte und stieg in die Wanne. Das Wasser war in der Zwischenzeit schon etwas kühl geworden, aber das störte mich in diesem Moment nicht, da ich sowieso nicht vorhatte, lange darin zu bleiben. Trotzdem überlegte ich nun das erste Mal, was es mit dieser Sache auf sich hatte und warum ich nun die Fähigkeit hatte, mich körperlich zu verändern. Beim Gedanken, wie mein Tag verlaufen war, kam ich schnell zu dem Schluss, dass es nur etwas mit diesem Vorfall auf dem Parkplatz vor meinem Büro zu tun haben konnte. Beim weiteren Überlegen, kam mir auch kurz in den Sinn, dass ich möglicherweise auch andere beeinflussen kann. Erst hatte ich dieses Glück an der Kasse, dann mit der Kleinen von der Bäckerei, die sich dieses Mal so anders als sonst verhalten hatte. Schließlich fiel mir auch wieder dieses Ding ein, welches ich in meine Manteltasche gesteckt hatte und bei dem ich gleich das Gefühl hatte, dass es mit dem, was mit mir auf dem Parkplatz passierte, zu tun hatte. Plötzlich hatte ich den Drang, es genauer zu untersuchen. Fast etwas hektisch wusch ich mir die Haare und brauste mir den Schaum vom Kopf und Körper ab, während ich gleichzeitig das Wasser in der Badewanne ablaufen ließ. Als ich dabei meinen nun wieder schlaff gewordenen Schwanz berührte, der nun tatsächlich so groß war wie ich es mir vorgestellt hatte, durchfuhr mich ein wohliges kribbelndes Gefühl und er richtete sich erneut auf.„Sollte sich auch das geändert haben?”, fragte ich mich selbst. Irgendwie hatte ich mir nämlich auch immer gewünscht, dass mein Prengel etwas empfindlicher wäre, so wie früher, als ich noch jung war. Wo jede kleinste Berührung mir einen Ständer bescherte. Aber auch, dass ich sexuell gesehen ausdauernder sein würde, obwohl das im Grunde nicht wirklich ein Problem bei mir war. Schließlich hatte es schon Tage gegeben, wo ich bis zu zehn Mal den Stängel bis zum Abspritzen geschruppt hatte. Allerdings schaffte ich das bisher nur mit meiner Hand. Bei den Frauen, die ich bisher hatte, da war spätestens nach dem dritten Mal Schluss. Warum das so war, konnte ich nicht sagen, aber ich nahm an, weil die Reizung mit der Hand im Zweifelsfall härter sein konnte.Ich konnte nicht anders, als immer wieder sanft über meinen Harten zu streicheln, was mir jedes Mal einen Schauer durch den Körper jagte. Schließlich begann ich ihn sanft zu wichsen. Die Gefühle die mich dabei übermannten, wurden heißer und geiler. Immer schneller schob ich meine Hand über meine Eichel. Ich keuchte und schließlich musste ich mich an der gefliesten Wand abstützen, da mir die Knie weich wurden. Dachte ich anfangs noch, dass die mich durchfließenden Gefühle so geil waren, dass ich die Behandlung meines Schwanzes nicht lange ohne zu kommen durchhalten würde, so musste ich nun feststellen, dass sich diese noch weiter steigerten, so dass ich beinahe glaubte, in einer Art Dauerorgasmus gefangen zu sein. Schon längst hatte ich meine Augen geschlossen, um die Gefühlssensationen, die mich durchfuhren noch intensiver zu erleben. Doch dann, als ich nach gefühlten Ewigkeiten dann endlich kam, war es wie eine Explosion in meinem Gehirn, welche meinen kompletten Körper durchschüttelte.„Wow! So stark bin ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gekommen”, durchfuhr es mich, nachdem ich wieder etwas zu mir kam. Als mein Blick auf die Fliesen an der Wand fiel, sah ich, dass ich wohl auch Unmengen meiner Lustsahne verschossen haben musste. Schnell nahm ich den Duschkopf in die Hand und säuberte diese, aber auch die Badewanne, die in der Zwischenzeit ausgelassen war. Dann trocknete ich mich noch ab und ging zurück in den Vorraum, wo ich seinen Mantel hingehängt hatte.Schnell durchsuchte ich die Taschen des Mantels, bis ich diesen Gegenstand gefunden hatte.„Fühlt sich warm an”, dachte ich, als ich ihn endlich in der Hand hatte. Dabei sah es eigentlich eher metallisch kühl aus. Als ich es mir genauer ansah, fiel mir ein zartes Muster auf, welches scheinbar eingraviert war. Plötzlich wurde mir bewusst, dass das Muster eine Schrift war, die ich jedoch nicht lesen konnte, denn es waren Schriftzeichen, die ich noch nie gesehen hatte. Je länger ich es in der Hand hielt, desto wärmer kam es mir plötzlich vor. Anfangs war es mir nicht aufgefallen, denn es fühlte sich etwa handwarm an, doch nun war es mir, als würde dieses Ding auch zu leuchten beginnen. Ich überlegte gerade, es wieder wegzulegen, als ich merkte, dass ich es nicht konnte und auch, dass ich fähig dazu war meinen Blick davon abzuwenden. Völlig überraschend überkam es mich dann. Es war wie eine Art Vision. Doch das war es nicht wirklich. Doch sie beantwortete mir viele meiner Fragen und noch mehr als das. Im Grunde war es wie eine Lehrstunde … eine Lehrstunde über meine neuen Fähigkeiten …„Unglaublich!”, durchfuhr es mich, als es wieder vorbei war. Was ich gerade erfahren hatte, gab mir eine Macht in die Hand, die größer war, als ich es nur erahnt hatte. Tatsächlich war dieses Medaillon, denn das war es, auch wenn man es nicht sofort erkennen konnte, für meine neuen Gaben verantwortlich. Als erneut mein Blick darauf fiel, wirkte es nun plötzlich wie tot. Es hatte jeden Glanz verloren. Nicht, dass mich dies überrascht hätte, denn nun hatte es seine Schuldigkeit getan. Hatte getan, wofür es gemacht worden war, hatte die in ihm schlummernden Kräfte auf mich übertragen und mir den Umgang damit gelehrt. Nicht nur, dass ich nun in der Lage war, Dinge und Menschen zu verändern, nein, ich konnte Mensch und Tier beeinflussen, ihre Gedanken lesen und auch steuern. Aber nicht nur das, ich konnte sie auch heilen, wenn sie krank waren und sogar ihr Leben verlängern.Nur drei Dinge blieben unbeantwortet. Nämlich die, warum es gerade mich getroffen hatte, dieses Medaillon zu finden, wo es herkam und was ich nun mit seinen neuen Fähigkeiten machen sollte …Kapitel 2 — MariaNun, zwar wusste ich noch nicht wirklich, was ich mit meinen neuen Fähigkeiten anfangen sollte, was allerdings nicht hieß, dass ich sie nicht testen und ausprobieren wollte.Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es inzwischen kurz nach vier Uhr war. Schnell war der Entschluss gefasst, meine Fähigkeiten an der kleinen Bäckereifachverkäuferin zu versuchen. Allerdings hatte ich nun erst mal ein kleines Problem. Als ich mich nämlich anziehen wollte, stellte ich fest, dass mir meine Jeans, die ich anziehen wollte, durch das Verschwinden meines Bauches nun etwas zu groß war. Doch dies war nur eine weitere Gelegenheit für mich, meine neue Kraft anzuwenden, indem ich mir die Hose einfach passend dachte. Tatsächlich schrumpfte sie zur passenden Größe. Genauso verfuhr ich mit meinen anderen Kleidungsstücken, die ich anzog, bevor ich mich erneut auf den Weg in den Supermarkt machte.Als ich nun an diesem Tag zum zweiten Mal auf dem Parkplatz des Supermarktes meinen Nissan Primera abstellte, war ich mir nicht ganz sicher, ob meine Traumfrau tatsächlich noch da war, schließlich schien sie ja bereits am Vormittag gearbeitet zu haben.Doch auch wenn es vorhin wohl doch kein Glück war, die Sache an der Kasse oder vor dem Bäcker, so hatte ich dieses Mal wohl tatsächlich wirklich Glück. Denn gerade als ich ausgestiegen war und den Supermarkt betreten wollte, sah ich sie, wie sie mir von innen mit zwei Einkaufstüten in der Hand entgegen kam. Noch allerdings hatte sie mich nicht bemerkt. Wie ich es mir vorgenommen hatte, konzentrierte ich mich schnell auf ihre Gedanken, um diese Fähigkeit auszuprobieren, aber auch etwas mehr über sie zu erfahren. Ganz begeistert stellte ich fest, dass ich wohl zuvor einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte, denn offensichtlich dachte sie gerade an mich. Und ihre Gedanken waren nicht ganz jugendfrei, denn im Grunde waren es dieselben Szenen, die ich vorhin, während ich in der Schlange gewartet hatte, mir so mit ihr vorgestellt hatte. Außerdem schien sie das Ganze ziemlich zu erregen. Im nächsten Moment kam sie auch schon zur Drehtür heraus und blickte auf, mir genau in die Augen.Ihr Gesicht zeigte eine ziemliche Verwirrung, als sie mich sah und mir, der noch immer ihre Gedanken las, wurde klar, dass sie mein neues Aussehen etwas verunsicherte.Die Kleine blieb stehen, als wäre sie gegen eine Mauer gerannt. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich nun etwas unternehmen musste, wenn sie nicht verschwinden, oder das Ganze gleich nicht fürchterlich peinlich für uns beide werden sollte. Also versuchte ich schnell, ihre Gedanken zu beeinflussen.„Bleib stehen und warte auf mich!”, gab ich ihr gedanklich ein und startete gleichzeitig durch die Drehtür in den Supermarkt hinein, einfach, um erst einmal Zeit zu gewinnen. Im Grunde hatte ich nämlich damit gerechnet, sie zunächst wieder hinter der Verkaufstheke zu beobachten und sie dabei etwas besser kennenzulernen und vielleicht etwas zu beeinflussen. Nun jedoch war alles viel schneller gekommen, als ich mir das vorgestellt hatte.Ein kurzer Blick zurück zeigte mir, dass sie tatsächlich stehengeblieben war und gerade die Einkaufstüten zur Seite stellte. Dann empfing ich ihren Gedanken, dass sie sich gerade nach mir umdrehen wollte, also drehte ich wieder ab und ging weiter in den Supermarkt hinein. Erst musste ich mir mein weiteres Vorgehen überlegen, bevor ich mich mit meiner ‚Traumfrau’ beschäftigen konnte.„Mist!”, fluchte ich innerlich, als mir einfiel, dass ich ihr einen direkten Befehl gegeben hatte. Dies konnte nämlich dazu führen, wie ich in meiner Lehrstunde durch das Medaillon erfahren hatte, dass die betroffene Person bemerkt, dass sie von jemand anderes beeinflusst wird. Wenn man allerdings etwas mehr erreichen wollte, musste man etwas diffiziler vorgehen. Was im Grunde hieß, dass man die Gedanken so kontrollieren musste, als würde der oder die Betroffene denken, sie wäre selbst auf diese Idee gekommen. Zumindest einfach ausgedrückt verhielt es sich so. Ich wusste aber auch, dass es durchaus eine Chance gab, dass sie es nicht bemerkt hatte, schließlich war es nur ein einfacher kurzer Befehl gewesen, der nicht in jedem Fall dazu führen musste. Möglicherweise würde dieser sie aber etwas verwirren.„Ich brauche einfach mehr Übung!”, überlegte ich, bevor mir im nächsten Moment klar wurde, dass ich mich an einem Ort befand, in dem ich genügen Menschen vorfand, an denen ich üben konnte. Um mir jemand geeigneten zu suchen, begann ich als erstes in den Gedanken der Leute in meiner näheren Umgebung zu lesen. Die meisten jedoch dachten gerade an ziemlich alltägliche Dinge, wie was sie noch alles brauchen, an ihre Lieben zu Hause, an ihre Jobs, das bevorstehende Weihnachtsfest und so weiter.Ich dachte gerade, dass es völlig egal wäre, wen ich auswählen würde, als ich die Gedanken eines Geschäftsmannes im Anzug empfing. Dieser dachte gerade daran, was er für sich zum Abendessen einkaufen soll. Ich wollte mich gerade auf eine hübsche junge Mutter mit einem kleinen Kind konzentrieren, als ich etwas Interessantes von dem Geschäftsmann aufschnappte, während dieser gerade eine Tüte Milch in seinen Einkaufskorb legte. Denn in diesem Moment überlegte er gerade, wie er es eingefädelt hatte, einige Geschäftspartner mit einem fiesen Trick übers Ohr zu hauen und auf diese Weise ein paar Millionen einkassierte. Er amüsierte sich innerlich köstlich darüber, dass er es geschafft hatte, diese gerade deshalb um ihr Geld zu prellen, weil sie eigentlich dachten, ihn hereinzulegen.Auf jeden Fall brachte mich dies auf eine Idee.Kurzentschlossen konzentrierte ich mich, um diesen Mann zu beeinflussen. Im Grunde gab ich ihm nur ein, dass er zu mir blicken sollte, und er mich danach unbedingt kennenlernen wollen würde. Ich erweckte einen unbändigen Wunsch in ihm. Dabei vermied ich ihn direkt anzusehen.„Entschuldigen Sie, kenne ich Sie irgendwoher?”, sprach der Geschäftsmann mich einen Moment später an.Ich dachte mir noch, was das für eine einfallslose Ansprache war, bevor ich antwortete: „Nicht, dass ich wüsste.”Ich gab mich dabei etwas ablehnend. Einfach, um zu testen, wieweit dieser Mann gehen würde, um das zu tun, was ich wollte.„Vielleicht irre ich mich ja. Entschuldigen Sie bitte, aber Sie kamen mir wirklich bekannt vor. Mein Name ist übrigens Gerd Grünhaus”, stellte der Mann sich vor und streckte mir die Hand hin, die ich geflissentlich ignorierte.„Und was wollen Sie von mir?”, fragte ich stattdessen.„Hm … eine gute Frage … aber als ich Sie gesehen habe, da hatte ich das Gefühl, dass ich Sie unbedingt kennenlernen muss. Ich bin mir sicher, dass es sicherlich profitabel für uns beide sein kann …”„Er denkt nur an seinen Profit”, dachte ich innerlich amüsiert, denn das hatte ich ihm gar nicht eingegeben, sondern waren seine eigenen Gedanken.„Wie meinen Sie das?”, fragte ich allerdings diesen Grünhaus.„Nun, ich weiß es noch nicht genau. Es ist nur so ein Gefühl … und das trügt mich selten. Sie müssen wissen, ich bin Geschäftsmann. Und wenn wir uns erst besser kennen, da bin ich mir sicher, werden wir auch herausfinden, wie diese Bekanntschaft für uns beide profitabel sein wird”, antwortete Gerd Grünhaus selbstsicher.„Nun, Herr Grünhaus … haben Sie zufällig etwas zu schreiben da?”, fragte ich lächelnd.„Ja natürlich Herr … Wie war nochmal Ihr Name?”, antwortete dieser und fasste in seine Jackettasche und holte einen Kugelschreiber heraus.„Haben Sie auch Papier?”, ignorierte ich erneut dessen Frage.„Ja natürlich.” Grünhaus griff erneut in sein Jackett und holte auch noch einen kleinen Notizblock hervor.„Gut, dann schreiben Sie mal meine Telefonnummer auf. Rufen Sie mich morgen am Vormittag an. Dann werden wir ja sehen, ob es stimmt, was Sie sagen.” Ich nannte dem Mann meine Telefonnummer, die der Geschäftsmann eifrig mitschrieb. Gleichzeitig gab ich ihm gedanklich ein, dass dieser sich auf jeden Fall melden sollte, ja, dass dieser sogar ziemlich ungeduldig darauf warten würde, bis er sich melden durfte.Kaum hatte Gerd Grünhaus die Nummer notiert, entschuldigte ich mich damit, dass ich es eilig hätte. Tatsächlich dachte ich mir, dass ich meine kleine Bäckereifachverkäuferin nun lange genug hatte warten lassen und machte mich auf den Weg zurück zum Ausgang.Wie ich es mir erhofft hatte, stand diese noch vor der Tür, als ich durch das Drehkreuz ging. Zwar hatte ich mir noch immer nichts Genaues überlegt, wie ich nun vorgehen wollte, aber durch den Erfolg mit dem Geschäftsmann, dachte ich, dass ich schon irgendwie klarkommen würde.Wie schon zuvor, blickte die junge Frau mich verunsichert an. Da ich wieder ihre Gedanken las, wusste ich, dass sie gerade überlegte, ob sie mich ansprechen sollte oder nicht. Während ich aus der Drehtür trat, gab ich ihr ein, dass es sie ziemlich erregen würde, wenn sie meine Stimme hörte.„Hallo, wartest du auf mich?”, fragte ich sie direkt und ich konnte förmlich fühlen, wie ihr Höschen vor Erregung nass wurde, während sie gleichzeitig noch verunsicherter schien.„Ja … nein …”, begann sie zu stottern.„Hm … ich denke das tust du doch!”„Wieso denken Sie das?”, versuchte sie sich zu fassen, während es mich amüsierte, als ich merkte, dass ihr erneut ein erregender Schauer durch den Körper schoss. Es war fast so, als könnte ich mit ihr fühlen. Außerdem fand ich es witzig, dass sie mich mit ‚Sie’ ansprach, während ich sie duzte.Auch ihr gab ich währenddessen ein, dass sie mich unbedingt kennenlernen wollte, koste es, was es wolle.„Nun, so wie du mich vorher angesehen hast, war ich mir sicher, dass du mich kennenlernen willst. Außerdem … wenn du wirklich das erleben willst, was du dir die ganze Zeit vorgestellt hast, dann wirst du nun mit mir mitkommen!”, antwortete ich freundlich lächelnd. Erneut setzte ich meine Kräfte ein und suggerierte ihr, dass allein der Gedanke, dass sie mit mir mitkommen würde, sie fast an den Rand eines Höhepunkts brachte.„Wie … wie meine Sie das denn nun wieder?”, fragte sie keuchend, da sie ein unbändiges Kribbeln in ihrem Unterleib verspürte. Außerdem konnte sie nicht vermeiden rot anzulaufen, da sie sich an die heißen Szenen mit ihrem Gegenüber erinnerte, die sie nun schon die ganze Zeit über immer wieder verfolgten, seit ich ein Wurzelbrot bei ihr gekauft hatte.„Nun, ich denke, das weißt du ganz genau … ich werde jetzt zu meinem Auto gehen und ich wünsche mir, dass du mit mir kommst”, blieb ich scheinbar unverbindlich, während ich ihr eingab, unbedingt mitkommen zu wollen.Ohne weiter abzuwarten, drehte ich mich um, und steuerte auf meinen Nissan zu. Ich spürte nur ein kurzes Zögern bei ihr, bevor sie sich ihre Einkaufstüten schnappte und hinter mir herlief.„Hey! Warte auf mich!”, wurde sie in ihrer Ansprache nun doch etwas vertraulicher und ich fühlte, dass sie nun auch ihre letzten Zweifel abgelegt hatte. Sie war bereit alles mitzumachen, wobei dies eher sexuelle Hintergedanken hatte.Ich war an meinem Wagen angekommen und drehte mich abrupt um.„Steig ein!”, forderte ich sie auf, während ich die Zentralverriegelung betätigte und selbst einstieg.Erneut zögerte sie kurz, doch als ich den Motor startete, riss sie förmlich die Beifahrertür auf.„Ich kann doch nicht so einfach zu dir ins Auto steigen! Ich weiß doch gar nicht wohin es geht. Außerdem kenne ich dich doch überhaupt nicht”, versuchte sie ihre Unsicherheit zu überspielen, die sie in meiner Gegenwart fühlte.„Nun, du hast mir ja auch deinen Namen nicht genannt, oder? Und als eindeutig Jüngere steht es wohl dir zu, dich als erstes vorzustellen. Und wenn du wissen willst, wohin es geht, denke ich, dass dir klar ist, dass wir zu mir fahren. Aber das ist dir doch völlig egal, nicht wahr? Eigentlich willst du doch nur wissen, was dort passieren wird, oder?”, antwortete ich erst tadelnd, dann gelassen. Wieder konzentrierte ich mich, um sie zu beeinflussen.„Ich bin Maria … und was wird dort passieren?”, fragt sie nun wieder völlig von meinem Tadel verunsichert.„Also gut Maria. Ich heiße übrigens Gerfried. Und bei mir zu Hause wird genau das passieren, was du dir erhoffst. Ich werde dir meinen Schwanz in dein nasses Möschen stecken und dich durchvögeln, dass dir Hören und Sehen vergeht”, antwortete ich amüsiert lächelnd, als sie nur schwer ein erregtes Aufstöhnen unterdrücken konnte. Nicht, dass mich das verwundern hätte, schließlich hatte ich dafür gesorgt, dass sie nicht nur meine Stimme erregend fand, sondern auch die derbe Ansprache, die ich nun verwendete. Allerdings bekam ich ihre Gefühle auch immer stärker mit und mein Kleiner drückte hart wie ein Holzprügel gegen meine Jeans und ich selbst wurde immer geiler.„Stell deinen Einkauf auf die Rückbank und steig’ ein!”, wies ich sie an, da sie noch immer vor der Tür stand.„Ok”, antwortete sie und murmelte leise vor sich hin, dass sie völlig verrückt geworden sein musste, während sie die hintere Tür des Nissans öffnete, um ihre Einkaufstüten einzuladen. Dann stieg sie zu mir vorne ins Auto und ich fuhr los.„Ich habe so etwas noch nie gemacht!”, versuchte sie ein Gespräch zu beginnen.„Tröste dich, ich auch nicht!”, antwortete ich ehrlich, bevor ich fortfuhr, „Aber ich bin geil auf dich und will dich in deine Löcher ficken, bis dir mein Saft überall raus läuft.”Maria durchfuhr erneut ein erregender Schauer, der sie nun wirklich laut aufstöhnen ließ.„Bist du immer so direkt? Ich meine, die meisten Frauen würden sich wohl angewidert wegdrehen, oder?”, fragte sie und konnte nicht vermeiden, dass ihre Hand über ihrer Jeans zu ihrer Körpermitte wanderte, wo sie auf ihre Scham drückte.„Ist das nicht egal? Dich macht es doch geil. Ich bin sicher, dass dein Fickloch bereits von deinem Geilsaft ausläuft!”, blieb ich weiterhin bei meiner unflätigen Ausdrucksweise.Erneut stöhnte die Kleine neben mir erregt auf.„Ja, ich weiß nicht warum … so was ist mir noch nie passiert … ich bin heiß wie eine läufige Katze … und ich will gefickt werden … ich will deinen harten Schwanz in meiner Muschi haben.” Maria drückte immer stärker gegen ihr Geschlecht und ihr Atem zeigte sichtlich ihre Erregung an.„Keine Sorge, wir sind gleich da, dann bekommst du, was du dir wünscht!”, antwortete ich ebenfalls sichtlich erregt.Kaum waren wir in meiner Wohnung und die Eingangstür hinter uns zu, da riss ich Maria an mich und küsste sie. Dieses Mal liefen auch ohne meine Beeinflussung Schauer durch ihren Körper und sie erwiderte meinen Kuss leidenschaftlich. Feucht und Nass begegneten sich unsere Zungen zum einem heißen Tanz.Noch im Flur fielen erst die Mäntel und dann die restlichen Klamotten von uns beiden zu Boden. Dies geschah ohne Worte, jedoch ließen wir uns keine Sekunde aus den Augen. Zu neugierig waren wir alle beide, wie der jeweils andere nackt aussah. Ich nutzte nur die Zeit, ihr weitere telepathische Befehle einzugeben. Als schließlich endlich Marias Jeans zu Boden fiel und ich den dunklen nassen Fleck auf ihrem weißen Slip sah, unterbrach ich kurz und ein geiles Grunzen entstieg meiner Kehle. Deswegen, weil mir ihr brunftiger Duft sofort in die Nase stieg und es mir vorkam, als verhärtete sich mein Schwanz noch ein Stück mehr, obwohl das eigentlich nicht mehr möglich war. Aber auch Maria stieß ein erregtes Stöhnen aus, als ich dann endlich meine Unterhose auszog und ihr mein ‚neuer’ Schwanz hart und prall förmlich entgegensprang.„Wow! Ist der groß!”, durchbrach sie die eingetretene Stille mit gierigen Augen, während sie selbst aus ihrem Höschen stieg.Dies war auch das Zeichen für mich, sie sich zu schnappen und an sich zu ziehen, obwohl ihr nasser Slip noch immer an ihrem rechten Bein hing. Ich packte sie an ihrem Hintern, hob sie hoch und versenkte ansatzlos meinen Speer in ihrem saftigen Fötzchen.Wir beide stöhnten laut auf als wir uns endlich vereinigten. Ich, weil mir ein Schauer durch den Körper fuhr, der diejenigen weit übertraf, die ich zuvor hatte, als ich es sich selbst machte. Und Maria, weil sie einen ersten kleinen Orgasmus bekam, so wie ich es ihr heimlich eingegeben hatte.Ansatzlos drückte ich Maria gegen die Wand und begann damit in ihren zierlichen Körper zu ficken.„Das … ist … es doch, … was du … wolltest! … Meinen dicken … fetten … Schwanz … ahhhhh … in deiner … nassen Fotze!”, sagte ich keuchend zu ihr, während ich wie ein Dampfhammer immer wieder in ihr rein und raus fuhr.„Ahhhhhhrghhhhh … jaahhhhhh … fick mich! … Ohhhhhhhhh … fick mich in meine nasse Muschi … Ahhhhhhhhhhhhhhh!”, antwortete Maria laut stöhnend und jeden meiner Stöße erwidernd. Noch nie hatte sie sich so ausgefüllt gefühlt, noch nie einen Schwanz in ihrer Teenyspalte so intensiv gefühlt. Jeder Stoß jagte ihr Schauer durch ihren Körper und sie spürte, wie sie wie niemals zuvor auslief.„Du hast … keine Muschi … ahhhhh … sondern eine … saftige … ahhh … nasse Fotze, … die wie … ahhh … geschaffen dafür ist … durchgefickt … zu werden!”, schrie ich keuchend und aufstöhnend heraus.Noch immer spürte Maria ihre Erregung ansteigen, wenn sie meine derben Worte hörte. Eigentlich erkannte sie sich selbst kaum wieder. Bisher hatte sie solche doch eher abgelehnt und sich nach zärtlichem Sex gesehnt. Doch nun wurde sie plötzlich nur mehr von einer a****lischen Lust getrieben, die sie so nicht kannte.Aber auch ich verlor immer mehr alle Hemmungen, die jemals in mir gesteckt hatten, denn durch die gedankliche Verbindung, die ich mit Maria aufrecht erhielt, konnte ich praktisch dasselbe fühlen wie sie. Es war der reine Wahnsinn für mich, meine eigene, aber auch ihre Erregung und Lust zu fühlen. Eine Lust, die meiner so ähnlich war, aber doch irgendwie anders. Außerdem wusste ich nicht, ob es daran lag, dass Maria eine so enge Möse hatte, oder daran, dass mein Schwanz nun um einiges größer war, dass ich sie so intensiv spürte.Nach nur wenigen Minuten fühlte ich, dass Maria knapp davor war, erneut zu kommen, während ich schon wieder davon überrascht war, dass ich im Grunde noch nicht soweit war, obwohl ich irgendwie die ganze Zeit über das Gefühl hatte, kurz vor dem Höhepunkt zu sein. Doch noch wollte ich nicht, dass die junge Frau schon wieder kam. Deshalb ließ ich sie nach unten gleiten, wodurch ich aus ihr rutschte, was Maria einen enttäuschten Aufseufzer entlockte.„Nicht! Fick mich weiter!”, jammerte sie.Ich antwortete nicht, sondern packte sie im Nacken und schob sie zu der im Flur stehende Kommode und drückte sie mit ihrem Oberkörper darüber.„Jetzt bums ich dich von hinten. Wie eine läufige Hündin, werde ich meinen Schwanz in dein saftendes Fötzchen stecken. Streck deinen geilen Arsch raus!” Den letzten Satz stieß ich in einem ziemlichen Befehlston heraus, was Maria einen weiteren Schauer in ihren Unterleib jagte. Brav hob sie ihren kleinen Knackarsch an, während ich mich hinter sie stellte, meine Eichel ein paar Mal durch ihre Spalte zog, bevor ich erneut in sie mit einem harten Ruck stieß. Beide stöhnten wir gleichzeitig auf, als ich meinen Pint in ihr vollständig versenkt hatte und wieder bekam Maria einen kleinen Abgang dabei, der ihre Erregung aber nur noch weiter ansteigen ließ.Ich wartete ein wenig, um ihr die Möglichkeit zu geben, den kleinen Orgasmus auszukosten, aber auch, um mit ihr mitfühlen zu können.„Jahhhhh … komm! Fick meine kleine Fotze mit deinem großen Schwanz!”, stieß Maria plötzlich aus und begann mir mit ihrem Hintern entgegen zu bocken.Das ließ sich ich mir nicht zwei Mal sagen und fing erneut an, meinen Harten in ihren Unterleib zu stoßen. Ich fand es einfach nur geil zu sehen, wie mein Prügel in die zierliche Frau unter mir rein und raus fuhr. Immer und immer wieder.„Jahhh … jaaaaa … fick mich! Stoß mich in den Himmel!”, schrie Maria nun wie von Sinnen.„Du geile … Sau! … ahhhh … ich … stoß dir … meinen … ahhhh … Schwanz in deine Fickspalte … bis … bis du … kommst!”, keuchte ich, „ahhhhh … ich fick dich … ahhhh … zur Schlampe!”„Jahhhh … fick mich … fick mich … tiefer … fester!”, feuerte Maria mich noch weiter an, „Mach mich zu … ahhhh … deiner Fickschlampe!”„Das werde ich!”, dachte ich mir und fasste dabei einen Entschluss, während ich mein Becken immer schneller gegen ihren Arsch klatschen ließ. Ich fand Maria so geil, dass ich sie mir wirklich als meine hörige Fickschlampe wünschte. Als meine Sklavin, die alles für mich tat. Allerdings wollte ich sie nicht mit meinen neuen Fähigkeiten dazu beeinflussen, sondern sehen, ob es mir gelang sie so durchzuvögeln, dass dieser Wunsch selbst in ihr entstand.Dann beugte ich mich meinen Schwanz tief in sie schiebend nach vorne über sie und steckte ihr meinen Zeigefinger in den Mund.Sofort begann Maria aufstöhnend daran zu lecken und zu saugen, als wäre es ein Schwanz. Gleichzeitig begann sie, weil ich kurz meine Stöße eingestellt hatte, mit ihrem Hintern zu kreisen.Doch ich ließ sie nicht lange an meinem Finger schlecken, dann richtete ich mich wieder auf und begann erneut sie zu stoßen. Mit meinem nun nassen Finger spielte ich jedoch zärtlich an ihrer Rosette, was Maria erneut aufstöhnen und sie ihren Hintern mir noch weiter entgegenstrecken ließ. Als ihre Spucke nach kurzer Zeit jedoch schon wieder trocken war, fuhr ich ein Stück weiter nach unten, wo ich mit meinem Prügel ihren Lustschleim förmlich aus dem Fötzchen drückte und nahm dort die für mein Vorhaben benötigte Feuchtigkeit auf. Dies wiederholte ich unter beiderseitigem Stöhnen mehrmals, bis ich meinen Finger in ihr kleines feuchtes Arschloch drückte, wobei ich mit meiner Gedankenkontrolle dafür sorgte, dass sie dabei erneut einen kleinen Abgang hatte.„Jaaaahhhh … du Sau! Steck mir deinen Finger in meinen Arsch! Ahhhhh … fick mich härter”, feuerte sie mich erneut an.Was ich mir natürlich nicht zwei Mal sagen ließ. Noch härter jagte ich meinen Speer in das feuchte Loch vor mir, während ich gleichzeitig damit begann, sie auch mit meinem Finger immer schneller in ihren Hintereingang zu ficken. Dabei ließ ich schon bald einen zweiten und schließlich einen dritten Finger folgen, bis ich sie genug vorbereitet fand.Erneut zog ich mich aus Maria zurück, welche die ganze Zeit nur mehr brünftig gestöhnt hatte und völlig in ihrer Lust gefangen war.„Nicht! Fick mich weiter … du Sau! Fick gefälligst deine Schlampe!”, schrie sie erbost, als ich aus ihr heraus flutschte.Doch ich ignorierte sie einfach und setzte meinen von ihren Lustsäften nassen Schwanz an ihrer Rosette an.„Nein! Nicht da hinein! Nicht in meinen Arsch!”, flehte Maria plötzlich etwas ängstlich.„Bist wohl noch nie in deinen Arsch gefickt worden, nicht wahr Schlampe?”, fragte ich grinsend, da ich das im Grunde schon wusste.„Nein … schließlich ist meine Fotze zum Ficken da”, versuchte Maria mich zu überreden, es mir anders zu überlegen.„Als du zu mir ins Auto gestiegen bist, da habe ich dir gesagt, dass ich dich in alle deine Löcher ficken werde! Und jetzt ist eben dein Hintereingang dran!”, blieb ich jedoch hart. Kaum hatte ich ausgesprochen, da schob ich meinen Pint auch schon durch ihren Hintereingang.„Aaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhh!”, schrie Maria vor Schmerz, aber auch vor Lust auf, denn ich hatte mit meiner Gedankenkraft auch dafür gesorgt, dass sie in diesem Moment einen Orgasmus bekommt.Während Maria in ihrer Schmerzlust gefangen war, hielt ich still, um ihr die Gelegenheit zu geben, einerseits ihren Höhepunkt zu genießen und andererseits sich an das ungewohnte Gefühl in ihrem Hintern zu gewöhnen. Außerdem melkte sie mich durch ihren Abgang ausgelösten Kontraktionen förmlich, was auch mich zum Stöhnen brachte. Erst als ich fühlte, wie sie sich wieder entspannte, begann ich sie langsam in den Hintern zu ficken und ich fühlte, wie ihre Erregung und Lust ohne mein weiteres Zutun wieder anstieg.Als schließlich Maria erneut anfing laut zu stöhnen und mir mit ihrem kleinen Knackarsch entgegen zubocken, erhöhte ich das Tempo meiner Stöße immer weiter, bis ich wie ein Wahnsinniger in sie hinein hämmerte. Der Raum war erfüllt vom Aufklatschen meines Beckens gegen ihren Hintern, ihrem Gestöhne und dem tiefen Schnaufen, welches nur durch Marias geiles Wimmern zwischendurch unterbrochen wurde.Als ich spürte, dass sie kurz davor war zu kommen, fühlte ich auch wie bei mir die Geilsäfte hochstiegen. Noch während Maria plötzlich ihren Orgasmus raus schrie und mich mit ihren Unterleibskontraktionen molk, die sich über ihren ganzen Körper ausdehnten, spritzte auch ich ihr meinen Eierlikör mit einem Uhrschrei in den Darm. Ich wusste nicht wie, nur dass ich es tat, aber irgendwie verlängerte ich dadurch unsere beider Orgasmen um ein Vielfaches. Gefühlte Minuten schüttelte es uns beide durch, bevor wir zusammen zu Boden sanken.„Wow!”, entfuhr es Maria, nachdem sie einige Zeit später wieder etwas zu sich kam.„Das kannst du laut sagen”, steuerte ich bei, währen ich mich ebenfalls langsam wieder erholte und mich aufsetzte. Überrascht erblickte ich meinen Schwanz, welcher noch immer fast komplett steif von meinem Körper abstand. Normalerweise hätte ich nun mindestens eine halbe Stunde Ruhe gebraucht, bevor ich wieder gekonnt hätte. Als ich jedoch mit dem nächsten Blick Marias Unterleib sah, aus dem aus ihrer Fickspalte noch immer ihre Geilsäfte flossen und aus ihrem Arsch meine Sahne, da war ich sofort wieder ganz steif.„Gut! Ein Loch fehlt ja noch”, dachte ich erst trocken, dann über mich selbst grinsend amüsiert.Allerdings schien Maria noch immer etwas fertig zu sein, während ich mich schnell erholte. ich rappelte mich hoch, hob sie einfach auf und trug sie ins Wohnzimmer zur Couch.„Danke!”, murmelte sie dabei, während sie sich an meinem Nacken festklammerte.Vorsichtig legte ich sie auf die Couch, während Maria die Augen geschlossen hielt. Erst jetzt hatte ich wirklich Zeit, sie mir genauer zu betrachten. Sie hatte tatsächlich die Figur, die sie unter ihrer Kleidung erahnen ließ. Zierlich, fast schon dünn, kleine aber feste Brüste mit einem normal großen Brustwarzenvorhof auf dem mittelgroße Brustwarzen saßen, die einem zum daran Saugen einluden. Schon vorher hatten mir ihre vollen Lippen in diesem fast unschuldig wirkenden Gesicht gefallen. Lippen, die zum Blasen förmlich geschaffen waren. Das Einzige was mir nicht so gefiel, war ihre Schambehaarung. Eigentlich hatte ich sie mir vorher immer rasiert vorgestellt. Zwar hatte sie ihre Bikinizone etwas getrimmt, sodass nichts beim Slip hervorstand und auch die Haare etwas gekürzt, aber für mich sah das noch immer nach Urwald aus. Ich mochte eben schon immer lieber blanke Fötzchen.Obwohl ich schon wieder spitz wie Nachbars Lumpi war, ließ ich Maria noch etwas ausruhen. Ich legte mich zu ihr, nahm sie in den Arm und sie kuschelte sich an mich. Die Zeit nutzte ich, um ein wenig in ihren Erinnerungen zu stöbern. Interessiert stellte ich fest, dass sie dabei genau daran dachte, wohin ich sie in ihrem Kopf führte. So erfuhr ich nicht nur ihren Nachnamen, sondern auch, dass sie neunzehn Jahre alt war, im letzten Lehrjahr sozusagen und bei ihrer Mutter lebte, die sie alleine aufgezogen hatte, da ihr Vater sie verlassen hatte, als diese mit ihr schwanger war. Außerdem erfuhr ich von ihrem Freund. Als ich sie zu dem Gedanken an ihm führte, überlegte sie sofort, wie sie ihm das gerade Geschehene erklären sollte. Aber auch, dass sie weiter mit mir Sex haben wollte, denn so stark war sie noch niemals zuvor gekommen.Ich überlegte kurz, ob ich sie dahingehend beeinflussen sollte, mit ihrem Freund Schluss zu machen, überlegte es mir jedoch anders, weil ich neugierig war, wie sie das Ganze von alleine lösen würde. Stattdessen entfachte ich erneut ihre Erregung beim Gedanken an den Sex mit mir.Da wir in der Zwischenzeit in Löffelchenstellung dalagen, presste sie immer wieder ihr Knackärschchen gegen meinen noch immer steifen Schwanz.„Hm … du scheinst schon wieder zu können”, murmelte sie etwas verwundert und drehte sich zu mir um, um mich anzusehen. Ihr Blick strahlte schon wieder unbändige Geilheit aus.„Blas ihn mir!”, befahl ich ihr laut.Sie zögerte einen kurzen Moment, erinnerte sich daran, dass sie das ihrem Freund bisher immer verweigert hatte, aber dann beugte sie sich mit dem Gedanken, dass sie gegen ihren Erwartungen sogar den Arschfick geil gefunden hatte, über mich und saugte meinen Harten in ihren Mund.Ich stöhnte auf, überrascht und erfreut darüber, dass ich im Gegensatz zu früher nichts an meiner Empfindsamkeit verloren hatte, so wie es sonst eigentlich war, wenn ich es schon einmal getan hatte.Trotzdem fiel mir auf, dass Maria eher vorsichtig an meinem Pfahl nuckelte. Deswegen nahm ich erneut Einfluss auf ihre Handlung. Ich gab ihr einfach die Idee ein, dass sie verschiedene Dinge ausprobieren sollte, mich genau beobachtend, wie meine Reaktionen darauf sind.Auf diese Weise fand Maria schnell heraus, wie es mir am besten gefiel.Gleichzeitig steigerte ich auch ihre Erregung und gab ihr schließlich ein, dass sie nur die eigene Erfüllung finden kann, wenn sie meinen Schwanz ganz bis zur Wurzel in ihrem Mund einführte. Nachdem sie jedoch, als dieser das erste Mal an ihr Zäpfchen im Rachen stieß, würgen musste, unterdrückte ich Kraft meiner Gedanken auch diesen Reflex bei ihr. So dauerte es nicht lange, bis sie meinen Speer bis zur Wurzel in sich hinein saugte. Natürlich sorgte ich wieder dafür, dass diese Handlung einen kleinen Orgasmus bei ihr auslöste und sich ihre Erregung noch weiter steigerte. Dies führte wiederum dazu, dass sie ihn immer schneller in ihren Rachen entließ und wieder hineinstieß. Maria röchelte und stöhnte dabei und dass sie dabei ihre Spucke über seinen Harten verteilte fand sie ziemlich geil, was ebenfalls eine für sie überraschende Erfahrung war.Ich hingegen war völlig gefangen von dem Anblick dieses unschuldigen Gesichts, dass meine Latte wie eine Wilde in ihren Rachen schob. Schließlich konnte ich nicht mehr anders, als das Ganze völlig genießend über mich ergehen zu lassen. Ich fühlte, wie meine Eier zu kochen begannen und meine Säfte sich für die Explosion bereit machten. Ich überlegte gerade noch, Maria gedanklich dazu zu bringen, meine Sahne zu schlucken, als ich in ihren Gedanken hörte, dass sie das nun ausprobieren möchte, dass sie diese Vorstellung plötzlich geil machte, obwohl sie genau dies früher eklig fand.Ich konnte sie gerade davon abhalten, ihn wieder in ihrer Kehle zu versenken, als ich schon wieder jede Menge Lustsahne abschoss. Maria konnte gar nicht so schnell schlucken, wie ich in ihren Mund pumpte und so lief ihr die Soße aus den Mundwinkeln heraus, obwohl sie sich alle Mühe gab. Als sie daran dachte, dass ich nun auch ihr drittes Loch besamte, so wie ich es angekündigt hatte, erlebte sie ihren nächsten starken Orgasmus, so dass es ihr wieder kurz schwarz vor den Augen wurde. Auch dieses Mal fühlte ich neben meinem eigenen, ihren Höhepunkt mit.„Das ist soooo geil!”, rief ich aus, während ich meinen letzten Schub in ihr Mundfötzchen schoss.Marias Anblick mit meinem Sperma, das ich schon wieder in unglaublichen Mengen verspritzt hatte, ließen mich schon wieder so geil werden, dass ich erst gar nicht abschwoll. Kurzerhand zog ich ihn aus ihrem Mund, zog Maria über mich und stülpte sie mir förmlich über meinen Prügel.Diese jauchzte förmlich auf und begann mich sofort zu reiten.„Ja … komm fick mich du Schlampe!”, stieß ich voller Geilheit heraus, während ich schon wieder zusah, wie mein Harter in dieser engen Möse verschwand.„Was bist du nur für ein Hengst … ahhhhhhh … wirst du denn überhaupt nicht mehr schlaff!”, stöhnte Maria heraus. Dass es so einen potenten Mann gab, konnte sie gar nicht glauben. Wenn ihr Freund nämlich gekommen war, dann dauerte es meist ein paar Stunden, bevor bei dem wieder etwas lief.„Jahhhhh … stoß deinen Riemen in deine Schlampe!”, geilte sie sich an ihren eigenen Worten auf, als ich begann ihren Stößen entgegen zu bocken.„Jahhhhhh … fick mich … bums mich … tiefer … fester!”, stöhnte sie laut heraus.„Du geile Schlampe kannst ja auch nicht genug bekommen!”, stieß ich heraus und gleichzeitig unten in sie hinein.Es dauerte nicht lange, bis Maria erneut kam, was ich nutzte, um sie von mir zu schieben, und nun in der Löffelchenstellung in sie rein zu ficken. Gleichzeitig sorgte ich dafür, dass sie einen Höhepunkt nach dem anderen bekam, sodass sie nur noch wimmern konnte. Genau das war es was ich wollte. Wenn ich mit ihr fertig war, dann sollte sie an nichts anderes mehr denken können, als an den geilen Sex mit mir.In dieser Runde fickte ich sie über eine Stunde in den verschiedensten Stellungen einfach durch. Bei ihren Ficklöchern wechselte ich mich dabei ab. Ich drehte mir Maria jedes Mal so hin, wie ich gerade Lust dazu hatte. Dabei probierte ich auch das aus, was ich durch das Medaillon gelernt hatte, nämlich wie ich meinen eigenen Höhepunkt immer weiter hinauszögern und trotzdem die Lust dabei immer weiter steigern konnte. Das führte bei mir zu einer geilen Raserei, die mich nur mehr ans Ficken denken ließ. Schließlich ließ ich meinen Orgasmus zu, der wie ein Dampfhammer über mich hinwegfegte und Maria ebenfalls zum x-ten Male kommen ließ. Erst im letzten Moment zog ich mich vor dem Abspritzen aus ihr heraus und spritze ihr meine Sahne über den Körper. Und wieder waren es riesige Mengen, die ich verspritzte. Marias Körper war völlig mit meiner Sahne verschmiert, was ich als ein ziemlich geiles Bild empfand.Sobald ich mich ausgespritzt hatte, sank ich dieses Mal ebenfalls völlig erschöpft über Maria zusammen.Kapitel 3 — PatriciaAls ich erwachte, lag ich auf meiner Couch, noch immer Maria im Arm, die selig vor sich hin schlief.„Wir müssen wohl eingeschlafen sein”, durchfuhr es mich.Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass es fast 22:00 Uhr war. Obwohl mich der Anblick der noch immer nackten Maria schon wieder erregte, war mir klar, dass sie sich nun mal bei ihrer Mutter melden musste, die sich sicher schon Sorgen um sie machen würde. Also weckte er sie vorsichtig.„Maria, wach auf … es ist schon spät!”, stupste ich sie sanft an.„Wie spät ist es denn?”, murmelte sie verschlafen.„Mach die Augen auf, dann sag ich es dir”, antwortete ich schmunzelnd.Maria schlug die Augen auf und blickte mich an.„Es ist schon 10:00 Uhr vorbei”, teilte ich ihr mit.Es dauerte einen Moment, dann setzte Maria sich ruckartig auf: „Verdammt, schon nach zehn! Mama wird mich umbringen …”Dann sprang sie hektisch auf und lief ins Vorzimmer, um ihre Klamotten zusammenzusammeln.Ich folgte ihr langsam.„Sag mal, wie alt bist du eigentlich? Bist du nicht volljährig, damit du selbst entscheiden kannst?”, stellte sich ich unwissend und tat erschrocken.„Keine Sorge! Ich bin neunzehn … du hast dich also nicht strafbar gemacht. Aber ich wohne noch bei meiner Mutter und die ist etwas eigen, wenn ich, ohne ihr Bescheid zu geben, nicht wie erwartet heimkomme”, antwortete Maria, während sie ihren völlig von ihren Lustsäften verschleimten Slip zweifelnd ansah und sich dann entschied, ihn einfach wegzulassen. Sie begann damit, in ihre Jeans zu steigen.„So kannst du unmöglich nach Hause gehen!”, stellte ich grinsend fest.„Wieso nicht?”, fragte Maria verblüfft.„Geh mal ins Bad und sieh dich im Spiegel an … du siehst so was von durchgefickt aus, dass deine Mutter vermutlich einen Herzinfarkt bekommt, wenn sie dich so sieht.” Ich konnte mir ein Kichern nicht verkneifen.„Na super! Mama wird mich wirklich umbringen!”, stöhnte Maria genervt auf, ging aber wirklich ins Bad.Wieder folgte Gerfried ihr.„Wie wäre es, wenn du sie erst mal anrufst, dich entschuldigst. Dann nimmst du eine Dusche und ich bringe dich dann nach Hause. Schließlich hast du sowieso deine Einkäufe noch bei mir im Auto.„Und was soll ich ihr sagen? Ich kann ihr doch nicht sagen, dass ich mir den Verstand raus vögeln habe lassen und danach eingeschlafen bin.” Maria sah sich im Badezimmerspiegel an. „Er hat Recht, ich sehe richtig durchgevögelt aus. Mann, war das eine geile Fickerei! Wenn ich da an Joachim denke, bei dem muss ich froh sein, wenn ich überhaupt zum Orgasmus komme und bei Gerfried bin ich … ich weiß gar nicht wie oft gekommen …”„Nun, wie wäre es, wenn du ihr sagst, dass dich dein Freund von der Arbeit abgeholt hat, ihr noch zu ihm gefahren und ihr dabei auf der Couch eingeschlafen seid.”, schlug ich vor.„Woher weißt du, dass ich einen Freund habe?”, fragte Maria plötzlich misstrauisch, da sie genau wusste, dass sie mir das sicher nicht erzählt hatte.„Ups”, dachte ich, antwortete aber dann: „Nun, vielleicht habe ich ja damit auch mich gemeint. Außerdem … es würde mich überraschen, wenn so eine junge hübsche Frau wie du keinen Freund hätte.”„Dem habe ich nun ja auch noch etwas zu beichten, verdammt! Außerdem tut mir alles weh. So hat mich noch keiner durch gerammelt.”„Ja, ich bin mir sicher, dass du mich nicht so schnell vergessen wirst”, antwortete ich lächelnd.„Ach, verdammt! Was soll ich nun tun?”„Ich weiß zwar nicht genau, was du jetzt damit meinst, aber ich würde dir empfehlen deine Mutter anzurufen.”„Du hast Recht. Ich muss das alles in Ordnung bringen …”, murmelte Maria mehr zu sich selbst, bevor sie sich zu mir umdrehte und mich fragte: „Dir scheint es ja gar nichts auszumachen, dass ich einen Freund habe. Heißt das, dies war eine einmalige Sache?” Noch während sie ihn diese Frage stellte, wurde ihr bewusst, dass sie das nicht hoffte.„Nun, ich denke, dass sich das mit deinem Freund sowieso früher oder später erledigen wird. So wie ich dich durchgevögelt habe, bist du für ihn sowieso versaut”, antwortete ich lächelnd.„Verdammt, er hat Recht. Ich kann mir eigentlich gar nicht mehr vorstellen mit Jochen zu schlafen … nicht nachdem ich dies hier erlebt habe. Und ehrlich gesagt, seine direkte Art macht mich schon wieder geil … allerdings war das nicht wirklich eine Antwort auf meine Frage.”, gestand sich Maria ein, genauso wie, dass ihr klar wurde, dass wohl die meisten Männer, zumindest was den Sex betraf nicht mit mir mithalten konnten. Aber auch, dass sie sich überhaupt nicht vorstellen konnte, in Zukunft keinen Sex mehr mit mir zu haben. Und im nächsten Moment wurde ihr klar, dass sie sich in mich verliebt hatte …„Nun, du hast nicht gesagt, ob das eine einmalige Sache war, oder nicht …”, begann Maria nun fast etwas ängstlich.„Das liegt ganz bei dir Maria! Erstens teile ich keine Frau mit einem anderen Mann … zumindest nicht auf der Gefühlsebene und zweitens … nun ich … egal, das wirst du schon noch raus finden.”, antwortete ich ausweichend.„Was werde ich raus finden?”, hakte Maria nach.„Ruf deine Mutter an. Sie macht sich sicherlich Sorgen um dich”, überging ich ihre erneute Frage.„Sag es mir! Bitte!”„Du bist ganz schön hartnäckig, nicht wahr? Nun gut, dann sollst du es wissen. Ich erwarte von einer Frau, dass sie eine geile Schlampe ist. Um genau zu sein … ‚meine’ geile Schlampe. Und ich erwarte, dass sie mir gehorcht! Und zwar in jeglicher Beziehung!”, ließ ich die Katze aus dem Sack.„Habe ich dir denn nicht bewiesen, dass ich eine geile Schlampe sein kann?”, fragte Maria fast ein wenig kleinlaut.„Nun, du hast sicherlich die Veranlagung dazu, aber kannst du auch gehorchen? Ehrlich gesagt, für mich ist eine Frau die nicht gehorchen kann, es nicht wert, sich weiter mit ihr zu befassen!”, antwortete ich hart.„Was meinst du mit gehorchen? Das kann ja vieles heißen …”„Was ist daran so schwer zu verstehen? Wenn ich sage, mach die Beine breit, dann hast du sie breit zu machen. Wenn ich sage du läufst nackt durch die Stadt, dann hast du das zu tun. Egal was ich dir sage, du hast es zu tun!”, erwidert ich gespielt ungehalten. Gleichzeitig implizierte ich ihr, dass meine Worte sie schon wieder erregten.„Das würdest du doch nicht machen, oder?”, antwortete sie trotzdem, obwohl ihr schon wieder erregende Schauer durch den Körper jagten. Irgendwie konnte Maria sich selbst nicht mehr verstehen, wie sie auf mich reagierte.„Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Beweis mir, dass du gehorchen kannst, dann werden wir uns auch wiedersehen!”, kam ich nun zur Sache.„Wie soll … wie soll ich dir denn das beweisen?” Unsicher blickte Maria mich an.„Ruf als erstes deinen Freund an. Mach mit ihm Schluss und sag ihm, dass du jemand gefunden hast, der dich besser fickt! Dann rufst du deine Mutter an, entschuldigst dich dafür, dass du zu spät bist. Sag ihr, dass du jemand kennengelernt hast, der dir den Verstand heraus gevögelt hat.”„Das kann ich doch nicht machen …” Maria sah mich entsetzt an. Allerdings fuhren ihr schon wieder diese geilen Schauer durch den Körper, wofür ich ohne ihr Wissen gesorgt hatte. Außerdem beeinflusste ich sie dahingehend, dass sie befürchtete mich zu verlieren, wenn sie meiner Forderung nicht nachkam.„Also gut, ich mach es!”, sagte sie plötzlich entschieden und verschwand wieder aus dem Bad, um in ihrer Jacke nach ihrem Handy zu suchen.Neugierig, ob sie es wirklich tun würde, folgte ich ihr erneut.Tatsächlich rief sie als erstes ihren Freund an und beendete die Beziehung mit ihm. Mir tat er fast leid, als sie ihm tatsächlich grinsend mitteilte, dass sie einen besseren Stecher gefunden hat, der es ihr besser besorgt.„Er war sowieso ein Schlappschwanz!”, sagte Maria schulterzuckend, nachdem sie das erste Gespräch beendet hatte. Sofort machte sie sich daran, die nächste Nummer zu wählen.„Hallo Mama …”„Das will ich dir doch gerade erzählen, also lass mich bitte ausreden …”„Also Mama … ich habe mit Jochen Schluss gemacht …”„Ja Mama! Das will ich doch gerade erzählen …”„Jaha!” Maria dreht genervt die Augen über.„Mama! Ganz einfach! Weil ich jemand anderes kennengelernt habe. Und weißt du was, ich bin deshalb zu spät, weil er mir gerade das Hirn raus gevögelt hat und ich jetzt noch duschen muss, weil ich richtig durchgefickt aussehe. So jetzt weißt du es!”„Ok, Mama. Ich dusche noch schnell, dann komme ich nach Hause.”„Nicht nötig. Gerfried fährt mich …”„In Ordnung … ich frage ihn …” Maria hielt das Mikrofon am Handy zu und wandte sich an mich: „Mama will dich kennenlernen. Sie fragt, ob du noch mit hochkommst, wenn du mich heimbringst.”Ich nickte grinsend. Der Abend schien noch richtig interessant zu werden.„Er sagt ja Mama!”, sprach Maria nun wieder ins Handy.„Ok! Bis später!”„So, bist du nun zufrieden?”, wandte sie sich erneut an mich.„Ja, das hast du gut gemacht!”, lobte ich sie grinsend.„Grins nicht so! Ich denke, Mama will dich nur sehen, um dich umzubringen! Aber jetzt gehe ich erst mal duschen!”Natürlich nahm auch ich noch eine Dusche, bevor ich Maria zu ihr nach Hause fuhr. Ganz bewusst hatte ich dabei verzichtet mit Maria gemeinsam zu duschen, denn ich befürchtete ansonsten der Versuchung zu erliegen, sie gleich noch einmal herzunehmen. Denn ich war schon wieder erregt, als ich mir vorstellte, wie sie sich mein inzwischen eigetrocknetes Sperma vom Körper wusch.Die Fahrt gestaltete sich eher schweigsam, ich las wieder in Marias Gedanken, und stellte dabei fest, dass sie wohl ziemlich unsicher war, wie ihre Mutter reagieren würde. Ein wenig hatte sie sogar Angst.Die Fahrt allerdings dauerte nicht lange und schon ein paar Minuten später stellte ich mein Auto vor dem Mietshaus ab, indem sie mit ihrer Mutter wohnte. Zwar wohnte ich auch nur in einer Mietwohnung, allerdings schien das Viertel eher aus Sozialwohnungen zu bestehen. Es war nicht unbedingt eine gute Gegend.„Na dann wollen wir mal”, seufzte Maria, während sie die Autotür öffnete und ausstieg.Lächelnd folgte ich ihr.Am Haus angekommen, kramte Maria in ihrer Manteltasche nach ihrem Schlüssel und öffnete die Tür, nachdem sie ihn gefunden hatte. Dann ging es mit dem Aufzug in den vierten Stock des zehnstöckigen Hauses.Oben angekommen, steuerte Maria die hinterste Tür an. Offensichtlich gab es in jedem Stockwerk vier Parteien, wie ich anhand der Anzahl der Türen feststellte. Auf jeden Fall war dies ein Haus, indem ich nicht unbedingt leben wollte.Dieses Mal schloss Maria die Wohnungstür auf, bevor sie laut rief: „Wir sind da, Mama!”Im nächsten Moment kam diese auch schon in den kleinen Flur geschossen und musterte ihre Tochter skeptisch, fast schon ein wenig streng, als wollte sie sich versichern, dass es ihr gut ging. Erst dann sah sie nicht gerade erfreut zu mir.„Guten Abend”, begrüßte ich Marias Mutter freundlich lächelnd, während ich sofort damit begann in ihren Gedanken zu lesen.„Sie sind also Marias neuer Freund”, sagte sie ziemlich skeptisch, meinen freundlichen Gruß völlig ignorierend und musterte mich von oben bis unten. Erst dann fuhr sie fort.„Sind Sie nicht ein bisschen zu alt für sie?”, fragte sie eher feststellend mit einem sarkastischen Unterton.„Mama!”, warf Maria peinlich berührt ein.„Du bist ruhig und gehst auf dein Zimmer! Ich habe mit deinem neuen Freund ein Wörtchen zu reden!”, wies sie ihr streng an.„Aber Mama!”„Tu, was deine Mutter dir gesagt hat!”, mischte ich mich ein und blickte sie ebenfalls streng an.Maria zuckte erschrocken zusammen.„Ich würde mich liebend gerne alleine ein wenig mit deiner Mutter unterhalten”, fügte ich sanfter hinzu.„Ok Gerfried, aber eines sage ich euch gleich! Ich bin volljährig und kann tun und lassen was ich will!”, antwortete Maria energisch, verzog sich dann aber etwas schmollend in ihr Zimmer.„Offensichtlich haben Sie sie im Griff”, stellte Marias Mutter überrascht fest.„Nun, ich habe heute die Schlampe aus ihr heraus gevögelt. Deswegen ist es nicht weiter überraschend, dass sie auf mich hört”, erwiderte ich nun wieder freundlich lächelnd.„Ja und den Verstand offensichtlich auch! So wie sie sich verhält …”, stimmte Marias Mutter widerwillig, aber doch offen zu.„Ich bin übrigens Gerfried. Wenn Sie mit mir reden wollen, dann bitten Sie mich herein, denn das werde ich sicherlich nicht im Flur tun”, ging ich ein wenig in die Offensive.Verblüfft sah die Mutter von Maria mich an. Aus ihren Gedanken wusste ich, dass sie eigentlich vorhatte, den neuen Freund ihrer Tochter gleich in die Mangel zu nehmen, da ich dafür gesorgt hatte, dass sie ohne sich zu melden zu spät kam. Nur noch mehr, als sie sah, dass ich sehr viel älter als Maria war, mindestens vierunddreißig, wie sie mich einschätzte. Doch nun musste sie feststellen, dass ich dies genau nicht mit sich machen ließ, sondern ziemlich souverän wirkte.„Ok, ich bin Patricia. Nun, dann kommen Sie mal herein, ‚junger’ Mann!”, fordert sie mich nun wieder mit einem etwas sarkastischen Tonfall auf.Da ich aus Marias Erinnerungen wusste, dass ihre Mutter erst achtunddreißig war, also immerhin sechs Jahre jünger als ich selbst, konnte ich mir sich nicht verkneifen zu sagen: „Aber gerne doch ‚junge’ Frau.”Irgendwie freute ich mich jetzt schon auf ihr Gesicht, wenn sie erfahren würde, dass ich weitaus älter war, als ich aussah.Während ich Patricia ins Wohnzimmer folgte, begann ich in ihren Erinnerungen zu stöbern. Vor allem interessieren mich dabei ihre sexuellen Erlebnisse und Fantasien. Dabei stieß ich auf etwas so Interessantes, dass ich fast in sie rein lief, als sie stehen blieb und mich bat auf der Couch Platz zu nehmen. Gerade noch so konnte ich eine peinliche Situation verhindern und meine Schritte stoppen, bevor das geschah. Aber ich hatte in ihrem Kopf genug gesehen, um mir über mein weiteres Vorgehen klar zu werden. Allerdings musste ich mir eingestehen, dass Patricia mir gefiel, und das lag nicht nur an ihren ziemlich versauten sexuellen Fantasien.Im Grunde sah Maria Patricia nicht sonderlich ähnlich, ausgenommen vielleicht die großen strahlenden Augen. Sie war jedoch etwas größer als Maria, wenn auch sie sehr schlank war. Sie hatte eine etwas breitere Hüfte, als Maria, wahrscheinlich von der Geburt ihrer Tochter und ihr Busen war ebenfalls größer. Körbchengröße C, schätzte ich, während es bei Maria sicherlich ein bis eineinhalb Größen weniger war.„Gerfried, wenn Sie mich genug gemustert haben, verraten Sie mir dann, wie sie meine Tochter rum gekriegt haben? So kenne ich sie gar nicht. Bisher stand sie nämlich nicht unbedingt auf ältere Männer”, unterbrach Patricia meine Gedankengänge, sich diebisch darüber freuend, dass sie mich ertappt hatte, wie ich sie von oben bis unten angesehen hatte.„Nun, im Grunde ist sie mir nachgelaufen, als ich den Supermarkt verlassen habe. Offensichtlich hat sie dort auf mich gewartet. Denn sie ging raus, als ich rein gegangen bin”, erzählte ihr, mich nicht aus der Ruhe bringen lassend. Ganz im Gegenteil, schließlich führte ich sie kraft meiner Gedanken bereits in die Richtung, die mir vorschwebte.„Und das soll ich Ihnen glauben? Das würde mich doch sehr wundern”, warf Patricia kopfschüttelnd ein.„Nun Patricia, Sie können sie ja gerne selbst danach fragen”, antwortete ich lächelnd, während ich sie weiterhin gedanklich beeinflusste.„Ist im Grunde ja auch egal. Aber wie stellen Sie sich das vor? Ich meine Maria ist erst neunzehn! Und Sie … Sie sind doch etwa vierunddreißig oder fünfunddreißig, oder? Sie könnten ja fast ihr Vater sein”, warf Patricia ein, während sie innerlich fühlte, wie diese Tatsache sie komischer Weise zu erregen begann. Sie kniff sogar ihre Beine zusammen, als plötzlich alte Erinnerungen in ihr wieder hochstiegen, die sie immer wieder verdrängt hatte.„Nicht nur fast. Vom Alter her könnte ich ihr Vater sein, schließlich bin ich bereits vierundvierzig. Ich habe sogar selbst eine Tochter in ihrem Alter”, antwortete ich innerlich amüsiert, da ich genau fühlen konnte, was in Marias Mutter vor sich ging.„Das ist ja noch schlimmer! Dann sind sie ja älter als ich … auch wenn ich zugeben muss, dass sie viel jünger aussehen, als sie tatsächlich sind.”„Nun tun Sie doch nicht so scheinheilig! Sie stehen doch selbst auf junges Gemüse, oder irre ich mich da?”, warf ich ihr den ersten Knochen hin, auf den sie sich natürlich sofort stürzte.„Was erlauben Sie sich! Wie können Sie …”, begann Patricia aufbrausend.„Lügen Sie mich nicht an! Als Maria sie anrief, um Ihnen zu erzählen wo sie steckt, da haben Sie sich doch insgeheim gewünscht ebenfalls dabei gewesen zu sein. Oder warum kneifen Sie sonst ihre Beine so zusammen, wenn Ihnen bei diesem Gedanken nicht ihr Fötzchen juckt?”, unterbrach ich sie derb, während ich gleichzeitig aufstand.Patricia konnte nicht verhindern, dass sie rot anlief, schließlich hatte ich genau ins Schwarze getroffen. Auch wenn sie nicht wusste, wie ich das auch nur erahnen konnte. „Was …”, begann sie erneut eine Erwiderung anzusetzen, aber da war ich schon bei ihr und griff ihr an die Brust, die ich sofort zu kneten begann.Patricia wusste nicht, wie ihr geschah, als sie in diesem Moment einen Orgasmus bekam und obwohl sie mich eigentlich wegstoßen wollte, stöhnte sie nur erregt auf. Natürlich hatte ich mit meinen Kräften dafür gesorgt. Allerdings kam ihre Erregung von selbst und ich war nur für das frühzeitige Kommen verantwortlich, und dafür, dass sie ihre moralischen Hemmungen verlor.„Was … ahhhhh … machen Sie mit mir?”, stöhnte sie heraus.„Nun ich tue genau das, was du dir gewünscht hast. Ich werde dich jetzt genauso vögeln, wie deine Tochter vorhin”, antworte ich lächelnd und begann Marias Mutter auszuziehen.„Aber … aber …”, versuchte sie einzuwenden, dass ich doch der Freund ihrer Tochter sei, doch wieder unterbrach ich sie.„Nichts aber! Du willst es doch, oder warum hilfst du mir dabei dich auszuziehen.”„Tatsächlich!”, durchfuhr es Patricia, „Ich helfe ihm tatsächlich!” Und erneut durchfuhr sie ein erregender Schauer. Plötzlich war sie so heiß, dass ihr alles egal war und sie begann sogar mich auszuziehen. Als erstes begann sie mein Hemd aufzuknöpfen und als ihr das zu langsam ging, riss sie es vorne einfach auf, sodass die geschlossenen Knöpfe einfach davonflogen. Dann zog ich ihr das T-Shirt über den Kopf. Ihre Jeans war ihr bereits zu den Knöcheln runtergerutscht und schnell stieg sie heraus, bevor sie auf die Knie ging, um meinen Gürtel und Hose zu öffnen. Diese zog sie mir gleich mitsamt der Unterhose nach unten und als ihr mein steifer Schwanz entgegensprang entfuhr ihr nur, „Was für ein Prachtstück!”, bevor sie ihn in ihren Mund hineinsaugte.Dies brachte mich zum Aufstöhnen und erinnerte mich daran, dass ich noch etwas wegen Maria unternehmen musste, da dies hier sicherlich laut werden würde. Und so konzentrierte ich mich …Als ich damit fertig war, zog ich sich aus Patricias Mund zurück, zog sie hoch und legte sie auf den Wohnzimmertisch, während ich mich davor hinkniete. Dann nahm ich ihre Beine an den Fußknöcheln in die Hände und spreizte sie weit auseinander und setzte meinen Schwanz an ihrer saftenden Möse an.„Was wird Maria dazu sagen, wenn ihre Mutter mit ihrem Freund? …”, begann Patricia ihre noch leicht vorhanden Skrupel auszudrücken.„Mach dir wegen Maria keine Sorgen”, erwiderte ich und stieß meinen Speer in ihre sehr nasse Fotze.Beide stöhnten wir laut auf und ich begann sofort, hart in Marias Mutter zu stoßen, die mich sofort anzufeuern begann.„Jahhhhh … fick mich! Härter!”, stöhnte sie laut heraus, völlig in ihrer Lust gefangen. Viel zu lange musste sie dieses Gefühl missen. Ihr letzter Fick war schon eine geraume Zeit her. Vielleicht, wie ihr in diesem Moment bewusst war, waren auch deshalb ihre geheimsten Fantasien immer wieder hervorgebrochen …Wie schon zuvor bei Maria konnte ich, dadurch, dass ich ihre Gedanken las, auch bei Patricia mitfühlen, was diese empfand. Trotzdem vergaß ich nicht, zwischendurch auch gedanklich Maria zu beobachten, was etwas schwieriger war, als wenn sie direkt in meiner Nähe gewesen wäre. Trotzdem bekam ich mit, dass sie sich über die Geräusche aus dem Wohnzimmer erst wunderte und schließlich aufstand, um nachzusehen. Als nächstes merkte ich, wie sie mit großen Augen in der Wohnzimmertür stand. Ich spürte ihre Gefühle, der Eifersucht, der Enttäuschung, aber auch der Erregung. Genauso, wie ich es ihr eingegeben hatte, erregte sie das, was sie sah immer mehr und schließlich, fuhr sie, wie von mir erhofft, mit der Hand in ihre Jeans zu ihrer Scham.Patricia bekam indessen davon jedoch nichts mit, da sie ihre Augen geschlossen hielt, wofür ich ebenfalls verantwortlich war. Maria hingegen wusste nicht, dass ich sie schon längst bemerkt hatte, stand sie doch in meinem Rücken.Immer schneller stieß ich in die nasse Fotze vor mir, während Patricia dies mit immer lauteren Stöhnen quittierte. Erst als ich fühlte, dass sie kurz vor der Schwelle stand, machte ich langsamer, hörte fast auf zuzustoßen, karaman escort sodass Marias Mutter auf diesem hohen Level weiter schwebte.Genau in diesem Moment ließ ich Patricia die Augen öffnen und zu Maria sehen.„Maria!”, rief sie aus, jedoch unfähig mich von sich zu stoßen, wie es sich für eine Mutter gehört hätte.„Maria”, stöhnte sie erneut, ohne ihre Tochter aus den Augen zu lassen und plötzlich erregte es sie ohne mein Zutun. Es bescherte es ihr sogar einen kleinen Höhepunkt, zu wissen und zu sehen, dass ihre Tochter sie so sah und beobachtete.Maria hingegen zuckte erschrocken zusammen, als ihre Mutter das erste Mal ihren Namen rief. Aber auch sie war nicht in der Lage, ihre Hand von ihrer Scham zu ziehen. Im Gegenteil, sie rubbelte nur noch schneller über ihren Kitzler.„Komm her Maria!”, befahl ich ihr, während ich mich zu ihr umdrehte, ohne sich aus Patricia zurückzuziehen.Erneut zuckte Maria erschrocken zusammen, folgte dann aber meinem Befehl. Schließlich stand sie neben uns, ihre Hand noch immer in der Hose.„Zieh dich aus!”, wies ich ihr als nächstes an.Unsicher blickte sie mich an, doch dann kam sie auch dieser Aufforderung nach.„Deine Mutter ist genauso ein geiles Stück wie du! Hilf ihr, ihre Lust zu befriedigen!”, forderte ich sie als nächstes auf. Alleine der Gedanke, dass die Tochter der Mutter zu einem Höhepunkt verhalf, ließ mich laut aufstöhnen.Als wäre mein Aufstöhner das Kommando gewesen, kniete sich Maria neben mich hin und begann mit der Hand über die Klit ihrer Mutter zu streicheln, was dieser erneut ein lautes Stöhnen entlockte.Fast wie im Traum hatte Patricia mitbekommen, was ich zu Maria gesagt hatte. Unfähig etwas dagegen zu unternehmen, sah sie zu, wie ihre Tochter meine Anweisungen befolgte. Das Ganze kam ihr vor, wie ein verdrängter Traum, was es letztendlich auch irgendwie war.„Leck sie!”, befahl ich Maria, während ich mich aus Patricia zurückzog, „Das ist genau das, was sie sich wünscht! Nicht wahr, Patricia?”Erstaunt sah diese mich an, als ich sie ansprach und stöhnte auf, als sie ein Orgasmus überrollte, gerade als Maria mit ihrer Zunge durch ihren nassen Spalt leckte.„Jaaaahhhhhh! Leck mich! Ahhhhhhhhhhhh … leck deiner Mutter die nasse Möse aus!”, schrie sie ihre Lust heraus, jegliche Hemmungen verlierend.Um besser an die Spalte ihrer Mutter heranzukommen, rückte Maria nun weiter in die Mitte und nahm meinen Platz ein. Der Geschmack ihrer Mutter jagte auch ihr erregende Schauer ins Döschen und auch der Gedanke, etwas Verbotenes zu tun, Sex mit ihrer Mutter zu haben, kickte sie über die Maßen.Das Patricia solche Fantasien hatte, wusste ich schon aus ihren Erinnerungen. Aber auch wenn sie diese bisher unterdrückt hatte, nun wo sie Wirklichkeit wurden, übermannte sie die Geilheit ohne mein Zutun und ihre Erregung stieg schon wieder exorbitant an. Dass jedoch Maria nun ebenfalls ohne mein weiteres Zutun ebenso empfand, überraschte mich doch etwas. Zwar hatte ich ihr einen kleinen Anstoß durch meine Beeinflussungen gegeben, doch nun schien sie gar nicht mehr genug von der nassen Fotze ihrer Mutter bekommen zu können. Interessiert, aber auch zu meiner Freude stellte ich fest, dass sie der Gedanke regelrecht anmachte, genauso ihrer Mutter zu Diensten zu sein. Dass sie tatsächlich devote Anwandlungen hatte, konnte ich nämlich bisher nicht wirklich erkennen und hatte es mehr meiner Beeinflussung zugeschrieben. Nun aber schien es, als wäre es genau das, was ihre natürliche Geilheit entfachte.„Andererseits …”, dachte ich mir „… als sie sich meinen Willen unterworfen hat, da habe ich sie nicht wirklich beeinflusst, eher etwas mit ein bisschen Erregung und Angst motiviert. Es muss wohl, ohne dass sie es selbst wusste, schon in ihr gesteckt haben.”Als ich dann sah, dass Maria schon wieder ohne Ende Geilsaft zwischen ihren Beinen produzierte, konnte ich nicht anders. Ich musste sie schmecken. Und so kniete ich mich hinter sie und steckte den Kopf zwischen ihre Arschbacken.Sofort hob Maria ihren Hintern etwas an, um mir einen besseren Zugang zu ihrem Heiligsten zu ermöglichen.Ich steckte meine Zunge in ihr Löchlein, um so viel wie möglich von ihren Lustsäften abzubekommen und ich fand, sie schmeckte ein wenig wie Milch mit Vanille. In diesem Moment konnte ich gar nicht genug davon bekommen, was Maria in die Möse ihrer Mutter stöhnen ließ. Diese war auch nicht leiser und bald stöhnten die Frauen um die Wette.Dann hatte ich wieder eine Idee …„Mach bei deiner Mama genau das, was ich auch mache!”, wies ich Maria an, bevor ich wieder seinen Kopf zwischen ihre Beine steckte und erneut damit begann, ihr Fötzchen von oben nach unten ab zu schlecken. Leckte ich über ihre Schamlippen, machte Maria dasselbe bei ihrer Mutter nach. Schlürfte ich an ihrem Löchlein die Säfte heraus, tat sie dies ebenfalls. So wurde so nach und nach die komplette Scham der beiden Frauen mit einer zärtlichen Zunge verwöhnt, wobei ich dafür sorgte, dass der Kitzler der beiden nicht zu kurz kam, da ich immer wieder dorthin wechselte, was jedes Mal ein Wimmern bei beiden erzeugte. Hierin waren Mutter und Tochter sich ziemlich ähnlich, wie ich amüsiert feststellte. Als ich fühlte, dass sich beide Frauen langsam einen weiteren Höhepunkt näherten, nahm ich das in Angriff, was ich von Anfang an vorhatte und ließ meine Zunge zur Rosette von Maria wandern. Nur kurz spürte ich ein Zögern bei ihr, bis ich feststellte, dass sie es mir bei ihrer Mutter gleich tat. Als ich schließlich meine Zunge soweit wie möglich in ihren Hintereingang drückte, gab es auch kein Zögern mehr bei Maria und führte auch das bei ihrer Mutter aus.Schließlich hatte ich genug davon, oder besser gesagt ich war so geil, dass ich unbedingt meinen Schwanz in einem Loch versenken musste. Welches, das hatte ich mir schon ausgesucht …„Maria, stell dich über deine Mama und lass dich lecken!”, befahl ich und drückte sie von der Möse ihrer Mutter weg, um mich selbst wieder dorthin zu begeben. Maria zögerte nicht, meiner Anweisung zu folgen, während ich meinen Stab an Patricias Schokoloch ansetzte.„Jaaahhhh … fick mich den Arsch!”, stöhnte diese auf, als sie mich an ihrem Hintereingang spürte. Mehr war nicht mehr möglich, da Maria ihr das Fötzchen aufs Gesicht über ihren Mund drückte. Fast gleichzeitig stieß ich in Patricias Po, was diese in die Möse ihrer Tochter stöhnen ließ.Dann gab es kein Halten mehr für mich und ich stieß hart und schnell zu. Immer wieder trieb ich meinen Prügel in Patricia, die ihrerseits in Maria hinein stöhnte und schlabberte, während sie das Tochterfötzchen mit ihrer Zunge bediente. Aber auch Maria ließ ihre Lust durch lautstarkes Stöhnen hören. Da ich mich wieder auf beide Frauen abwechselnd konzentrierte, steuerte ich es so, dass wir alle drei gleichzeitig kamen, wobei ich erneut dafür sorgte, dass ihre Orgasmen scheinbar endlos andauerten.Danach sanken wir einfach übereinander erschöpft zusammen.Kapitel 4 — Neue WegeIch war wieder einmal der erste, der sich von den Nachwehen meines Höhepunkts erholt hatte. Zufrieden rappelte ich mich auf und setzte mich aufs Sofa. Es dauerte noch einen Moment, bis sich auch Patricia und Maria erhoben und sich hinsetzten.Nun, da die Geilheit erst einmal verschwunden war, war ihnen beiden das Passierte etwas unangenehm und peinlich. Beide versuchten tunlichst, sich nicht anzusehen. Irgendwie entstand ein betretenes Schweigen.Schließlich seufzte Patricia auf und fragte in meine Richtung gewandt: „Und wie soll es nun weitergehen?”Ich spürte genau, was sie bedrückte. Nicht nur, dass es ihr peinlich war, dass sie sich vor mir so weit gehen hatte lassen, dass sie sich von ihrer Tochter die Möse aus schlecken ließ und auch deren Fötzchen ausgeleckt hatte. Ich spürte auch die Unsicherheit, was mich betraf. In ihrem Inneren konnte sie sich nämlich durchaus mehr mit mir vorstellen und wollte nur ungern auf mich verzichten.Eigentlich wollte ich sie ja in diese Richtung beeinflussen, aber dass sie nun von selbst diesen Gedanken hatte, freute mich.Maria ging es im Grunde ähnlich. Sie war sich ebenfalls unsicher, was mich betraf. Eigentlich hatte sie ja gedacht, dass sie nun mit mir zusammen sein würde. Aber bei der ersten Gelegenheit hatte ich ja ihre Mutter gefickt und das, obwohl sie nebenan in ihrem Zimmer gewesen war. Dass sie mit ihrer Mutter Sex hatte, machte ihr im Gegensatz zu ihrer Mutter allerdings kein schlechtes Gewissen, wie ich feststellte. Sie fragte sich nur, ob sie das wiederholen könnte oder nicht.„Nun, das ist doch einfach! So wie ich das sehe, will keine von euch beiden auf mich verzichten … und ehrlich gesagt möchte ich keine von euch beiden mehr missen. Außerdem macht ihr alle zwei euch Gedanken, wie ihr damit umgehen sollt, dass ihr Sex miteinander hattet. Die Wahrheit ist jedoch, dass ihr euch beide das weiterhin wünscht. Nur deine Moralvorstellungen Patricia hat dich doch überhaupt bisher davon abgehalten und machen dir auch jetzt zu schaffen. Wenn ich das richtig sehe, dann würde Maria das gerne wieder tun, nur weiß sie nicht, wie du darauf regieren würdest. So gesehen ist es wie gesagt ganz einfach. Ihr packt beide ein paar Sachen zusammen und dann zieht ihr zu mir. Ehrlich gesagt, dort ist es schöner als hier.”, beantwortete ich Patricias Frage ganz pragmatisch.„Sag mal, kannst du Gedankenlesen, oder was?”, fragte Patricia erstaunt, da ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Nicht nur bei ihr, sondern auch bei Maria, so wie diese sie nun ansah.„Nein, aber ich brauche doch nur in eure Gesichter zu sehen, um zu sehen, was in euch vorgeht!”, schwindelte ich. Dass ich tatsächlich Gedanken lesen konnte und noch viel mehr, das wollte ich erst einmal für mich behalten.„Und wie soll das funktionieren mit uns dreien? Meinst du nicht, dass das alles ein bisschen schnell geht?”, fragte Patricia verunsichert.„Nun, es mag tatsächlich etwas schnell gehen, aber Tatsachen bleiben nun mal Tatsachen. Aber du kannst natürlich gerne hier bleiben, wenn du möchtest. Aber Maria wird mit mir kommen und ab sofort bei mir leben”, begann ich etwas zu pokern. Zwar hätte ich Maria tatsächlich dahingehend steuern können, aber ich wollte sehen, wie ernst sie es mit ihrem Gehorsam gemeint hatte.Maria sah mich kurz erstaunt an, sagte aber dann zu ihrer Mutter: „Wenn Gerfried es will, dann werde ich mit ihm gehen!”„Ihr scheint mir also gar keine andere Wahl zu lassen, wenn ich euch nicht verlieren will. Was aber noch immer nicht meine Frage beantwortet, wie du dir das mit uns drei vorstellst?”„Hm … Maria, geh doch bitte schon mal in dein Zimmer und packe das Nötigste für die nächsten Tage schon mal zusammen. Ich will noch einmal kurz mit deiner Mutter alleine sprechen”, schickte ich erst mal das Mädchen raus.„Muss das sein?”; schmollte Maria.„Erinnere dich, was du mir versprochen hast!”, erwiderte ich etwas strenger.„Schon ok, ich gehe ja schon!”, antwortete Maria aufseufzend und verschwand in ihrem Zimmer.„Was hat sie dir denn versprochen?”, fragte Patricia neugierig, nachdem ihre Tochter draußen war.„Das sie mir in Zukunft gehorcht. Du musst wissen, dass ich dominant bin. Das heißt, dass auch du mir zukünftig gehorchen musst. Aber wenn ich dich richtig einschätze, dann gefällt dir das sowieso, genauso, wie auch selbst zu dominieren, oder?”„Woher weißt du denn das schon wieder?”, fragte Patricia verblüfft, denn davon hatte sie niemanden erzählt und bisher hatte sie ihre Neigungen auch nicht wirklich ausgelebt, sondern spielten eher in ihren Fantasien eine Rolle.„Ich kann gut beobachten”, blieb ich ausweichend.„Hm … von dir kann man aber auch gar nichts verbergen, oder? Was stellst du dir nun denn genau vor? Das wir beide dir dienen und Maria auch noch mir?”„Du hast es erfasst! Wie ich festgestellt habe, scheint Maria sowieso eine devote Ader zu haben. Also würde das schon passen.”„Nun, ich gebe zu, dass du meine Neigungen gut erkannt hast und du magst ja auch bei meiner Tochter richtig liegen. Trotzdem liegt mir an meiner Freiheit viel und wie ich meine Tochter kenne, ihr auch. Denn wenn ich dich richtig verstehe, dann willst du doch nicht nur über unsere Sexualität bestimmen, sondern auch über unser Leben.”„Das hast du gut erkannt. Natürlich wird es zukünftig Einschränkungen für euch geben. Dafür bekommt ihr aber noch viel mehr Freiheiten. Oder willst du mir erzählen, dass dir das Leben wirklich gefällt, welches ihr hier führt? So wie ich das sehe, dann geht es euch zumindest finanziell nicht wirklich gut. Die alten Möbel hier und dann die Wohnung … Du darfst mich nicht falsch verstehen. ich verurteile das keineswegs oder sehe deswegen auf euch herab. Ich habe selbst schon schwierige Zeiten durchlebt. Ich meine nur, dass es wirklich nicht das Gelbe vom Ei ist, wie ihr hier lebt. Ich möchte euch nur etwas Besseres bieten und für euch sorgen. Denn auch das gehört für mich zu meiner Dominanz.”„Also gut, versuchen wir es. Ihr beide lasst mir sowieso keine Wahl. Aber nur unter der Bedingung, dass du Maria ihre Ausbildung zu Ende führen lässt und ich auch weiterhin arbeiten gehen darf. Und die Wohnung werden wir erst einmal behalten … nur falls es nicht mit uns dreien funktioniert.”„Einverstanden!”, stimmte ich lächelnd zu. Dass sich das Ganze so entwickeln würde, ohne dass ich die Frauen mit meinen Gedanken beeinflussen musste, gefiel mir. Dafür nahm ich gerne in Kauf, dass die beiden weiterhin ihren Jobs nachgingen. Außerdem war ich mir sicher, dass sich auch das mit der Zeit erledigen würde.„Noch eine Frage Gerfried … du hast gesagt, dass du für uns sorgen willst. Kannst du dir das überhaupt leisten? Bist du denn reich, oder so?”„Das könnte man so sagen”, schwindelte ich grinsend, aber da ich mir sicher war, dass ich tatsächlich bald reich sein würde, hatte ich auch kein schlechtes Gewissen dabei.Und so geschah es, dass wir am nächsten Morgen alle zusammen bei mir beim Frühstück saßen.Da Patricia nur einen Teilzeitjob als Frisöse in der Stadt hatte, arbeitete sie in der Regel nur von Montag bis Mittwoch, obwohl sie für weitere Tage, wenn eine Kollegin ausfiel, aus finanziellen Gründen immer dankbar war. An diesem Samstag hatte sie jedoch frei. Maria hatte ebenfalls bis nach den Weihnachtsfeiertagen frei, da am 24. einige Kolleginnen unbedingt arbeiten wollten, da sie den vom Chef bezahlten Zuschlag verdienen wollten.Es gefiel mir, dass sich die beiden Frauen um das Frühstück gekümmert hatten. Ansonsten wäre es bei mir wohl wieder nur Kaffee und Zigaretten gewesen, was ich morgens zu mir genommen hätte. Noch besser gefiel mir jedoch, dass die beiden im Gegensatz zu mir noch immer nackt waren und ich über den Tisch hinweg genussvoll ihre Titten betrachten konnte. So aber genoss ich sogar ein Frühstücksei, während mich die beiden Frauen irgendwie erwartungsvoll ansahen.„Entschuldigt, aber morgens bin ich nie sehr gesprächig. Zumindest nicht vor der dritten Tasse Kaffee”, erklärte ich ihnen lächelnd, während ich Patricias Busen betrachtete. Trotz ihrer C-Größe waren sie für ihr Alter noch immer ziemlich straff und hingen nur ganz leicht nach unten.„Schon ok, aber wir würden nun schon gerne wissen, was du dir so vorstellst, Herr?”, antwortete Patricia.„Nun, wie ihr mich also zukünftig ansprechen solltet, hast du ja schon verstanden. Aber du hast Recht, wir müssen ein paar Regeln aufstellen. Nun, die erste Regel hast du ja schon genannt. Ihr werdet mich ab sofort mit ‚Herr’ ansprechen. Die zweite Regel ist ebenso einfach. Ihr habt mir jederzeit zu gehorchen. Ungehorsam werde ich bestrafen. Leichtere Vergehen werde ich mit üblichen Strafen, wie Hausarrest, oder ähnliches bestrafen. Schwerwiegendere mit körperlicher Züchtigung, verstanden?”„Du willst uns schlagen?”, fragte Maria mit großen Augen und ziemlich überrascht. „Natürlich! Wie sonst soll er sicherstellen, dass wir auch wirklich gehorchen”, antwortete ihr ihre Mutter.„Nicht nur ich werde dich zukünftig bei Ungehorsam bestrafen, sondern auch deine Mutter. Sie wird mir nämlich bei deiner Ausbildung helfen und du hast ihr genauso wie mir zu gehorchen, hast du das verstanden?”, teilte ich ihr mit, da sie ja das Gespräch, das ich am Vortag in ihrem alten Zuhause mit Patricia führte, nicht mitbekommen hatte. Wobei ersteres auch ihrer Mutter noch nicht bekannt war, zumindest nicht so direkt. Denn als wir zu mir nach Hause gekommen waren, waren wir alle sofort zu Bett gegangen, da wir alle ziemlich müde waren.„Ja”, antwortete Maria und musste erst einmal schlucken, denn damit hatte sie nicht gerechnet.„Offensichtlich hast du nicht zugehört! Lass dir von deiner Mama nochmal erklären, wie du mich anzusprechen hast. Eine weitere Unterlassung zieht eine schwere Bestrafung nach sich”, wies ich sie zurecht.„Hast du nicht gehört! Du musst Gerfried mit Herr ansprechen, also wie heißt das?”„Ja, Herr! Entschuldige bitte, ich muss mich erst daran gewöhnen.”„Nun, wir werden dir schon helfen, dich daran zu gewöhnen”, sagte ich grinsend und stellte mir schon vor, wie ich sie übers Knie legte.„Ja Herr, danke Herr!”, antwortete Maria schnell, da sie sich gut vorstellen konnte, was mir gerade durch den Kopf ging.Als nächstes muss ich von euch immer wissen, wie ihr arbeiten müsst. Schließlich brauche ich diese Information, damit ich weiß, wann ich nicht über euch verfügen kann. Patricia, ich werde dich später noch genauer instruieren, wie ich mir hier einige Dinge und vor allem Marias Ausbildung vorstelle. Außerdem wirst du hier für den Haushalt verantwortlich sein. Das heißt nicht, dass du alles alleine machen musst. Ich meine damit eher die Organisation des Haushalts. Du wirst bestimmen, was wer macht, verstanden?”„Ja Herr, darf ich dich fragen, ob dich das mit einbezieht. Ich meine beim Haushalt.”„Natürlich … allerdings wirst du dabei berücksichtigen, dass ich hier der Herr im Hause bin. Also überlege dir genau, wofür du mich einteilst. Ich will dir aber zumindest so viel sagen, dass ich im Haushalt so gut wie alles kann. Am liebsten koche ich aber.”„In Ordnung Herr. Darf ich noch eine Frage stellen?”„Du musst mich nicht immer fragen, ob du was fragen darfst. Zumindest nicht, wenn wir uns sowieso unterhalten, außer du siehst, dass du mich dabei bei etwas störst. Also frag einfach.”„Nun, du hast gestern mehr oder weniger erwähnt, dass du reich bist. Ich meine, ich sehe zwar, dass du nicht wirklich arm bist, aber du beschäftigst dich mit so was wie Haushalt und auch wenn das hier sicherlich schöner aussieht, wie bei uns zu Hause … nach Reichtum sieht es nicht wirklich aus.”„Du hast natürlich Recht Patricia. Aber solange ich alleine war, hat es ausgereicht. Und auch ich bin zu Hause nicht gerne von Bediensteten abhängig … zumindest, wenn es sich um Bedienstete handelt, die mir nicht wirklich dienen. Aber nun, da ihr bei mir seid, habe ich nicht vor, hier allzu lange wohnen zu bleiben. Im neuen Jahr werde ich ein schönes Haus für uns suchen, wo wir dann leben werden.”, antwortete ich, denn ich hatte mir auch darüber schon Gedanken gemacht hat. Aber vorher muss ich noch etwas Geld auftreiben. Kaum hatte ich das gedacht, klingelte mein Handy.„Holler”, meldete ich mich knapp.„Hier ist Gerd Grünhaus. Ich sollte Sie doch heute anrufen.”„Ah ja. Kennen Sie das Kaffee Wienerwald? Können wir uns dort in einer Stunde treffen.„Natürlich Herr Holler! Ich freue mich schon!”„Gut, dann bis später!”, verabschiedete ich mich und trennte die Verbindung.Patricia und Maria sahen mich fragend an.Ich muss gleich nochmal kurz aus geschäftlichen Gründen weg, werde aber spätestens um 1:00 Uhr zurück sein. Aber noch habe ich ein wenig Zeit. Maria, geh doch mal unter den Tisch und zeig deiner Mama, was ich dir gestern beigebracht habe. Zeig ihr, wie man einen Schwanz richtig bläst!”Maria zögerte keinen Moment und rutschte sofort unter den Tisch und begann an meiner Hose zu nesteln.„Dir kochen wohl schon wieder die Eier, Herr?”, grinste Patricia mich an, als man auch schon den Reißverschluss meiner Hose hörte.„Hast du nicht gehört, was ich gesagt habe, Schlampe?”, erwiderte ich streng, während ich fühlte, wie die Kleine mit der Hand meinen Schwanz in der Unterhose suchte und hervorholte.„Doch Herr! Du hast Maria befohlen, dir einen zu blasen”, erwiderte Patricia wegen meiner plötzlichen Strenge irritiert und ich spürte, wie sich weiche Lippen über meine Eichel schoben.„So habe ich das?”, hakte ich wieder in einem strengen Tonfall nach und musste ein Aufstöhnen unterdrücken, da Maria plötzlich stark an meiner Nille saugte.„Ja hast du … oh”, antwortete Patricia, der plötzlich ein Licht aufging und im nächsten Moment rutschte sie ebenfalls unter den Tisch, um ihrer Tochter zuzusehen.Maria hingegen, welche die ganze Zeit den Dialog verfolgt hatte, entließ kurz ihr neues Lieblingsspielzeug aus ihrem Mund, um kurz zu kichern, denn sie hatte sofort gewusst, worauf ich hinauswollte.„Blasen!”, befahl ich laut.Sofort stülpte Maria ihre Mäulchen wieder über meinen Stängel und begann zu saugen, während Patricia neben sie rutschte und ihr zusah.„Sieht geil aus, mein Schatz”, flüsterte sie ihrer Tochter zu und streichelte über deren Po, mitten durch die Spalte.Sofort drückte diese ihrer Mutter das Hinterteil entgegen, oder anders ausgedrückt, nach oben, wodurch vorne mein Schwanz weit in ihrem Mund verschwand, wie Patricia interessiert beobachtete. Maria wusste natürlich genau was ich wollte und so zeigte sie ihrer Mutter, wie sie meinen Schwanz völlig verschluckte und in bis zur Wurzel in ihren Rachen schob.Ich stöhnte laut auf und war etwas verblüfft, da ich mich gerade auf Marias Gedanken konzentrieren wollte, um ihr wieder dabei zu helfen, den Würgereiz zu unterdrücken, der zweifelsohne entstand, wenn etwas gegen das Zäpfchen in der Kehle stieß. Doch offensichtlich war dies nicht mehr nötig.Ich fragte mich gerade, ob es auch bei Patricia mit einer einmaligen Hilfe klappen würde, dass sie beim Deep Throat nicht mehr würgen müsste, als diese laut zu ihrer Tochter sagte: „Das machst du wirklich gut, aber das kann ich auch.”Offensichtlich zog sie ihre Tochter zurück, denn ich spürte, wie mein Schwanz die warme Höhle verließ, bevor sich erneut Lippen über ihn stülpten, die meine Männlichkeit förmlich in sich bis zur Wurzel hinein saugten.„Wow”, hörte er Maria sagen, „sieht wirklich geil aus! Woher kannst du denn das, Mama?”Wieder fühlte ich, wie ich einen geilen Mund verließ.„Nun, ich war auch einmal jung mein Schatz!”, antwortete Patricia grinsend.„Ach Mama! So alt bist du nun auch wieder nicht”, warf Maria ein.„Danke für das Kompliment, aber …”, begann ihre Mutter zu antworten, wurde dann aber von mir unterbrochen.„Sagt mal, könnt ihr Weibsleute nicht einmal beim Blasen eure Klappe halten! Und das am frühen Morgen!”, maulte ich grummelnd.Sofort war es still und wieder stülpte sich ein Mund über meinen zum Platzen harten Pint. Ich wusste nicht genau wessen Mundfotze es war, die mich saugte, aber plötzlich spürte ich an meinen Eiern eine Zunge, die mich dort zusätzlich bearbeitete. „Ohhhhhh, was seid ihr nur für geile Schlampen”, stöhnte ich heraus.Auf diese Weise ging es auch weiter. Die beiden Frauen schienen sich abzuwechseln. Mal saugte die eine, versenkte meinen Harten in ihren Rachen, während sich die andere leckend um meine Eier kümmerte, dann machten sie es wieder genau umgekehrt.Die Tatsache, dass mich gleich zwei Frauen, noch dazu Mutter und Tochter, in den Himmel bliesen, brachten meine Eier zum Kochen und es dauerte nicht lange, bis ich laut keuchend mein Kommen ankündigte und in einem Mund explodierte, so dass mir wieder einmal schwarz vor den Augen wurde.Gerade als ich wieder klarer wurde, krabbelten die beiden Frauen unter dem Tisch hervor, leckten sich genussvoll über die Lippen und Patricia sagte: „Geil, so ein Eiweißfrühstück sollten wir uns jeden Morgen gönnen.”„Ja, das finde ich auch Mama. Mal sehen, ob unser Herr uns das gönnt”, antwortete Maria und sah mich frech grinsend an.***„Ah … guten Tag Herr Holler. Ich freue mich dass Sie Zeit für mich gefunden haben”, begrüßte Gerd Grünhaus mich schon, als ich das Kaffee betrat.Ich spürte, dass dieser darüber ziemlich erleichtert war, dass ich mich tatsächlich an die Verabredung hielt. Ich ergriff die Hand die mir zur Begrüßung gereicht wurde und schüttelte sie.„Kein Problem. Vielleicht haben Sie ja Recht und es ist für uns beide profitabel. Aber lassen Sie uns erst einmal setzten und dann sehen wir einfach, was sich ergibt.”Wir setzten uns an einen Tisch und bestellen Kaffee. Im Gegensatz zum Vortag im Supermarkt, hatte ich mir dieses Mal einen Anzug angezogen, um mehr wie ein Geschäftsmann zu wirken. Zwar wäre dies nicht unbedingt nötig gewesen, aber im Grunde zog ich schon immer gerne auch mal einen Anzug an.„Ehrlich gesagt, ich hätte da tatsächlich eine Geschäftsidee, die einige Millionen abwerfen könnte und für die ich einen Geschäftspartner suche. Ob Sie allerdings der Richtige dafür sind, das weiß ich nicht, dazu müsste ich erst mehr über Sie erfahren”, eröffnete ich das Gespräch.„Was wollen Sie den von mir wissen?”, fragte Grünhaus sofort nach.„Im Grunde alles. Schließlich muss man wissen, mit wem man es zu tun hat und ob derjenige bereit ist, ein Risiko einzugehen”, antwortete ich vage, während ich die Gedanken meines Gegenübers las. Deshalb wusste ich auch, dass mein Gegenüber schon fast angebissen hatte, als ich ein ‚paar Millionen’ erwähnte.„Nun, bevor ich die Hosen herunter lasse, sollten Sie mir vielleicht erzählen, was Sie vorhaben und von wie vielen Millionen wir hier sprechen”, blieb Grünhaus aber vorerst vorsichtig.„Also gut. Ich suche jemand, der bereit ist, so etwa zehn Millionen zu investieren. Dafür winkt aber auch ein Gewinn zwischen dreißig und vierzig Millionen. Sie müssen aber verzeihen, dass ich vorerst noch nichts Genaueres erzähle, schließlich will ich nicht, dass mir jemand meine Idee klaut.”„Von welchem Zeitraum reden wir hier denn? Ich meine, damit sowohl die Investition, als auch den Gewinn.”„Es handelt sich um ein einmaliges Geschäft. Von einer sofortigen Investition und einer Gewinnausschüttung spätestens nach einem Jahr.”„Hm … hört sich interessant an, wenn auch etwas ungewöhnlich. Und wie sieht es mit dem Risiko aus. Bei dieser Gewinnspanne muss es doch enorm sein.”, wendete Grünhaus ein.„Das Risiko ist überschaubar. Hauptsächlich besteht es darin, dass es keinen Gewinn gibt und man nur den Einsatz zurückbekommt. Was natürlich bedeutet, dass man vielleicht jedoch ein Jahr nicht über sein Geld verfügen kann.”„Hört sich wirklich interessant an und an einem guten Geschäft bin ich immer interessiert. Der Einsatz dürfte für mich auch kein Problem sein. Allerdings müsste ich darüber schon etwas mehr wissen, bevor ich breit bin, eine so hohe Investition zu tätigen.”„Das kann ich verstehen. Allerdings sollten Sie mir vorher vielleicht mal erzählen, was Sie sonst so für Geschäfte tätigen, damit ich mir ein Bild von Ihnen machen kann, bevor ich Ihnen mehr darüber erzähle.”Dies war dann auch der Moment, wo ich damit begann, ihn mit meiner Gabe zu beeinflussen. Als erstes brachte ich Gerd Grünhaus dazu einfach von sich zu erzählen. Ich verzichtete darauf, ihm irgendwelche Fragen zu stellen, sondern hörte ihm nur zu, während ich seine Gedanken las. So merkte ich schnell, dass dieser mir vieles verschwieg, vor allem seine Betrügereien, die ihn offensichtlich reich gemacht hatten. Ich musste nicht großartig in seinen Erinnerungen danach suchen, denn die Informationen flogen mir förmlich zu, wenn Grünhaus mir gerade eine geschönte Version von seinen Geschäften erzählte und er sich gleichzeitig daran erinnerte, wie er die verschiedensten Leute ausgenommen hatte. Nur einmal kramte ich kurz in dessen Erinnerungen, nämlich um zu erfahren, dass Grünhaus kinderlos war und seit kurzer Zeit geschieden, weil ihn seine Frau verlassen hatte, da er auch diese mit anderen Frauen betrogen hatte. Nach dem ich wusste, dass ich niemand anderen schadete, mit dem was ich vorhatte, begann ich Gerd Grünhaus erneut zu beeinflussen. Ich erweckte in ihm das, was dieser scheinbar noch nie gehabt hatte, nämlich ein schlechtes Gewissen und brachte ihn dazu, während seinen Erzählungen, sein Leben nochmal zu reflektieren. Ab diesem Moment, wurden Gerd Graunhaus’ Sc***derungen anders, nämlich ehrlicher und es dauerte nicht lange, bis dessen Augen feucht wurden und er fast zu heulen begann. Das war der Zeitpunkt, wo ich ihm eine Idee einpflanzte, eine Idee von der er dachte, dass sie seine eigene war …„Ich weiß nicht warum ich Ihnen das überhaupt erzählt habe, aber mir ist gerade klar geworden, dass ich so mein Leben nicht mehr weiterführen will”, sagte Grünhaus plötzlich seine Erzählungen beendend.Ich schwieg immer noch, nickte aber verständnisvoll.„Ich werde aus allem aussteigen … ich will damit nichts mehr zu tun haben! … Mein Gott, was war ich nur für ein Mensch …”, sprach er weiter, „Wissen Sie was? Ich denke, es ist ein Zeichen, dass ich Sie getroffen habe. Ja, das muss es sein! Ich werde ihnen all das Vermögen, das ich angehäuft habe … meine Firma und meine Ersparnisse schenken. Machen Sie damit etwas Besseres als ich es getan habe. Ich will mit all dem Reichtum nichts mehr zu tun haben. Sogar meine Frau … habe ich deshalb verloren. Auch sie habe ich betrogen … obwohl ich sie liebte und nur, weil ich damit meinen Geschäftspartnern schaden wollte, um mehr darüber zu erfahren, was sie vorhatten. Nein, ich kann so nicht weitermachen. Ich werde Ihnen alles überschreiben. Machen Sie damit, was sie wollen”, brach es schließlich aus Grünhaus hervor.„Und was werden Sie dann machen?”, fragte ich ihn, obwohl ich auch das schon wusste, schließlich hatte ich ihm auch das eingegeben.„Ich werde mir einen einfachen Job suchen und hart arbeiten. Nichts womit man reich werden kann. Vielleicht haben Sie ja in ihrer neuen Firma einen Job für mich … es muss nichts Großartiges sein”„Ich denke, dass sich das machen lassen wird. Aber nun erzählen sie mir, was sie mir genau alles überschreiben werden.”Und wieder begann Grünhaus zu erzählen. Zu meiner Überraschung war Grünhaus vermögender, als ich es mir erhofft hatte. Neben einer großen Villa, in der er wohnte, hatte dieser etwa zwanzig Millionen an Privatvermögen, die er zu etwa neunzig Prozent in Aktien und Edelmetallen angelegt hatte. Der Rest lag auf einem Privatkonto. Darüber hinaus besaß er auch noch eine Unternehmensberatung mit einem Buchwert von weiteren zehn Millionen Euro. Dies war aber nur sein offizielles Vermögen. Dazu kamen noch einmal etwa fünfzehn Millionen, die er auf einem Schwarzgeldkonto in Singapur angelegt hatte.Schließlich vereinbarten wir gleich nach den Weihnachtsfeiertagen einen Termin bei einem Notar, wo die Überschreibung rechtskräftig werden sollte.Auf diese Weise wurde ich zum Multimillionär, doch dies sollte nicht lange andauern, denn schon drei Monate später war ich dank meiner Fähigkeiten zum Multimilliardär und zu einem der reichsten Menschen der Welt geworden.***Als ich schließlich wieder nach Hause kam, erwartete mich die nächste Überraschung. Die beiden Frauen hatten nämlich begonnen meine Wohnung zu putzen und zwar nackt. Der Anblick der beiden Grazien bescherte mir schon wieder einen Hammer in der Hose.„Wir wollen es unserem Herrn nur schön machen”, verkündete Patricia grinsend, die sich gerade an meinen Küchenschränken mit einem Lappen zu schaffen machte und dabei schmunzelnd auf meinen Harten in der Hose sah, der nun wirklich nicht mehr zu übersehen war.„Hm … sehr lobenswert! Aber was ist mit meiner Begrüßung?”, fragte ich gespielt streng.Patricia reagierte sofort: „Entschuldige Herr, bitte bestrafe uns für unser Versäumnis.” Dabei winkte sie Maria, welche gerade den Fernseher putzte her und kniete sich vor mir hin. Maria machte es ihr nach. Beide hielten den Kopf dabei zu Boden gesenkt.„Schon besser!”, stellte ich lächelnd fest, „Kommt wieder hoch!”Sobald die beiden Frauen vor mir standen, zog ich sie beide an mich, küsste sie zur Begrüßung und spielte dabei an ihren Mösen herum. Als ich dabei wieder die Haare an den Fötzchen spürte, dachte ich mir, dass ich das bald mal ändern und in Angriff nehmen musste. Allerdings hatte ich mir dafür schon einen Plan zu Recht gelegt.„So, jetzt könnt ihr wieder an eure Arbeit gehen!”, sagte ich grinsend, nachdem ich fühlte, dass die beiden Fickspalten bereits wieder begonnen hatten feucht zu werden.„Das ist unfair! Erst machst du uns heiß, dann sollen wir wieder an die Arbeit gehen!”, maulte Maria.„Tu gefälligst, was unser Herr dir angeschafft hat und gehorche!”, wurde Patricia sofort streng.„Ja schon gut!”, meinte Maria wenig begeistert und wollte sich gerade abdrehen, um ihre Arbeit wieder aufzunehmen, als ich sagte: „Patricia, findest du, dass dieses Verhalten einer gehorsamen Sklavin gebührlich ist?”„Nein Herr! Ihr solltet sie bestrafen!”„Hm … vielleicht sollte ich aber auch dich bestrafen, weil du bei ihrer Erziehung versagt hast! Ich meine nicht als Sklavin, sondern weil sich so ein Verhalten nicht einmal für eine gehorsame Tochter gehört.„Du hast Recht Herr. Aber bitte bedenke, dass ich früher nicht die Möglichkeit hatte, sie zu züchtigen, um ihr etwas mehr Höflichkeit einzubläuen. Leider sind die Zeiten schon lange vorbei, als Züchtigungen als Strafen erlaubt waren.Maria verfolgte unseren Dialog mit großen Augen, blickte von einem zum anderen und befürchtete schon, dass sie nun das erste Mal in ihrem Leben gezüchtigt werden würde.„Also gut, das muss ich dir zugestehen und ich will mal Gnade vor Recht ergehen lassen. Aber eine kleine Strafe muss schon sein. Ich denke ich werde Maria als Denkzettel in den Arsch ficken und du wirst wegen deines Versagens nur zusehen.”„Ja Herr”, hauchte Patricia ergeben, bevor sie sich streng an ihre Tochter wandte, „Und du beug dich sofort über den Tisch und streck deinen Knackarsch raus, damit unser Herr deine Strafe an dir ausführen kann!”Maria, die froh war, nicht den Arsch versohlt zu bekommen, kam dem sofort nach. Eigentlich freute sie sich schon auf diese Strafe, denn sie dachte sich, dass es bestimmt geil werden würde. Sie fand, dass sie es auf jeden Fall besser getroffen hatte, als ihre Mutter, die dabei nur zusehen durfte. Deswegen konnte sie sich ein zufriedenes Grinsen auch nicht verkneifen, als sie dann über dem Tisch lag und ihren Hintern rausstreckte.„Mach sie mit deiner Zunge feucht, damit es auch ordentlich flutscht!”, befahl ich Patricia.„Wird ja immer besser!”, dachte sich Maria und stöhnte laut auf, als sie spürte, wie ihre Mutter mit den Händen ihre Hinterbacken auseinander zog und dann fühlte, wie deren Zunge auf ihrer Rosette kreiste.Ich beobachtete die beiden genau und sorgte mit meinen Fähigkeiten dafür, dass beiden Frauen erregende Schauer durch ihre Körper fuhren. Ich wartete, bis sich Maria völlig entspannt hatte und ich sah, dass sich Hintereingang leicht öffnete.„Zieh ihre Arschpacken weiter auseinander!”, befahl ich Patricia, die sofort merkte, was ich vorhatte, denn ich hatte, ohne dass sie es bemerkte, bereits meine Hose geöffnet, sie bis an die Knöchel runter fallen lassen und meinen Harten aus der Shorts geholt. Deshalb rutschte sie, ohne den Po ihrer Tochter aus den Händen zu lassen, zur Seite, um mir den Platz freizumachen.„Ja komm Herr! Fick meine Tochter den Arsch!”, forderte sie mich derb auf.Ich zögerte nicht ihren Platz hinter Maria einzunehmen, die bereits schon wieder ziemlich saftete. „Praktisch!”, dachte ich und zog meinen Pint ein paar Mal durch ihren nassen Schlitz um diesen gleitfähiger zu machen, was Maria zum Aufstöhnen brachte.Dann setzte ich ihn an ihrem Schokoloch an und stieß sofort hart zu. Wie schon beim ersten Mal, als ich ihren Hintern entjungfert hatte, sorgte ich durch meine Beeinflussung dafür, dass sich Schmerz und Lust bei ihr in Waage hielt. Allerdings ließ ich sie dieses Mal nicht kommen. Auch jetzt schrie die Kleine kurz auf, nur um dann zu hecheln zu beginnen. Denn ich ließ ihr nicht wie beim letzten Mal die Zeit, sich an den Eindringling zu gewöhnen, sondern fickte sofort hart in sie hinein.Deshalb dauerte es bei Maria bei ihrem zweiten Arschfick auch länger, bis die Schmerzlust zur reinen Lust wurde und sie begriff auch die Strafe daran. Zusätzlich konzentrierte ich mich nicht nur auf Maria, sondern auch auf die Gedanken ihrer Mutter.Patricia hingegen hielt ihre Arschbacken die ganze Zeit über auseinander und sah mit gierigen Augen zu, wie der Schwanz ihrer Begierde in das Arschlöchlein ihrer Tochter hinein und hinausfuhr. Geil fand sie auch den Anblick des von dem Fötzchen ihrer Tochter tropfenden Lustsaftes, den diese schon wieder in Mengen produzierte, obwohl ihr klar war, dass so wie ich ihre kleine Tochter fickte, ich ihr auch Schmerzen bereiten musste. Sie bewunderte meine Ausdauer, da ich scheinbar ewig in dem engen Loch durchzuhalten schien, während ihre Tochter vor Lust und Schmerz keuchte und wimmerte. Dabei merkte sie auch, dass auch ihre Möse immer feuchter wurde und sich außerdem ein ziemlicher Drang Pipi zu machen einstellte.„Kein Wunder, bei den zwei Tassen Kaffee zum Frühstück und dem Glas Orangensaft, welches ich danach getrunken habe!”, durchfuhr es sie und je mehr sie darüber nachdachte, desto stärker wurde der Drang. Schließlich dachte sie, dass sie es nicht mehr aushalten würde.„Herr, kannst du bitte mal alleine weitermachen, ich muss mal dringend auf die Toilette.”Diese Bitte brachte mich auf die nächste Idee …„Nein, du bleibst hier!”, befahl ich streng. Gleichzeitig zog ich mich aus Maria zurück, packte sie am Nacken und fuhr sie barsch an: „Auf die Knie mit dir und Arschbacken aufspreizen!”Da Maria dachte, dass es nun am Boden weitergeht, befolgte sie meine Anweisung, streckte ihren Hintern nach oben und zog nun ihre Pobacken selbst auseinander.Wie ich mir erhofft hatte, stand ihr Schokoloch nach dem wilden Fick noch etwas offen und damit das so blieb, setzte ich meine Kräfte ein. Außerdem beeinflusste ich Maria dahingehend, dass sie jeden Befehl, den ich folgen lassen würde, einfach nur geil fand.Danach wandte ich meine Gedanken Patricia zu, um auch sie geistig zu lenken, doch dabei fing ich ihre Gedanken auf.„Mann, wäre das geil, wenn ich ihr jetzt ins offene Arschloch pissen könnte. Aber Gerfried wäre sicher angeekelt. Solche Spiele sind nun mal nicht jedermanns Sache und bisher hat er diesbezüglich ja nichts verlauten lassen.”Ich konnte ein Schmunzeln nicht verhindern, war es doch genau das, was mir ebenfalls vorschwebte. Allerdings schien eine Beeinflussung Patricias dahingehend nicht notwendig zu sein.„Stell dich über sie und piss ihr ins Arschloch!”, befahl ich nun einfach verbal.Maria stöhnte wie erwartet erregt auf und Patricia sah mich nur mit einem erstaunt dankbaren Blick an, bevor sie sich breitbeinig hinter ihre Tochter stellte, ihr Becken nach vorne schob und mit ihren Händen ihre Schamlippen auseinander spreizte. Dann strullerte sie auch schon los und versuchte dabei, das offenstehende Loch von Maria zu treffen, während ich dieser mit meinen Gedanken einen erregenden Schauer nach dem anderen bescherte und mir selbst vor Geilheit meinen Schwanz rieb.„Wie geil ist das denn!”, stöhnte Maria auf, als sie das warme Pipi ihrer Mutter am Hintern traf.Zu meiner Verwunderung schien Patricia ewig pissen zu können und Maria bekam ganz schon was ab. Natürlich schaffte ihre Mutter es nicht, ständig in ihr Loch zu treffen und so war schließlich ihr kompletter Hintern und auch ihre Beine völlig durchnässt. Vom Boden ganz zu schweigen.Ich riss mich von diesem geilen Anblick los, schob Patricia einfach zur Seite, hockte mich über Maria und trieb erneut hart meine Latte in das nun etwas angefüllte Hinterteil der Kleinen. Offensichtlich wurde dort der Platz etwas zu eng und die Pisse ihrer Mutter spritzte zu den Seiten hinaus.„Geil!”, stöhnte Patricia heraus und ich sah, dass diese begonnen hatte, ihren Spalt wie eine Verrückte zu reiben.„Du Sau! Lass dich gefälligst erst mal säubern, bevor du dir die Fotze reibst”, fuhr ich sie streng, aber grinsend an.Patricia verstand sofort und ließ sich vor ihrer Tochter mit gespreizten Beinen nieder. Dann schob sie sich etwas nach vorne, so dass ihre Scham genau vor dem Gesicht von Maria lag.„Los! Sauberlecken!”, befahl sie ihr und drückte ihren Kopf auf ihren Spalt.Dieses Mal verzichtete ich bewusst auf eine Beeinflussung von Maria, einfach weil ich neugierig war, wie diese darauf reagieren würde. Doch das kleine Schweinchen zögerte keinen Moment und schleckte sofort gierig los, was bei Patricia fast unverzüglich einen Orgasmus auslöste und sich schließlich von den Kontraktionen geschüttelt zur Seite rollen ließ.„Was für versaute geile Weiber”, dachte ich zufrieden und fickte noch härter und schneller los.So dauerte es nicht lang, bis ich auch noch meine Sahne in den Hintern von Maria spritzte. Dann ließ auch ich mich zur Seite fallen.„Nicht aufhören! Bitte …”, jammerte Maria, die als einzige noch nicht gekommen war und vor Geilheit noch immer triefte.Was sie natürlich nicht wusste war, dass auch ich dafür mit meinen Fähigkeiten gesorgt hatte.„Nun weißt du ja, worin deine Strafe besteht!”, teilte ich ihr grinsend mit, während sie noch ungeduldig mit dem Arsch wackelte.„Ohhhhh!”, entfuhr es Maria.„So und jetzt wieder an die Arbeit, macht die Sauerei hier sauber, die ihr veranstaltet habt!”, wies ich den beiden Frauen lächelnd an und dachte bei mir, dass es wirklich praktisch war, dass in meiner Wohnung Fliesen verlegt waren.Aufseufzend stand Maria auf. Allerdings hatte ich vergessen, ihren Schließmuskel sich wieder schließen zu lassen. Deswegen lief alles und ein bisschen mehr mit einem Schwall aus ihr heraus.„Maria du Sau! Du kannst doch hier nicht auf den Boden kacken! Kneif gefälligst deinen Hintern zusammen!”, rief Patricia empört.Maria lief rot an. Es war ihr sichtlich peinlich, was ihr da passierte. Ich hingegen musste ein Lachen unterdrücken, sorgte aber gleichzeitig dafür, dass sich Marias Rosette wieder schließen konnte.„Die Sauerei machst du aber selbst weg! Außerdem werde ich dafür sorgen, dass so etwas nicht mehr passiert!”, schimpfte ihre Mutter weiter.„Entschuldigung Mama. Aber nach diesem Arschfick konnte ich es nicht halten”, sagte Maria sichtlich betroffen und befürchtete gleich noch eine Strafe.Plötzlich hatte ich erneut eine Idee, doch bevor ich sie anbringen konnte, kam mir schon Patricia zuvor.„Herr, wenn du erlaubst, werde ich dieser kleinen Schlampe jeden Morgen und jeden Abend einen Einlauf verpassen. Dann kannst du sie jederzeit, ohne befürchten zu müssen deinen Schwanz einzusauen, in ihren Hintereingang ficken.”„Sie ist wirklich gut! Hatte sie doch dieselbe Idee wie ich, wenn auch nur zur Hälfte”, dachte ich amüsiert und antwortete Patricia: „Hm … gute Idee! Da ich jedoch nicht vorhabe mich nur auf ihr Schokoloch zu beschränken, wirst du dasselbe bei dir machen. Ihr könnt euch ja gegenseitig dabei helfen.”„Ja Herr! Ich werde dann gleich am Montag eine Intimdusche besorgen”, grinste Patricia sichtlich begeistert.„Besorge gleich zwei. Außerdem werde ich, während ihr hier sauber macht, gleich mal im Internet schauen, ob ich nicht vernünftige Einlaufsets finde. Ach ja, und wegen dem Geld mach dir mal keine Sorgen, ich werde natürlich das Ganze bezahlen.”Kapitel 5 — Ein verficktes WeihnachtsfestDa ich dann später am Abend meine beiden Grazien bis spät in die Nacht noch mehrmals wundvögelte, verlief der letzte Adventsonntag vor Weihnachten ziemlich ruhig. Im Gegensatz zu mir verschliefen Patricia und Maria den ganzen Vormittag. Erst, als ich schon dabei war, das Mittagessen zu kochen, kamen die beiden aus dem Bett gekrochen.Ich jedoch nutzte die Zeit der Ruhe, um ein wenig zu reflektieren. Ich konnte es kaum glauben, dass ich erst seit zwei Tagen meine neuen Kräfte besaß und sich nun mein Leben schon komplett geändert hatte. Nicht nur, dass nun zwei geile Frauen bei mir wohnten, im Grunde war ich von einem gut bezahlten Angestellten zu einem Multimillionär geworden, auch wenn ich über das Geld erst in ein paar Tagen verfügen konnte. Jedoch nutzte ich auch die Zeit, um mir zu überlegen, was ich mit meinen neuen Fähigkeiten in Zukunft machen wollte. Ein riesiges Firmenimperium aufzubauen, erschien mir nicht sonderlich erstrebenswert, da ich dabei immer den gestressten Manager vor Augen hatte. Macht an sich zu reißen und Politiker zu werden ebenso wenig. Kurz überlegte ich mir, ob es denn möglich wäre, einfach so viele mächtige Männer und Frauen so zu beeinflussen, um auf diese Weise Frieden, Wohlstand und für eine Umweltpolitik zu sorgen, welche die Welt nicht zerstören würde, aber auch dazu hätte ich tausende beeinflussen und gegebenenfalls auch immer wieder überwachen müssen. Schließlich kam ich jedoch zu dem Schluss, dass ich in erster Linie dafür sorgen musste, dass ich mein Glück fand und dass es im Grunde zurzeit gar nicht so schlecht lief. Ich hatte zwei tolle Frauen zu Hause und ich war zu viel Geld gekommen. Gegen meine Einsamkeit hatte ich also etwas getan und mit der ganzen Kohle, brauchte ich auch nicht mehr zu arbeiten. Eine Tatsache, die mir ebenfalls ganz gut gefiel, denn mein Job hatte mir in der letzten Zeit auch nicht mehr allzu viel Spaß gemacht.Während ich mich daran machte, das Mittagessen zuzubereiten, gefiel mir der Gedanke, dass ich nicht schon wieder ein Weihnachtsfest alleine feiern musste. Dann fiel mir ein, dass ich ja überhaupt keine Geschenke für Maria und Patricia hatte. Allerdings war am Montag, also der nächste Tag, bereits der 24. Dezember. Beim Gedanken, dass ich an diesem Tag noch durch die sicherlich vollen Geschäfte hetzen musste, stöhnte ich unweigerlich auf. Dabei wusste ich noch gar nicht, was ich den beiden Frauen schenken sollte.Dann fiel mir ein, dass ich gar nicht wusste, ob Patricia und Maria nicht vielleicht etwas anderes vorhatten. Möglicherweise würden sie ja zu den Festtagen ihre Verwandten oder Freunde besuchen. Bei dem Gedanken wurde ich sogar ein wenig traurig und rührte aufseufzend in der Soße rum, die ich zum Fleisch kochte.In diesem Moment kamen auch schon Patricia und Maria aus dem Schlafzimmer.„Guten Morgen Herr!”, begrüßte mich Patricia gut gelaunt, während Marias morgendlicher Gruß etwas bedrückt wirkte.„Guten Morgen ist gut gesagt. Es ist fast Mittag! Ich bin schon am Essen kochen”, erwiderte ich, küsste aber beide zur Begrüßung auf die Wange.„Was gibt es denn?”, fragte Maria neugierig und wirkte als wäre sie schon wieder etwas besser drauf.„Schweinemedaillons mit Kroketten und Soße”, antwortete ich lächelnd.„Hm, riecht lecker, Herr!”, lobte Patricia mich, bevor sie fortfuhr, „aber du wirkst etwas bedrückt. Was ist denn los?”„Ach, ich habe mir gerade gedacht, dass ihr zu Weihnachten sicher schon etwas vor habt und wir so nicht zusammen feiern können …”, erwiderte ich aufseufzend.„Herr, würdest du denn gerne mit uns feiern?”, fragte Patrica unnötiger Weise nach.„Natürlich. Was denkst du denn! Was würde dir denn in meiner Stelle besser gefallen? Weihnachten alleine zu verbringen, oder zusammen mit zwei wunderhübschen geilen Frauen, die man auch noch liebt.”„Du liebst uns also? Meinst du uns beide, Herr?”, fragte Maria mit großen Augen.„Was glaubst du denn? Natürlich tue ich das! Hätte ich euch ansonsten vorgestern eingepackt und mit zu mir genommen?”, antwortet ich nicht ganz mit der Wahrheit. Tatsächlich war ich schon länger ein wenig in Maria verliebt und auch ihre Mutter hatte es mir angetan. Sicher, ich war in die beiden Frauen verliebt, aber deswegen gleich von Liebe zu sprechen? Dafür kannte ich sie einfach zu wenig.„Nun dann wird es dich freuen, mein geliebter Herr, dass Maria und ich nichts zu den Weihnachtsfeiertagen vorhaben”, grinste mich Patricia mit glänzenden Augen an.„Klasse, aber habt ihr keine Familie, mit der ihr Weihnachten feiert?”, fragte ich nach.„Nein, wir haben niemanden mehr. Zur Familie von Marias Vater gibt es keinen Kontakt. Sie wollten nach der Scheidung nichts mehr von mir wissen und Maria hat deswegen auch den Kontakt zu ihnen abgebrochen. Nun, und meine Eltern sind leider vor ein paar Jahren zusammen mit meinem Bruder bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Deswegen haben wir niemand mehr. Aber was ist mit dir? Hast du denn keine Familie, Herr?„Doch, aber ich habe kaum Kontakt zu ihnen. Aber das ist eine lange Geschichte, über die ich jetzt nicht unbedingt reden will.”, antwortete ich abwiegelnd, da ich in diesem Moment gar nicht daran denken wollte. Gleichzeitig war ich aber erfreut, dass wir dieses Weihnachten zusammen feiern konnten. Dann fiel mir aber noch etwas ein.„Und wie sieht es mit Freunden aus? Ich meine, ihr könntet ja auch mit denen Feiern wollen.”„Nun, die feiern alle mit ihren Familien. Außerdem habe ich nicht wirklich so gute Freunde. Sind eher nur gute Bekannte. Als berufstätige Mutter hat man nicht so viel Zeit, um Freundschaften zu pflegen”, erwiderte Patricia achselzuckend.„Herr … darf ich dich etwas fragen?”, begann Maria unsicher.„Na klar!”„Nun ja … Mama meinte nun, da ich dir versprochen habe, deine Schlampe zu sein und dir zu gehorchen, … dass ich dich fragen müsste, Herr.”„Was willst du mich denn fragen?”, lächelte ich ihr aufmunternd zu.„Na ja, eigentlich zwei Dinge. … Eigentlich habe ich heute Nachmittag vor, mich mit ein paar Freundinnen zu treffen. Mama sagte, dass ich dich fragen muss, ob ich gehen darf. Darf ich, Herr?” Maria blickt mich erwartungsvoll an.„Klar, geh’ nur. Nur weil du meine kleine geile Schlampe bist, solltest du deine sozialen Kontakte nicht vernachlässigen. Es wäre aber schön, wenn du nicht zu spät nach Hause kommen würdest. Und was ist das Zweite, was du mich fragen willst?”, hakte ich nach.„Nun, ich wollte wissen, ob ich dich nun wirklich bei so etwas immer erst fragen muss? Ich meine, ob ich um Erlaubnis bitten muss, wenn ich mich mal mit Freunden treffen will und so …”Eigentlich gefiel es mir, das sie vorher fragte. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob ich ihr diesbezüglich wirklich Vorschriften machen sollte. Schließlich war sie ja volljährig. Ich wollte gerade antworten, als mir jedoch Patricia wieder einmal zuvorkam.„Maria! Wir haben uns dafür entschieden, unserem Herrn zu dienen und seine gehorsamen Schlampen zu sein. Deshalb erwarte ich auch, dass du ihn fragst, wenn du weggehen willst. Schließlich könnte der Herr ja auch etwas anderes mit uns vorhaben. Darauf bestehe ich in Zukunft!”„Ja Mama!”, antworte Maria offensichtlich zerknirscht.Ich konnte jedoch nicht erkennen, ob ihr dieser Umstand nun gefiel, oder nicht. Deshalb konzentrierte ich mich auf ihre Gedanken und bekam mit, dass ihr die Vorstellung zwar etwas zuwider war und sie nervte, sie andererseits aber auch erregte. Außerdem hatte sie die Befürchtung, dass es peinlich für sie werden könnte, wenn sie einmal ihren Freunden sagen musste, dass sie nicht weggehen darf.„Hm … das gilt aber auch für dich Patricia. Auch du wirst mich vorher fragen, ob du weg darfst oder nicht. Verstanden?”„Ja Herr.”, antwortete diese ergeben und ich konnte in Marias Gedanken ein klein wenig Schadenfreude darüber verspüren, dass nicht nur sie um Erlaubnis bitten musste.„Und wenn ich nicht da bin Maria, dann wirst du deine Mutter um Erlaubnis bitten”, gab ich der Kleinen einen kleinen Dämpfer.„Ja Herr”, antwortete diese wenig begeistert. Seit sie sechzehn war, brauchte sie bisher ihre Mutter nicht mehr deswegen zu fragen, sofern sie spätestens um 22:00 Uhr wieder zu Hause war. Und seit sie volljährig war, spielte auch die Uhrzeit keine Rolle, sofern sie ihrer Mutter Bescheid gab, dass sie nicht, oder erst spät nach Hause kommen würde.„Ihr solltet euch aber nicht zu viele Gedanken darüber machen. Ich werde es euch sicher nur selten verbieten, wenn ihr mal weg wollt. Ich finde es nämlich wichtig, dass ihr eure Freundschaften und Bekanntschaften pflegt.”„Wann würdest du es uns denn verbieten?”, hakte Maria neugierig nach.„Nun, wenn ich zum Beispiel der Ansicht bin, dass ihr eine kleine Strafe verdient habt, oder ich schon etwas anderes mit euch vor habe, zum Beispiel, weil ich euch mit etwas überraschen will”, erklärte ich ihr.„Hausarrest als Strafe!”, seufzte Maria die Augen verdrehend auf.„Na ja, möglicherweise überlegt sich unser Herr ja auch, dir stattdessen den Hintern zu versohlen”, kicherte Patricia.„Apropos Überraschung. Du wolltest doch morgen sowieso Intimduschen besorgen. Ich muss auch noch ein paar Dinge besorgen. Wir können also zusammen fahren. Maria, ich möchte, dass du ebenfalls mitkommst.”„Ja Herr! Kein Problem, ich habe sowieso nichts vor.”„Und wenn, dann wäre es auch egal! Wenn dich der Herr dabei haben will, dann wirst du dich danach richten!”, wies Patricia sie sofort zu Recht.„Ja, schon klar Mama”, verdrehte Maria erneut genervt die Augen.„Dann ist’s ja gut!”„Gut, wenn das jetzt klar ist, dann können wir ja essen. Es ist nämlich gleich fertig und ihr könntet ja schon mal den Tisch decken”, warf ich ein.„Gerne, Herr”, stimmte Patricia zu.„Herr, darf ich dich vorher noch etwas fragen?” Maria sah mich mit großen Augen und einem unschuldigen Blick an.„Klar!”„Wirst du deine kleine gehorsame Schlampe noch einmal ordentlich durchficken, bevor sie heute Nachmittag sich mit ihren Freundinnen trifft? Sie ist nämlich schon wieder geil, deine kleine Schlampe!”„Na mal sehen, wenn du schön brav deinen Teller auf isst …”, kicherte ich.Tatsächlich vögelte ich nach dem Essen Maria bevor sie ging noch ein Mal durch und spritzte ihr eine riesen Ladung ins Döschen. Als Maria jedoch ins Bad wollte, um sich zu waschen, verhinderte Patrica dies mit den Worten, „Nichts da! Zieh dir einen Slip an und behalte den Saft deines Herrn in deinem Fötzchen, so wie es sich für eine richtige Schlampe gehört. Und vielleicht erinnert es dich wenn du Unterwegs bist dann ja, dass unser Herr möchte, dass du nicht zu spät nach Hause kommst!”Maria sah ihre Mutter kurz erstaunt an, da diese immer sehr auf Hygiene geachtet hatte, dann meinte sie nur: „Geil, das gefällt mir!”Der Rest des Nachmittags verlief ziemlich ruhig. Ich genoss es einfach Patricia im Arm zu halten und einfach den Tag einen Tag sein zu lassen. Auch Marias Mutter schien sich in meinen Armen wohl zu fühlen.Während Patrica sich schließlich um das Abendessen kümmerte, zog ich mich in mein Arbeitszimmer zurück und entwarf auf dem Computer zwei Gutscheine, einen für Maria und einen für ihre Mutter, für eine jeweils neue komplette Bekleidungsausstattung. Diese wollte ich ihnen dann an Heiligabend schenken. Allerdings hatte ich vor, dass ich ihre neuen Sachen aussuchen würde, denn die null-acht-fünfzehn Sachen, die sie zurzeit trugen, gefielen mir so gar nicht. Vor allem Jeans konnte ich an Frauen noch nie leiden. Diese trugen sie jedoch anscheinend andauernd.Diese Nacht ließen wir dann ebenfalls etwas ruhiger angehen und deshalb gab es auch nur eine Runde Sex zu dritt, bevor wir dann einschliefen. Letztendlich wollte ich nämlich am nächsten Morgen früh raus, da wir ja vorhatten, noch in die Stadt zu gehen. Nach dem Frühstück machten wir uns dann auch gleich auf den Weg. Als erstes fuhr ich jedoch an meiner Hausbank vorbei und löste einen Großteil meiner eher geringen Ersparnisse auf, da ich nicht nur an diesem Tag einiges an Bargeld brauchen würde. Es waren lediglich etwas über siebentausend Euro, aber für das, was ich vorhatte, würde es erst einmal ausreichen.Zur Verblüffung von Patricia und Maria fuhr ich dann jedoch nicht in die Stadtmitte von Darmstadt, sondern ins Gewerbegebiet und steuerte den dort ansässigen Sexshop an, auf dessen Parkplatz ich stehen blieb.„Du willst mit uns in einen Sexshop?”, fragte mich Patricia mit einem Funkeln in den Augen.„Nein ich nicht! Ihr werdet da drinnen ein paar Besorgungen machen”, antwortete ich grinsend.„Aha”, meinte Patricia nun doch etwas verunsichert und aus ihren Gedanken las ich, dass sie noch nie in so einem Laden war, sie es sich allerdings aufregend vorstellte, aber alleine noch nie den Mut zu einem Besuch gefunden hatte.Maria schien es ähnlich zu gehen und beide wären mir ohne zu zögern hinein gefolgt, aber ohne mich hineinzugehen verursachte etwas Unbehagen und Unsicherheit bei ihnen.„Hier, da drin ist etwas Geld und ein paar Anweisungen für euch”, sagte ich Patrica einen Umschlag überreichend, den ich bereits am Vortag in meinem Arbeitszimmer vorbereitet und auf der Bank noch zusätzlich mit zweitausend Euro komplettiert hatte.Ich konnte deutlich fühlen, wie die Nervosität der beiden schlagartig anstieg.„Und jetzt raus mit euch! Ich komme euch später abholen”, befahl ich streng.„Ja Herr!”, seufzte Patricia, während ich bemerkte, dass ihre Erregung ebenfalls sprungartig angestiegen war.Die beiden stiegen aus und gingen langsam auf den Eingang des Sexshops zu, während ich ihnen grinsend nachsah. Kurz davor blieben Patricia und Maria stehen, wobei erstere den Umschlag öffnete und das Geld und den Zettel darin fand. Letzteren holte sie heraus und begann ihn zu lesen.„Kauf da drinnen wie geplant die Intimduschen. Außerdem möchte ich, dass ihr mit dem restlichen Geld Weihnachtsgeschenke für mich einkauft, und zwar in Form von geilen Dessous für euch! Benehmt euch dabei gefälligst wie die Schlampen, die ihr ja seid und wenn ich in den Laden komme, dann kennt ihr mich nicht! Allerdings könnt ihr mich ja um Rat fragen, wenn es um die Auswahl der Dessous für euren Herrn geht …”Patricia blickte zu mir zurück, während sie meine Anweisungen an Maria weiterreichte. Ich grinste sie kurz an und startete das Auto, um zuvor noch schnell eine weitere Besorgung in einer nahegelegenen Apotheke und einem normalen Kaufhaus zu machen.Knapp eine halbe Stunde später war ich zurück bei Sexshop. Dies hatte ich allerdings erneut meinen neuen Fähigkeiten zu verdanken, denn nur so schaffte ich es bei meinen vorhergehenden Einkäufen schneller dran zu kommen.Wie erwartet standen Patricia und Maria bei den Ständern mit den Dessous herum und suchten für sie passende heraus. Ich beachtete sie erst einmal nicht, und sah mir das Regal mit der erotischen Literatur an, der nicht allzu weit von ihnen weg war. Offensichtlich waren auch noch ein paar andere Männer da, um noch schnell ein paar Dessous als Weihnachtsgeschenke für ihre Freundinnen und Frauen zu besorgen. Erst dachte ich schon, dass die beiden meine Anweisung sich wie Schlampen zu verhalten deshalb ignorierten und ein wenig Angst vor ihrer eigenen Courage hatten, da sie in dieser Abteilung alleine waren und noch immer ihre Jeans trugen. Allerdings bekam ich schnell mit, dass dies nur der erste Eindruck war, denn offensichtlich hatten sie sich schnell auf die normale Rollenverteilung in unserer Dreierbeziehung geeinigt und Patrizia dominierte ihre ‚Sklavin’ beim Aussuchen, denn sie kommandierte Maria ziemlich herum, wobei sie sich bei ihrer Ausdrucksweise nicht im Geringsten zurückhielt.„Das hier könnte doch dein geiles Sklavenfötzchen schön betonen, nicht wahr?”, fragte sie ihre Tochter ziemlich laut, damit es auch jeder mitbekommen konnte und hob dabei einen Kleiderbügel mit einem String-Ouvert hoch, sodass auch diesen jeder sehen konnte.Da Maria dabei nicht einmal rot anlief, nahm ich an, dass sie sich bereits an die Situation gewöhnt hatte, denn sie antwortete ganz brav: „Wenn meiner Herrin das gefällt, werde ich es gerne tragen.”In diesem Moment wurde mir auch klar, warum die anderen Männer in ihrer Nähe sich bei ihrer eigenen Auswahl sehr viel Zeit ließen. Es war offensichtlich, dass sie sich erhofften, von den beiden noch ein Schauspiel zu bekommen, das vielleicht etwas mehr enthielt, als die offensichtlich bis dahingehende verbale Zurschaustellung.Ohne ihre Gedanken zu lesen, vermutete ich, dass Patricia auch nur darauf gewartet hatte, bis ich wieder auftauchen würde, denn nun schickte sie sich an, die Hoffnungen der Männer um sie herum tatsächlich zu befriedigen.„Hm … ich bin mir nicht ganz sicher … ich denke, du solltest es einfach mal anprobieren. Wenn ich dieses geile Höschen an dir sehe, dann weiß ich auch sicher, ob es dir tatsächlich steht”, sinnierte sie mit einem kritischen Blick zu Maria gerichtet vor sich hin. Dann schien sie einen Entschluss gefasst zu haben, denn sie drückte den im Schritt offenen String ihrer Tochter in die Hand.„Probier’ es an und lass dich dann anschauen. Nur so kann ich sicher sein, dass es dir auch wirklich passt!”„Ja Herrin”, antwortete Maria wieder brav, schien aber nun doch etwas verunsichert zu sein.Für mich wurde es nun ebenfalls an der Zeit näherzurücken. Ich wechselte also ebenfalls in die Bekleidungsabteilung und sah mich dort um, weiterhin so tuend, als würde ich die beiden nicht kennen.Es dauerte etwas, bis Maria wieder zurückkam und innerlich amüsiert musste ich grinsen. So ganz den Mut sich fast nackt zu zeigen hatte sie noch nicht. Zwar hatte sie den String angezogen, allerdings den langen Pullover, der ihr bis über den Po reichte, hatte sie noch an, sodass erst einmal gar nichts zu erkennen war.„Heb’ mal den Pulli hoch, so kann man ja gar nichts sehen”, war Patricia jedoch unerbittlich, noch während Maria noch auf sie zukam.Vorsichtig schlug Maria ihren Pullover vorne hoch, sodass zwar Patricia nun den String vorne sehen konnte, aber dadurch, dass alle anderen hinter ihr waren, die fremden Männer und ich natürlich nicht.„Heb ihn richtig hoch! So kann ich ja nichts richtig erkennen und dreh dich mal, damit ich auch sehen kann, wie der String hinten aussieht”, ließ Patricia ihr das natürlich nicht durchgehen.Nun lief Maria tatsächlich rot an, machte aber das, was ihr angewiesen wurde. Amüsiert sah ich, wie einige der anderen Männer unverfroren hinsahen, während ein oder zwei nur ‚unauffällige’ Blicke wagten.„Hm … ich weiß nicht?”, überlegte Patricia laut und wandte sich dann plötzlich an mich, „Was würden Sie denn sagen?”„Hm …”, tat ich ebenfalls so, als würde ich überlegen, „… sieht ja ganz nett aus, aber besser wäre es, wenn da noch ein passender BH, vielleicht ebenfalls ouvert, dabei wäre. Allerdings bevorzuge ich persönlich sowieso Sets mit Strumpfhalter und Strümpfen. Die können natürlich auch gerne ouvert sein.”Damit gab ich ihr natürlich auch gleich einen Hinweis, was ich mir unter Dessous vorstellte.„Sie haben Recht! Ich denke, ich habe am Ständer passende Teile zu diesem String gesehen”, gab mir Patricia recht und sah natürlich gleich nach. Offensichtlich hatte sie es genauso oder zumindest so ähnlich geplant, denn es dauerte nicht lange, bis sie den dazu gehörenden BH-Ouvert, einen Strumpfhalter und farblich dazu passende Strümpfe in der Hand hatte.„Zieh das mal dazu an, dann sehen wir ja, ob dir kleinen Schlampe das steht!” Mit den Worten drückte sie Maria auch die drei anderen Teile in die Hand.„Ja Herrin”, bestätigte diese erneut und plötzlich schien es ihr auch nicht mehr peinlich zu sein, dass sie angestarrt wurde. Im Gegenteil, in ihren glänzenden Augen konnte ich klar erkennen, dass die Kleine plötzlich heiß geworden war.Dieses Mal war Maria sogar schneller zurück, obwohl sie ein paar Teile mehr anzuziehen hatte und mit hoch erhobenen Kopf kam sie auf uns zu, die anderen Männer einfach ignorierend, denen dabei sichtlich die Augen aus dem Kopf fielen.„Nun, was meinen Sie jetzt?”, frage Patricia mich genau musternd, während sich Maria ganz freizügig um die eigene Achse drehte.„Mein Schwanz sagt eindeutig ja”, antwortete ich und deutete auf die Beule in meiner Hose.„Ja, das ist nicht zu übersehen, aber wirklich sehr hilfreich. Vielleicht können Sie mir ja auch weiter bei der Auswahl einiger Dessous für mein Sklavenfötzchen und für mich behilflich sein”, flirtete mich Patricia ziemlich schamlos an, „Wir würden uns dann später auch erkenntlich zeigen.”„Aber das mache ich doch gerne!”, stimmte ich grinsend zu.„Ich kann Ihnen gerne auch behilflich sein!”, ergriff plötzlich ein anderer Mann ebenfalls die Initiative.„Nein Danke, wir haben bereits Hilfe genug! Außerdem will ich meiner Sklavin zu Weihnachten nicht mehr als einen Schwanz zumuten!”, lehnte Patricia schlagfertig so ab, dass es auch alle anderen hören konnten.Dies nahmen dann ein paar der Männer, darunter auch derjenige, der es versucht hatte, zum Anlass, sich zu verdrücken. Einige sahen uns aber weiterhin zu, während ich immer mehr die Initiative ergriff und für die beiden diverse Dessous aussuchte und sie diese auch anprobieren ließ. Natürlich führten Maria und Patricia diese ganz freizügig mitten im Laden vor, nachdem sie davor kurz in die Umkleidekabine verschwanden. Selbst bei den Dessous, die mehr zeigten als versteckten, kannten sie dabei keinen Halt. Es war jedoch offensichtlich, auch ohne ihre Gedanken zu lesen, dass diese Situation die beiden ebenfalls ziemlich erregte.Außerdem wurde es für mich offensichtlich, dass Patricia genau wie ich bei den Preisen mitgerechnet hatte, denn als die zweitausend Euro beinahe aufgebraucht waren, verkündete sie laut: „Ich denke, das reicht für heute. Ich habe jetzt Lust auf einen harten Schwanz. Was halten Sie davon, wenn ich bezahle und Sie kommen mit zu uns?”Das Letztere war natürlich an mich gerichtet.„Gerne doch. Ich bin froh, dass ich Ihnen behilflich sein konnte”, erwiderte ich lächelnd.„Ich hoffe doch, dass Sie uns jetzt erst richtig helfen und dafür sorgen werden, zwei nasse Mösen trocken zu legen!”, grinste mich Patricia an.„Ich werde mein Bestes geben!”, antwortete ich zurück grinsend. Denn ich wusste, dass es schwierig werden würde, diese beiden Fötzchen wirklich trocken zu bekommen.Dass Patricia die Intimduschen gleich als erstes besorgt haben musste, konnte ich dann beim Bezahlen an der Kasse sehen.Danach fuhren wir sofort nach Hause. Während ich ein paar Brote für Mittag machte, wies ich den beiden gleich an, jeweils eines der gekauften Dessous-Sets gleich anzuziehen und natürlich auch gleich ihre neuen Intimduschen auszuprobieren. Richtig essen wollten wir dann erst am Abend.Wie ich es nicht anders erwartet hatte, waren die beiden so heiß, dass wir es kaum schafften die Brote fertig zu essen, denn Patricia und Maria fielen förmlich über mich her. Ich gönnte jedoch beiden nur jeweils einen Abgang, und meinte danach, dass wir ja auch noch den Abend und die ganze Nacht vor uns hätten. Abgesehen davon hatte ich vor, zum Festessen eine Gans mit diversen Beilagen und Nachtisch zuzubereiten, was natürlich auch seine Vorbereitungszeit benötigte.Nach unserem üppigen Mahl am Abend rief ich erst einmal die Bescherung aus. Natürlich sahen mich Patricia und Maria mit großen Augen an, denn sie hatten ja keine Gelegenheit dazu gehabt, mir ein Geschenk zu besorgen und wussten ja auch nicht, dass ich etwas für sie hatte. Ein wenig war ihnen das auch peinlich, aber ich konnte sie davon überzeugen, dass die geile Verpackung, die ich ihnen heute geschenkt hatte und natürlich auch sie selbst die besten Geschenke waren, die ich mir nur wünschen konnte. Das entsprach auch der Wahrheit, denn so empfand ich das auch. Natürlich wollten dann die beiden auch sofort die Kleider, die sie zur Feier des Tages angezogen hatten, auch gleich wieder ausziehen, damit ich auch etwas von der ‚heißen’ Verpackung haben würde.Dann holte ich meine Geschenke. Ich gab ihnen die Gutscheine für die neue Bekleidungsausstattung, die ich am Computer gemacht hatte.„Aber du kannst doch uns doch nicht völlig neu Einkleiden”, kommentierte Patricia sichtlich erfreut, aber auch etwas unangenehm berührt.„Hör zu, denn ich werde das nur einmal sagen. Ich sagte euch ja, dass ich reich bin. Da ihr es nicht seid, werde eben ich für euch in Zukunft sorgen. Außerdem habe ich auch gewisse Ansprüche, was die Bekleidung meiner Schlampen angeht. Ich erwarte da einen gewissen Stil, und da ihr euch diesen nicht leisten könnt, bezahle ich eben dafür. Wenn ihr mit mir zusammen seid, dann werdet ihr euch so anziehen, wie es mir gefällt, verstanden?”, sorgte ich gleich dafür, dass es keine Widerrede geben würde.„Uhhhh … du weißt gar nicht, wie mich das anmacht, wenn du so dominant bist”, erwiderte Patricia und drückte sich an mich, um über meine schon wieder vorhandene Beule zu streicheln.„Und mich sowieso”, kuschelte sich Maria an meine andere Seite und machte es ihrer Mutter nach.„Nun mal langsam, dazu kommen wir sicher gleich, aber ich habe noch etwas für euch”, bremste ich die beiden, auch wenn es mir gefiel, dass die beiden schon wieder so heiß waren und ich dafür mit meinen Kräften nicht einmal sorgen musste.„Aber du hast uns doch schon so viel Geschenkt”, wandte Patricia schon wieder ein.„Und ich hoffe, dass ich die Gelegenheit haben werde, euch in Zukunft noch viel mehr zu schenken”, warf ich ein und holte das letzte Geschenk, welches ich sogar eingepackt hatte.Beide packten es neugierig aus, erst flog das Geschenkpapier weg und dann wurden die Kartons geöffnet. Beide sahen sie mich fragend an, als sie die neutral-weißen Plastikflaschen sahen, die ich in der Apotheke gekauft hatte.„Was ist das?”, fragte schließlich Maria als erste.„Das meine kleine Schlampe ist etwas ganz Besonderes. Es ist eine Body- und Gesichtslotion, die es auf dem freien Markt überhaupt nicht gibt. Sie wird nur einem ganz kleinem, aber reichem Klientel angeboten und enthält unter anderem das Extrakt einer seltenen Pflanze aus dem Amazonas. Du musst wissen, dass man diese Pflanze nicht züchten kann, deshalb ist das Ganze auch nicht auf dem freien Markt. Allerdings ist die Wirkung unglaublich. Wenn ihr euch damit täglich einreibt, dann wird sich euer Hautbild verfeinern, sogar verjüngern, denn sie regt den Zellaustausch an. Hautunreinheiten, soweit vorhanden werden verschwinden und das Brustgewebe wird straff gehalten und manchmal sogar etwas straffer. Und das ist kein leeres Versprechen, so wie bei den Produkten in der Werbung”, schwindelte ich die beiden an. Denn die Wahrheit war, dass die Flaschen nichts anders enthielt als eine ganz normale Lotion, die ich am Vormittag schnell in einem Kaufhaus besorgt hatte. Allerdings hatte ich vor, das damit gemachte Versprechen mit meinen Kräften umzusetzen und auf diese Weise war das möglich, ohne dass ich auch noch ihre Gedanken manipulieren würde müssen, damit sie es als normal empfanden, wenn sich an ihren Körpern etwas änderte. Zwar hatte ich da bei Maria, die wirklich eine fast perfekte Schönheit besaß, nicht wirklich etwas zu tun, denn sie hatte schon eine unglaublich zarte Haut, allerdings schien diese auch empfindlich zu sein, denn vereinzelt hatte sie kleine Pickel auf dem Körper. Nichts, was wirklich schlimm gewesen wäre, aber warum sollte ich ihr nicht auch etwas mit meinen Kräften Gutes tun? Abgesehen davon hatte ich bei ihr nur vor, das Haarwachstum etwas zu beschleunigen, denn ich stand schon immer auf lange Haare. Patricia sah für ihr Alter, schließlich war sie bereits achtunddreißig zwar sehr gut aus, aber ganz waren die Jahre an ihr ebenfalls nicht spurlos vorbeigegangen. Und ich wollte ihrer Haut, die sicher nicht mehr so zart wie früher war und bereits das eine oder andere kleine Fältchen zeigte, eine Verjüngungskur schenken und auch ihre, sicher für ihr Alter noch schöne Brust, auch noch etwas straffen. Damit dies auch unauffällig passieren konnte, musste ich nur dafür sorgen, dass diese Veränderungen eher langsam geschahen, sodass sie mit der Anwendung der Lotion erklärbar war. Ich dachte mir, dass sollten sie doch misstrauisch werden, ich noch immer ihre Gedanken dazu verändern könnte.„Und das soll wirklich wirken?”, fragte Maria eher skeptisch und auch Patricias Blick war eher ungläubig.„Ihr werdet es schon sehen! Ihr müsst es nur täglich im Gesicht und am Körper anwenden, und damit es euch mehr Spaß macht, befehle ich euch, das gegenseitig bei euch jeden Morgen zu machen!”, erwiderte um ganz sicher zu gehen, dass sie sich auch daran halten würden.„Schaden kann’s ja nicht. Und so macht’s wenigstens Spaß”, meinte Patricia noch immer etwas skeptisch, gab mir dann aber einen Kuss als Dankeschön.Da konnte Maria dann natürlich nicht nachstehen und schon hatte sich die schönste Knutscherei entwickelt, bei der wir uns gegenseitig leidenschaftlich küssten und uns weiter anheizten.Schließlich drückte ich die beiden nach unten zu Boden und spreizte mit den Händen Marias Beine. Mit meinem Mund bearbeitete ich ihren schon ziemlich nassen String. Währenddessen zog Patricia ihren String einfach zur Seite und schob ihr Becken über Marias Gesicht, die sofort die Spalte ihrer Mutter aus zu schlürfen begann. Ich liebte diesen süßlichen Geschmack Marias und konnte kaum genug davon bekommen. Schließlich zerrte ich den schmalen Steg ihres Höschens einfach zur Seite, um noch mehr von ihren Säften in meinen Mund zu bekommen. Dies quittierte die Kleine mit einem Aufstöhnen, das sie direkt in die Möse ihrer Mutter jagte, die daraufhin ebenfalls zu stöhnen begann.„Ich will’s heute versaut! Wenn ihr pissen müsst, dann pisst einfach los, aber verschwendet es nicht!”, sagte ich kurz, meine Leckerei an Marias Fötzchen kurz unterbrechend.„Oh jaaahhh … Herr, das wird Geiiiiiiiiiiiiiiiiiil”, stöhnte Patricia sofort zustimmend. Maria antwortete nicht, begann aber sofort zu drücken und ich stülpte schnell meinen Mund über ihr Löchlein, um nichts zu verpassen. Dann schmeckte ich ihren Sekt schon, den ich in meinem Mund aufnahm, ihn aber nicht schluckte, sondern ihn gegen Patricia spuckte, die sich damit sofort über ihren Dessous damit einrieb. Dieses Spiel wiederholte ich einige Male, wobei Patricia jedes Mal laut aufstöhnte, wenn ich sie mit Marias Pisse traf. Da dabei natürlich auch einiges nach unten lief, schmeckte schließlich auch Maria ihr eigenes Pipi, während sie die Spalte ihrer Mutter weiter leckte.„Ich … muss … jetzt … auch”, japste Patricia schließlich, nachdem die Quelle ihrer Tochter versiegt war.„Warte, ich will Maria ficken, während du ihr ins Lustmäulchen pisst”, stoppte ich sie kurz und schob mich neben Maria hoch, drehte sie zur Seite und drang von hinten in ihr nasses Fötzchen, was sie erneut zum Aufstöhnen brachte. Dann hämmerte ich hart und schnell in die geile Teenymöse, während Patricia sich wieder über ihr in Stellung brachte. Maria brauchte keine Aufforderung dazu, sofort ihren Mund weit aufzureißen und dann was sie nur konnte zu schlucken, als es ihre Mutter laufen ließ.Maria war nicht nur von ihrem Sekt nass, sondern lief vor Geilheit nur so aus. Dies nutzte ich, um meinen Schwanz ordentlich mit ihrem Saft zu versehen und auch noch mit dem Finger etwas davon über ihre Rosette zu verteilen, ohne dabei mit meinen Stößen aufzuhören. Ihr Stöhnen wurde davon nur lauter und schließlich spürte ich ihre Kontraktionen einsetzen. Noch während ihres Höhepunkts zog ich mich zurück und setzte meinen Harten an ihrem Hintereingang an. Dann wartete ich eine ihrer Kontraktionen ab und stieß genau dann zu, als ihre Körperspannung nachließ. Trotzdem wurde ich danach noch zweimal richtiggehend von weiteren Kontraktionen gemolken, was auch mich laut aufstöhnen ließ. Da Patricia in der Zwischenzeit ebenfalls ausgepisst hatte, lehnte sie sich einfach nach vorne und begann das Fötzchen ihrer Tochter auszuschlecken, während ich in ihr Schokoloch stieß. Gewissermaßen hatten wir Maria in ein seitliches Sandwich genommen, die ebenfalls noch immer mit ihrer Zunge auf der Möse ihrer Mutter herumtanzte.Als ich nach einiger Zeit spürte, wie sich auch mein Orgasmus ankündigte, wartete ich bis zum letzten Moment, dann zog ich ihn aus dem Hintereingang Marias heraus und spritzte meine Sahne direkt auf ihre Möse, wo sie mit einer Begeisterung von Patricia aufgeschleckt wurde. Das Ganze machte sie wohl so sehr an, dass sie unvermittelt ebenfalls einen Höhepunkt heraus stöhnte.Dank meiner neuen Kräfte blieb ich auch dieses Mal einfach weiterhin steif und vor allem ziemlich geil. Deshalb beugte ich mich etwas über Maria und packte Patricia noch während ihres Höhepunkts an den Haaren, um ihren Kopf einfach über meinen Schwanz zu drücken. Den Mund hatte sie sowieso wegen ihres lauten Stöhners wegen ihres Orgasmus sowieso schon geöffnet und ich stieß einfach tief in ihre Mundfotze hinein, was sie erstmals zum Röcheln brachte.„Steck ihr deine Hand in die Fotze! Fiste deine Mama!”, raunte ich Maria zu, die sich sofort daran machte, meine Aufforderung auszuführen. Sie ging dabei nicht sonderlich vorsichtig vor, sondern machte sofort ihre Hand so schmal es ging und drückte diese einfach in ihre Mutter, die erneut den Mund zu einem Schrei aufriss, den ich aber mit meinem Prügel erneut erstickte.Auf diese Weise penetrierten wir sie eine ganze Weile doppelt und als ich meine Soße in ihr Mundfötzchen verschoss, zog ich mich lediglich ein Stück aus ihrem Rachen zurück, sodass Patricia mich auch schmecken konnte. Meine große Ladung im Mund riss auch sie über die Klippe und durch ihren Höhepunkt war es ihr nicht möglich meine ganze Lustsahne zu schlucken, sondern es lief ihr vorbei an meinem Schwanz aus den Mundwinkeln heraus.„Komm her Maria, hier gibt’s Nachtisch!”, forderte ich diese auf und auch sie ließ sich nicht lange bitten und zog ihre Hand aus ihrer Mutter heraus, nur um ihr mein Sperma aus dem Gesicht zu lecken.„Macht hier ein wenig sauber und zieht euch frische Dessous an”, forderte ich die beiden nach einer Weile auf, nachdem Patricia wieder etwas zu sich gekommen war, „Ich hole uns inzwischen etwas zu trinken und wenn ihr schön brav seid, dann spiele ich den Weihnachtsmann und hole auch noch etwas aus meinem Sack heraus.”„Das wollen wir uns doch nicht entgehen lassen, oder Maria?”, meinte Patricia verschmitzt grinsend, während sie meine Eier kraulte.„Auf keinen Fall Mama! Den Sack werden wir heute noch schön leer machen!”, stimmte diese sofort kichernd zu.Während dann meine beiden Grazien den Boden von der Pisse befreiten, holte ich aus dem Kühlschrank zur Feier des Tages eine Flasche Sekt.Nachdem wir angestoßen hatten und gemütlich die Sektschalen leergetrunken hatten, beschlossen wir ins Schlafzimmer auf dem Bett weiterzumachen. Dieses Mal ging es jedoch weniger wild, als vielmehr sehr zärtlich zu. Wir streichelten und verwöhnten uns gegenseitig und machten ein Spiel daraus, jeweils einen von uns bis kurz vor den Abgrund zu bringen, um dann aufzuhören und den nächsten ebenfalls so weit zu bringen. Dies machten wir mehrmals, bis wir alle wieder zum Platzen geil waren und gegenseitig übereinander herfielen. Ich kann heute nicht mehr sagen, wie viele Orgasmen wer hatte, allerdings schafften die beiden Frauen es dank meiner neuen Kräfte nicht, meinen Sack wirklich vollständig zu leeren. Trotzdem schliefen wir irgendwann vor Erschöpfung ein.Am nächsten Morgen war ich erneut als erster wach. Meine beiden Grazien, die links und rechts neben mir lagen, schliefen noch tief und fest. Das war die Gelegenheit mein Vorhaben umzusetzen. Ich konzentrierte mich erst auf Marias Körper. Als erstes änderte ich die Regeneration ihrer Haut an und sorgte dafür, dass der Zellaustausch zukünftig etwas schneller vonstattengeht. Gleichzeitig änderte ich ihre Haut so, dass sie genauso fein blieb, mit der Neubildung aber unempfindlicher gegen Sonne und Pickelbildung wurde. Damit es nicht auffiel, ging ich dabei sehr vorsichtig vor und so würde es etwa einen Monat dauern, bis dieser Prozess abgeschlossen war. Als nächstes nahm ich mir ihren Haarwachstum am Kopf vor. Auch diesen regte ich an. In Zukunft würden ihre Haare etwa fünf bis zehn Mal schneller wachsen. Da ihr das möglicherweise komisch vorkommen würde, gab ich ihr ein, dass sie dies als völlig normal empfinden würde. Klar war, dass ich beide Prozesse sobald sie abgeschlossen waren, dauerhaft fixieren musste, genauso, wie ich das bei ihrer Mutter machen würde müssen.Auch bei Patricia setzte ich mein Vorhaben um, sobald ich bei Maria fertig war. Auch hier sorgte ich für eine bessere Hautregeneration. Da sie sich ja wie ich ebenfalls verjüngen sollte, ließ ich ihre Haut etwas schneller neue Zellen bilden, die ebenfalls dafür sorgen würden, dass diese noch zarter werden würde und die zarten Fältchen die sich im Laufe der Jahre gebildet hatten, wieder verschwinden würden. Zwar hätte ich sie in Zukunft genauso jung wie ihre Tochter aussehen lassen können, aber darauf verzichtete ich aus zwei Gründen. Erstens hätten sie dann wie Schwestern ausgesehen und nicht wie Mutter und Tochter. Und zweitens stand ich zwar auf junges Gemüse, aber schätzte durchaus auch junge Frauen, die etwas reifer als ein Teeny aussahen. Im Grunde war ich im Inneren meines Herzens schon immer für etwas Abwechslung. Dann sorgte ich dafür, dass sich auch innerhalb eines Monats ihr Brustgewebe wieder straffen würde. Nachdem ich auch damit fertig war, dachte ich mir grinsend, dass die beiden sicher von der Lotion begeistert sein würden, wenn die ersten Erfolge zusehen und spüren waren.Da ich keine Lust hatte, den Vormittag wieder alleine zu verbringen, weckte ich die zwei und schickte sie ins Bad, um sich frisch zu machen und sich anzuziehen. Natürlich erinnerte ich sie daran, ihre neue Lotion nicht zu vergessen.Während die beiden im Badezimmer waren, bereitete ich das Frühstück vor.„Und was machen wir heute, Herr?”, fragte Maria nach dem Frühstück. Das Glitzern in ihren Augen zeigte dabei deutlich, woran sie dachte.„Nun, ich dachte mir, dass wir damit beginnen, eure Gutscheine einzulösen und ein wenig einkaufen zu gehen”, überging ich ihr eigentliches Anliegen.„Aber heute ist doch der erste Weihnachtsfeiertag. Ich glaube kaum, dass die Läden heute offen haben”, warf Patricia ein.„Mädels, für was gibt es denn ein Internet. Außerdem bekommen wir die Sachen, die ich für euch vorgesehen habe, nur zum Teil in der Stadt. Alles andere werden wir sowieso bestellen müssen”, antwortete ich gelassen.„Na da bin ich ja mal neugierig”, meinte Patricia.„Ich auch!”, stimmte Maria zu.„Na dann kommt mal mit!”, forderte ich die beiden gelassen auf, obwohl ich mir gut vorstellen konnte, dass es dabei gleich zu Diskussionen kommen würde, denn meiner Erfahrung nach konnten Frauen sehr eigen sein, wenn man ihnen die Kleidung vorschrieb, selbst wenn sie devot veranlagt waren. Natürlich hätte ich sie in meinem Sinne mit meinen Fähigkeiten beeinflussen können, aber das wollte ich nicht und schon gar nicht dauerhaft.Wir gingen in mein Arbeitszimmer, wo mein Computer stand und ich startete den Browser.„Ich würde sagen, wir beginnen mit Patricia”, kündigte ich an. Da ich schon immer ein Fable dafür hatte, Frauen mit denen ich zusammen war, auszustatten, bzw. so zu kleiden, wie es mir gefiel, hatte ich auch schon unzählige Links zu den entsprechenden Online-Shops angelegt.„Ok”, stimmte Maria sofort zu. Offensichtlich wollte sie erst mal sehen, was ich für ihre Mutter so aussuchte.„Ich denke, wir fangen mit der Unterwäsche an”, sagte ich schmunzelnd, da ich mir denken konnte, was nun gleich kam.„Aber du hast uns doch schon Dessous gekauft!”, kam es dann auch wie erwartet von Patricia.„Das sind nur Spielsachen, wenn ich dich mal als Schlampe sehen will. Aber ich denke dabei mehr an deine Alltagskleidung, so wie ich dich normalerweise sehen will”, stellte ich klar.„Ok”, meinte sie daraufhin neugierig und etwas skeptisch zu gleich.Ich rief einen Online-Shop für klassische Miederwäsche auf. Keine Miederwäsche, wie man sie heute oft nannte, sondern richtiges Figur formendes Mieder, eher hochgeschlossen und konservativ, so wie man sie in den Fünfzigern getragen hatte.„Du willst, dass ich das trage?”, fragte dann Patricia noch skeptischer.„Ja, ich finde das echt geil … aber es kommt escort karaman natürlich auf die Zusammenstellung an. Stell dir es mal so vor”, antwortete ich lächelnd und öffnete einen Long-BH, einen Miederslip und einen Miedergürtel mit Strapsen, alles in Weiß, in jeweils einem neuen Fenster. Desweiteren zeigte ich ihr noch ein Korselette, natürlich ebenfalls mit Strapsen in Schwarz.Plötzlich glänzten ihre Augen und sagte: „Ich verstehe, was du meinst. So sieht es sowohl devot, als auch dominant aus. Aber dazu gehören auf jeden Fall passende Strümpfe.”„Genau! Und zwar möchte ich, dass du zukünftig hauptsächlich echte Nylons mit Naht trägst. Aber dazu kommen wir später noch. Auch dafür habe ich ein paar spezielle Online-Shops, wo man diese bestellen kann”, antwortete ich ihr und begann diverse Artikel in den Warenkorb zu legen, darunter einige Kombinationen, immer mit Strapsen und ganz klassisch in Weiß und Schwarz.„Ich werde wohl überhaupt nicht gefragt, was mir gefallen würde, oder?”, fragte Patricia und zwinkerte mir zu.„Nein, natürlich nicht! Aber wenn du meinen Geschmack erst einmal kennst, dann wirst du auch selbst einkaufen dürfen”, antwortete ich eher trocken.Als nächstes wechselte ich erneut zu einem Shop, wo es ebenfalls klassische Miederwäsche gab. Diese war im Grunde genauso konservativ und Figur formend geschnitten, wie in denjenigen zuvor. Allerdings waren diese eindeutig erotisch angehaucht, denn die BHs waren entweder ouvert, sodass die Brustwarzen zu sehen waren, oder lediglich Heben und die Slips waren im Schritt ebenfalls offen. Auch hier legte ich das, was mir gefiel in den Warenkorb, darunter erneut auch einige Miedergürtel. Alles zusammen war es so viel, dass sie sicher für drei Wochen für jeden Tag andere Wäsche hatte. Danach kamen die echten Nylons in einem anderen Shop dran und auch diese kaufte ich in einer größeren Menge, in unterschiedlichen Farben und Ausführungen.„Nun das darüber”, kündigte ich kurz an, „wobei wir das auch teilweise übermorgen in der Stadt kaufen werden.”Ich rief einen Shop für Retroklamotten auf, wo es Kleidung ebenfalls im Stil der Fünfziger gab, also Petticoatröcke und –kleider und natürlich auch die passenden Petticoats. Des weitern gab es auch entsprechende Blusen und Jacken aus dieser Zeit, wie auch andere Rock- und Kleiderformen. Auch hier legte ich was mir an Patricia gefallen würde in den Warenkorb.„Nach passenden Schuhen, werden wir erst mal in der Stadt suchen. Es ist besser, wenn du diese erst probieren kannst. Sollte das nicht reichen, können wir noch immer im Internet bestellen”, sagte ich, während ich auch diese Artikel bestellte.„Und was hast du für mich vorgesehen?”, fragte Maria neugierig, wobei mir nicht entgangen war, dass sie meine Auswahl ihre Mutter betreffend eher skeptisch verfolgt hatte.„Aus dir mache ich eine kleine Schlampe!”, kündigte ich grinsend an. Und genau solche Sachen bestellte ich dann auch für sie. Kurze und kürzere Röcke, freizügige Blusen und Shirts, alles sehr farbig und auffallend gehalten. Dasselbe galt für die Unterwäsche, die sich nicht viel von der aus dem Sexshop unterschied. Außerdem suchte ich sehr weibliche und mädchenhafte Sachen aus.„Und so soll ich rumlaufen? Das kann ich unmöglich anziehen, wenn ich mich mit meinen Freunden treffe oder auf die Arbeit gehe … ich meine, es sieht ja heiß aus, aber dauernd kann ich das nicht anziehen.”, warf sie schließlich ein.„Du wirst das anziehen, was deine Mutter oder ich dir sagen. Und es interessiert mich dabei recht wenig, ob du dich mit Freunden triffst, oder auf der Arbeit bist!”, widersprach ich ihr streng.„Aber …”, begann Maria erneut, wurde aber von Patricia sofort unterbrochen.„Hier gibt es kein ‚Aber’, junges Fräulein! Du wirst tun, was wir dir sagen, verstanden!”„Das könnt ihr doch nicht von mir verlangen!”, begann Maria zu jammern.„Ich denke dreißig mit dem Rohrstock werden dich lehren uns nicht zu widersprechen!”, erwiderte Patricia ruhig.„Das kannst du doch nicht tun, Mama”, begann Maria nun zu flehen, als sie den ernsten Blick ihrer Mutter sah.„Ich kann nicht nur, ich werde sogar. In meinem Schrank zu Hause dürfte ich noch ein paar rumstehen haben und ich verspreche dir, dass ich sie heute noch holen werde!”„Warum etwas holen, was es hier ebenfalls gibt”, warf ich ein.„Hätte ich mir ja eigentlich denken können, dass du so etwas zu Hause hast, Herr”, schmunzelte Patricia.„Ich bin gut ausgerüstet. Diverse Peitschen, Paddel, Rohrstöcke und auch Gerten habe ich hier und wenn nötig auch etwas zum Fixieren. Allerdings würde ich vorschlagen, da ich annehme, dass unsere Kleine noch nie den Hintern voll bekommen hat, dass du sie erst mal mit der Hand versohlst. Wir werden dann ja sehen, ob sie danach noch immer widersprechen will”, schlug ich Patricia vor. Ich wollte ja Maria nicht gleich überfordern. Außerdem wollte ich auch dabei erst einmal meine Kräfte nicht einsetzen, um zu sehen, wie die Kleine reagieren würde.„Na du hast es ja gehört! Dann mal raus aus der Hose, junge Dame! Wenn ich die Auswahl unseres Herrn richtig verstehe, dann gefallen ihm Hosen an uns sowieso nicht!”, hatte Patricia mich auch ohne eine entsprechende Anweisung durchschaut.„Na wird’s bald!”, half ich nun auch nach, da Maria uns unsicher ansah.Mit einem Aufseufzen begann sie ihre Jeans zu öffnen und sie langsam auszuziehen.„Siehst du, auch das ist ein gutes Argument für Röcke und Kleider. Da geht das erheblich schneller, die braucht man nur hochzuschlagen”, kommentierte ich ihre Langsamkeit innerlich amüsiert.„Außerdem hat unser Herr auch schnelleren Zugriff, wenn er möchte”, steuerte nun auch Patricia bei und als ich ihre Gedanken las, stellte ich fest, dass sie innerlich genauso amüsiert war wie ich.„Stimmt, eine Frau im Rock ist schneller zu vögeln, als eine in der Hose”, gab ich ihr Recht.„Das kommt aber auf die Hose oder den Rock an und wie weit oder eng sie sind”, meinte Maria etwas kleinlaut widersprechend.„Mag sein, aber trotzdem gefallen mir Röcke und Kleider besser als Hosen. Und wenn ich dich bisher richtig verstanden habe, dann willst du mir doch gefallen, oder etwa nicht?”„Ja schon, aber …”„Kein aber! Dieses Wort solltest du eigentlich aus deinem Wortschatz streichen … oder zumindest nur im Notfall verwenden”, unterbrach ich sie.„Wenn das mal kein Notfall ist, Herr … schließlich soll ich gleich den Arsch voll bekommen!”„Also der Arsch voll ist kein Notfall, sondern eine Erziehungsmaßnahme. Außerdem ging es ja nicht um die Züchtigung, sondern darum was du zukünftig anziehen sollst. Aber du kannst es dir gerne aussuchen. Entweder du legst dich über die Knie deiner Mami, oder du hast einen Monat Hausarrest inklusive Fickverbot!”, widersprach ich grinsend und stand auf, um meinen Schreibtischstuhl Patricia zu überlassen.„Ich mach ja schon …”, seufzte Maria resignierend auf und ging langsam zu ihrer Mutter, die bereits auf dem Stuhl Platz genommen hatte.Patricia zögerte keinen Moment und als ihre Tochter in Griffweite war, packte sie diese am Handgelenk und zog sie sich über den Schoß.„Stell die Beine weiter auseinander! Und wenn du zu viel zappelst oder von mir runterrutschst, dann gibt es doch noch den Rohrstock”, wies Patricia Maria sehr streng an.Auch wenn ich wusste, dass Patricia eigentlich noch keinerlei Erfahrung mit solchen Praktiken hatte, sondern diese bisher nur ihren Fantasien eine Rolle spielten, so konnte ich gleich erkennen, dass sie sich intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt hatte. Weder zögerte sie, noch schlug sie gleich wie wild los. Erst streichelte sie über das Knackärschchen ihrer Tochter, bis sich diese etwas entspannte, dann begann sie langsam und nicht zu fest die Globen abwechselnd zu behandeln.Maria schien etwas überrascht zu sein, dass das Ganze nicht nur wehtat, sondern am Anfang mehr wie eine feste Massage war. Auf jeden Fall stöhnte sie nicht vor Schmerz, sondern je länger es andauerte, desto deutlicher war ihre ansteigende Erregung herauszuhören. Ganz abgesehen davon, stand ich genau so, dass ich einen schönen Einblick auf ihr Fötzchen hatte, das ebenfalls wieder zu saften begann.Als hätte Patricia nur auf ein gewisses Maß an Erregung bei ihrer Tochter gewartet, begann sie dann die Härte ihrer Schläge langsam zu steigern und schließlich, als deutlich war, dass nun auch ein brennender Schmerz einsetzte, welcher dem Erregungsgrad der Kleinen überhaupt keinen Abbruch tat, verringerte sie auch die Schlagfrequenz, um zwischen den Schlägen immer wieder mal sanft über die langsam immer röter werdenden Bäckchen zu streicheln. Diese Behandlung sorgte eindeutig dafür, dass Maria dabei immer geiler wurde.Aus reiner Neugier loggte ich mich in ihr Gehirn ein, um mitzubekommen, was sie dabei fühlte und dachte. Maria war völlig auf das konzentriert, was ihre Mutter da mit ihr anstellte. Sie fühlte deutlich den brennenden Schmerz, der ihr offensichtlich direkt in ihre Körpermitte fuhr und dort eine Hitze und ein unbändiges Kribbeln auslöste, welches sie zu ihrer eigenen Überraschung als ‚Megageil’ empfand.„Wirst du jetzt gehorchen und ohne Widerspruch das anziehen, was wir dir sagen?”, fragte Patricia plötzlich viel zu früh, was ich sofort auf ihre Unerfahrenheit bei diesen Dingen schob.Maria zögerte kurz, bevor sie antwortete: „Nein, ich will das nicht!”Man hätte dies auch völlig missverstehen können, allerdings las ich noch immer ihre Gedanken und Tatsache war, dass dieses kleine geile Stück nur weiter die ‚Behandlung’ ihrer Mutter genießen wollte, weil sie neugierig war, ob sie es auch auf diese Weise schaffen würde, zu einem Höhepunkt zu kommen. Zwar war es ihr tatsächlich etwas unangenehm, solche Sachen, wie ich sie ihr im Internet ausgesucht hatte, in der Öffentlichkeit zu tragen, aber nun konnte ich auch deutlich in ihren Überlegungen erkennen, dass sie sich nicht wirklich dagegen wehren würde. War es anfangs mehr der Versuch nicht gleich kampflos aufzugeben, war es nun nur mehr ihre Schmerzgeilheit, die sie gerade entdeckt hatte.„Lass mich das mal machen!”, forderte ich Patricia auf und zog Maria an den Haaren packend eher sanft als schmerzhaft hoch.Ohne die Kleine loszulassen, wechselten wir den Platz und als ich saß, zog ich Maria einfach wieder über meinen Schoß. Sie war so geil, dass sie sofort ohne weitere Aufforderung wieder ihre Beine etwas spreizte.„Jetzt zeige ich dir, wie man das macht”, wandte ich mich an Patricia, während ich meine Hand auf die linke Pobacke Marias legte, „Du hast das wirklich gut gemacht, allerdings war dieses geile Stück noch nicht soweit. Du hast doch gesehen, dass sie offensichtlich Schmerzgeil ist.”Mit diesen Worten legte ich los und machte in der Härte und Schlagfrequenz von Patricia weiter.„Es schadet nichts, wenn die Strafe sie geil und heiß macht. Es ist auch nicht weiter schlimm, wenn sie dabei sogar kommt”, fuhr ich fort, ohne mit Marias Behandlung aufzuhören, „Das hilft nur dabei, dass sie die Strafe auch akzeptieren und sich nicht dagegen wehren. Allerdings sollte die Strafe auch keine reine Belohnung sein. Sieh mir zu und lerne!”Maria hatte wieder wie zuvor vor Schmerzlust zu stöhnen begonnen. Nun erhöhte ich jedoch die Schlaghärte. Da ich noch immer in ihren Gedanken las, wusste ich genau, was in ihr vorging. Jeder meiner Treffer raubte ihr für Sekundenbruchteile die Lust und es blieb nur der Schmerz, doch dann schoss die Hitze nur noch stärker in ihr Fötzchen. Nun begleitete sie jeden Treffer mit einem „Au”, dem unmittelbar das erregte Aufstöhnen folgte. Es brauchte schätzungsweise etwas zwanzig solcher Schläge, bis Maria plötzlich zusammenzuckte und heftig kam. Ich wartete, bis ihr Höhepunkt vorüber war, dann setzte ich meine Strafe fort. „Jetzt kommt die eigentliche Strafe”, kommentierte ich in Richtung Patricia grinsend und schlug nun noch härter und fester zu.„In Zukunft, wirst du ohne Widerrede gehorchen, Verstanden?”, wandte ich mich nun an meinen Zögling.„Au … au … Aua”, beantwortete sie jedoch nur meine Schläge.„Ob du verstanden hast?”, hakte ich unerbittlich nach und schlug noch fester zu.„Aua … ja ich habe verstanden”, jammerte Maria.„Wie heißt das?” Ich schlug weiter richtig hart zu.„Auuuuua! Ja ich habe verstanden, Herr!”„Geht doch!”, sagte ich grinsend und hielt mit den Schlägen ein um ihr nun wieder sanft über die Globen zu streicheln.„Wenn die Delinquentin dann soweit ist, wie jetzt Maria, nämlich Einsichtig, dann muss man auch Nachhaltig für das eben Gelernte sorgen”, wandte ich mich wieder an Patricia. Dann begann ich erneut Marias Arschbäckchen zu bearbeiten. Erneut schlug ich dabei fest, aber relativ langsam zu, was ihr erneut Schmerzlaute entlockte. Da ich ihr aber die Zeit gab, jeden Treffer zu verdauen, stieg auch wieder die Hitze in ihrem Döschen an. So dauerte es nicht lange bis jedem „Aua” auch wieder ein erregtes Stöhnen folgte. Doch es war klar, dass es dieses Mal nicht erneut zu einem Höhepunkt kommen würde. Nach etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Schlägen hielt ich dann erneut ein. Die ersten Tränen hatten sich in ihre Augen geschlichen.„Hast du jetzt deine Lektion gelernt?”, fragte ich sie.„Ja Herr”, antwortete sie sichtlich zerknirscht.„Wirst du zukünftig ohne Widerworte gehorchen?”, hakte ich weiter im strengen Tonfall nach.„Ja Herr”, erfolgte erneut die erwartete Antwort.„Gut, dann hoch mit dir und gib mir und deiner Mutter einen Kuss zum Dank dafür, dass wir dich erfolgreich belehrt haben”, forderte ich sie auf.Maria rappelte sich auf, rieb kurz über ihren brennenden Hintern, dann beugte sie sich wieder zu mir herunter und gab mir ein Küsschen auf die Lippen.„Danke für die Belehrung, Herr.”Dann ging sie zu ihrer Mutter und gab ihr ebenfalls ein kleines Küsschen.„Danke Mama”, bekam auch diese zu hören, bevor Maria sie umarmte und sich an sie kuschelte.„Kommt mit!”, forderte ich die beiden auf, „Wir drehen eine Runde im Bett.”Im Schlafzimmer ließ ich mich von Maria erst mal ein wenig blasen, während ich ihr erklärte, dass ich sie in dieser Runde nicht befriedigen werde und sie sich auch nicht, wie sie es sonst öfters tat, wichsen durfte, während ich Patricia fickte. Was ich dann auch ausgiebig tat, bis ich zweimal und sie dreimal gekommen war, während Maria uns nur zusehen durfte und dabei sichtlich immer geiler wurde. Erst dann schnappte ich sie mir und vögelte sie leidenschaftlich durch, bis wir beide zusammen kamen. Da es bereits Mittag war, bis wir im Bett fertig waren und wir keine Lust hatten selbst zu kochen, suchten wir uns ein Lokal, dass geöffnet hatte. Wir aßen eine dort eine Kleinigkeit, bevor wir uns entschlossen, einen kleinen Spaziergang im Wald zu machen, der nicht weit weg von meiner Wohnung war.Beide Frauen an der Hand, spazierten wir ausgelassen und die frische Luft genießend durch die gut angelegten Wege. Es war zwar trocken, aber doch ziemlich kalt und es gab leider auch keine Wintersonne zu sehen, die ich schon immer liebte. Vermutlich begegneten wir auch aus diesem Grund niemanden, denn normalerweise waren die Wege in diesem Wald immer gut frequentiert, waren sie doch ein beliebtes Ziel von Spaziergängern mit und ohne Hunde, Leute, die ihr Lauftraining absolvierten, aber auch Fahrradfahren.„Herr, lass uns bitte zurückgehen. Ich muss mal langsam auf die Toilette”, bat mich Patricia nach einer Weile.„Keine Chance! Wir sind doch gerade erst losgelaufen”, antwortete ich sofort und ging einfach weiter.„Bitte Herr! Wenn wir jetzt nicht zurückgehen, dann schaffe ich es nicht mehr.”„Ja und?”„Soll ich mir denn in die Hose machen”, kam es etwas vorwurfsvoll von Patricia.„Das wäre eine Möglichkeit”, antwortete ich ernst.„Aber ich kann doch nicht hier in aller Öffentlichkeit …”, warf sie ein und an ihren Augen konnte ich erkennen, dass sie der Gedanke durchaus anmachte.Ich blieb stehen und drehte mich, mich umblickend, langsam im Kreis.„Ich sehe hier niemanden! Eigentlich kann man da nicht von Öffentlichkeit sprechen”, meinte ich gelassen.„Aber spätestens wenn wir wieder auf die Straße kommen, kann jeder sehen, dass ich mir in die Jeans gemacht habe!”, warf sie nicht ganz zu Unrecht ein.„Ist doch nicht mein Problem”, erwiderte ich achselzuckend.„Aber das geht doch nicht!”„Natürlich geht das, du willst nur nicht! Gib’s zu, der Gedanke macht dich doch geil und ich bin sicher, wenn ich jetzt deinen Slip kontrollieren würde, dann ist der schon nass, aber nicht von deiner Pisse! Aber wenn du Angst hast, dann gibt es ja noch eine andere Möglichkeit …”, deutete ich an.„Welche denn?”„Nun, ich kenne hier ein schönes Eckchen, wo wir ungestört wären. Dort kannst du die Hose runter lassen, ohne dass du befürchten müsstest, dass jemand vorbeikommt. Na ja, zumindest wäre es eher unwahrscheinlich. … Wenn ich dir das allerdings erlaube, dann will ich auch meinen Spaß daran haben”, antwortete ich und machte ihr damit auch gleich klar, dass ich sie auf keinen Fall davonlassen würde.„Wie meinst du das, Herr?”, kam dann auch sofort wieder die Rückfrage.„Ganz einfach! Maria und ich haben doch die Handys dabei. Wenn ich das richtig gesehen habe, dann hat auch ihres eine Videofunktion. Wir werden dir dabei zusehen und dich dabei filmen. Allerdings will ich, dass es richtig geil aussieht. Du wirst dabei schön deine Fotze in die Kamera halten, sie auch aufspreizen und dich dabei auch wichsen bist du kommst”, stellte ich meine Bedingungen auf.„Und was willst du mit diesem Video? Du willst es doch nicht ins Internet stellen, oder?”, fragte sie unsicher, aber scheinbar auch nicht ganz abgeneigt.Ich packte Patricia an den Haaren und zog sie zu mir heran.„Wem gehörst du, Schlampe?”, fragte ich streng.„Dir Herr!”„Und ich kann doch wohl mit meinem Eigentum machen, was ich will, oder? Und ich kann es zeigen, wem ich will, oder?”, hakte ich in einem genauso harten Tonfall nach und packte an ihren Haaren noch etwas fester zu.„Ja Herr!”„Was soll dann diese blöde Frage?” Ich zerrte ein wenig an ihrem Schopf.„Tut mir Leid, Herr”, sagte sie nun kleinlaut.„Also was ist jetzt? Willst du in die Hose pissen, oder machen wir das Video?”, fragte ich sie und ließ sie los.„Das Video, Herr”, antwortete sie und am verschleierten Blick erkannte ich, dass sie meine kleine strenge Aktion ziemlich heiß gemacht hatte. Ehrlich gesagt, hatte es auch mich ziemlich angeturnt und mein Schwanz war ziemlich angewachsen.„Geil!”, kommentierte Maria das Ganze und auch sie schien wieder ziemlich wuschig zu sein.„Gut, dann kommt mal mit!”, forderte ich die beiden auf.Ich wusste von einer kleinen Hütte in der Nähe, deren Rückseite nicht vom Hauptweg einsehbar war. Dort würden wir auf jeden Fall ungestört sein. Ich führte die beiden dort hin und Unterwegs instruierte ich Maria, dass ich die komplette Szene aufnehmen würde, während sie das Ganze heranzoomen sollte und die Aufnahme von der Nähe machen sollte, wobei sie das Pissen und Wichsen genau festhalten sollte und später dann das Gesicht ihrer Mutter, wie sie kommt.„Kommt hier rein!”, forderte ich die beiden auf und drückte ein paar lange Äste eines Busches zur Seite, damit sie an der Bretterwand der Hütte entlangschlüpfen konnten, um auf die Rückseite zu kommen.„Aber von dem Weg dort drüben kann man hierher sehen!”, warf Patricia ein und zeigte auf einen schmalen Nebenweg, welcher in einiger Entfernung vorbeilief.„Erstens benutzt diesen kaum wer und zweitens heute noch weniger, da sowieso niemand unterwegs ist”, antwortete ich nach außen hin gleichgültig, während ich bei der Vorstellung, was gleich ablaufen würde, schon wieder ziemlich geil war.„Du kannst natürlich auch noch in die Hose machen, Mama”, setzte Maria ihr nun ebenfalls zu.„Schon gut! Wo soll ich?”, fragte Patricia. In Wahrheit war sie nämlich ebenfalls ziemlich erregt.„Stell dich einfach an die Wand der Hütte. Da kannst du dich, falls es nötig wird auch dagegen lehnen”, antwortete ich grinsend, „Aber bevor du beginnst, lass uns für das Video erkennen, was gleich passiert.”„Wie meinst du das, Herr?”, fragte sie nach, während Maria und ich unsere Handys hervorholten und die Videofunktion einschalteten.Ich zeigte Maria an, dass sie schon zu filmen anfangen sollte, was ich ebenfalls tat. Ich antwortete Patricia nicht, sondern konzentrierte mich und gab ihr gedanklich ein, dass ihre Blase sie so sehr drückte, dass sie es kaum mehr aushalten würde.„Uhhhh”, stöhnte Patricia plötzlich auf, „bis nach Hause hätte ich es wahrscheinlich sowieso nicht mehr ausgehalten.” Gleichzeitig kniff sie ihre Beine zusammen und ging leicht in die Knie.„Mach langsam, du bist im Freien allein und siehst dich erst mal um, ob tatsächlich niemand kommt. Dann wirst du beim Pissen geil, und so weiter”, gab ich ihr ein paar Regieanweisungen.Sie entspannte sich wieder etwas. Blickte kurz zu mir in die Handykamera und tat dann tatsächlich so, als würde sie sich umsehen. Sie hatte offensichtlich verstanden, was ich wollte, denn im nächsten Moment drückte sie ihre Hand über ihrer Jeans auf ihren Schamhügel und kniff die Beine wieder etwas zusammen, sodass jeder erkennen konnte, dass sie dringend musste. Noch einmal spähte sie umher, drehte sich um, dann ging sie schnell zur Bretterwand. Dort wendete Patricia sich wieder uns und den Kameras zu, kniff erneut die Beine etwas zusammen und ging leicht in die Knie. Erneut stöhnte sie auf. Dann begann sie fast etwas hektisch den Gürtel zu öffnen und ihre enge Jeans nach unten zu schieben, bis zu den Knien. Ihren weißen Spitzenslip schob sie dabei ebenfalls schon bis über ihre Hüften mit. Auch diesen Schob sie anschließend weiter nach unten.In ihren Gedanken konnte ich lesen, dass sie sich völlig in ihrer Rolle hineingefunden hatte und es unwahrscheinlich geil fand, sich bei so etwas Intimen filmen zu lassen. Sie überlegte sogar, wie es am besten wirken würde und kam dabei zu dem Schluss, dass es gut aussehen würde, wenn sie den Slip nicht ganz bis zu den Knien schieben würde, so dass er dann später genau zu sehen war. Obwohl ich deutlich fühlen konnte, dass sie dank meiner Beeinflussung nun wirklich dringend musste, nahm sie sich noch die Zeit ihre Jacke zu öffnen, den Pulli und das Shirt darunter über ihren Busen zu schieben und die Körbchen ihres BHs unter ihre Titten. Provozierend hielt sie ihre rechte Brust in die Kamera, die Beine noch immer etwas zusammengekniffen. Der Ausdruck in ihren Augen zeigte nun eindeutig, dass sie die Geilheit übermannt hatte und sie verschwendete auch nicht mehr den geringsten Gedanken daran, dass man sie vielleicht sehen könnte. Im Gegenteil, genau diese Tatsache erregte sie plötzlich noch viel mehr, genauso wie die Möglichkeit, dass ich das Video ins Internet stellen könnte, wo jedermann dann erkennen würde, was für eine geile Schlampe sie doch wirklich war.Patricia knetete noch kurz ihre beiden Brüste und zwirbelte noch schnell ihre Nippel, die von Anfang an schon hart und steif waren. Dann hockte sie sich hin und dachte noch, dass es mit einem Rock einfacher wäre, sowohl hier im Freien zu pissen, als auch sich ordentlich zu präsentieren. Ganz bewusst hockte sie sich sehr tief nach unten, damit wir und die Kameras auch ja unter der an ihren Knien hängenden Jeans ihre Möse erkennen konnten.Da ich in ihren Gedanken las, merkte ich, wie schwer es ihr fiel, sich zurückzuhalten und nicht gleich los zu strullern. Eine Sache, die sie plötzlich nur noch mehr erregte. Sie hielt in der Hocke ihre Beine, soweit wie es ihr mit der Hose möglich war, gespreizt. Mit einer Hand griff sie sich an die linke Brust, um diese sanft zu kneten, während sie gleichzeitig mit einem Finger der anderen durch ihren Spalt fuhr.Dadurch konnten Maria und ich deutlich erkennen, dass sie bereits nass war, auch ohne gepinkelt zu haben.Provozierend schleckte sie den von ihrem Lustschleim angenässten Finger ab, bevor sie erneut ihre Hand zu ihren Schamlippen schob und diese dann mit zwei Fingern aufspreizte. Mit einem Aufseufzen pinkelte Patricia los, sich weiter die Brust dabei knetend.Ich fühlte, wie sie sich Mühe gab, sich dabei Zeit zu lassen, nicht zu stark zu pressen und schließlich den Strahl zu stoppen.Es dauerte einige Sekunden, bevor ihr das gelang. Dann führte sie auch die zweite Hand nach unten und bearbeitete mit dieser dann ihren Lustknopf, noch immer die Schamlippen aufgespreizt.Ich hoffte nur, dass ihr geiles Stöhnen gut auf den Handyvideos zu hören sein würde.Plötzlich, ohne weiter mit dem Rubbeln aufzuhören, pinkelte sie einfach weiter. Im Gegenteil, immer schneller wichste sie ihre Klit.Schließlich versiegte ihr Strahl und ich sorgte dafür, dass auch der von mir initiierte Harndrang nachließ. Trotzdem rieb sie sich geil Stöhnend weiter die Möse und steckte bald darauf auch zwei Finger in die inzwischen klitschnasse Fotze. Es dauerte nicht lange, und ihr reichte auch das nicht mehr und ein dritter gesellte sich hinzu.Dann fiel ihr ein, dass man anders mehr sehen könnte und drückte sich aus ihrer Hocke hoch, lehnte sich an die Hüttenwand und schob ihr Becken nach vorne. Ihre Hände ließ sie dabei weiterhin in ihrem Schritt. Immer wilder bearbeite sie ihre Spalte, bis sie mit einem Aufschrei und in sich zusammenfallend den Höhepunkt erreichte.In diesem Moment liebte ich diese Frau.„Wow, wie geil!”, stieß Maria aus.Ich hatte mich die ganze Zeit auf Patricia konzentriert, doch nun zeigte mir ein Blick zu der Kleinen, dass sie zwar filmte, aber ebenfalls die Hand in die Hose geschoben hatte und sich das Möschen rieb.Da das Pinkelvideo sowieso fertig war, steckte ich mein Handy weg und ging die zwei, drei Schritte zu ihr und packte sie fest am Nacken.„Hat dir hier irgendwer erlaubt zu wichsen?”, fuhr ich sie an.„Nein Herr!”, zuckte sie erschrocken zusammen.„Deine Lust gehört mir! Ich bestimme, wann und ob du kommen darfst! Verstanden?”„Ja Herr!”, kam es kleinlaut von ihr.Noch immer am Nacken festhaltend, schob ich sie neben ihre Mutter, die sich gerade von den Nachwehen ihres Orgasmus erholte. Ich drückte Maria mit dem Kopf voran gegen die Bretterwand.„Mach die Beine breit!”, befahl ich ihr streng, während ich mit der anderen Hand an ihre Vorderseite langte und ihren Gürtel öffnete.„Ja, fick meine Tochter durch. Besorge es ihr hart!”, kommentierte die gerade wieder zu sich gekommene Patricia.Ich achtete nicht weiter auf sie, sondern öffnete nun Marias Hose ganz und schob sie ihr samt String über den Arsch, was diese erregt aufstöhnen ließ. Sie streckte mir ihren Hintern nur noch weiter entgegen. Sie noch immer am Nacken festhaltend, packte ich mit der anderen Hand meinen Harten aus und schob ihn ihr ohne weiteres Rumgetue einfach in die sowieso nasse Spalte.„Ahhhhh”, stöhnte Maria erneut erregt auf.Ich hämmerte meinen Prügel hart und schnell in sie. Ohne Rücksicht auf sie zu nehmen und noch weniger mich zurückhaltend fickte ich dieses enge Fötzchen, denn auch mich hatte die Geilheit förmlich übermannt. Ich wollte nur kommen und das tat ich auch kurz darauf und überschwemmte mit meiner Soße das Möschen, indem ich steckte. Ich hatte dabei nicht darauf geachtet, ob Maria ebenfalls gekommen war, aber ich war mir fast sicher, dass das nicht der Fall war. Und obwohl ich dank meiner besonderen Kräfte noch immer hart war, zog ich mich aus ihr zurück und packte meinen Schwanz wieder in der Hose ein.„Wir machen zu Hause weiter!”, kommentierte ich kurz, den enttäuschten Blick in Marias Augen kommentierend.Dann machten wir uns auf den Nachhauseweg.Als wir ihm Wohnzimmer angekommen waren, fielen wir zu dritt förmlich übereinander her. Die Nummer im Wald hatte uns alle nur angeheizt. Auch dabei fiel mir auf, dass Patricia oft dieselben geilen Ideen zur selben Zeit hatte wie ich. Immer mehr stellte ich fest, dass wir wirklich auf derselben Wellenlänge lagen und fühlte mich deswegen irgendwie noch stärker zu ihr hingezogen. Wir trieben es miteinander, bis wir wieder Hunger bekamen und feststellten, dass es Zeit fürs Abendessen war.Danach legte ich eine DVD ein, der hübsche junge Frauen beim Pinkel und Wichsen zeigte, so wie es Patricia am Nachmittag gemacht hatte. Natürlich ließ uns das nicht kalt und während wir in den Fernseher sahen, streichelten und wichsten wir uns gegenseitig. Erst als der Film zu Ende war, vögelte ich beide Frauen noch einmal ordentlich durch, und brachte beide zweimal zum Orgasmus, bevor ich meine Sahne auf ihren Gesichtern gleichmäßig verteilte. Anschließend waren beide so fertig, dass ich sie ins Bett steckte und mich ebenfalls zu ihnen legte. Links und rechts an mich gekuschelt, dauerte es nicht lange, bevor sie einschliefen und auch mich übermannte kurz darauf der Schlaf.***„Und was machen wir heute, Herr?”, fragte Maria beim Frühstück am nächsten Morgen.„Ich habe nichts Bestimmtes geplant. Ihr könnt ja was vorschlagen”, antwortete ich und nahm noch einen Schluck Kaffee.„Darf ich Mama?”, fragte Maria an Patricia gerichtet.„Klar, ich habe mir auch noch keine Gedanken dazu gemacht”, antwortete diese noch immer etwas müde.„Herr … ich würde gerne auch so ein geiles Pinkelvideo machen. … So wie Mama gestern!”, platzte Maria heraus.„Von mir aus gerne. Aber ich habe keine Lust hinauszugehen. Es scheint heute ziemlich windig draußen zu sein. Wenn, dann machen wir es hier”, antwortete ich mit einem Blick aus dem Fenster hinaus, wo sich die Bäume vor dem Mietshaus ziemlich zur Seite bogen.„Super!”, ließ sich Maria davon nicht abhalten.„Ich weiß auch schon wie wir es machen!”, warf Patricia ein und schien plötzlich vollständig wach und ihren verklärten Augen nach zu schließen auch schon wieder ziemlich geil zu sein.„Wie denn Mama?”„Weißt du noch die eine Szene im Film. Wo die junge Frau auf der Couch saß und durch ihre Strumpfhose pinkelte. So stelle ich mir das vor!”„Gute Idee, … aber unter der Strumpfhose, falls du überhaupt eine hast, ziehst du Strümpfe mit Strapsgürtel an. Das sieht ziemlich heiß aus. Ich dachte mir, dass dies sowieso im Winter, wenn es kalt ist, die richtige Wahl für darunter wäre. Das passt dann auch zu dem Schlampenoutfit, indem ich dich zukünftig sehen will”, gab ich dazu meine Vorstellungen bekannt.„Gute Idee Herr. Allerdings sollte meine kleine Schlampentochter dann, falls sie ein Höschen trägt, dieses immer nur über der Strumpfhose anziehen und nicht darunter”, steuerte Patricia bei und wieder einmal schien sie meine Gedanken dazu erraten zu haben.„Genauso habe ich es mir gedacht! Aber falls wir öfters solche Videos drehen, dann sollte ich mir überlegen, mal eine ordentliche Videoausrüstung anzuschaffen”, überlegte ich laut.„Möchtest du denn gerne mal einen Porno drehen, Herr?”, fragte Patricia mich interessiert.„Na ja, ich fotografiere ja schon hobbymäßig. Bilder werde ich also sowieso immer wieder mal von euch machen. Ich habe mir auch schon mal vorgestellt, auch mal ein paar Pornos zu drehen. Zum Beispiel auch so einen Pinkelfilm wie wir gestern gesehen haben, aber auch mal einen richtigen Fick-Film. Aber bisher hatte ich noch keine Gelegenheit dazu”, gestand ich ihr offen.„Wann immer du das machen willst. Maria und ich stehen dir jederzeit zur Verfügung!”, bot sie mir sofort an.„Und ich werde da wohl überhaupt nicht gefragt”, maulte Maria ein wenig rum.„Nein!”, ertönte die Antwort von Patricia und mir gleichzeitig und grinsten uns anschließend amüsiert an. Immer mehr war ich von Marias Mutter fasziniert. Wir lagen wirklich auf einer Wellenlänge.„Schon gut, ich wäre sowieso dabei. Das würde ich mir doch nicht entgehen lassen”, grinste Maria zurück. „Wie auch immer! Patricia, geh du mit Maria ins Schlafzimmer und zieh sie so an, wie du es dir vorstellst. Ich werde dann hier im Wohnzimmer alles schon mal vorbereiten. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn wir wieder mit zwei Handys filmen”, schlug ich vor.„Ich kenne mich damit aber gar nicht aus”, warf Patricia ein.„Nun, das ist nicht schwer. Maria kann es dir ja in der Zwischenzeit erklären”, antwortete ich.Die beiden verschwanden wieder im Schlafzimmer, während ich im Wohnzimmer die Couch freiräumte, was so viel hieß, als dass ich den Tisch zur Seite schob, um für einen freien Blick zu sorgen. Außerdem öffnete ich die Rollläden, um für genügend Licht zu sorgen.Es dauerte eine Weile, bis die beiden wieder zurückkamen. Patricia hatte Maria auch ziemlich stark geschminkt, so wie es sich für ein Shooting auch gehörte. Die Kleine wirkte wirklich wie eine kleine Schlampe. Die schwarzen Strapse waren deutlich unter der braunen Strumpfhose zu erkennen. Obenrum trug sie nur den passenden schwarzen BH und den String aus dem Sexshop über der Strumpfhose. Das Maria das Ganze geil machte, war schon an ihrem verschleierten Blick zu erkennen und so bot sie uns während dem Filmen auch eine heiße Show, die schließlich darin endete, dass ich ihr vor lauter Geilheit meinen Schwanz in das Mundfötzchen rammte, während Patricia ihr die Spalte von letzten Urintropfen säuberte und ihren Lustschleim schlürfte.Wir hatten das Video abgedreht und gerade fertig gegessen, als Maria die beim bzw. nach dem Dreh, was weiß ich wie oft, gekommen war, sich schon wieder vorlaut meldete.„Poah, bin ich satt. Jetzt wäre so ein kleiner Verdauungsfick genau das Richtige!”„Nach dem Essen sollst du ruh’n, oder tausend Schritte tun!”, warf Patricia mit ernstem Blick ein.Maria und ich sahen sie etwas irritiert an. Dieser alte Spruch passte so gar nicht auf Marias Ansage und irgendwie auch nicht zu der geilen Schlampe, die Patricia im Grunde ihres Herzens war.„Was denn? Stimmt doch! Abgesehen bin ich wohl erst mal mit dem nächsten Fick dran!”, maulte sie, nachdem sie unsere Blicke sah.Ganz unrecht hatte sie dabei ja nicht, denn tatsächlich habe ich nach dem Dreh Maria zweimal meinen Samen ins Döschen gespritzt und ihr dabei einige Abgänge verschafft, wobei Patricia natürlich auch nicht ganz untätig gewesen war und ihr ebenfalls Zärtlichkeiten dabei schenkte und sich auch von ihrer Tochter lecken ließ.„Aber Mama! Wir wollen doch jetzt nicht zu zählen beginnen, wann wie oft unser Herr wen von uns mit seiner Sahne abfüllt”, warf Maria ein.„Natürlich nicht! Das bestimmt alleine unser Herr selbst! Aber man darf doch wohl noch mitteilen, dass man dabei nicht vergessen werden will …”„Das würde ich doch wohl ebenfalls sagen! Ich bestimme wann ich mit wem … und keine Sorge … ich vergesse dich schon nicht.”, warf ich bestimmt ein. So absurd diese Unterhaltung eigentlich war, irgendwie genoss ich sie und sie schmeichelte mir auch. So viel wie in den letzten Tagen hatte ich mein Leben lang noch nicht gevögelt, zumindest nicht am Stück. Aber noch mehr genoss ich die Tatsache, dass ich tatsächlich schon wieder konnte. Allein diese Unterhaltung erregte mich aufs Neue, denn sie brachte mich auf den Gedanken, tatsächlich gleich einen Verdauungsfick mit einer von den beiden hinzulegen.Patricia, die neben mir saß, warf einen Blick auf meine Körpermitte. Da ich mich zurückgelehnt hatte, hatte sie auch einen guten Einblick.„Wie ich sehe, kann unser Herr schon wieder …”, begann sie und griff mir an die Hose, um meinen Harten zu drücken, „… du hast doch gesagt, dass mein geiles Töchterchen auch mir zu gehorchen hat, oder Herr?”„Ja natürlich!”, bestätigte ich ihr und war sofort neugierig, was sie vorhatte. Denn das sie sich schon wieder etwas überlegt hatte, war an ihrem Blick deutlich zu erkennen.„Wie ich schon sagte … nach dem Essen sollst du ruh’n. Ab ins Bett mir dir Kleines!”, befahl sie Maria in einem plötzlich ziemlich dominanten Tonfall, ohne von meinem Schwanz zu lassen.„Aber Mama …”„Du hast zu gehorchen, also tu’ was man dir sagt!”, mischte ich mich nun auch streng ein.„Ja Herr”, kam es sofort kleinlaut zurück.„Es wird langsam Zeit, dass ich dir beibringe, dass du mir ebenfalls so zu gehorchen hast, wie unserem Herrn”, verkündete Patricia grimmig und deutete nur auf die Schlafzimmertür.Mit gesenktem Haupt, als hätte sie ein schlechtes Gewissen, tapste Maria langsam ins Schlafzimmer. Ihre Mutter mit grimmigen Blick hinterher. Tatsächlich jedoch war an ihren Augen schon wieder diese unbändige Geilheit zu erkennen. Beide wussten, dass es nun gleich wieder ein Spielchen geben würde.Offensichtlich hatte Patricia in der Zwischenzeit mein ‚Spielzeug’ entdeckt, denn während Maria aufs Bett kroch, ging sie zielstrebig zu dem Schrank, wo meine Kleidung aufbewahrt war. Die beiden anderen Schränke hatte ich für die beiden frei gemacht. Ehrlich gesagt war mir dies nur gelungen, indem ich einige Kleidungsstücke von mir, die ich erst wieder im Sommer benötigte in Kartons gepackt und in den Keller gestellt hatte. Dass ich sie überhaupt nicht mehr brauchen würde, daran hatte ich dabei gar nicht mehr gedacht. Allerdings würden die zwei den Platz auch brauchen, wenn ich sie neu ausgestattet haben würde. Mein Sexspielzeug hatte ich in einer Kiste auf dem Schrankboden verstaut und bestand aus mehreren Dildos und Vibratoren, Fesselutensilien und sonstige Dinge, die man für BDSM-Spielchen so brauchen konnte.„Ausziehen! Ganz!”, befahl Patricia ihrer Tochter streng, ohne sie auch nur anzusehen. Stattdessen kramte sie in der Spielzeugkiste herum.Ich stand noch immer im Türrahmen und sah den beiden neugierig zu. Ich war gespannt, was Patricia genau vorhatte und was sie sich schon wieder einfallen hatte lassen. Seit diese sich entschlossen hatte, sich meinem Willen zu unterwerfen, kannte sie scheinbar keine Grenzen mehr, weder für sich selbst, noch für ihre Tochter. Es war, als wollte sie die zuvor in ihr versteckte und unterdrückte Geilheit nun ohne Kompromisse ausleben.„Herr, würdest du mir bitte helfen und unserer kleine Sklavensau das hier anlegen”, bat sie mich, nachdem sie offensichtlich fündig geworden war. Sie reichte mir ein paar schwarze Ledermanschetten für Arme und Beine und ein Lederhalsband, alles mit O-Ringen zum Fixieren versehen.„Mach ich doch gerne, meine Schlampe!”, antwortete ich ihr grinsend im selben derben Tonfall.Maria hatte inzwischen gerade ihren Minirock und das knappe Shirt ausgezogen, welches sie anhatte und machte sich nun gerade an ihrem Rücken am BH-Verschluss zu schaffen.Ihre Augen blitzten erregt auf, als sie sah, was ihre Mutter mir in die Hand drückte.„Das Höschen ziehst du noch aus, die Strapse lässt du aber an”, wies ich ihr an, denn ich fand, dass diese geil an ihr aussahen. Ihr Anblick hatte meinen Schwanz schon wieder zu voller Härte ausfahren lassen.„Ja Herr!”, antwortete Maria sofort.„Es könnte aber sein, dass diese danach nicht mehr zu gebrauchen sind, Herr”, wies mich Patricia hin, was mir eine ungefähre Vorstellung gab, was sie vorhatte. Doch letztendlich sollte ich mich da ziemlich täuschen, denn sie hatte noch viel mehr vor, als ich mir zu diesem Zeitpunkt denken konnte.„Kein Problem. Dann kaufen wir eben neue”, antwortete ich gelassen und winkte Maria zu mir, da diese nun auch ihren String ausgezogen hatte.„Dreh dich um!”, befahl ich ihr, um ihr als erstes das lederne Halsband umzulegen.Maria kam dem mit aufblitzenden Augen nach, da sie es natürlich in meiner Hand sah und schob sogar ihre Haare zur Seite, damit ich besser rankam. Ich legte ihr das Lederhalsband eng um, aber mit genügend Spielraum, dass sie normal Luft bekam.„Die hier legst du dir selbst an. Mach sie ordentlich fest, aber pass auf, dass du dir die Blutzufuhr nicht abschneidest”, forderte ich sie auf, als ich fertig war und warf ihr die beiden Manschetten für die Füße aufs Bett.„Ja Herr”, antwortete Maria. Es war ihr anzusehen, dass ihre Geilheit mit jeder Minute anstieg.Als sie damit nach einer Weile fertig war, legte ich ihr auch noch die Armmanschetten um.Patricia hatte inzwischen im Schrank die Spielzeugkiste ausgeräumt, soweit ich das hören konnte und ein paar Dinge bereit gelegt. Allerdings achtete sie darauf, dass wir nicht sehen konnten, was es war. Ich nahm an, dass sie es vor allem vor Maria verbergen wollte.„Wir sollten dieses Laken vorher über das Bett ausbreiten”, meinte sie schließlich, sich aufraffend und hielt dabei ein großes schwarzes Lacklaken in der Hand, welches ich mir vor einiger Zeit für etwas feuchtere Spiele angeschafft hatte, und forderte Maria auf, „Komm, hilf mir mal dabei, Slavenfotze.”Ich trat ein Stück zur Seite, um Platz zu machen und sah den beiden zu, wie sie das Laken über das große Doppelbett ausbreiteten.„Leg dich hin, Arme und Beine von dir abgespreizt!”, befahl Patricia, nachdem sie auch damit fertig waren. Gleichzeitig ging sie wieder an den Schrank und holte ein paar Seile heraus.“„Herr, würdest du mir bitte zur Hand gehen?”, fragte sie mich ansehend und hielt mir zwei der kurzen Seile hin.„Sag mir erst, was du vor hast”, forderte ich sie auf, die Bondageseile in ihrer Hand ignorierend.„Aber das sagte ich doch schon Herr. Ich will dieser Sklavenschlampe beibringen, dass sie uns widerspruchslos zu gehorchen hat. Findest du nicht Herr, dass sie sich manchmal etwas widerstrebend gibt. Vor allem mir gegenüber, aber auch bei dir manchmal. Das sollten wir ihr austreiben. Ich weiß auch schon wie, wenn du mir freie Hand dabei lässt, Herr”, antwortete sie ausweichend.Mir war klar, dass sie sich etwas Besonderes ausgedacht hatte und sie mich damit überraschen wollte. Also ließ ich ihr den Spaß. Eingreifen konnte ich ja immer noch, wenn es etwas werden würde, womit ich nicht einverstanden war.„Also gut. Ich lasse dir freie Hand dabei. Ich behalte mir aber vor, etwas zu unterbinden, wenn es mir nicht passt”, stimmte ich zu und nahm ihr die Seile aus der Hand. Dann begab ich mich an das Fußende und fädelte diese an den O-Ringen der Beinmanschetten ein, um sie dann am Gitter des Bettes zu befestigen, so dass Maria mit weit gespreizten Beinen dalag. Dasselbe führte Patricia in der Zwischenzeit an den Armen ihrer Tochter und zerrte die Seile richtig fest, sodass diese nur mehr wenig Bewegungsfreiheit hatte und ziemlich aufgespannt dalag.Maria verfolgte unser Tun mit gespannten Augen, die langsam immer mehr den Schleier der Geilheit annahmen.„So, das hätten wir Herr”, grinste Patricia diabolisch.„Und wie geht es jetzt weiter?”, fragte ich sie schmunzelnd.„Herr, ich denke, wir haben uns nach der ‚harten’ Arbeit eine kleine Pause verdient, oder? Wie wär’s, wenn wir uns neben die kleine Schlampe legen und erst mal zur Entspannung ein kleines Nümmerchen schieben.”„Einverstanden!”, antwortete ich sofort, da mir klar war, dass dies die erste Phase von ihrer Erziehungsmaßnahme war.Patrica zog sich die Bluse und den Rock aus, den sie trug und auch ich entkleidete mich. Ihr musste ich nicht sagen, dass sie die Reizwäsche anbehalten sollte, die sie ebenfalls anhatte. Sie ließ sogar den Slip an, den sie unter dem Strapsgürtel trug, denn er war im Schritt offen, sodass nur zwei Bändchen links und rechts ihre Schamlippen umrandeten.Sie kletterte auf das Bett und meine Vermutung Maria betreffend bestätigte sich, denn sie kniete sich mit gespreizten Beinen über ihre Tochter und hielt ihr die feucht glänzende Möse ins Gesicht, allerdings mit genügend Abstand, so dass diese sie nicht erreichte.„Herr, magst du mich von hinten vögeln? Du darfst dir auch das Loch dazu aussuchen”, fragte sie mich mir einen geilen Blick zuwerfend.„Nun, das hätte ich sowieso”, erwiderte ich und stieg ebenfalls über Maria und kniete mich hinter Patricia, die einladend mit dem Arsch wackelte. Diese Aufforderung konnte ich selbstverständlich nicht wiederstehen und so verzichtete ich auf ein weiteres Vorspiel und setzte meinen Harten an ihrem Fötzchen an, nur um ihn mit einem Ruck hineinzustoßen.„Ahhhhhhhhhhh! Geiiiiil!”, schrie Patricia erregt auf und bockte mir sofort entgegen. Es war offensichtlich, dass sie kein Vorspiel mehr benötigte.„Oh, oh, ohi, jaaahhh Herr! Ahhhhh. … Zeig unserer kleinen Sklavin, wie du mich fickst. … Fick mich! Ahhhhh … tiefer … fester. Ouhhhhhi, ouhhhhii, ouhhhi, jahhhhh … benutz mich! Ouihhhhh, haaaa …Ich … bin … deine … ohhhhhh … Schlampe!”, feuerte mich Patricia in ihrer Geilheit an.„Ja das bist du! … Jahhhhh! … Meine Schlampe … ahhhhh … meine gehorsame Schlampe, … meine Fotze … und Ficke”, nahm ich ihren geilen Faden auf.„Jahhhh, … ich gehöre … dir. Ahhhh jahhhh … guuuuut … ja tieeeef … ahhhhh!”Ich fickte wie sie es brauchte, hart und fest in ihre immer nasser werdende Möse. Ihre Hüften hatte ich mit den Hände gepackt. Obwohl wir über ihr waren, achteten wir nicht mehr weiter auf Maria. Uns beide hatte einfach die Lust gepackt und hielt uns gefangen.„Komm Herr … ahhhhhhhh! Komm fick mich! … Hart! … Jahhhhhhh … fick deine … gehorsame Fotze … sie gehört … ahhhhhh … dir! Nimm sie! Ahhhhhhhhhhh! Stoß sie … fester … ahhhhhhhhhh!” Patricia geriet immer mehr in Raserei.Ich hämmerte was das Zeugs hielt meinen Bolzen in das nasse Loch. Gleichzeitig stöhnten wir und ächzten unsere Lust heraus.„Heeerrr … bitte! Ahhhhhhhh! … Bitte Herr, … ouihhhh … ouihhhh, … ich muss pissen … bitte … ahhhhhhh”, stöhnte Patricia plötzlich heraus.„Dann … mach doch!”, keuchte ich heraus und stieß einfach weiter in die geile Fotze.„Ahhhhh … ich … ouiiiii … kann nicht! … Ahhhhhh … Nicht, wenn … ouiihhhh ouiihhhh … du mich in … das Loch … fickst. Ahhhhhh!”„Dein Problem! …”, ächzte ich, denn ich war nicht gewillt, jetzt wo ich schon so weit war, mit der geilen Fickerei aufzuhören.„Bitte! Bieeetteeee Herr! … Ouuuuhhh, fick … mich … in den Arsch! Ahhhhh … Dann kann ich auch … ahhhhhhhouuuhhh … pissen”, stöhnte sie flehend.Da sich Maria in diesem Moment zu winden begann, wurde mir trotz meinem von Geilheit umnebelten Gehirn klar, dass Patricia dies nur tat, weil sie ihre Tochter anpinkeln wollte. Quasi als weiteren Teil ihrer Lektion.Ohne etwas zu sagen, zog ich meinen Schwanz aus ihr und rammte ihn fast ansatzlos durch ihre Rosette. Es zeigte sich dabei, dass die Arschficks der vergangen Tage diese hervorragend geweitet hatte und dies ohne weiteres möglich war.Trotzdem schrie Patricia im ersten Moment vor Schmerz auf. Zu abrupt war mein Vorgehen.„Wenn sie ihrer Tochter Gehorsam beibringen will, dann soll sie ihn doch selbst beweisen”, druchfuhr es mich und hämmerte einfach hinten so weiter, wie ich es vorne getan hatte.„Aaaaauuu … jaahhhhh! Fick meinen Arsch, … Herr. Ahhhhhhhhhuuuuuuhhhhhhh … weiter … fester! Ahhhhhhhhhhhhhhh …”Offensichtlich heizte der Schmerz sie nur weiter an, denn sie bockte mir genauso hart wie zuvor entgegen. Dass sie ihre Blase ebenfalls entspannt hatte, fühlte ich, als es mir nass und warm die Schenkel hinunterlief. Maria wand sich plötzlich ebenfalls noch mehr in ihren Fesseln, doch ihr leises Keuchen verriet mir, dass sie es nicht vor Ekel, sondern vor Geilheit tat.„Du geile Pissschlampe! …”, stieß ich aufröhrend heraus. Genauso versaute Situationen kickten mich ungemein.„Ja Herr … ahhhh … ich piss für dich … piss für dich meine … ahhhh … Tochter voll. Ahhhhh! Bitte Herr. … Bitte! … Ahhhhhh, … spritz sie … voll! … Spritz ihr … in die … Sklavenfresse, … besam sie, Herr, … wenn du kommst.”, stöhnte und keuchte Patricia.„Gut … ahhhh … ich bin gleich … soweit”, stöhnte ich bei der Vorstellung meine eigene Geilheit heraus.„Ja Herr … komm! Komm, komm”, feuerte mich Patrica an und bockte mir noch härter und schneller entgegen, als könnte sie es nicht mehr abwarten. Ihre Geilheit hatte endgültig den Schmerz überholt, den sie anfangs noch gefühlt hatte. Sie keuchte und stöhnte und schließlich schüttelte es sie durch, als sie ihr Höhepunkt überrollte. Ihre Kontraktionen drückten meinen Schwanz so sehr, dass auch ich es in mir hochsteigen fühlte. Schnell stieß ich sie zur Seite, wo sie zuckend liegenblieb, während ich mich herumwarf und meinen Harten Maria ins Gesicht hielt. Ich schaffte es grade noch rechtzeitig, bevor auch schon der erste Schwall aus meinem Fickprügel herausschoss und Maria genau ins Gesicht spritzte. Sie kam gar nicht mehr dazu, ihr geiles Fickmäulchen aufzureißen und zuckte kurz, als ich sie ins rechte Auge traf. Ich pumpte und spritzte wieder einmal eine riesige Ladung aus mir heraus und besudelte die vor Geilheit verklärte Miene unserer kleinen Sklavin. Dann ließ ich mich einfach neben Patricia fallen.„Dann wollen wir der kleinen Sklavenfotze mal zeigen, wem sie gehört und vor allem, dass sie ohne zu zögern zu gehorchen hat. Oder was meinst du, Herr?”, ließ Patricia kurze Zeit später plötzlich verlauten, nachdem sie wieder etwas zu sich gekommen war.„Und wie willst du das anstellen?”, hakte ich gespannt nach.„Lass mich nur machen Herr. Benutz sie, wie du möchtest, aber lass sie nicht kommen”, antwortete Patricia verschmitzt grinsend.Mir war sofort klar, worauf sie hinauswollte. Deswegen nickte ich zustimmend.„Das ist ja gemein!”, ließ Maria plötzlich verlauten.Patricia reagierte sofort und krabbelte zu ihr.„Du wirst da gar nicht gefragt, Schlampe! Und halt gefälligst deinen Mund. Du redest nur, wenn du dazu aufgefordert wirst. Verstanden?”„Aber das ist doch echt gemein!”, provozierte unsere Kleine weiter.„Klatsch!”, hatte sie auch schon eine Ohrfeige von ihrer geilen Mutter kassiert.„Die war, weil du nicht geantwortet hast! Ich fragte, ob du das verstanden hast?”„Ja Mama!”, antwortete Maria erschrocken. Doch nur für den ersten Moment, dann war wieder diese Geilheit in ihren Augen.„Klatsch!”, traf sie die nächste Ohrfeige.„Und die war dafür, weil du schon wieder das Wörtchen ‚aber’ benutzt hast. Was hat dir unser Herr diesbezüglich gesagt?”„Das ich es mir abgewöhnen soll … und nur im Notfall verwenden, Mama”, keuchte Maria sichtlich erregt.„Klatsch!”, erfolgte die nächste.„Und das war, damit du es dir in Zukunft auch merkst!”„Au! … Ja Mama!”„Ich werde dir schon noch zeigen, wem und wie du zu gehorchen hast”, kündigte Patricia an und krabbelte vom Bett. Jedoch nur, um zum Schrank zu gehen und zwei Spielzeuge zu holen. Eines davon warf sie mir zu, das andere hielt sie hinter dem Rücken versteckt.„Herr, kannst du sie damit mal schmücken?”, fragte sie lächelnd.„Klar, wenn du möchtest”, antwortete ich grinsend und zu Maria gewandt, „Dann wollen wir mal.”Ich schwenkte die Kette mit den zwei Brustwarzenklammern vor ihren Augen etwas hin und her.„Sieht bestimmt hübsch aus”, stichelte ich ein wenig, während mich Maria mit großen Augen ansah. Ich spielte ein wenig mit ihren bereits steifen und harten Nippeln, die keck von ihrer kleinen Brust abstanden. Erst saugte ich sie in meinen Mund und nuckelte etwas daran. Maria stöhnte erregt auf.„Schön! Wenn sie so empfindlich sind, dann gefallen dir sicher auch die Klammern”, flüsterte ich ihr zu und befestigte die erste davon an ihrer linken Brustwarze. Was dazu führte, dass Maria die Luft scharf einsog.„Autsch!”, entfuhr es ihr, als ich die zweite Klammer auf der rechten Warze so gar nicht mehr vorsichtig zuschnappen ließ. Gleichzeitig wurde der Schleier vor ihren Augen immer stärker, was mir zeigte, dass sie aufs Äußerste erregt war.„Schön nicht?”, fragte ich diabolisch grinsend und spielte etwas mit der Kette, welche an den Klammern befestigt war. Dabei zog ich ihr auch etwas die Nippel lang, worauf Maria erneut aufstöhnte.„So geil, unsere kleine Sklavensau”, kommentierte Patricia das Ganze und krabbelte wieder auf das Bett. Noch immer konnten weder ich noch Maria sehen, was sie noch in der Hand hatte. Ich bemerkte nur, dass sie es zwischen den Beinen ihrer Tochter an ihrem Rücken hinabgleiten ließ.„Was ist denn das?”, frage Patricia Maria und klopfte mit der Hand auf ihr Fötzchen.„Meine Fotze, Mama”, antwortete Maria brav. Zumindest so, wie sie dachte, dass es ihre Mutter so hören wollte.„Falsch!”, korrigierte diese streng und schlug ein wenig fester auf Marias Spalte, „Das ist eine nasse geile Fotze! Wieder hole es!”„Das ist meine nasse geile Fotze!”, keuchte Maria. Das Spiel, dass ihre Mama mit ihr trieb, schien sie ziemlich anzumachen.„Wieder Falsch!”, rief Patricia streng und schlug noch etwas fester zu, woraufhin ihre Tochter zusammenzuckte.„Das ist die nasse geile Fotze unseres Herrn! Ihm gehört sie und nicht dir! Also was ist das?”, fragte sie erneut und schob grob zwei Finger in das nasse Löchlein.„Ahhhhh! Die nasse geile Fotze meines Herrn!”, stöhnte Maria auf.„Gut! Und wem gehörst du?”, hakte Patricia nach und zog ihren Finger wieder heraus.„Meinem Herrn!”„Und was darf dein Herr alles mit dir machen?”„Alles was er möchte, Mama!”, antwortete Maria und begann zu hecheln, da Patricia ihr kurz über die Möse rieb.„Wem gehorchst du? Sag es!”, forderte Patricia streng und schlug noch einmal mit der flachen Hand auf die Pussy ihrer Tochter.„Pfhhhhh! … Meinem Herrn, Mama! Meinem Herrn!”„Aha! Und mir gehorchst du wohl nicht, was?!” Erneut klatschte es, als die Hand auf das Fötzchen traf.„Ahhhhh! Doch Mama! Doch! Ich gehorche dir!”, rief Maria, nachdem sie erneut zusammenzuckte.„Ich höre deine Worte wohl, aber so ganz glaube ich dir nicht! Du sagst nur das, was du uns versprochen hast. Trotzdem gibst du immer wieder Widerworte. Ich denke, ich werde dir mal eine kleine Lektion erteilen, mein Ficktöchterchen. Vielleicht merkst du dir dann ja, dass ich nun keine Widerworte mehr dulde!” Patricia sah sie streng an. Dann griff sie hinter sich und holte das Spielzeug, das sie dort zuvor abgelegt hatte.„Das kann ja noch interessant werden”, dachte ich schmunzelnd, als ich die Pussypumpe sah.„Was ist das?”, fragte Maria mit großen Augen.„Das wird dir zeigen, wem deine Fotze gehört!”, erwiderte Patricia und setzte die Halbschale über ihre Muschi an und fing an, die Luft herauszupumpen.„Ahhhhhhh … geil! Ouh … ouh … ouh … ouh”, hechelte Maria los, während durch den entstehenden Unterdruck ihre Schamlippen immer weiter hineingesaugt und größer wurden. Gleichzeitig presste sich der gummierte Rand der ergonomisch geformten Halbschale immer fester an ihren Intimbereich und füllte sich mehr und mehr mit aufgequollen Schamlippen.„Was für eine geile Megamöse”, kommentierte Patricia grinsend, aber mit geilem Blick.Ich musste ihr insgeheim zustimmen. Es sah wirklich heiß aus und ich war sicher, dass in Marias Fötzchen das Blut rauschte, so wie es ihre inneren und äußeren Schamlippen aufblies.Patricia pumpte immer weiter, während Maria stöhnte und hechelte. Schließlich schloss ihre Mutter das Ventil und hinterließ ein Vakuum in der nun fast mit Pussy ausgefüllten Halbschale.„Was für eine aufgeblasene Fotze! Gefällt sie dir Herr?”, fragte sie mich mit geilem Blick.„Ja sehr sogar. Aber nicht nur mir, wie es scheint”, antwortete ich schmunzelnd, während mein Schwanz vor Geilheit zu jucken begann.„Fick mein Töchterchen in den Rachen! Ich sehe, du brauchst Erleichterung, Herr”, schlug Patricia vor, „Mach sie richtig geil, aber lass sie nicht kommen!”Das war nicht nur so dahergeredet. Patricia wusste genauso gut wie ich, dass Maria in ihrer Geilheit durchaus in der Lage war, bei einem Mundfick zu kommen. Der Gedanke auf diese Weise benutzt zu werden, kickte sie immer wieder.Trotzdem kam ich natürlich dieser heißen Aufforderung nach. Maria zögerte auch keinen Moment, ihr Lustmäulichen sofort weit aufzureißen, um mir den Eingang zu ermöglichen. Doch eingedenk Patricias Forderung, ließ ich es langsam angehen und stieß nur vorsichtig in sie, immer darauf achtend, dass sie nicht über die Schwelle schwappte.Patrica hingegen kniete sich neben ihre gefesselte Tochter und beugte sich über sie, sodass sie ganz nah an ihrem Kopf war. Gleichzeitig wichste sie sich genüsslich das Döschen.„Geil, nicht wahr, meine Kleine?”, fragte sie Maria, die mit meinem Schwanz in der Kehle natürlich nicht antworten konnte.„Ja, ‚Geil’ ist die richtige Beschreibung dafür”, fuhr Patrica fort, „Du bist Geil und weißt du warum? Weil dein Herr und ich das so wollen! Vor allem ich.”Patricia ließ ihre Worte wirken, bevor sie weitersprach: „Wenn ich mit dir fertig bin, dann wirst du so geil sein, dass du mich anflehst mir gehorchen zu dürfen. Ich mach dich geiler als Geil! Aber ich lasse dich nicht kommen!”Erneut wartete Patricia, bis Maria den Sinn des Gesagten aufgenommen hatte.„Und weißt du warum? … Damit du lernst, dass dein Herr und ich über dich bestimmen. Wir machen dich geil, wenn uns danach ist! Und wenn du schön brav bist, dann erlauben wir dir vielleicht auch einen entspannenden Orgasmus. Jedoch nur, wenn du zukünftig ohne Widerworte gehorchst! Und das nicht nur bei unserem Herrn, sondern auch bei mir! Verstanden?”Natürlich erwartete Patricia nicht ernsthaft eine Antwort von ihrer Tochter, schließlich war diese noch immer von meinem natürlichen Knebel daran gehindert, etwas zu sagen.„Weißt du was ich jetzt mache? Ich blase dir deine Sklavenfotze schön mit der Vakuumpumpe auf. Prall und voll, möchte ich sie haben, aber vor allem heiß, nass und geil! Du wirst mich noch anflehen, kommen zu dürfen”, kündigte Patricia an und ließ die Luft wieder in die Halbschale einfließen, sodass sie diese von dem heißen Fötzchen lösen konnte.„Ahhhhh … sehr schön, sie wird schon praller, aber da geht noch etwas mehr”, kommentierte sie und setzte die Pumpe erneut an, um erneut ein Vakuum auf dem Döschen ihrer Tochter zu erzeugen. Dass sie dabei noch heftiger als beim ersten Mal vorging, schien Patricia nur noch mehr zu erregen. Immer wieder unterbrach sie die Betätigung der Pumpe, um sich über ihre Klit zu reiben, während Maria immer wieder auf meinen natürlichen Schwanzknebel stöhnte.Ich war noch lange nicht soweit um zu kommen, als ich fühlte, dass unsere kleine Sklavin kurz davor über die Klippe zu springen. Deshalb verließ ich den geilen heißen Mund und zog mich zurück.Maria stöhnte nun laut auf. Ihre Möse schien wirklich zu kochen. Aber auch Patricia hatte gemerkt, was in ihr vorging und löste die Pumpe erneut. Beide konnten wir die Augen nicht von der nun wirklich prallen und aufgequollenen Möse nehmen. Es sah richtig geil aus und lud einem eigentlich geradezu dazu ein, ich zwischen diese prallen Lippen zu ficken.„Warte Herr! Du kannst dich gleich in einem meiner Löcher erleichtern, ich will nur schnell noch etwas holen”, unterbrach Patricia meinen Gedankengang und hatte offensichtlich genau erraten, was in mir vorging. Schnell kroch sie vom Bett, um das nächste Spielzeug aus dem Schrank zu holen. Genau genommen war es der große Massagestab mit dem großen schwarzen Knuppel aus Silikon vorne dran, der vor allem dazu benutzt wurde, um eine Fotze von außen zu bearbeiten. Das Gute an dem Ding war, dass man es direkt an die Steckdose anschließen konnte uns so keine Angst vor leeren Batterien haben musste. Noch bevor Patricia wieder ins Bett krabbelte, schloss sie den Vib am Strom an und legte ihn zwischen Marias gespreizte Beine.„Einen Moment noch Herr! Wenn du gerne so eine pralle Fotze möchtest, dann kann ich auch dafür sorgen”, vertröstete sie mich noch, während sie so auf das Bett krabbelte, dass sie mit dem Kopf genau auf Marias Möse sah. Im nächsten Moment nahm sie jedoch die Vakuumpumpe und setzte sie, sich von unten zwischen die Beine greifend, an ihre eigene Möse an, um dort ein Vakuum zu schaffen.„Entschuldige Herr, aber es dauert ein wenig, bis es soweit ist. Solange musst du mit meinem geilen Arschloch vorlieb nehmen”, grinste sie mich zu mir sehend an.„Na wenn es nicht anders geht …”, erwiderte ich gespielt bedauernd und kniete mich hinter sie, nur um meinen Pint an ihrem Hintereingang anzusetzen. Eigentlich kam mir ihre enge Arschfotze gerade recht. Nach dem vorsichtigen Kehlenfick bei Maria war ich nun so richtig angeheizt, ganz abgesehen von der ganzen Situation, die mich unglaublich anmachte.Langsam und genussvoll drückte ich meinen Harten durch die sich aufdehnende Rosette.Patricia stöhnte erregt auf und betätigte dabei gleich noch ein paarmal die Pumpe.Dann begann ich sie genussvoll in den Arsch zu vögeln.„Ohhhhh wie geil … ahhhhhh”, stöhnte Patricia genussvoll auf und griff nach dem Massagestab um ihn anzumachen.„Den muss ich … auch mal … ahhhhh … ausprobieren?”, murmelte sie stöhnend, bevor sie ihn an die aufgequollene Möse ihrer Tochter ansetzte und mit ihr zu spielen begann.Maria bäumte sich trotz ihrer Fesseln auf und streckte ihr geiles Fötzchen dem Vibrator aufstöhnend entgegen. Die Kleine war heiß wie ein Vulkan, aber dies war noch nichts dagegen, was noch folgen sollte.Ihre Mutter achtete trotz ihrer eigenen immer weiter ansteigenden Erregung genau darauf, dass sie nicht kam. Immer wenn Maria kurz davor war, entzog sie dem vibrierenden Teil die Berührung mit ihrer heißen und schleimenden Fotze.Es dauerte nicht lange, bis Maria nur mehr vor Geilheit wimmerte und ihre Mutter anflehte, sie endlich kommen zu lassen. Doch genau in diesem Moment kam Patricia selbst und legte den Massagestab erst mal zur Seite, um ihren eigenen Abgang zu genießen.Es dauerte, ein wenig, bis sie wieder zu sich kam und dann schließlich als erstes die Vakuumschale von ihrer heißen und nun ebenfalls prall aufgequollenen Schamlippen nahm.„Bitte Herr! …”, mehr brachte sie nicht mehr heraus.Ich wusste auch so, was sie wollte und drückte meinen Pint in ihre mit Blut angefüllten Pussy.„Ohhhhh wie geiiiiiiiiiiiiiiil … so geil”, hechelte sie, „alles so … empfindlich.”Es fühlte sich wirklich gut an, zwischen diese aufgequollenen Schamlippen zu stoßen und auch ich stöhnte meine Geilheit in einer Tour heraus.Es musste Patricia ihre ganze Anstrengung und Überwindung gekostet haben, sich nicht einfach gehen zu lassen, sondern erneut die Pumpe an das Fötzchen von Maria anzubringen und die Schale erneut von der Luft leerzupumpen. Erst als sie das geschafft hatte, bockte sie mir geil entgegen, und wir fickten uns gegenseitig, bis wir zusammen mit einem Aufschrei kamen.Auf Maria achteten wir dabei kaum, viel zu sehr waren wir in unserer eigenen Geilheit gefangen. Ich konnte nur am Rande wahrnehmen, dass sie sich ebenfalls vor unerfüllter Lust in ihren Fesseln wand.Erst als wir unseren gemeinsamen Höhepunkt verdaut hatten, begann Patricia wieder ihr Spiel, indem sie die Halbschale von Maria löste und erneut den Megavib zum Einsatz brachte und diese zum Flehen.Wenn Marias Anblick nicht so geil gewesen wäre, hätte sie mir fast leidgetan, aber das Spiel ging noch über Stunden so weiter. Wir erregte sie, ohne sie kommen zu lassen, spielten mit ihrer Fotze, ihren Brüsten, küssten sie von oben bis unten ab. Irgendwann während dieser Zeit pinkelte sich Maria sogar an, was uns nur noch mehr anheizte. Wir machten aus ihr ein Bündel Geilheit. Zwischendurch fickten wir wie die Karnickel, um unsere eigene Geilheit abzubauen und ließen Maria dabei einfach liegen, bevor wir uns dann wieder um sie kümmerten.„Bitte! … Bieeeette! … Ich kann … nicht mehr …”, wimmerte Maria schließlich völlig erschöpft, aber noch mehr geil, „Bitte, lasst mich kommen … bitte … bitte … ich werde … ich werde euch … auch immer Widerspruchslos … gehorchen!”„Na endlich hat sie es gesagt!”, sagte Patricia laut zu mir. Allerdings war mir klar, dass dies eher an Maria gerichtet war.„Herr, würdest du dieses geile Sklavenbünden bitte zum Höhepunkt ficken”, bat sie mich danach lächelnd.„Aber gerne doch!”, grinste ich zurück und legte mich auf Maria, was dieser einen weiteren Schauer durch den Körper jagte. Dann drang ich in sie ein.„Endlich! Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!”, schrie sie auf und dann bäumte sie sich in einem gewaltigen Orgasmus auf. Nicht ich war es, der in diesem Moment spritzte, sondern Maria. Unendliche Mengen an Lustsaft kam an meinem Schwanz vorbei aus ihr förmlich herausgeschossen.Kapitel 6 — Neue Pläne für die ZukunftAm nächsten Tag um 10 Uhr traf ich mich bei Grünhaus beim Notar, den er mir genannt hatte. Wie ich von ihm wusste, wickelte er öfters mit diesem Dr. Böltzer seine Geschäfte ab, auch wenn diese nicht immer ganz astrein waren. Zwar wusste dieser nichts Genaues über dessen Betrügereien, stellte aber auch nicht zu viele Fragen, selbst wenn er sicher das eine oder andere ahnte. Wie ich aus den Gedanken des Anwalts und Notars lesen konnte, interessierten diesen in der Hauptsache die hohen Honorare, die er damit verdiente und weniger die Moral seiner Klienten. Trotzdem sorgte ich nach der Beglaubigung der Vermögensübertragung mit meinen Kräften dafür, dass dieser niemals darüber würde reden können. Ich dachte mir, dass Sicher eben Sicher sei.Da ich mich mit Patricia und Maria zum Mittagessen mit anschließendem Einkaufsbummel in der Stadt verabredet hatte, ließ ich mir von Grünhaus nach dem Notarbesuch auch noch fünfzigtausend Euro von dessen Konto aushändigen. Zwar war es nun ja mein Konto, aber bis der Notar alles mit den Banken von Grünhaus geregelt haben würde, würde es noch ein oder zwei Tage dauern, bis ich darauf Zugriff hatte. Solange wollte ich aber nicht warten, um meinen neuen Reichtum zu genießen.***Nach einem guten Mittagessen in einem gut bürgerlichen Restaurant schleppte ich Patricia und Maria durch die Boutiquen in der Stadtmitte. Während ich für Patricia eher konservative, aber figurbetonte Kleider, Röcke, Kostüme und so weiter aussuchte, waren es bei Maria eher kurze Miniröcke und –kleider. Natürlich bekam auch sie entsprechende Tops und Pullis, wobei ich bei ihrem Look eine Mischung zwischen Unschuldig und Schlampe auswählte. Natürlich gab es für beide auch das Ganze darum herum, wie zum Beispiel Schuhe, wobei diese alle einen mindestens sieben Zentimeter hohen Absatz hatten, Jacken, Mäntel und so weiter.Als wir an diesem Abend heimkamen, waren wir alle ziemlich geschafft, sodass es nach einem eher sanften zärtlichen Gute-Nacht-Fick an diesem Tag eher, was den Sex betraf, ruhig abging.Als ich am nächsten Tag beim Frühstück verkündete, dass wir unseren am Vortag abgebrochenen Einkaufsbummel fortsetzen würden, seufzten beide Damen auf. Als ich sie dann dafür lobte, wie hingebungsvoll sie doch wären, verdrehten sie die Augen. Es war offensichtlich, dass ich sie am Vortag geschafft hatte, wie ich innerlich amüsiert feststellte.„Treffen wir uns dann wieder zum Mittagessen in der Stadt?”, fragte Maria.„Nein, wir fahren gleich nach dem Frühstück los”, antwortete ich irritiert.„Aber Maria und ich müssen doch am Vormittag arbeiten”, widersprach Patricia.„Verdammt!”, durchfuhr es mich. Das hatte ich völlig vergessen. Die beiden waren ja auch am Vormittag bereits wieder arbeiten gewesen. Nur war ich da schon vor ihnen aus dem Haus gegangen und hatte überhaupt nicht mehr daran gedacht. Ich hatte keine Lust, meine Pläne deshalb über den Haufen zu werfen.„Dann meldet euch beide krank!”, befahl ich ihnen und um überhaupt keine Diskussionen aufkommen zu lassen, gab ich ihnen mit meinen Fähigkeiten ein, dass sie das als gute Idee empfanden. Irgendwie empfand ich es sowieso als ungerecht und ziemlich doof, dass sie arbeiteten, während ich meinen neuen Reichtum genießen wollte. Ich nahm mir gleichzeitig vor, die beiden in den nächsten Tagen dazu zu bringen, dass sie ihre Jobs kündigten. Es war ja nicht so, dass diese wahnsinnig toll gewesen wären. Und sollte ich mich irgendwann von ihnen trennen, dann würde ich ihnen genügend Geld überlassen, dass sie sowieso nicht mehr arbeiten müssten, wenn sie es nicht wollten.Trotz allem jagte ich sie nach dem Frühstück hoch, um sich schon mal in ihre neuen am Vortag gekauften Klamotten zu werfen und sich fertig für den Stadtbummel zu machen, wie ich es ausdrückte. Außerdem natürlich, um mit ihren Arbeitgebern zu telefonieren und sich für den heutigen Tag zu entschuldigen.Die Überraschung war groß, als ich sie in der Stadt dann als erstes in ein Institut für dauerhafte Haarentfernung schleppte und nicht in eine Boutique. Als die beiden dann vor der Eingangstür hörten, dass ich vorhatte nicht nur ihre feine Körperbehaarung entfernen zu lassen, sondern auch ihre Intimbehaarung, sträubte sich Maria ein wenig. Gerade als ich sie dahingehend mit meinen Kräften beeinflussen wollte, dies ein etwas anders zu sehen, schaltete sich jedoch bereits Patricia ein, welche die Idee klasse fand. Hatte ich ehrlich gesagt anfänglich gedacht, dass es eher umgekehrt wäre, da dies eher eine Sache war, die jüngeren Frauen mehr gefällt und die Pussyrasur öfters in der jungen Generation Mode war, sah ich mich getäuscht. Patricia meinte, sie fände blanke Mösen scharf, hätte sich aber nur deshalb bisher nicht rasiert, weil ihr die tägliche Rasur, um Stoppeln zu vermeiden, einfach zu aufwändig gewesen wäre. Halb überredete sie damit Maria, vor allem als sie anmerkte, dass sich dann auch alles viel besser anfühlen würde, halb ließ sie auch keinen Widerspruch dazu gelten, sodass Maria letztendlich gar nichts anderes übrig blieb, als bei dem Ganzen mitzumachen. Allerdings schluckte Patricia dann, als sie die Preise für eine Komplettenthaarung hörte und dass diese mehrmals wiederholt werden müsste, da nicht alle Haare jederzeit sichtbar waren und nicht gewachsene Härchen erst mal wieder wachsen würden. Nun, da ich da sowieso keine Diskussion darüber zuließ und ihr das klar war, gab es wegen des Geldes von ihr keinen Widerspruch und wegen zweiterem hatte ich sowieso vor mit meinen Kräften dafür sorgen, dass die Nachbehandlungen entfallen würden.Meine Kräfte musste ich dann allerdings an der Anmeldung einsetzen. Da wir keinen Termin hatten, wollte uns die junge Frau an der Anmeldung nicht drannehmen sondern erst einen Termin im neuen Jahr machen. Vor allem auch deshalb, da die Behandlung mehrere Stunden dauern würde. Aus ihren Gedanken erfuhr ich, dass sie nur mit zwei Kolleginnen im Institut anwesend war, um schon länger gemachte Termine mit zwei Kundinnen durchzuführen. Also sorgte ich mit meinen Kräften dafür, dass sie mich für unwiderstehlich hielt und die Kundinnen anrief, um deren Termine abzusagen, weil angeblich ihre Kolleginnen krank geworden waren. Dies machte sie umgekehrt mit ihren Kolleginnen genauso, die erst über die Sprechanlage etwas maulten, dass sie dann ja ebenfalls Urlaub zwischen den Jahren hätten machen können, doch als sie dann hörten, dass dafür zwei andere Kundinnen gekommen waren, die eine komplette Enthaarung wollten, gaben sich auch diese zufrieden.Kaum waren Patricia und Maria aus der Anmeldlobby verschwunden, flirtete mich die junge Frau, deren Vorname Karin war, ziemlich heiß an. Dabei hatte ich sie mit meinen Kräften gar nicht erregt, sondern ihr lediglich eingegeben, dass sie mich äußerst sympathisch fand und ich ihr vom äußeren Erscheinungsbild her gefiel.Ehrlich gesagt, sie gefiel mir ebenfalls. Ihre halblangen brünetten Haare hatte sie sich zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Zwar gehörte sie nicht zu dem eher zierlichen Typ Frau, den ich normalerweise bevorzugte, aber sie war schlank und sah, wie es sich wohl für ein Institut dieser Art gehörte, sehr gepflegt aus. Dazu gehörte sicherlich auch, dass sie perfekt, aber dezent geschminkt war und auch gepflegte lange Fingernägel hatte, welche sie nach French-Art hergerichtet hatte. Das dunkelgraue Business-Kostüm sollte wohl die Seriosität des Enthaarungsinstituts unterstreichen und mir gefiel vor allem, dass sie da eine Rock- und keine Hosenvariante gewählt hatte. Vor allem hatte die Maus ziemlich große Titten, schätzungsweise Körbchengröße D, die sie, wie ich etwas später aus ihren Gedanken erfuhr, wohl künstlich vergrößern hatte lassen. Während sie mir ihr Dekolleté näherbrachte, indem sie ‚unauffällig’ einen Knopf ihrer Bluse öffnete, fragte sie mich lächelnd, ob ich vorhätte hier zu warten, denn das Ganze könnte ein paar Stunden dauern. Da ich ja noch immer in ihren Gedanken eingeloggt war, konnte ich klar erkennen, dass die süße Maus schlicht und ergreifend auch ohne Beeinflussung geil auf mich war.„Warum nicht die Wartezeit ein wenig versüßen?”, dachte ich grinsend und gab ihr gedanklich ein, das Telefon auf Anrufbeantworter zu stellen, und um ihre Theke herumzukommen. Dass wir von außen nicht gestört werden würden, wusste ich, denn die Eingangstür musste von der Empfangstheke geöffnet werden. Dies hatte ich schon festgestellt, als wir angekommen waren.Karin tat genau das, was ich von ihr wollte. Während sie auf mich zukam, jagte ich ihr mit meinen Kräften ein paar erregende Schauer durchs Möschen, was bewirkte, dass sich ihr Blick vor Geilheit verschleierte.„Äh … ich weiß nicht, was mit mir los ist, aber …”, begann sie und brach dann ab.„Du bist heiß wie eine läufige Katze und würdest gerne mit mir ficken”, half ich ihr direkt und grinsend aus.„Äh … ja”, antwortete sie nun auch noch rot werdend.„Nun, dann solltest du dafür sorgen, dass ich ebenfalls so geil werde, dass ich mit dir vögeln will”, forderte ich sie auf, neugierig darauf, was sie tun und wie sie reagieren würde.Als hätte sie nur auf diese Aufforderung gewartet, sagte sie kein Wort mehr, sondern kniete sich vor mich hin und begann meine Hose zu öffnen.„Sieht so aus, als müsste ich dafür nicht mehr viel tun”, grinste sie, als sie meinen Harten in der Hose sah.„Ich habe ja nicht behauptet, dass das schwierig werden würde”, antwortete ich amüsiert.„Poah … was für ein großes Teil”, staunte sie, als ihr mein Schanz bereits entgegensprang, als sie meine Hose samt Unterhose runter gezogen hatte.„Ahhhh”, stöhnte ich auf, da Karin im nächsten Moment schon ihre Lippen über meine Eichel gestülpt hatte und zu saugen begann.Auch wenn der Anfang dabei ganz nett war, so fand ich nach einer kleinen Weile, dass sie dabei sicher noch etwas Übung brauchte. Ihr vorsichtiges Genuckle an meinem Kleinen war nicht sonderlich gut. Also gab ich ihr mit meinen Fähigkeiten ein, dass sie nur Befriedigung finden würde, wenn sie ihn tief und noch tiefer in den Mund nahm, bis er darin völlig verschwunden war.Karin zog sich daraufhin kurz zurück, blickte mit verklärten Augen auf meinen Prügel, atmete tief ein, und schob ihren Mund erneut darüber. Dieses Mal versuchte sie wirklich ihn so tief wie möglich in sich aufzunehmen. Doch bereits nach der Hälfte, stieß sie an ihrem Zäpfchen an, was sie etwas unterdrückt würgen ließ. Fast verzweifelt unterbrach sie ihren Versuch mich zu verschlucken. Erneut atmete sie tief ein, bevor sie mich erneut in sich hineinsaugte. Dieses Mal ging es ein kleines Stück weiter, bevor sie wieder würgend abbrechen musste.Zwar hätte ich ihr mit meinen Kräften helfen können, den Würgreiz zu unterdrücken und ihre Kehle zu entspannen, aber ich war einfach neugierig, wie weit sie dabei gehen würde.Nachdem sie auch ihren dritten Anlauf wieder abbrechen musste, wollte ich ihr dann doch helfen, aber sie kam mir zuvor.„Bitte hilf mir, fick ihn mir in den Mund … ganz hinein”, keuchte sie vor Anstrengung und war noch geiler geworden, als sie schon zuvor war.Erneut stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel.„Mach den Mund ganz auf!”, forderte ich sie auf und packte ihren Kopf mit beiden Händen.Sofort riss sie erwartungsvoll ihr Blasemäulchen auf und ich drückte ihr meinen Speer langsam immer tiefer hinein. Gleichzeitig drückte ihren Kopf gegen mich und als sie zu würgen begann, hielt ich sie einhaltend fest, um ihr die Möglichkeit zu geben, sich zu entspannen und an das Gefühl zu gewöhnen. Es wurde zwar etwas besser, aber ganz schaffte sie es noch nicht. Als ich mich für den nächsten Anlauf und ihr die Gelegenheit zu geben durchzuatmen wieder zurückzog, zogen sich dicke Speichelfäden von ihrem Mund zu meinem Schwanz. Diese brachen schließlich ab und besudelten ihr Gesicht und auch etwas ihre Kleidung. Das schien sie aber nicht im Geringsten zu stören.„Weiter! Ganz hinein”, forderte sie mich mit einem verzweifelten Blick auf.Erneut stopfte ich meinen Harten in ihren Mund und drückte ihren Kopf dagegen. Dieses Mal war sie jedoch wild entschlossen nicht aufzugeben. Obwohl ich dabei ihren Kopf in Richtung Schwanzwurzel drückte und sie kurz würgen musste, gab sie nicht auf. Im Gegenteil, mit einem dumpfen Aufstöhnen, stieß sie sich mit aller Gewalt gegen mich, sodass ich völlig in ihr verschwand.Da ich noch immer in ihren Gedanken war, fühlte ich, dass ihr dies tatsächlich einen kleinen Orgasmus bescherte, genau in dem Moment, als ihre Lippen mich völlig verschluckt hatten. Aber auch mich geilte die ganze Situation ziemlich auf. Jetzt gab es kein Halten mehr für mich. Ihren Kopf festhaltend, fickte ich sie einfach in den Blasemund und bei jedem Stoß versenkte ich meinen Schwanz in ihrem Rachen. Ich hielt mich dabei nicht zurück und bereits nach kurzer Zeit, zog ich mich aus ihr zurück, um ihr meine große Ladung Lustsahne direkt ins Gesicht zu schleudern. Ich wollte dieses verfickt aussehende Gesicht einfach verziert sehen. Das sie dabei auf der Arbeit war, war mir völlig egal. Schon bevor ich kam, hatte ich ihr deshalb wohl eingegeben, in diesem Moment erneut zu kommen.„Wow, wie geil! Das habe ich ja noch nie gemacht!”, keuchte sie kurz darauf mit einem völlig besudelten Gesicht, nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war und sie sich wieder aufgerichtet hatte, „Trotzdem schade, ich hätte auch gerne noch mit dir gefickt.”„Und was hält dich davon ab?”, fragte ich grinsend, da ich in ihren Gedanken erkannte, dass sie dachte, wie sie es von ihrem Freund gewohnt war, dass nach dem ersten Mal erst mal für eine Weile Schluss war.Erst jetzt blickte sie wieder auf meine Körpermitte.„Du kannst schon wieder?”, fragte sie erstaunt.„Ich kann immer!”, antwortete ich selbstbewusst grinsend und packte sie gleichzeitig am Nacken, um sie über den Tresen zu drücken. Sie weiter festhaltend, schob ich mit der anderen Hand ihren Rock über die Hüften hoch und im nächsten Augenblick die Strumpfhose samt Höschen nach unten bis zu den Oberschenkeln. Dass das Mäuschen ziemlich geil war, war nun wirklich nicht mehr zu übersehen, denn der Zwickel war von ihrem Lustschleim völlig durchweicht. Ohne groß abzuwarten, zog ich meine Eichel zwei oder drei Mal durch ihren nassen Spalt und schob ihr dann meinen Prügel mit einem Ruck ins Döschen, was sie laut aufstöhnen ließ. Aus ihren Überlegungen erfuhr ich, dass ihr diese harte Gangart zu ihrer eigenen Überraschung gefiel und sie bisher immer nur vom zärtlichen Blümchensex mit ihrem Freund geträumt hatte. Auch dieses Mal nahm ich keinerlei Rücksicht, sondern hämmerte hart in die Möse vor mir. Im Grunde war es genau das, was sich Karin in diesem Moment ebenfalls wünschte. Ich spürte, dass sie zu lautes Stöhnen und Aufschreie unterdrückte, um ihre arbeitende Kolleginnen und auch meine beiden Grazien nicht auf uns aufmerksam zu machen. Dies fand ich überaus Rücksichtsvoll, auch wenn es mir ehrlich gesagt egal war. Schließlich war ich mir sicher mit jeder Situation fertig zu werden. Ich vögelte sie einfach hart durch, bis ich erneut kam und auch ihr Fötzchen überschwemmte, was ihr in der Zwischenzeit ebenfalls zwei weitere Höhepunkte bescherte.„Du bist echt ein Wahnsinnsliebhaber”, keuchte sie erregt, als ich mich aus ihr zurückgezogen hatte und mein Schwanz halbsteif von unseren Säften triefend vor mir hin und her baumelte, „So gut bin ich noch nie gevögelt worden.”Wieder war sie überzeugt davon, dass nun Schluss war.„Danke für das Kompliment, aber wer sagt dir, dass wir schon fertig sind”, antwortete ich lächelnd.„Du willst mir doch nicht sagen, dass du noch immer kannst”, erwiderte sie verblüfft.„Ich sagte dir doch, dass ich immer kann! Also runter auf die Knie und wieder hart lutschen!”, befahl ich ihr streng.„Unglaublich …”, murmelte sie mehr zu sich selbst, ging aber dann brav vor mir zu Boden und nahm mein verschmiertes Teil vorsichtig mit zwei Fingern in die Hand. Fast etwas verträumt sah sie sich meinen Schwanz an und dachte daran, dass sie früher nie dazu bereit gewesen wäre, so ein verschleimtes Teil zu blasen, bevor sie ihre Lippen erneut darüber schob und zu saugen begann. Dank meiner besonderen Kräfte dauerte es keine halbe Minute, bevor meine Latte wieder in voller Pracht stand.„Genug!”, bremste ich Karin, die ihn schon wieder völlig in ihrem Mundfötzchen versenken wollte. Denn ich wollte mich auch noch in ihrem dritten Loch verewigen.Sie an den Haaren packend, nicht allzu fest, da sie sich bereitwillig führen ließ, zog ich sie nach hinten mit dem Rücken auf den Boden. Dann packte ich ihre Beine und drückte diese ebenfalls nach hinten zu ihrem Kopf. Es war offensichtlich, dass ihr diese ‚keinen Widerspruch duldende’ Handlungsweise gefiel, denn ich spürte, dass ihre Erregung bereits wieder da war. Noch immer war ihr Rock über die Hüften geschoben und Strumpfhose und Höschen hingen ihr in der Zwischenzeit an den Knien. Um mich zu unterstützen, hielt sie sogar ihre Beine fest, währen ich aus meiner Hose schlüpfte.Dann stellte ich mich breitbeinig über sie und zog erneut meinen Schwanz durch ihre saftende Spalte, bevor ich ihr einfach auf die Rosette spuckte, um auch diese anzufeuchten.„Bitte nicht in den Po, … ich habe noch nie …”, begann sie etwas ängstlich, als sie mein Vorhaben erkannte.Weiter kam sie jedoch nicht, da ich in diesem Moment bereits angesetzt hatte und meinen Harten in sie hineindrückte.„Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!”, stöhnte sie im gleichen Augenblick ihren Orgasmus heraus.Denn anders als bei ihrem ersten Kehlenfick hatte ich mit meinen Fähigkeiten dafür gesorgt, dass sie nicht nur beim Eindringen kommen würde, sondern auch, dass sie entsprechend entspannt und das Rosettengewebe dehnbar genug war, um meinen großen Schwanz schmerzfrei aufzunehmen.Zu diesem Zeitpunkt wollte ich in meiner eigenen Geilheit nur, dass aus ihr eine Arschfickliebhaberin werden würde und so sorgte ich dafür, dass sie ununterbrochen kam. Schließlich wimmerte sie ihre Lust nur noch leise heraus und als ich meine dritte Ladung Sperma in sie verschoss, blieb sie völlig erschöpft erst mal auf dem Boden zusammengesackt liegen.Ich ließ sie sich erst mal etwas ausruhen, währenddessen ich meine Gedankenkräfte durch die Instituträume wandern ließ. Dabei stellte ich schnell fest, dass Karins Kolleginnen noch immer dabei waren Maria und Patricia mit dem Laser zu behandeln und scheinbar von unserem Tun nichts mitbekommen hatten.„Poah … das war eben der Jahrhundertfick”, stöhnte Karin auf, während sie sich schließlich vom Boden völlig zerknautscht hochrappelte.„Ich denke, du solltest dich etwas herrichten und dann nach Hause gehen. So kannst du nicht weiterarbeiten”, schlug ich ihr grinsend vor.Karin blickte an sich herunter und obwohl sie das mit Sperma verklebte Gesicht nicht sehen konnte, genauso wenig wie meinen an ihren Haaren klebenden Lustsaft, stimmte sie mir sofort zu.„Es sei denn, du bist für noch eine Runde bereit”, scherzte ich, denn auch wenn ich natürlich noch konnte, war klar, dass sie völlig fertig war.„Du bist echt unglaublich! Aber ich kann nicht mehr. … Aber wenn du wieder einmal Lust hast, dann gerne wieder. Am besten, ich gebe dir meine Handynummer”, bot sie mir sofort an.„Auf jeden Fall sind das nächste Mal deine Titten dran. Die habe ich schließlich noch nicht gefickt. Wäre ja schade bei den geilen Dingern”, erwiderte ich amüsiert, war mir aber nicht wirklich sicher, ob ich mich bei ihr noch einmal melden würde. Es war zwar auf jeden Fall ein geiles Nümmerchen gewesen, aber eines war mir, nachdem auch meine Geilheit etwas verflogen war, deutlich bewusst geworden. Nämlich, dass mir bei diesem Fick etwas gefehlt hatte, und zwar in Form von Patricia oder auch Maria. Es war reiner geiler Sex gewesen, aber das Gefühl der Verbundenheit und auch der Liebe hatte irgendwie dabei gefehlt. Nicht, dass ich es nicht als befriedigend empfunden hatte, aber ich spürte klar und deutlich, dass es besser gewesen wäre, wenn eine oder beide meiner Frauen dabei gewesen wären. Und als nächstes wurde mir bewusst, dass es vor allem Patricia war, die ich dabei vermisst hatte. Ihre geile Direktheit, ihre Dominanz, karaman escort bayan die sie gegenüber Karin ausgespielt hätte und auch ihre geilen Ideen dabei. Gleichzeitig stieg es deutlich in mir auf. Ich war nicht nur verliebt in Patricia, ich liebte sie. Sie war die Frau, auf die ich niemals mehr verzichten wollte. Bei dem Gedanken wurde mir nicht nur leicht ums Herz, sondern ich musste auch über mich selbst amüsiert grinsen. Jahrelang hatte ich mich nach der richtigen Frau gesehnt und nun kam sie wie ein Wirbelwind innerhalb ein paar Tagen über mich …Karin verschwand in den Toilettenräumen des Instituts und es dauerte eine Weile bis sie einigermaßen hergerichtet wieder erschien. Wie ich es ihr geraten hatte, rief sie kurz über eine Sprechanlage ihre Kolleginnen an und meldete sich bei ihnen ab, angeblich weil sie Migräne bekommen hätte, und verabschiedete sich dann von mir. Dabei steckte sie mir noch schnell eine Visitenkarte mit ihren Kontaktdaten zu und küsste mich kurz, bevor sie sich auf den Nachhauseweg machte.Es dauerte noch etwa zwei Stunden die ich wartete, bevor Patricia und Maria wieder erschienen.Da bereits Mittag vorbei war, beschlossen wir uns nur eine Kleinigkeit zum Essen zu holen und dann später am Abend ordentlich zu essen, da wir ja auch noch einkaufen gehen wollten.Wir standen gerade bei einem Bäcker an, um uns ein paar belegte Brötchen zu kaufen, als mich Patricia dann wieder einmal überraschte.„Poah, ich bin so geil! Eine blanke Möse fühlt sich echt heiß an und ich danke dir dafür, Herr. Aber auch der Gedanke daran, wie du die kleine Schlampe an der Anmeldung gevögelt hast, lässt alles in mir kribbeln!”, ließ sie plötzlich laut verlauten. Dass vor und hinter uns Leute standen, die mithören konnten, schien sie dabei nicht wirklich zu stören.„Er hat was?”, fragte Maria mit etwas Eifersucht in der Stimme überrascht.„Na unser Herr hat sich die Wartezeit versüßt”, antwortete Patricia und grinste mich schelmisch an.„Du hast uns also gesehen?”, fragte ich gespannt, was nun noch folgen würde.„Ja, ich wollte nur kurz zu dir, nachdem meine Fotzenhaare gekürzt worden waren, damit der Laser sie besser erfassen konnte. Da habe ich gesehen, wie sie dir einen geblasen hat. Ich fand es schade, dass ich gleich wieder zurück musste, ansonsten hätte ich gerne mitgemacht”, gestand sie mir.Auch ohne dass ich meine Kräfte einsetzte war deutlich zu erkennen, dass wir ‚interessierte’ Zuhörer hatten. Aber auch Maria sah uns überrascht an. Einerseits war deutlich zu sehen, dass sie irgendwie eifersüchtig war und sie es als Fehltritt meinerseits ansah, andererseits war sie verblüfft, wie ihre Mutter darauf reagierte, da diese nicht im Geringsten eifersüchtig zu sein schien. Es war offensichtlich, dass sie dadurch nicht wirklich wusste, wie sie reagieren soll.„Ehrlich gesagt, ich hätte euch gerne dabei gehabt. So war der Fick zwar ganz nett, aber ich habe festgestellt, dass es ohne euch nur halb so viel Spaß macht”, gab ich zu.„Bist du denn nicht eifersüchtig Mama, wenn er auch noch mit anderen rumbumst?”, fragte Maria ihre Mutter.„Wieso sollte ich unserem Herrn nicht etwas Spaß gönnen, mein Schatz. Außerdem du weißt doch selbst, wie geil er andauernd ist und im Grunde ist er ja auch noch ständig fickbereit. Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass so ein Mann nicht auch mal woanders seine Lust befriedigt. Das solltest du besser akzeptieren, denn ansonsten wirst du in Zukunft nur enttäuscht werden”, antwortete Patricia lächelnd.Die vor uns stehende Frau, ich schätzte sie etwa Mitte dreißig, schüttelte wenig verständnisvoll den Kopf. An ihrer Mine war klar zu erkennen, dass sie in ihrem spießigen Dasein unsere Unterhaltung und noch mehr den Inhalt dieser verurteilte. Ich konnte nicht anders, als ihr mit meinen Kräften einzugeben, dass sie die Vorstellung, was ich getan hatte und auch wie Patricia darauf reagierte, erregende Schauer durch ihre kleinbürgerliche Muschi jagte.„Aber von uns will er nicht, dass wir uns auch mal selbst befriedigen!”, maulte Maria.„Er ist unser Herr und er bestimmt über uns. Da hat er wohl das Recht dazu, das zu verlangen. Außerdem kannst du wohl schlecht behaupten, dass er dich … und mich übrigens auch … nicht ordentlich befriedigt hätte. Oder kannst du ehrlich behaupten, dass du in den letzten Tagen zu kurz gekommen bist? Tatsache ist doch, dass du noch nie zuvor geileren und befriedigerenden Sex hattest! Noch weniger könnten wir behaupten, dass unser Herr uns in irgendeiner Weise vernachlässigt hätte, oder sich nicht um uns kümmern würde. Du wirst dich also damit abfinden müssen, dass so etwas auch mal vorkommt. Und so wie ich unseren Herrn einschätze, werden wir auch früher oder später mit anderen unseren Spaß noch bekommen.”Die Worte ihrer Mutter brachten Maria tatsächlich zum Nachdenken. Währenddessen hatte sich der Blick der Frau vor uns tatsächlich geändert. Noch immer lauschte sie und schließlich musste sie von der Verkäuferin an der Theke zweimal angesprochen werden, bevor sie endlich ihre Bestellung aufgab.Obwohl die beiden über mich redeten, als wäre ich oder andere gar nicht anwesend, ließ ich sie gewähren. Im Gegenteil, mir gefiel die Sichtweise von Patricia, denn im Grunde hatte sie Recht. Auch wenn ich sie gerne immer dabei hätte, wenn ich eine andere Frau fickte, so gestand ich mir ein, dass das nicht jedes Mal möglich sein würde. Genauso, wie es unwahrscheinlich wäre, dass ich dies in Zukunft nicht mehr tun würde. Es würde immer mal Situationen geben, wo ich dank meiner neuen Fähigkeiten in Versuchung geraten würde. Außerdem hatte für mich der Begriff ‚Treue’ nicht wirklich etwas mit Sex zu tun, wie bei den meisten anderen. Sondern eher mit Ehrlichkeit, nichts voreinander zu verschweigen und auch in Schwierigen Situationen für einander da zu sein.Die Frau vor uns verschwand mit eiligen Schritten. Aus ihren Gedanken las ich, dass sie sich selbst nicht verstand, da sie plötzlich so geil geworden war, trotz dass sie doch unser Tun unmoralisch empfand.Während Patricia die belegten Brötchen für alle bestellte, konzentrierte ich mich nun auch auf den Mann hinter uns. Dieser war bei unserer Unterhaltung jedoch schlicht und ergreifend hart in seiner Hose geworden. Er fand die Vorstellung geil, dass ich Mutter und Tochter vögelte und mich auch nicht bei anderen Frauen zurück hielt. Ein wenig beneidete er mich auch darum. Aber am meisten beschäftigte ihn die Frage, ob bei unseren Spielen zu dritt, es auch Mutter und Tochter miteinander trieben. Diese Vorstellung machte ihn besonders an.Nachdem wir unsere Brötchen noch in der Bäckerei eher schweigend verzehrt hatten, denn jeder von uns hing ein wenig seinen Gedanken nach, machten wir uns wieder auf den Weg in die Geschäfte der Innenstadt. Als erstes führte ich Patricia und Maria zu einem Jubilier, wo ich für uns alle drei eine goldene Kette mit demselben Anhänger kaufte, als Symbol dafür, dass wir zusammengehörten. Dies half auch Maria endgültig über ihre Eifersucht hinwegzukommen, obwohl sie auch schon vorher durch die Worte ihrer Mutter auf dem Weg dazu war. Denn im Grunde leuchteten ihr deren Argumente, genauso wie auch mir, ein.Danach schlenderten wir wieder fröhlicher weiter, wobei ich Maria links und Patricia rechts an der Hand hatte. Ehrlich gesagt fand ich es toll, von vielen Männern mit neidvollen Blicken angestarrt zu werden, weil ich mit zwei so schönen Frauen auf diese Weise unterwegs war. Denn dass wir ein intimes Trio waren, war leicht daran zu erkennen, dass ich mit den beiden öfters mal ein Küsschen austauschte. Patricia und Maria fanden die Idee mit der Kette ebenfalls toll und sie gab ihnen ein gutes Gefühl, vor allem die Idee, welche dahintersteckte. Als nächstes ging ich mit den beiden in das Geschäft eines namhaften Modedesigners, der mir schon immer mit seinen Entwürfen gefallen hatte. Seine Kleider waren nicht nur sexy, sondern hatten oftmals auch das gewisse Extra. Natürlich war diese Boutique nicht ganz billig, aber das kümmerte mich nicht im Geringsten, nun da ich nicht mehr aufs Geld achten musste. Das letzte Mal war ich hier gewesen, als ich ein Kleid für meine eigene Tochter gekauft hatte, weil sie etwas Schönes für ihren Abi-Abschlussball gebraucht hatte.Eigentlich war es bisher auch das einzige Mal gewesen, dass ich in so einem teuren Laden eingekauft hatte. Im Gegensatz zu damals, war dieses Mal jedoch eine jüngere Verkäuferin anwesend, auch wenn das relativ kleine Ladengeschäft wie zum damaligen Zeitpunkt außer uns leer war. Anders als beim meinem ersten Einkauf hier, schien diese Verkäuferin im Gegensatz zu ihrer älteren Kollegin auch nicht deren Kompetenz zu besitzen und aus ihren Erinnerungen erfuhr ich, dass sie erst seit einem Monat hier arbeitete und wohl auch nicht allzu viel verdiente. Im Grunde beneidete sie ihre Kundinnen, die sich diese Kleider leisten konnten. Schon das letzte Mal war mir aufgefallen, dass die Verkäuferinnen hier meist völlig normal gekleidet waren und diese hier trug wie die letzte lediglich eine dieser hässlichen Jeans. Ich fand, dass dies kein gutes Aushängesc***d für eine Modeboutique war. Allerdings war die junge Frau, die, wie ich aus ihren Gedanken erfuhr, Sybille hieß und 24 Jahre alt war, recht hübsch. Ihre bis knapp über den Schulterblättern reichenden dunkelbraunen Haare trug sie offen und umschmeichelten ihr hübsches Gesicht. Sie hatte vom Aussehen her einen leicht lateinamerikanischen Einschlag, möglicherweise vielleicht auch südländisch. Wie meine beiden Grazien war sie eher zierlich, etwas was mir sowieso gut gefiel.Die Leere des Ladens und diese in meinen Augen geile Schnitte brachten mich dann auf den Gedanken, dass Maria und Patricia nach meinem kleinen Abenteuer im Institut ebenfalls etwas Spaß haben sollten. Als erstes erweckte ich in der kleinen Verkäuferin den Wunsch so wie die beiden zu sein.Nach dem Einkaufsmarathon vom Vortag waren die zwei schon viel lockerer und führten mir die Kleider, die ich ihnen zum Anprobieren gab, offen vor und achteten auch nicht besonders darauf, dass die Vorhänge zu den Umkleidekabinen geschlossen waren, was sicherlich auch der Tatsache geschuldet war, dass außer uns ja niemand da war.Nachdem Maria ein Minikleid vorführte, welches auch Sybille gut gestanden hätte, ging ich zum nächsten Schritt über und gab ihr ein, dieses Kleid unbedingt besitzen zu wollen. Ich steigerte ihr Begehren danach ins Unermessliche und beeinflusste sie dahingehend, dass sie bereit war, alles dafür zu tun. Obwohl es Maria ausgezeichnet stand, winkte ich ab und gab ihr ein anderes Kleid.„Es steht ihr aber wirklich gut”, meinte Sybille fast ehrfürchtig mit einem begehrlichen Blick auf das Kleid.„Sie würden es gerne selbst haben, nicht wahr?”, fragte ich freundlich lächelnd.„Ja”, flüsterte sie, ohne die Augen davon abwenden zu können, während Maria zurück zur Umkleide ging.„Aber Sie können es sich nicht leisten, oder?”, hakte ich damit nach, was ich schon längst wusste.„Leider”, antwortete sie knapp, Maria noch immer nachstarrend.Patricia trat gerade aus ihrer Umkleidekabine und blieb stehen. Offensichtlich hatte sie meinen Dialog mit der Verkäuferin verfolgt und war nun neugierig, wie es weiterging.„Sie könnten es sich verdienen …”, begann ich amüsiert.„Wie denn? Ich würde alles dafür tun!”, wandte die Verkäuferin sich mir jetzt aufmerksam zu.„Das ist ganz einfach! Ich hatte vorhin meinen Spaß mit einer anderen Frau. Jetzt möchte ich auch meinen beiden Sklavinnen ein wenig Fun gönnen …”, begann ich wurde dann aber von Sybille unterbrochen.„Sklavinnen? Die beiden sind Ihre Sklavinnen?”„Nun, da sie das tun, was ich ihnen sage, könnte man sagen, dass sie meine Sklavinnen sind. Auch wenn ich sie so eigentlich selten bezeichne. Ich stehe mehr auf Dirty Talking. Deshalb nenne ich sie oft meine Schlampen. Wie auch immer … ich bezahle dir das Kleid, wenn du den beiden die Fötzchen ausschleckst”, antwortete ich ihr auch gleich meine Bedingungen festlegend. Gleichzeitig sendete ich erregende Schauer durch ihren Körper.„Gleich hier?”, fragte Sybille noch ein wenig unsicher.„Natürlich. Es ist hier sowieso nichts los. Aber wenn du dich sicherer fühlst, kannst du den Laden ja abschließen”, gestand ich ihr zu. Dass sie mehr als bereit war darauf einzugehen, war deutlich zu erkennen. Ihre Augen hatten diesen geilen verschleierten Glanz angenommen, der anzeigte, wenn eine Frau sehr erregt war.„Ich habe aber noch nie mit einer … Frau …”„Na dann wird es ja Zeit. Was ist jetzt? Willst du das Kleid oder nicht?” Wieder drang ich in ihre Gedanken ein und nahm ihr auch noch die letzten Hemmungen.Patricia schien ebenfalls zu erkennen, wie es um die junge Frau stand und ging auf sie zu. „Maria komm her!”, befahl sie ihrer Tochter, welche gerade den Kopf aus ihrer Umkleidekabine steckte. Auch sie hatte scheinbar mitgehört.„Zieh ihr die Hose aus und hilf ihr mit ihrer Geilheit. Leck ihr die Fotze”, setzte Patricia nach und Maria zögerte nicht ebenfalls zu der kleinen Verkäuferin zu gehen und sich an ihrer Hose zu schaffen zu machen.„Und du Kleines, leck meine Fotze!”, befahl Patricia Sybille, raffte ihr Kleid hoch und schob ihr Becken nach vorne. Ihren Slip schob sie über ihrer Spalte einfach zur Seite.Kaum hatte Maria ihre Jeans samt Slip bis zu den Knöcheln runter gezogen, ging sie auch schon auf die Knie und presste ihren Kopf gegen die Möse von Patricia. Als erstes sog sie deren Duft ein, denn diese war bereits ziemlich nass.Maria kniete sich ebenfalls auf den Boden, hinter Sybille und zog ihr erst mal einen Finger durch das Fötzchen.„Du geile Sau bist ja auch schon ganz nass”, kommentierte sie und schleckte den Finger mit den Geilsäften der Verkäuferin ab. Dann drückte sie mit den Händen deren Beine an den Knien etwas auseinander und vergrub ihren Mund in der Pussy von Sybille, welche erregt aufstöhnte.Auch mein Stängel war schon wieder zu voller Härte ausgefahren. Er drückte fast schmerzhaft in meiner Hose, also holte ich ihn raus und begann mich, den drei Frauen zusehend, langsam zu wichsen.Patricia drückte fest den Kopf Sybilles an ihre Möse und feuerte diese lautstark an sie zu lecken, während Maria vergeblich versuchte deren Spalte trockenzulegen. Offensichtlich schien sie dies ebenfalls zu bemerken und so nutzte sie den Lustschleim um ihren Finger ordentlich glitschig zu machen und der Kleinen in den Arsch zu stecken. Im ersten Moment verkrampfte Sybille dabei ein wenig und stöhnte in das Fötzchen vor ihr, doch Patricia ließ ihr gar keine Zeit zum Überlegen und zog ihr Maulfötzchen sie laut anfeuernd und aufstöhnend wieder über ihre Muschi.Auf diese Weise ging es eine Weile, bis Patricia zugleich mit Sybille lautstark kam.Kaum hatte Patricia etwas von ihren Nachwehen erholt, zog sie die Verkäuferin nach vorne, sodass diese auf dem Boden zu liegen kam. Dies führte auch dazu, dass Maria den Kontakt zu ihr verlor.„So, jetzt wirst du mein geiles Töchterchen lecken!”, bestimmte Patricia und winkte Maria zu sich, „Hock dich über sie!”„Na endlich! Ich dachte schon ich würde leer ausgehen”, grinste meine Kleine und tat genau das, was ihre Mutter ihr angewiesen hatte. Sie raffte ihr Kleid, welches sie gerade anhatte hoch uns zog schnell ihren Slip aus. Weit gespreizt kniete sie sich über Sybilles Kopf, sodass diese leicht an ihr Fötzchen rankam.„Los leck du Sau!”, forderte Maria sie derb auf.Auch Patricia blieb nicht untätig, sondern zog als erstes die Hose samt Slip völlig von den Beinen der kleinen Verkäuferin, bevor sie deren Beine mit den Händen weit auseinander drückte. Sobald dies geschehen war, begann sie die nasse Fotze vor ihr zu fingern. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern und als das keine Probleme zu machen schien, schließlich mit drei. Sie ging dabei nicht sanft mir der Kleinen um, sondern rammte sie ihr hart und schnell immer wieder ins nasse Löchlein.Sybille stöhnte immer wieder in Marias Fötzchen, die dies einfach nutzte, indem sie ihre nasse Spalte auf das Gesicht der Verkäuferin drückte.Doch auch drei Finger waren Patricia schließlich nicht mehr genug, und sie steuerte kurz einen vierten bei, bevor sie ansetzte, Sybille die ganze Hand in die Möse zu schieben. Dabei ging sie etwas vorsichtiger, aber ziemlich konsequent zur Sache und ließ sich auch nicht von dem kurzen Schmerzensschrei der Kleinen aufhalten, sondern drückte, bis ihre Hand völlig in dieser verschwand.Sybille ging nun völlig ab. Sie hechelte kurz und Maria, die ihrer Mutter genau zugesehen hatte, ließ dies auch zu, dann bäumte sie sich auf und presste sich der Faust Patricias förmlich entgegen und schrie ihre Lust gedämpft in die Spalte über ihr.Es fiel mir schwer mich zurückzuhalten, denn am liebsten hätte ich mitgemacht, aber ich wollte meinen Grazien das Vergnügen alleine überlassen. Und so wichste ich mich weiter, was letztendlich auch ganz gut war, denn ansonsten hätte ich nicht bemerkt, wie plötzlich ein älterer Mann und eine junge Frau ins Geschäft kamen, wie angewurzelt stehenblieben und verdutzt auf die Szene vor ihnen starrten. Sie wollten gerade abdrehen und wieder gehen, als ich sie mit meinen Kräften daran hinderte und ihnen eingab, sich nicht abwenden zu können und dabei auch noch geil zu werden. Erst dann hatte ich die Gelegenheit, in ihren Gedanken und Erinnerungen zu lesen und fand heraus, dass es sich um einen Vater mit seiner Tochter handelte. Sie waren unterwegs, weil die Familie auf einer Hochzeit eingeladen war und das Töchterchen ein neues Kleid dafür brauchte.Plötzlich brach das Stöhnen hinter mir ab. Ich hatte mich den beiden Neuankömmlingen zugewendet. Als ich mich kurz umdrehte, sah ich, dass sie die beiden ebenfalls bemerkt hatten und jetzt völlig verunsichert waren.„Macht gefälligst weiter! Oder habe ich etwas vom Aufhören gesagt?”, blaffte ich sie streng an.„Ja Herr!”, antwortete Patricia sofort und begann wieder mit ihrer Faust, die noch immer in der Fotze der Verkäuferin steckte, wieder zuzustoßen.Maria zuckte nur kurz mit den Achseln, bevor sie ebenfalls wieder ihr Becken auf das Leckermäulchen der Kleinen drückte und ihre Lust herauszustöhnen begann.Sybille musste ich kurz mit meinen Fähigkeiten motivieren, ihre Zunge wieder in die Spalte über ihr zu drücken. Doch dann ging das allgemeine geile Gestöhne wieder weiter.„Was zum Teu…”, begann der Mann, doch dann unterbrach ich ihn mit meinen geistigen Kräften. Gleichzeitig gab ich seiner Tochter ein, sich mit der Hand selbst zu streicheln und jagte ihr einen erregenden Schauer nach dem anderen in ihre Körpermitte. Auch sie stöhnte auf.Ihr Vater sah sie entgeistert an, jedoch war die Beule in seiner Hose nicht zu übersehen.„Ich denke, ihre Begleiterin braucht ebenfalls einen harten Schwanz”, meinte ich zu dem Mann.„Sie ist meine Tochter! Ich kann doch nicht meine Tochter …”, erwiderte er kopfschüttelnd.Diese hatte inzwischen ihre Hand von oben in die Jeans geschoben und drückte sichtbar erregt ihre Muschi, die drei Frauen vor ihr keine Sekunde aus den Augen lassend.Erneut beeinflusste ich die beiden und zwar dahingehend, dass sie sämtliche Hemmungen verloren.„Ist doch egal, ob sie Ihre Tochter ist. Im Moment ist sie nur eine geile Fotze, die gevögelt werden will”, stieß ich den Mann verbal an, „Und Sie sehen auch aus, als würden sie es nötig haben.”„Ja Daddy fick mich! Ahhhhh … ich brauche es! Jetzt”, stöhnte die junge Frau heraus und begann ihre Jeans auszuziehen.„Aber dass du das ja nicht Mama sagst!”, antwortete der Mann, während auch er seine Hose öffnete. Dann packte er seine Tochter an den Hüften und rammte ihr seinen Schwanz mit einem Ruck hinein. Wie ein Wilder hämmerte er in seine Tochter und ich sorgte dafür, dass er erst kommen würde, wenn die drei vor ihnen ebenfalls fertig waren.Die Tatsache, dass vor mir es Vater und Tochter trieben, machte mich so heiß, dass ich nicht mehr anders konnte und mich hinter Patricia begab, die mir ihren Arsch wackelnd entgegenstreckte. Ohne zu zögern rammte ich meinen Harten in ihr enges Arschlock. Ich musste jetzt einfach kommen. Während ich zustieß, blickte ich immer wieder zu den fickenden Neuankömmlingen und auch den anderen Dreien schien das Verwandschaftsverhältnis der zwei einen besonderen Kick zu geben.Das Stöhnen im Laden wurde immer lauter, besonders da Sybille immer öfters hintereinander kam und auch Maria hatte schließlich ihren zweiten Abgang.„Jaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh Daddyyyyyyyyy, ich kooooooommmme! Ich kooomme”, schrie auch das sich von ihren Vater fickend lassende Mädchen.Das brachte auch mich über die Grenze und mit einem lauten Grunzen schoss ich meine Sahne in Patricia. Das brachte auch sie zu ihrem zweiten Höhepunkt, den sie lauthals herausstöhnend kundtat.Dies wiederum war auch das Zeichen für den inzesttreibenden Vater, der ebenfalls seinen Orgasmus herausröhrte.Maria ließ sich nicht bitten, um sofort zu mir zu wechseln und meinen Schwanz sauber zu lecken.„So, die Show ist vorbei. Ich denke, die Klamotten die wir heute ausgesucht haben reichen fürs Erste. Wenn du bitte die Rechnung fertig machen würdest”, forderte ich Sybille nach einer Weile auf, nachdem alle wieder etwas heruntergekommen waren. Gleichzeitig packte ich meinen Schwanz wieder in der Hose ein.„Und was ist mit den Kleidern, die wir anhaben?”, fragte Patricia, da ich mich zu diesen noch nicht geäußert hatte.„Ich denke, die nehmen wir ebenfalls. Aber beeilt euch, auf Sybille wartet noch andere Kundschaft”, antwortete ich zu Vater und Tochter deutend, welche sich ebenfalls gerade die Klamotten richteten. Nun da ihre Geilheit verflogen war, schien sich ein wenig das schlechte Gewissen bei allen zweien zu melden.„Lassen Sie sich nur Zeit … ich denke, wir werden ein anderes Mal wiederkommen”, meinte der Mann peinlich berührt.In seinen Gedanken las ich, dass er wohl nie wieder hierher kommen wollte. Dies konnte ich natürlich nicht zulassen und beeinflusste ihn und seine Tochter erneut. Ich nahm ihnen ihr schlechtes Gewissen. Im Gegenteil, ich sorgte dafür, dass sie es immer wieder miteinander machen würden. Außerdem lud ich sie für das erste Wochenende im Januar zum Essen ein, zusammen mit seiner Frau. Natürlich musste ich meinen Kräften dafür sorgen, dass sie auch wirklich kommen würden.Als sie dann am fraglichen Sonntag bei uns waren, sorgte ich auch dafür, dass sie ebenfalls eine geile Fickfamilie wurden und band auch die Frau dabei ein. Peter, seine Frau Klara und die Tochter Laura wurden später sogar Freunde unserer Familie, aber das ist wieder eine andere Geschichte.***Es war am Silvesterabend, als ich Patricia einen Heiratsantrag machte. Es geschah einfach, als mir immer mehr klar wurde, dass ich diese Frau liebte. Im Grunde hatten wir dieselben sexuellen Vorlieben, aber auch so mochte ich es, mich mit ihr zu unterhalten und die Zeit mit ihr zu verbringen.Eigentlich wollte Maria ja an diesem Abend mit ihren Freunden ins neue Jahr feiern. Als sie jedoch gehört hatte, dass ich vorhatte mich das erste Mal in meinem Leben in ein neues Jahr zu bumsen, konnte sie nichts mehr davon abbringen, ihren Freunden abzusagen, obwohl weder ihre Mutter noch ich diesen Wunsch geäußert hatten, oder ihr die Feier gar verboten hätten.„Ach, das wäre sowieso nur eine blöde Sauferei geworden und die Kerle hätten mich wieder angebaggert. Da ficke ich mich lieber ins neue Jahr … außerdem … eine Fickparty ist doch genau das Richtige für eine kleine gehorsame Schlampe wie mich!”, winkte sie ab, als ich ihr mitteilte, das sie ruhig auf ihre Party gehen könnte.Wir begannen damit gleich nach einem üppigen Abendessen, wofür wir das Mittagessen ausfielen ließen. Da ich uns keine Arbeit machen wollte, hatte ich bei einem Lieferservice ein mehrgängiges Menü bestellt, dass wir fein gestylt ganz gepflegt zu uns nahmen. Das hieß, dass ich im Anzug dasaß, während meine beiden Frauen aufregend geschminkt in den Abendkleidern dasaßen, die ich ihnen zwischen den Jahren gekauft hatte. Die beiden waren wirklich eine Augenweide.Es dürfte etwa 9:00 Uhr abends gewesen sein, als ich damit begann die beiden zärtlich zu streicheln und abwechselnd zu küssen. Wir tanzten gerade zu dritt eng miteinander, uns gegenseitig in den Armen haltend und zu einer langsamen Musik schunkelnd. Schließlich zog ich mich etwas zurück und wies den beiden an, sich gegenseitig die Fötzchen auszuschlecken. Da sie inzwischen wussten, dass ich darauf stand, wenn sie sich erst einmal nicht auszogen, wurden einfach die Abendkleider hochgeschoben, bevor sie ihre Zungen über die Spalte der anderen tanzen ließen. Ich sah dabei eine Weile zu, und genoss das Schauspiel, das mir die beiden dabei boten. Es war wie immer ein besonderer Kick für mich zu wissen, dass da Mutter und Tochter zu Gange waren.Aber meine beste Überraschung hatte ich mir noch für später aufgehoben.Als ich schließlich soweit war, dass ich dachte, mir platzt bald die Hose, griff ich ebenfalls in das Geschehen ein und fickte meine beiden Frauen abwechselnd in allen möglichen Stellungen und in sämtliche Löcher. Nach ungezählten Orgasmen der beiden und auch ich war bereits sechs Mal gekommen, schnappte ich mir wieder Patricia. Es war kurz vor Mitternacht und ich legte mich ausnahmsweise mal in Missionarsstellung auf sie und stieß sie langsam erneut in höhere Regionen, bis sie erneut kurz vor dem Kommen war. Maria sah uns dabei zu und wichste sich langsam dabei, obwohl ich sie kurz zuvor in den Himmel gejagt hatte.„Jaaaa … bitte fick mich härter, Herr … ich ahhhh bin gleich soweit …”, stöhnte Patricia ihre Lust heraus.Doch den Gefallen tat ich ihr nicht, sondern wurde noch langsamer, da ich wollte, dass sie auf diesem Level noch einige Momente blieb.„Bitte Herr…”, flehte sie erneut.„Nur wenn du mich heiratest”, forderte ich sie auf.„Bitte… ahhhh …”, stöhnte sie, bevor sie realisierte, was ich sie da gerade gefragt hatte.„… was hast du gerade gesagt?”, fragte sie zurück, mir plötzlich entgegenbockend.„Ich liebe dich Patricia und ich möchte, dass du meine Frau wirst. Heirate mich!”, wurde ich nun deutlicher, während mich Maria plötzlich geschockt ansah und dabei sogar das Wichsen vergaß.Nun hämmerte ich stärker in Patricia rein. Langsam aber hart stieß ich immer wieder zu.„Jaaaaa … jaaahhh … jaaaaahhhh”, stöhnte sie laut heraus und ich war mir nicht sicher, ob dies tatsächlich eine Antwort auf meine Frage war, oder mich nur weiter anfeuern sollte, fest zuzustoßen.„Jaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh … ich möchte deine Frau werdeeeeeeeeeeeeeeeeen”, bekam ich die Antwort, während sie ihren Höhepunkt bekam und die Uhr den Jahreswechsel einläutete. Dabei zogen sich ihre Mösenmuskeln so stark zusammen, dass auch ich meinen Höhepunkt herausstöhnte und mich nun vollständig auf sie sacken ließ.Als wir wieder etwas zu uns kamen, stellten wir fest, dass Maria plötzlich verschwunden war. Ich streckte meine nach ihr Gedanken aus und konnte sofort fühlen, dass sie ins Schlafzimmer gegangen war, wo sie zu heulen begonnen hatte und es ihr nicht gut ging. Offensichtlich hegte sie die Befürchtung, dass mit unserer Hochzeit unsere Dreierbeziehung sich auflösen würde.Patricia war zwar etwas verwundert, dass ihre Tochter plötzlich weg war, hatte aber noch keine Ahnung, was für ein Drama wir eben ausgelöst hatten.„Komm mit”, forderte ich Patricia auf und stand auf, ihr meine Hand hinhaltend, um ihr ebenfalls hoch zu helfen.Sie ergriff diese und ich führte sie ins Schlafzimmer, wo Maria heulend auf dem Bett lag. „Was ist denn los mein Schatz?”, fragte Patricia erschrocken, als sie ihre Tochter auf dem Bauch liegend, den Kopf in eines der Kissen vergrabend, und herzzerreißend schluchzend sah.„Nichts!”, lasst mich bitte in Ruhe!”, antwortete Maria schniefend.„Sie hat Angst, dass wenn wir heiraten, alles mit uns dreien vorbei wäre”, stellte ich fest und tat so, als hätte ich es lediglich erraten.„Mein Schatz … stimmt das?”, fragte Patricia Maria betroffen.Diese antwortete nicht, sondern begann nur noch mehr zu schluchzen, was genauso eine deutliche Antwort war.Patrizia sah mich etwas hilflos an. Plötzlich wurde mir auch ohne das ich ihre Gedanken las klar, dass Marias Mutter deswegen nichts sagte, weil sie sich darüber noch gar nicht nachgedacht hatte und sie es deswegen auch nicht wusste, was sie sagen sollte. Sie hatte keine Ahnung über meine Vorstellungen zur Hochzeit und unserer Zukunft. Mir wurde klar, dass ich nun gefragt war. Also ging ich ums Bett herum, setzte mich neben Maria und legte ihr besänftigend die Hand streicheln auf die Schulter.„Hey Kleines, du brauchst doch deswegen keine Angst zu haben, dass wir dich nur weil wir heiraten werden, plötzlich nicht mehr lieben würden”, versuchte ich Maria zu beruhigen.„Schon klar, natürlich werdet ihr mich weiterhin lieben, aber trotzdem wird sich alles ändern”, gab sie trotzig zurück und drehte sich mit einem Ruck zur Seite um mich anzusehen.Dadurch, da ich noch immer ihre Gedanken las, wusste ich, worauf sie hinauswollte.„Klar wird sich etwas ändern. Patrizia und du werdet mich nicht mehr ‚Herr’ nennen. Zumindest nicht mehr im Alltag”, antwortete ich gelassen.„Siehst du, es macht alles kaputt!” Erneut schossen ihr Tränen ins Gesicht.„Schatz, ich habe dir das nie erzählt. Aber du bist mir schon lange aufgefallen. Immer wenn ich in der Bäckerei einkaufen musste, habe ich gehofft, dass du da bist. Und weißt du warum?”„Nein”, schluchzte sie.„Weil ich immer gedacht habe, dass so meine Traumfrau aussieht. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass nur weil ich heirate, ich nicht weiterhin meine Traumfrau vögeln werde!”, kam ich nun auf das zu sprechen, was im Grunde eine ihrer Hauptbefürchtungen war.„Wenn ich deine Traumfrau bin, … warum heiratest du dann Mama?”, hakte sie noch nicht wirklich zufriedengestellt nach.„Weil sie ebenfalls meine Traumfrau ist. Sie ist schön, intelligent und sie ist genauso versaut wie ich.”„Und ich bin das nicht?”„Doch mein Schatz, deshalb möchte ich ja nicht auf dich verzichten und auch deine Mutter möchte das nicht. Aber ich fühle einfach, dass Patricia meine Seelenverwandte ist. Das heißt aber nicht, dass wir dich nicht weiterhin lieben werden und es nicht auch weiterhin miteinander treiben werden. Du weißt doch, dass sich auch deine Mutter schon lange gewünscht hat, mit dir intim zu sein. Das ändert sich doch nicht durch eine Hochzeit.”„Und warum sollen wir dich dann nicht mehr ‚Herr’ nennen?”, fragte sie immer noch nicht ganz zufrieden gestellt nach.„Nun, weil ich das nicht innerhalb unserer Familie möchte. Weißt du, ich hatte noch nie wirklich so etwas wie eine funktionierende Familie. Und ich sehne mich danach”, versuchte ich es ihr zu erklären.„Was Gerfried damit sagen will ist, dass er sich wünscht eine Familie zu haben und dass er möchte, dass wir seine Familie sind. Du wirst dann eben in ihm keinen Herrn mehr haben, sondern einen Papa und wenn du das willst — und das würden wir uns beide auch wünschen — dann wirst du unser gehorsames Ficktöchterchen sein”, brachte es nun Patrica auf den Punkt, die wieder einmal meine Wünsche verstanden hatte.„Wirklich?”, fragte Maria, während ich in ihren Gedanken spürte, dass sie dieser Gedanke schon wieder zu erregen schien.„Klar und wenn mein Ficktöchterchen nicht gehorsam ist, dann wird sie auch weiterhin bestraft”, steuerte ich bei, um sie damit auch gleich noch mehr anzuheizen.„War es denn nicht Ungehorsam, als ich aus dem Wohnzimmer gelaufen bin, ohne deine Erlaubnis, He … Papa?”, begann Maria plötzlich ein Spielchen.„Hm … ich sag dir was Maria. Wenn dich in so einem Fall die Gefühle überwältigen, dann mag das vielleicht Ungehorsam sein, aber dafür würde ich dich nie bestrafen. Auch nicht in einem Spiel! Wenn dir aber der Hintern juckt, dann lege ich dich gerne übers Knie. Abgesehen davon denke ich, dass es mir wirklich gefallen würde, wenn du mich eines Tages Papa nennest. Aber dann sollte es deshalb sein, weil du es so empfindest”, erwiderte ich ernst.„Du hast Recht, Herr. Und dafür danke ich dir …”, antwortete Maria nachdem sie kurz überlegt hatte und nach einem kurzem Zögern, „… auch damit, dass mir der Hintern juckt!”„Na dann komm mal junge Dame und leg dich über meine Knie!”, forderte ich sie in einem strengen Tonfall, aber grinsend mit einem Augenzwinkern auf. Auch ohne ihre Gedanken zu lesen war mir klar, dass sie nun sowohl meine Nähe brauchte, aber genauso ein Zeichen, dass sich im Grunde nichts für sie ändern würde.Aufseufzend richtete sie sich auf und kroch über meine Oberschenkel und streckte brav den Hintern hoch.„Bitte nicht zu fest … Papa”, forderte sie mich mit einem ernsten Blick auf, zögerte kurz bevor sie mich ‚Papa’ nannte und gab mir damit zu verstehen, dass ihr dieser Gedanke mich so zu nennen, aber auch als solchen zu sehen, nun tatsächlich zu gefallen schien.Patricia, die uns staunend zusah, begann plötzlich zufrieden zu lächeln. Auch bei ihr brauchte ich nicht erst die Gedanken zu lesen, um zu sehen, dass ihr diese Entwicklung ebenfalls gefiel.Sanft streichelte ich über die knackigen Globen meines neuen Ficktöchterchens.„Du glaubst doch nicht wirklich, dass ich mir von meiner Tochter vorschreiben lasse, wie hart ich zuschlage, wenn ich sie übers Knie lege”, gab ich ihr die Regeln vor und gleichzeitig zu verstehen, dass ich mit ihrer Ansprache nun einverstanden war.„Nein Papa … ich weiß, dass du das nicht tust”, erwiderte Maria aufstöhnend, da ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine gefahren war, um sanft über ihre Schamlippen zu streicheln.Schon wieder fühlte ich, dass sie bereits vor Erregung am Auslaufen war. Dann begann ich eher sanft abwechselnd auf ihre Popacken zu schlagen, was sie zu einem eher wohligen Stöhnen animierte, als dass sie es wegen dem Schmerz tat. Sie schob mir dabei sogar ihr Knackärschchen noch weiter entgegen. Nur langsam steigerte ich die Härte meiner Schläge mit der blanken Hand, während Patricia nun ebenfalls zu uns kroch und ihre Hände auf meine Schultern legte und uns darüber hinweg sichtlich zufrieden zusah.Marias wohliges Stöhnen verwandelte sich schließlich in ein erregtes Aufseufzen, wenn meine Hand sie traf. Ihr Po begann langsam eine rote Farbe anzunehmen.Noch einmal steigerte ich die Stärke meiner Schläge, was meine neue Tochter mit jeweils einem langgezogen, „Ahhhhhh”, kommentierte, welches sowohl Schmerz als auch Lust zum Ausdruck brachte. Ich ließ ihr dabei Zeit, jeden einzelnen Treffer zu verarbeiten und zu genießen und als ich merkte, dass sie kurz vor einem Höhepunkt stand, schlug ich noch fester zu.„Jaaaaaaaaahhhhhhh”, schrie Maria auf, zuckte nach vorne und streckte mir dann ihren Po sofort wieder weit entgegen.Genau vier Mal wiederholte sich das, bevor sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.Ich ließ ihr etwas Zeit, auch diesen zu verarbeiten, dann drückte ich Patrica, die noch immer an meinem Rücken lehnte etwas zur Seite und legte mich rückwärts aufs Bett, Maria über mich ziehend. Mit einem Blick verständigte ich mich mit ihrer Mutter und dann begannen wir sie, sie zwischen uns zu nehmen, zärtlich zu liebkosend, was nach einiger Zeit dahin führte, dass Patricia meinen harten Schwanz in die Hand nahm, um ihn einfach in die Möse meines neuen Ficktöchterchens einzuführen.„Jaaahhhhhh Papa … Fick mich!”, stöhnte Maria dabei auf.Dieses Mal wurde es kein wilder, sondern ein langsamer, zärtlicher Fick …Spätestens am Neujahrstag wurde dann klar, dass sich zwar im Grunde nichts geändert hatte, aber die Rollen nun andere waren. Es gab keinen ‚Herrn’ mehr, dafür einen ‚Papa’ und einen ‚Schatz’, wobei mir beide schon beim Frühstück versicherten, dass sie mir trotzdem in allem gehorchen wollten.Ansonsten ließen wir diesen Tag eher etwas ruhiger angehen, zumindest was den Sex betraf. Wir genossen unser ‚neues’ Familienleben mit einem ausgedehnten Waldspaziergang und danach ganz gemütlich vor dem Fernseher, bevor wir dann wieder zu Bett gingen und uns mit einem genauso gemütlichen ‚Gute-Nacht-Fick’ das Einschlafen erleichterten.***Am nächsten Tag fuhr ich morgens erst Mal bei meiner neuen Villa vorbei, die ich von Grünhaus überschrieben bekommen hatte. Ich hatte mit ihm abgesprochen, dass er solange darin wohnen bleiben durfte, bis er eine kleine Wohnung gefunden hatte, die er sich nun auch leisten konnte. Ein wenig hatte ich gehofft, dass die Villa für Patricia, Maria und mich geeignet wäre, um dort einzuziehen. Allerdings stellte sich bei der Besichtigung schnell heraus, dass sie mir überhaupt nicht gefiel. Grünhaus selbst führte mich durch die Räume und teilte mir dabei auch seinen Entschluss mit, doch nicht in der Firma, die er mir ebenfalls übertragen hatte, arbeiten zu wollen. Er wollte lieber einen glatten Schnitt machen, wie er mir sagte.Wovon ich bis dahin noch nichts wusste, zeigte er mir dann in seinem Arbeitszimmer. Ich musste es in seinem Kopf übersehen haben, denn ganz klassisch hinter einem Bild versteckt zeigte er mir einen kleinen in der Wand eingelassen Tresor, dessen Kombination er mir ebenfalls gleich mitteilte. Ich bat ihn diesen gleich zu öffnen, denn ich hatte bereits beschlossen, die Villa ebenfalls zu verkaufen. Zu meiner Überraschung fand ich auch dort noch eine halbe Million in Bargeld vor, bei dem er mir versicherte, dass es nun ebenfalls mir gehören würde. Außerdem hatte er noch ein paar Goldmünzen darin, deren Wert er mir mit etwa fünfzigtausend bezifferte. Ich nahm beides gleich an mich und überlegte gerade einen Makler einzuschalten, der die Villa für mich verkaufen und gleichzeitig ein geeignetes Objekt für meine neue Familie finden sollte, als mir Grünhaus vorschlug mich auch gleich in meine neue Firma zu begleiten, damit er mich dort als neuen Chef vorstellen konnte.Eigentlich hatte ich ja vor, die Firma ebenfalls zu veräußern. Denn von diesem Geschäft verstand ich nicht viel und hatte bei meinem neuen Reichtum sowieso nicht vor meine ganze Zeit in einer Firma zu verbringen. Allerdings war mir auch klar, dass das ebenfalls etwas Zeit benötigen würde und ich wohl oder übel für die nächsten Tage den Chef spielen musste, denn Grünhaus deutete dabei auch an, dass einige wichtige Entscheidungen anstanden.Wir fuhren also zu ‚meiner’ Unternehmensberatung, wo er mir als erstes die Mitarbeiter vorstellte und mir dann ‚mein’ Büro zeigte, dass zuvor ‚seines’ war, als er sich auch schon wieder verabschiedete, weil er sich gleich auf Jobsuche machen wollte.Ich überlegte gerade, was ich nun tun sollte, als auch schon Frau Schmitt anklopfte, die zuvor Grünhaus Sekretärin war und mich um ein Gespräch bat. Sie war eine im Grunde ziemlich sympathische Frau in meinem Alter, welches man ihr auch ansah, und ich musste ihr sofort zugestehen, dass sie ihren Job verstand. Sie teilte mir mit, dass alle Mitarbeiter etwas überrascht von dem plötzlichen Inhaberwechsels seien und es sicher gut wäre, wenn ich in auf einer Mitarbeiterversammlung ein paar Worte an diese richten würde, bei denen es darum gehen sollte, wie es nun weiter geht und wie ich die Firma auszurichten gedenke. Dann informierte sie mich über einige laufende Projekte von Grünhaus, die er selbst bearbeitet hatte, wobei sie vorsichtig durchblicken ließ, dass sie sehr wohl wusste, dass es dabei nicht ganz Astrein zuging. Allerdings ließ sie auch erkennen, dass sie offiziell davon nichts wusste. Aus ihren Gedanken erfuhr ich dann, dass sie das Ganze nicht wirklich guthieß und nur ihre Klappe hielt, weil sie auf den Job angewiesen war und befürchtete, in ihrem Alter nur schwer eine andere, vor allem finanziell gleichwertige Stellung zu finden. Außerdem erfuhr ich aus ihrem Gedächtnis, dass es wohl bei allen anderen Beratungsprojekten, die durch die Mitarbeiter bearbeitet wurden, wohl korrekt zuging. Lediglich bei einem der Mitarbeiter, nämlich bei einem Herrn Kowalski war sie sich da nicht ganz sicher, da dieser oft sehr eng mit Grünhaus zusammenarbeitete und diesen auch, wenn nötig, vertrat. Ich bat Frau Schmitt mir erst einmal die Akten von Grünhaus’ aktuellen Projekten zu bringen und versprach ihr, später mit den Mitarbeitern zu sprechen.Aus den Akten konnte ich, soweit ich es Beurteilen konnte, nichts erkennen, was auf krumme Geschäfte hinwies. Allerdings war ich natürlich auch kein Fachmann für so etwas. Deshalb wies ich Frau Schmitt an, Herrn Kowalski zu mir zu schicken.Dieser war ziemlich nervös, als er zu mir ins Büro kam. Den Grund konnte ich in seinen Gedanken ziemlich klar lesen. Er konnte mich nämlich nicht wirklich einschätzen und wusste nicht, ob ich über Grünhaus’ nicht ganz astreine Geschäfte Bescheid wusste und noch weniger, ob ich sie dulden würde, wenn ich davon wüsste. Ebenso unsicher war er sich darüber, ob mir klar war, dass er dabei ebenfalls involviert war, oder ihn nur deshalb sprechen wollte, weil er ja ‚offiziell’ der Vertreter von Grünhaus gewesen war. Allerdings bangte auch er um seine Stellung und seinen Arbeitsplatz im Unternehmen.Das Ganze brachte mich auf eine Idee. Ich sagte ihm auf den Kopf zu, dass ich im groben über Grünhaus’ ‚inoffizielle’ Projekte Bescheid wüsste, ich nun aber Einzelheiten von ihm darüber hören wollte. Außerdem, dass er mir lieber nichts verschweigen sollte, wenn er seinen Job behalten wollte. Wie ich dann aus seinen Erinnerungen lesen konnte, tat er das dann auch nicht. So erfuhr ich nicht nur von den geplanten Betrügereien, sondern auch von weiteren Geschäftspartnern, die ebenfalls nicht immer ganz saubere Geschäfte tätigten. Während mir Kowalski berichtete, kam der Moment, wo mir klar wurde, dass ich nie so wie Grünhaus oder er werden wollte. Menschen, denen das Geld und Macht über alles ging und dafür in Kauf nahmen, andere zu ruinieren. Ich hatte nie etwas gegen Wohlstand oder gar Reichtum und hatte auch nie den Neid darauf empfunden, wie es manch anderer tat. Aber das durfte meiner Ansicht nach nicht dazu führen, dass man andere wirklich hinterging oder betrog. Allerdings konnte ich auch nicht übersehen, dass hier zum Teil noch ganz andere Kaliber als Grünhaus mit so einer Einstellung zu Gange waren. Ich beschloss, ihnen genau wie dem Vorbesitzer dieser Unternehmensberatung das Vermögen abzunehmen und mich auf keine weiteren solcher Betrügereien einzulassen. Am liebsten hätte ich Kowalski, der ebenso skrupellos war, sofort gefeuert. Aber vorerst brauchte ich ihn noch und so gab ich ihm meine Anweisungen, ohne dass er meine Absicht dahinter erkennen konnte.Letztendlich führte das dazu, dass mein eigenes Vermögen bereits bis Ende Januar auf eine gute Milliarde Euro anstieg. Woran ich allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht gedacht hatte war, dass ich durch die betrügerischen Geschäftspartner von Grünhaus denen ich das Geld abgenommen hatte, noch von weiteren ‚dieser’ Geschäftsleute erfuhr und mir bewusst wurde, dass mein Reichtum noch weiter ansteigen würde …Um sicher zu gehen, dass nicht doch einer der anderen Mitarbeiter bei dem Ganzen involviert war, obwohl ich keinerlei Hinweise dazu aus Frau Schmitts oder Herrn Kowalskis Gedanken hatte, bat ich nun ‚meine’ Sekretärin mir nach und nach alle Mitarbeiter zu mir zu schicken, weil ich mit jedem ein persönliches Gespräch führen wollte. Im Grunde war es reiner Zufall, dass die Berater alle im Hause waren, aber so früh im Jahr gab es wohl noch keine Außentermine und so konnte ich mit den achtzehn Leuten alle noch am selben Tag sprechen. Da sich immer zwei oder drei Berater auch noch eine Sekretärin teilten, kamen auch noch weitere sieben Frauen dazu, mit denen ich ein Gespräch führte. Wie ich es im Grunde erwartet hatte, stellte sich heraus, dass keiner mehr wirklich involviert war und diese auch nichts davon ahnten, was hinter den Kulissen noch so ablief. Im Grunde tätigten diese Angestellte alle das ‚offizielle’ Geschäft. Ausgenommen hiervon war lediglich eine von insgesamt drei weiblichen Beraterinnen. Diese hatte, wie ich aus ihren Gedanken lesen konnte, wohl ein paar Erledigungen für Grünhaus getätigt und dabei bei einer Sache Verdacht geschöpft, konnte allerdings auch nichts beweisen. Ihre Gedankengänge dazu waren, wie ich fand, ziemlich clever und mir gefiel, dass sie es keineswegs billigte, was sie bei diesem Geschäft Grünhaus’ vermutete. Ich nahm mir vor, sie weiter im Auge zu behalten, denn sie schien mir eine geeignete Kandidatin für die Nachfolge von Kowalski zu sein und ich konnte mir vorstellen, sie auch die Geschicke der Firma in Zukunft leiten zu lassen. Zwar sprach sie mich als Frau mit fast fünfzig Jahren und sicher fünfzehn Kilo Übergewicht nicht an, aber sie machte einen ziemlich kompetenten Eindruck. Ansonsten sorgte ich einfach dafür, dass alle ihre bereits begonnen Projekte weiterführten, oder eben neue requirierten.Zwischen den Mitarbeitergesprächen beauftragte ich Frau Schmitt noch einen Termin bei einem Immobilienmaklerbüro für mich am nächsten Tag zu vereinbaren und zwar bei einem, das sich auf hochwertige Kaufimmobilien spezialisiert hatte. Ich ließ ihr dabei die freie Auswahl, bat sie jedoch dafür zu sorgen, dass dieses nicht allzu weit weg sein sollte, denn ich hatte keine Lust, dafür eine kleine Weltreise zu machen.***Obwohl ich es anders geplant hatte, wurde es ziemlich spät, bis ich wieder nach Hause kam. Offensichtlich hatten sich meine beiden Grazien inzwischen gelangweilt, denn obwohl beide ebenfalls arbeiten waren, waren sie schon länger daheim und als ich eintraf, bereits wieder miteinander zu Gange. Was so viel bedeutete, dass Patricia auf der Couch saß, ihren Rock dabei über die Hüfte geschoben hatte und sich gerade von Maria die Zehen lecken ließ, was meine Zukünftige sichtlich geil zu machen schien. Aber auch mein kleines zukünftiges Ficktöchterchen hatte vor lauter Erregung bereits wieder einmal glasige Augen, woran man bei ihr immer erkennen konnte, dass sie nicht mehr wusste, wohin mit ihrer Geilheit. Als sie mich dann endlich bemerkten, wollten sie sofort unterbrechen, um mich ordnungsgemäß zu begrüßen, aber ich wies ihnen an, einfach weiterzumachen. Ehrlich gesagt war ich den ganzen Tag nicht dazugekommen etwas zu essen und hatte ziemlichen Hunger, deshalb machte ich mir einfach ein paar Brote und setzte mich dann meinen beiden Gespielinnen gegenüber, um den beiden zuzusehen, während ich genüsslich meine belegten Brote verspachtelte.Danach spürte ich tatsächlich, dass ich ziemlich müde wurde und mir wurde bewusst, dass die Ursache darin lag, dass ich fast den ganzen Tag über meine Kräfte eingesetzt hatte. Dies hatte ich auf diese Weise bisher noch nie getan und ich erkannte auch, dass es daran lag, dass ich praktisch doppelt beschäftigt war, nämlich reden und zuhören und gleichzeitig in den Gedanken der anderen zu lesen. Was mich wiederum zur Überlegung führte, dass mein Kopf nun anscheinend diese ganzen Dinge plötzlich gleichzeitig nicht nur erkennen, sondern auch verarbeiten ließ. Natürlich konnte ich auch früher mehrere Dinge gleichzeitig tun, zum Beispiel mit jemand reden und dabei irgendetwas erledigen. Aber dann konzentrierte man sich auf das Gespräch und das was man nebenher tat, war dann irgendetwas, was einem automatisch von der Hand ging. Doch das, was ich den ganzen Tag über gemacht hatte, war wie wenn man gleichzeitig mit zwei Menschen zeitgleich über zwei verschiedene Themen redet und dabei nicht einmal nacheinander zu seinen Sätzen ansetzt.Während ich mir darüber so meine Gedanken machte, schlief ich tatsächlich vor Erschöpfung ein und wurde erst wach, als mich Patricia und Maria weckten und mich mehr oder weniger ins Bett verfrachteten. Am nächsten Morgen erwachte ich ziemlich früh. Ein Blick auf den Wecker zeigte gerade erst fünf Uhr morgens. Ich war wieder topfit und der Blick auf den Knackarsch von Patricia, der unter der Decke hervorguckte, und lediglich mit einem weißen transparenten Stringhöschen bedeckt war, dass zu einem Babydoll gehörte, welches ich ihr gekauft hatte, ließ meinen Schwanz sofort anwachsen. Von einem Moment auf den anderen war ich plötzlich Urgeil und mit dem Gedanken, „Warum nicht?”, schob ich den String einfach über ihrer Möse zur Seite und setzte meine Kräfte ein, um ihre Lustsäfte fließen zu lassen. Dann rückte ich mich an ihr heran und drückte ihr meinen Speer ins flutschige Loch, was sie im Schlaf erregt aufstöhnen ließ. Auch ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als ich das feuchte und heiße Nass ihrer Lustspalte fühlte. Ohne besonders vorsichtig zu sein, begann ich in Patricia hineinzustoßen, die wie ich sofort lustvoll zu stöhnen begann.„Schatz … du bist … echt … eine … eine geile … Sau. Fickst mich … während ich … noch schlafe! Ahhhhh … ist das geeeeiiiiiil”, bekam ich etwa eine halbe Minute später von ihr von Stöhnern unterbrochen zu hören, da sie natürlich aufgewacht war.„Und du bist … eine geile … verfickte … Schlampe, denn du bist ja … sogar im … Schlaf … so geil … das du … ausläufst”, stöhnte ich meinen morgendlichen Gruß zurück, ohne mit dem Ficken aufzuhören.„Ist doch … logisch … wenn ich … gerade davon … träume, … wie du mich bumst”, keuchte Patricia aufstöhnend zurück.„Ahhhh … war kein Traum …”, stammelte ich vor meiner immer mehr steigenden Erregung.„Egal … fick mich … ahhhh … wann … immer … dir danach … ist. … Ich gehöre … dir … bin … ahhhhh … deine Schlampe … deine Ficke … deine ahhh … Fotze”, keuchte und stöhnte sie heraus.„Arghhhhh … das werde ich!”, versprach ich ihr uns spürte, wie in meinen Eiern sich die Säfte bereit machten, um abzuspritzen. In diesem Moment wollte ich es nicht hinauszögern, sondern einfach nur kommen.„Komm, dreh dich um, und hol dir dein Eiweis-Frühstück!”, forderte ich Patricia auf und zog mich aus ihr zurück.Sie ließ sich nicht zwei Mal bitten und warf sich förmlich herum, ihren Mund weit aufgerissen, den sie sofort über meinen Pint stülpte und wie wild zu saugen begann. Das war das letzte Quäntchen, das ich noch benötigte, um wieder eine meiner Unmengen Sahne zu verschießen. Patricia bemühte sich wirklich, alles bis zum letzten Tropfen zu schlucken, was ihr nicht ganz gelang, aber den Rest schob sie sich dann schmatzend aus den Mundwinkeln ins Innere hinein.„Komm mit nach draußen Schlampe, dann ficke ich dich gleich noch in den Arsch! Schließlich bist du noch nicht gekommen und wir müssen ja unser Ficktöchterchen nicht auch noch wecken”, forderte ich sie grinsend auf und streckte ihr die Hand hin, die sie mit einem erfreuten Aufblitzen in den Augen sofort ergriff.Ich zog sie förmlich aus dem Schlafzimmer und drückte sie sofort mit dem Oberkörper über den Esstisch. Da ihr der String inzwischen wieder über die Spalte gerutscht war, machte ich nicht viel Federlesens und riss ihn ihr einfach vom Körper.„Ahhhhh … ich liebe es, wenn du so wild bist!”, stöhnte Patricia noch immer ziemlich erregt auf.Wie ich es in der Zwischenzeit schon fast gewohnt war, hatte mein Schwanz nach der ersten Nummer noch nichts von seiner Steifigkeit verloren. Ich nahm ihn in die Hand und zog ihn ihr einfach ein paar Mal durch die nasse Spalte um ihn für das Kommende vorzubereiten. Außerdem schob ich etwas von ihrem Lustschleim auch über ihre Rosette und verrieb ihn dort mit meiner Eichel. Dann drückte ich ihn ihr einfach mit einem Ruck hinein, was Patricia erneut aufstöhnen ließ.„Jaahhhhhh … fick mich hart … fick mich richtig hart in den Arsch!”, forderte sie mich auf.Dem kam ich natürlich gerne nach und rammelte meinen Speer wie ein wilder in sie hinein. Auf diese Weise fickte ich sie fast eine halbe Stunde und ließ sie zweimal kommen, bevor ich erneut eine Ladung in sie schoss.„Das war echt gut. Das habe ich gebraucht, nachdem du uns gestern so vernachlässigt hast”, meinte meine Zukünftige grinsend, nachdem ich meinen Höhepunkt etwas verdaut hatte.„Und da sagst du, ich wäre unersättlich. Ich dachte, du hast dich gestern mit unserem Töchterchen vergnügt”, kicherte ich kopfschüttelnd.„Schon, aber dein Schwanz ist einfach zu geil … auf den verzichte ich nur ungerne. Daran solltest du auch denken, wenn du unterwegs bist und irgendwelche Schlampen vögelst, nämlich dass zu Hause auch noch zwei nasse und geile Fötzchen auf dich warten.”„Ich habe gestern niemand anderes gevögelt, sondern nur hart gearbeitet!”, verteidigte ich mich.„Das wolle ich auch nicht gesagt haben, mein Schatz. Sondern nur, dass ich da nichts dagegen habe, wenn du mal jemand anderes ficken willst. Ich möchte nur nicht, dass Maria und ich dann zu kurz kommen”, überraschte sie mich nun doch etwas. Zwar hatte sie ja zwischen den Jahren dies bereits schon angedeutet, aber nun wurde mir klar, dass sie das nicht nur akzeptierte, sondern sogar so wollte. Sie wünschte sich tatsächlich ein wie ich ein Leben, bei dem Sex in allen möglichen Formen eine sehr wichtige Rolle spielte und dabei sollten nicht nur wir eine Rolle spielen.„Danke! Und ich verspreche dir, dass ich dafür sorgen werde, dass ihr nie zu kurz kommen werdet. Allerdings gebe ich euch beide keinen Freibrief dazu, mit anderen herumzuvögeln. Das soll nicht heißen, dass das nicht passieren wird, aber ich behalte mir selbst vor, mit wem und wann das geschieht”, antwortete ich ihr grinsend.„Warum überrascht mich das nicht, mein Lieber”, grinste Patricia zurück.„Vermutlich weil wir alle geile Schlampen sind. Ich gebe es zu … ich bin eine männliche Schlampe!”„Und das liebe ich an dir … aber ich würde mit dir gerne noch etwas anderes besprechen … wegen Maria”, wechselte sie das Thema.„Was denn? Muss ich mir irgendwelche Sorgen machen?”, fragte ich sofort.„Nein, nichts dergleichen. Aber du hast ja gesagt, dass du reich bist und wir auch bald in ein größeres Haus ziehen werden. Und auch wenn wir Schlampen sind, dann wäre es doch nur angemessen, dass wir uns alle entsprechend kleiden. Ich meine, du trägst ja auch fast nur mehr Anzüge und mich hast du in diese Miederwäsche und diese Kostüme gesteckt. Ich finde ja auch, dass das passt und es gefällt mir auch. Nur Maria lässt du wie eine geile Schlampe auch in der Öffentlichkeit rumlaufen …”„Ist doch heiß, wie sie in diesen Klamotten aussieht, findest du nicht?”, fragte ich zurück.„Doch, und es gefällt mir ja auch und ich meine ja auch nicht, dass sie diese gar nicht mehr anziehen soll … aber ich denke, nach außen hin sollte sie ihren Stil doch etwas mehr an unseren anpassen”, warf Patricia ein.„Hm … es ist nicht so, dass sie mir nicht auch in normalen Röcken und Mieder gefallen würde … ich habe sogar schon daran gedacht, ihr ebenfalls für gewisse Anlässe auch solche Kleidung zu kaufen. Aber ehrlich gesagt, ich mag auch die Abwechslung. Ich mag ihre ultrakurzen Röcke, die Plateau-Heels und alles andere. Genauso geil finde ich aber auch die Miederwäsche und die Strapse an dir”, teilte ich ihr meine Gedanken dazu mit.„Nun, wenn ich dir weiterhin Abwechslung verspreche … lässt du mich dann über ihren neuen Stil entscheiden. Ich habe da etwas im Sinn, das dir sicher gefallen wird”, bat meine Verlobte mich.„Und Maria ist damit einverstanden?”, fragte ich.„Die weiß gar nichts davon. Außerdem hat sie als gehorsames Ficktöchterchen sowieso das zu tun, was wir ihr sagen.”„Ok, warum nicht. Du bekommst sogar das Geld von mir, für das was du vorhast. Ich lasse mich auch gerne überraschen. Allerdings möchte ich, dass du dir damit noch etwas Zeit lässt. Ich will, dass sich unser Töchterchen wirklich daran gewöhnt, in Zukunft eine Schlampe zu sein. Und ihre momentane Kleidung unterstützt sie dabei. Sagen wir mal, ich gebe dir nach unserer Hochzeit dafür freie Hand”, stimmte ich zu.„Das Ganze braucht sowieso etwas Zeit, bis ich das habe, was ich mir vorstelle. Aber ich würde es gerne schon zu unserer Hochzeitsfeier machen”, grinste Patricia mich an, was mich nun nur noch neugieriger machte.„Einverstanden!”, antwortete ich.„Und keine Sorge. Ich werde schon dafür sorgen, dass unsere Tochter die größte Schlampe wird, die es gibt.”„Daran zweifle ich. Die größte Schlampe steht nämlich vor mir. Aber ich bin sicher, dass dir Maria bald in nichts mehr nachstehen wird”, konterte ich amüsiert, „aber jetzt, mein geiles Weibchen, brauche ich erst mal Kaffee!”„Dann setz dich hin mein Geliebter und lies die Zeitung. Ich mache Frühstück”, flötete sie mich förmlich an und mit einem Küsschen verschwand sie in Richtung Küchenzeile.Das Frühstück war gerade fertig, als auch Maria noch etwas verschlafen aussehend aus dem Schlafzimmer kam.„Na, schon wach mein Schatz”, begrüßte Patricia sie.„Ihr ward beim Ficken so laut, dass ich aufgewacht bin!”, antwortete diese gähnend.„Sorry”, entschuldigte ich mich.„Muss dir nicht leid tun Papa! Aber dafür bin ich jetzt so geil, dass ich auch gevögelt werden will!”, antwortete sie grinsend.„Na, dann setz dich auf meinen Schoß. Du darfst mich reiten. Zu allem anderen, bin ich jetzt einfach zu faul!”, lud ich sie augenzwinkernd ein.„Juhuuu, ich darf auf meinem Papi hoppe hoppe Reiter spielen”, jauchzte sie fröhlich auf und kam auf mich zugestürzt und nahm mir die Zeitung aus der Hand. Ohne zu zögern wichste sie meinen Schwanz wieder hart und setzte sich dann mit dem Rücken zu mir darauf, nur kurz ihr Höschen zur Seite schiebend.„Ahhhhh … das habe ich jetzt gebraucht, nachdem ich gestern ja leer ausgegangen bin”, stöhnte sie dabei aus.„Wie die Mutter, so die Tochter”, kicherte ich.„Wieso?”, fragte Maria und begann auf meinem Harten zu reiten.„Na, weil das deine Mami vorhin auch gesagt hat!”„Ist ja auch wahr!”, maulte Patricia gespielt, grinste mich dann aber sofort an.„Keine Diskussionen mehr! So früh am Morgen brauche ich etwas mehr Ruhe. Es muss doch reichen, wenn ich euch da schon vögle, da müsst ihr nicht auch noch Quatschen, bis mir die Ohren sausen”, maulte ich nun rum.„Wenn du möchtest mein Schatz, dann kann ich dir dabei auch die Zeitung halten. Dann kannst du auch dabei weiterlesen”, kicherte Patricia.„Für die Frechheit, lege ich dich heute Abend übers Knie!”„Und warum nicht jetzt?”, fragte sie frech.„Aus zwei Gründen, meine Liebe! Erstens ficke ich gerade unsere Tochter und zweitens, bin ich im Moment zu faul dafür … aber keine Sorge, ich werde es schon nicht vergessen!”„Ihr … redet … beim Ficken … wirklich … zu viel”, maulte nun auch Maria ihre Lust herauskeuchend.„Nicht zu viel … aber vielleicht das Falsche! Nun komm schon Schatz … stoß unserer Tochter in die geile Teenyfotze und jag sie in den Himmel”, begann Patricia uns anzufeuern.„Ruhe jetzt! Ich habe ja nichts gegen geiles Gerede beim Ficken … aber jetzt möchte ich es nur still genießen!”, stoppte ich sie wieder und schloss einfach meine Augen, um das nasse enge Fötzchen von Maria noch intensiver zu fühlen.„Ich halte ja schon meinen Mund und lass euch in Ruhe … trinke ich halt meinen Kaffee”, ließ sie aufseufzend verlauten.Es dauerte nicht lange, und Maria und ich kamen zusammen zum Höhepunkt.„Ahhhhh, jetzt geht es mir besser. Aber jetzt habe ich auch Hunger!”, verkündete sie, nachdem sie sich von ihrem Orgasmus etwas erholt hatte und stieg wieder von mir ab.Wird ja auch Zeit! Wir müssen noch ins Bad uns fertig machen. Du weißt doch, dass wir mit der Darmreinigung und dem Eincremen nun mehr Zeit als früher benötigen. Außerdem müssen wir bald los zur Arbeit!”, verkündete Patricia schmunzelnd.„Apropos Arbeit! Wenn du meine Frau bist, möchte ich nicht mehr, dass du arbeiten gehst. Du solltest dich um unseren Haushalt und deine Familie kümmern”, ließ ich verlauten.„Ich dachte wir wären uns darüber einig”, widersprach Patricia mich an mein Versprechen erinnernd, dass ich ihr gegeben hatte, als wir uns kennengelernt hatten.„Nun, da war ich auch einverstanden, allerdings ist nun, da wir heiraten werden, die Situation doch etwas anders. Außerdem werden wir in ein ziemlich großes Haus ziehen. Damit hast du Arbeit genug. Abgesehen davon denke ich, dass auch Maria ihre Ausbildung hinwerfen sollte. Als reiche Tochter braucht sie doch nicht als Verkäuferin in einer Bäckerei arbeiten. Aber mir ist natürlich klar, dass du gerne eine Absicherung für euch beide möchtest. Deshalb verpflichte ich mich, dass ich dir mit unserer Hochzeit zehn Millionen Euro überschreibe — also genügend Geld, damit du nie mehr arbeiten musst, wenn du das willst, selbst wenn wir uns irgendwann trennen sollten. Allerdings denke ich nicht, dass es jemals dazu kommen wird. Ich will einfach, dass wir unser Leben genießen und uns nicht wegen irgendwelcher Verpflichtungen davon abbringen lassen. Auch ich habe vor, mich in ein paar Monaten zur Ruhe zu setzen. Zuvor muss ich noch ein paar Geschäfte zum Abschluss bringen.”„Und was willst du den ganzen Tag dann machen? Wir können doch nicht einfach in den Tag hineinleben!”, warf Patricia ein.„So wie ich Papa kenne, will er uns den ganzen Tag vögeln”, kicherte Maria.„Nun, wir können uns sicher mit angenehmeren Dingen als unsere Jobs kümmern. Ehrlich gesagt, so toll sind eure Arbeitsstellen nicht, als das man darauf wirklich Wert legen müsste. Wenn du willst, dann kannst du ja zu studieren beginnen Patricia. Intelligent genug wärst du ja dafür. Ich kann sogar verstehen, wenn du arbeiten willst, wenn du einen Job hättest, bei dem du aufgehst, aber wenn ich dich in den letzten Tagen richtig verstanden habe, dann ist das derzeit nicht wirklich der Fall. Außerdem wirst du mit euer Ausbildung zu gehorsamen Frauen genügend zu tun haben. Da habt ihr nämlich beide noch einiges zu lernen.”„So was denn? Sind wir dir nicht gehorsam genug?”, fragte Maria gespielt schmollend und schürzte dabei süß ihre Lippen.„Das wird dir dein Papa schon früh genug sagen, was du noch zu lernen hast. Abgesehen davon finde ich auch, dass du für ein gehorsames Ficktöchterchen noch so einiges zu lernen hast”, wandte Patricia sofort streng ein.„Außerdem glaube ich, wenn ich richtig liege, dass du sowieso keine Lust hast, deinen Job als Bäckereifachverkäuferin auf Dauer auszuüben, oder?”, steuerte ich bei.„Das siehst du ganz richtig … Papa! Aber von irgendetwas muss man doch leben … aber wenn du für uns sorgen willst, dann ist mir das ganz Recht. Aber Taschengeld bekomme ich doch, oder Papi?”, ging Maria sofort in ihrer neuen Rolle auf, denn sie sah mich mit großen bittenden Glupschaugen an, denen man nur schwer etwas abschlagen konnte.„Klar, du bekommst das, was du bisher auch verdient hast von mir. Darüber kannst du frei verfügen”, antwortete ich sofort. Für mich war das in Ordnung, schließlich kam das meinen Wünschen entgegen.„Nun, ich denke dass hundert Euro im Monat genügen werden. Erstens hat Maria auch vorher einen Teil von ihrem Verdienst zu Hause abgegeben und außerdem wird sie, so wie ich dich kenne, das Geld sowieso nicht für Kleidung oder ähnliches brauchen. Hundert werden zum Verplempern reichen”, wandte Patricia ein.„Ach Mama! Papa ist doch reich, da hättest du mir das ruhig gönnen können!”, schüttelte Maria die Augen verdrehend den Kopf.„Du solltest nie vergessen, woher wir kommen. Wenn du gelernt hast mit dem Geld ordentlich umzugehen, dann können wir über mehr reden”, antwortete Patricia bestimmt.„Also gut. Außerdem Maria, wenn es mal nicht reichen sollte, dann kannst du ja noch immer fragen. Wir werden dann schon eine Lösung finden”, wandte ich augenzwinkernd mich an mein neues Töchterchen, um ihr klar zu machen, dass ich ihrer Mutter dabei nicht widersprechen würde, sie sich jedoch um Geld keine Sorgen machen musste.Patricia stöhnte die Augen verdrehend auf, da sie genau wusste, was meine Geste bedeutete. Aber sie sagte nichts mehr dazu.„Wir haben aber noch Kündigungsfristen einzuhalten …”, begann Patricia nach einer Weile.„Ach was! Ihr kündigt fristlos und falls der Arbeitgeber einen Schaden geltend macht, dann werde ich den einfach bezahlen.”„Aber das ist doch wirklich nicht nötig!”, wandte Patricia kopfschüttelnd ein.„Was nötig ist oder auch nicht, dass bestimme noch immer ich. Also los jetzt ans Telefon und kündigen!”, befahl ich barsch.„Aber …”, begann sie erneut, aber da schnappte ich sie mir schon und legte sie einfach übers Knie. Im Grunde eigentlich weniger weil sie mir widersprach, sondern mehr, weil mir solche Diskussionen am frühen Morgen auf den Sack gingen. Na ja, natürlich auch, weil sie mir widersprach.Sofort war Patricia auf hundertachtzig. Aber nicht vor Wut, sondern vor Geilheit. Kaum lag sie auf meinen Oberschenkeln, stöhnte sie schon wieder erregt auf.Ohne zu Zögern schlug ich ein paar Mal mit der flachen Hand fest auf ihre Hinterbacken. Weder ließ ich mir noch ihr Zeit, die Schläge großartig zu Verdauen. Trotzdem streckte sie mir brav ihren Hintern entgegen, auch wenn sie sofort etwas zu jammern begann.„Wirst du mir noch Mal widersprechen?”, fragte ich streng.„Nein Gerfried”, kam es sofort, obwohl das Ganze noch nicht wirklich eine schmerzhafte Strafe war. Sicher brannten die Schläge ein wenig, aber nachhaltig waren sie sicher noch nicht gewesen.„Und das Wörtchen ‚aber’ wirst du auch aus deinem Wortschatz streichen! Verstanden?”„Ja Gerfried”, erfolgte brav die Antwort.„Gut, dann hoch mit dir!”, befahl ich ihr und zog sie fest an ihren Haaren nach oben.Patricia beeilte sich meiner nachdrücklichen Aufforderung nachzukommen. Schließlich stand sie mit gesenktem Kopf neben mir.„Glaub nur nicht, dass das schon deine Bestrafung war! Die holen wir später nach, wenn ich wieder nach Hause komme.”„Ja Gerfried”, seufzte Patricia als Antwort.Es war ziemlich offensichtlich, dass sie heiß wie Schmitz’ Katze war und gerne weiter gemacht hätte. Allerdings hatte ich noch einen Termin bei einem Immobilienmakler, den Frau Schmitt für mich vereinbart hatte.„Gut, dann rufe jetzt deinen Chef an! Und du auch Maria!”„Ich liebe es, wenn er so dominant ist …”, murmelte Patricia ihrer Tochter zu, während sie sich auf den Weg machten, um ihre Handys zu holen.***Gut gelaunt machte ich mich etwas später auf den Weg nach Frankfurt. Das Immobilienbüro welches meine Sekretärin in der Firma herausgesucht hatte, befand sich nämlich dort inmitten des Bankenviertels.Die Aussicht darauf, Patricia das erste Mal richtig zu bestrafen bescherte mir eine ausgesprochen gute Laune. Schließlich war es ja auch ihr erstes Mal, was das betraf. Abgesehen davon würde es, so wie ich sie kannte, sicherlich wieder in einer geilen Familienorgie enden. Was heißt, wie ich sie kannte? Schließlich kannte ich mich ja auch ein wenig.Nun da ich wirklich reich war und zwei heiße Frauen zu Hause hatte, konnten mich nicht einmal die horrenden Parkgebühren in dieser Stadt ärgern. Wobei mich die Luxuskarossen auf dem Parkdeck daran erinnerten, dass es nun wohl auch mal an der Zeit war, meinen alten Nissan gegen etwas Neues, Schnittiges einzutauschen. Zwar hätte ich mir ja auch Grünhaus’ Mercedes unter den Nagel reißen können, aber diesen hatte ich ihm überlassen, da er mir sowieso nicht gefiel.„Guten Morgen!”, begrüßte ich gut gelaunt den jungen Mann an der Anmeldung, „Mein Name ist Holler. Ich habe einen Termin mit einen ihrer Makler.”„Guten Morgen Herr Holler. Frau Bongartz wird gleich Zeit für sie haben. Wenn Sie solange hier Platz nehmen möchten”, deutete er auf eine Couch, die im Anmeldebereich stand.„Aha”, dachte ich, „Bongartz Immobilien wird anscheinend von einer Frau geführt.” Alles was ich nämlich bisher von meiner Sekretärin wusste war, dass diese Firma mehrere Makler beschäftigte und sich auf Edel-Immobilien für ein reiches Klientel spezialisiert hatte. Offensichtlich hatte sie aber auch dafür gesorgt, dass ich von der Chefin persönlich betreut wurde. Ich setzte mich also und wartete.Nach etwa zehn Minuten begann ich mich etwas zu ärgern. Ich war pünktlich erschienen und ich konnte es noch nie leiden, wenn man einen Termin nicht einhielt. Schon alleine aus Langeweile begann ich damit die Gedanken des jungen Mannes am Schreibtisch gegenüber zu lesen. Offensichtlich war es ihm ebenfalls etwas peinlich, dass man mich warten ließ, denn das ‚Moment noch’, welches er durch die Sprechanlage gehört hatte, als er mich ankündigte, zog sich nun langsam etwas in die Länge. Außerdem bedauerte er die neue Sekretärin der Chefin, die er kurz bevor ich gekommen war, zu ihr schicken musste, weil wohl irgendetwas bei ihrer Arbeit schief gelaufen war. Das klang interessant, also dehnte ich meine gedanklichen Kräfte etwas aus. Tatsächlich waren nur in einem der Büros zwei Frauen zu spüren. Deshalb konzentrierte ich mich auf deren Gedanken.Als erstes erwischte ich dabei wohl die fragliche Sekretärin, die sich ihren Anschiss abholte. Die Worte, die ihre Chefin dabei an sie richtete, konnte ich ebenfalls aus ihren Gedanken ablesen.„… ich erwarte schlicht und ergreifend mehr von Ihnen, Frau Maierhöfer!”„Es tut mir leid, Frau Bongartz”, antwortete diese.Auch wenn ich die Worte nicht hörte, so konnte ich den Dialog in den Gedanken der Sekretärin verfolgen. Doch nicht nur dieses, sondern auch ihre eigenen Überlegungen zu dem Ganzen: „Ist doch nicht meine Schuld, wenn Sie ihre Termine doppelt vergibt! Entweder ich soll ihre Termine koordinieren, oder Sie selbst macht es. So funktioniert es einfach nicht, aber das interessiert sie ja nicht die Bohne! Wenn ich nicht auf diesen blöden Job angewiesen wäre, würde ich sofort kündigen!”„Es reicht nicht, dass Ihnen das Leid tut! So etwas darf einfach nicht vorkommen.”, setzte die Chefin nach.„Frau Bongartz, wenn Sie mich alleine für die Termingestaltung …”, begann sie, wurde aber von der Chefin unterbrochen.„Keine Ausreden, oder sie können gleich ihre Sachen packen!”„Es tut mir ja wirklich leid … es wird nicht wieder vorkommen …”„Was für eine Chefin”, dachte ich innerlich mit dem Kopf schüttelnd und konzentrierte mich mal auf diese, um zu erfahren, was sie dachte.„Natürlich wird es das! Dafür werde ich schon sorgen!”, kam es aus den Gedanken der Immobilienmaklerin und es war eindeutig, dass sie sich bei dem Ganzen ziemlich amüsierte.„Das möchte ich Ihnen auch raten. Noch so ein Fehler und Sie können sich einen neuen Job suchen! Abgesehen davon repräsentieren Sie als meine Sekretärin auch die Firma. Zukünftig erwarte ich auch andere Kleidung von ihnen. Es geht nicht an, dass Sie hier in Jeans erscheinen. Ich erwarte Blusen und Röcke, wie ich Ihnen bereits bei Ihrer Einstellung gesagt habe. Ziehen Sie sich gefälligst wie eine anständige Sekretärin an!”, fuhr sie mit dem Anschiss fort.„Das werde ich sofort tun, Frau Bongartz, wenn ich mein erstes Gehalt bekommen habe, im Moment kann ich mir das noch nicht leisten …”, erfolgte sofort die etwas kleinlaute Antwort der Sekretärin.Offensichtlich hatte sie erst neu angefangen.„Das ist Ihr Problem! Wenn Sie den Job nicht ordentlich ausüben können, dann habe ich keine Verwendung für Sie!”, blieb ihre Chefin hart, dachte jedoch innerlich, „Meinst du das weiß ich nicht Schätzchen! Genau deshalb habe ich dich doch eingestellt. Selbst mit deinem ersten Gehalt wirst du dir neue Kleidung eigentlich nicht leisten können. Schließlich weiß ich, dass du mehr Schulden hast, als du bezahlen kannst. Du hättest dich eben nicht mit deinen Eltern überwerfen dürfen und dann als du von zu Hause ausgezogen warst, deinen Job verlieren. Meine Kontakte bei den Banken hier, haben mir alles über dich erzählt. Genau deshalb habe ich dich doch eingestellt. Schon bald wirst du so verzweifelt sein, dass du mir aus der Hand frisst. Du wirst mir und meinen speziellen Kunden in jeglicher Hinsicht zur Verfügung stehen …”Die Gedanken der Chefin fand ich ziemlich interessant und veranlassten mich dazu, ein wenig in ihren Erinnerungen zu stöbern. Tatsächlich war sie eine dominante Lesbe, die vorhatte ihre Sekretärin als Sexsklavin abzurichten. Dazu wollte sie deren Notlage ausnutzen und ich konnte auch sehen, dass diese wirklich recht hübsch war. Sie sollte nicht nur ihr als Sklavin dienen, sondern auch ihre persönlichen Kunden sexuell zu Diensten sein, um diese zu animieren, das Geschäft mit ihr zu machen. Nur deshalb hatte sie auch ihre Vorgängerin entlassen. Sie hatte vor Vera, ihre Sekretärin, soweit zu bringen, dass sie sich vor Verzweiflung auf alles einlässt. Was ich gerade mitbekommen hatte, war dazu nur das Vorspiel.Ich hatte ja wirklich kein Problem damit, dass die Chefin hier eine Lesbe war und noch weniger das sie dominant war. Allerdings fand ich ihr Vorhaben nicht wirklich prickelnd. Ich hätte ja nicht einmal etwas dagegen gehabt, wenn sie der Kleinen für das, was sie von ihr wollte, Geld angeboten hätte. Dann hätte diese Vera selbst entscheiden können, ob sie sich darauf einlässt. Aber genau das hatte die Immobilienmaklerin nicht vor. Sie wollte sie lediglich mit dem mageren Sekretärinnengehalt abspeisen und sogar noch über ihre Kontakte bei der Hausbank der jungen Frau dafür sorgen, dass auch von deren Seite noch Druck aufgebaut wird. Vor allem dadurch, dass dieser der Kreditrahmen gekündigt werden sollte. Ehrlich gesagt ging mir so ein Verhalten ziemlich gegen den Strich, um nicht zu sagen, es machte mich wütend.Ich stand also auf und ignorierte den Blick des jungen Mannes an der Anmeldung, der mich erstaunt ansah, als ich auf die Bürotür seiner Chefin zusteuerte. Erst als er sah, dass ich sie öffnete, sprang er erschrocken auf, doch nun war es für ihn schon zu spät, um irgendetwas noch zu verhindern.„Sie können doch nicht …!”, versuchte er mir noch hinterher zu rufen. Doch da hatte ich die Tür schon wieder hinter mir geschlossen.„Was kann ich für Sie tun?”, fragte mich die Chefin des Immobilienbüros stirnrunzelnd.„Ich war ihr 10:00 Uhr Termin”, antwortete ich knapp.„War? … Ich verstehe nicht ganz?”, sah sie mich fragend an.„Ja, war! Vor genau …”, ich blickte auf meine Armbanduhr, „… sechzehn Minuten. Ich bin es nicht gewohnt, dass man mich warten lässt. Wer seine Termine nicht pünktlich einhält, zu dem habe ich kein Vertrauen. Schließlich hatte ich vor, nicht nur eine Villa zu verkaufen, sondern auch ein größeres Anwesen neu anzuschaffen. Allerdings scheinen Sie ja kein Interesse an diesem Geschäft zu haben.”„Es tut mir Leid, Herr …”, sie blickte auf ihren Terminkalender, wo sie wohl meinen Namen vermerkt hatte, „… Holler. Natürlich bin ich sofort für Sie da. Ich hatte nur ein kleines Problem mit meiner Sekretärin zu klären. An was für ein Anwesen dachten Sie denn?”Ich dachte nur, dass sie sich ihr falsches Lächeln sonst wohin stecken konnte. Denn kaum hatte ich ausgesprochen, hatte sie schon Euro-Zeichen in den Augen.„Das ist Ihr Problem!”, verwendete ich nun dieselben Worte, die sie zuvor gegenüber ihrer Sekretärin benutzt hatte, „Wie ich bereits sagte, ich habe kein Interesse mehr, weitere Geschäfte mit Ihnen zu tätigen.”Ich drehte mich bewusst von ihr ab und Vera, ihrer Sekretärin, zu: „Ich muss schon sagen, dass Sie eine ziemlich unzuverlässige Chefin haben.”„Äh …”, stammelte Vera, die nicht wusste, was sie dazu sagen soll. Innerlich amüsierte sie das Ganze jedoch ziemlich. Endlich war jemand gekommen, der ihrer ungeliebten Chefin mal die Stirn bot.„Was erlauben Sie sich …”, begann Frau Bongartz aufzubrausen.„Die Wahrheit zu sagen! Ganz im Gegensatz zu Ihnen, oder? Sagen Sie doch ihrer Angestellten die Wahrheit, oder trauen Sie sich nicht?”, provozierte ich sie. Allerdings nur, um für Vera eine Einleitung zu haben, denn gleichzeitig beeinflusste ich Frau Bongartz dahingehend, dass sie nun genau das tun würde. Nämlich Vera das zu verraten, was sie eigentlich mit ihr vorhatte. Ich erweckte ein so starkes Bedürfnis in ihr, dass sie erst gar nicht auf den Gedanken kam, warum ich wusste, dass sie vor Vera etwas verbarg.„Ich sage immer die Wahrheit!”, spielte sie die Eingeschnappte.„Na dann mal los!”, kommentierte ich grinsend.Während nun Frau Bongartz genau wie ich es wollte mit der Wahrheit herausrückte, wurden die Augen von Vera immer größer. Im Grunde war sie ziemlich fassungslos.Ehrlich gesagt, gefiel mir Vera, wenn auch ich mir gewünscht hätte, dass sie anders gekleidet wäre. Denn wie ich schon erzählte, gefielen mir an Frauen ebenfalls Röcke und Kleider besser. Doch ihre roten langen Haare, die ihr ebenmäßiges helles Gesicht umschmeichelten, passten zu ihr, genauso wie die eher zierliche Figur. Ihr Busen war hingegen eher groß, wie man es nur selten bei so zierlichen und kleinen Frauen sah, trotzdem schien er fest zu sein.„Unglaublich! Ich kündige, Frau Bongartz!”, rief Vera noch immer fassungslos den Kopf schüttelnd, als diese geendet hatte und plötzlich völlig blas dasaß.Dass sie tatsächlich die Wahrheit gesagt hatte, konnte die Chefin selbst nicht fassen.„Und was wollen Sie dann tun, Frau Maierhöfer? Sie haben Schulden und stehen knapp davor ihre Wohnung zu verlieren. Zu ihren Eltern können sie auch nicht!”, fasste sich Frau Bongartz, denkend, dass sie nun wieder die Oberhand gewinnen würde.„Das … das ist mir egal”, erwiderte Vera nun doch etwas verunsichert.„Das werden wir ja sehen, wenn der Gerichtsvollzieher vor Ihrer Tür steht … falls Sie dann noch eine Tür zum Öffnen haben und nicht schon unter einer Brücke schlafen!”, schoss Frau Bongartz eine weitere Spitze ab.„Frau Maierhöfer … nun ich hätte da vielleicht ein interessanteres Angebot für Sie. Wie Sie ja mitbekommen haben, suche ich ein größeres Anwesen und will eine Villa verkaufen. Ich hätte also Arbeit für Sie …”, begann ich an die Sekretärin gewandt.„Das darf sie nicht … schließlich hat Frau Maierhöfer kein Immobilienbüro!”, warf Frau Bongartz triumphierend ein.„Ich darf einstellen wen ich will und auch für jede Aufgabe, die mir angenehm ist. Also halten Sie die Klappe!”, fuhr ich ihr über den Mund. Je länger ich hier in dem Büro war, desto unsympathischer wurde mir diese Frau. Und um sicher zu gehen, dass sie tatsächlich den Mund hielt, sorgte ich mit meiner Gedankenbeeinflussung dafür.„Ich nehme den Job!”, warf nun Vera triumphierend ein.„Nun mal langsam junge Frau! Sie wissen ja gar nicht, was ich von Ihnen erwarte. Ich bin sicher kein edler Retter in der Not und noch weniger ein Moralapostel. Allerdings bin ich bereit dafür auch zu zahlen … sehr gut zu zahlen. Im Grunde erwarte ich nicht weniger von Ihnen, als Frau Bongartz. Sie werden mir, während Sie für mich arbeiten, in jeglicher Hinsicht zur Verfügung stehen. Und wenn ich sage in jeglicher Hinsicht, dann meine ich es auch so. Sie werden die Beine breit machen und sich ficken lassen, wenn ich das will. Dafür übernehme ich ihre Schulden und zahle Ihnen zweitausendfünfhundert im Monat. Außerdem erhalten Sie die übliche Provision für den Verkauf der Villa und den Kauf des Anwesens als Prämie obendrauf. Die Villa dürfte einen Wert zwischen vier und fünf Millionen haben. Das Anwesen, welches ich suche, ist um einiges größer. Ich habe keine Ahnung, wie viel es kosten wird, allerdings spielt der Preis da weniger eine Rolle, sondern mehr, dass es meinen Vorstellungen entspricht. Sie können von zu Hause aus arbeiten, oder wenn Sie wollen, stelle ich Ihnen ein Büro zur Verfügung.”, bremste ich das rothaarige Schnuckelchen.„Sie wollen mich also genauso zur Nutte machen, wie diese Schlampe dort”, verzog Vera angeekelt das Gesicht.„Nicht zur Nutte … eine Nutte fickt so fünf bis zehn Mal für Geld pro Tag. … Und das mit verschiedenen Männern. Ich erwarte eine ganz persönliche gehorsame Sklavenschlampe für etwa drei Monate … solange dürfte der Job wohl dauern. Dafür bezahle ich sehr gut. Aber es ist Ihre Entscheidung. Sie haben die Wahl … entweder Sie bleiben bei Ihrer Chefin, die das Ganze für ‚Lau’ will, oder Sie gehen schlicht und ergreifend nach Hause, in der Hoffnung kurzfristig einen anderen Job zu finden, oder sie lassen sich auf mein Angebot ein. Mir ist das relativ egal. Ich finde auch jemand anderes für meine Zwecke”, erwiderte ich gelassen. Ich unterließ es ganz bewusst, Vera auf irgendeine Art zu beeinflussen. Ihre Entscheidung musste sie schon ganz alleine Treffen. Man konnte deutlich sehen, wie es hinter Veras Stirn arbeitete. Offensichtlich„Nein, ich habe keine Wahl … ich nehme den Job an!”„Gut, dann kommen wir jedoch erst Mal zum Aufnahmetest”, konterte ich grinsend.„Aufnahmetest?” Vera sah mich fragend an.„Ja, Aufnahmetest! Wie gesagt, du wirst für mich auch als Sklavenschlampe zur Verfügung stehen. Ich will wissen, ob du dazu überhaupt taugst. Deshalb werde ich dich jetzt vor deiner Ex-Chefin vögeln und dieser zeigen, was ihr entgangen ist”, antwortete ich ziemlich amüsiert. Gleichzeitig sorgte ich dafür, dass die Immobilienbürochefin das Ganze widerspruchslos hinnehmen würde, dass sie dabei wie paralysiert auf ihrem Schreibtischstuhl sitzen bleiben würde.„Komm her!”, forderte ich Vera auf und nun beeinflusste ich auch sie, indem ich ihr ihre Hemmungen nahm und heiße kribbelnde Schauer durch ihren Körper jagte.„Ja fick mich! Zeigen wir der Fotze, was ihr entgangen ist”, antwortete die Rothaarige unvermittelt mit glänzenden Augen. Der Gedanke, den ich ihr eingepflanzt hatte, gefiel ihr plötzlich und sie sah es als Rache an ihrer Ex-Chefin an.„Ja ficken Sie mich, Herr! So heißt das! Verstanden? Wie heißt du überhaupt?”, machte ich ihr sofort ihre zukünftige Rolle in den nächsten Monaten klar.„Vera … Vera Maierhöfer … Herr”, stöhnte sie beinahe die Antwort, weil weitere erregende Schauer sie in diesem Moment durchfuhren, für die ich mit meinen Kräften sorgte.Nun kannte ich auch offiziell ihren Vornamen.„Gut Vera … zieh deine Hose samt Höschen bis zu den Knien. Dann lehn dich über den Schreibtisch”, befahl ich ihr.Ich musste sie dazu nicht beeinflussen, so heiß war sie nun darauf, dass sie ohne zu Zögern meiner Anweisung nachkam und mir ihr Hinterteil wackelnd entgegenstreckte.„So viel Engagement muss belohnt werden”, dachte ich, während ich den Reißverschluss meiner Hose öffnete und meinen bereits harten Schwanz durch die Öffnung nach außen fädelte.Ich trat einfach hinter Vera und versenkte meinen Bolzen in ihrem feucht glänzenden Spalt. Als Belohnung ließ ich sie dabei das erste Mal kommen.„Ahhhhhhh … geiiiiil!”, schrie sie zuckend auf, als der Orgasmus sie überraschte. Ihre Ex-Chefin vergaß sie in diesem Moment völlig.Ich vögelte die bis vor kurzem kleine Sekretärin hart und schnell, denn ich hatte keine Interesse daran, eine lange ausgiebige Nummer daraus zu machen.Vera jauchzte und stöhnte geil dabei. Trotzdem sorgte ich dafür, dass sich ihre Ex-Chefin noch einmal bloßstellte, denn ich beeinflusste sie dahingehend, dass sie das was sie sah, über die Maßen erregte und auch sie sich, ihren Rock hochraffend, zu wichsen begann.Ohne damit aufzuhören, in Vera hineinzuficken, kramte ich noch mein Handy aus der Tasche, um ein Foto von der wichsenden Immobilienberaterin zu machen.„Nur damit Sie nicht auf die Idee kommen, über diesen Vorfall mit jemanden zu reden”, gab ich ihr zu verstehen, als sie mich dabei mit großen erschrockenen Augen ansah, allerdings ohne mit dem masturbieren aufhören zu können.Dann konzentrierte ich mich nur mehr auf die feuchte und mir geil entgegenbockende Vera und packte sie an den Hüften, um noch einen Zahn zuzulegen.Noch während ich so in das enge Fötzchen vor mir stieß, überkam mich plötzlich eine sonderbare Zufriedenheit. Es war nicht der geile Sex, den ich gerade, oder in den letzten Wochen hatte. Es war auch nicht die Aussicht auf eine eigene Familie, auf die Hochzeit mit Patricia oder das geile Ficktöchterchen, welches ich gleich mitbekam. Es war die Wendung, die mein Leben genommen hatte. Alles was sich seit dem Geschenk, welches ich von diesem Medaillon bekam, sich ereignet hatte, gehörte dazu. Maria, Patricia, mein neues Aussehen, der viele Sex, der neue Reichtum und vor allem unsere Pläne für die Zukunft. Gerade wie mir dies bewusst wurde, schoss ich meinen Samen in Veras Spalte. Es war so viel, dass ich sie förmlich überflutete und sie spürte es genau.„Jahhhhhhhhhh füll mich ab, Herr! Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh”, schrie sie und dann schüttelte auch sie ein erneuter Höhepunkt durch, während uns Frau Bongartz mit sehnsüchtigen Augen zusah …Ende Teil I

Ben Esra telefonda seni boşaltmamı ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Genel içinde yayınlandı

Bir cevap yazın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak. Gerekli alanlar * ile işaretlenmişlerdir