Mutters Beichte Teil 2

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Mutters Beichte Teil 2Ts, ts, ts……Was immer so im Daten-Nirvana verloren geht….!!!!Zweiter Versuch******************************************Mutters Beichte -2-Eiskalte Schauer rannen mir den Rücken hinunter, verursachten mir Gänsehaut und es war mir, als lägen meine Gefühlsnerven bloß. Die zarten Berührungen seiner Lippen gingen mir durch und durch, und es war mir, als durchzuckten mich bis in die kleinen Zehen hinein kleine Stromstöße.Muttis Zunge betupfte meine Ohrmuschel. Ich fühlte das so stark und ich empfand das als so schön, daß ich mich selbst genußvoll stöhnen hörte. Zwischendurch flüsterte Mutti mir zu, daß ich sehr stolz darauf sein könne und daß auch sie deswegen sehr stolz auf mich sei, daß ich Vati so lieb verwöhnt hätte, daß sein Samen aus ihm herausgespritzt sei. Männer, sagte sie, würden es sehr mögen, wenn man sie an ihrem Glied so streichele und so zärtlich zu ihnen sei, wie ich es zu Vati gewesen sei. Und wenn dann der Samen aus ihrem Glied spritze, dann hätten sie ganz tolle Gefühle, die so stark seien, daß sie vor Wonne laut stöhnen und manchmal sogar schreien müßten.Stolz, das war es. Das Wort traf genau mein eigenes, inneres Empfinden. Auf eine ganz eigentümliche, vorher so nie wahrgenommene Art, war ich stolz darauf, daß ich es gewesen war, daß meine Hände und Finger es gewesen waren, die Vatis Reaktionen hervorgerufen hatten. Ich wußte, daß ich es gewesen war, die ihm diese herrlichen Gefühle bereitet hatte, von denen Mutti gesprochen hatte und darüber empfand ich schlicht und einfach Stolz.Hinter meinem Rücken klang Vatis tiefer, sonorer, immer so beruhigender Baß auf und auch er bedankte sich sehr lieb und spürbar gerührt für die Liebe und Zärtlichkeit, die ich ihm geschenkt hätte.Seine nächsten Worte galten dann allerdings nicht mir, sondern Mutti und er fragte sie etwas, was ich zwar den Worten, nicht aber dem Sinne nach verstand. Er fragte Mutti nämlich, ob >es ihr auch schön geil gekommen< sei.Mutti antwortete -für mich ebenso unverständlich- ob er, Vati, denn glaube, daß sie ruhig und gelassen bleiben könne, wenn sie dabei zusehen müsse, wie er mit mir geile Spiele treibe. Es sei ja nicht alltäglich zu sehen, wie eine Tochter -also ich- ihrem Vater den Schwanz wichse. Der Anblick habe sie so aufgegeilt, daß sie es sich auch selbst habe machen müssen. Und wenn er wissen wolle, ob es ihr auch schön gekommen sei, dann laute die Antwort, daß sie schon lange keinen so phantastisch intensiven Orgasmus mehr gehabt habe.Ich verstand zuerst nur "Bahnhof und Kofferklauen". Und doch hörte ich mit großen Ohren zu. Drei Worte waren gefallen, die ich mir unbedingt merken wollte und deren Sinn ich verstanden zu haben glaubte. Zuerst war da das Wort Schwanz, das eindeutig in Zusammenhang mit Vatis Glied gefallen war. Vatis Glied, es wurde also auch Schwanz genannt. Wahrscheinlich -so vermutete ich jedenfalls- wurde ein männliches Glied dann Schwanz genannt, wenn es groß und steif war.Und was hatte Mutti noch gesagt? Daß es nicht alltäglich sei, wenn eine Tochter ihrem Vater den Schwanz wichse. Also hieß die Tätigkeit, die ich an Vatis Schwanz entfaltet hatte, wichsen. "Schwanz wichsen" wiederholte ich mehrere Male im Geist und stellte dabei fest, daß sich das gut "anhörte". Ich hatte also meinem Vater den Schwanz gewichst, solange, bis sein Samen aus ihm herausgepritzt war. Toll!Und dann war da noch das Wort "geil" gefallen. Ich hatte zum einen "geile Spiele" mit Vati getrieben, zum anderen hatte Vati gefragt, ob es Mutti "schön geil gekommen" war und zum dritten hatte Mutti gesagt, daß der Anblick -also die Tatsache uns, mir und meinem Vater zugesehen zu haben- sie so aufgegeilt hätte, daß sie einen Orgasmus gehabt habe.Das Ausdruck "Orgasmus gehabt" sagte mir überhaupt nichts. Gut, Mutti hatte einen gehabt... aber was hatte sie bekommen, sie hatte doch nicht mehr bei sich als vorher?!?Aber "geil" "aufgegeilt", das waren wieder Wörter, auf die ich mir einen Reim machen konnte. Diese Wörter mußten etwas mit dem zu tun haben, was man unter gewissen Umständen empfand. Sie mußten folglich ganz bestimmte Gefühle ausdrücken. Gefühle, die die Erwachsenen in bestimmten Situationen empfanden und so umschrieben. Ganz sicher war ich mir aber nicht. Denn was für Empfindungen konnten Erwachsene haben, die Kinder nicht hatten? Ich nahm mir deshalb vor, beim nächsten Mal, wenn ich an Vatis Schwanz wichste, ihn zu fragen, ob das geil für ihn sei. Daß ich wieder an und mit Vatis Schwanz spielen, ihn wichsen wollte, so lange, bis sein Samen wieder aus ihm herausspritzte, das war überhaupt keine Frage für mich. Es hatte mir gut gefallen und auch Vatis anschließende Reaktion, nämlich die Liebe, die ich spürte, als er sich an mich preßte und mich fest in seinen Armen hielt, die gefiel mir auch.Als ich daran dachte, mir in die Erinnerung zurückrief, wie schön sich Vatis harter und doch so seidig-weicher Schwanz -Schwanz, welch ein tolles Wort!- in meiner Hand angefühlt hatte und mir das -wieder- vorstellte, und daran dachte, wie gerne ich die bewegliche Haut hin- und hergeschoben hatte und wie toll es gewesen war, Vatis Stöhnen und seine Rufe zu hören und schießlich zu sehen, wie sein Same aus ihm hervorgespritzt war und wie heiß und schön -nein, das war irgendwie nicht das richtige Wort- es sich angefühlt hatte, als das weiße, durchsichtige und zähe Zeug über meine Finger gelaufen war, da.... ja, wie soll ich's sagen, da spürte ich tief in meinem Innern eine seltsame Freude und das eigenartige Verlangen, ja, sogar eine regelrechte Gier, es wieder zu tun. Es wieder und immer wieder zu tun und möglichst sofort.In meinem Hals wurde es trocken und ich mußte schwer an einem Kloß schlucken, den ich einfach nicht hinunterbekam. Hitzeschauer, wahnsinnige Hitzeschauer, so, als hätte ich schweres Fieber, rasten plötzlich durch meinen Leib. Es zuckte in ihm und brannte, als hätte ich flüssiges Feuer in den Adern. Ich fühlte ein Sehnen, ein glühendes Verlangen in mir, ohne sagen zu können, wonach ich mich sehnte, wonach mich verlangte. Und das schlimmste war, daß diese Gefühle, die ich nie zuvor empfunden hatte, sich immer mehr auf eine Stelle meines Körpers konzentrierten. Auf eine Stelle, die hoch oben zwischen meinen Beinen lag, genauer gesagt konzentrierten sie sich auf mein Fötzchen.Fötzchen, das sagten Papa und Mutti immer zu meinem Geschlechtsteil. Genau in ihm, mitten in meinem Fötzchen, fühlte ich alle diese Empfindungen, die meinen Körper vor Hitze fast umbrachten, am meisten.Ich hörte mich selbst wimmern und stöhnen und ich fühlte meinen Körper sich schlangengleich zwischen den fest sich an mich schmiegenden Leibern meiner Eltern bewegen. Ich bewegte mich einfach, ich konnte es nicht verhindern und es tat mir wohl mich so zu bewegen und zugleich die dampfige Hitze zu spüren, die sich zwischen unseren drei erhitzten Leibern mehr und mehr entfaltete.Auf Muttis besorgte Frage, was mit mir los sei, warum ich so stöhne und was mich quäle, antwortete ich ehrlich, daß ich es nicht wisse. Bevor ich etwas sagen konnte, noch bevor ich dazu kam, zu beschreiben, was ich fühlte, drang Muttis leise, rauchige Stimme an mein Ohr und verwundert hörte ich zu, als sie mir die Art, in der sich diese Gefühle äußerten, Wort für Wort genauso sc***derte, wie ich sie empfand.Ich wollte wissen, wieso Mutti das so genau beschreiben könne, worauf sie mich still anlächelte und sagte, daß sie und ich Frauen seien und daß wir Frauen -sie sagte tatsächlich Frauen!- in gewissen Situationen nun mal solche Gefühle entwickelten. Man sage Erregung dazu, Erregung! Und den höchsten Grad der Erregung nenne man Geilheit.Das Wort explodierte förmlich in meinem Gehirn. Ich erkannte als wahr, daß dieses Wort genau das beschrieb, was mein innerstes Sein in jenem Moment so beherrschte, daß mich mein Verlangen förmlich durchschüttelte, wobei ich immer noch nicht wußte, wonach mich eigentlich verlangte. Es war also Geilheit, die ich fühlte. Und tatsächlich, das, was ich fühlte, war Geilheit, reine, unverfälschte, brennende Geilheit. Doch Geilheit wonach, worauf?Mutti sagte dann, daß sie mir einige Frage stellen wolle, die ich ihr nicht zu beantworten brauche, wenn ich nicht wolle, daß die Antworten aber, wenn ich sie geben wollte, absolut ehrlich sein müßten.Ihre erste Frage lautete, ob ich diese Gefühle ganz besonders zwischen meinen Beinen, nein, eigentlich ganz genau in meinem Fötzchen wahrnehme. Zwar war mir die Antwort darauf ganz plötzlich doch etwas peinlich und so nickte ich nur heftig mit dem Kopf.Muttis nächste Frage war, ob es sich in meinem Fötzchen irgendwie seltsam feucht anfühle. Darauf hatte ich überhaupt noch nicht geachtet, aber jetzt, wo sie es sagte, merkte ich, daß es ganz genau so war. Ja, in meinem Fötzchen, und nicht nur dort, der ganze obere Bereich der Innenseiten meiner fest geschlossenen Schenkel fühlte sich dumpfig-feucht, seimig-warm und klebrig-heiß an. Jetzt erst, bei genauerem "Hinfühlen" bemerkte ich, daß sich in meinem Fötzchen ein Gefühl ausbreitete, das ähnlich -aber nur ähnlich- dem war, das ich hatte, wenn ich pinkeln mußte. Nein, ein kleines Geschäft brauchte ich nicht zu machen. Das hatte ich erledigt, bevor ich zu meinen Eltern ins Bett gehüpft war. Aber es war eben ein ähnliches Gefühl und so genierte ich mich, es zuzugeben.Da ich andererseits jedoch ehrlich antworten wollte, mich aber zu nichts entscheiden konnte, wich ich aus, indem ich sagte, ich wisse es nicht.Ich solle man nicht flunkern, nannte Mutti mich ihren Schatz, aber es sei schon gut. Ich wisse ja, daß ich nicht antworten müsse. Es sei für ein Mädchen ja auch nicht einfach -vor allen Dingen dann nicht, wenn der Vater dabei sei- zuzugeben, daß das Fötzchen ganz feucht und klebrig sei. Und wenn ich es wirklich nicht wisse, es aber wissen wolle, dann könne ich das ganz leicht feststellen, indem ich einfach hinfaßte.Mich anfassen, genau dort, genau zwischen meinen Beinen mich anzufassen, mir ans Fötzchen zu fassen, das war es! In dem Augenblick in dem Mutti es aussprach, wußte ich, daß das zumindest einen Teil meines unaussprechlichen Verlangens ausmachte.Ich konnte der in mir hochkommenden Gier genau das zu tun, nicht widerstehen und so schob ich meine Hand nach unten in mein Höschen hinein, öffnete meine Schenkel ein wenig und faßte mich dort unten an, faßte mich selbst am Fötzchen an.Gewollt oder nicht, wohl mehr instinktiv die richtige Stelle treffend fühlte ich den "kleinen Knubbel", der im vorderen Teil meines Fötzchens aus meinem Leib wuchs, unter meinen Fingerspitzen. Ein scharfer, heller Schrei, einfach nicht zurückzuhalten, löste sich aus meiner Kehle, als es mich wie ein heller Blitz durchzuckte.Doch Mutti brachte mich mit ihrer nächsten Frage, die nur "Nun?" lautete, wieder an die Oberfläche und ganz offen und überhaupt nicht mehr verschämt gestand ich ihr, daß mein Fötzchen sich sehr, sehr feucht anfühle. Nein, nicht feucht, es sei richtig naß. Mutti hatte alles so genau beschrieben und gewußt und sie zeigte so viel Verständnis für mich, warum sollte ich da noch verschämt sein? Auch, daß Vati, der ja hinter mir lag und dessen heiße, trockene Hand sich nach vorn geschoben hatte und meinen Oberkörpers streichelte, das alles hörte, machte mir nichts aus. Im Gegenteil, irgendwie fand ich es schön, daß ich mich auch ihm mitteilen konnte und wenn ich es richtig sah, hatten mich ja nur meine Gefühle für ihn und die Vorstellungen, die ich mir im Hinblick auf eine Wiederholung unseres "geilen Spieles" gemacht hatte, dahin gebracht, wo ich jetzt war. Warum also sollte er nun nicht auch wissen, daß ich ebenfalls geil war? Denn das war es, was ich war. Ich erkannte es immer mehr.Mein Geständnis ging sogar noch weiter. Stammelnd bekannte ich, daß es sich gut anfühle, die Hand zwischen meinen Beinen zu haben und daß ich sie am liebsten dort gar nicht mehr wegnehmen würde .Es war eindeutig, daß Muttis nächste Worte nicht mir, sondern Vati galten.Nun habe er den 'Salat' meinte sie. Das komme davon, wenn man sich von seiner Tochter geil bespielen lasse (wieder diese herrlichen Worte). Er solle nun zusehen, wie er mit mir klarkomme und wie er mich wieder vom Gipfel herunterkriege.Vati entgegnete, daß er hoffe, daß Mutti ihm dabei helfe. Schließlich habe er nichts herausgefordert und mich lediglich gewähren lassen. Und auch sie, Mutti, hätte dabei immerhin ihr Vergnügen gehabt (Wieso eigentlich Vergnügen? Was für ein Vergnügen hatte Mutti wann gehabt?) und es sei nun ihrer beider Aufgabe, mich so schön und einfühlsam wie eben möglich in die Welt der Liebe einzuführen. Wenn sie -also ich- auch noch nicht reif für alles ist, schloß er, so sei ich doch zumindest für die ersten behutsamen Schritte bereit.Mutti überlegte eine Weile. Dann verschönte ein wundervolles Lächeln ihr Gesicht und gleich darauf begann sie zu handeln.Mit den Worten, daß sie jetzt ganz, ganz lieb zu mir sein wolle und daß ich ihr erlauben solle, mich zu berühren, daß ich das aber keinesfalls müsse und daß ich sofort sagen solle, wenn mir etwas nicht gefiele, zog sie zuerst die Bettdecken von unseren Körpern. Sie fragend und neugierig ansehend und keine Ahnung habend, was geschehen würde, andererseits aber wollend, daß etwas geschah, stellte ich erst jetzt fest, daß auch sie völlig nackt im Bett lag. Ich lag immer noch mit der Hand zwischen meinen Beinen da und es war immer noch ein tolles Gefühl, sie da unten zu spüren.Mutti bewegte sich etwas von mir weg und auch Vati rutschte ein Stück zurück. Plötzlich fühlte ich Muttis Hand auf dem Oberschenkel, der ihr am nächsten war. Und dann, nachdem Mutti Vati aufgefordert hatte, ihr zu helfen, legte Vati, der anscheinend genau wußte, was sie wollte, seine Hand auf den anderen Oberschenkel. Und dann, ich wußte nicht, ob ich es gut fand oder ob ich mich wehren sollte oder nicht, faßten Vati und Mutti nach meinem Höschen und zogen es mir über die Hüften nach unten. Als es nicht mehr weiter ging, schob Vati seinen anderen Arm unter meinen Rücken und hob mich an. Mutti war es dann, die mir das Höschen ganz auszog. Ich wehrte mich nicht dagegen nackt ausgezogen zu werden. Irgendwie machte es mir sogar Freude. Als ich nackt dalag, kamen die zärtlichen Hände zurück und zogen meine Beine weit auseinander. Wenig später lag ich mit weit gespreizten Beinen im Bett und nur meine Hand, die immer noch auf meinem Fötzchen lag und von der zwei Finger zwischen die glitschigen unteren Lippen geraten waren, bedeckte noch meine Blöße.Ich konnte mich kaum dazu entschließen, die Hand dort fortzunehmen. Einmal, weil sie mir so wohltat und mich das eigenartige Brennen und Jucken dort unten nicht so stark empfinden ließ und zum anderen, weil ich nun doch so etwas wie Scham in mir aufsteigen fühlte.Mutti half mir das leichte Unbehagen zu überwinden, indem sie mich losließ -auch Vati hatte seine Hand weggenommen- und zu mir sagte, ich solle sie ansehen und sehen, was sie mache.Sich auf den Rücken legend, hob sie ihre Knie an und ließ ihre Schenkel ein wenig auseinanderfallen. Völlig offen und von keiner Hand bedeckt, lag Mutti dann vor mir, meinen und Vatis Blicken offen ausgesetzt, ja, sie breitete ihr Intimstes offen vor uns aus.Wenn man sich sehr liebe, meinte Mutti, und wenn man zärtlich zueinander sein wolle, dann dürfe man keine Scham empfinden. Sie liebe Vati und sie fühle nicht nur keine Scham, sich ihm so offen zu zeigen, sondern habe vielmehr großes Vergnügen daran. Es gehöre zur Liebe ganz einfach dazu, den anderen sein Intimstes sehen zu lassen. Auch Vati hätte damit keine Schwierigkeiten. Ich könne an ihm ja auch alles sehen. Bei Männern sei das Intimste nicht so verborgen, wie bei Frauen, aber bei ihnen sei es das Intimste, wenn sich das Glied voll versteift habe. Das hätte ich doch auch gesehen und es sogar angefaßt und mit großem Vergnügen daran gespielt.Das mußte ich zugeben und genauso unverhofft, wie mich die Scham überschwemmt hatte, war sie plötzlich verschwunden. Ja, es bereitete mir plötzlich sogar ein unerhörtes Vergnügen, meine Hand von meinem Fötzchen zu nehmen, meine Beine von allein noch ein Stückchen weiter zu spreizen und mein Intimstes nun auch ganz offen zu zeigen.Mutti kam aus ihrer Rückanlage wieder hoch und beugte ihren Kopf über mich. Aber so, daß auch ich noch etwas von mir sehen konnte. Von der anderen Seite kam Vatis Kopf und beide sahen mir zwischen die weit geöffneten Beine. Es prickelte irgendwie. Es prickelte zu wissen, daß ich mich freiwillig und weil ich es plötzlich sehr gern tat, ihren Blicken aussetzte, die ich förmlich körperlich zu fühlen glaubte.Mutti fragte Vati, ob er jemals schon ein so liebliches, kleines Fötzchen wie meines so offen gesehen hätte und ob es nicht wunderschön sei, es so feucht, so naß glänzen zu sehen. Vati nickte und meinte, daß es ihm ganz besonders diese zarten Nymphchen antäten und dieser kleine, süße und schon so sehr steife Kitzler. Am liebsten würde er....Aber da unterbrach Mutti ihn, sodaß ich nicht erfuhr, was er am liebsten getan hätte. Sie sagte dabei noch, daß mich das wahrscheinlich überfordern würde.Dann faßte Mutti nach meiner Hand und legte meine Finger so zusammen, daß nur noch Zeige- und Mittelfinger gerade nach oben standen, während ich die anderen Finger nach innen gekrümmt hielt. Noch ratlos, was sie damit bezweckte, vor allem, weil sie mich nun auch ganz losließ, schaute ich ihr ganz verwundert zu, als sie sich umdrehte und so lange werkelte, bis sie mir genau gegenüber am unteren Ende des Bettes lag.Sie stopfte sich einen Teil der Bettdecken hinter den Kopf und in den Rücken und dann lag sie so, daß ihr Rücken halb aufgerichtet war. Vati tat dasselbe bei mir und als ich ebenso dalag, wie Mutti, sagte sie, ich solle ihr, wenn ich wolle, alles nachmachen.Zuerst zog sie die Beine an. Die Füße fest auf das Bett setzend öffnete sie sich dann ihre Schenkel. Damit hatte ich keine Schwierigkeiten mehr und gleich darauf lag ich ebenso aufgespreizt ihr gegenüber. Muttis Fötzchen, in das ich nun genau hineinblicken konnte, lag offen vor mir und ich erkannte, daß bei ihr alles sozusagen nur eine oder zwei Nummern größer war, als bei mir und daß wir uns sonst nur noch dadurch unterschieden, daß ihr Fötzchen rundherum behaart war. Und feucht war Mutti zwischen ihren Beinen, mindestens ebenso feucht, wie ich es war. Der "Knubbel", der -viel größer als meiner- oben aus ihren kleinen Schamlippen herauswuchs, glänzte feucht und ich erkannte, daß aus einem kleinen Loch, das sich etwa eineinhalb Zentimeter unter dem "Knubbel" befand und das nach innen immer rosiger wurde, ein kleines Rinnsal einer durchsichtigen Flüssigkeit herauskam, das tiefer nach unten floß und in ihrer Pospalte verschwand. Aber wieso eigentlich Fötzchen? Wenn ich ein Fötzchen hatte, wobei die Silbe "chen" ja wohl für "klein" stand, die von Mutti aber doch keinesfalls klein war, dann war bei ihr das "chen" einfach zuviel. Ich dachte noch darüber nach, wie sie ihr Geschlecht wohl nennen mochte, als Vati mir half. 'Ooohh...' stöhnte er, 'aaaachcch.... Ute... ich ahne, was du vorhast.... ja... jaaajhhh.. mach'.... zeig' ihr an deiner schönen, großen Fotze, wie.... wie sie sich ihr kleines Fötzchen wichsen muß.'Aha, da war es schon, das Wort, nach dem ich gesucht hatte. Ich hatte ein Fötzchen und es hieß so, weil es noch klein war. Mutti war dagegen groß und deshalb nannte Vati ihr Geschlecht Fotze. Hörte sich gut an, gut und erregend. Und dann: Mutti sollte mir zeigen, wie ich mein Fötzchen wichsen könnte. Das, was ich mit Vati getan hatte, war "wichsen" genannt worden und nun fiel dieses Wort noch einmal. Es war folglich.... Doch bevor ich weiter überlegen konnte, verlangte Mutti wieder nach meiner Aufmerksamkeit. Sie hielt nun ebenfalls die bewußten beiden Finger hoch in die Luft, bevor sie sie in einem Bogen zwischen ihre Beine und an ihre Fotze führte.In dem Moment, in dem sie mit den Fingerspitzen ihren "Knubbel" berührte, geschah es auch bei mir und wieder, wie schon beim ersten Mal, durchzuckte mich ein heftiger Blitz und wieder mußte ich laut und ungehemmt stöhnen. Von Mutti kam ein lautes Echo zu mir herüber. Auch sie stöhnte, ganz tief in ihrer Kehle und mit offenem Mund.'Sieh' es dir an, mein Schatz,' flüsterte Vati neben meinem Kopf, 'sieh' dir genau an, was Mutti mit ihren Fingern in ihrer herrlichen Fotze tut.... immer... immer, wenn du so fühlst wie jetzt.... immer, wenn du dieses Brennen und Jucken, dieses Pochen und Pulsieren in deinem Fötzchen fühlst und dieses atemlose, prickelnde Verlangen und Begehren, dann.... dann mußt.... nein... dann kannst du, wenn du willst, dich tekirdağ escort bayan davon befreien, wenn du genau das tust, was Mutti dir jetzt zeigt.’Und ich tat es, machte nach, was Mutti mir vormachte, rieb mal zärtlich, mal kräftig mit beiden Fingern längelang durch meine glitschig-feuchte Spalte, berührte den “Knubbel”, rieb ihn, betupfte ihn, preßte ihn in mein heiß und immer heißer werdendes Fleisch hinein und ließ ihn wieder hervorschnellen, faßte ihn mit beiden Finger, die ich so ähnlich bewegte, wie ich vorhin bei Vati die ganze Hand bewegt hatte, streichelte die kleinen, innenliegenden, so unwahrscheinlich berührungsempfindlichen Schamlippen, betastete sie und rieb wieder kräftig darüber hinweg. Auch das ein wenig tiefer gelegene Löchlein, das auch ich hatte, das eben nur sehr viel kleiner war, als Muttis, betastete und scheuerte und rieb ich.Erstaunt stellte ich fest, daß ich meine Atmung nicht mehr kontrollieren konnte und daß es Mutti anscheinend genauso erging. Ich hörte mich röcheln und stöhnen und hektisch Luft holen und als Echo kamen von Mutti tiefe Seufzer, schweres Keuchen und kleine, spitze Schreie. Dieselben Schreie, die sie auch vorher, als ich noch mit Vati beschäftigt gewesen war, von sich gegeben hatte.Ich konnte meine Beine nicht mehr halten. Kraftlos fielen sie zur Seite, wodurch ich noch offener wurde. Es war nun keine Glut mehr, die in mir war, da war nur noch helles Feuer. In meinem Fötzchen zuckte und pulsierte und pochte es wie verrückt. Mein ganzes Sein und Fühlen konzentrierte sich auf eine einzige Stelle meines Körpers, auf mein Fötzchen nämlich. Von ihm aus, insbesondere von dem “Knubbel” ausgehend, jagten Stromstöße durch meinen Körper. Bis hinunter zu meinen Füßen und bis hinauf in meinen Kopf, mitten hinein ins Gehirn.Vor meinen Augen sah ich Sterne und rote Nebel wallten vor ihnen. Ich sah alles nur noch wie durch einen roten Dunstschleier. Da kam etwas auf mich zu, von dem ich nicht wußte, was es war. Doch, eine Welle war es, eine hohe Welle aus rotem Wasser. Ich hörte sie in meinen Ohren rauschen und rauschen, laut und immer lauter…. Immer näher kam sie, immer näher….Und dann brach sie über mir zusammen, begrub mich unter sich und ich ertrank. Ich ertrank in der Welle der Lust, der Geilheit und der Schönheit, die über mir zusammengebrochen war und mich in ihrem Strudel mit sich fortriß. Fortriß von dieser Welt und mich mitten hinein schleuderte, in einen großen, weiten, offenen Himmel, in dem es nur noch mich gab. Mich, meine Hände und Finger und mein nasses und immer nasser werdendes Fötzchen.Langsam, nur ganz langsam kam ich wieder zu mir, obwohl ich eigentlich gar keine Lust hatte, den Himmel zu verlassen, in dem es so schön gewesen war. Und nun, obwohl ich wieder auf der Erde war, erinnerte ich mich an alles. Ich erinnerte mich an die Welle, die mich hochgehoben und weggespült hatte und ich wünschte mir, daß gleich eine neue käme und mich wieder wegtrüge. Ich erinnerte mich aber auch daran, daß Mutti mindestens ebenso laut gekeucht und geschrien hatte und das ihr Körper genauso gezuckt und gebebt hatte wie meiner und sich genauso haltlos hin- und hergeworfen hatte.Hatte Vati, der die ganze Zeit über neben mir gekniet und mir mit glitzernden Augen und irgendwie seltsam verzerrtem Mund zugesehen hatte, nicht wieder einen Steifen bekommen und hatte er den nicht ganz zuletzt in seine Faust genommen, mit der er dieselben Bewegungen gemacht hatte, die ich an ihm vollführt hatte?Ja, ich hatte richtig gesehen. Er kniete noch immer neben mir. Er hatte seinen Schwanz -welch ein herrliches Wort!- in seiner Faust und er wichste. Ja, eindeutig, er wichste, nur, daß er es viel, viel schneller tat als zuvor ich. Auch aus seinem Mund kam nun ein lautes Keuchen und Stöhnen. Sein Blick war nach innen gekehrt und seine Augen wirkten verschleiert. Gleichzeitig aber brannte ein unheimliches Feuer in ihnen. Ich sah es und es gefiel mir. Ich wußte, und zwar ohne, daß es mir jemand gesagt hatte, daß ich Vati zum erstenmal völlig nackt sah. Wenn er körperlich nackt war, nun, das kannte ich. Ich sah jetzt aber seine nackte Seele und das war mir neu. Die Schönheit seiner nackten Seele erfaßte und begeisterte mich. Gleichzeitig aber schauderte mich vor der männlichen Gewalt und Wildheit, die ich erkannte, in die ich mich dennoch sofort und unrettbar verliebte und ich wußte, daß, wenn diese Wildheit mich rief, ich ihr folgen würde.Mit nun völlig wachen Augen und völlig anwesendem Geist sah ich meinem Vater zu. Sah ihm zu, wie er haltlos und geil wichste, wie er sein Bedürfnis stillte und seine Sinne dadurch noch weiter hochpeitschte, daß er zwischen meine immer noch sehr weit gespreizten Beine starrte, zwischen denen nach meinem Orgasmus -denn nun wußte ich auch, was ein Orgasmus war- eine Art Überschwemmung eingetreten war.Vati gab Worte von sich, erregte, hervorgekeuchte Worte der Geilheit:’Ich wichse…,’ entrang es sich ihm, ‘aaahhh…. ich wichse….. meine Tochter sieht mir zu…. meine kleine, süße….. geile Tocher…. und…. und meine Frau auch… sie läßt es zu, hat…. hat ihr eigenes…. geiles Vergnügen daran…aaaaiiiijjjjjaaaahhh…. geil….aaccchaa… so geil…. und wie naß die beiden sind…. wie naß ihre Fotzen sind…. ja… ja… herrlich… sie sind auch geil…. so geil… daß… daß sie auch…. auch gewichst haben…. aaah…. sie… ha…. ben….. sich… die….. eig…. eigenen…. Fo…. Fotzen gewichst…. ooohhh mein Gott…. wie…. wie kann man nur so geil sein…. so geil… aahhh… seht her… seht mir zu…. es… es kommt mir…. ich…. gleich…. aaahh…. ich spritze….. ich…. aahhhh…. ich… muß…. mmuhhuußßß spritz…. spriiiiitzzz….. spritzen…. aahhh…. jjaajjhhhh…. jetzt…. jetzt… jjjjeetttzzzzttt……”Noch sehr viel bewußter, als beim erstenmal, als ich die verursachende Person gewesen war, nahm ich jetzt wahr, was passierte. Ich sah, wie der geile, harte Schwanz sich noch ein ganzes Stück weiter vergrößerte, sah die blau-rot leuchtende Spitze sich aufblähen und den kleinen Schlitz sich krampfig öffnen und schließen. Und wieder sah ich den ersten, weißen Blitz des kochenden Samens aus Vatis Schwanz herausschießen.Einem plötzlichen Impuls folgend, überhaupt nicht darüber nachdenkend, kam ich aus meiner Liegestellung hoch und war auch schon auf den Knien, auf denen ich mich zu Vati hinbewegte.Ich kniete dann vor ihm und fühlte die heiße Lava, die aus ihm hervorbrach, auf meinen Bauch auftreffen. Ich mochte das, wollte mehr davon und so drängte ich mich weiter an Vati heran, preßte mich an ihn. Ich fühlte die geschmeidige Härte seines Schwanzes, seine Hitze, sein Zucken und die Krämpfe, die ihn durchliefen nun unmittelbar an meinem Bauch, fühlte den Samen immer noch hervorbrechen und genoß das Wissen, daß ich meinem Vater Lust bereitete, solch unendliche Lust, daß er nun auch mich umarmte und sich und vor allem seinen Schwanz an mir und auf meiner Haut rieb.Plötzlich und ohne Vorwarnung war sie wieder da, die Welle. Ich hatte ihr Näherkommen nicht realisiert und war ihr deswegen nahezu hilflos ausgesetzt. Trotzdem gab ich mich ihr hin, setzte ihr keinen Widerstand entgegen. Und ich konnte mir nicht helfen. Ich mußte wieder schreien, laut, hemmungslos und wild herausschreien, was ich empfand:” Ich auch…. ooohhhh….. Mutti…. Vati…. jjjaaahhh…. ich auch…. aaahhh….. aaaahccchc…. aaaachhhc….. ich hhhaaaabbbsssss aaaauuucchchchc…. aaahhhhhjjaaajhhhh…..”Als wir wieder zu uns kamen, lagen Vati und ich -Schwanz an Bauch- seitlich nebeneinander. Mein Kopf lag mit der Nase auf seiner Brust und gern und voller Inbrunst atmete ich den herben Duft unserer Körper ein, der sich zwischen unseren erhitzten Leibern entwickelte und mischte und dann an uns hochstieg, bevor er mir erregend in die Nase drang. Mutti lag quer auf uns und küßte uns, mal mich, mal Vati, dann wieder mich. Ob sie uns wachgeküßt hatte?Mit dem Bemerken, daß wir röchen wie eine ganze Herde geiler Paviane forderte Mutter Vati und mich auf, aufzustehen, uns zu duschen und dann zum Frühstück zu kommen, sie sterbe vor Hunger.Wenn Mutti in einem solchen Ton sprach, gab es keine Einspruchsmöglichkeit und damit war klar, daß unsere wunderschöne Sonntagmorgen-Beschäftigung nun zu Ende war. Vorläufig jedenfalls. Denn ich dachte nicht daran, mir meine neuen Spielzeuge, Vatis Glied nämlich und mein Fötzchen, einfach so aus der Hand nehmen zu lassen.Ich hatte auch keine Lust dazu, mich zu duschen. Das hätte nämlich bedeutet, daß ich mir Vaters Samen, den ich noch immer feucht und klebrig auf der Haut meines Leibes fühlte, hätte abwaschen müssen. Und genau das wollte ich nicht. Ich fand es toll, seinen Samen auf der Haut zu spüren und den Geruch zu atmen, der an meinem Leib hochstieg. Dagegen war der Duft nach Parfümseife, den ich nach dem Duschen ausströmen würde, ein Nichts.Ich sagte Mutti das auch und war überrascht, daß sie mich anscheinend sogar verstand. Aber die Finger und Hände, forderte sie, die müsse ich mir unbedingt sehr gründlich waschen und ich dürfe mir keinesfalls mit ungewaschenen Händen wieder zwischen die Beine greifen. Das sei zu gefährlich.Die Erklärung, warum das so gefährlich sei, kam von Vati und wenn es etwas gab, an das ich -trotz bereits stattgefundenen Aufklärungsunterrichtes in der Schule- in diesem Zusammenhang überhaupt noch nicht gedacht hatte, dann war es der Umstand, daß Frauen und Mädchen von männlichem Samen schwanger werden und ein Kind bekommen konnten.Ich wollte vielleicht alles andere, ein Kind aber, das wollte ich jedenfalls nicht.Wir drei trafen uns dann beim Frühstück wieder, das wir -so, wie wir das Bett verlassen hatten- nackt einnahmen. Es war herrlich, einfach schön, sich absolut keinen Zwängen aussetzen zu müssen. Und so, wie der Morgen begonnen hatte, setzten wir den Sonntag nach dem Frühstück fort. Den ganzen Tag zogen wir uns nicht mehr an und ich dachte nicht daran, mein neues Spielzeug, mein eigenes Fötzchen nämlich, aus der Hand zu geben. Das mit der Hand ist dabei wortwörtlich zu verstehen. Daß ich es nicht aus der Hand gab, heißt nichts anderes, als daß ich meine Hände immerzu zwischen meinen Beinen hatte und an mir herummachte. Wenn ich es gar nicht mehr aushielt, wenn der Reiz zu stark wurde, dann ließ ich es mir kommen. Es bereitete mir ein unheimliches Vergnügen, genau das meinen Eltern immer wieder zu zeigen und sie dadurch aufzugeilen, daß ich sie immer und immer wieder sehen ließ, wie ich mein Fötzchen wichste. Mutti machte zuerst noch mit und dabei schrien wir unsere Orgasmen gemeinschaftlich hinaus. Später meinte sie, daß es ihr zuviel werde.Nach dem dritten Mal, es war nun schon mein fünfter Höhepunkt an diesem Tag gewesen, meinte Mutti, daß es nun besser für mich sei, wenn ich Ruhe gäbe. Man könne auch alles übertreiben. Vati dagegen war der Ansicht, daß ich ruhig so lange und so oft an mir spielen solle, wie ich es möge. Es seien zwei Komponenten, die sich heute bei mir in einer übersteigerten Libido äußerten. Zum einen sei es die gerade erst erweckte und deshalb zunächst nahezu unersättliche Leidenschaft und Orgasmusfähigkeit der Jugend und zum anderen sei es das Neue, das sich in mir addiere und dazu führe, daß ich die Finger nicht von mir lassen könne. Wenn es genug sei, verlöre ich automatisch die Lust und im übrigen reduziere sich mein körperliches Verlangen über kurz oder lang auf ein normales Maß. Und was für mich das normale Maß sei, das müsse ich eben an mir selbst lernen.Mutti gab sich anscheinend damit zufrieden und ließ mich gewähren, während Vatis Ausführungen mir zu hoch und vor allem viel zu akademisch waren.Was sollte das mit übersteigerter Libido und all’ den Ausdrücken. Es interessierte mich nicht. Viel wichtiger war es mir, die Geilheit, die nach wie vor ungebrochen in mir wütete, auszuleben und zu befriedigen. Und genau das wollte ich nicht nur tun, sondern auch zeigen. Es machte mir unglaublichen Spaß mich zu zeigen und ich fühlte absolut keine Scham mehr.Vati allerdings reagierte eigenartig. Er wurde zwar auch immer steif und nahm auch sein Glied in die Faust, er wichste aber nicht ernsthaft und er spritzte auch nicht mehr. Das veranlaßte mich zu der Frage, ob es ihm keinen Spaß mehr mache. Die Antwort verwunderte mich zwar, aber sie machte mich auch ein bißchen schlauer.Männer, so sagte Vati, müßten mit ihren Kräften haushalten. Sie könnten nicht so viele Orgasmen erleben wie Frauen. Eine Frau könne bereits zehn Höhepunkte gehabt haben und sie könne durchaus noch weitere Höhepunkte erleben, wenn sie durch zärtliche Liebkosungen und so wieder gereizt und erregt werde. Bei Männern sei viel früher Schluß. Das komme daher, daß ein Mann immer nur dann Erregung fühlen könne, wenn sein Körper genug Samenzellen und die dazugehörige Transportflüssigkeit produziert oder in Reserve habe. Mit jedem Erguß mindere sich der Vorrat an beidem und bevor nicht wieder genug davon vorhanden sei, könne ein Mann nicht steif werden. Zweimal habe er heute schon gespritzt und wenn er es noch ein drittes Mal täte, dann sei er nicht sicher, ob es dann noch einmal klappe und deshalb wolle er sich nicht frühzeitig verausgaben.Das mit dem Samen und der Transportflüssigkeit leuchtete mir ein und so lernte ich, daß ein richtiger Mann zum einen auf sich aufpaßt und daß er zum anderen so lange immer wieder steif werden kann, wie es ihm nicht kommt.Irgendwann am späten Nachmittag trat genau das ein, was Vati prophezeit hatte. Ich spürte keine Lust mehr. Mein Fötzchen fühlte sich wund an und es tat etwas weh, wenn ich es rieb. Außerdem waren weitere drei Orgasmen nicht mehr so intensiv gewesen, wie die vorangegangenen, sondern sehr viel flacher und sie waren auch viel schneller vorbei gewesen. Als ich so gegen neun zu Bett gehen sollte, klagte ich mein Leid. Mutti lächelte mich an und meinte, daß “sowas” von “sowas” komme und ich solle mir das merken. Im übrigen meinte sie, daß eine leichte Fettcreme auf die Stellen aufgetragen, die wundgescheuert seien, Wunder wirke.Bei der Abendtoilette im Badezimmer hatte ich eine wundervolle Idee. Nicht ich wollte mir die schmerzenden, wunden Stellen mit der Creme einreiben. Vati sollte es für mich tun, sozusagen als Ausgleich. Schließlich hatte ich ihn am Morgen zuerst angefaßt und erst dadurch war alles weitere geschehen. Insgeheim nämlich stellte ich mir die Frage, ob er geil werden würde, wenn er mich zwischen den Beinen anfaßte und eincremte und für den Fall, daß das geschah, wollte ich noch einmal sehen, wie er sich seinen Pimmel abrieb und noch einmal dabei sein, wenn sein Same aus seinem Schwanz herausspritzte.Mit dem Cremetopf in der Hand ging ich wieder ins Wohnzimmer und bat Vati darum, mich “da unten” einzucremen”.Ich wunderte mich über den roten Kopf, den Vati bekam und ich wunderte mich darüber, daß er nicht sofort damit begann. Er sah zu Mutti hinüber, wobei sein Blick irgendwie verlegen und unsicher wirkte.Nachdem er sich mehrere Male geräuspert hatte, sagte Vati, daß ich ihm, bevor er das tue, genau zuhören müsse.’Du weißt,’ begann er dann, ‘daß du es warst, die heute morgen mit unserem Spiel angefangen hat. Nein, nein…. bitte sag’ jetzt nichts, hör’ mir nur gut zu”Unser Spiel,’ fuhr er dann fort, ‘hat auch mir und ich glaube auch Mutti sehr gut gefallen. Auch, was du heute so den ganzen Tag über gemacht und uns quasi vorgeführt hast…. mir gefiel es. Aber das alles ändert nichts daran, daß wir etwas getan haben, was verboten ist und was, wenn es herauskommt, schwer bestraft wird. Nein, nicht du wirst bestraft, du bist ja noch ein Kind. Nein, der Erwachsene wird bestraft. Und zwar umso schwerer, wenn es der Vater des Kindes ist, der solche Sachen macht, wie wir sie heute gemacht haben.”Ja Paps, aber…. aber warum denn? Es war doch so schön und es hat mir doch solchen Spaß gemacht. Ich versteh’ das nicht. Warum kann man denn dafür bestraft werden? Du tust doch nichts Böses!”Ob böse oder nicht, darauf kommt es nicht an. Der Gesetzgeber, also die Personen, die das Gesetz ausgedacht und erlassen haben, wollen nicht, daß Kinder dadurch, daß sie Dinge sehen und tun, für die sie noch nicht reif und erwachsen genug sind, seelische Schäden erleiden.”Ja,’ erhob ich Widerspruch, ‘da kann doch etwas nicht stimmen. Du selbst hast zu Mutti gesagt, daß ich, wenn auch noch nicht für alles, so sei ich doch zumindest für die ersten behutsamen Schritte in der Liebe bereit sei. Und was ihr mir dann gezeigt habt, was ihr mich dann habt machen lassen, das….. das war doch so schön. Es war wirklich schön und ich weiß nicht, warum mich das schädigen könnte.”Die Leute, die das Gesetz machen,’ erläuterte Vati, ‘können nicht jeden einzelnen Fall überprüfen oder durch die Polizei, die das zu bearbeiten hat, überprüfen lassen. Sie gehen ganz einfach davon aus, daß Kinder, die noch keine 16 Jahre alt sind, immer Schaden nehmen, wenn sie mit Erwachsenen Sex haben. Sex, so heißt das, das wir heute miteinander gemacht haben. Und als noch viel, viel schlimmer wird es angesehen, wenn die Eltern mit den eigenen Kindern Sex haben. Das ist nun einmal so und wir können es nicht ändern.Und nun sei bitte, bitte nicht gekränkt und versteh’ bitte nicht falsch, was ich dir nun sage.’Vati machte eine kurze Pause und als er sicher war, daß ich ihm gespannt und genau zuhörte, setzte er seine Erklärung fort:’ Wenn das, was wir drei heute getan haben, dir wirklich gefallen hat und wenn du das auch weiterhin mit Mutti und mir tun willst, dann mußt du das jedem, egal, ob der es wissen will oder nicht, erzählen. Du kannst sicher sein, daß wir das dann noch recht oft erleben werden.’Vati sah mich so angespannt und geradezu lauernd an, als er diese Worte sprach, daß ich stutzig wurde. Auf der einen Seite hatte er gesagt, daß er und Mutti bestraft werden könnten, wenn herauskäme, was wir getan hatten. Auf der anderen Seite hatte er gemeint, daß ich es jedem erzählen solle und dann könne ich sicher sein, daß….. Ne, ne…. da war ein Haken bei der Sache. Wodurch könnte denn herauskommen, was wir getan hatten. Wodurch könnte die Polizei zu wissen kriegen….? Doch nur, wenn es einer von uns dreien sagte…. aaaahhh… oder…. oder wenn es jemand über uns sagte. Ich begriff, was Vati hatte sagen wollen und versicherte ihm und Mutti, daß ich -Ehrenwort- zu keinem Menschen einen Ton sagen würde.’Ich freue mich, daß du sofort begriffen hast, um was es geht und daß du schweigen willst. Und trotzdem wiederhole ich es noch einmal: Du darfst zu niemandem, zu keinem Menschen auch nur ein Wort davon sagen. Selbst deiner besten Freundin nicht und selbst dann nicht, wenn sie dir von sich und ihrem Papa ganz genau dasselbe erzählen würde. Mutti und ich, wir verlassen uns da ganz auf dich.”Ist gut, Paps, ich verspreche es,’ antwortete ich und war der Meinung, daß wir nun wieder zur Tagesordnung übergehen konnten, die für mich hieß, daß Vati mich nun schön zwischen den Beinen eincremte. Doch er machte immer noch keine Anstalten damit zu beginnen. Er hatte mir noch etwas zu sagen.’Ich sagte dir, daß es verboten ist, was wir getan haben und hoffentlich noch oft wieder tun werden. Aber das bedeutet nicht, daß ich ein verantwortungsloser Vater bin. Es gibt Väter, die tun das, was wir heute getan haben, gegen den Willen ihrer Töchter. Verstehst du das? Es gibt Väter, die zwingen ihre Töchter, sie so anzufassen, wie du mich heute angefaßt hast, sie zwingen ihre Töchter, sich von ihnen zwischen den Beinen anfassen zu lassen. Und sie zwingen sie zu noch viel mehr. Wie du dich sicher erinnerst, haben Mutti und ich dir heute mehrere Male gesagt, daß du nichts tun mußt, was du nicht tun willst. Wir haben dir mehr als einmal gesagt, daß du es uns sagen mußt, wenn du irgendetwas nicht tun oder sehen oder hören willst. Und wir haben es dir nicht nur gesagt, wir meinen es auch so.Und darum geht es mir. Du mußt wissen, daß Mutti und ich nichts mit dir tun oder dich zu nichts veranlassen wollen, was du nicht selbst auch willst. Wenn du willst, daß ich dich zwischen deinen Beinen eincreme und dabei dein Fötzchen berühre und wenn du willst, daß ich deine Schamlippen und deinen kleinen, süßen Kitzler streichele, dann würde ich das das unheimlich gern tun. Und wenn ich das tue, kannst du fast sicher sein, daß sich dabei mein Glied aufrichtet und ganz hart wird. So hart, wie es heute morgen war, als du es zum erstenmal angefaßt hast.Aber immer nur, mein Schatz, wenn du es wirklich willst und solange du ein gutes Gefühl dabei hast. Wenn du etwas nicht willst… ehrlich… escort tekirdağ du mußt es uns nur sagen… darfst nicht damit hinterm Berg halten. Und damit du dich nicht überfordert fühlst und meinst, du müßtest uns zuliebe etwas tun, werden wir, Mutti und ich, keine Forderungen an dich stellen. Wir werden nicht sagen, bitte tu’ dies oder jenes, oder laß’ dieses oder jenes mit dir tun. Nein, das werden Mutti und ich nicht machen. Es könnte ja sein, daß du zu irgendetwas, was wir möchten, in deinem Innern eigentlich gar keine Lust hast und daß du nur deshalb “ja” sagst, weil du meinst, wir würden böse oder wären traurig, weil du “nein” sagst. Wir, Mutti und ich, wir wollen, daß du Spaß und Freude an der Liebe hast und deshalb und damit es so bleibt, wie es heute zwischen uns angefangen hat, dürfen und werden wir dich zu nichts zwingen und deshalb dürfen wir auch nichts von dir erbitten.Du, mein Schatz, du bist es, die uns beiden sagen muß, was du gern möchtest und erst, wenn du uns deine Wünsche gesagt hast, werden wir das tun. Unter der Voraussetzung allerdings, daß auch wir das gern tun möchten. Alles klar, mein Mädchen?’Vatis Worte waren so eindringlich und so ernst gewesen, daß ich sie erst einmal “verdauen” mußte. Daß, was er über Väter gesagt hatte, die ihre Töchter zu gewissen Dingen zwingen, darüber hatten wir schon mal in der Schule gesprochen und ich erinnerte mich in jenem Augenblick, daß die Lehrerin uns aufgefordert hatte, uns bei ihr zu melden und ihr zu sagen, wenn so etwas bei uns zu Hause geschähe. Aber ich würde mich nicht bei meiner Lehrerin melden, denn mein Vati zwang mich ja zu nichts. Im Gegenteil, er hatte nur getan, was ich gewollt hatte und er hatte eben ganz ernst wiederholt, daß er und Mutti auch weiterhin nur das tun wollten, was ich auch wollte. Ja, er hatte sogar gesagt, daß sie aus diesem Grunde nicht einmal Wünsche äußern würden.Nachdem ich eine Weile überlegt hatte, bat ich Mutti, die in einem Sessel saß, sich neben Vati auf die Couch zu setzen. Mit erstauntem Blick kam sie meinem Wunsch nach. Als sie dicht -zu dicht- neben ihm saß, forderte ich sie auf, ein wenig Platz zwischen sich und Papi zu machen. Auch das geschah.Ich kniete mich dann zu den beiden auf die Couch, schlang meinen linken Arm um Muttis Hals und meinen rechten um Papis und zog beide dicht an mich heran. Als wir so Wange an Wange nebeneinander saßen, sagte ich, daß ich Vati gut verstanden hätte und daß sie keine Angst zu haben bräuchten. Ich würde ihnen immer sagen, wenn ich etwas nicht wollte und daß sie sicher sein könnten, daß das, was ich von mir von ihnen wünschen würde, immer ehrlich sein würde, daß ich keine Angst vor ihnen hätte und daß ich mich auf alles freute.Und dann war ich es, die fragte, ob sie das gut verstanden hätten.Vati und Mutti nickten und gaben mir jeder einen Kuß auf die Wange.’Und nun, mein lieber Vati, möchte ich, daß du in diesen Cremetopf da faßt und daß du mich da unten zwischen meinen Beinen schön eincremst. Ich möchte, daß du mein Fötzchen berührst und mich ganz lieb einreibst. Ich habe heute soviel daran gespielt, daß ich ganz wund bin. Bitte, Papa, reib’ mich ein, ja?”Wenn du es wirklich willst, mein Schatz, dann tue ich das jetzt,’ sagte Vati ganz sanft.Mutti kam aus der Couch hoch und Vati sorgte dafür, daß ich mich lang darauf legte. Als ich lag, machte ich von ganz allein die Beine breit und zog die Knie an, damit ich ganz offen für Vatis Finger war.Vati kniete sich neben die Couch und tunkte seine Finger in den Cremetopf, den Mutti ihm geöffnet hinhielt.Es war herrlich, seine zärtlichen Finger mich “dort”, wo es seinen Worten nach eigentlich streng verboten war, berühren zu fühlen. Ich liebte ihn für die Zärtlichkeit und Liebe mit der er die Creme ganz vorsichtig und ganz weich zwischen meinen Schamlippen verteilte. Er drang dann auch in die eigentliche Spalte vor, die er ebenso lieb einbalsamierte. Auch den “Knubbel”, der, wie ich jetzt wußte, Kitzler hieß, vergaß er dabei nicht. Es war herrlich vom eigenen Vater so berührt zu werden. Es war so schön, daß ich leicht zu stöhnen begann und daß ich mir wünschte, daß er mich kräftiger und zielstrebiger massieren würde. Ich war sicher, daß ich noch einen Orgasmus würde erleben können. Andererseits aber war es nun nicht so, daß ich unbedingt noch einen Höhepunkt hätte haben müssen. Es war ganz einfach nur schön und ich genoß es sehr, meinen Vater mit mir spielen zu fühlen.Nicht nur ich stöhnte, ich hörte auch Vati keuchen und tief seufzen.’Ute…. Ute,’ ächzte er, ‘ich streichel ihr die Fotze…. meiner eigenen Tochter…. ich berühre sie… unzüchtig…. unter dem Vorwand sie mit Creme einreiben zu wollen, berühre ich sie unzüchtig…. und… und sie will es…. sie empfindet Lust dabei… sieh’…. sieh’ doch nur, wie ihr Unterleib zu reagieren beginnt…. aaacchch…. das ist geil…. das ist sowas von geil…..”Ich sehe es, mein Schatz, ich sehe es…. dein Schwanz…. er bebt…. er pocht…. er zittert vor Geilheit….. ooohhhh… jaahhhh… mach’…. sie will es… sie hat es gern…. sie hebt dir ihre Fotze entgegen…. öffnet sich für dich…. und naß…. sie wird schon wieder naß…”Mutti hatte recht. Ich fühlte mich feucht und feuchter werden und es tat gar nicht mehr so weh. Ich sah seitlich an der Couch entlang und sah Vatis zum harten Schwanz gewordenes Glied zuckend sich bewegen. Kein Zweifel, Vati wurde dadurch, daß er an meinem Fötzchen -Fotze hatten er und Mutti gesagt, so, als wenn ich schon eine große Frau wäre- spielte, geil und ich wußte, daß er heute noch einmal seinen Samen herausspritzen wollte. Mich etwas aufrichtend sah ich meinen Vati so lieb an, wie es mir möglich war und fragte ihn, ob er wolle, daß ich ihm den Schwanz riebe.Ich war ganz verwundert und sogar etwas enttäuscht, als er sagte, er wolle das nicht. Statt dessen sah er dann zu Mutti hinüber, der er zustöhnte:’Ficken…. ich will ficken…. ich muß ficken…. in deine Fotze…. komm’… gib sie mir…. ich…. ich werd’ sonst verrückt….’Da geschah zwischen Vati und Mutti etwas, von dem ich nicht wußte, was es war. Ich ahnte, daß es etwas besonderes sein würde und augenblicklich vergaß ich mich und meinen Körper. Ich wollte vielmehr wissen, was sich da zwischen Vati und Mutti abspielte und was um alles in der Welt das Wort ficken zu bedeuten hatte. Es mußte, das war Vatis Worten deutlich zu entnehmen, etwas mit Muttis Fotze zu tun haben. Aber was…. was um alles in der Welt bedeutete das Wort “ficken”?’Meinst… meinst du denn, daß das schon geht?’ jammerte Mutti, die nun auch die Hand zwischen ihren Beinen hatte und sie ein eindeutiger Weise bewegte.’Was bitte,’ fuhr ich dazwischen, ‘bitte…. sagt es mir… was ist ficken?”Das….. das ist,’ ächzte Mutti, ‘wenn…. wenn ein Mann seinen Schwanz in die Fotze einer Frau steckt und… und sich in ihr so bewegt, als wenn…. als wenn er mit der Faust über sein Glied fährt. Die…. die Scheide einer Frau ist innen sehr eng, aber auch sehr elastisch…. die Muskeln der Frau umklammern das Glied und massieren es so, wie du es heute bei Vati mit der Hand getan hast. Nur…. nur, daß das Gefühl dabei für den Mann und die Frau sehr…. sehr viel intensiver und sehr…. sehr viel schöner ist.”Aaaahhh… du…. du meinst, er…. Vati steckt seinen Schwanz in das kleine Loch tief unten zwischen deinen Beinen,’ ahnte ich, was geschehen würde und wollte dann wissen:’Und… und spritzt Vati dann auch? Und… und er spritzt dann seinen Samen in das Loch hinein, ja? Er spritzt ihn dir in die Fotze?”Ja…. ja… Kind… ja…”Oooohhhh bitte…. Vati… Mutti….. bitte…. laßt mich das sehen…. oohhh…. das möchte ich gern sehen….’Und wieder hörte ich Papa jammern:’Ute…. Ute… rede doch nicht so lange…. laß’ es mich tun. Ich…. ich muß dich ficken, verstehst du? Ich muß es einfach!’Ohne ein weiteres Wort erhob Mutti sich aus ihrem Sessel und kam auf die Couch zu, auf der ich noch lag und vor der Vati kniete. Ich ahnte, daß mein Platz gebraucht werden würde und räumte ihn deshalb freiwillig.Doch wenn ich nun gedacht hatte, daß Mutti meinen Platz einnehmen würde, sah ich mich getäuscht. Vati war es, der sich auf die Couch setzte.Er setzte sich so hin, daß er mehr lag als saß. Mit seinem Hintern sich nur auf der vordersten Kante des Sitzmöbels abstützend legte er seinen Oberkörper weit zurück. Es war ein sagenhaft schönes Bild zu sehen, wie sein voll versteifter Schwanz in dieser Situation nahezu kerzengerade nach oben in die Luft stach.Als Vati seine Stellung eingenommen hatte, nahm er seinen Schwanz in die Hand. Doch nicht so, wie ich es kannte, also nicht in die Faust, er hielt ihn vielmehr nur mit drei Fingern, nämlich dem Daumen von der einen Seite und dem Zeige- und Mittelfinger von der anderen Seite aus fest.Ich bekam tellergroße runde Augen, als ich sah, daß Mutti nun mit einem Bein über Vatis Beine stieg, die er weit nach vorne ausgestreckt hatte. Mutti stand nun, Vati den Rücken zukehrend, über ihm und senkte ihren Unterleib dadurch immer weiter nach unten, daß sie in die Knie ging. Schließlich stand sie so über ihm, daß ihre Fotze nur noch wenige Zentimeter von Vatis Gliedspitze entfernt war.Fast hätte ich mich in wilder, sich neu aufbauender Erregung verschluckt, als ich erkannte, daß zähflüssige, Fäden ziehende Tropfen aus Muttis Unterleib hervortraten und auf Vatis Schwanz und Schamhaare troffen.Immer näher, immer näher kam die Schwanzspitze Muttis Körper und schließlich berührten sich die Geschlechtsteile meiner Eltern. Muttis Hände kamen und mit den Fingerspitzen zog sie ihre Schamlippen weit auseinander. Bedingt durch ihre gespreizte Beinhaltung und bedingt durch die auseinandergezerrten Schamlippen konnte ich das ganze Innere von Muttis Fotze sehen. Tatsächlich, sie näßte sehr, sehr stark.Ich sah dann auch, daß Vatis Schwanzspitze unmittelbar vor dem Loch zur Ruhe gekommen war, das sich weit hinten in Muttis Schoß geöffnet hatte und dessen Ränder im Blutandrang unruhig pulsierten.Noch weiter ließ Mutti sich hinab und dann sah ich mit ungläubigen nichtsdestotrotz brennenden Augen zu, wie Vatis Schwanz in genau dieser Öffnung zu verschwinden begann, obwohl ich fast gewettet hätte, daß sein Ding dort nie und nimmer dort hineingepaßt hätte.Es mußte wohl so sein, daß die Scheide einer Frau, wie Mutti es gesagt hatte, unwahrscheinlich elastisch war. Denn sonst hätte nicht passen können, was ganz offensichtlich doch paßte.Vati war mit seinem Bolzen kaum zur Hälfte in Mutti drin, als er plötzlich tief und wild aufstöhnte und seinen Unterkörper dann mit einem Ruck hochwarf. Ich konnte es kaum mitbekommen und als ich ein zweites Mal hinschaute, war der ganze lange und für meine Begriffe gewaltig dicke Schwanz voll und ganz in Mutti verschwunden. Nur noch Vatis Hodensack war frei sichtbar.Was ich sah, sah gut aus, gewaltig, fordernd und irgendwie auch brutal. Muttis Liebesöffnung war weit gedehnt und die Ränder ihrer Vagina umschlossen Vatis Glied so eng wie ein zu kleiner Handschuh einen Finger. Trotzdem aber schien Mutti keine Schmerzen zu leiden, sondern höchste Lust. Wie sonst hätte sie laut stöhnen können:’Ja… jaaahhhh….. Horst…. Horst….. ich habe dich…. du… du bist in mir…. ich hab’ dich….. ganz…. gaaaannnzzzz…. oh wie ist das schön…. oooaoaohhhhh…. das ist schön…. jaahhh…. hhhssss… und nun ficke…. nun ficke ich dich…. stoße ihn mir ‘rein… deinen Schwanz…. hhmmmm…. deinen großen…. harten…. geilen Männerschwanz…..’Mutti begann sich auf Vatis Schwanz auf und nieder zu bewegen und voller Unglauben und in einer Form erregt, die ich noch nicht kennengelernt hatte, sah ich zu, wie Vatis Mörser wieder zum Vorschein kam, wieder in Mutti verschwand, zum Vorschein kam, wieder verschwand und immer so weiter. Das also war “Ficken”. Man nannte es ficken, wenn der Schwanz bis zum Anschlag in die Frauenfotze geschoben und wieder herausgezogen wurde.Ich wußte ja durch die Erfahrungen, die ich heute schon an mir selbst hatte machen können, daß es im Innern einer Frau sehr warm, um nicht zu sagen heiß ist. Diese Hitze mußte der Mann, Vati, an seinem Glied spüren und die glitschige Feuchtigkeit, die in Muttis Innern entstand und sich von dort aus verbreitete, mußte das Hin- und Hergleiten sehr leicht machen. Heiße, glitschige Feuchtigkeit, sie war es also, die das Ficken zum einen ungemein erleichterte, zum anderen wohl aber überhaupt erst möglich machte.Und daß Mutti im Innern sehr feucht war, erkannte ich daran, daß Vatis Glied feucht und naß glänzte, wenn es wieder aus ihrem Leib hervorkam. Doch nicht nur das, das letzte Ende seines Gliedes, wurde, bevor es in den Hodensack überging, von einem weißlichen, schaumig aussehenden, runden Kreis umgeben, der sich anscheinend aus Muttis überschüssigem Fotzensaft bildete.Ich wollte alles ganz deutlich sehen und so kniete ich mich vor meine immer wilder, immer intensiver fickenden und zunehmend sich vergessenden Eltern auf den Boden und beugte meinen Kopf nach vorn.Ja, jetzt konnte ich alles noch viel, viel besser sehen. Sehen und hören. Denn plötzlich erklang ein leise matschendes, schmatzendes Geräusch, so, als wate man in Gummistiefeln durch ein Morastloch. Es war ein eigenartiges, in diesem Zusammenhang aber sehr erregendes Geräusch.Und noch ein Sinneseindruck teilte sich mir mit. Eine Sinneseindruck, der mich nahezu alles vergessen ließ und der mich zu einem zuckenden Lustbündel werden ließ, das nur noch instinktiven, möglicherweise angeborenen Verhaltensmustern folgte.Ich roch! Ich roch und atmete den Geruch, der zwischen Muttis Beinen auf- und an ihrem erhitzten Mösenfleisch vorbei in die Höhe stieg. Mit jedem Atemzug mit dem ich dieses wunderbare Aroma in mich hineinsog, wurde ich erregter und geiler. Obwohl ich mich nicht anfaßte, fühlte ich, wie mir der eigene Saft nun an den Schenkeln hinunter zu laufen begann. Ich fühlte es heiß und zäh an meinen eigenen Schenkeln hinunterlaufen und ich fühlte das gern. Es war einfach schön; es war wunderbar, die eigene Erregung so deutlich zu fühlen.In meinem Kopf machte ich es mir nicht klar. Ausschlaggebend dafür aber, daß ich meinen Kopf nun noch weiter nach vorn reckte, ja, daß ich sogar die Zunge spitz herausstreckte und damit Muttis Scheide berührte, war wohl der Grund, daß ich auch schmecken wollte, was so gut und durchdringend roch.Als ich die Scheu, die trotz allem in mir gewesen war, einmal überwunden hatte, wurde mir sehr schnell klar, daß ich nicht richtig schmecken konnte und so machte ich die Zunge breit und weich und glitschte schließlich mit ihr längelang durch Muttis duftenden, Nässe absondernden Schoß.Der Geschmack, der auf den Papillen meiner Zunge förmlich explodierte, machte mich rasend und weil ich immer mehr und mehr davon haben und auf meiner Zunge spüren wollte, wühlte ich meinen Kopf immer noch tiefer zwischen Muttis Schenkel und meine Zunge immer noch weiter in ihr Geschlecht hinein. Daß ich dabei auch Vatis Geschlecht berührte und es, soweit es mir möglich war, ebenfalls beleckte, war keine Frage. Ich leckte, ja, ich leckte die Geschlechtsteile meiner miteinander fickenden Eltern, nahm Muttis Säfte auf, die sich überall verteilt hatten und ich tat es gerne und voller Inbrunst. Ich würde, das wußte ich, meinen Mund auch nicht wegnehmen, wenn es Vati kommen würde. Wenn ich schon das Geschlechtssekret meiner Mutter schmeckte, dann wollte ich auch das meines Vaters kosten.Meine lingualen Zärtlichkeiten hatten eine ungeahnte Auswirkung.Zunächst merkte ich, daß beide, Vati und Mutti ihre Schenkel noch weiter öffneten. Mutti, die, mit den Füßen auf dem Boden, sowieso schon sehr spreizbeinig über Vatis Unterleib gehockt hatte, zog ihre Beine ganz an den Körper und stützte sich nun mit den Unterschenkeln auf der Couch ab. Dadurch schob ihr Unterleib sich ganz nach vorne und die Schenkel spreizten sich automatisch noch weiter auf. Vati nutzte den Platz, den Mutti gemacht hatte, indem er noch ein Stück nach vorn rutschte (er saß nun nicht mehr mit seinem Po auf der Couch, sondern hing irgendwo auf dem Rücken, sodaß Mutti in Rückenlage fast auf ihm lag) und er klappte nun seine Schenkel nach außen und öffnete sich auf diese Weise sehr weit. Es sah irgendwie lustig aus, wie sein Hodensack nun frei in der Luft hing und im Takt von Muttis Bewegungen hin und her, auf und nieder schwang.Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und faßte mit einer Hand nach Papas Hodensack, wobei ich meine Zunge unermüdlich weiter durch Muttis Schoß schnellen ließ und rundherum um Vatis Stamm, wenn dieser aus Muttis Fotze hervorkam. Es geschah zum erstenmal, daß ich männliche Hoden unter meinen Fingerspitzen fühlte und ich muß sagen, daß mir das Gefühl der harten, ovalen und sehr beweglichen kleinen Eier an den Fingern sehr gefiel.Vor allem aber genoß ich das Gefühl und das Wissen, daß “der Mann”, Vati also, sich mir so vorbehaltlos öffnete, daß er völlig wehrlos vor mir lag. Ich wußte, daß ich ihm in diesem Augenblick mit einem schnellen, harten Zufassen die Hoden hätte quetschen können und ich wußte, daß das für Männer sehr, sehr schmerzhaft sein sollte.Von diesen rein mechanischen Reaktionen aber abgesehen, geschah noch einiges mehr. Von weit her drangen zugleich und nacheinander Muttis und Vatis erregte Stimmen in mein Ohr. Mutti war es, die begann:’Horst…. ooohhh…. Horst….. sie…. Jutta….. unsere Tochter…. sie leckt mich…. oooohhhh…. sie leckt mich…. sie leckt die Fotze ihrer Mutter…. aahhhh…. ihrer eigenen Mutter… du…. du fickst mich und… und sie leckt mich…. aaachccc….. jjajahhh…. schön…. sssschchchööönnnn…. Jutta… jaaahhhh…. wie du das kannst….. jaahhh…. daaaa…. am Kitzler…. jaahhh…. lutsch’ ihn…. ooohhaaajjjjaaahhhh…. saug’ an ihm…. saug’ am Kitzler…..”Und zwischendurch dröhnte Vatis Baß genußvoll:”Mich doch auch….. Ute…. sie…. nicht nur dich…. mich auch…. sie leckt mir den Schwanz…. und… und sie knetet meine Eier…. aaahhh….. so lieb…. so zärtlich….. Kind… Jutta…. ja….. jaaahhhh…. leck’…. leck’ deinem Vater den Schwanz….”Diese Situation und das Wissen, daß ich meinen Eltern solch große Lust bereitete, daß sie ihre Gefühle und Empfindungen und nun auch -was sie ja eigentlich gar nicht wollten- Wünsche laut herausschrien, brachte mich, ohne, daß ich mich selbst anfaßte, auf Hochtouren.Ich gierte danach, meine Eltern auf dem Weg zur höchsten Lust zu begleiten und in nächster Nähe dabei zu sein, wenn der Höhepunkt sie überkam. Ich wollte sie im Orgasmus sich krümmen sehen, wollte erleben, wie Vati seinen Samen in Muttis Fotze spritzte (Was würde da geschehen? Wie ging das im einzelnen vor sich?) und ich wußte, daß ich im gleichen Augenblick, in denen es ihnen kommen würde, auch bei mir losgehen würde.Ich wechselte von Muttis hochsteifem Kitzler, an dem ich nun wirklich wie an einem Schnuller sog, immer dann, wenn es möglich war, zu Vatis nicht minder steifem Schwanz hinüber und leckte mit breiter Zunge und nun selbst auch genußvoll stöhnend, das Sekret ab, das ihm anhaftete.Muttis Bewegungen wurden hektischer und unregelmäßiger. Ihr Stöhnen und Keuchen steigerte sich zum Crescendo und wurde untermalt von Vatis brünstigem Ächzen.Ich spürte es zuerst an der Zunge, nahm deshalb meinen Kopf weg und sah es dann auch. Die an der Unterseite von Vatis Glied sich von oben nach unten entlangziehende schlauchartige Verdickung wurde in unregelmäßigen, kurzen Abständen noch dicker.Es brauchte mir niemand zu sagen und auch Vatis Stimme, die nun überkippend schrie:’Ich komme…. ich komme…. Ute….. Jutta… ich spritze…. aaahhhh…. ich spritze…. aahhh… daaaa…. nimm ihn…. nimm meinen Saft… ooohhhh…. ‘war nicht nötig; ich hatte auch so und ohne es direkt sehen zu können, erkannt, daß Vatis Spritzkanone losging und daß er seine heißen Säfte in diesem Augenblick mitten hinein in Muttis Leib abschoß.War es, daß auch sie schon so weit gewesen war, war es, weil Vatis Spritzen nun auch ihren Orgasmus auslöste? Sei’s drum. Von einem Moment auf den anderen stieß ihr Unterleib wild auf und ab, vor, zurück und zur Seite. Er kreiste, bockte und stieß. Und auch Mutti schrie. Oh, wie laut und ungehemmt sie ihren Orgasmus hinausschrie.Wohl durch die unregelmäßigen, unkontrollierten, hektischen Bewegungen verursacht, quoll an den Rändern ihre Liebeskanals plötzlich eine weißlich-durchsichtige Flüssigkeit hervor und lief an Vatis Liebesstab und über seinen Hodensack nach unten. Keine Frage: Vatis Sperma!Darauf, genau darauf hatte tekirdağ escort ich gewartet. Ich sah es und doch dauerte es einen Sekundenbruchteil, bis ich in meinem Kopf tatsächlich begriff , was da geschah.Und als ich endlich realisierte, daß es Vatis Sperma war, das da aus Mutti hervorquoll, beugte ich meinen Kopf wieder nach vorn und nahm mit gierig leckender, schlabbernder Zunge auf, was ich in diesem Augenblick haben wollte und so nötig brauchte, wie die Luft zum Atmen.Als die Geschmackssensation von Vatis Samen meinen Mund ausfüllte, explodierte auch ich. Lustwimmernd, jammernd, keuchend, bemüht, nur ja nicht den Kontakt zu der Quelle zu verlieren, aus der diese Köstlichkeiten hervorsprudelten, gab ich mich meinem Höhepunkt hin, der -oh Wunder- diesmal nicht in meinem Schoß, in meiner Fotze, seinen Anfang nahm, sondern der gleich in meinem Hirn ausgelöst wurde.In einem Dauerorgasmus von einer Intensität, wie ich sie mir nie hätte vorstellen können, gefangen, konnte ich nicht aufhören zu lecken und zu trinken, zu saugen und zu schlucken. Selbst als Muttis Höhepunkt abflaute und sie sich von Vati löste, saugte und trank und schluckte ich weiter, wollend und wissend, daß ich nicht nur Vatis Saft in mir aufnahm, sondern auch Muttis, daß ich ihre miteinander gemischten Liebessäfte trank. Vatis Schwanz, nun aus Mutti herausgerutscht, war völlig frei. Auch ihm schenkte ich meine Bemühungen und gab nicht eher Ruhe, bis ich sein Glied von allen Spuren des Geschlechtsverkehrs befreit hatte.Als ich dann endlich selbst zur Ruhe kam und nun erst bemerkte, daß Mutti neben mir kniete und mich beruhigend streichelte, fühlte ich es pfeffrig-scharf in meinem Mund brennen und ich spürte in ihm dazu noch einen Hauch des Geschmacks von Morcheln und Fisch. Ja, von Fisch. Nicht irgendeinen. Lachs war es, den ich schmeckte. Oder war es Sardellengeschmack? Egal… ich mochte diesen Geschmack und würde ihn wieder und immer wieder schmecken wollen.Muttis Mund kam und preßte sich verlangend auf meine Lippen. Ich begrüßte ihr Zunge, die mir sehr willkommen war, mit offenem, noch immer leicht nach Luft hechelndem Mund und mit meiner Zunge, die ich tief zwischen ihre Zähne schob. Wir küßten uns und es war herrlich, so geküßt zu werden. Dabei war mir klar, daß Mutti mich nicht zuletzt deshalb so intensiv küßte, weil sie hoffte, dadurch auch selbst noch in den Genuß des Geschmacks zu kommen, der meinen Mund ausfüllte.Irgendwie tat es mir leid, daß ich so gierig gewesen war und alles hinuntergeschluckt hatte und ich nahm mir vor, bei nächster sich bietender Gelegenheit einen Rest dieses geilen Gemischs von Körpersäften in meinem Mund zu behalten und ihn mit ihr zu teilen.Neben meinem Kopf dann Vatis Stimme:’Herrlich…. jaahhh… küßt euch…. ooohhh…. das…. das wollte ich schon immer mal sehen…. zwei…. zwei Frauen, die sich küssen…. richtig…. deren Zungen einander umspielen…. die sich so richtig schön belecken…. und… und die es gern tun, weil… weil es sie geil macht…. Jaahhh…. gut… richtig…. zeigt es mir….. aahhh…. laßt mich sehen, wie ihr euch küßt….”Ich sah hinüber zu Vati, der immer noch auf der Couch saß, sich aber ganz weit nach vorn und nach unten gebeugt hatte, und erkannte an dem Glitzern und Funkeln in seinen Augen, daß ihn unser Anblick, daß ihn der Anblick seiner Frau und seiner Tochter, die einander zärtlich und wild zugleich küßten, tatsächlich stark beeindruckte. Und so tat ich ihm, leidenschaftlich unterstützt von Mutti, den Gefallen und ließ ihn sehen, mit welcher Inbrunst ich meine Zunge die von Mutti wählig umspielen ließ, wie ich ihre Lippen beleckte und wie ich in ihren weit geöffneten Mund eindrang und ihrer Zunge in meinem Mund Unterschlupf gewährte.Immer noch oder schon wieder fühlte ich ein Kribbeln in meinem Schoß und tausende kleiner Ameisen meinen Rücken hinauf- und hinabkrabbeln.Plötzlich jedoch sank ich in mich zusammen, so, als würde die Luft aus einem Ballon abgelassen. Von einem Moment auf den anderen von unendlicher Müdigkeit erfaßt konnte ich meine Augen kaum noch offenhalten und hatte nur noch einen Wunsch: Ins Bett. Ins Bett gehen, wanken, kriechen oder es sonstwie erreichen. Hauptsache, ich konnte schlafen, schlafen, nichts als schlafen.Ich spürte noch, wie Vati mich aufhob und mich auf seinen starken Armen aus dem Wohnzimmer, das heute stummer Zeuge unendlicher Geilheit und Lust gewesen war, hinaustrug.”JetztHier endete Mutters Bericht vorläufig. Das war auch nötig, um wieder zu Verstand zu kommen.Es war schließlich nicht so gewesen, daß Mutter von irgendeiner harmlosen Tätigkeit berichtet hatte. Nein, sie hatte mir ihr erstes eigenes Inzest-Erlebnis in allen mitreißenden Einzelheiten gesc***dert. Wir hatten uns dabei zum Teil selbst und zum Teil gegenseitig gestreichelt und als Mutter mir erzählt hatte, daß es ihr an jenem Tag zum zweiten Mal abgegangen war, als sie sich vor ihren Vater hingekniet, sich an ihn gepreßt und gefühlt hatte, wie er ihr seinen Samen auf den Bauch spritzte, da war genau dasselbe auch zwischen mir und Mutter geschehen.Das war für mich schon der dritte Höhepunkt in jener Nacht gewesen und trotzdem fühlte ich, daß ich noch nicht zufrieden war. Noch immer brannte die Gier in mir.Als Mutter erzählte, wie sie ihren Eltern beim Ficken zugeschaut hatte und welche Gefühle sie dabei empfunden hatte, war ich abermals steif geworden. Ein neuer Schuß befand sich im Rohr und wartete darauf, ausgelöst zu werden.Bevor es dazu kam, beendete Mutter ihren Bericht und fragte, ob ich es nicht auch besser fände, wenn sie ihre Beichte im Wohnzimmer fortsetze. An Schlaf sei für sie eh nicht mehr zu denken.Auch für mich war die Nacht vorbei. Wer würde, so aufgeregt, wie ich war und wissend, daß noch lange nicht alles gesagt worden war, in so einer Situation überhaupt schlafen können? Ich konnte es nicht.Mutter und ich erhoben uns vom Bett und gingen zunächst gemeinsam in die Küche, wo sie einen guten Kaffee zu kochen begann. Als der Kaffee durch die Maschine lief und Mutter die Tassen aus dem Geschirrschrank nahm, konnte ich nicht anders. Mich hinter sie stellend, preßte ich meine Latte von hinten in ihre Gesäßspalte, während ich mit beiden Armen um ihren Körper herumgriff. Mit einer Hand liebkoste ich ihre Brüste und insbesondere die hart aufgerichteten Zitzen. Mit der anderen Hand faßte ich in ihren Schritt, wo ich mich an der nach wie vor aus ihr hervortretenden Feuchtigkeit begeisterte.Mutter bleib still stehen und drängte sich ihrerseits gegen mich. Mein Ständer drang in ihre Pofalte ein und füllte sie vom Steiß an nach unten völlig aus. Mutter legte ihre Hände über meine in ihrem Schoß wühlende Hand und preßte sie hart gegen ihren Unterleib.”Aahhh….. aaahhhhh,” stöhnte sie, “das mag ich…… so angefaßt zu werden, das mag ich….. und…. und wie hart du wieder bist…. herrlich..”In diesem Augenblick begann die Kaffeemaschine die letzten Wassertropfen in brodelnden Dampf umzuwandeln und zerstörte dadurch den Zauber des Augenblicks. Zwei Minuten später und insgesamt zwei Stunden nach Beginn unseres “Spiels” saßen wir bei der ersten Tasse Kaffee und Mutter mit einer Zigarette, an der sie genüßlich zog, im Wohnzimmer. Sie saß breitbeinig und mit weit nach vorn geschobenem Unterleib in einem Sessel und trug nichts anderes, als ihr Korsett, ihr Höschen, das sie wieder angezogen hatte und immer noch ihre Strümpfe. Es war ein mich immer noch und wieder sehr erregendes Bild, das Mutter mir bot.Es war eine aberwitzige Situation. Noch zwei Stunden zuvor hätte ich jeden Eid geschworen, daß meiner Mutter das Wort Sex völlig fremd war. Und nun hatte ich ihr meinen Samen schon dreimal geopfert (warum hatten wir eigentlich noch nicht richtig gefickt?). Und nun saß sie in einer Aufmachung, die jeder “Professionellen” zur Ehre gereicht hätte und in der eindeutigen Absicht vor mir, mich -und wohl auch sich selbst- aufzugeilen.Mutters Worte waren so plastisch, so eindrucksvoll gewesen, daß es mir vorgekommen war, als wäre ich schon damals dabei gewesen und hätte jedes Wort gehört und jede Szene gesehen. Ich konnte mir genau vorstellen, was ihre Eltern, meine Großeltern also, mit ihr gemacht hatten, oder besser, was sie mit ihnen gemacht hatte. Ich kannte meine Großeltern kaum noch. Als ich sieben gewesen war, waren sie bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen. An meinen Großvater war die Erinnerung nicht mehr sehr gut. Ich erinnerte mich an ihn nur noch als an einen großen, hochgewachsenen Mann mit einer sehr tiefen, sehr beruhigenden Stimme. Die Erinnerungen an meine Großmutter waren nicht viel besser. Ich weiß jedoch noch, daß ich mich sehr gern in ihre Arme gekuschelt hatte. Sie war immer sehr zärtlich zu mir gewesen und hatte es gemocht, wenn ich mit ihr schmuste. Und, und daran erinnerte ich mich sehr genau: Da war etwas gewesen, was mir an ihr sehr gefiel. Ich hatte mich immer sehr gern an ihren großen, weichen Busen gekuschelt, weil, sie roch immer so phantastisch. Aus dem Ausschnitt ihrer Bluse oder ihres Kleides war immer ein angenehmer, warmer Duft entwichen, den ich sehr liebte und gern atmete.Nun, nach Mutters Ezählung, wußte ich, was ich damals gerochen hatte: Den Geruch ihrer mich wohl damals schon unbewußt erregenden Fraulichkeit nämlich.Seit damals waren Mutter und ich allein und seit damals -auch mich hatte die Nachricht vom Tode meiner Großeltern ein Stück erwachsener und reifer werden lassen- hatte ich nie wieder einen Mann in Mutters Nähe gesehen.Mutter drückte die aufgerauchte Zigarette aus, nahm noch einen tiefen Schluck aus ihrer Tasse, räusperte sich und fragte, dabei ihre Schenkel unkeusch und obszön so auf die Sessellehnen hebend, daß ich durch die Beinöffnungen ihres French hindurch jede Einzelheit ihrer fraulichen Intimsphäre einschließlich des eng sich zusammenziehenden Polochs sehen konnte:”Bist du bereit? Soll ich weiter erzählen?”Ich nickte begierig und faßte mich in der Absicht, meine Erektion zu pflegen, ganz offen selbst an. Da war nicht ein bißchen Scham in mir. Nicht vor der Frau und auch nicht vor der Mutter, die diese Frau ja eben auch war. Im Gegenteil, ich wollte, daß sie, meine eigene Mutter, sah, daß ich meinen Riemen in der Hand hielt. Ich wollte, daß sie sich an dem Bild erregte.Mutter legte beide Hände so in ihre Leistenbeugen, daß die zu den Daumen gerichteten Seiten der Zeigefinger ihre Schamlippen berührten. Ansonsten aber hielt sie ihre Finger still. Sie begann mit dem zweiten Teil ihrer “Beichte”.Damals”Irgendwann in der Nacht wachte ich auf und wußte zuerst nicht, wo ich war. Es war nicht mein Bett, in dem ich lag, das wußte ich. Wo aber war ich?Als ich dann das langsame, ruhige, tiefe Atmen zweier anderer Personen hörte, fiel mir augenblicklich alles wieder ein und beglückt stellte ich fest, daß ich zusammen mit Papa und Mutti in einem Bett lag.Ich weiß noch, daß mich ein ungeheures Gefühl von Wärme und Liebe, von Geborgenheit und Glück überkam und mich einhüllte.Auf der Grenze zwischen Wachen und Schlafen ist der Geist manchmal hellwach und scharf und manches geht einem ohne Umweg über den Filter einer Analyse direkt ins Hirn ein. Dieses kurze Wachwerden mitten in der Nacht, das war so ein Moment und deshalb erkannte ich, daß ich nun dazu gehörte, wenn ich es mal so ausdrücken soll. Zwischen Mutti, Vati und mir, das erkannte ich ganz klar, würde es keine Geheimnisse mehr geben. Es würde keine geteilte Liebe mehr geben. Keine Liebe, die nur Vati und Mutti miteinander teilten und die mich automatisch ausschloß und keine irgendwie andersgeartete Liebe, die nur für mich da war. Die Liebe zwischen uns dreien, sie würde ungeteilt sein und alles und jedes einschließen. Ja, auch die verbotene, sexbetonte und lustdiktierte körperliche Berührung zwischen uns dreien und darin wiederum eingeschlossen auch die Befriedigung aller sexueller Bedürfnisse.Morgens, als ich nach tiefem, langem Schlaf und genau um die Geschehnisse des vorherigen Tages wissend, zufrieden mit mir und der Welt aufwachte, stellte ich zu meinem Bedauern fest, daß das Bett schon leer war. Noch aber fühlte ich zu beiden Seiten die Wärme meiner Eltern, die diese in ihm zurückgelassen hatten.Sonst morgens eher transusig sprang ich mit einem Satz hoch und lief -nackt wie ich war- in die Küche, um meinen geliebten Vater noch zu sehen und um mich von ihm zu verabschieden, bevor er das Haus verließ. Als ich die Schafzimmertür öffnete, hörte ich die Haustür ins Schloß fallen. Ich war zu spät gekommen, leider.Da Mutti “Nur-Hausfrau” war, hatte ich insoweit keine Eile und deshalb machte ich erst einmal Morgentoilette. Anschließend ging ich in die Küche, wo Mutti am Tisch saß und -wie immer- auf mich wartete. Ich ging -wie immer- auf sie zu, umarmte und küßte sie -wie immer- auf die Wange. Fast wäre dann diese frühmorgendliche Begrüßung schon zum gegenseitigen geilen Befummeln ausgeartet. Als ich nämlich Muttis Haut unter meinen Lippen spürte, überkam mich das dringende Verlangen, sie auf den Mund zu küssen, was ich dann auch tat. Mutti erwiderte meinen Kuß, der sich rasch zu einem erregenden, weitere Wünsche hervorrufenden, geilen Zungenkuß entwickelte. Ich konnte nicht anders. Meine Hand fiel nach unten, ertastete Muttis Rock, den Saum und dann begann sie sich unter Muttis Rock zu schieben. Sie wollte höher hinauf, bis ganz hinauf, bis dorthin, wo Muttis langsam sich spreizenden Beine sich trafen und wo es, wie ich vermutete, heimelig warm und angenehm feucht sein würde.Ganz kurz nur gelang mir diese verwegene Berührung, dann fühlte ich, wie Mutti ihre Schenkel schloß und mein Handgelenk umfaßte.’Später, mein Schatz,’ wehrte Mutti mit belegter Stimme ab, ‘wenn wir jetzt was anfangen, kannst du die Schule für heute abhaken.”Oh ja,’ freute ich mich, doch Mutti blieb eisern.Wie ich an jenem Tag die Zeit in der Schule herumkriegte, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur noch, daß ich verschiedene Male wegen Unaufmerksamkeit gerügt wurde.Es war mir alles so egal, was der oder die Lehrer da vorn von sich gaben. Viel schöner war es, mir die Dinge, die ich zusammen mit Vati und Mutti am Vortag getan hatte, wieder in Erinnerung zu rufen. Viel schöner war es, mir vorzustellen, wie es sein würde, wenn ich wieder zu Hause war und wenn auch Vati wieder von der Arbeit daheim wäre.Mehrere Male fühlte ich eine wahnsinnige Hitze zwischen meinen Beinen und in der nächsten Pause -auf der Toilette- bestätigte sich meine Vermutung. Ich war sehr feucht. Zärtliches Selbstbetasten meines Schoßes bewies mir, daß zwischen meinen Beinen eine Überschwemmung ausgebrochen war und daß der Zwickel meines Höschens die Feuchtigkeit gerade noch aufnehmen und behalten konnte. Er fühlte sich, worauf ich auf seltsame Art sehr stolz war, richtig glibberig an und hatte sich -wohl wegen seines leicht formbaren Zustandes- tief und straff zwischen meine Schamlippen gezogen, wo er in angenehmer, erregender Weise meinen Kitzler massierte.Nach der Schule: Kein Quätschchen mehr mit Anna, meiner eigentlich besten Freundin und auch kein Späßchen mehr mit Marianne, einem immer sehr lustigen Mädchen, das für jeden Jux zu haben war. Nichts als nach Hause. Ich wollte nach Hause, nicht anderes mehr. Hin zu Mutti, nach deren intimer Zärtlichkeit, nach deren geiler Berührung ich mich geradezu verzehrte.Mutti, die wußte, wann ich aus der Schule heimkam, hatte offensichtlich schon auf mich gewartet. Kaum nämlich war ich um die Ecke gebogen, kaum war ich die wenigen Stufen zur Haustür emporgesprungen, da öffnete sie sich auch schon. Kaum war ich im Haus, kaum hörte ich die Tür ins Schloß fallen, da lag ich auch schon in den Armen meiner Mutter, oder nein, besser, sie in meinen. Denn ich war es gewesen, die die Schultasche einfach hatte fallen lassen, ich war es gewesen, die die Arme geöffnet und sie um meine Mutter geschlungen hatte.Wir schlossen dort an, wo wir am Morgen aufgehört hatten. Meine Zunge schlüpfte in Muttis Mund und meine Hand unter ihren Rock. Und während wir uns geil und in steigender Erregung küßten, wanderte meine Hand schnurstracks an Muttis Schenkeln empor und hatte gleich darauf die Stelle ihres Slips erreicht, die sich genauso feucht anfühlte wie die entsprechende Stelle meines Höschens.Außer, daß Mutti meinen Kuß heiß erwiderte, tat sie nichts und ich erinnerte mich, warum sie nichts tat. Ich mußte sie dazu auffordern bestimmte Dinge zu tun. Sie würde mich wegen dieser vermaledeiten, dämlichen gesetzlichen Vorschriften, nach denen es Erwachsenen, Eltern zumal, verboten ist, Kinder sexuell zu berühren, nicht von sich aus anfassen. Ich mußte es von ihr verlangen. Und ich tat es.Ich nahm ihre -willig nachgebende- Hand und führte sie bis ganz oben hin unter mein kurzes, weit schwingendes Schulmädchen-Röckchen, stellte gleichzeitig die Beine auseinander und fühlte dann Muttis warme, sanfte Finger auf meinem Fötzchen, von ihm nur getrennt durch den feuchten Stoff meines Höschens. Ihre Hand, ihre zärtlich mich auszugreifen beginnenden Finger blieben auch da, wo ich sie hingeführt hatte, als ich meine Hand fortnahm.Meine tastenden Finger hatten mir längst verraten, daß auch der Steg von Muttis Höschen sich fast völlig zwischen ihre angenehm weich behaarten Schamlippen gezogen hatte. Ich wollte sehen, wie das aussah und schob mit meiner nun wieder freien Hand Muttis engen Rock hoch.Höher schob ich den Saum des mütterlichen Rockes, immer höher und mit blitzenden, gierigen Augen wartete ich auf den Augenblick, in dem ich sehen würde, wie meine Hand sich im mütterlichen Schoß bewegte. Es kam vorerst nicht dazu, weil mich ein anderer Anblick von seltener Schönheit atemlos innehalten ließ.Ich hatte Muttis Oberschenkel schon beinahe total entblößt, als ich sah, daß sie heute richtige Strümpfe trug, wo sie meiner Erinnerung nach sonst immer nur Strumpfhosen anhatte. Ich sah den breiten, doppellagigen Rand der Strümpfe, der dadurch dunkler wirkte als der Strumpf. Dieser Rand hob sich erregend vom hellen, straffen Weiß ihrer nun entblößten Schenkel ab, deren schimmernde Helligkeit unterbrochen wurde von roten, senkrecht nach unten laufenden und an den Strümpfen endenden, breiten Spitzenbändern. Genauer hinsehend erkannte ich, daß diese Bänder an den Strümpfen befestigt waren, oder besser, die Strümpfe an ihnen. Die Bänder kamen, wie ich erkennen konnte, unter den Beinausschnitten von Muttis Höschen hervor, das aus exakt dem gleichen Material bestand, wie diese breiten Spitzenbänder. Um besser sehen und um das Bild besser in mich aufnehmen zu können, zog ich meine Hand hervor. Was ich sah, sprach meinen Sinn für Schönheit und Ästhetik unmittelbar an.Da war das Bild, das sich mir jetzt in seiner ganzen Schönheit ungebrochen bot. Und da war, eines mit dem anderen harmonierend, das Rot und das Material, aus dem Muttis Wäsche bestand.So, wie das Rot der Spitzenbänder Muttis Schenkel in nahezu gleichmäßige, längsgeteilte Felder unterteilte und das Weiß ihrer Haut noch hervorhob, so wurde von dem Höschen, das ganz offensichtlich nur aus roter Spitze bestand, der mütterliche Wonnehügel sehr plastisch hervorgehoben. Unter der Spitze schimmerte an den haarfreien Stellen ebenfalls die Haut hervor und dort, wo sich Haare befanden, wirkten diese, als sei die Spitze in dunklerer Farbe unterlegt.Im Gegensatz dazu nahm sich die Tatsache, daß der Zwickel dieses traumschönen Höschens sich tatsächlich so in Muttis Schritt hineingezogen hatte, daß ihre Schamlippen seitlich unter ihm hervorquollen, nahezu obszön und irgendwie unanständig aus.Das beides, auf der einen Seite die Wohlanständigkeit des bis zu einer bestimmten Grenze korrekt bekleideten Körpers und auf der anderen Seite die bewußt schamlose Zurschaustellung und Betonung der eigenen Geschlechtlichkeit bildete einen irren, mich maßlos erregenden Kontrast, den ich noch dadurch zu steigern trachtete, daß ich meine Hand nun wieder zwischen Muttis Beine und dort gleich unter ihr Höschen schob.Ja, auch Mutti war feucht. Es war feucht und heiß zwischen ihren Beinen, sehr feucht und sehr heiß.’Kind…. Jutta…. Kind…,’ stöhnte Mutti, die sich unter meinen Zärtlichkeiten genußvoll zu wiegen begann, ‘ich… ich habe gar nicht gewußt, daß…. daß du so sinnlich bist….. es… meine Kleidung…. das Bild, das ich dir biete…. deine Hand zwischen meinen Beinen zu sehen… es erregt dich, ja? Macht es dich geil?”Und wie Mutti…. und wie…. du…. du hast so schöne Wäsche an… Gibt’s…. gibt’s die nur für Frauen, oder auch für Mädchen? Weil… ich würde auch gern solche Wäsche tragen….”Für Mädchen gibt es solch’ne Wäsche nicht,’ antwortete Mutti zu meinem Bedauern, schränkte die Aussage aber sogleich dadurch ein, daß sie sagte:’Allerdings…. wenn ich mir deinen Körper so betrachte…. von der kleinsten Damengröße… hhhmmm … da bist du gar nicht mehr so weit entfernt…. Woll’n mal sehen.’

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