nOra III

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nOra IIITeil 3Am nächsten Morgen wachte ich nach einer unruhigen Nacht immer noch nackt mit meinem Sklavenhalsband eng an meiner Kehle unter meiner Bettdecke auf und spürte ein Ziehen in Muskelpartien, von denen ich nicht einmal gewußt hatte, daß ich sie hatte. Mein erster wacher Blick fiel auf das Poster mit der gestopften Möse, die mir so sehr gleichen sollte. Dann glitt mein Blick auf das Bild von Jan, meines Herrn. Ich hatte jetzt an zwei Tagen zwei rasende Orgasmen erlebt und ich hoffte insgeheim, daß es weiter so gehen würde. Dafür war ich durchaus bereit Weiteres von Jan zu erdulden, jedenfalls solange wie ich dabei auf meine Kosten kommen würde. Seufzend rollte ich mich aus meinem Bett und betrachtete mir nochmal das Bild meiner gequälten Schicksalsgenossin und ahnte, daß ich heute nicht weniger würde einstecken müssen, als gestern. Ich nahm den Sklavenkragen ab und steckte ihn im Vorbeigehen in meine Schultasche. Dann ging ich etwas steif in den Knieen unter die Dusche und rieb mir fest die schwache übriggebliebene Schrift von meiner Haut, trocknete mich ab und flocht mir die Haare auf beiden Seiten zu festen langen Zöpfen. Dann ging ich wieder in mein Zimmer und quetschte meinen Körper in das bereitgelegte Sommerkleid. Es war schon ein bißchen eng, denn ich hatte es seit dem letzten Sommer nicht mehr getragen und dann hatte ich dazu einen BH angehabt, der meine Brüste wenigstens soweit zurückgedrängt hatte, daß sie mir nicht aus dem Ausschnitt quollen. Jetzt aber konnte ich die Knöpfe über meiner Brust gerade so mal schließen und dennoch sahen meine großen Dinger darin heraus- und aufgestellt wie in einem Dirndl aus. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl nichts als das bißchen Stoff über meiner Nackheit zu haben. Wie die Leute sagen, war es das Gefühl „einen Hauch von Nichts“ auf dem Körper zu tragen. Ich zog die weißen Socken über meine Füße und steckte Sie in die Sandalen, suchte dann meine Hefte und Bücher zusammen und ging mit meiner Tasche die Treppe herunter in die Küche, während mir die Luft über meine freie Spalte unter dem Kleid strich. Unten sah ich mir im großen Flurspiegel mein Spiegelbild an. Unmöglich, das konnte Jan doch nicht von mir erwarten. Die Wirkung der Zöpfe und der Klamotten war genau so, als ob ein naives, leicht zu habendes und tussiges Landei in die Disco geht und seine Milchfabrik in die Auslage schiebt, um damit jemanden aufzufordern sie mit nach Hause abzuschleppen und sie sich dann vorzunehmen. Der Bauerntrampel schlechthin. Williges billiges Landei bietet sich für einen kleinen folgenlosen Fick an, schrie mein Outfit. Was würde das für ein Gerede geben auf dem Schulhof und was würden die Lehrer an der Penne erst von mir denken. Allein der Gedanke aber ließ meine Nippel anschwellen und sich gegen den Stoff meines Kleides pressen, was die ganze Sache noch schlimmer machte. Ich wußte jedoch, daß es keinen Sinn machen würde mich gegen Jan´s Anordnung zu wehren. Er würde mich sehr genau beobachten und ich ahnte, dass es ihm Spaß machen würde meine demütigende Aufmachung und deren Folgen genau zu mitzuverfolgen. Hatte ich nicht gerade vor dem Duschen mir selbst eingewilligt einzustecken? Und mal ehrlich, hatte ich bei den anderen irgendetwas zu verlieren. Meine Klamotten waren sehr provokativ und ließen wenig zu ahnen übrig, aber sie waren doch noch im Rahmen der Schulordnung, wenn auch vielleicht sehr an der Grenze. Der Gedanke, das ich wohl damit einige Schwänze steif machen würde machte mich sogar ein wenig stolz darauf was ich her zu zeigen hatte und zum Teufel also mit all denen, die mich nur für eine blöde, speckige Aso-Kuh hielten. Davon würden wenigstens ein paar ihre Meinung ändern müssen. Damit ging ich in die Küche und machte mir ein Brot zum Frühstück und sah dann auf dem Tisch, an dem Jan gestern meine Darbietung verfolgt hatte, die Messingplakette, die er mir gestern vor den Kopf auf die Fliesen fallen gelassen hatte. Ich hatte sie beim Aufräumen gestern in meiner Schwäche nicht beachtet und hier hin gelegt.Jetzt nahm ich sie auf und betrachtete sie näher. Es war ein Schlüsselanhänger, wie man sie in einer Tankstelle kaufen konnte. Ich kannte sie mit Sternzeichen , Namen, oder Sexuellen Stellungen für Macho-Fahrer. Auf diesem Anhänger, an einer Kette, war eine schwarze Abbildung einer Frau im Profil, die mit den Händen auf dem Rücken nackt mit vorgeschobenen Brüsten kniete und ihren Kopf in den Nacken gelegt hatte, so daß ihr die Haare den Rücken runter fielen. Auf der Rückseite hatte jemand, wahrscheinlich Jan, mit einem schwarzem Permanentstift geschrieben:„Ergebene Sklavin NORA ihres Herrn und Meisters J.“Ich wußte, daß Jan wollte, daß ich diese Kette wie eine Hundemarke trug und legte sie mir um den Hals und stopfte sie zwischen meine heißen Titten in das eh schon überfüllte Brustteil meines geblümten Sommerkleides. Darauf kam es jetzt auch nicht mehr an und zu sehen war es jetzt auch nicht. Dann nahm ich meine Tasche, holte mein Rad und klemmte meine Tasche auf den Gepäckträger. Als ich jedoch aufsteigen wollte, erkannte ich eine weitere „Gemeinheit“ Jan´s, an die ich vorher nicht gedacht hatte.Wenn ich mich jetzt auf meinen Sattel schwingen würde, um zur Schule zu fahren, dann würde mir mein eigener Sattel auf der ganzen Strecke die Schamlippen quetschen und reiben und meine Klit würde ebenso bei jedem Stoß und jeder Unebenheit gedrückt werden. Ich würde mit nasser Votze die Schule erreichen. Vorher hatte ich nie so gedacht, aber jetzt so aufgeheizt, wie ich nach dem Anziehen schon war, war mir klar daß meine Muschi so darauf reagieren mußte. Wozu doch ein kleiner Slip gut gewesen war, um mich im Zaum zu halten. Ich hatte aber keine Wahl und fuhr daher so vorsichtig wie möglich den Weg zur Schule, um dort genauso nass anzukommen, wie ich es erwartet hatte. Ich durfte mir einen Fleck da vorne aber nicht erlauben. Meine Brüste und die Spitzen sahen schon hammerhart genug aus, ohne noch weitere Peinlichkeiten, die ich nicht gebrauchen konnte. Schnell lief ich also vom Radständer in die Schultoilette und tat das was Jan mir geraten hatte. Ich wischte mir die Nässe mit Klopapier gründlich aus der Votze und ging dann hinauf zu meiner Klasse. Wie erwartet sahen sich die Leute reihenweise auf den Gängen nach mir um und tuschelten. Ein Witzbold aus der Paralellklasse pfiff mir sogar hinterher. Als ich dann die Klasse betrat erstarben alle Gespräche und alle glotzten mich mit großen Augen an, während Jan in seiner Bank leicht schmunzelte. Keiner sprach mich direkt an, aber die Blicke zeigten mir das Jan meine Wirkung richtig vorherberechnet hatte. Die Mädchen tuschelten kichernd und die Jungs starrten mich, das heißt natürlich hauptsächlich meine ausgestellten Titten, hemmungslos an. „ Die sollte sich schämen, so rumzulaufen“: hörte ich ausgerechnet Maren zu Tina ihrer Freundin flüstern, wo sie doch diejenige war, die sich meistens von den Jungen bewundern ließ. Mein Image verwandelte sich fast schlagartig und fast spürbar. Vorher hatten sie mich verachtet und mich lächerlich gemacht. Jetzt jedoch sahen sie in mir ein schamlos billiges Flittchen, das mit seinen Titten herumwackelte und sich zur Schau stellte, wie eine junge Nutte auf dem Babystrich. Ich denke die Jungen betrachteten mich zum ersten Mal als mögliche Beute, nicht als Freundin oder so, sondern zum billigen Nageln bei Bedarf wenn es sich mal zum Beispiel einer Klassenfete ergab. Die Mädchen waren noch mehr geschockt darüber wie eindeutig billig ich mich scheinbar gab und herzeigte und ärgerten sich darüber, wie die Jungen mich beglotzten. Sie sahen mich jetzt als gefährliche Konkurennz, denn warum sollten diese lechzenden Spechte sich mit ihren Launen abgeben und doch nur zu ein bißchen Rumgemache kommen, wenn es doch so aussah, als wäre Jahna für einen schnellen unverbindlichen Bums zu haben. Jan gefielen die Reaktionen, die Blicke und das gehässige Geflüster sichtbar gut, denn er grinste und sah mich zufrieden an. Als unser Mathelehrer in die Klasse kam, konnte auch er seine Überraschung nicht verbergen. Sonst ignorierte er mich eher, aber heute konnte er das nicht. Er riß sich sichtlich zusammen und abgesehen von einem Stirnrunzeln und der Bemerkung „ Vielleicht ein bißchen offenherzig, Jahna“ enthielt er sich jedes weiteren Kommentares. Diese Mischung aus Scham und Stolz, die ich ja mit Jan nun öfter erlebte, füllte mich wieder an. Im Grunde stellte Jan mich hier wie eine Nutte auf dem Strich in der Klasse aus und bot mich den Gehässigkeiten und den unterschiedlichen Blicken dar. So kontrollierte er sein Eigentum, ohne sich aus der Deckung bemühen zu müssen.So ging es den ganzen Morgen. Die Jungen versuchten alles Mögliche, um mir unauffällig in das Oberteil zu schielen und die Mädchen machten durch ihre Gesten klar was sie verächtlich darüber und mich selber dachten. Die meisten Lehrer hielten sich erstaunt zurück und nur Frau Scholz, in Deutsch, meinte entrüstet, daß dies doch etwas zu weit gehen würde, und ob ich diese Zurschaustellung denn glaubte nötig zu haben.Besonders schwierig für mich war die große Pause. Normalerweise war ich Luft für die anderen Schüler, oder sie waren höchstens rübergekommen um mich zu ärgern, oder mir Beleidigungen zum Spaß zuzurufen. Heute aber, sprach sich meine Aufmachung schnell herum und ich kam mir von Allen auf dem Hof beguckt vor. Niemand wollte sich den Anlass des Tagesgepräches entgehen lassen. Von der 7. Bis zur 10. Klasse versuchten alle mich anzusehen und zu begutachten. Ich hatte den Eindruck, das alle über mich Kommentare machten und auch ein paar Lehrer standen zusammen und diskutierten mit Blicken zu mir herüber. Sie überlegten wohl ob sie nicht einschreiten müssten, aber entschieden sich dann kopfschüttelnd mich nicht darauf anzusprechen. Besonders lästig waren zwei Jungen aus der 8a, die gut einen Kopf kleiner waren als ich, die frech versuchten mir betont „unauffällig“ im Vorbeirennen die Brust zu streifen oder mir sogar ein-, zweimal versuchten mir den Saum des Kleides hochzuziehen. Mokcha, so hieß der eine, ein Mulatten-Mischlings-Junge mit dunkelbrauner Haut, den die meisten gehässig „Neger“ nannten, wohl weil er sehr dunkle Haut, breite Lippen und blitzend weiße Zähne und krause schwarze Haare hatte, ließ sich theatralisch, wie aus Versehen im Spiel auf den Hof fallen, um mir dabei unter das Kleid zu sehen, was ihm aber nicht gelang. Der andere, sein Freund, ein heller, rotblonder schlaksiger Junge, Martin hieß er, wie ich aus ihren Zurufen verstand.,versuchte mich abzulenken und rempelte mich gleichzeitig an. Aber die Art von Tricks kannte ich von früher vor einem Jahr, als ich als „Freak“ das Opfer der Jungs in meiner eigenen Klasse war.Jan gefielen diese Aktionen besonders gut und er ging zwischen den Schülern hin und her und sammelte wohl Eindrücke, die ich auf meine Mitschüler machte. Besonders lange unterhielt er sich noch mit Mokcha und Martin, deren Aktivitäten er grinsend beobachtet hatte. Ich hatte immer mehr Beachtung haben wollen, aber so war mir ganz und gar nicht wohl, wie ich da herum lief. Jan hatte einen Teil seiner Sklavin auf den Laufsteg zum Begaffen bewußt in die Öffentlichkeit gestellt und mich damit für einige zur Wichsvorlage freigegeben, auch wenn er das eventuell nicht ganz so beabsichtigt hatte. Obwohl ich mir ziemlich sicher war das er das miteinkalkuliert hatte. Er präsentierte NORA mit nur einen dünnen Tünche von Jahna darüber. Das würde mir, und nur mir allein, bestimmt noch Ärger einbringen, aber das konnte und würde Jan ja nur recht sein, dachte ich bei mir.Endlich ging dieser endlose Schultag zu ende und ich war wirklich erleichtert als ich mein Rad holen konnte, um nach Hause zu fahren. Als ich ein paar Straßen weit gefahren war und meine Votze schon wieder unter meinem Sattel litt, bemerkte ich die beiden Quälgeister, die mich in der Pause so verfolgt hatten, mit ihren Rädern, wie sie hinter mir herfuhren und mich schnell einholten. Mensch, die beiden konnten doch höchstens 15 sein. Was glaubten die was ich mit ihnen anfangen könnte, selbst wenn sie mich anmachen wollten. Jan mußte sie dazu motiviert haben so mutig zu sein. Sie holten mich schnell ein pfiffen und lachten und riefen „Hey, Schlampe, zeig uns doch mal deine fetten Titten!!“ und „Bleib doch stehen, wir machen es Dir auch ganz gut, Du Nutte!!“Und auch „ Was kostet es Dich mal zu poppen?“ dann lachten sie und drehten ab. Was wußten die schon, dachte ich beschämt und geschmeichelt zugleich. Die beiden Kleinen hatten es sicher noch nicht gemacht. Sicher hatte ich sie angespitzt und jetzt machten sie sich mit Beleidigungen Luft und ich war froh das niemand die beiden rumlabern gehört hatte.Zuhause mußte ich erst einmal duschen um meine Muschi wieder sauber zu kriegen und meinen Brüsten etwas Luft zum Ausdehnen zu geben. Während ich nackt durchs Haus lief baumelte mir der Anhänger zwischen den Brüsten und erinnerte mich daran mir erst einmal wieder mein Sklavenband anzulegen, denn ohne das brauchte ich bei Jan nicht aufzukreuzen, ohne mir wahrscheinlich gleich ein paar harte Ohrfeigen einzufangen. Ich aß noch einen Joghurt, trank noch etwas und zog mir dann wieder meine befohlenen Klamotten erneut an, um zu Jan zu fahren.Auf dem Weg durch die Stadt hatte ich meine Muschi etwas besser im Griff und fuhr so nicht mit klatschnasser Möse bei Jan auf den Hof, sondern gerade noch feucht. An der Tür klebte ein Zettel. „Komm in den Garten durch die Pforte zum Pool. Du darst deine Verkleidung anbehalten. Komm als Jahna“: stand da. Ich hatte das nicht erwartet, daß ich mich nicht gleich sofort als seine Sklavin entkleiden sollte. Zögernd ging ich durch die grüne Holzpforte in der Hecke neben der Hauswand und wartete darauf den Grund für diese Anweisung herauszufinden. Ich sah Jan nicht gleich im Garten und ging durch die Buschgruppen über den Rasen des kleinen Parks zum Pool hinunter.Am Pool fand ich Jan nicht alleine vor. Während Jan in einem der beiden Liegestühle barfuß in roten Boxershorts und weißem T-Shirt lümmelte, saß auf der Kante des anderen ein schlaksiger hochaufgeschossener Junge mit halblangen dunklen dichten Haaren, blauen Augen mit langen dichten schwarzen Wimpern und heller Haut in blauer Schwimmshorts mit dem Rücken zu mir. Ahh, da bist Du ja schon Jahna, schon Zeit für die Nachhilfe. Da hab ich wohl die Zeit vergessen. Na macht nichts da wir sowieso mit dem Training von vorne anfangen müssen, kommt es ja auf ein paar Minuten nicht an, oder?Der Junge drehte sich um und ich sah das er schwarze Haare auch an den Beinen und Armen hatte und sein Gesichtsausdruck zeigte, daß er von dem was er da vor sich sah sehr angetan war. Seine dunklen Augen unter den ebenfalls dunklen Augenbrauen weiteten sich und sein hübscher Mund mit etwas zu dünnen Lippen für meinen Geschmack mit einem ebenso dünnen schwarzen kaum sichtbarem Lippenbart, verzog sich zu einem anerkennenden stillem Pfeifen. Sein Gesicht hatte etwas Falkenhaftes.Das hier ist übrigens mein Kumpel Heiko. Wir haben schon im Kindergarten zusammen gespielt. Jetzt macht er eine Lehre als KFZler. Heiko, Du kennst meine Nachhilfeschülerin Jahna noch nicht, oder?„Nein, sie wäre mir bestimmt aufgefallen,“ sagte Heiko mit rauer Stimme anerkennend.Heiko musterte mich ziemlich ungeniert von oben nach unten, wobei sein Blick, wie zu erwarten, länger auf meiner ausgestellten Oberweite liegen blieb. Hatten die beiden sich etwa über mich unterhalten? Und wenn ja, würde Jan ihm dann mehr erzählt haben als unsere offizielle Nachhilfegeschichte? Irgendwie glaubte ich das nicht, aber bei Jan war alles möglich.Jedenfalls nahm sich Heiko ein paar Sachen und sein Handtuch, wobei ich nicht umhin konnte zu bemerken wie sich sein fester Hintern beim Bücken gegen den Stoff der Schwimm-Shorts abhob, und sagte er müsste sowieso los und das er Jan dann noch sehen würde, irgendwann dann. Zog sich zu ihm passend schwarze Nietenjeans und schwarzes T-Shirt über die halbtrockenen Shorts an, schlüpfte barfuß in ein paar Cowboystiefel, ging grüßend an mir vorbei mit dem Handtuch lässig über der Schulter und bewegte sich Richtung Pforte durch den Garten und winkte noch einmal kurz herüber. Ich schätzte ihn auf ungefähr 18 so alt wie Jan, wenn er auch etwas größer und schlaksiger eben war als mein Meister.Als er dann gegangen war, fiel mir siedend heiß ein, daß ich nicht nur diese nuttigen Bauernaufzug trug, sondern auch noch zu allem Überfluss mein Sklavenhalsband. Hoffentlich hielt er das für einen Modegag, auch wenn das Band gar nicht so recht zu meiner übrigen Aufmachung passte. Ich wagte aber nicht Jan dazu zu befragen, und hoffte einfach, dass es so war. Ich hörte ein Motorad vom Hof fahren, das ich bei meiner Ankunft nicht bemerkt hatte und das wohl im Maschinenschuppen gestanden haben mußte. Jan beachtete mich zunächst nicht weiter und zog sich das Shirt über den Kopf. Ich sah mir seinen flachen Bauch und die nackte Brust an und verglich diesen halbnackten Typen mit meinem Meisterbild Zuhause und fand ihn auch jetzt wieder sehr attraktiv mit seiner leicht gebräunten Haut und den kleinen kreisrunden braunen Brustwarzen. Er ließ sich über den Beckenrand in den Pool gleiten und drehte sich dann im Wasser stehend zu mir um.Seine Freundlichkeit, die er gut gespielt zur Schau gestellt hatte während Heiko da gewesen war, fiel wie eine Maske von ihm ab und machte einem harten zynischen Blick Platz.So, Schluß jetzt mit Jahna, der dummen Babynutte. Es wird Zeit das Du Dich wieder in das Sklavenschwein verwandelst, das Du deinem Herrn schuldest. Reiß Dir das Kleid vorne auf und zeig mir deine runden schweren Sklavenmöpse.Ich nestelte an den Knöpfen meines Oberteils herum um mein Kleid zu öffnen.Nein, Du dumme Sau. Ich sagte reiß Dir das Kleid auf und ich meinte reiß Dir den Fetzen von den Möpsen runter. Ich scheiß auf die Knöpfe. Los las es knallen, Tittensau.Schnell packte ich mit beiden Händen die Knopfleisten meines Kleides und riß sie ruckartig auseinander, so daß die Knöpfe alle abrissen und in der Gegend herumflogen und meine sklavischen großen Brüste aus dem Kleid befreit dick nach vorne quollen und aus meinem Kleid obzön herauspressten. Jan´s Ton hatte nichts an Deutlichkeit zu wünschen übrig gelassen.So ist es richtig, mein Geilschwein, gehorche deinem Herren immer schön sofort und nicht erst nach einer Ermahnung.. Leider werde ich Dich nachher für deine Begriffsstutzigkeit bestrafen müssen, aber erstmal laß den Fetzen auf den Boden fallen und beweg deinen fetten Sklavenarsch zu mir in den Pool.Ich steifte das aufgerissene Kleid von meinen Schultern herunter und ließ es über meinen Bauch und nackten Votzenhügel auf die Platten gleiten. Kickte Socken und Sandalen ab und ging über die Treppe in das Wasser hinunter. Unter seinen Blicken sklavisch nackt ins kalte Wasser auf ihn zu. Die Kälte ließ sich meine Votze zusammenziehen, meine Klit verkroch sich und meine Brüste wurden zu harten Halbkugeln mit steinharten zusammengezogenen Zitzen bis ich vor ihm stand.„Dreh Dich um. Her mit deiner Arschkerbe zu mit, Sklavin“: herrschte er mich an.Gehorsam drehte ich mich herum und starrte vor mich auf das Wasser, daß mir bis über die Nippel ging und spürte Jan hinter mir, wie seine Körperwärme sich mir im Wasser näherte.Mit Schnelligkeit und Wucht schossen seine Hände um mich herum und schlugen sich fest in mein hartes Tittenfleisch. Ich zuckte erschrocken auf und spürte seine Finger fest in meine Memmen gekrallt und seine warme Brust an meinen kalten Rücken gepresst. Seine Hände begannen meine Titten zu quetschen und zu verdrehen. Er presste sie an meine Brust um sie sogleich durchzuwalken und seine Fingernägel noch tiefer in das Fleisch meiner harten Titten zu drücken, dabei sprach er leise über meine Schulter während seine Hände weiter meine Titten mit steigender Brutalität bearbeiteten.Du bist ein zeigefreudiges Paradeschwein, nicht wahr NORA? Wie Du heute in der Schule denen allen deine dicken Titten entgegengestreckt hast und sie vor Dir her über den Schulhof getragen hast, war schon geil. Hatt Dir richtig Spaß gemacht die armen Schweine aufzugeilen, oder? Wenn die Säue gewußt hätten, das Du auch noch eine rasierte offene Möse unter deinem nuttigen Fetzen spazierenträgst wäre denen glatt einer abgegangen, oder meinst Du nicht?Seine Greifer schoben sich nach vorne und packten grob meine Nippel und zogen daran hart meine Titten zu konischen Kegeln nach vorne. Ja, so wollten meine Brüste behandelt werden stellte ich fest, denn sie wurden weicher, schwollen an und ließen mich auf meinen Füßen unruhig auf dem Poolboden trippeln.Und die Mädchen erst. Sowas von einem aufgeregten Hühnerhof. Du hättest hören sollen wie sie dich begafft und untereinander runtergemacht haben. So prächtige Milchtüten wie Du hat ja keine von diesen Dingern, obwohl manche ganz schön läufig sind, so eifersüchtig wie die waren.. Wenn Die könnten würden, die Dich steinigen für deinen geilen Autritt.Ich fand das nur geil wie sie über Dich gelästert haben, das Du es wohl unbedingt mit jemandem treiben willst wenn Du Dich so schamlos anbietest. Nutte, Hure, Votze waren noch nette Bezeichnungen für deinen fickvotzigen Auftritt heute.Er zog meine gedehnten Titten an den gepackten Nippeln auseinander nach links und rechts und klatschte sie dann heftig aufeinander, so das Poolwasser hochspritzte und ich trotz der Kälte des Wassers ein Kribbeln zwischen meinen Schenkeln spürte, während ich weiter meine Brüste seinen Qetschungen und groben Massagen unterwarf und herausstreckte ohne meine Arme von meinen Seiten zu nehmen. Wieder ließ er meine Zitzen los und presste mein Fleisch wie einen Schwamm auf meinen Brustkorb.Und die zwei kleinen Geilspechte, waren die nicht gut? Wenn´s nach denen ginge wären die Dir am liebsten bis in die nasse Möse gekrochen. Ich hab mit denen geredet und gelästert. Ich glaube ich habe denen vermittelt, das Du wahrscheinlich es gannz, gannnz nötig hast, Du arme frustrierte trockene Muschi. Das Du es gerne mit jemandem Treiben würdest, wenn sich jemand sich deiner erbarmen würde, auch wenn Du dumm wie Weißbrot bist und bestimmt mehr strotziges Tittenfleisch hättest als Gehirnmasse. Und das machte die beiden ganz schön heiß, glaube mir, die beiden werden bestimmt sich die Betten vollcremen beim Wichsen heute Nacht bei der Vorstellung es sich von Dir älteren Lustsau machen zu lassen.Die Beiden machten auch auf mich den Eindruck als würden sie gerne die Hände auf mich legen, auch wenn ich mir sicher war das sie bestenfalls im Wichsen Erfahrung haben dürften. Aber war ich noch vor einem Tag nicht anders drauf als die beiden. Unerfahren und mit verschwommenen Gedanken darüber was Sex sein könnte, aber bestimmt nicht so dreist wie die beiden und auch nicht so notgeil.Wieder zog er meine Titten zu spitzen Kegeln an den Zitzen nach vorne und zog sie nun abwechselnd nach oben und unten das sie jedesmal aufs Wasser klatschten, wenn sie runterkamen, wobei sie noch mehr anschwollen und begannen elektrische Schauer in meinen Körper zu jagen. Jan wußte das er mich aufbaute und die Spannung ihm mehr und mehr Macht geben würde je länger alles ging. Ich begann schon wieder von der Erlösung zu träumen, obwohl ich wusste, dass es bis dahin wieder einmal weit sein würde. Nur dieses Abgreifen und Quälen war so, soo geil.Schade, daß wir nur noch eine Schulwoche haben, wie schön wäre das den Wichsern in der Schule die hungrigen Schwänze noch geiler anzuspitzen, findest Du nicht, mein Vötzchen. Wir werden halt das meiste aus der Zeit rausholen müssen die uns bleibt, nicht wahr?Er würde es wieder tun. Mich wieder als Wichsvorlage in der Schule präsentiere. Er würde mich rumlaufen lassen und den anderen Gründe geben mich als Flittchen und zeigegeiles Lustobjekt anzusehen. Konnte ich das aushalten? Und was würde mir das an Problemen einhandeln.Jan drehte mich grob herum und ließ meine Titten los im Wasser schwappen und die Kälte machte sie sofort wieder fester.Es ist Zeit Dich wieder etwas mehr nutzbarer zu machen als Du bisher bist. Nur deine Titten herzuhalten, oder deine Votze zum Besamen rauszustrecken reicht auf die Dauer nicht aus.Meister, bitte möchtest Du mich jetzt nicht ficken. Du könntest mich doch bitte in meine von Dir geöffnete Votze stoßen. Ich bin auch ganz, ganz bereit“: bat ich Jan in einem Versuch schneller zu meinem Ziel zu kommen und mich ihm unterwürfig darzubieten. Aber Jan grinste nur höhnisch und blickte mir in die Augen.Nein, bestimmt nicht! Nettes Angebot, Sklavin. Aber wann ich Dich ficke, wo ich Dich ficke, wie ich Dich ficke und ob ich deine ungeschickte Möse ficke bestimme alleine ich. Und zur Zeit hast Du Dir so eine Gnade deines Herrn bei weitem nicht verdient. Nein wir beginnen jetzt ersteinmal mit deinem Training zur Bedien-Sau, verstanden. Hier, leg mir deine Hand auf meinen Herrenschwanz .Er nahm meine rechte Hand im Wassser und führte sie an seine Boxershorts unter Wasser und legte sie mit der Handfläche zwischen seine Beine auf seinen Bauch. Unter meiner Hand spürte ich ganz warm seinen halbsteifen Schwanz zur rechten Seite liegend.Reib den Schwanz deines Herrn, Sklavenhure. Reib ihn ganz sanft bis er dicker, härter und fester wird. Der Prügel deines Sklavenherren möchte bedient werden. Das Stück warmen Fleisches unter meiner Hand schien zu wachsen während ich meine Hand auf den Stoff seiner Hose presste und nach oben und unten schob. Jan schaute mir weiter in die Augen, nahm seine Hand von meiner und begann mir die Brüste zu reiben und sporadisch meine harten Nippel zu kneifen. Ich schob weiter meine Hand auf seinem bedeckten Schwanz auf und ab, der weiter wuchs, aufstand und den Stoff seiner Shorts dehnte. Er war jetzt zonguldak escort nicht mehr halbschlaff, sondern hart und groß, wie er dort in der Hose unter meiner Hand zu einem dicken heißen Pflock wurde. Jan maunzte genüßlich und beugte seinen Kopf zu meinen halb im Wasser bedeckten Brüsten. Er griff sie von unten hob sie Hoch und biß mir fest in das Fleisch meiner linken harten Titte.Ich grunzte schmerzvoll, und dachte noch das das wohl auch einen neuen Abdruck geben würde. Trotzdem schickte mein Körper auch mir dadurch einen Hitzestoß, Zu diesem kamen noch weitere hinzu, als Jan dem ersten Biß weitere auf beiden hochgehobenen Titten hinzufügte. Seine Zähne versenkten sich in meinem Fleisch während ich weiter seinen nun harte steifen Schwanz unter dem Stoff seiner Hose abbrieb. Noch ganze eine Weile beschäftigte sich Jan so mit beiden Tittenkugeln, griff dann unvermutet mein Slavenband, zog mich daran von den Füßen im Wasser und zur Treppe des Pools hin. Legte mich auf die Treppe mit meinen Titten aus dem Wasser gestreckt. Stellte sich breit beinig über meine Brüste so das mein Gesicht sich in Höhe seiner tropfenden Shorts direkt davor befand und befahl heiserBeweg Dich ja nur keinen Milimeter, Votze, sonst ramme ich Dir von oben mein spitzes Knie in deinen weißen Bauch, wenn Du auch nur zuckstDann griff er in seine Shorts, während ihm das Wasser über die Brust und den flachen Bauch nach unten lief, und holte seinen steifen, rotgeschwollenen Schwanz über den Saum und schob stöhnend die Vorhaut über seine breite purpurne Eichel vor und zurück. Der Pint wuchs aus einem Wald gekräuselter hellblonder hübscher Schamharre rund um seinen Schaft hervor Er richtete den Prügel wie eine Waffe auf mein Gesicht und ich konnte zusehen wie das Loch an der Spitze seiner Eichel sich dehnte und schloß während er es sich selber machte. So also sah ein Schwanz in Aktion aus. Dieses steife dicke geschwollene Ding hatte mir in seiner ganzen Länge die Votze aufgerissen und mich vollgespritzt. Es sah geil aus wie die Adern herausstanden und der Schwanz mit jeder Wichsbewegung zu pulsieren schien. Das Ding war also mein wirklicher Beherrscher, denn er beherrschte Jan und damit auch mich. Jetzt fing Jan an in den Beinen zu zittern wie ich gestern. Es konnte nicht mehr lange so gehen.Leg deine Hände um meinen Herrscherstab, Sklavin und wichs mir den Stengel. Reib ihn schon sanft den Schwanz deines Herren.Meine Hände umschlossen den heißen schweren Schaft. Ich pumpte mit beiden Händen sein Rohr nicht z fest umschließend auf und ab, während er den Schwanz dicht an seinen tatsächlich blonden Schamhaaren umfasst hielt . Die Vorhaut glitt hin und her und spannte über dem Knauf seines herrlichen, wirklich hübschen großen Pflocks. Jan´s Stöhnen wurde intensiver.Nnnhhhhgg……Ja, ja reib mir meinen heißen Stab. Ich werd Dir meinen Herrensaft direkt in deine dumme Sklavenfresse abschießen.Er richtete seine dunkle vollgepumpte Eichel direkt auf mein Gesicht, während ich weiter fasziniert von diesem lebendig heißem gierigem Ding seinen Schaft vor und zurück pumpte und das Blut weiter in seinen eh schon dicken Runken strömte. Immer steifer und härter, wirklich mehr ein Prügel aus hartem Holz, denn wie ein Ding aus Fleisch und Blut. Inzwischen schien er mir wenigstens circa 20 cm lang und mindestens 4 – 5 cm dick zu sein. Und immer noch schien er an Mächtigkeit zunehmen zu wollen.Greif mir meinen Schwanz härter ab, Sklavin. HhnnnNg….Schneller Du Hure….Machs mir..Hol mir mit deinen kleinen Greifern einen runter, Du Sau….HHnnnnng…….Schneller….FesterEr schob sein Becken weiter nach vorn und den Rücken zurück. Und dann spürte ich den Schwanz zwischen meinen Händen nochmal absurd anschwellen, ein, zweimal heftig zucken und dann ergoß sich beim herunterpumpen ein Strom weißer Flüssigkeit schußartig aus dem Loch an der Eichel und klatschte mir in zwei drei Fontänen auf die Stirn, die Nase und die linke Wange und lief dort zähflüssig heiß herunter. Es roch nussig-säuerlich. Jan zitterte in den Knieen und entspannte sich seufzendDu geile kleine Wichsau, da bist Du ja ein ziemliches Talent, Schweinchen.Er schob meine Hände von seinem erschlaffendem Glied weg und schob die Hose wieder über seinen Schwanz. Und ließ sich durch das Wasser von der Treppe gleiten.Aber trotzdem mußt Du noch viel lernen und dafür nehmen wir uns noch viel Zeit,nicht wahr?Das hatte er also nötig gehabt, das geile Schwein. Nicht nur die anderen waren heute morgen aufgegeilt worden dachte ich. Auch Du bist nicht immer der kalte Fisch, mein Meister, der Du gerne vorgibst zu sein. Ich hatte das Gefühl seinen Abgang wie einen kleinen Triumph zu genießen. Und ich fand seinen Schwanz einfach schön, wie er so hart gewesen war und sich nach mir gereckt hatte um mir ins Gesicht abspritzen zu können..Jan stemmte sich am Beckenrand aus dem Wasser und stand mit tropfender Shorts auf den Platten und ließ das Wasser an sich herab laufen. Er nahm sich die mir schon bekannte Hundeleine von dem Tisch zwischen den Liegestühlen und drehte sich zu mir hin. Er schwang die Leine in meine Richtung.Wasch Dir das abgespritzte Gesicht und schwing deinen Leib aus dem Wasser raus, Schweinchen. Auf allen vieren und mach mal ein bißchen schneller.Ich drehte mich auf meine Hände und Knie und kroch die Treppe hinauf, wobei auch mir das Wasser von den hängenden Titten und aus der Votze an den Schenkeln herablief. Ich kroch zu ihm über die Platten hinüber bis mein Kopf vor seinen Beinen war. Er klinkte die Leine in einer meiner Halsösen ein und zog mich mit sich auf den Rasen in Richtung des Schuppen. Ich folgte mit gesenktem Kopf und baumelnder Plakette. Wenn es ihm nicht schnell genug ging zerrte er ruckartig an der Leine. Es war wieder gar nicht so leicht ihm wie eine Hündin zu folgen. Jan hielt mich an der Leine wie eine Hündin und auch seine kurzen Kommandos waren die für einen Hund. Als wir den Schuppen erreicht hatten. Sagte er nur kurz:“Position“ und ich nahm gehorsam meine gestreckte Position ein, was er zufrieden registrierte. Er ließ die Leine los betrat kurz den Schuppen und kam mit einem Leinenbeutel wieder heraus und befahl mir aufzustehen, packte mich am Halsband und führte mich zu der Teppichstange an der ich meine erste Bestrafung bekommen hatte. Wieder stellte er mich unter die Stange und befahl mir die Arme auszustrecken, die er dann so ausgestreckt an die beiden Stangen band. Darauf warf er einen Strick über die Querstange und führte die Enden durch zwei meiner Halsösen jeweils an den Seiten meines Halses und zog den Strick langsam und beharrlich so stramm das ich mich auf die Zehenspitzen erheben mußte um nicht mich selber zu würgen.Mach dein Mauf auf Wichserin, heute mußt Du mal deine masochistische Begeisterung für eine Strafe unterdrücken. Ich liebe es wenn Du laut leidest, aber andererseits will ich Dir nicht die Befriedigung verschaffen durch brüllen, die Strafe auch nur etwas zu mindern. Er schob mir einen kleinen roten Ball an einer Lederschlaufe in meinen widerstrebenden Mund, wobei er durch heftigen Druck meinen Widerwillen einfach ignorierte. Dann band er die Lederschlaufen hinter meinen Kopf zusammen und hatte mich so erfolgreich geknebelt, denn der Ball lag auf meiner Zunge und füllte meinen Mund gut aus. Heftig begann ich durch die Nase allein zu atmen, denn am Ballknebel kam nur wenig Luft für meine Lungen durch. Meine Beine wurden nicht gestreckt und das wäre in dieser Position auf den Zehenspitzen auch gar nicht möglich gewesen ohne mich an meinem Halsband zu erhängen. Mein Körper war in der Sonne getrocknet und meine Brüste hatten sich in der Wärme entspannt und lagen mir voll und fest auf der Brust. Jan ging nach hinten aus meinem Sichtfeld und hantierte scheinbar auf dem Boden herum an der Tasche, die er aus dem Schuppen geholt hatte.Ich war heute noch kurz bei Jens im Laden um Dir ein paar Sachen zu besorgen. Jens macht das auf Rechnung als alter Freund meines Bruders. Da gibt es auch viele nette Sachen für deinen drallen Sklavenleib. Du sollst mir ja nicht nur zum durchficken dienen sondern auch dazu das ich mich deiner zu allem bedienen kann was mir sonst noch so einfällt. Und in dem Laden kann einem schon einiges einfallen. Das hier zum Beispiel Er trat an meine Seite und hob so ein Ding hoch das aussah wie eine Mischung aus Badminton- und Tischtennisschläger aus dunklem Plastik aussah.Das hier ist ein Paddel, so sagt man dazu. Damit kann ich Dich vertrimmen, ohne dabei eine weiche weiße Schweinehaut aufzureissen. Mal sehen wie es Dir gefällt, Sklavin wenn ich Dich jetzt damit bearbeite. Ist Dir doch klar das ich Dich für deine Blödheit bestrafen muß. Ach ja, und dann natürlich auch noch dafür, das Du so ein hemmungslos geiles Wichstier bist. Überhaupt allein schon dafür das Du ein dreckiges versautes Stück Mist bist.Damit holte er weit aus und schlug mir das Paddel in meine rechte Titte. Meine Zitze wurde geknickt und das Paddel trieb mir mein dickes Brustfleisch zu einem Pfannkuchen gequetscht gegen den Brustkorb zurück. Die ganze pralle Titte schmerzte unter dem harten Klatscher und fiel dann wie ein schwerer Sack in ihre alte Form zurück. Der harte Schmerz pochte und prickelte auf der ganzen Oberfläche. Während ich mich darauf konzentrieren mußte nicht von den Zehenspitzen geworfen zu werden kam schon der nächste ungebremste Klatscher auf meine linke ausgestellte Titte und presste sie genauso formlos zusammen wie vorher schon die andere. Ich tänzelte auf den Zehenspitzen um mich nicht zu würgen und stöhnte aus mir tief heraus in den verdammten Knebel. Jan hatte recht, das Schreien hatte mir geholfen und so blieb die Spannung, die ich damit hätte abbauen können in mir drin. Schlag um Schlag hieb mir Jan auf meine armen dicken Titten, die immer wieder geplättet wurden und dann zurückploppten, nur um gleich wieder getroffen zu werden. Der einzelne Schmerz wurde zu einem in meiner ganzen Brust und Jan ließ nicht nach. Meine Titten schwollen unter dieser Behandlung obzön an und meine Zitzen, die bei jedem Aufprall zuerst leiden mußten wuchsen mit ihnen an. Diese Spannung und Schwellung machte es nicht leichter Jans Schläge auszuhalten. Und es schien nicht als würde es eine kurze Tortur werden. Nach einiger Zeit liefen meine Titten rot an und mir kam es vor als würden Sie mit jedem Herunterfallen nach jedem verdammten Schlag schwerer und schwerer. Bis ich das Gefühl hatte das sie wie Sandsäcke an mir herunterhingen. Ich weiß nicht wie oft Jan ausholte und mir das Paddel in die Titten rammte, aber endlich hörte er damit auf und begutachtete meine roten Milchbeutel mit zufriedenem Grinsen. Er strich mir mit den Fingernägeln über die Tittenberge und grinste als ich mich versuchte ihnen zu entziehen, weil schon diese Berührungen auf der so gereizten Haut wie Feuer brannten. Ich hätte nicht geglaubt das sie so anschwellen konnten, denn sie hingen jetzt gut um die Hälfte vergrößert an mir und spannten meine Haut an.Schöne Farbe haben deine fetten Milchtitten bekommen, Sklavenschwein. Nicht so blaß wie sonst. Die Farbe steht Dir. Die sollten wir Dir öfter mal verpassen.Jan trat wieder hinter mich und tauchte dann ohne Paddel wieder direkt vor mir wieder auf.Diese Dinger hier heissen Nippelteuffel die sind ein nettes Spielzeug. Passen gut zu deinen Sklavenmöpsen und werden sie schön schmücken.Er hatte in jeder Hand ein paar ganz kleine Riemchen, an denen jeweils eine kleine und eine größere Ösen befestigt waren. Mit der einen Hand griff er sich einen gereckten großen Nippel und streifte mir ein Riemchen darüber und zog es in der Mitte der Zitze etwa je 1cm zwischen Hof und Spitze fest und schnürte es fest, so das es meinen Nippel zwar ganz nicht abschnürte, aber auch nicht abrutschen konnte. Die kleine Öse lag nach oben, während die große Öse nach unten baumelte. Dasselbe tat er mit dem anderen Nippel. Beide schwollen durch den Druck der Riemchen in der Mitte weiter an und es sah fast so aus als wären meine Nippelspitzen kleine rote Kaugummis. Dann befestigte er an den großen Ösen lange Lederbänder und zog probeweise erst an dem einen und dann an dem anderen.Gut das deine Schnuller so schön dick und lang sind, Schweinchen, dann haben die Teufel richtig schönen Halt an deinen dicken Titten. Ich wußte das Dir so ein Gehänge stehen würde.Das ziehen an den geschnürten Nippeln machte mich total geil. Zwar zog es mir gewaltig, aber andererseits war jeder Zug ein kleiner Funken der mir sofort in die Möse schoß, so wie als er meine Titten im Pool langgezogen hatte. Jan amüsierte sich eine Weile damit, dass er abwechselnd die Bänder anzog und nachließ so das sich ihm abwechselnd die eine und dann die andre Titte entgegengestreckt und langgezogen wurde. Dabei brannte meine gepaddelte rosa Haut mit jeder Dehnung und ich versuchte jedem Ziehen mit einer Drehung meines Beckens nachzukommen und gleichzeitig nur nicht meinen Halt auf den Zehenspitzen zu verlieren. Nach einiger Zeit und dem Gezerre an meinen gefesselten Zitzen bemerkte ich wie Jan nachdenklich meine schon wieder Nasse Votze betrachtete und mir dann unvermittelt eine Hand zwischen meine geschlossenen Beine presste und mit den Fingern meinen unmissverständlich vorstehenden Kitzler mit Daumen und Zeigefinger massierte. Dieser Griff nach meiner Klit ließ mich aufstöhnen, und dann verlor ich meinen Halt als Jan so an mir herumwühlte. Ich versuchte hektisch wieder Boden unter meinen Füßen zu kriegen, denn ich kriegte nur noch keuchend Luft als mir mein Halsband in den Hals einschnitt und für eine kurze Weile mein ganzes Gewicht an diesem Band hing.Ich frage mich Schweinchen, ob es da bei deinem notgeilem Körper nicht noch eine Möglichkeit für diese Teuffelchen gibt. Halt doch still, Du blöde Sau!Er zog die Hand aus meiner Möse, ich fand wieder auf meine Zehen zurück und Jan löste meine Halsleine.Ich fiel auf meine Fersen zurück und atmete tief wieder Luft ein. Jan kniete sich vor meine Knie hin und schob mir mit beiden Händen grob die Oberschenkel auseinander und zwang mich meine Beine zu spreizen. Dann ergriff er erneut meine geschwollene Klit und jagte mir dabei ein paar heftige Schauer durch die offene Möse. Er betrachtete meine Klit einschätzend und streifte mir dann schnell ein weiteres Ösenriemchen über mein angeschwollenes organ und schnürte es in der Mitte ebenso ein wie zuvor meine Nippel. Ich wußte ja das meine Klit besonders in diesem Zustand weit größer war als die anderer Mädchen, aber das er das tun würde können hatte ich nicht erwartet. Er aber hatte erkannt das es mehr Möglichkeiten an mir gab als ich selber wußte. Die Schnürung bewirkte eine Dauerreizung und einen Blutstau in der empfindlichen Spitze, vor allem weil die Klit nicht mehr in der Lage sein würde sich zurückzuziehen, selbst wenn ich mich beruhigen sollte.Was hast Du doch für einen grossen raussteckenden Geilstift da an deinem sumpfigen Loch, Sklavensau. Wenn der noch ein bißchen länger wäre könnte man annehmen das Du zu deiner Votze noch einen Schwanz bekommen hättest. Du bist echt gut für eine Raritätenshow, weißt Du das?Ich spürte das kühle Metall der großen Öse gegen meine nassen Schamlippen und fühlte wie die Schnürung einen dauernd erregenden Druckimpuls auf meine Klit gab, die sicher nicht sooo übertrieben lang war, aber sicher doch auch 2 cm lang werden konnte und sich dann wie eine kleine rote Zunge aus meinen Votzenlippen herausstellte. Und obwohl dieser Stift mit Votzensaft getränkt sein mußte, gab der Riemen nicht nach als Jan mit seinem Finger leicht an der Öse zog. Im Gegenteil, eher würde er mir mit Wucht die Klit abreissen können als das das Riemchen sich nach vorne verschoben hätte, und so blieb mir nichts anderes als mein Becken und damit meine Votze mit allem drum und dran in die jeweilige Richtung zu bewegen die mir sein Finger an meiner Öse vorgab.Jan stand auf und klopfte sich die Knie ab, nahm mir den Knebelball aus dem Mund und nahm zu gleich meine Halsleine und meine langen Tittenschnüre in die hand, löste meine Hände und befahl mich auf meine Pfoten herunter.Kriech schön hinter mir her. Es wird Zeit für ein paar weitere kleine Lektionen, wie Du zu einer braven wohlerzogenen Hündin wirst, die sich mit ihrem Herr sehen lassen kann. Da mußt Du schon mehr drauf haben als an der Leine zu trotten und in Kuhstellung zu gehen. Fangen wir mit der Hundeschule an. Beweg schon deinen Arsch, Schlampe. Etwas schneller, wenn ich bitten darf.Er dirigierte mich mit der Halsleine über den Rasen und half mit ruckarigen Zügen an meinen Tittenleinen nach wenn es nicht so lief wie ich wollte. Und da ich nicht wollte das meine Nippel etwa Risse bekamen folgte ich diesen Zügeln schnell und gehorsam.Ich lernte „bei Fuß“ dicht an seinem Bein zu kriechen. Ich lernte bei „Platz“ mich auf meine Unterschenkel zu setzen und meine Beine weit zu spreizen, so das meine Votze mit allem Schmuck gut und offen zu sehen war, wobei Jan meine Körperhaltung mit den Nippelschnüren korrigierte und mir in die Innenschenkel trat wenn sie seiner Meinung nach nicht offen genug gespreizt waren. Ich lernte bei „läufige Hündin“ mich gespreizt auf den Rücken zu legen, meinen Rücken durchzudrücken und mit heraus hängender Zunge zu hecheln, wobei mir Jan wahlweise seinen nackten Fuß entweder zwischen die Brüste stellte, oder auf den Hals, oder auf den Votzenhügel. Manchmal schob er mir seine kalten Zehen zwischen meine nassen Votzenlippen, oder spielte mit dem großen Zeh an meiner Klitöse, die er dann hin und herschob bis ich fast mit meinem Arsch auf dem Rasen hin- und her wetzte. Aber um dies rechtzeitig zu verhindern und meinen Rücken durchgestreckt zu halten hielt er jedesmal meine Tittenschnüre fest gespannt, sodaß meine Titten daran steil nach oben gezogen wurden und sich mein Tittenfleisch nach oben wölbte und verformte. Ich lernte die „Arsch oben“ Position, bei der ich meine festen Brüste hart in den Rasen pressen mußte, meinen Kopf zur Seite gelegt und meinen Arsch mit gespreizten Knieen ganz raus nach oben strecken mußte. Immer wieder ging Jan mit mir diese Positionen durch und ließ mich durch die Sonne hinter ihm durch den ganzen Garten kriechen, so dass ich fast das Gefühl hatte als wären meine Nippelspitzen schon abgestorben bis wir mit dem Training durch waren. Eigentlich hatte ich erwartet das sie schon dunkelviolett mit Blutstau sein müßten, aber dem war nicht so, denn Jan hatte die Schnürungen so gezogen, das noch genügend Blut zirkulierte wenn er nicht gerade daran zerrte.Wir erreichten eine kleine Lichtung zwischen hohen Rhododendronbüschen vor einem künstlichen Hügel und als ich aufsah bemerkte ich einen gepflasterten kleinen Grillplatz mit zwei Mamorbänken, einem Mamortisch und zu meinem Erstaunen eine lebensgroße Mamorfigur einen jungen Mannes am Rand des Platzes so im Stil der Statuen, die wir im Unterricht aus dem 3. Reich kannten. Er sah im Stil der Zeit ganz natürlich aus. Mit brav gescheiteltem Haar und den Blick auf die Mamorbänke starr gerichtet. Anders als bei anderen Figuren aber hatte der Bildhauer ihm einen richtig groß steif aufgerichteten Penis und große dicke Hoden verpasst, die eigentlich gar nicht zu seiner unbeteiligten Haltung passten. Jan setzte sich auf eine Bank zog mich an all meinen Leinen gleichzeitig zu sich heran und befahl “platz“. Ich konnte meine Augen nicht so ganz von diesem heftigen Anblick abwenden, was Jan natürlich mit bekam. Er zog mich an den Schulter zwischen seine Beine zurück, griff mir über die Schultern und massierte meine inzwischen wieder milchigen Brüste auf und ab. Ich fing an zu maunzen und drückte meine Titten seinen Händen entgegen.Einmal hab ich hier ein Mädchen mitgebracht um sie aufzuheizen, aber die hat nur geguckt, so wie Du jetzt, ist rot geworden hat gekichert und wollte dann als ich ihr dann hier an die Wäsche ging weg von hier. Nun das kannst Du ja nicht, NORA. Und Wäsche zum drangehen hast Du ja auch nicht an.“ Dabei lachte er leise.Er drückte meine Brüste zusammen, ließ sie runterschwappen und klatschte leicht darauf. Ich hatte mich schon wieder auf dem Weg in den Lustnebel begeben und war enttäuscht das er meine Brüste nicht weiter, so gar nicht hart, bearbeitete.Er schob mich auf meine Hände aus der „Platz“-Position heraus und ich spürte wieder das Gewicht meiner schwingenden Brüste.Und wieder wird es Zeit für ein bißchen sinnvolles Sklaventraining, NORA. Der arme Kerl steht immer mit diesem steifen echt steinhartem Schwanz hier rum. Der bettelt doch gerade darum, das Du was auf Sklavenart für ihn tust. Wie wär es zum Beispiel mit deinem noch nutzlosen Lutschmaul. Kriech zu ihm hin und nimm sein steifes Ding in deine Mundvotze und lutsch mal an seiner Nille.Zögernd kroch ich zu der Statue bis mein Gesicht in Höhe seines Glieds war und bekam von Jan einen Tritt in den Arsch, der mich nach vorne stieß, so das der Steinschwanz gegen meine Wange stieß.Ich sollte diese geäderte gut nachgebildete Stange in meinen Mund nehmen. Gut ich hätte mir nach dem Wichsen im Pool gut vorstellen Jan in den Mund zu nehmen. Damit hatte ich gar keine Erfahrung, aber ich hätte ihn einfach gelutscht, aber das hier.Wirst Du blöde Ficksau endlich diesen Steinprügel in dein nutzloses Maul schieben. Wenn ich mir je mal von Dir einen blasen lassen will, will ich mir auch sicher sein das Du weißt wie man es richtig macht und nicht nur ein bißchen herumnuckelst. Bei diesem schönen Teil kann ich Dir Anweisungen für einen guten Mundfick geben, ohne das ich befürchten muß deine ungeschickten Beißerchen an meinem Herrenschwanz erdulden zu müssen. Wenn Du nicht bald anfängst dreh ich Dich an deinen fetten Titten herum und wir rammen Dir sein hartes kaltes Teil in deine gequollene Punze bis Du den Stein in deinem Bauch spürst und dann peitsche ich Dich dazu, dass Du dir daran die Möse wundfickst, willst Du das, Dreckstück?Ich schüttelte den Kopf heftig, denn dieser unflexible Steinschwanz würde mich nicht nur kalt auffüllen sondern mein Inneres brutal seiner Form anpassen und mir bestimmt heftige Probleme bereiten. Ich schob meine Lippen auseinander und ließ die Steineichel mitsamt dem Moos darauf in meinen Mund zwischen die Lippen gleiten.Wahrscheinlich ne schlaue Entscheidung, meine Ficksau, wäre doch schade dein Geilfleisch da unten wegen so etwas wund zu ficken.Er kniete auf einem Bein neben mir und betrachtete mich wie ich dort so kniete und mit erhobenem Kopf mir den Steinschwanz in den Mund drückte, meine Lippen darum schloß und Stein und Moos auf meiner Zunge schmeckte. Da ich keine Erfahrung im Lutschen von Schwänzen hatte blieb es nicht lange aus das Jan eingriff. Erpackte mein Kinn von unten und meine Haare und drückte mich tiefer auf den Prügel bis er mir fast in der Kehle steckte und ich keine Luft bekam. Dann zog er meinen Kopf wieder zurück und der Schwanz glitt mir durch den Mund zu den Lippen zurück und dann heraus.Benutz deine Sklavenzunge auf seiner Nille. Schon drumherum und mit der Zungenspitze in den Nillenschlitz. Dann wasch mit deinem Zungenlappen seine Eichel ab. Merkst Du die Adern in seinem Schaft. Gut dann können wir ja wieder in deine Lutschgrotte zurück.Wieder presste er meinen Kopf auf den Schwanz, dass er mir tief in den Rachen stieß und mir die Kiefer weh taten. Dann befahl er mir eine Zeitlang daran zu saugen und achtete darauf das meine Wangen ihm zeigten, wie stark ich an der Stange saugte. Er zeigte mir wie ich meine Zähne über den Schaft gleiten lassen sollte und dann wie ich ihn nur mit den Lippen melken und massieren sollte. Er packte mich an den Ohren und stieß mich in schneller Folge immer wieder in kurzen abgehackten Bewegungen auf den ausgestreckten Schwanz auf und ab.Jetzt mach alleine weiter, Zeig mir was Du gelernt hast. Mach es meinem Freund hier schnell und hart. Ein leidenschaftlicher Mundfick als wenn Du ihn zum Abspritzen bringen willst. Zeig mir die gute Mundhure, die Du mit etwas Einsatz sein kannst, NORA.Er setzte sich auf meine Arschkruppe und drückte meine Knie in den Rasen mit seinem Gewicht auf dem Becken, nahm die baumelnden Brustleinen auf wie Zügel an jeder Seite, nahm sie straff auf meinem Rücken in eine Hand und zog damit meine Titten an meinen Zitzen nach aussen gedreht und gespannt. Dann schob er mir eine Hand über die Arschkerbe hinunter in meine Votze teilte die dicken Schamlippen mit seinen Fingern und schob dann zwei Finger einfach wie selbstverständlich in mein nasses FicklochUnd weitete es, in dem er die Finger darin spreizte. Ich wußte nicht worauf ich mich konzentrieren sollte, die Finger in meinem Loch, der Zugschmerz in meinen zu den Seiten ausgestellt auseinandergespannten Titten oder die Technik meines Mundes an dem Steinschaft der Statue. Er fügte noch einen dritten Finger in meinem Loch dazu und fing an meinen Votzenkanal am Eingang zu ficken und weiter durch spreizen der Finger zu erweitern. Meine Möse zuckte unter seinen Fingern und begann noch nasser zu werden, als wollte sie zerfliessen. Meine dicken Votzenlippen rieben an seiner Hand und das Gebaumel an meiner eingeschnürten Klit klatschte mir mit jedem Graben seiner Finger gegen den Votzenhügel und zurück gegen die Lippen. Ich vergaß schon wieder mal alles um mich herum und pumpte mit meinem Mund wild auf dem Steinschwanz, denn ich merkte das Jan mich mit seinen Fingern intensiver belohnte, wenn ich seiner Meinung nach meine Sache gut machte und geil anzusehen war. Ich wollte, dass er mit seinen Fingern nicht aufhörte, denn das Gefühl war soooo gut. Also benahm ich mich so leidenschaftlich nuttig verworfen wie möglich und bumste diesen Steinpflock so hart und ernsthaft mit meinem Mund unter Stöhnen und grunzendem Sabbern als ginge es um mein Leben und nicht escort zonguldak nur um meine Lust. Die Spucke lief mir über das Kinn und tropfte auf den Rasen unter mir. Meine Nase blähte sich jedesmal wenn ich mir den Steinpint in den Mund fuhr und meine Zöpfe schwangen wild hin und her. Wie lange ich den Schwanz so bearbeitete weiß ich nicht, denn der Rausch hatte mich voll erwischt. Ich stoppte erst wiederstrebend als Jan die Finger aus meinem handgeficktem Möseneingang zog, sie an meinen Haaren abwischte und mich an den Brustleinen stramm von der Statue zurückzog. Mir taten die Kiefer weh, meine Lippen waren wund und aufgestülpt, die Zunge rauh und der Speichel lief mir aus den Mundwinkeln herunter. Ich mußte sicher ganz rot im Gesicht sein vor Anstrengung und ich kam nur langsam durch den zerrenden Schmerz in beiden Zitzen wieder zur Realität zurück. „Platz“ befahl Jan.Du hast Dich ja richtig rein gehängt, Hure. Du kannst jetzt eine passable Lutschvotze vorweisen, denke ich. Jedenfalls wenn es um das Blasen steinharter Schwänze geht, Maulhure. Kratz jetzt deinen bißchen Verstand zusammen, und komm aus deinem Geilrausch raus. Du brauchst erstmal eine Abkühlung denke ich sonst geht Dir noch einer ab, oder? Und dann müßte ich Dich hart bestrafen, wäre schade nachdem Du so eine gute Show beim Schwanzlutschen abgeliefert hast.Ich sah, dass ich der Statue den ganzen Schanz blank geleckt hatte. Kein Moos mehr am ganzen Marmorschwanz. All das war jetzt in meinem Bauch gelandet, und mir wurde ein bißchen übel. Aber dazu ließ mir Jan gar keine Zeit. Nicht mal dazu mir die Spucke abzuwischen, sondern zog mich an allen Leinen gleichzeitig hinter sich kriechend zum Pool und stieß mich vom Rand in das kalte Wasser hinein. Ich schnappte nach Luft und war sofort aus meinem warmen Rauschgefühl wieder voll in der Realität. Und auch der Schmerz in meinen Brüsten ließ fast sofort nach, denn das Wasser kühlte und schrumpfte überall meine Schwellungen, ohne das sich jedoch die Schnürungen gelöst hätten. Das Gefühl der Lust verflog schnell und ließ nur ein bisschen dumpfen Schmerz dort zurück wo ich vorher geschwollen, gedehnt, gezerrt oder gefordert worden war. Ich wusch mir den Mund, die Spucke vom Kinn und die Votze aus. Ich glitt im Wasser hin und her und dachte dabei, daß er mich jetzt für sich selber vorbereitet hatte und mir seinen eigenen Schwanz bald in den so vorbereiteten Mund stecken würde. Wie würde das wohl sein meine Lippen um seine anschwellende Stange zu schließen und daran zu saugen.Jan ließ mir nicht viel Zeit mich in Gedanken zu verlieren.Komm ins Haus Sklavin, mir ist das hier zu warm. Wir gehen auf mein Zimmer. Du darfst auf deinen Stelzen laufen, aber die Patscherchen schön auf den Rücken, und den Kopf schön demütig senken.Mit hängender Leine und Brustschnüren folgte ich ihm über die Terassentreppe in den Hausflur und dann wollte ich die Treppe hinauf zu seinem Zimmer als er es sich anders überlegte und mich in die Küche des Gutshauses schob. Es war eine Küche wie sie zu so einem Gutshaus passte. Viel, viel größer als unsere kleine Küche zuhause. Neben vielen Arbeitsflächen, einem Tisch mit Stühlen an der Fensterseite, einem großen Herd und sogar zwei Kühlschränken, einer Gefriertruhe, und ein paar Küchenschränken stand in der Mitte der Küche auf den hellen Fliesen ein breiter Hackblock, wie man ihn früher in großen Küchen und auch in Schlachtereien hatte um darauf Fleisch oder Wild für die Küche zu zerlegen. An den Seiten waren Fächer für Messer und Beile und am unteren Rand waren verschiedene Ringbolzen zum befestigen großer Fleischstücke in das helle Holz des Blocks eingelassen. Der Block beherrschte den Raum und mir wurde klar das ich nicht zum Essen oder etwa kochen hierhergeführt worden war, sondern das sich dieser Block geradezu dazu anbot mit mir etwas daran oder darauf anzustellen. Und so wunderte es mich gar nicht besonders als Jan mich gerade zu diesem Objekt herüberschob. Ich konnte mir nicht vorstellen, das Jan etwas mit den Messern tun wollte, denn es war ja immer doch sein Ziel gewesen mich nicht ernsthaft bleibend zu verletzen, aber mulmig war mir doch, denn ich konnte ja nie genau wissen in welchen merkwürdigen Bahnen Jan´s Gedanken gerade liefen.Jan drehte mich an den Schultern um und schob mich mit ausgestreckten Armen soweit zurück bis mein Hintern in Höhe meiner Kruppe gegen das helle gescheuerte Holz des Blockes stieß. Dann drückte er mich weiter nach hinten, ungeachtet meiner Unsicherheit, dass ich fallen könnte und presste mich mit dem Becken und meinem Rücken, so auf den Block, dass ich darauf lag und meine Beine zu ihm hin über den Rand baumelten. Meine schweren geschnürten Brüste fielen leicht zu den Seiten auseinander, mein Kopf lag an der anderen Kannte des Blocks und Jan stand zwischen meinen Knieen, die er unsanft auseinanderdrückte, an der gegenüberliegenden Kannte. Ich erkannte dass der Block so in der Höhe war, dass meine jetzt weit gespreizte Möse mit dem geschnürten Geilstift genau in der Höhe seines Beckens offen aufklaffte. Dies war in gewisser Weise die ideale Position meine Votze bequem im Stehen zu vögeln. Also würde er sich nicht meinen Mund zum Abreagieren geben sondern sich meine frisch aufgenagelte Möse nehmen. Aber anstatt sich meiner so zu bedienen, ging Jan vom Block weg und befahl mir meine Schenkel offen zu halten. Ich wußte ja, dass Jan mich nicht nur so nehmen würde wie ich es mir erhoffte, denn ich hätte so vorgeheizt wie ich war gerne seinen Herrenschwanz in meiner offenen Votze gehabt, sondern dass er es mir vorher noch schwerer machen würde.Jan kam mit einer Wäscheleine zurück und schnitt Stücke davon ab. Er betrachtete mich überlegend nahm mir meine Halsleine ab und band mir rasch meine Handgelenke an Ringbolzen des Blockes an meinem Kopfende fest. Dann nahm er noch ein paar Schnüre und tat dasselbe mit meinen Fußgelenken zu jeder Seite des Blocks, nachdem er meine Beine angewinkelt und auf den Block gestellt hatte. Mit ein weiteren Schüren band er mir dann meine Knie jeweils nach außen gespreizt und gezogen an Ringbolzen an der Seitenmitte des Blockes links und rechts, so dass ich meine Beine gar nicht hätte schließen können, selbst wenn ich mich dieses getraut hätte. Die große Öse an meinem Klitriemchen lag kalt auf meinen nackten nassen Schamlippen Danach und mit seiner Arbeit zufrieden kam er an mein Kopfende befestigte Schnüre an meinen beiden Zöpfen und zog diese dann auch wieder durch Ringbolzen am Kopfende und machte es mir damit unmöglich meinen Kopf vom Holz zu heben. Er griff sich meine zu den Seiten herunterhängenden Brustschnüre und führte durch jeweils eine Öse in meinem Sklavenhalskragen und zog sie Riemen durch Ringbolzen hinter meinem Kobf am Block und zog damit meine Tittensäcke fest und stetig über meinen Brustkorb auf mein Gesicht und meine Schultern zu, hoch bis meine Brustunterseiten völlig entblöst waren, sich meine Titten in diese Richtung wie schiefe Kegel verformten und die gedehnten Nippel sich rechts und links von meinem Kinn wiederfanden. Es war kein eigentlicher Schmerz aber eine Dehnung und ein Ziehen das mir als heftige Anspannung durch den Brustkorb schwoll, während meine gezerrten Zitzen alle möglichen Signale an mein Gehirn und an meine Votze durch den Bauch schickten.Er hatte mich jetzt so gefesselt, das ich nicht nur völlig hilflos war, sondern dazu auch noch total offen und benutzbar, das ich mir nur noch wie ein Stück Fleisch auf dem Hackblock vorkam, was ich ja im Grunde auch war. Jan lief um den Block herum und betrachtete sein Werk und ich konnte an seinen Augen sehen wie sehr es ihm gefiel mich so völlig ohne Möglichkeiten hilflos offen ausgeliefert zu sehen. Die Unterwerfung machte ihn zusehends an. Da lag ich wie ein Stück feistes pralles Fleisch zu seiner Benutzung aufgezäumt vor ihm und nichts und niemand konnte seine Macht über mich einhalten. Ja so machst Du Dich echt gut…..so sollte das sein….ich kann einfach alles so mit Dir machen und das sollte Dir auch absolut klar sein, jetzt wo Du mir gehörst und Du Dich selber verschenkt hast…einfach ein geiles nasses Stück, das man nach Belieben ficken, festbinden, nehmen, oder einfach nur hinpacken kann…wann wo und wie man es will…..geil, echt geilIch stöhnte in meinen harten Fesseln und genoß das so sehr, obwohl ich doch eigentlich Angst hätte haben müssen…Jan nickte zufrieden und verließ die Küche für eine Weile, die für mich nicht zu enden schien, denn so hilflos und nach allen Seite offen gespreizt, so dargeboten in diesem Sillen großen Raum aufbebockt zu liegen, diese Art ihm hilflos und willensunfähig ausgeliefert zu sein spürte ich so zum ersten Mal. Weder an der Stange im Garten, noch sonst. So wenig wie ich mich bewegen konnte, war mir überdeutlich bewußt daß Jan wirklich alles mit mir tun können würde, was er wollte. Niemand würde mich sehen oder hören können. Noch vor ein paar Tagen hatte mich niemand in etwas anderem gesehen als in meinen alten Klamotte, und jetzt? Eine ausgestellte Sklavin, die er ficken würde, wie und solange er wollte. Aber neben diesen demütigenden Gedanken empfand ich auch Aufregung, denn mit dieser Hilflosigkeit nahm mir Jan auch jede Entscheidungsmöglichkeiten und damit auch jede Notwendigkeit dazu mich für oder gegen etwas enscheiden zu müssen. Ich war darauf beschränkt nur noch empfinden zu können oder zu müssen und das machte mich zugegebenermaßen an. Und meine Votze reagierte entsprechend erwartungsvoll.Nach einiger Zeit kehrte Jan in die Küche zurück. In der einen Hand ein etwas kleineres Lederpaddel mit einer Schlaufe am Handgelenk und in der anderen Hand wieder diese verdammte Digi-Kamera, mit der er schon draußen Bilder von mir geschossen hatte. Grinsend ging er um den Block und fotografierte mich in aller Seelenruhe von allen Seiten. Machte Großaufnahmen von meinen gedehnten hochgestülpten Titten, meiner klaffenden Votze und natürlich von meinem Gesicht.Dann legte er die Kamera auf eine Arbeitsfläche und stellte sich zwischen meine Beine an das untere Ende des Hackblocks.Mit einem heftigen Klatschen ließ er mir das Paddel auf den Bauch fallen. Das würde einen schönen roten Fleck geben dachte ich und biß mir auf die Lippe.Na Slavenschwein, was wollen wir denn mit deinem zuckenden Geilfleisch anfangen?“ sagte er und ließ das Paddel auf meine hochgedrehten Tittenunterseiten klatschen.Ich habe Dich eingefickt, Du hast mir schon mal ein bißchen den Schwanz abgerieben, Du hast unseren Freund da draussen eifrig, wenn auch schlampig, mit deiner Mundvotze bedient – was fehlt uns denn noch in der ersten Runde deiner Ausbildung zur hemmungslos verdorbenen Geilschlampe?Mir kam ein schrecklicher Gedanke. Er wollte doch nicht……Ich könnte ja deine Nasse aufgquollen Spermagrotte besteigen und dich gaaanz langsam vögeln. Ich könnte Dir aber auch noch ein paar ordentliche Hiebe auf deinen drallen Sklavenleib setzen, vor allem deine dicken großen Votzenlippen mal bearbeiten.Damit klatschte mir das Paddel, diesmal Gott sei Dank, nur leicht direkt auf die nasse Votze. Erwischte die Nässe am Paddel lässig auf meinem Bauch ab.Würde Dir bestimmt gefallen, vor allem, da Du ja dann ruhig schreien darfts und wir beide dabei unseren Spaß haben würden. Du siehst ja so geil aus wenn deine Titten wackeln, während dein Maul so odinär aufgerissen ist.Aber viel mehr Lust hätte ich doch auf was ganz neues anderes. Dein Arschloch, Schweinchen, ist ja noch unbenutzt und damit noch nutzloser bisher für mich als der ganze Rest deines wertlosen Sklavenfleisches. Was kannst Du damit schon bisher anderes als Scheißen. Was hälst Du davon wenn wir dein Scheißloch für eine zweite Votze aufbohren, damit ich ein bißchen mehr Auswahl für meinen schönen Schwanz habe als bisher. Ja, ich glaube wir machen Dir mal eine fickbereite und fickfreudige Arschvotze.Ich erschrak total. Das er es auf mein hinteres Loch abgesehen haben könnte hatte ich erst jetzt geahnt. Bei aller Unterwerfung und Demütigung hatte ich nie damit gerechnet meinen Hintern für ihn hingeben zu müssen. Ich hatte damit gerechnet ihm mit Mund und Muschi zu dienen, auch mit dem Schmerz war ich bereit gewesen mich abzufinden, weil er für Jan dazu gehörte. Aber so naiv war ich gewesen nicht in Betracht zu ziehen, daß er so weit in seinem Besitzanspruch gehen würde.Herr, nein bitte nicht, das tut schon weh wenn man ein Fiebertermometer hineinsteckt, da passt dein guter großer Schwanz nicht hinein. Du willst doch deine Sklavin nicht zerreissen, dann kannst Du sie auch nicht so gut gebrauchen, wenn Du sie da verletzt.Ach Quatsch, Sklavensau. Tausende Huren werden jeden Tag in ihr Arschloch gefickt und bis jetzt ist noch jeder Schwanz in eine Arschrosette reingekommen. Das es wehtut will ich doch stark hoffen, wo wäre sonst der Spaß daran. Eine nützliche gut trainierte Lustsau muß auch ihr Arschloch herhalten können.Nein, bitte Herr und Meister, bitte ficke mich nicht in mein kleines Loch. Anstatt meinen Hintern zu vergewaltigen könntest Du mich ja in die Votze ficken und dabei meine Titten grün und blau peitschen. Oder Fick mich doch in meinen Lutschmund und ich will es Dir richtig gut machen und dabei quälst Du dann vielleicht noch meine langen Zitzen. Bitte Herr, alles was Du mir antun willst, aber bitte nicht mein Arschloch.Jan machte das Gebettel nur an erkannte ich. Ich war verzweifelt genug ihm alles anzubieten, ohne mir Gedanken zu machen, das alles durch aus nicht weinger schlimm sein konnte als das aws Jan jetzt mit mir vorhatteWirklich nette Angebote, Schweinchen, aber Du vergißt mal wieder, das Du mir gehörst und Du kannst mir nichts anbieten, dass mir sowieso gehört. Aber ich lasse Dich wählen. Entweder Du bittest mich im Gegenteil darum demütig Dir dein unbenutztes Scheißloch zu entjungfern, und das hart und grob, natürlich, oder Du wählst 50 Peitschenhiebe mit der scharfen Peitsche auf deine armen gestreckten Milchtüten und dazu noch 20 mit derselben Peitsche in dein fickeriges Schwanzloch, dabei könnte natürlich auch dein Geilstift was abbekommen. Wenn ich so angespitzt bin wie jetzt ziele ich nämlich nicht so gut mußt Du wissenIch überlegte fieberhaft. Wenn Jan meinen Arsch ficken würde, würde das sicher so weh tun, als wenn man mit einer Verstopfung auf dem Klo sitzt und es würde noch einen weiteren erniedrigen Schritt in meiner Unterwerfung unter seine Wünsche bedeute. Keins meiner Löcher hätte ich ihm dann verweigert und nichts hatte ich dann mehr zurückhalten können. Aber wenn ich den Fick verweigerte würde er sauer sein, dass ich mich wehrte und ihm etwas verweigerte auf das er einen selbstverständlichen Anspruch erhob. Und wenn er mir dann ausgerechnet mit der scharfen Peitsche all diese Hiebe verpassen würde dann mit aller Wucht seiner Wut und die Folgen und Schmerzen würden wahrscheinlich viel heftiger ausfallen als das andere zu erdulden. Ich konnte ja nicht aufstehen und gehen.Gut Herr, da ich keine Wahl habe, ficke mich in mein armes Arschloch.Zwaaschtt… das Paddel klatschte mir hart über beide BrustunterseitenDas war ja wohl kein befriedigendes devotes Winseln um einen heftigen Arschfick in dein ungeöffnetes Scheißloch, oder?Ich setzte neu an und gab damit endgültig meinen Widerstand auf.Deine ergebene Sklavin, NORA, bittet Dich, meinen Herrn, mir deinen harten Pfahl ebenso hart und tief in ihr ungenutztes Arschloch zu rammen, damit sie eine gute gehorsame Arschvotze für ihren Herrn werden kann. Bitte nimm mein nutzloses Arschloch vor und mach daraus eine weitere Votze, mit der ich Dir und deinem steifen Herrenschwanz dienen kann, wie Du es von mir verlangst, Meister. Ich bitte Dich inständig darum in den Arsch gefickt zu werden.So will ich die gute folgsame Slavensau hören. Warum nicht gleich so, Miststück. Erst wenn alle deine Löcher mal einen harten Schwanz gekostet haben, kannst Du Dich auch nur entfernt als Lustsklavin betrachten.Damit packte er meine Hüften und zog meinen liegenden Arsch zu sich an die Kante mit einem heftigen Ruck. Meine eh schon gedehnten Brüste wurden noch weiter nach oben gezerrt und ich glaubte ernsthaft, dass entweder meine Nippel gleich abreissen müssten, oder das die Haut an der Basis meiner Titten einreissen müßte, so hart war der Ruck mit dem er mich nach unten zog. Sogar meine Zöpfe waren jetzt so zum Kopfende gespannt das mir die Haare an der Kopfhaut rissen und ich auch hier glaubte sie müßten mit den Wurzeln ausreissen. Jan´s Griff ließ nicht zu das ich die Spannung vermindern konnte und so lag ich aufgespannt auf dem Block mit Arsch und Votze fast frei über der Blockkante hängend offen vor seinem Becken, ohne sehen zu können was er jetzt tun würde. Mit der Hand verteilte er großzügig meinen Votzenschleim in meine Arschkerbe hinunter und um das Arschloch herum und drückte probeweise mit dem Zeigefinger in meine Rosette hinein. Ich spannte instinktiv den Schließmuslean und verspannte mich.Wenn Du dein Arschloch so zukneifst, blöde Hure, machst Du die Sache nur schlimmer für Dich. Ich scheib Dir meinen Rüssel so oder so in die Arschgrotte. Mir ist es gleich ob Du es auf die harte Tour bekommst, oder es Dir leichter machst. Rein kriege ich ihn auf jeden Fall, wie sehr Du dabei schreien möchtest liegt ganz bei Dir.Ich versuchte mich dort unten ein wenig zu entspannen. Aber so wie ich dalag war das kaum möglich, außerdem erwartete jede angespannte Faser meines Körpers den Schmerz der jetzt unausweichlich kommen mußte. Jan schob sich die Boxershorts mit der freien Hand herunter und dann spürte ich zwischen meinen Schamlippen etwas Heißes herauf und herunter und badete förmlich in meinem Saft. Wenn er mir sein steifes Ding doch in die Votze schieben würde. Meine Brüste waren schon schmerzhaft genug und jetzt würde noch mehr dazu kommen. Ohne meine Gedachten Wünsche zu erfüllen schob sich seine heiße Schwanzspitze stattdessen vor mein geschlossenes Arschloch und mit einem Druck seines Beckens presste der Schwanz sich zunehmend gegen meine Rosette, nachdem sein Schwanz jetzt kurz vor seinem Ziel lag.Weißt Du, das es schon immer einer meiner Lieblingsphantasien war mal eine Frau in ihr Arschloch zu ficken. Die eine oder andere Votze habe ich ja schon gehabt, aber noch nie ein dargebotenes Arschloch. Und jetzt habe ich nicht nur einen guten Arschfick vor mir, nein ich besitze ein Arschloch das ich ficken kann, so hart ich will und dazu noch eine Ficksau an dem Arschloch das so geil gestreckt gefesselt vor meinen Augen sich bei diesem Fick winden wird. Kann es eine bessere Erfüllung einer guten Phantasie geben. Also Fickvotze bereit oder nicht nimm den Schwanz deines Herrn in deinen engen Dickdarm auf.Die heiße feste Eichel drängte gegen meinen Schließmuskel und dehnte ihn auf. Ich konnte ihn nicht aufhalten. Trotz meines Mösensaftes als Gleitmittel presste er sich wie mit Sandpapier durch den Schließmuskel in meinen Arsch hinein. Es tat weh, mehr als da wo er mich entjungfert hatte und so, dass ich fast vergaß wie sehr meine gedehnten und strapazierten Titten eigentlich auch weh taten. All meine Sine schienen sich nur noch auf seinen langsam tiefer eindringenden Schwanz in meinem Hintern zu konzentrieren.AIEEEEHHHOOO…NEIN, NEIN….Nimm ihn da raus ….Bitte nimm ihn aus mir raus, er ist einfach zu groß. Du wirst mir den Arsch ganz in echt damit aufreissen…….Bitte Aaaaaahhhhhh …nicht tiefer … Bitte, bitte nimm ihn raus … Aaaaaaahhhnnn Das kann ich nicht aushalten, das kann ich………Aarrrrghhhhh ….Aiiieehhhhh Du tust mir so weh, bitte tu mir nicht mehr weh…. Er ist einfach zu dick …..BITTE!!Jan scherte sich nicht um mein Gejammer und mein Stöhnen. Weiter und weiter schob er unendlich langsam sich in meine Gedärme vorwärts und hielt mich dabei an den Schenkeln fest, zog sich daran vorwärts. Er genoß den Anblick, den Moment der Eroberung, den Anblick meines Winselns um Gnade und verlängerte bewußt das Eindringen um all dies möglichst lang hinziehend erleben zu können. Er füllte mich total da hinten aus. Mir war so als sprengte er die Wände meines Kanals nach außen, so dass ich das Pulsieren seines Blutes und jedes kleine Anschwellen des Pints mit meinem Darm spürte. In der Votze war er auch groß und hart gewesen, aber da mein Arsch so viel enger war kam mir sein beachtlicher Schwanz noch viel beachtlicher und dicker vor als in meiner Votze gewesen war.Du kannst Jammern so viel Du willst ich schieb Dir ihn doch hinten rein, Du geile kleine Sau. Es liegt ganz bei Dir ob Du es genießt oder es nur erniedrigt hasst. Meinen Schwanz drück ich Dir in die Kimme bis er ganz tief und heiß bis zum Sack in deinen sauengen Gedärmen steckt. OoHhhh ist das geil in deinem engen Arschkanal. Dein Arsch melkt mir den Prügel besser als dein Lutschmund das vielleicht könnte. Mann was habe ich da bisher verpasst, das geht mir mehr in die Eier als ich gedacht hätte, saugeil! Und wenn Uhmmmmmnnn ich dann dein Arschloch bis zum Sack aufgepoppt habe, dann kommt erst das geile Abgeficke deiner neuen Arschvotze. Und Mann was werde ich das genießen. Wenn ich Dich dann so gevögelt habe wie ich, und nur ich, das will, dann werde ich Dir meinen Saft so tief in die Gedärme abschießen das Du das Klatschen meiner Ficksahne noch in deinem Bauch spüren wirst. So halt deinen Arsch still, es sind noch ein paar Zentimeter und dann hast Du meine volle dicke Pracht voll und ganz in deinem Scheißloch stecken.Er war heiß und er machte sich mit seinen Worten noch heißer. Damit wurde sein Schwanz noch fetter und das Gefühl in meinem genommennen Arsch nahm zu..Dann stand er endlich still ,presste seine Hüften fest gegen meinen Arsch. Ich spürte seine Schamhaare an meinen Arschbacken und sein Eiersack klatschte gegen meine schweißnasse Arschkerbe. Der Schwanz ruhte tief in meinem Darm und pulsierte schwellend tief in mir.So und jetzt werde ich Dir deine Arschvotze durchgeigen bis dir dein Loch da hinten rot glüht.Er zog meine Schenkel noch weiter zurück auf ihn zu, und dehnte meine Titten noch ein Stückchen weiter. Meine Nippel waren jetzt violett gestaut und so lang wie ich sie noch nie gesehen hatte. Mindestens 1,5 cm länger und damit 4 – 5 cm lang und hingen mir jetzt direkt neben meinen verzerrtem Mund. Meine Brusthaut war jetzt wie zum Zerreißen gespannt. Er zog seinen Schwanz abrupt zurück und mein Schließmuskel rieb wie ein fester Gummiring seinen geäderten Schwanz hinauf. Das war so als würde man mir mit einem heißen Eisen den Ring ausdehnen und zugleich ein Gefühl wie wenn man mal müsste. Er zog ihn aber nicht etwa heraus, wie ich hoffte, sondern stieß im Gegenteil mit einem wuchtigen Stoß den ganzen Schwanz in einem Ruck rücksichtslos voll in meine Gedärme zurück bis sein Sack wieder auf meine Kerbe klatschte, wieder so das Gefühl als würde mir jemand das heiße raue Eisen in den Arsch treiben. Ich jammerte, stöhnte und winselte und versuchte einfach Luft zu holen. Wieder und wieder nagelte er mein Arschloch in dieser groben Art und Weise bis mein ganzer Unterleib bebte und mein Arschloch sich so unglaublich gerieben und gedehnt anfühlte. Nach einer Weile jedoch gab mein Körper scheinbar auf. Irgendetwas in mir machte Klack und aus der Schmerzwelle wurde eine Lustwelle. Alle Schmerzen oben und unten an meinem so benutzen gebundenem Leib wurden zu gierigen maßlosen Lustgefühlen, von denen ich nie vermutet hatte, dass sie sich durch Schmerzen ausgerechnet in meinem Arsch erzeugen liessen. Scheinbar wollte mein Körper mich schützen und baute wieder diesen wunderbaren Lustnebel auf der mich schon vorher ja manches mal vergessen ließ wer, was und in welcher erniedrigenden Position ich war und mir ermöglichte in geiler Lust aufzugehen. Statt zu Jaulen begann ich automatisch passend zu meinen Gefühlen zu maunzen und zu grunzen. Mein Stöhnen registrierte Jan trotz seiner eigenen intensiven Lust und seiner brutalen Bearbeitung meiner werdenden Arschvotze.Du perverses Lustschwein, macht es Dir jetzt Spaß? Ist das so? Gefällt es Dir jetzt einen dicken Männerschwanz in deinem verfickten Arsch rein und raus nagelnd zu spüren. Was mußt Du doch für ein großes Geilschwein sein um jetzt so darauf abzufahren. Soll ich deinen Arsch weiterficken, oder möchtest Du immer noch das ich meinen Herrenschwanz aus deinem Loch zurückziehen soll? Nein ich glaube ich könnte Dich glatt härter in dein Loch bumsen.Er fickte etwas weniger hart weiter und kratzte mir mit seinen Fingernägeln an der Tittenunterseite auf der gespannten Haut entlang was ich wie Feuerspuren durch meinen Nebel spürte.Vielleicht möchtest Du ja immer noch , das ich jetzt sofort dein aufgeficktes Arschloch verlasse?Nein Herr, nein bitte …MMhhhhggnnnn ..nicht herausnehmen HHHnnnnnnmm ….Fick mich, fick mich ..Ja fick mich ….UhhhMMMnnn ..Fick mein Arschloch mit deinem mächtigen Schwanz, Herr. Aaaahhhmmmmnnn ……Mein Arschloch gehört Dir Herr….Ich liebe es in mein Arschloch gefickt zu werden ……HHnn ….HHnnn …Tiefer Herr, tiefer härter und schneller….Tu mir weh Meister…Nimm deine Sklavin Meister…HHmmmnnHH ……..Stopf mir mein Arschloch bis zum Bauch….HHHnnHH ……….Es ist soooo gut, sooooo geil Bitte nicht herausnehmen …..HHnnmmh…. Bitte stoß mich weiter und härter, bitte härter …..HHnnnmmhhBitte Meister laß mich kommen, ich kann nicht mehr laß mich bitte kommen ……HIIiiiiimmnn ……Mach mir mehr Schmerzen, damit ich für Dich kommen darfDu verdorbene geile Nuttensau, HHnn deine Arschvotze macht mich fertig. Ich werds Dir tiefer in deinen Knackarsch geben HHnn und härter als Du es für möglich hälst. Dein Darm zieht mir noch den Saft aus den Eiern HHnn. Wenn Du erst einmal eingeritten bist, wirst Du die geilste Arschnutte sein, die ein Mann für seinen steifen Schwanz sich wünschen kann. HHnn Mann zonguldak escort bayan bist Du eine geile gierige kleine Schlampe. Ja Du darfst kommen, aber erst wenn Dir der Schmerz zeigt, wann ich Dir diese Gnade erteile, Du Sau, HHnn und nun fick dein Arschloch um meinen Schwanz herum und gib alles meine Sklavin!!!!Unvermittelt zog er seine Hände von meinen gequälten zum reißen gespannte und ausgedehnten Titten zurück und stieß mir die eine mit erst zwei und dann drei Fingern in den ungenutzten Klatschnassen Votzeneingang zwischen die Lippen und begann sie in mich zu stoßen und mein Fickloch zu weiten, während mir die andere über meinen groß angeschwollenen Kitzler rieb. Ich hatte das Gefühl wahnsinnig zu werden. Brüste Arschloch, Votze und Kitzler jagten eine Salve nach der anderen durch meinen hilflosen mehrfach genommenen Körper. Jetzt, jetzt dachte ich immer wieder, aber ich gehorchte noch immer wenn auch mit immer weniger Widerstand gegen meine eigenen Lustwellen, während Jan mich systematisch seinem total steifem Schwanz unterwarf. Seine Stöße wurden jetzt kürzer und unter Stöhnen spürte ich wie sein Prügel sich in meinem Darm nochmals weiter aufrichtete, zuckte und bockte und er dann in meinem Arsch mit spürbar heißen Spritzern abschoß und noch fast im gleichen Moment hakte er einen Finger in meine Kitzleröse ein und riß ihn mit einem harten Ruck in seinem eigenen Orgasmus steil nach oben. Ich hatte das Gefühl meine Votze und mein ganzer Körper müsste explodieren. Ich kam hart und unter einem so beißendem Schmerz meiner beinahe herausgezogenen Klit, dass ich nichts mehr sah, als einen weißen Blitz. Mein Körper wand sich, Haare an meinen Zöpfen rissen, meine langgezogenen Titten schienen wirklich platzen zu wollen und ich verlor in einer Reihe heftiger Wellen fast das Bewußtsein. Und dann zog sich Jan auch schon aus mir zurück und ich schloss die Augen vor Lust und Geilheit, die er mir gemacht hatte soAls ich wieder zu mir kam hechelte ich nach Luft und mußte mich ersteinmal wieder orientieren wo ich war und was passiert war. Mein ganzer Körper sehnte sich danach sich zu krümmen und das ging zu meinem Erstaunen auch. Jan hatte gerade meine Fesseln gekappt und sogar die Tittenleinen ganz gelöst. Also folgte ich meinem Bedürfnis und krümmte mich auf dem Block und ächzte vor Erschöpfung. Meine Hände hielten meine armen mißhandelten Brüste, die eine geradezu unglaubliche Größe hatten. Jan hatte sich scheinbar schon lange die Shorts hochgezogen und wirkte auch ganz schön erschöpft von der Erfüllung einer so großen Phantasie. Er hatte wohl noch Bilder von mir geschossen, denn die Kamera lag an einem anderen Ort als zuvor. Er mußte schon ein paar harte Bilder bekommen haben. Sicher war mein durchgeficktes Arschloch dabei gewesen sein, das bestimmt ganz offen gewesen sein mußte nachdem er sich aus mir zurück gezogen hatte. Jan blickte zu mir herüber und kaute schauspielernd lässig auf einem Apfel herum.Du bist wirklich ein verdorbenes Miststück, NORA. Noch vor ein paar Tagen eine unbedeutende Vorstadtschlampe mit versteckten Titten und heute gehst Du auf meinen Schwanz in deiner neuen zweiten Votze ab wie eine Rakete. Erzähl mir bloß nie mehr das dein Arschloch nicht zur Verfügung steht, Slavenschwein. Das ist fast das beste an Dir kleiner trauriger Amateurnutte. Für heute habe ich jedenfalls genug von Dir. Sieh zu das Du hier rauskommst und verschwinde erst einmal in deine hässliche Höhle, die Du ein Zuhause nennst. Ich ruf Dich heute Abend noch an. Bis dahin bleiben die Teuffelchen an Ort und Stelle. Da hast Du einen Kittel zum Überziehen, das sollte bis zu Dir nach Hause reichen. Auf deinem Gepäckträger findest Du noch eine Tasche mit Klamotten und Anweisungen. Und jetzt mach das Du rauskommst, Du armseelige Nutte.Er warf mir einen einfachen Hausfrauenkittel zu und damit verließ er die Küche und ließ mich einfach so da auf dem Block liegen. Ich versuchte aufzustehen und spürte wie mit einem Schlag meine Klit, die wie nach einem Tritt zwischen die Beine schmerzte und die ich erst einmal mit meiner Hand schützte. Als nächstes spürte ich ebenso meinen armen Hintern. Damit und meiner überdehnten Klit würde ich nicht Radfahren können, also würde ich nur in diesem Hausfrauenkittel und mit nackten Füßen nach Hause schieben müssen. Ein schon so recht langer Weg, aber so zulaufen, schwach und aufgefickt und barfuß würde es ein sehr langer Weg sein, zumal ich nicht direkt durch die Stadt konnte mit so geschwollenen Titten und diesen immer noch grotesk langgezogenen Zitzen nackt unter diesem einfachen Hausfrauenkittel, die einige Zeit brauchen würden um wieder ein normales Maß zu erreichen. Zeit die mir Jan hier nicht geben wollte, um mich damit noch weiter als seine Sklavin zu demütigen und mich an meinen Status zu erinnern. Mit einem Umweg, damit mich niemand sehen würde, würde ich gut zwei Stunden laufen müssen um nach Hause zu kommen. Ich war dankbar das Sanne nicht da war zumindest brauchte ich mich zuhause nicht zu verstellen, was ich nach der unglaublichen Erfahrung in mehrfacher Hinsicht, auch nicht gekonnt hätte.Auf meinem Fahrrad fand ich eine große schwarze Spottasche auf meinem Gepäckträger, so wie Jan es mir gesagt hatte. Ich schob mein Rad barfuß über den Hof und versuchte dann aufzusteigen, denn den ganzen Weg in der Abendsonne zu gehen erschien mir doch etwas heftig, aber als mein Hinterteil den Sattel berrührte protestierte mein Körper gegen diese Zumutung und ich konnte bestenfalls im Stehen zitternd treten, wobei schon die Auf- und Abbewegungen mir durch alle Muskeln zog. Ich wäre froh gewesen wenn ich wenigstens die Schnürungen hätte abstreifen können. Meine schweren mishandelten Brüste sehnten sich nach Ruhe und bestimmt nicht nach weiterer Bewegung und meine langgezogenen Nippel, von meiner armen Klit ganz zu schweigen, würden nicht eher ganz abschwellen können, bevor ich die Dinger nicht los war. Jan hatte genau gewußt das dies nach Hause fahren ohne eine Chance des Erholens gehabt zu haben eine Tortur der eigenen Art werden würde. Nicht nur das er mir damit die Nachwehen erlittener Schmerzen und Lust mit auf den Weg gab, sondern damit seine Erniedrigung mit anderen Mittel fortsetzte indem er mich so quasi nackt unter diesem alten hellblauen Hausfrauenkittel durch die Stadt schickte. Ich trat im Stehen trotz meiner Anspannung in die Pedalen, denn die Aussicht darauf von jemandem auf dem Weg gesehen und erkannt zu werden war zu schrecklich, wenn auch sicher aufregend, wenn es nicht gerade Heimatstadt gewesen wäre durch die ich radeln mußte. Auf Umwegen und bemüht allen Möglichkeiten aus dem Weg zu gehen bei denen ich auffallen könnte, erreichte ich total müde und mit schweren Beinen, ungewohnt belastet durch das Treten im Stehen, endlich unser Haus zwischen den Gärten da draussen. Ich schob mein Fahrrad in den Schuppen, nahm die Tasche an mich, die überraschend schwer war und betrat mit dem Ersatzschlüssel unser Haus.Ich schloß die Tür legte die Tasche vor die Treppe und zog mir das kratzend reibende Hauskleid aus und warf es in die Ecke des Flurs. Jetzt war ich wieder sklavisch nackt und fühlte mich doch frei dabei, denn ich war die Angst los gesehen zu werden und ich war die Enge und die Reibung an meinen exponierten Stellen los. Ich betrachtete mich in unserem großen Flurspiegel und er kannte weniger „Schäden“ an mir, als ich erwartet hatte nach dieser Behandlung auf dem Hackblock. Wohl waren meine Brüste immer noch rosa und geschwollen, aber sie waren wenigstens wieder auf ihre eigentliche Grösse annähernd zurückgegangen. Meine Nippel waren immer noch weit gestreckt, aber nicht mehr violett, sondern nur noch dunkelrot und mein Kitzler lugte immer noch frech hervor. Ja im Grunde sah ich eigentlich ganz aufregend aus und die Teufelchen saßen geil auf meinen Spitzen und die Ösen glänzten im Licht. Gut zu verstehen was Jan daran so anmachte. Die Ösen reizten sogar mich selbst daran zu ziehen, was ich aber schnell wieder sein ließ, als ich merkte wie empfindlich meine Haut unter den Schnürungen war. Nackt durch den Flur zu laufen war schon irgendwie selbstverständlich geworden, wie meine Nacktheit überhaupt mir nichts mehr ausmachte, denn schließlich konnte das was Jan so auf Touren brachte ja nicht schlecht sein, dachte ich stolz. Absurd eigentlich, da hatte mir dieser Bastard das Arschloch brutal entjungfert und mir dabei noch fast die Titten abgerissen, mich rücksichtslos hergenommen, mich fast vergewaltigt, und doch empfand ich in diesem Augenblick so etwas wie Stolz darauf, das er mich überhaupt haben wollte. Mann was hatte ich doch für ein armes Selbstbewußtsein, oder war das eine echte sklavische Veranlagung, das Beste aus aller Erniedrigung für mich heraus zu ziehen.Ich öffnete die Sporttasche und fand darin eine reihe von verschnürten Plastiktüten mit den Aufschriften SET 1, SET 2, SET 3 und so weiter. Dazu noch 4 kleine Zigarettenschachtelgroße schwarze Kästchen und ganz oben einen Packpapier umschlag DinA 4 auf dem geschrieben war:“ Mach „PLATZ“ und ruf mich an sobald Du dies gelesen hast!“Ich ging fast automatisch ohne nachzudenken in die befohlene Stellung auf meine Unterschenkel mit gespreizten Knien vor dem Spiegel und sah mich so zum ersten Mal in dieser darbietenden Sklavenstellung und nahm das Telefon von der Gaderobenkommode und wählte seine Nummer. Als ich mir noch so zwischen die Beine guckte mit der Vorstellung mich mit seinen Augen zu betrachten und annerkennend zugebend das diese Stellung ihm fast alles darbot, hörte ich seine Stimme am anderen Ende der LeitungDu hast schneller in deinen Sklavenstall zurückgefunden, als ich es erwartet hatte, Schweinchen. Machst Du auch schön Platz wie es Dir befohlen ist? Gut dann hör mir gut zu. Nachdem Du meine Anweisungen befolgt hast erlaube ich Dir Dich von deinen Hängeösen an deinen fetten Memmen zu befreien und den Geilstift darfst Du auch frei machen. Aber denk daran, das ich es Dir nicht erlaube dabei und auch nachher nicht an Dir selber herumzuspielen oder Dir etwa sogar einen ab zu wichsen, selbst dann wenn Dir danach wäre. Du bist so schlecht im Lügen, wie Du gut zum Arschficken bist. Also halte Dich daran.Die Pakete in der Tasche bleiben geschlossen, es sei den, dass ich Dich auffordere eines davon zu öffnen, ist das klar?Die Kästchen sind Funkkameras von denen Du 2 so platzieren wirst, dass sie mir dein Zimmer zeigen, 1 im Flur, und eins im Badezimmer. Die Kameras übertragen alles was sie aufnehmen als WebCams auf meine Festplatte hier zu Hause. Geh mit den Dingern ja nur vorsichtig um, rate ich Dir, denn sie sind verdammt teuer. So kann ich es genießen Dich zu sehen wenn Du meine Anweisungen ausführst und als gute Sklavin meinen Befehlen folgst. Lege einfach die kleinen Schalter um, wenn Du sie entsprechend plaziert und gut getarnt hast. Verstanden?Ja Herr das habe ich schon verstanden, aber muss ich eine Kamera ins Bad tun, denn dann kannst Du ja auch sehen…..Du Weichhirn, habe ich bisher irgendetwas gesagt und befohlen, das ich nicht auch so gemeint hätte. Du hast wohl Sorge ich könnte Dich sehen, wenn Du es gar nicht willst. Na und, wenn ich Dir zusehen will, was solls, was geht Dich das an. Dein verdorbener Sklavenleib gehört mir ja und dein Arschloch habe ich heute viel näher und intensiver in Action erlebt als ich das mit der Kamera sehen könnte. Also hab Dich nicht so, und tu nicht so als würde es Dich nicht aufgeilen können, wenn Du weißt das dein Herr immer ein Auge auf deinen knackigen Hurenarsch haben könnte.Gut ich werde tun was Du sagst, war´s das jetzt?Werd bloß nicht pampig mit mir Du kleine Nutte, oder willst Du Dir das nächste Mal gleich zu Anfang ein paar harte Dinger einfangen?Weiter , Schlampe. Ich kann mich morgen nicht um deine Erziehung kümmern, und das ist schade, denn Du bist auf dem besten Wege zu lernen, was es heißt meine Sklavin zu sein. Also habe ich mir etwas anderes ausgedacht und das wirst Du gründlich ausführen, und ich werde dabei hoffentlich auf meine Kosten kommen. Bisher hast Du gelernt wie man deine Löcher lustbringend zur Benutzung hinhält und wenn ich an deinen heißen engen Arschkanal denke, könnte ich es gleich nochmal mit Dir treiben. Aber ich muß mich morgen um den Hof kümmern. Es wird also Zeit das Du nicht nur passiv herhälst, sondern auch aktiv zur Befriedigung mit deinen 3 ungeübten Votzen beiträgst.Ich denke diese beiden kleinen Wichser Martin und Mokcha sind genau die richtigen, um es Dir in deinem fickgeilen Saugloch und deiner ungeübten Maulvotze so richtig zu besorgen. Warum sollen die armen Schweine nur wichsen, wenn sie genauso gut ihre Sahne in deinen Sklavenleib abspritzen können. Und wer weiß, vielleicht haben die beiden ja ganz brauchbare Schwengel und Du lernst noch ein bißchen was dabei.Ich war total geschockt und wußte gar nicht wie ich reagieren sollte. Jan wollte das ich mich ausliefern sollte. Ich hatte gedacht das er mir befehlen würde vor seinen Kameras mir selber etwas in meine Löcher zu stecken, aber das..Jan, hör mal Du hast doch gesagt, das es nur eine Sache zwischen Dir und mir ist, und das niemand mitkriegt was da läuft. Ich meine…. Ich kann doch nicht……Ich will doch nict das man denkt, das…….Das kann ich nicht.Die beiden werden alles anderen erzählen und ich kann mich doch nicht als Hure…..Es heißt, Herr und Meister, blöde Gans. Jetzt halt dein blödes Maul und red nicht von Sachen die dein kleiner Hundeverstand nicht geregelt kriegt. Die beiden sollen ja auch nichts von uns mitbekommen. Du wirst doch wohl nicht so strohdoof sein zu glauben, dass Du Dich vor sie hinstellen sollst und ihnen sagst das Du eine verdorbene schmerzgeile Sklavensau bist und sie Dich in meinem Auftrag nageln sollen. Nein Du wirst sie als Jahna das notgeile Flittchen anmachen. Sie hierher holen, sie anmachen, sie anspitzen und ihnen dann gekonnt mit Ritze und Maul den Saft aus ihren kleinen Eiern holen. Die beiden denken doch das Du bei deiner Aufmachung es nötig hast, und werden das als Gelegenheit mitnehmen, denn glaub ja nicht, das sie es schon mit anderen getrieben haben, höchstens mal ein bißchen hier und da mit Fummeln und Rummachen. In ihrer Vorstellung haben sie bestimmt beim Wichsen manche Tusse flachgelegt, aber doch nicht in echt.Aber Herr ich gehöre Dir für deine Lust, o.k., aber ich bin doch keine Nutte auf dem Strich, warum machst Du das mit mir? Lieber laß ich mich von Dir peitschen und in den Arsch ficken, als mich in so eine Situation zu bringen, wo ich es anderen machen soll. Das geht zu weit, Meister. Also wirklich.Weil ich es will, NORA. Weil die Vorstellung dabei zu zu sehen wie deine armseligen Löcher benutzt und geweitet werden mich anmacht und weil Du mir damit auch beweisen kannst wie sehr Du als meine Sklavin funktionierst. Die geilen schwarzen Pranken dieses Negers auf deinen hellen Milchsäcken, Mann das sieht bestimmt geil aus und es trainiert deine Fähigkeiten weiter ohne das es ein großer Verlust wäre, wenn Du es versaust, denn die beiden würden den Unterschied zwischen einer lausigen Anfängerin und einer trainierten Sklavin sowie so nicht unterscheiden. Ist doch ideal für Übungen. Die beiden sind schon dankbar überhaupt zu einem Fick zu kommen und Du lernst dabei. Noch dazu kannst Du mir zeigen das Du nicht nur wie ein schlappes Stück Fleisch gestopft werden kannst, sondern dein sklavisches Talent einsetzen kannst Dir Schwänze für deine nassen Löcher selber heranzuschaffen.Nein, das kann ich nicht machen. Ehrlich das kannst Du nicht von mir verlangen. War ich nicht bisher brav und willig in allem was Du von mir wolltest? Das geht nicht, das will ich nicht.Ein Moment der Stille am anderen Ende der Leitung. Dann..Hör mir jetzt wirklich gut zu“: sagte Jan nicht ganz so herrisch und leiser“ Du weißt Du hast den Vertrag unterschrieben mit dem DU MIR erlaubst zu tun und anzuordnen was MIR gefällt. Tust Du es nicht, schleife ich Dich, bildlich gesprochen, an den Haaren mit nacktem Hurenarsch über den Marktplatz und stell Dich für alle an den Pranger. Im Web findest Du dann alle geilen Bilder. Die von Dir selbst gemachte, an der Stange stehend, lutschend und natürlich die von deinem Arschloch schnappend auf dem Block. Du kannst Dir vorstellen das das und ein paar saftige E-Mails an die richtigen Leute und Stellen Dich für immer in unserem Ort fertigmachen werden.Aber abgesehen davon, und Du weißt ich würde das tun, bist Du tatsächlich NORA und nicht Jahna. Wenn Du mal genau überlegst, dann ist das nicht ein Spiel in dem Du eine Rolle spielst. So wie Du Dich gegeben hast und gekommen bist auch wenn es für andere nur noch zum Schreien gereicht hätte, bin ich davon überzeugt, das Du eine echte Sklavenseele hast. Du bist schmerzgeil, Du bist gerne ein Stück Dreck und läßt Dich so behandeln weil es Dich anmacht und Dir den Schleim in der Möse aufkocht. Du tust nicht so, Du bist so und das ist ja das Geile an Dir.Jetzt stell Dir mal vor, das Du mir nicht dienen darfst. Stell Dir vor ich schmeiß Dich weg wie ein Stück benutzten Müll. Wo kannst Du das wieder kriegen. Vielleicht interessiert sich mal wieder einer für Dich und ihr macht es zusammen. Treibt es in deinem Lotterbett wie zwei ganz normale Menschen. Mit streicheln hier und da, ein bißchen Abgeschnuller, und dann ein bißchen rammeln. Vielleicht kriegst Du ja auch jemanden dazu Dich zu fesseln und dich ein bißchen zu schlagen, aber wenn er Dich dann nicht schon als abartig ansieht, mußt Du doch immer die Initiative haben. Du mußt erklären was Du willst und kannst Dich nicht einfach in meine Phantasien werfen. Deine Titten brauchen es hart, deine Votze braucht es hart. Wie lange kann Dich so ein bißchen Teeniesex und kitschige Romanze befriedigen denkst Du? Du hast doch keine Chance, ehe Du Dich versiehst bist Du wieder die Schlampe die Du warst. Kriegst einen Sack voll Kinder, einen schwitzigen einfallslosen Typen der Dich nur besteigt ohne deine Veranlagung zu fordern und wichst in den Nächten mit Erinnerungen an die paar echten Abgänge, die Du jetzt hattest.Wie wär das, wegziehen weil Du hier nicht mehr unbehelligt leben kannst, raus aus der Schule, und hungrig danach eine Sklavin sein zu dürfen ohne eine Möglichkeit jemanden zu finden der es Dir annähernd so macht wie Du es brauchst? Ich frage Dich also steigst Du aus, oder kriechst Du demütig zurück und befolgst meine Anweisungen, auch wenn das bedeutet, dass Du Dich den Schwänzen der beiden kleinen Rammler hingeben mußt, weil mir das Lust und Vergnügen bereitet?Eine lange Stille am Telefon in der was er da besonders zuletzt gesagt hatte meinen Kopf ausfülte. Da war der ausgesprochene Widerwillen dagegen mich so manipulieren zu lassen. Die Vorstellung jedoch es könnte so sein wie er gesagt hatte machte mir Panik. In den letzten Tagen hatte ich immer wieder schockiert erduldet, aber auch zunehmend begriffen, das ein großer Teil in mir tatsächlich so war wie er beschrieb. Mein Leben vorher war einsam und schmerzlos ruhig gewesen, aber jetzt hatte ich ein Gefühl von Lebendigkeit gehabt wie nie zuvor. So wie Fallschirmspriger darüber erzählen, wie lebendig sie sich im Sprung fühlten. Dafür zahlte ich mit Schmerzen und Unterwerfung einen hohen Preis. Aber mein altes totes Leben schien mir nicht besonders erstrebenswert im Vergleich. Ich hatte Angst diese Lebendigkeit zu verlieren und hätte nicht gewußt wie ich sie wieder erreichen hätte können. Es war wie mit einer Droge. Jan hatte mich „angefixt“ und jetzt war ich „drauf“ und begierig den Rausch zu verlängern, wie jeder „Junkie“ und Jan mein „Dealer“ würde den Preis für den „Stoff“ weiter erhöhen und mich dabei „high“ sehen und auch leiden sehen und selber daran „high“ werden. Ich konnte nicht auf Entzug gehen. Er hatte recht und die Macht. Ich mußte den Preis bezahlen und Jan war dabei mich abzukassieren.Gut Herr ich gehorche. Was erwartest Du von deiner gedemütigten Sklavin?Zuerst ist Dir ja wohl klar, daß Du für diesen Zwergenaufstand, bestraft werden wirst, und das nicht zu knapp, aber das ist eine Sache für Später. Du wirst folgendes tun, Sklavenschwein.Zuerst installierst Du die WebCams. Dann kümmerst Du Dich um deinen Körper. Du findest in der Tasche eine Salbe für dein beficktes Arschloch und deine gedenhnten Teile oben und unten. Wenn Du geduscht hast und alles erledigt hast packst Du die Pakete in den Schrank bis auf SET 1 das Du morgen brauchen wirst. Das legst Du auf den Stuhl. In dem Umschlag findest Du ein paar echt abgefahren versaute Pornos, die Du so in dein Zimmer legst als wären sie versteckt, aber mach es so als wenn Du es schlecht versteckt hättest. Wenn Du die beiden zu Dir hinkriegst, sollten sie sie finden können ohne große Mühe. Dann kannst Du etwas essen und fernsehen, oder so. Du kannst Dir auch die Pornos reinziehen, aber wehe wenn Du absichtlich oder unabsichtlich kommst. Ich will von deiner Geilheit profitieren und da kann ich es gar nicht gebrauchen wenn Du es Dir selber machst. Dann schläfst Du, natürlich nackt und mit Halsband. Morgen kannst Du dann deine Hausarbeiten erledigen und wenn Du damit durch bist ziehst Du Dir die Sachen aus SET 1 ohne Sklavenkragen an , aber so das ich Dir dabei schön zusehen kann. Dann fährst du zum Fußballplatz, denn die Mannschaft der beiden hat ein Spiel um 15.oo Uhr. Paß die beiden danach irgendwo in der Nähe ab und sorge dafür dass sie auf Dich anspringen und Dich begleiten. Wie Du das machst ist deine Sache, solange sie dabei noch heißer werden und es kann ruhig ein bißchen nuttig sein. Wenn Ihr dann hier seid erwarte ich das Du sie im Kamerabereich dazu bringst es Dir richtig zu besorgen, wie ist wieder deine Sache, aber denk daran, das ich mit der Kamera dabei bin. Enttäusch mich nicht, in dem Du versagst oder eine langweilige Show bietest. Damit die kleinen Säue nicht überall herumerzählen was abgegangen ist müssen wir sie natürlich ein wenig erpressen. Dazu wird es nötig sein das Du ihnen drohst zu erzählen, dass sie Dich vergewaltigt hätten, wenn sie es wagen würden zu reden. Sie werden bestimmt Andeutungen machen, weil sie ihren Abschuß nicht ganz für sich behalten können, aber ein paar Andeutungen machen deinen Ruf und Image als baggerndes Flittchen nur glaubwürdiger. Am besten lässt Du Dich mal von ihnen fesseln, damit Du sagen kannst, das da ja Spuren und Beweise für eine Vergewaltigung vorhanden sind. Mach ihnen klar, dass Du nicht auf weichen Sex stehst und bring sie dazu sich möglichst wie wollüstige Tiere zu benehmen, das wäre am geilsten. Schaffst Du das, fällt deine Strafe für vorhin bedeutend milder aus.Wenn ich dann noch zu dem bunten Treiben ein paar Wünsche habe werde ich Dich anrufen. Diese Befehle sind dann sofort auszuführen, damit ich sehen kann was ich sehen will. Alles verstanden? Gut! Und denk daran, es ist Dir verboten zu kommen, auch wenn die Jungs Dir die Möse gut geigen. Dann wechsel eben die Stellung oder tu sonst was nötig ist um Dich zu beherrschen. Du wirst also Orgasmen spielen, sollte Dir als Frau ja nicht schwerfallen, aber auf keinen Fall will ich dass Du einen Abgang hast. Die geile fickerige Anspannung die Dir die beiden vielleicht bereiten werden bringst Du dann mit zu mir am Sonntagnachmittag, und wenn Dir der Körper platzt. Und wenn Du deine Hurensache gut gemacht hast werde ich Dir vielleicht erlauben alles zu meinen Füßen rauszulassen, aber eben nur wenn…Ich hörte ihm zu und war im Kopf schon dabei mir zurechtzulegen wie ich vorgehen wollte. Das würde ich schon schaffen. Es hinter mich bringen wie alles andere auch. Aber dabei nicht kommen zu dürfen fand ich hart und ungerecht. Mir leuchtete schon ein das er den Augenblick meiner völligen Auflösung für sich haben wollte, aber es würde bestimmt schwer werden, denn schon jetzt nachdem ich mir selber dazu eingewilligt hatte seinen Wünschen zu entsprechen, liefen mir Schauder der Erwartung den Rücken runter. Würde ich die beiden verführen können, was würde ich tuen müsen um sie anzumachen, wie konnte ich meinem Herrn am besten präsentieren, was er sehen wollte, hatten die beiden überhaupt schon mal gevögelt und wenn ja war es der Mühe wert, was für Schwänze und Bedürfnisse würde ich vorfinden und würde ich sie dazu bringen können so hemmungslos und wollüstig sich über mich herzumachen wie Jan das von mir erwartete, und wenn ja, dann auf welche Weise.Als Jan einhängte hatte ich schon fast mein Widerstreben von vorhin verdrängt und machte mich mit solchen Gedanken daran die Aufträge Jan´s zu erfüllen. Ich platzierte die beiden Kameras in meinem Zimmer so, dass sie aus zwei verschiedenen Winkeln meinen ganzen Raum aufnehmen konnten. Eine oben im Regal und eine auf meinem Schreibtisch und tarnte beide mit Büchern ab. Ich schaltete beide ein und brachte eine weitere Kamera im Flur ganz hinten in einem alten Schirmständer an, die den ganzen Flur überblicken konnte und die letzte brachte ich ins Bad und schob sie so zwischen Handtüchern im Schrank das sie das Bad aufnahm und dabei in die Dusche hineinfilmte.Danach durfte ich endlich meine Schnüre lösen und hätte beinahe einen ungewollten Orgasmus gehabt als das Blut unter der gepressten Haut wieder frei durchschießen konnte. Ich kriegte die Kurve nur indem ich sofort kalt duschte und dann mir warmes Wasser überlaufen ließ. Ich cremte meine angestrengte Haut nach dem Duschen sanft ein, besonders die Titten, die endlich abgeschwollen waren. Strich mir die Salbe in die Kerbe und über Kitzler und Schamlippen und genoß die kühlende schmeichelnde Wirkung besonders an meinem gedehnten Arschloch. Das wunde Gefühl verschwand fast sofort und hinterließ nur angehme Kühle und Entspannung. Dann räumte ich die Pakete ein, bis auf eins, holte mir noch was zu essen und legte mich ins Bett. Beobachtete mich Jan jetzt schon durch die Augen der Kameras?. Ich war zu müde um damit zu lange zu grübeln. Ich schlief fast gleich erschöpft ein mit dem Gedanken, was ich hier an meinem Zimmer noch verändern müsste. morgen früh, halb zuende gedacht.

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