Planung einer Urlaubsreise

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Planung einer UrlaubsreiseDie Planung einer Urlaubsreise Wir saßen auf der Terrasse. Meine Mutter Petra, mein Freund Kai und ich – Anna. Plötzlich ging die Tür auf und mein Vater Peter kam herein. Peter und Petra, das hat schon häufig zur allgemeinen Erheiterung beigetragen. Wir schauten uns verblüfft an. So früh kam er sonst nur selten nach Hause. Er setzte sich zu uns Und sagte „Gott sei Dank!! Noch zwei Wochen, dann ist endlich Urlaub“Mein Vater hatte wieder ein Ferienhaus in Dänemark gemietet. Er braucht die Ruhe bei seinem Job. Als Kind fand ich es auch immer sehr schön am Strand zu spielen, aber jetzt lagen die Dinge etwas anders. Ich hatte jetzt Kai seit etwa einem halben Jahr und den würde ich nun 2 Wochen nicht sehen und was noch schlimmer ist, nicht anfassen können. Hier muss ich noch zum besseren Verständnis noch was zu meinem Vater sagen. Sein Humor ist manchmal etwas schwarz und seine Kommentare sind immer direkt und ohne viel bla bla. Trotzdem ist der liebste Vater den ich habe.„Du Papa……“ stotterte ich.„Es gibt nicht mehr Taschengeld und das Auto brauche ich selber“ kam als spontane Antwort. Er wusste genau das ich was wollte wenn ich so anfing.„Nein, es ist wegen dem Urlaub“„Möchtest du nun doch nicht mitkommen? Du willst also hierbleiben und die sturmfreie Bude nutzen?“„Aber Peter!“ mischte sich nun meine Mutter ein, „du nu wieder…..“„Na man darf doch wohl mal die Wahrheit sagen“Er hatte ja irgendwie recht. Ich wusste auch richtig was ich wollte. Noch etwas Ruhe vor dem Studium wäre nicht schlecht aber ohne Sex……„Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder du bleibst hier und ihr vögelt euch 2 Wochen das Gehirn raus, oder Kai kommt mit und ihr vögelt euch dort das Gehirn raus. Das Haus ist ja groß genug. Hauptsache ihr macht nicht solch einen Lärm das ich nicht schlafen kann.“Dieses Angebot meines Vaters war natürlich super. Ins geheim hatte ich das auch gehofft. Nun meldete sich Kai zu Wort. Er bedankte sich für das Angebot. „Danke Herr Müller. Aber das geht leider nicht. Urlaub ist bei uns in diesem Jahr nicht drin. Die Firma in der eine Mutter gearbeitet hat hat Pleite gemacht und am Auto war eine größere Reparatur nötig. Das haben wir alles absagen müssen.“„Ja mein Kind, dann hast du nur noch eine Möglichkeit. Du steckst deinen Lover in einen Koffer und schmuggelst ihr als blinden Passagier mit.Gelächter„Nun mach dir mal darüber keine Sorgen. Das Haus ist groß und schon längst bezahlt und das Auto ist auch groß genug. Und die Nahrungsmittel wirst du abarbeiten……an unserer Tochter. Wenn sie nicht richtig befriedigt ist bekommst du kein Frühstück…..ganz einfach“Ich fiel meinem Vater um den Hals. „Du bist doch mein Liebling Papa“„Danke Herr Müller“ sagte Kai.„Bist du für Bayern?“ fragte mein Vater.„NEIN“ kam als spontane Antwort vom Kai.„Okay, dann darfst du mitkommen. Und wenn du dich schon so rührend um meine Tochter kümmerst und mit ihr das Bett teilt, klingt Herr Müller ja wohl ziemlich dämlich“„Ja Herr Müller“ sagte Kai und grinste ihn an.„So ich muss jetzt in den Pool. Das Wetter ist kaum auszuhalten“ sprach er und stand auf und ging Richtung Pool, blieb dann aber stehen und drehte sich nochmal um. „Wir baden hier normalerweise nackt im Pool. Nur wenn wir Besuch haben bekleiden wir uns züchtig. Du kannst dir jetzt aussuchen ob du Gast bist oder zur Familie gehörst“„Nackt ist okay. Wir waren früher immer am FKK Strand.“„Der Junge gefällt mir immer besser“ sprach´s und sprang in den Pool. Ich ging mit Kai hinterher und selbst meine Mutter, die selten in den Pool ging, kam mit.Als wir wieder auf der Terrasse saßen blieben alle nackt um zu trocknen.„Sag mal,“ sagte Papa, „ Bist du schon über 18?“„Ja, seit letzter Woche“„Gott sei Dank. Sonst hätten wir noch eine Bestätigung deiner Eltern gebraucht um dich mitzunehmen. Aber wenn deine Eltern ängstlich sind, sie können gerne vorher mal vorbeikommen und uns begutachten. Dann wissen sie mit welchen Wegelagerern ihr Sohn unterwegs ist“Es wurde langsam kühl und Kai ging hause. Später kam eine Nachricht. Von ihm.Nachricht: Termin für Besuch meiner Eltern???„Wann dürfen Kai´s Eltern kommen fragte ich meine Eltern.Antwort: Samstag Antwort: Prima. und wann ??Antwort: Zum ApfelkuchenAntwort: Perfekt!!! IHDLDer Samstag war da und das Wetter immer noch in Bestform. Am Vormittag half ich maltepe escort meiner Ma bei der Herstellung des Apfelkuchens. Pünktlich um drei klingelte es und die drei standen vor der Tür – wie üblich – mit Blumen und Sektflasche. Allgemeine Begrüßung….bla bla.„Geht schon mal auf die Terrasse, der Kaffee kommt gleich“ befahl meine Mutter. Und so geschah es auch. Der Kuchen wurde gelobt und aufgegessen. Die Männer waren schon beim Fußball und die Frauen bei Koch und Backrezepten. Ich saß mit Kai dabei und beobachte das ganze mit Zufriedenheit. Die scheinen sich ja ganz gut zu verstehen.„Wir sollten uns im Pool etwas abkühlen“ sagte mein Väterchen. „Es ist ja kaum auszuhalten“„Hätten wir das gewusst, hätten wir unsere Badesachen eingepackt. Kai, du hättest ja mal sagen können das uns hier ein Pool erwartet“ meinte seine Mutter.„Hier braucht ihr keine Badesachen“ sagte Kai. „Das ist hier nicht üblich“ „Na umso besser“ Alle stiegen aus ihren Klamotten und Ruck Zuck waren wir alle im Wasser. Man spritzte und tauchte sich unter. Als mein Vater dann erklärte dass er Durst hätte, fand man das für eine gute Idee. Wir gingen wieder zu unseren Plätzen und ließen uns trocknen……natürlich nackt. Ich ging mit meiner Mutter in die Küche und holten Gläser und den Sekt.Die Gläser waren gefüllt und mein Vater meinte dann trocken: „ Da wir nun hier so sitzen und uns gegenseitig die Genitalien betrachten, klingt das SIE ja wohl etwas merkwürdig.“ Man einigte sich auf das Du und alle mussten dann wieder lachen. Auf der einen Seite Peter und Petra und auf der anderen Seite Viktor und Vera. Es muss wohl doch Zufälle auf dieser Welt geben.Vera war rasiert und Viktor ebenfalls. Sein Lümmel sah schon mal recht gewaltig aus. Nun wusste ich auch, wo Nico das her hat. Die Frauen hatten schöne Brüste und etwa gleich groß. Meine Ma spreizte auf einmal ihre Beine ein wenig und fuhr sich mit der Hand leicht über ihren Busch. „Ich glaube, ich muss mich wohl auch mal rasieren. Ich komme mir ja hier vor wie aus dem letzten Jahrhundert“Gelächter„Ja es ist wirklich angenehmer“ meinte Viktor, „vor allem beim lecken“ „Und beim blasen“ kommentierte Vera noch schnell, denn Viktor war auch haarlos.Der Sekt war alle und es wurde Nachschub rangeschafft. Die Unterhaltung war locker und fröhlich. Nach einiger Zeit bin ich mit Nico ins Haus gegangen. „Unsere Alten verstehen sich ja ganz gut“„Du hast mir garnicht erzählt, dass dein Vater rasiert ist“ maulte ich mit Nico.„Hab ich auch nicht gewusst. Als ich ihn das letzte mal gesehen habe war noch alles voller Gestrüpp.“„Sieht aber geil aus. Und mit dem blasen hat deine Mutter sicher recht. Wollen wir dich nicht auch rasieren? Ich möchte mal wissen wie sich das bei einem Mann anfühlt“„Na wenn du meinst“ meinte Nico. „Das musst du dann aber machen. Du hast ja Erfahrung mit dem Rasiergerät“Gesagt, getan. Es fasste sich wirklich geil an und es war ein völlig neues Blasegefühl. So hatten wir beide einen schönen Orgasmus und hinterher Durst. Wir gingen die Treppe runter und waren immer noch nackt. „Sollten wir uns was überziehen?“ „Erstmal sehen wir unsere Alten Herrschaften rumsitzen“ Sie waren auch noch nackt. Soviel konnten wir schon sehen. „Dann können oder sollten besser auch so bleiben“ Wir sahen dann durch das Fenster, dass Vera Viktors Schwanz in der Hand hatte und etwas damit spielte. Auch Viktor war nicht untätig und hatte seine Hand in Veras Schritt. Meine Eltern taten es ihnen gleich. Die Männer hatten keine richtige Erektion. Man unterhielt sich über Gott und die Welt und lachte. Wir schauten uns beide an und waren unschlüssig was wir tun sollten. Zurückziehen oder rausgehen. Wem wäre was peinlich wenn ihre Kinder sich einfach daneben setzten. Egal, wir hatten Durst und setzten uns einfach wieder auf unsere Plätze. „Da seid ihr ja wieder“ war der Kommentar. Sie spielten und unterhielten sich einfach weiter. Es sah schon geil aus die vier so zu sehen. Bei Nico hatte der Anblick die offensichtlichste Auswirkung. Ich griff einfach an seinen Schwanz. Er blickte zwar etwas erschrocken aber griff mir dann auch an die Muschi. Unsere Geilheit stieg stark an. Ich weiß nicht was mich geritten hat, aber ich beugte mich zu Nico rüber und nahm seinen Lustspender in den Mund. Nach einer ganzen weile herrschte auf einmal Stille. Mein tun escort maltepe wurde wohl von den anderen bemerkt. Auf einmal klatschten alle in die Hände.„Wow, da müssen uns unsere Kinder zeigen wie es funktioniert“ Das war mir dann erstmal etwa peinlich. Aber man folgte unserem Beispiel. Gespritzt hat noch niemand aber alle Schwänze waren hart. Alle schauten sich an und mussten lachen. Viktor sah zu Vera rüber und sagte: „ Nun kannst du dir den Schwanz unseres Sohnes in voller Schönheit ansehen. Das wolltest du doch schon lange mal“ Diese Bemerkung war ihr wohl doch etwas peinlich und ihre Gesichtsfarbe veränderte sich. „Was du wieder hast…..“ stammelte sie rum. „Du überlegst doch schon lange ob wohl grösser ist als meiner“ setzte Viktor noch nach. „Na ja, etwas neugierig war ich schon“ gab sie leise zu. „Und rasiert ist er auch“ sagte meine Mutter. „Das ist mir vorhin garnicht aufgefallen“ Worauf mein Vater bemerkte:“ Ach, dich interessiert also er Schwanz deines Schwiegersohnes“ wieder gelächter.„Du brauchst keine Brille. Das haben wir eben erst gemacht. Und Vera hat recht, es fasst sich geil an und das blasen macht noch mehr Spaß. Komm her Mama, fass einfach mal an. Es ist wirklich geil“ forderte ich sie auf. „Ich kann doch nicht…….einfach so…….“„Papa´s Schwanz hattest du auch eben im Mund und alle haben es gesehen. Du bist doch neugierig….gib es zu“ provozierte ich sie. Der Alkohol bei dem Wetter zeigte Wirkung. Mama kam und nahm Nicos Schwanz in die Hand. „Ist wirklich geil“ war ihr Kommentar. „Nimm ihn in den Mund“ Sie sah mich ungläubig an, senkte dann aber doch ihren Kopf.„Das ist mir jetzt peinlich, aber geil war es“ Gelächter.„Wir machen hier Sachen“ sagte meine Mutter „ Und die Kinder sehen zu“„Als wenn die nicht wüssten wie es geht“ kommentierte Nein Vater trocken wie immer.Vera fing als erste an wieder zu blasen. Ich machte daraufhin bei Nico weiter und meine Ma bei meinem Vater. Nun wurde ein allgemeines Stöhnen hörbar. Die Situation war irgendwie irreal. Der Alkohol hat wohl seinen Beitrag geleistet und jeder wurde von jedem erregt. Als erster kam Viktor mit lautem Geschrei. Vera schluckte alles runter. Als nächster kam mein Vater nicht minder heftig. Auch meine Ma schluckte alles weg. Wir waren die letzten. Ich hatte noch nie geschluckt aber ich wollte mich nicht als Weichei outen und machte weiter. Nico wollte meinen Kopf wegdrücken, aber ich weigerte mich. Er spritze die ganze Ladung in meinen Mund. Es war weniger schlimm als ich dachte und ich war auch ein wenig stolz auf mich.Allgemeine Erschöpfung…….Kurzzeitig.„So, und nun?“ fragte Vera. Was ist mit uns??„Wir müssen uns erstmal abkühlen“ meinte Viktor.Alle sprangen in den Pool. „So, nu zu euch Hühnern“ sagte Papa. Wir Mädels setzten uns auf den Rand vom Pool und spreizten die Beine. Unsere Herren, noch im Wasser, machten sich über unsere Mösen her. Die Zungen und die Finger waren in Aktion. Meine Mutter hat recht große Schamlippen. Durch ihre starke Behaarung ist mit das nie aufgefallen. Wir kennen uns zwar alle nackt, aber sie hatte ja noch nie vor mir die Beine soweit gespreizt. Bin wirklich gespannt, wenn sie rasiert ist. Ein saugen und schmatzen war deutlich zu hören. Viktor hörte auf einmal auf und blickte zu meinem Vater rüber. „Na Peter, willst du mal eine rasierte Möse lecken?“ Er war etwas erschrocken und blickte zu Mama hoch. Die lächelte ihn an und nickte kurz. Sie war wohl auch spitz auf Viktor. So tauschten die beiden ihre Plätze und das Spiel ging weiter. Ein Orgasmus folgte dem nächsten. Es macht unheimlich geil, wenn beobachtet wird und selber beobachten kann. Es schien den anderen auch so zu gehen. Wir lagen alle nebeneinander auf der Wiese am Pool und japsten nach Luft. Unsere Hände wanderten zu den nebenliegenden Leuten. Nicos Hand lag auf dem Busen meiner Mutter und ich hatte Viktors Hand auf meinem Schenkel. Die Hände waren natürlich in Bewegung und es schien allen zu gefallen. Unsere Mösen liefen aus. Veras Hand lag auf der Möse meiner Mutter. „Man bist du nass. Dich müssen wir erstmal trocken legen“ Vera drehte sich um und lag zwischen den Schenkeln meiner Mutter. Ihre Zunge kam in Bewegung. Meine Ma stutzte erstmal, ließ sich dann aber wieder fallen und genoss die Behandlung. Der nächste Orgasmus kündigte sich lautstark an.„Puhhh was war maltepe escort bayan das denn“ stöhnte meine Ma. „Hast du noch nie mit einer Frau?“ fragte Vera.„Leider nicht. Daran gedacht habe ich schon öfter, aber es hat sich nie ergeben“„Ich brauche jetzt eine Schwanz“ meinte meine Mutter. Ich war erstaunt, wie offen sie wurde. So kannte ich sie gar nicht. Da Nico zufällig neben ihr lag, zog sie ihn einfach zu sich rüber. „Komm her und mach es mir. Du bist noch jung und kannst sicher nochmal“ Er war sich unsicher und schaute zu mir rüber. Ich nickte ihm zu und er fing langsam an in meine Ma einzudringen.„Was heißt hier der ist noch jung!! Kam der Protest der beiden Männer „Wir können auch!!“Viktor kam zu mir mit einem rasierten Lümmel und mein Vater vögelte Vera. Es dauerte auch gar nicht lange, da kamen sie auch inclusive der dazugehörigen Damen.Nu war aber doch erstmal Pause. Auf der Terrasse füllten wir wieder Flüssigkeit auf und rauchten eine Zigarette. Mein Vater wollte nun wissen, wessen Schwanz denn nun größer sei, Viktors oder Nicos. Schulterzucken bei den Frauen. „Das muss nun aber heute noch geklärt werden sonst kann Vera nicht richtig schlafen“Wir hatten nun fast jeder mit jedem irgendwie rumgemacht. Aber Vera hat es bisher vermieden ihren Sohn anzufassen und mein Vater mit mir. Eine kleine Hemmschwelle gab es wohl noch. Ich stand auf, ging zu Viktor und rieb seinen Schwanz wieder hart. Ich prüfte Größe und länge mit Hand und Mund. Danach wiederholte ich die Prozedur bei Nico. „Also ich würde sagen, Viktors ist etwas dicker und Nicos etwas länger“Meine Mutter sprang auf und machte die Gegenprobe. „Ich glaube, sie sind gleich lang“ erklärte sie.„Und was meint Vera?“ fragte mein Pa.Vera war nun etwas unsicher. Sollte sie den Schwanz ihres Sohnes in den Mund nehmen? Lust hatte sie ja schon lange wie Viktor sagte. Aber nun, wo es möglich war zögerte sie. „Gib dir einen Ruck“ sagte Viktor. „So eine Gelegenheit kommt vielleiht nie wieder und ich muss mir dann wieder dein gejammer anhören“Sie gab sich einen Ruck und das Ritual lief ein drittes mal ab. Nico wurde dabei natürlich besonders geil. Seine Mutter hatte seinen Schwanz im Mund! Das hatte natürlich zur Folge, dass der Kumpel nochmals an Größe zunahm.Sie schaute zu ihrem Mann rüber und sagte:“ Vögelst du mich trotzdem noch wenn ich sage das Nico´s größer ist als deiner?“ Gelächter.„Wie fühlst du dich jetzt“ fragte meine Ma Vera. „Super!!“Es war schon weit nach Mitternacht. Alle waren irgendwie geschafft aber glücklich. Eine Kombination – besser gesagt zwei – haben aber nicht stattgefunden. Es war aber allen anzusehen dass sie es gerne wollten aber sich nicht trauten. Ich wollte es aber und Nico auch. Wir hatten kurz darüber gesprochen als wir unsere Blasen entleert haben.„Na Papa, kannst du noch“ fragte ich ihn lächelnd. Er blickte erstaunt und unsicher. „Komm her alter Mann und mach es mir. Du willst es doch und ich will es auch. Nach allem was wir heute erlebt haben ist das der Höhepunkt“ Ich nahm Vera an die Hand, zog sie aus dem Sessel und ging mit ihr auf die Wiese. Wir legten uns hin und machten die Beine breit – wobei ich bei Vera etwas nachhelfen musste.„Nun kommt schon her, wir wollen es doch alle“Somit hat mich mein Vater gefickt und Nico seine Mutter. Es war himmlisch. Ich sah kurz zu Nico hoch und wir lächelten und kurz zu. Unser Gestöhne hallte durch die Nacht. Vera war fast Ohnmächtig. Es dauerte lange bis wir alle wieder zu klaren Gedanken fähig waren. Die drei sind auch nicht mehr nach Hause gefahren und alle haben bis Mittag geschlafen.Beim “Frühstück“ machte mein Vater dann den Vorschlag, dass wir alle in den Urlaub fahren sollten. Das wäre bestimmt eine ereignisreiche Reise. Viktor und Vera hatten natürlich bedenken. Geld war knapp und ihr altes Auto könnte schlapp machen. „Holst du mal bitte meinen Laptop aus dem Arbeitszimmer“ bat ich mein Vater. Er klappte ihn auf und bearbeitete die Tastatur. „Na das passt doch“ rief er erfreut. „Wir haben in der Firma zwei Bulli´s in der Tiefgarage. Wenn mal Gäste vom Flughafen zu holen sind oder für sonstige Transporte. Ich habe jetzt einen für den Urlaub reserviert. Da passen wir alle rein und Gepäck auch. Viel brauen wir ja nicht. Badesachen entfallen und die Mädels bekommen ein Sommerkleidchen zugewiesen und Unterwäsche entfällt auch. Dann haben wir Platz ohne Ende.“Alle machten glückliche Gesichter. Das wird ein spannender Urlaub. Mal sehnen was uns da noch alles einfällt. Das schlimmste was passieren kann, ist das wir anschließend Urlaub vom Urlaub brauchen.

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