Poz Party

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Poz PartyEs ist dunkel und ich liege auf dem Rücken gefesselt auf einem Tisch. Hände und Füße sind jeweils an den Tischbeinen angebunden. Mein Po liegt dabei direkt an der Tischkante und meine Beine sind fast im Spagat gespreizt.Hier her geraten bin ich durch den privaten Aufruf zum Gangbang. „Junge Studentin, schlank und willig sucht geile Stecher für hemmungslosen Gangbang“ so lautete in Kurzform mein Aufruf. Ohne großartig auszusortieren entschied ich mich für die ersten zehn Antworten auf meine Anzeige. Einer davon gab sogar an einen privaten Sexkeller zu besitzen. Das kam mir gelegen da ansonsten nur ein Hotelzimmer in Frage gekommen wäre. Außerdem war ich neugierig wie so ein Sexkeller wohl aussehen mag. Am heutigen Tag war es also soweit. Unschlüssig stehe ich vor meinem Kleiderschrank und überlege wie ich die individuellen Outfitwünsche meiner Stecher erfüllen kann. Ich krame einige Teile und Outfits heraus. Kleider, Strümpfe, Unterwäsche, High Heels uvm. Nach langer Bedenkzeit entscheide ich mich dann für etwas sehr klassisches. Das willige Schulmädchen sollte wohl am besten zum heutigen Event passen. Bewusst lasse ich die Unterwäsche weg und greife zu meinen weißen Strapsen. Langsam streife ich den weißen zarten Nylonstoff über meine schmalen Füße, entlang meiner langen schlanken Beine bis hoch zu den Strapshaltern. Der rot-weiß karierte Faltenrock schafft es dabei (leider) nicht den Ansatz der Strümpfe zu sowie die Falte meiner Pobacke zu verdecken. Typisch für das Outfit ziehe ich mir eine weiße bauchfreie bluse an. Der Stoff ist sehr durchsichtig und für gewöhnlich trug ich dieses Kleidungsstück kaum. Meine straffen 75B Brüste formen frivol meinen Ausschnitt der des Weiteren durch das leichte hervorstechen meiner zarten Nippel hervorgehoben wird. Um das Outfit abzurunden greife ich zu den schwarzen Sandaletten mit ca. 10cm Pfennigabsatz und elegantem Knöchelverschluss. Fertig angekleidet betrachte ich mich im Spiegel und sehe erst jetzt nuttig das ganze aussieht. Die schwarzen Smoky-Eyes und die frechen beide Zöpfe die seitlich über meine Schultern fallen unterstreichen die Schamlosigkeit des Outfits noch mehr. Zugegen schäme ich mich etwas mich in diesem Outfit fremden Männern zu präsentieren. Aber ich kann es auch tragen. Mit einem schlanken 172cm großen und gepflegten Körper bringe ich die Männer sicherlich um den Verstand. Das ist ja schließlich auch mein Ziel. Ich greife meine Handtasche und packe Kondome sowie einen Vibrator, Dildo ein. Einen kleinen Analplug hab ich mir schon direkt nach der Dusche gesetzt. Mit einem überworfenen Mantel verlasse ich dann meine Wohnung und fahre zu dem Treffpunkt….Und hier liege ich also. Gefesselt im nuttigen Outfit in einem dunklem Raum voller Männer die ich nur tuscheln hören kann. Dann werden nnacheinander um mich herum mehrere Kerzen angezündet werden die dem dunklen Raum lediglich ein gedimmtes Licht spenden. Erst jetzt kann ich erkennen wer alles anwesend ist. An die 10 Männer unterschiedlichen Alters, Herkunft und Körperbaus stehen maskiert um mich herum. Wie erwartet sind bereits alle nackt und halten ihre steifen Schwänze wichsend in der Hand. Ich fühle mich beobachtet und etwas unwohl. Jedoch erregt es mich ihnen hilflos ausgeliefert zu sein. Rings um mich herum rücken die Männer näher heran und reiben ihre Schwänze an mir. Arm, Beine, Bauch, Achseln, Brüste, Gesicht und natürlich auch an meiner Muschi. Ich deute auf meine Tasche und weiße auf die Kondome hin dich ich mitgebracht habe. Doch statt meiner bitte nachzugehen ernte ich nur Spott und Gelächter die mir klar zu verstehen geben, dass sie mich alle ausschließlich ohne Gummi ficken werden. Noch bevor ich ihre Worte verarbeite spüre ich auch schon den ersten Schwanz der sich langsam gegen meine feuchte Muschi und mühelos hineingleitet. Erregt von seinem Schwanz stöhne ich auf. Alle anderen Schwänze um mich herum verharren weiter an meinem Körper und verreiben ihr nach und nach tropfendes Lustsperma auf mir. Mein erster Peiniger erhöht schnell sein Tempo und fickt immer härter in meine zarte Muschi ehe er sich unter lautem stöhnen in mir ergießt. Er hält seinen Schwanz tief in mir drin als er zuckend sein ganzes Sperma in mich hinein pumpt. Selbstverständlich erregt es mich sehr sein Sperma in mir zu spüren. Doch überkommen mich auch Ängste und tekirdağ escort bayan so verschwende ich nachdenklich einige Gedanken über mögliche Risiken und Infektionen.Langsam spüre ich wie er seinen Schwanz aus meiner Muschi zieht. Sein dickflüssiges Sperma lässt nicht lange auf sich warten. Schleimig drückt es sich aus meiner offen stehenden Fotze. Wieder wird unter den Männern getuschelt. Dann erfolgt ein Aufruf an alle die trotz Abmachung dennoch einen Rückzieher machen wollen. Keiner meldet sich. Von welchem Rückzieher sprach er. Verwirrt schau ich in die Runde. Alle Augen sind auf den Mann gerichtet der zum Aufruf animierte und sich grade zwischen meine gespreizten Beine platziert. Notgeil und entschlossen klatscht er seinen sehr dicken und verhältnismäßig kleinen Schwanz auf meine Fotze. Der ältere und etwas molligere Mann benetzt seinen haarigen steifen Schwanz mit dem hauslaufenden Sperma meiner Fotze. Aufgeregt platziert er dann seine feuchte Eichel an meiner Fotze. Noch bevor er zustößt frage ich was genau mit seinem Aufruf gemeint war. Mein unruhiges Verhalten macht sich durch zappelnde und abweisende Bewegungen bemerkbar. Jedoch sind die Fesseln so stramm, so dass ich mich nicht dagegen zur Wehr setzen könnte. Wieder murmelt es nur kichernd durch die Herrenrunde ehe mein neuer bereitstehender Ficker zwischen meinen Beinen seinen Aufruf erläutert. Er wolle sich nur nochmal vergewissern, dass auch alle bereit sind das Risiko einzugehen, erzählt er mir. Alle in der Runde nicken einvernehmlich. Was für ein Risiko? Wovon redet er nur denke ich mir und werde deutlich unruhiger. Mein Blick schwankt ständig zwischen ihm und seinem Schwanz dessen Eichel ich ganz leicht an meinen Schamlippen spüren kann. Noch bevor ich eine Antwort erhalte spüre ich schon wie er seinen Penis langsam in mich hineindrückt. Erst als er ganz in mir steckt erklärt er mir weiter, dass er beabsichtigt mich zu besamen und infolge dessen zu infizieren. Ich solle als neue Vierenschlampe herhalten müssen an der sich alle blanken Ficker anstecken sollen. Die Männer hier in der Runde miteinbegriffen. Sie sollen die ersten sein die in den Genuss meiner HIV-Fotze kommen sollen, stöhnt er während er langsam anfängt mich zu ficken. Fassungslos und schockiert über seine Worte werfe ich meine Blicke in die Runde. Statt sein Vorhaben zu unterbinden schauen sie nur zu und geilen sich an mir und an dem Gedanken auf. Zappelnd und unweigerlich versuche ich erneut mich zu lösen. Welcher perverse Typ denkt sich so etwas aus. Und vielmehr, welche Perveslinge lassen sich freiwillig infizieren? Mein unruhiges Zappeln wird von den Männern um mich herum gestoppt. Sie pressen mich bestimmend auf den Tisch und versuchen mich festzuhalten. Mein Peiniger fickt mich genüsslich. Sein haariger Schwanz stößt rhythmisch in meine Fotze. Bettelnd und flehend gebe ich ihm zu verstehen, dass ich das nicht will und er ihn doch raus ziehen soll. Doch statt langsamer zu werden wird er mit jedem Stoß und jedem von mir gegebenen betteln schneller und härter. So als würde es ihn nur noch zusätzlich aufgeilen. Als er schließlich ein einheitliches starkes Tempo beibehält stöhnt er mir lüstern entgegen und sc***dert mir seine Gedanken. Er stünde jetzt kurz vor dem Höhepunkt und könne schon spüren wie sein Schwanz das Sperma in seinen Schaft pumpt. Er frägt mich ob ich es auch so genieße wie er. Selbstverständlich genieße ich den Sex jedoch nicht unter diesen Umständen und schüttle ablehnend den Kopf. Er grinst darauf hin und erläutert weiter, dass ich mich glücklich schätzen sollte als neue Poz-Schlampe dienen zu dürfen. Zwar präsentiere ich mich hier als nuttiges Schulmädchen, hätte aber noch lange nicht den entsprechenden Ruf oder die Referenzen einer Klassenschlampe.Keuchend wird er dann langsamer, bäumt sich vor mir auf und presst seinen kleinen dicken Schwanz so tief er kann in meine Fotze. Nach seinen Worten und anhand seiner Reaktion schaue ich ihn nur schockiert und erwartungsvoll an. Mir stockt der Atem. Meine Hände zittern und in meinem Kopf herrscht endlose Leere. Meine Muschi zuckt heftig und verengt sich aus unerklärlichen Gründen wie bei einem Orgasmus, den ich wie mir scheint, vor lauter Fassungslosigkeit nicht mehr bewusst wahrnehme. Unkontrolliert zuckt sie weiter als ich dann sein infiziertes escort tekirdağ Sperma in mich reinspritzen spüre. Er zuckt einige Male und pumpt mehr als 10 Ladungen seines Vierenspermas in meine Fotze hinein. Unter Tränen blicke ich zu ihm auf während die Männer sich an meiner misslichen Lage aufgeilen. Sie grinsen, lachen und blicken erregt auf mich herab. Ich hingegen bin völlig fertig. Tausend Gedanken, Risiken, Chancen und Maßnahmen gegen eine Infektion schwirren mir durch den Kopf. Erst als mein Peiniger beginnt seinen Schwanz aus mir zu ziehen werde ich unterbrochen. Sanft streichelt er mit seinem Schwanz nochmal über meine mittlerweile sehr schleimige Fotze ehe er zufrieden Abstand von mir nimmt und den Platz zwischen meinen Beinen frei gibt. Sofort schleicht sich ein junger durchtrainierter Mann an mich heran. In seiner Hand wichst er seinen Schwanz der ungefähr die ähnliche Größe und Dicke wie der zuvor hatte. Verwirrt schaue ich ihn an und warte ab was er tut. Er wird doch nicht allen Ernstes meine Muschi ficken wollen!? Wer würde mich denn jetzt noch freiwillig ohne Gummi ficken wollen? Oder warum sollte jemand sowas wollen? Langsam spüre ich wie er seine Eichel zwischen meine Schamlippen schiebt und mit einem tiefen kräftigen Stoß schließlich in mich eindringt. Ich stöhne selbstverständlich auf und werde lauter als er anfängt sofort hart in meine Muschi zu ficken. Wie besessen hämmert er mir seinen Schwanz rein und schiebt das Sperma in mir vor sich her. Einen Moment lang vergesse ich meine Sorgen und genieße die harten Stöße. Noch nie zuvor hat mich jemand so zügellos und wild gefickt. Es ist herrlich und geil. Hemmungslos stöhne ich ihm entgegen. Abrupt stoppt er dann unter verkrampftem Zucken seine Stöße und spritzt mir ebenfalls sein Sperma in meine Muschi. Zufriedenstellend gibt auch er nach dem Akt den Platz zwischen meinen Beinen frei.Wieder ein junger Stecher, jedoch mit enorm großem Schwanz. Sicherlich 20cm. Gebannt von seinem Schwanz blicke ich auf ihn und wie er ihn an meiner Muschi platziert. Durch den harten Fick zuvor hat er das herauslaufende Sperma an meiner Muschi aufschäumen lassen. Weiße Fäden und Schleimspuren zeichnen sich dabei an meinen Schamlippen an und lassen sie ungepflegt und verklebt aussehen. Ohne Rücksicht rammt auch er jetzt seinen Schwanz in mich. Wieso? Er ist jetzt schon der zweite der ohne Gummi in meine möglicherweise infizierte Muschi fickt. Wieso wollen sie sich bei mir anstecken? Meine Ratlosigkeit und Verwirrtheit bleibt nicht unbemerkt und so erklärt mir mein Stecher, dass es ein besonderer Kick ist eine HIV-Fotze zu ficken. Der Gedanke selbst infiziert zu werden mache ihn geil. Und wenn er schlussendlich infiziert werden würde, könne er die Angst einer möglichen Infektion ablegen. Oft hatte er in der Vergangenheit schon schutzlos gefickt und sich danach Testen lassen. Die Angst und der Druck haben ihn damals belastet. Irgendwann später erregte ihn dann aber die Vorstellung angesteckt zu werden. Er hielt seine Vorliebe bis heute zunächst in seiner Fantasie und bereut es nicht mich hier und jetzt zu ficken. Ich sei schließlich eine sehr hübsche junge Frau, die mit ihren Reizen nicht geizt. Für ihn sei es eine Ehre sich bei mir, einer jungen willigen Schulmädchenschlampe, anzustecken.Gebannt höre ich ihm zu und ertappe mich dabei wie ich mich an manchen Worten sogar aufgeile. Schon als ich hier her kam erregt mich der Gedanke die Schulmädchenschlampe zu sein. Ich hatte mir schließlich auch selbst das Outfit ausgesucht. Die Botschaft meines Outfits ist klar. Junge Klassenschlampe will gefickt werden. Nichts anderes passiert hier auch grade, nur eben nicht so wie ich es mir vorgestellt habe.Stöhnend genieße ich weiterhin den langen Schwanz in mir. Er fickt mich ebenfalls hart und wild. Immer wieder hält er sich kurz zurück um dann wieder kraftvoll in mich zu stoßen. Mh ja, fick mich! Denke ich mir und sollte eigentlich eher erschrocken und sorgeerreget über seine und auch meine Gesundheit sein. Immer mehr gerät die Tatsache meiner Infektion in den Hintergrund. Fast schon so, als hätte ich mich damit abgefunden. Was könnte ich auch schon groß ändern? Das infizierte Sperma ist bereits in mir und die Männer hier sind fest entschlossen es mir noch tiefer und intensiver in meiner Muschi verteilen. Es ist tekirdağ escort zwar abartig so zu denken, aber ich glaube kaum dass es noch Hoffnung oder Chancen für mich gibt die Infektion zu umgehen. Aber einfach damit abfinden? Es ist ja nicht so, als wäre es etwas Alltägliches oder etwas was man irgendwann wieder rückgängig machen könnte. Sollte ich tatsächlich infiziert worden sein bleibt es für immer! Anderseits bringt es auch nichts den Geschehnissen hinterher zu trauern/jammern. Ich war schon immer der Meinung man sollte das Beste aus der Situation machen. Doch es fällt mir zugegen etwas schwer mich als HIV-Fotze zu bezeichnen.Plötzlich wird mein innerer Konflikt durch einen heftigen tiefen Stoß unterbrochen woraufhin ich erneut spüre, wie Sperma in meine Muschi gepumpt wird. Genüsslich schießt er seine Ladung in mich bis er dann zufrieden seinen Schwanz aus mir zieht. Ich spüre wie er beim Herausziehen einen schwall Sperma mit sich zieht. Sofort tropft es aus meiner Muschi. Der nächste Ficker lässt nicht lange auf sich warten. Ein wieder etwas älterer Herr, durchschnittlicher Typ und verheiratet wie ich unschwer an seinem Ring erkennen kann. Ich spreche ihn daraufhin direkt an. Er schaut auf seinen Ring und zuckt mit den Achseln. Er träumt schon lange davon seinen Schwanz in eine geile HIV-Fotze wie mich zu stecken, um dann seine Frau damit anzustecken. Es schockiert mich schon ein wenig wie skrupellos und entschlossen er damit umgeht. Nicht nur er möchte sich anstecken, nein auch seine Frau soll das Resultat seiner Notgeilheit in sich tragen.Ich weiß nicht warum aber trotz den bisherigen Erlebnissen und Geschichten werde ich immer feuchter, geiler, hemmungsloser. Für alle hier im Raum dreht es sich nur um das ein Thema: Einer HIV-Infektion durch mich! Dabei hat jeder seine Gründe. Er hier will seine Frau anstecken und die jungen Typen zuvor hegen wohl ähnliche Absichten. Warum sonst sollten so junge Männer sich freiwillig mit HIV infizieren wollen, wenn keine Verbreitung im Vordergrund stünde.Wieder werde ich durch das plötzliche hineinstoßen eines Schwanzes aus meinen Gedanken gerissen. Langsam beginnt er gleichmäßig meine schleimige Fotze zu ficken. Bei jedem Schub spüre ich den Spermaschwall den er vor sich her schiebt. Wir stöhnen gemeinsam. Statt ihn bettelnd und verzweifelt anzuschauen wandelt sich meine Mimik und bringt meine Lust und Erregung zum Vorschein. Er frägt mich ob ich es genau wie er genieße und ob ich vor habe ihn zu infizieren. Ich weiß zunächst nicht was ich antworten soll. Warum sollte ich sowas beabsichtigen? Er hakt weiter nach und verlangt von mir offensichtlich eine Antwort. Doch ich glaube kaum, dass er meine ehrliche Antwort hören wollen würde. Nein wäre meine Antwort, doch so wie er stichelt möchte er wohl eher Worte hören die ihn noch geiler werden lassen. Erst als er erneut nachfrägt stimme ich seiner ersteren Frage zu. Ich stöhne ihm vor was er hören möchte. Zum Beispiel, dass ich ein unvorsichtiges dummes Schulmädchen bin das sich naiv schutzlos hat ficken lassen und jetzt mit HIV infiziert ist. Oder dass ich es geil finde wie er schutzlos in meine infizierte Fotze fickt um sich bei mir absichtlich anzustecken. Ebenfalls frage ich ob er seiner Frau davon erzählen wird oder sie einfach ohne Vorwarnung ficken wird.Mein dirty talk scheint ihn mächtig zum Imponieren, denn schon bald rotzt auch er mir seinen Saft in meine Fotze. Erst als er fertig ist denke ich über meine Worte und Aussagen nach. Klar bin ich erschrocken darüber doch trotz dieser abartigen Vorstellung hat nicht nur mein Ficker seinen Höhepunkt gefunden, sondern auch ich. Immer mehr wandeln sich meine Ansichten. Statt weiterhin schockierend darüber nachzudenken ertappe ich mich immer wieder selbst wie geil ich davon werde. Ich werde geil wenn ich darüber nachdenke: wie ich blank gefickt werden, wie jeder der Männer hier schutzlos meine infizierte Fotze fickt und genießt, wie schleimig und vollgerotzt meine Fotze ist….Ich werde von dem Gedanken wie ich andere Männer anstecke!Meine Muschi zuckt. Sie kribbelt und zuckt als stünde ich kurz vor einem Orgasmus obwohl weder ich noch jemand anders mich anfasst. Alleine der perverse Gedanke trieb mich dazu und lässt mich schlussendlich spüren was ich eigentlich will, wovon ich eigentlich geil werde und öffnet mir die Augen was ich bin. Ich bin ab sofort eine notgeile HIV-Fotze die gefickt werden will und das am liebsten ohne Gummi.Schließlich stöhne ich fragend und mit lüsternem Blick in die Runde: „Und wer will sich als nächstes bei der Klassenschlampe mit HIV anstecken?“….

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