Schnittchen und die geilen Zwerge – Teil V

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Schnittchen und die geilen Zwerge – Teil VTeil V – Schnittchen’s Versuchung die ZweiteDas böse Weib aber, als sie zu Hause angekommen war, stellte sich vor den Spiegel und fragte”Spieglein, Spieglein an der Wand,wer ist die geilste Frau im ganzen Land?”so antwortet er”Frau Königin, ihr seid die geilste hier,aber das junge Schnittchen über den Bergenbei den sieben lüsternen Zwergenist noch tausendmal geiler als ihr.”Als sie das hört, läuft ihr alles Blut zum Herzen, so erschrocken war sie, denn sie sah wohl daß Schnittchen wieder lebendig geworden war. “Nun aber,” spricht sie, “will ich etwas aussinnen, das dich zu Grunde richten soll,” und mit Hexenkünsten, die sie verstand, machte sie einen giftigen Kamm. Dann verkleidet sie sich und nimmt die Gestalt eines andern alten Weibes an. So geht sie hin über die sieben Berge zu den sieben Zwergen, klopft an die Türe, und ruft “gute Ware feil!” Schnittchen schaut heraus und spricht “geht nur weiter, ich darf niemand hereinlassen.” “Das Ansehen wird dir doch erlaubt sein” spricht das alte Weib, zieht den Kamm heraus und hält ihn in die Höhe. Dieser gefällt Schnittchen jedoch so sehr, daß sie sich wieder betören läßt und die Türe öffnet. Als sie sich des Kaufs einig sind, spricht die Alte “nun will ich dich einmal ordentlich damit kämmen.” Das arme Schnittchen denkt an nichts Böses und läßt die Alte gewähren. Aber kaum hat sie den Kamm in die Haare gesteckt, als das Gift schon zu wirken beginnt und Schnittchen ohne Besinnung zu Boden sinkt. “So du Ausbund von Schönheit,” spricht das boshafte Weib, “jetzt ist’s um dich geschehen,” und ohne sich nocheinmal umzudrehen, eilt sie hinfort.Zum Glück aber ist der Abend nah und die sieben Zwerglein kommen frohgelaunt nach Hause. Als sie Schnittchen abermals wie tot auf der Erde liegen sehen, haben sie gleich die Stiefmutter in Verdacht. Sie suchen nach, und finden den giftigen Kamm, und kaum haben sie ihn herausgezogen, so kommt Schnittchen auch wieder zu sich und erzählt was vorgegangen war. Da warnen sie sie noch einmal ausdrücklich auf der Hut zu sein und niemanden die Türe zu öffnen.”Ihr habt ja so recht”, bedauert Schnittchen, “schon wieder liege ich in eurer Schuld, ich will das wieder gut machen! Doch zuerst wascht euch den Staub von den Eiern und kommt zu Tisch, ich werde euch ein besonderes Mal servieren”. Die Zwerge schauen sich kurz fragend an, doch dann drängen sie aufgeregt in das Badezimmer.Inzwischen hat sich Schnittchen all ihrer Kleider entledigt, legt sich wie Mutter Natur sie geboren hat auf den Esstisch und beginnt ihren nackten Körper mit dem Abendessen zu dekorieren.Als sie damit fertig ist, ruft sie nach ihren Beschützern, “Jungs wo bleibt ihr? es ist angerichtet!” Einer nach dem anderen lugen sie durch die Tür ins Esszimmer und trauen ihren Augen nicht. Schnittchen liegt da wie das allerfeinste 5 Sterne-Menü und lockt die verdatterten Zwerge aus dem Bad. Mit Genugtuung sieht sie, das alle sieben ihr kleines kırklareli escort bayan frivoles Besteck bereits ausgefahren haben und dabei sind ihre angestammten Plätze einzunehmen. Die Eins und die Zwei, schlecken genüßlich Frischkäse von ihren zarten Titten und nachdem sie den größten Teil vernascht haben, kauen sie vorsicht an dadurch steif gewordenen Nippeln. Die Drei und die Vier schlürfen ein kühles Bier aus Schnittchen’s Nabel mit einem Stückchen Brot das sie ihnen bot. Die Fünf und die Sechs beginnen an ihren Füßen, schnappen gierig nach verschiedenen Gemüsen, sie futtern sich langsam hoch ins gelobte Tal. Die Nummer Sieben natürlich wieder dieser geile Wicht, den immer gleich der Hafer sticht, der schleckt genüßlich an der Musch und sieht erstaunt in ihrem Busch, ‘nen Bockwurstzipfel frech aus ihrer Möse ragen, und wo der Rest ist, braucht man sicher nicht zu fragen, er schnappt sich das Teil und schiebt’s hin und her, als wenn es sein eigener Pimmel wär’. Schnittchen gefällt sein geiles Spiel, so kann sie’s hautnah tief in sich spüren, wie ihre kleinen Freunde ihre Wollust schüren.Langsam kommen alle auf den Geschmack. Schnittchen spürt es prikeln auf ihrer Haut, an ihren Nippeln, immer feuchter wird sie im Schritt, die Sieben kriegt das natürlich mit, immer wieder schiebt er die Bockwurst begierig zurück in das warme und dunkle Reich ihrer Lust. Dann sind auch Fünf und Sechs bei Ihm. Drei eifrige Zungen kreisen nun um ihren Lustmund und stimulieren ihre Lippen, ihre Klit. Schnittchen beginnt sich vor Wollust zu winden, sie fühlt wie tausend Zungen über ihre Haut bitzeln und tausend Fingerchen an ihrer Muschi kitzeln. Blindlings greift sie um sich und sucht nach dem nächstbesten Schwanz, einen hat sie schon, den anderen schnappt sie ganz. Eins und Zwei sind es, die sich dicht neben ihrem Gesicht plaziert haben und ihr ganz unartig und frech ihre steifen Zwergenlümmel entgegen recken. Schnittchen bläst beiden abwechselnd den Marsch während die beiden weiterhin mit Wonne ihre weichen Titten durch kneten. Auch Vier und Drei sind noch dabei, sie haben es sich inzwischen an Schnittchens Seite bequem gemacht und reiben ihre Zwergenpimmel an Schnittchen’s steifen Nippeln. Ab und an lassen sie sich auch von ihren Kumpeln Eins und Zwei verwöhnen, die haben ja bereits einen Logenplatz eingenommen. Doch was ist mit den dreien? der Fünf, der Sechs und der Sieben, sind sie noch dabei die Bockwurst zu schieben? Nein nein mein geiler Freund, das sind sie nicht, sie haben ja versprochen nicht selbst in das Prinzenfötzchen einzulochen, doch wohin mit ihrer geilen Gier? Irgendwie spürt Schnittchen die Ratlosigkeit zwischen ihren Schenkeln und macht ihnen die Entscheidung etwas leichter. Sie führt ihre Knie hoch zum Bauch und gibt so den Blick frei auf ihren zuckenden braunen Kranz. Feucht und glänzend lädt er ein auf ein schnelles Nümmerlein. Nummer Sieben hat’s schon kapiert, er schickt sich an der escort kırıklareli erste zu sein. Fünf und Sechs halten Schnittchens Beine hoch und verfolgen wie ihr Kumpel sich anschickt in die geile braune Grube zu fahren. Fast mühelos dringt er ein. Welch eine Wonne denkt er bei sich während er langsam sein ganzes steifes Teil in das hintere Gemach der frivolen Prinzessin zwängt. Einen kurzen Augenblick verweilt er im Genuß, doch seine Kumpels drängen ihn zum Schuß. “Mach hinne Mann, wir wollen auch mal ficken”. “Schon gut, schon gut, ich mach ja schon” und er beginnt kräftiger zu stoßen. “Ja gut so mein Kleiner”, hören sie das Schnittchen stöhnen, “fick mich hart, verwöhn mich, lass mich deinen heißen Samen in meinen Darm spüren, nun komm schon spritz endlich ab du verfickte Sieben, füll meinen Arsch mit deiner Zwergenmilch, du immer geiler Knilch.” Das läßt der sich nicht zweimal sagen. Mit Wucht klatschen seine Eier auf ihre Spalte, dann geht er ab…, seine Lenden an ihre Pobacken gepresst, pumpt er seine heiße Zwergenmilch in ihren gierigen Darm. Noch ein paar kräftige Stöße dann gibt er den Weg frei und tauscht etwas ermattet den Platz mit Nummer Fünf. Überschüssiger weißer Schleim quillt aus ihrem braunen Tor und läuft ihr die Poritze entlang auf den Tisch. Nummer Fünf fackelt nicht lange und steckt ihr sein pralles Teil unvermittelt in den Arsch und fängt gleich an wie wild zu rammeln. Schnittchen nimmt es mit Gelassenheit, sie spürt der braucht nicht lang. Wie recht sie hat, schon spritzt er ab und füllt vollends ihr hungriges Gesäß. Plubbernd entläßt die Prinzessin sein erschlafftes Glied aus ihrem Gemach und prustet ihm noch einen Teil seiner schleimigen Hinterlassenschaft hinterher.Nun ist Nummer Sechs an der Reihe, mit Bedacht begibt er sich in Position. Er bemüht sich wohl ein guter Ficker zu werden. Langsam und genüßlich dringt er in sie ein. Er verweilt ein bisschen und läßt sie spüren, wie Eichel und Schwanz in ihrem Arschloch rühren. Seine Kumpels wissen wo’s lang geht und unterstützen mit lüsterner Inbrunst sein Vorhaben. Mit ihren freien Händen beginnen sie Schnittchen’s Fötzchen nach Herzenslust zu massieren. Sie stöhnt auf, sie genießt es. Sie windet sich im Rausch. Inzwischen hat sie die Schwänze von Eins und Zwei in ihren Mund während sie mit beiden Händen gleichzeitig an den Lümmeln von Drei und Vier heftig am wichsen ist. Alle sieben starren gebannt auf den sich vor Geilheit windenden nackten Körper der Prinzessin. Ein kurzer Blick, von Eins und Zwei auf Drei und Fünf und Sechs und Sieben und sie wissen gleich werden wir zum Höhepunkt gerieben. Die Nummer Sechs legt sich nun richtig in die Riemen und fickt was sein Zeug hält. Schnittchen hat inzwischen ihr Fötzchen so eingenäßt, dass Nummer Fünf und Sieben ohne größeren Widerstand mit ihren kleinen Fäustchen eindringen könnten wenn sie es denn wollten. Doch sie belassen es bei einem Gedankenspiel. Mit ihren flachen Händen kırıklareli escort tätscheln sie abwechselnd immer wieder leicht auf Schnittchens Mösenlippen. Das törnt sie an. Ihre Bewegungen werden immer heftiger. Sie bekommt kaum noch Luft so prall füllen der Einser und der Zweier ihren Mund. Wie auf Kommando agieren nun alle sieben im Gleichtakt und fiebern ihren Höhepunkten entgegen. Nummer Sechs ist der erste der seine Zwergenmilch freigibt, mit heftigen Fontänen ergießt sich seine Lust in Schnittchens Darm. Der Dreier und der Vierer können nicht mehr an sich halten so heftig werden sie inzwischen von Schnittchens zarten Händen gewichst und mit einem verzerrten Schrei spritzen sie ihre Ladung quer über ihren bebenden Leib. Dieses frivole Schauspiel ist für Eins und Zwei zu viel, sie nehmen ihre Schwänze aus Schnittchens Mund und legen nun selbst Hand an. Schnittchen ringt gierig nach Luft dann schaut sie an sich hinunter und begrüßt mit lüsternen Blicken was die Spermadusche der sieben Zwergenschwänze aus ihrem fürsorglichen Bankett gemacht hat. Endlich geben auch Eins und Zwei ihrer angestauten Geilheit nach und verzieren abschließend das königliche Sahnetörtchen mit ihrer lüsternen weißen Pracht.”So nun meine geilen Freunde, jetzt komm aber ich dran! Stellt euch so hin, dass ich euch gut sehen kann wie ihr eure schlappen Schwänze wichst während ich mir die unschuldige Bockwurst in das hungrige Fötzchen schiebe. Schaut her wie die geile Mahlzeit in mir verschwindet, seht ihr das!? Seht ihr wie geil das pralle Teil mein vorderes Gemach ausfüllt, das brauche ich jetzt, einen dicken fetten Prinzenschwanz. Versteht mich nicht falsch meine Freunde, nichts gegen eure Spritztüten, die bereiten mir sehr sehr viel Vergnügen, aber meine Prinzenfotze braucht jetzt einen stattlichen Prügel. Ja, fick mich du bockiger Hengst, fick mich endlich” Schnittchen ist nicht wieder zu erkennen. Mit weit gespreizten Beinen sitzt sie vor ihren Freunden und gibt ihnen eine Kostprobe königlicher Wollust. Sie sieht wie ihr vulgäres Schauspiel Wirkung zeigt und lockt ihre treuen Freunde herbei “Kommt näher, lasst mich sehen wie eure Schwänze wachsen, ja so ist es gut, wichst mich an, ich liebe es wenn ihr mich mit eurer Zwergenmilch überschütet. Kommt schon, macht mich voll, spritzt mich an!” Die fickenden Schmatzgeräusche aus ihrem Schritt werden deutlich lauter und zeugen von ihrer nahen Niederkunft. Auch ihre sieben geilen Freunde stehen inzwischen wieder Gewehr bei Fuß, mit steifgewichsten Schwänzen machen sie sich bereit für den Goldenen Schuß. Ein greller Schrei, Schnittchens Körper windet sich unter wollüstigen Krämpfen, sie verliert die Kontrolle, sie kann sie nicht mehr halten, ungewollt und ein wenig zu früh flutscht die Bockwurst aus ihrer orgiastisch zuckenden Möse. Flehend bittet sie nun ihre Freunde um eine geile Zugabe und die bekommt sie prombt. Einer nach dem anderen spritzt ihr seinen letzten Samen auf den erhitzten Leib und bedecken ihn mit einem geilen weißen Schleier. Schnittchen badet ihre Hände darin und schleckt sie gierig ab, als wollte sie sich keinen Tropfen davon entgehen lassen. Dann wird es ruhig im Haus. Erschöpft legen sich alle der Reihe nach schlafen und ruhen bis zum nächsten Tag.

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