Schwules Internat 13-14

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Schwules Internat 13-14In Sekundenschnelle hatte Damian Vollmast. Lakis war am nächsten dran und stülpe seinen Mund über Damians Eichel. Dabei reckte er seinen schönen Hintern in die Luft. Das ließ sich Fotis nicht entgehen, setzte seinen Prügel an Fotis Loch an und stieß zu.Neben mir hörte ich ein Röcheln. Mit aufgerissenen Augen verfolgte Norbert das Geschehen. Gedankenverloren hatte er seine Hand zur kurzen Jeans geführt und fing an seine fette Beule zu kneten.„Das halt ich nicht aus“ zischte er.„Sehe ich das richtig, die Jungs vernaschen gerade den Polizisten?“„Stimmt, hatte ich vergessen Dir zu erzählen, dass hier nur schwule Jungs sind?“„Die sind alle schwul?“„Ja und wenn Du willst kannst Du gerne da mitmachen. Zieh deine Sachen aus und gesell Dich dazu. Ich seh doch, dass Du geil bist zum Zerplatzen.“So schnell wie Norbert nackt war konnte ich gar nicht schauen. Er lief auf die anderen Jungs zu.„Hilfe ein Ungeheuer“ rief Fotis lachend.Schnell war Norbert von den Jungs umringt und in den Sand geworfen. Flinke Finger untersuchten die Bemalung auf dem ganzen Körper. Mehr als einmal stöhne Norbert auf „nicht, nicht, ich komme sonst gleich.“Die Jungs konnten ihn, bis auf ein paar Ausnahmen nicht verstehen, da er deutsch gesprochen hatte.„Das mit der Sprache müssen wir aber dringend ändern“ kommentierte Lakis, der ja ausgezeichnet deutsch sprach.Norbert wand sich unter den Fingern der Jungs. Mit einem Ruck schoss sein Unterleib nach oben und er duschte alle in der Nähe mit seinem Sperma.„Welch eine Verschwendung“ rief Fotis und fing an den Saft von Norberts Körper zu schlecken und die anderen folgten ihm.Leider ging mein Telefon. Dimitros rief an „ich bin in ein paar Minuten bei Dir und möchte Deinen neuen Gast kennenlernen.“Ich samsun escort rief zu den Jungs „wenn Ihr mit Norbert durch seid, schickt ihn bitte zum Büro“ und machte mich selber auf den Weg.Fast zeitgleich kam ich mit Dimitros an. Wir begrüßten uns „wo ist denn unser neuer Gast?“ wollte Dimitros wissen.„Der macht sich gerade mit den anderen Jungs bekannt, das kann noch eine Weile dauern.“„Oh weh“ kam es von Dimitros „da hat er aber einiges auszuhalten.“„Keine Sorge, der ist hart im Nehmen.“„Wie war es in Deutschland?“„Wettermäßig ganz angenehm, nicht so heiß wie hier. Christos hat seine Prüfung mit Auszeichnung bestanden, obwohl es da einen Zwischenfall gab. Aber das werden Norbert und ich gleich erzählen.“„Du hast bestimmt in den letzten Wochen nicht viel von hier mitbekommen“ meinte Dimitros „na ja, viel ist auch nicht passiert. Unser Freund in Ankara hat mal wieder zugeschlagen und seinen Sicherheitsberater entlassen und in den Bau gesteckt.“„Wenn man sich so dämlich anstellt wie der, kein Wunder.“„Wieso, weist Du was davon?“„Wissen nicht aber geahnt hab ich es“ erklärte ich Dimitros und erzählte ihn vom Erol/Elias Brief.„Wie kann man nur so blöd sein?“ war Dimitros Kommentar „geschieht ihm recht.“Vom Strand kam Norbert angelaufen, er hatte sich nur die Shorts angezogen, der restliche Körper war in voller Farbenpracht zu sehen.Ich stelle die beiden vor „Das ist Norbert, der Grund für meine Bitte an Dich, Dimitros“ und zu Norbert „das ist Dimitros, der die ungesehen ins Land gebracht hat.“„Ich bin ja nicht leicht zu erschüttern, aber das was ich sehe, macht mich sprachlos. Wer hat Sie denn so verunstaltet?“„Sagen Sie bitte Norbert und >Du< zu mir, so alt bin ich noch nicht.“„Das Beste ist, Norbert, Du erzählst Deine escort samsun Geschichte, damit Dimitros sich ein Bild machen kann“ sagte ich zu Norbert.Nachdem Norbert seinen Bericht abgeschlossen hatte, war Dimitros erst einmal still und dachte nach.„Da hast Du ja in Deinem jungen Alter schon einiges hinter Dir. Bist Du sicher, dass die Kriegsbemalung verschwindet?“„So haben es die Ärzte gesagt, ich hoffe das stimmt.“„Dein Freund ist also in Limassol, soll ich mich mal schlau machen wie es ihm geht?“„Das wäre schön, ich selber kann ja nicht hin, so wie ich aussehe“ freute sich Norbert.„Ich glaube es ist besser, wenn ich mich erst einmal dort schlau mache“ erklärte ich „die Adresse hab ich von Herrn Beier.“„Auch gut“ sagte Dimitros, „wenn Du aber Hilfe brauchst, melde Dich.“„Klar, mach ich.“Unser LKW kam auf den Hof gefahren. Es war Luca, der eine Ladung Früchte zum Flughafen gefahren hatte. Als er ausstieg und Norbert sah, fiel ihm die Kinnlade runter „wer ist das denn? Ist der in einen Farbtopf gefallen?“„Das ist Norbert ein ehemaliger Schüler des Internats und die Bemalung hat er für seinen Beruf gebraucht“ klärte ich Luca auf.“„Wenn Du es sagst.“Luca drehte sich zu Norbert um „auch schwul?“ fragte er unverblümt.„Yep und das sehr gerne“ lachte Norbert und zu mir „laufen hier noch mehr solche Sahneschnitten herum?“„Warte mal bis zum Wochenende, dann sind alle da. Dann kommen die Besucher aus der Stadt.“„Echt jetzt? Du verarschst mich nicht?“Dimitros hatte dem Dialog lächelnd zugehört „ich werde mich verabschieden und wieder an meine Arbeit gehen. Wir sehen uns und denk dran, wenn Du Hilfe brauchst, melde Dich.“„Was machen wir beiden jetzt?“ wollte Luca jetzt von Norbert wissen.„Ich glaube ich geh mal zur zweiten Runde samsun escort bayan zu den anderen Jungs, vorhin musste ich ja abbrechen“ grinste Norbert „kommst Du mit?“„Gerne“ sagte Luca „ich mach mich nur eben strandfein.“Nach ein paar Minuten kam er zurück. Er war >strandfein< im Sinne des Lagers, nämlich ohne alles.Die beiden zogen ab und ich machte mich auf ins Büro um dort nach dem Rechten zu sehen und um auf dem Stadtplan von Limassol nachzusehen, wo ich hin musste.Schnell hatte ich die Straße auf dem Plan gefunden du beschloss morgen recht früh loszufahren.Ich ging zurück an den Strand auf meinen Lieblingsplatz und war erstaunt, dort Antonas sitzen zu sehen.„Wie geht es Dir?“ fragte ich Antonas.„Gut und wenn ich mir die Jungs dort am Strand so ansehe noch viel besser, da könnte ich gerade mitmachen.“„Dann geh hin, die werden Dich nicht wegschicken.“„Haben wir einen Neuen im Lager?“ fragte er als er Norbert entdeckt hatte „und warum ist er so bunt?“„Frag ihn, vielleicht erzählt er es Dir.“Das tat Antonas und bald war inmitten der Jungs verschwunden. Ich konnte noch sehen, wie die Burschen Antonas von seiner Kleidung befreiten und sich auf ihn stürzten.Eine Weile schaute ich zu, dann bekam ich Gesellschaft. Toni war mit seiner Büroarbeit fertig.„Na so alleine hier? Willst’e nicht bei den anderen mitmachen?“„Nee, das sind mir zu viele, ich bleibe bei Dir und schau mir das aus der Ferne an.“Norbert stützte sich auf seine Ellenbogen, machte die Beine lang und schaute dem Treiben am Strand zu.Dort war ein wildes Gewusel von nackten Körpern und Antonas mittendrin oder besser unten drunter. Ich sah, dass Antonas hektisch mit dem Unterkörper zuckte, dann zusammensackte und ruhig liegenblieb.Neben mir hörte ich leichtes Stöhnen, denn auch Toni hatte sich das Schauspiel angesehen und sich dabei sehr stark aufgegeilt. In seiner kurzen Shorts hatte sich eine große Beule gebildet, die reichlich zuckte.Fortsetzung folgt.Kommentare sind der Applaus für den Schreiber.

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