Silvester bei Anke

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Silvester bei AnkeSilvester. Das ist das, was mir mein Kalender sagte. Viele feiern bereits Abends das anstehende, neue Jahr und begießen sich mit Schnaps und guter Laune. Doch mir war nicht danach. Die letzte Woche des Jahres 2017 hätte ich am liebsten aus meinem Gedächtnis gelöscht. Meine Freundin, Pardon, Exfreundin Katja schmiss mich aus unserer gemeinsamen Wohnung. Und das am zweiten Weihnachtstag. Warum dies geschah, will ich hier nicht weiter ausführen. Doch möchte ich kurz erwähnen, dass ich natürlich eine gewisse Mitschuld trage. Genug davon.Auf jeden Fall wurde ich dazu gezwungen, die Tage nach Weihnachten bei einem guten Kumpel von mir auf dem Sofa zu verbringen. Als sich zum Jahreswechsel aber seine komplette Verwandtschaft einlud und für mich daher kein Platz mehr war, packte ich meine Reisetasche erneut und suchte woanders nach Unterkunft. Manchmal entsteht aus der Not auch etwas, mit dem man im voraus niemals gerechnet hätte. So schrieb ich zufällig mit Anke, der älteren Schwester meiner Exfreundin. Da diese auch erst vor kurzem eine Trennung vollzog und auch erst seit wenigen Wochen in ihrer neuen Wohnung lebte, fanden wir die Idee irgendwie witzig, zusammen Silvester zu verbringen. Uns war nicht nach Feiern zu mute, daher sollte es ein gemütlicher Abend auf ihrer Couch werden. Etwas Wein, ein oder zwei gute Filme und genügend Schlaf – so stellten wir uns unseren Abend vor. Also klingelte ich am späten Nachmittag bei ihr.Ihre Wohnung war etwas gemütlicher, als sie es das letzte Mal war. Sie hatte es offenbar endlich geschafft, ihre Kisten aus zu packen.„Sieht echt klasse aus“, lobte ich nach unserer Umarmung und blickte mich begeistert um. „Hast du toll gemacht“.„Naja, so ganz ohne deine Hilfe hätte ich es auch nicht geschafft. Kaffee?“Ich stimmte zu und folgte ihr in die Küche. Ihr langes, braunes Haar hatte Anke geglättet und von ihr ging ein süßlicher Duft aus.„Nettes Parfum“, sagte ich beiläufig und betrachtete ihren formschönen Po, während sie sich herunter beugte um das Kaffeepulver aus einem Schrank zu holen. In mir kribbelte es für einen kurzen Moment bei diesem Anblick. Erst vor wenigen Wochen, am Tage ihres Umzuges, hatte ich durch ein Schlüsselloch einen genaueren Blick auf diesen Hintern werfen können. Ich gebe zu, es war nicht die feine Art, doch die Neugier siegt meistens über die Vernunft und so konnte ich eine kleine Show genießen. Klatschnass stieg sie damals aus der Dusche und zeigte mir unbewusst alles, was ihr Körper so hergeben wollte. Sie hatte sehr kleine Brüste, doch ihr prachtvoller Arsch sowie die perfekt getrimmte Vorzeigemuschi ließen mich auf meine Kosten kommen. Damals war ich noch mit Katja zusammen, hätte allerdings alles für eine Nacht mit Anke gegeben.„Milch und Zucker?“, fragte Anke und riss mich aus meinen Gedanken.„Gerne“, antwortete ich und versuchte schleunigst, ihren nackten Körper aus meinem Kopf zu wischen.„Wenn meine Schwester wüsste, dass du hier bist, würde sie mich töten“, sagte Anke plötzlich, während sie mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch stellte.„Kann sein“, antwortete ich und nippte an dem Getränk. „Aber um ehrlich zu sein ist es mir egal, was Katja denkt. Die kann mir mal den Buckel runter rutschen“.Anke guckte zunächst ernst, dann lächelte sie jedoch. „Ich kann nicht verstehen, warum sie dich rausgeworfen hat. Ich meine, du hast eigentlich nichts schlimmes getan, zumindest in meinen Augen“.„Endlich jemand, der mich versteht“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. So quatschten wir eine Weile weiter und wechselten dann aus der Küche aufs Sofa, um mit unserem Filmabend zu starten. Während der Film lief, gönnten wir uns ordentlich afyon escort Wein. Wobei ich sagen muss, dass auf ein Glas für mich etwa zwei Gläser für Anke kamen. So kam es, dass sie irgendwann ihren Kopf auf meine Schulter legte.„Du bist warm“, säuselte sie. „Ist doch okay, oder?“„Klar“, antwortete ich und betrachtete ihren Körper. Wieder flogen die Bilder ihres nackten Körpers durch meinen Kopf. „Wieso eigentlich nicht?“, fragte ich mich in Gedanken und merkte, wie sich in mir ein Feuer entfachte. Ich grübelte. Natürlich könnte ich versuchen, mit Anke etwas zu starten, sie zu verführen. Noch ein oder zwei Gläser Wein, und die Mauern des Widerstandes könnten gefährlich bröckeln und mir sämtliche Chancen eröffnen. Doch ein Versuch, sie ins Bett zu kriegen, könnte auch vollends schief gehen und mir eine Nacht auf den kalten Berliner Straßen bescheren. Ich dachte fieberhaft nach und versuchte, mich zur Vernunft zu rufen. Doch mein bestes Stück hatte offenbar andere Pläne und gute Argumente.„Wenn du sie bumst, dann zeigst du es Katja richtig!“, sprach mein Penis.„Hm“, sagte ich.„Was hast du gesagt?“, fragte Anke plötzlich. Ich fühlte mich ertappt.„Ähm, nichts“, log ich. Anke fummelte plötzlich an dem Reißverschluss ihres Jäckchens herum.„Voll stickig hier“, jammerte sie. Da hatte sie recht. Die Luft in der Bude war extrem warm. Leider konnten wir keines der Fenster öffnen, da sonst zu viel von dem Lärm der Straße hereinkommen würde.„Soll ich dir helfen?“, fragte ich, als ich einige Zeit lang beobachtet hatte, wie sie an ihrem Reißverschluss verzweifelte.„Ja, das blöde Ding klemmt schon wieder“, erklärte sie und legte ihre Hände beiseite. „Kannst du es bitte versuchen?“Diese Frage warf mich fast aus dem Konzept. Nach außen hin wirkte ich ruhig, doch innerlich drohte ich zu explodieren. Kaum sichtbar zitternd näherte ich mich dem Verschluss. Er klemmte tatsächlich, stellte ich fest, und zog vorsichtig an diesem herum.„Da ist ein Stück Stoff rein gekommen“, sagte ich und fummelte eine Weile herum. Schließlich schaffte ich es, das eingeklemmte Stück Stoff zu befreien. Meine Finger berührten dabei ständig ihren Hals, was ihr jedoch nichts ausmachte. Ich fragte mich, ob ich den Reißverschluss öffnen solle, oder ob sie es selber übernahm. Da ihr Blick noch immer auf dem Fernseher ruhte, ergriff ich mit allem Mut meine Chance. Ich zog den Verschluss langsam herunter. Als ich unten ankam und die Jacke geöffnet war, streifte Anke sie sich ab. Das flackernde Bild des Fernsehgerätes warf einen seltsamen Schein auf ihren Körper. Ihre schmale Taille war deutlich zu erkennen, sogar ihre kleinen Brüstchen waren unter dem dünnen Top zu sehen. Scheinbar verweilte mein Blick etwas zu lange auf ihrem Körper.„Tja, Katja hat eben die Titten bekommen, dafür habe ich den schöneren Hintern“, sagte Anke mit einem Grinsen auf den Lippen. Sie lallte leicht. Mir wurde heiß im Gesicht, vermutlich war ich rot wie ein gekochter Hummer.„Das muss dir nicht peinlich sein“, flüsterte sie anschließend. Ihre Haut war schweißnass.„Du schwitzt ja immer noch“, stellte ich mit Absicht fest. „Echt ganz schön warm hier. Anke lachte plötzlich.„Ich habe eine Idee“, sagte sie. „Du ziehst deinen Pullover aus. Und ich mein Top. Das ist nur gerecht und keiner muss mehr schwitzen“.Ich starrte sie verwundert an, sie starrte zurück. Offenbar erwartete sie tatsächlich eine Antwort darauf.„Öhm, okay“, sagte ich schließlich. Danach zögerte ich noch etwas, packte dann aber meinen Pullover und zog ihn schnell aus. Zum Glück hatte ich noch ein Shirt unter.„Jetzt du!“, forderte ich sie erwartungsfroh auf. „Der Gerechtigkeit wegen“, fügte ich rasch afyon escort bayan hinzu. Ich wollte nicht all zu gierig wirken.Anke setzte sich auf und zog tatsächlich ihr Top aus. Ganz langsam, als wäre es eine Show. Eine Show, die sie zelebrierte. Nun saß sie da. Ihre Haut glänzte etwas und ihr schneeweißer BH glänzte im Schein des Fernsehers. Normalerweise stehe ich wirklich auf große Brüste, doch bei Anke war es mir gerade egal. Auch wenn ihre Brüste klein waren, so hatten sie eine perfekte Form und passten zum Körper.„Den BH kannst du auch noch ausziehen. Ist doch sonst ungemütlich“, sagte ich im Scherze und erwartete nicht wirklich eine Reaktion. Etwas regte sich bei ihrem Anblick in meiner Hose und ich hatte Angst, dass sie durch den dünnen Stoff meines Joggers etwas sehen konnte. Doch wieder grinste Anke verführerisch.„Wenn du dein Shirt ausziehst, dann vielleicht“.„Wow!“, dachte ich. „Jackpot“. Ich beschloss, das Spiel weiter zu spielen. Langsam zog ich also mein Shirt aus und warf es zur Seite. Erwartungsvoll blickte ich sie an.„Und jetzt du!“, sagte ich.„Hilfst du mir?“, fragte sie daraufhin. Ich zögerte dieses Mal keine Sekunde lang.„Sehr gerne“, sagte ich und rückte so nah an sie ran, dass ich wieder den süßlichen Duft in der Nase hatte, der von ihr ausging. Meine Hände verschwanden hinter ihrem Rücken und fanden nach kurzer Suche den Verschluss ihres BH. Mit einem geübten Griff löste ich ihn und das Kleidungsstück verlor seine Spannung.„Nimm ihn mir ab“, hauchte sie in mein Ohr. Ich legte meine Finger an die Träger und während mein Schwanz ins unendliche anschwoll, streifte ich die Träger ab und der BH viel herunter. Ich guckte mit einer gewissen Gier auf ihre Brüste. Obwohl ich sie schon einmal gesehen hatte, war es trotzdem ein erstes Kennenlernen. Ihre zarten, hellen Nippel waren von einem kleinen Warzenhof, welcher kaum sichtbar war, umgeben.„Gefallen sie dir?“, flüsterte sie und wirkte zum ersten Mal etwas verunsichert. Scheinbar haderte sie mit der Größe ihrer Brüste.„Unfassbar schön“, stöhnte ich. „Wirklich!“Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und ihre Verunsicherung wich.„Willst du mal anfassen?“Endlich, ich hatte meine Ziel erreicht. Oder besser gesagt, ein Etappenziel. Mutig streckte ich meine Hände aus und berührte ihre Titten. Sie waren war, weich und etwas feucht vom Schweiß. Doch letzteres störte mich nicht und so legte ich meine Hände auf ihre Hügel und spielte etwas herum. Nach ein paar Sekunden, oder waren es Minuten, widmete ich ihren Nippeln mehr Aufmerksamkeit. Ich drückte diese ein wenig und zog sanft an ihnen, was Anke zu gefallen schien. Sie stöhnte leicht auf und ihr Körper bebte. Eine ihrer Hände glitt unter ihre Leggings und verweilte auf der Muschi.„Lass mich das machen“, stöhnte ich und zog ihre Hand wieder hervor. Anschließend streichelte ich über ihre Muschi und übte sanften Druck aus. Ihr Stöhnen wurde etwas lauter. Davon angetrieben packte ich sie am Bund der Hose und zog diese schließlich herunter. Die Leggings lag eng an und ich musste mich anstrengen, sie Anke vom Körper zu streifen. Sie streckte ihre Beine nach oben, um mir dabei zu helfen. Als die Hose schließlich ausgezogen war und zusammen mit ihren Socken zu Boden flog, lag sie splitterfasernackt vor mir. Einladend spreizte sie ihre Beine. Ich wollte gerade wieder zugreifen und mit ihrer Muschi spielen, als sie sich frech grinsend zur Seite drehte.„Erst ausziehen“, gluckste sie und erhob mahnend ihren Finger.„Zu Befehl“, antwortete ich knapp und zog meine Socken aus. „Reicht das?“. Ich zwinkerte ihr zu.Sie schüttelte ihren Kopf und richtete sich wieder auf. Mit einer zielgerichteten escort afyon Bewegung griff sie sanft in meinen Schritt. „Oh!“, sagte sie überrascht, als sie meinen harten Schwanz bemerkte.„Überrascht dich das etwa?“, fragte ich.„Nein, im Gegenteil. Ich freue mich nur!“, stöhnte sie knetete etwas in meinem Intimbereich herum. Anschließend griff sie meinen Hosenbund. Meine Hose war ich schneller los, als ich „Geil!“ sagen konnte. Dabei warf sie mich auf den Rücken. Sie drückte meine Beine auseinander und da lag er, mein Speer. Mit lüsternem Blick ergriff sie ihn und bewegte ihn ein paar Mal auf und ab. Ich stöhnte und bewegte mein Becken etwas im Takt ihrer Bewegung. Ankes Mund näherte sich dann meinem Penis. Zuerst spielte sie mit der Zunge an der Eichel herum, bis sie plötzlich den Penis verschluckte und blies, wie noch nie jemand zuvor bei mir geblasen hatte. Meine Finger krallten sich in das Sofa und ich stöhnte, was das Zeug hält. Nach einer endlos geilen Zeit ließ sie schließlich von meinem Schwanz ab und näherte sich meinem Gesicht. Bevor ich mich versehen konnte, küsste sie mich. Wir küssten uns lange. Unsere Zungen spielten miteinander und obwohl ich das Gefühl hatte, meinen Schwanz zu schmecken, gefiel es mir.„Fick mich“, hauchte ich schließlich. Anke tat wie ihr geheißen und griff wieder nach meinem Schwanz. Sie rieb ihn ein paar Mal an ihrer Muschi. Ich merkte, dass sie feucht war. Sehr feucht. Feucht genug für mindestens drei Frauen. Anke setzte sich dann auf meinen Schwanz und begann, ihn zu reiten. Ihr Becken hob und senkte sich, während sich meine Hände auf ihren Po legten und diesen fest drückten. Anke stöhnte auf, lauter als zuvor und schien vor Geilheit zu explodieren. Auch ich stöhnte und unsere Bewegungen wurden schneller. Nach einer Weile drückte ich ihren Arsch nach oben. „Knie dich hin!“, forderte ich und Anke kam dem Wunsch sofort nach. Sie legte ihre Brust aufs Sofa und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich rammelte sie anschließen wie ein wilder Stier. Ich stieß immer kräftiger zu, denn dies schien ihr zu gefallen. „Pack meine Haare!“, schrie sie dann. Ich griff an ihren Kopf und bündelte ihre Haare zu einem Strang, an dem ich schließlich zog. Ihr Kopf nickte nach hinten und sie schrie auf. Doch es war kein Schmerzensschrei, sondern ein Schrei der Geilheit.Mit meiner freien Hand schlug ich ihr auf den Hintern. Offenbar mochte sie die harte Gangart.Jeder Schlag klatschte und schallte durchs Wohnzimmer. Anke stöhnte immer schneller und lauter. In meinem Schwanz stieg allmählich das bekannte Gefühl des Kommens auf. Ich war kurz davor, mich zu entladen, als auch Anke aufstöhnte und einen ausgedehnten Schrei ausstieß. Von ihrem Orgasmus angetrieben rammte ich meinen Schwanz noch kräftiger in ihre Grotte hinein, bis auch ich soweit war. Wie ein Bulle brüllend entlud ich mich in unzähligen Stößen und pumpte mich ordentlich leer. Während meine Finger sich fest in ihren Po krallten und unsere Bewegungen langsam erschlafften, blitze vor dem Fenster das erste Feuerwerk auf.„Frohes neues Jahr“, keuchte Anke und blickte mich zufrieden und mit einer nassen Haarsträhne im Gesicht an.„Frohes neues“, antwortete ich knapp und zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi heraus. Ein weißes Rinnsal aus Sperma floss aus ihrem Loch und tropfte auf das Sofa, bevor Anke sich zur Seite kippen ließ und es sich bequem machte. Ein Lichtblitz von draußen beleuchtete für einen kurzen Moment ihr Arschloch.„Beim nächsten Mal ficke ich dich in den Arsch“, dachte ich und wandte meinen Blick ab.Anschließend legte auch ich mich nieder. Meinen Kopf lehnte ich auf ihren nackten Hintern, während mein Puls sich langsam wieder beruhigte.EIN FROHES NEUES JAHR!Fortsetzung folgt.Hat Dir die Geschichte gefallen? Lass es mich wissen.Solltest du mehr von Anke wissen wollen, so lese auch meine anderen Geschichten („Ankes neue Wohnung“ Teil 1+2)

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