Verrat 4

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Verrat 4von Jaqueline_KPerfektes Gehör Es tat mir in der Seele weh, dass ich Elli und Michael bestehlen und verlassen musste, bei allem, was sie für mich getan hatten. Aber als sich ihr Urlaub zu Ende neigte, bestanden sie darauf, mich nach Zagreb zur australischen Botschaft mitzunehmen. Da wäre dann sowieso aufgeflogen, dass ich nicht Jacky van Avin aus Australien war. Der eigentlich Witz an der Sache war, eine Jacky van Avin gab es wirklich. Michael hatte bei der Botschaft ohne mein Wissen angerufen und die bestätigten nach zwei Tagen, dass tatsächlich eine Rucksacktouristin mit einem Europavisum für 12 Monate existierte. Er sagte denen, dass diese in Kroatien beraubt worden war und ohne Geld und Papiere in Dubrovnik fest saß. Mit einem Fotoschnappschuss von mir hatte er mir tatsächlich ein vorübergehenden Pass besorgt. Aber wenn ich für die Fingerabdrücke in die Botschaft gehen würde, wäre ich fällig, das wusste ich. Mir blieb keine andere Wahl, ich musste sie verlassen. Mitten in der Nacht löste ich mich aus der Umarmung von Elli und setzte mich an den Tisch. Im Schein ihres Handys schrieb ich auf einen Zettel all das, was sie wissen mussten, um sich keine Sorgen zu machen. Vielleicht würden sie es verstehen. ich schrieb noch die Adresse des Klosterinternats auf. Wenn sie in vier Wochen dahin fahren würden, würden sie mich dort treffen, schrieb ich. Ich würde ihnen dann auch alles zurückzahlen, was ich geklaut hatte und eine Runde Klosterbier vom Hausmeister ausgeben. Dann packte ich in ihren kleinen Rucksack ein paar Sachen ein und verließ das Zimmer. Ich kam nicht weit, am Fahrstuhl hatte mich Elli eingeholt. „Warum gehst du?“Ich antwortet erst nicht und schaute weiter den Fahrstuhl an. „Weil ich muss“, sagte ich dann doch. „Du bist nicht Jacky. Für eine Australierin spricht du viel zu gut Deutsch“, stellte sie fest. „War alles gelogen?“„Nicht alles.“ „Wer bist du wirklich?“Ich drehte mich zu ihr um.„Wenn ich es dir sage, wirst du es mir nicht glauben. Die Lüge ist besser.“„Versuch es.“Ich schüttelte den Kopf und schaute zu dem Fahrstuhl, der in diesem Moment auf unserer Etage hielt. Ich hielt mit der Hand die Tür auf, stieg aber nicht ein. Sollte ich es ihr sagen? Was könnte schon passieren. Im Zweifelsfall glaubte sie mir nicht und nichts würde sich ändern. Ich sah wieder zu ihr und sagte: „Ich bin Jaqueline Triturabis, die Tochter von Sebastian und Amelie Colette Triturabis, Schülerin des Sankt Katharina Mädcheninternats bei Bonn.“Sie sah mich groß an.„Ich wusste, dass du mir nicht glaubst. Wie solltest du auch.“ Ich drehte mich um und stieg in den Aufzug. Erst als die Türen sich wieder schlossen, löste sich die Schockstarre bei Elli. Sie versuchte mich noch zu erreichen, aber kam zu spät. Im Keller lief ich durch die Küche aus dem Gebäude, wo ich mir noch etwas Brot, Salami, Käse und ein Messer einpackte. Dazu kamen zwei kleine Plastikflaschen mit Orangensaft. Die konnte ich mit Wasser nachfüllen und würde so Tage damit auskommen. Dann stand ich vor dem Hotel und sah zu, dass ich gegenüber in einer Nebenstraßen verschwand und den dahinter liegenden bewaldeten Hügel erreichte. Ich musste mich beeilen. In einer Stunde würde im Hafen eine Fähre ablegen, die nach Bari in Italien fuhr. Die wollte ich unbedingt bekommen. Ich eilte so schnell ich konnte vorwärts. Ich war mir sicher, dass ich etwas vergessen hatte, aber trotzdem stürmte ich weiter. Am Hafen wusste ich dann, was es war. Ich stand am Schalter um ein Ticket zu lösen und bekam gesagt, dass die einfache Fährt für eine Person 120 Euro kosten sollte. Ich hatte aber nur 50 Euro aus Ellis Portmonee genommen. Was sollte ich tun? Unschlüssig sah ich von den wartenden tokat escort Autos zu der Fähre und zurück. Da sah ich so einen Anzugtypen, der zu seinem Kofferraum seiner Mercedes S Klasse ging, aus seinem Koffer etwas holte und den Deckel aber nicht richtig schloss, bevor er Richtung Schalter ging. Ich sah mich um, ob jemand auf mich achtete und schlich zu dem Auto. Hoffentlich ist das jetzt nicht die falsche Entscheidung, dachte ich. Ich hatte so etwas schon mal gemacht und da war die Entscheidung zumindest nur teilweise eine gute gewesen. Ich wollte gerade in den Kofferraum schlüpfen, da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Es war Elli. Sie war mir bis in den Hafen gefolgt. „Woher weißt du, dass ich hier bin?“„Du hast den Verlauf im Handy nicht gelöscht. Komm mit.“ „Ich kann nicht mit dir zurück.“ „Komm mit, bevor ich es mir anders überlege und ich die Polizei rufe.“Ich gab auf und folgte ihr. Sie ging zum Schalter und löste ein Ticket für die Überfährt. Ich sah sie groß an. „Warum tust du das?“„Weil ich dir glauben möchte.“Ich warf mich in ihre Arme.„Danke, danke, danke“, heulte ich ihr in die Schulter. „Das werde ich dir nie vergessen.“ Hinter mir ertönte der Aufruf für die letzte Möglichkeit an Bord zu gehen. „Jacky, du musst gehen.“ Nur widerwillig trennte ich mich von ihr. Sie hielt noch ihr Handy hin. „Ich möchte, dass du mir jeden Tag schreibst. Ich will wissen, ob es dir gut geht.“ „Ich kann dir doch nicht dein Handy wegnehmen.“ „Es ist das von Michael. Er wird sowieso davon ausgehen, dass du es hast.“ Sie küsste mich und schubste mich dann durch die Schleuse. Ich winkte nochmal und eilte dann zum Schiff. Auf den letzten Drücker kam ich rein. Oben an Deck schoss ich ein Foto von mir und schrieb nochmal danke per whatsapp. Zurück kam ein Smilie und der Hinweis, dass in der vorderen Tasche ein Ladekabel sei, wenn ich es nicht ausgeräumt hätte. Ich sah nach und bestätigte nochmal. Ich fragte mich, wie ich nur so viel Glück haben könnte, da sah ich auf der anderen Seite des Decks einen meiner Entführer. Er stand an der Reeling, rauchte und schaute nach vorne übers Deck. Was soll ich nur tun? dachte ich. Die Fahrt war ohne Kabine gebucht. Ich hatte die ganze Zeit auf Deck bleiben wollen. Wenn der mich aber erkennen würde, würde der mich wohl ohne zu zögern über Bord werfen. Ich schoss noch schnell ein Foto von ihm, verschickte es mit dem Hinweis an Elli, dass dies einer meiner Entführer sei und sah zu, dass ich mich unter Deck versteckte. Wo war ich nur sicher? Ich irrte eine Zeit lang herum, bevor ich an eine Tür kam, auf der „Personal only“ stand. Ich öffnete sie und stand im Flur der Mannschaftsunterkünfte. Was nun? Vorsichtig sah ich in eines hinein. Der Geruch von altem Schweiß schlug mir entgegen. Ich schloss die Tür schnell wieder. Ich ging bis ganz zum Ende, bis ich eine fand, die sauber und aufgeräumt war. Den Grund dafür konnte ich auch hören. Sie musste direkt über dem Maschinenraum liegen, die Motoren waren nicht zu überhören. Sie war ziemlich großzügig geschnitten und hatte sogar eine Dusche, wo der letzte Benutzer seine Zahnbürste und ein wirklich sehr gut riechendes Duschgel von Joop stehen gelassen hatte. Joop Red. Schade, dass er nicht mehr hier wohnt, dachte ich. Ich schaute auf die Uhr und sah, dass ich nun 9 Stunden 30 Minuten Zeit hatte, hier meine Zeit tot zu schlagen. Ich beschloss diese zu verschlafen. Ich zog mich bis auf den Slip aus und kroch in die weichen Kissen der Koje. Nach einiger Zeit begann das Schiff sich zu wiegen. Wir waren wohl aus den schützenden Inseln raus und auf dem offenen Meer. Ich mochte das und nach kurzer Zeit war ich eingedämmert. Ich wurde wach, als plötzlich escort tokat jemand anderes in das Bett stieg und mit einem Schrei wieder einen Satz aus diesem heraus machte. „Wer bist du“, fragte eine dunkle Stimme auf italienisch. Ich wusste nicht, was ich antworten sollte. Im Raum hing nun eine Mischung aus Joop Red und Maschinenöl. Ich blinzelte etwas und sah einen nackten Mann um die dreißig. Da wurde mir auch wieder bewusst, dass ich kaum mehr anhatte als er. Ich zog die Decke bis zum Kinn hoch. Wieder kam die Frage, wär ich sei. Ich antwortete „niemand.“ „Für ein niemand siehst du aber verdammt hübsch aus“, kam zurück. Mir schoss das Blut ins Gesicht. „Trotzdem“, sagte er. „Wenn du ein blinder Passagier bist, bekomme ich mächtig Ärger. Da nützt es nichts, dass ich der Chefmachinist bin.“ „Ich hab eine Fahrkarte“, sagte ich. „Aha, und deshalb versteckst du dich in meiner Kajüte.“ Ich überlegte, was ich sagen sollte. Das nächst beste dachte ich. „Ich verstecke mich. Vor meinem Freund. Der schlägt mich. Ich bin auf der Rückreise nach Italien, aber er ist mir auf die Fähre gefolgt.“ „Oha“, sagte er. „Ob ich dir das glauben soll?“Ich stand auf und ging zu meinem Rucksack. Ich holte das Handy heraus und mein Ticket, dass ich ihm zeigte. Dann zeigte ich ihm das Foto meines Entführers. „Das war mal dein Freund? Den hätte ich an deiner Stelle verlassen, bevor er das hätte werden können. Sind von ihm deine blauen Flecken?“Ich hatte nach der Woche bei Elli und Michael noch immer welche. „Ja“, sagte ich. „Dann kannst du bleiben. Ich kann ja nicht zulassen, dass so ein schönes Wesen wie du so einem Kerl begegnet.“ „Danke“, sagte ich. „Was machen wir jetzt?“„Ich weiß nicht, was du machst, aber ich muss jetzt schlafen. Ich habe in 8 Stunden meinen nächsten Einsatz im Maschinenraum.“ „Okay, dann setze ich mich auf den Stuhl.“„Um mir dann 8 Stunden beim Schlafen zu zuschauen? Die Koje ist breit genug, wir passen beide hinein.“ „Und dann habe ich deinen Stab im Rücken?“ Er schaute nach unten und sah auf sein Glied, dass als Antwort darauf stand und leicht zuckte. „Du bist eine attraktive junge Frau und so gut wie nackt. Was erwartest du von mir, dass ich an eine Eiswüste denke?“ „Also wenn ich dir die Erlaubnis gäbe, würdest du es tun?“„Bekomme ich die Erlaubnis?“„Gehst du immer so schnell ran?“„Nein. Allerdings bist du die erste nackte und attraktive Frau in meiner Kajüte, die mein stehendes Glied sieht. Ich könnte die Gelegenheit verstreichen lassen und dürfte die Geschichte niemanden erzählen. Man würde sie mir einfach nicht glauben.“Ich musste lachen. Ihm würde wohl wirklich keiner glauben. Ich hatte ein einsehen mit ihm. Ich drehte mich um und zog mir meinen Slip von der Hüfte, so dass er meine Dose sehen konnte. Dann kletterte ich in die Koje und legte mich auf den Rücken. Ich öffnete meine Schenkel und sah ihn Erwartungsvoll an. „Wenn du nicht bald kommst, dann schließt sich das Geschäft bis heute Abend.“ Er grinste und stieg über mich herüber. Mit seiner Nase stubste er gegen meine und drang dann ohne viel aufheben direkt in mich. Ihn küssen wollte ich merkwürdigerweise nicht. Vielleicht fehlte mir das Ritual, dass ich eine Woche mit Elli praktiziert hatte. Erst fütterte ich sie im Bett mit ausgesuchten Früchten, um dann den Geschmack aus ihrem Mund zu lecken. Bei ihm war es der Duft des Schampoo in den Haaren. Keine Ahnung, wo diese Sucht nach Geschmack und Geruch herkam. Aber bei ihm kam nun noch etwas dazu. Seine Hände waren grob und rau. Als sie mir die Schenkel hochstrichen, bekam ich am ganzen Körper eine Gänsehaut und ich lief aus vor Geilheit. Ich spürte seine Hände an meine Po, an meinem Rücken, an meinen Schenkeln. tokat escort bayan Und als er nur mit der flachen Hand über meine Knospen fuhr, kam es mir Explosionsartig. So hatte ich es noch nie. Er küsste mich und rollte sich von mir herunter und nahm mich in den Arm und wir hörten nur dem Wummern der Maschinen zu. Er erklärte mir, dass er am Klang der Motoren hören könnte, welcher der 24 Zylinder ein Problem hatte. Man würde dann die Unwucht in den Geräuschen hören. Ich begann ihn zu fragen, was die Einzelteile des Geräusch seien. Das dumpfe Tiefe, dass wie ein Wusch klang, waren die Kurbeln, die die Achse bewegten. Das helle Thrillern, dass die Ventile verursachten, war auch deutlich zu hören und die dumpfen Schläge der Expolsionen, wenn das Schweröl sich entzündete. Als ich so dalag und mit ihm auf die Geräusche hörte, fragte ich ihn, was das hochfrequente Zirpen sei, dass sich immer mal wieder einschmuggeln würde. „Was für ein Zirpen?“, er war sofort ernst. Es war, als hätte ich etwas gehört, dass es nicht geben dürfte.Ich horchte und sagte dann, dass gerade das Geräusch wieder zu hören war. Er horchte nun genauer und fragte dann nach einigen Minuten, ob ich Lust hätte, die Maschinen zu sehen. Natürlich hatte ich Lust. Schnell hatte er mich in seinen Blaumann gestopft und hatte sich selber einen zweiten angezogen. Mir war es etwas unangenehm, nur mit diesem und Barfuss in den Bauch des Schiffes gezogen zu werden. Immer tiefer ging es in den Bauch des Schiffes, bis wir in einen Raum voller Monitore und einem großen Fenster kamen. Dahinter lagen die zwei größten Motoren, die ich je gesehen hatte. Sie waren groß wie ein Haus und standen nebeneinander. Vier Leute liefen dort herum und schauten auf Anzeigen und kontrollierten Leitungen und putzen Leitungen. Alles war sauber und blinkte. In dem Maschinenleitstand, in dem wir standen waren noch zwei weitere Männer, die mich nun genauso aufmerksam betrachteten wie der Chefmaschinist, der mich hier her geführt hatte. „Hörst du das Zirpen noch immer?“Ich horchte und sagte ja. Er reichte mir einen Gehörschutz. „Immer noch“, fragte er und ich schüttelte nach einiger Zeit den Kopf.„Würdest du in der Maschinenhalle kurz ohne Gehörschutz stehen und nach dem Geräusch horchen und mir sagen, wo es ist? Es ist dort aber sehr laut und ich kann das eigentlich nicht verlangen.“Ich tat es trotzdem. Ich hatte das Gefühl, dasss es wichtig war, auch wenn mir nicht klar war, warum alle um mich es so wichtig fanden, dass ich ein Geräusch hörte und sie nicht. Ich kam mir vor wie ein seltener Vogel, als ich zwischen den Maschinen stand und aber hier konnte ich das Geräusch tatsächlich lauter hören, als ich den Muscheln kurz von den Ohren nahm. Auch wenn es bei weitem nicht so laut wie das der Maschinen war, es kam von weiter hinten. Ich ging unter den wachsamen Blick der Maschinisten bis zu den beiden riesigen Antriebswellen und hier hörte ich das Geräusch noch lauter. Ich zeigte auf die linke Welle in dem Bereich, wo sie das Schiff verließ. „Steuerbordschraube abstellen“, rief er und sofort bewegte sich die Welle langsamer bis sie komplett stand. Dazwischen war das Geräusch nochmals zu hören, aber nur langgezogen. Der Chefmaschinist nahm nun ein Tablet zur Hand und man sah eine Außenaufnahme vom Schiff im Bereich der riesiger Propeller. Erst sah man nichts, weil noch immer Wasserwirbel das Bild verzerrte, dann sagte einer Laut:„Alberto schau, da ist was um die Propellerachse gewickelt. Ist das ein Netz?“Er, von dem ich jetzt erst wusste, dass er Alberto hieß, schaute nun ganz genau hin und sagte: „oh Mist, seht ihr das? Es ist auch noch mit Stahl verstärkt und hat schon begonnen, an der Achse zu sägen. Bis Bari hätten wir den Propeller vielleicht verloren.“ Er kam auf mich zu und umarmte mich. „Danke Kleine, ohne dich wäre unserm Schiff ein riesen Schaden entstanden. Und ich kenne noch nicht mal deinen Namen.“„Jacky. Jacky von Avin.“

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